Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 48/57
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RAABE
Gesamtwerk
Botschaften in Baum-Gedichten – die Metaphorik entdecken
Bäume sind mehr als nur Holz- oder Papierlieferanten. Sie prägen die Landschaft, sie spenden Luft zum Atmen oder bieten einen erfrischenden Schattenplatz im Sommer. Bäume haben viele Lyriker zu Gedichten inspiriert. In diesen Baum-Gedichten zeigt sich ein ganzes Spektrum von Bedeutungen: Bäume können als Sinnbilder von Ruhe, Geborgenheit und Harmonie dargestellt werden, aber auch als Metaphern für Zerstörung, Verlust und Einsamkeit erscheinen. Ihre Schülerinnen und Schüler untersuchen in dieser Reihe einige solcher Baum-Gedichte. Auf diese Weise werden sie für metaphorisches Verstehen lyrischer Texte sensibilisiert. Die Arbeit gipfelt im Schreiben eigener Baum-Gedichte. Sie werden in einer Ausstellung im Stadtpark oder in der Fußgängerzone präsentiert.
Gesamtwerk
Kiki und Wiwi lernen fliegen – wir schreiben und gestalten ein Tiergeschichtenbuch mit unserem Fingerabdruck
Was aus Fingerabdrücken alles werden kann: ein Vogel, eine Maus, eine Raupe ...! Die Schüler können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und entdecken, mit welch einfachen Mitteln man drucken kann. Diese Einheit verbindet künstlerisches Tun mit kreativem Schreiben. Jedes Kind wird mit Begeisterung seine eigene Tiergeschichte schreiben und in einem selbst erstellten Büchlein verewigen.
Gesamtwerk
Wenn Wörter verschwinden - Sprachwandel: Wortuntergang
Wörter wie „Muhme“ oder „weiland“ gehörten einst zum täglichen Sprachgebrauch – aber heute weiß kaum noch jemand um ihre Bedeutung. Auch Wörter
können aussterben wie seltene Tierarten, und sie drohen in Vergessenheit zu geraten. „Wortuntergang“ als Veränderung im Wortschatz einer Sprache zeigt, dass diese sich laufend weiterentwickelt – in engem Zusammenhang mit gesellschaftlichem Wandel. Mit Bildern und Texten werden Ihre Schüler dazu angeregt, Sprachwandel im lexikalischen Bereich genauer zu untersuchen. Sie erfahren Gründe und verschiedene Auswirkungen dieses Prozesses, lernen den Umgang mit Wörterbüchern und erweitern außerdem ihren Wortschatz. Ein Beitrag, der das kritische Bewusstsein für die Wandelbarkeit von Sprache schärft.
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Gesamtwerk
Schiller auf der Spur! Ein Brettspiel zur Biografie des Dichters
Schiller hat es nicht nur meisterhaft verstanden, die deutsche Sprache zu seinem Werkzeug zu machen. Darüber hinaus hat er sie entscheidend geprägt und uns viele Redewendungen hinterlassen, die längst zum Allgemeingut unserer Sprache geworden sind. Steigen Sie mit den geflügelten Worten Schillers in sein Werk ein und machen Sie so Ihre Klasse neugierig auf die Biografie des Dichters! Ihre Schülerinnen und Schüler werden staunen, wie viel Schiller sie in ihrem ganz normalen Wortschatz wiederfinden ...
Gesamtwerk
Fernsehfrei und Spaß dabei! Über den planvollen Umgang mit dem Medium „Fernsehen“
Knopf drücken – Glotze an. Und schon flimmert die bunte Medienwelt der Superstars und „Sternchen“ ins Kinderzimmer. So führt denn auch der erste Weg vieler Schüler nach dem Unterricht nicht zu den Hausaufgaben, sondern direkt vor den Fernseher. Aber warum machen sie so oft die „Glotze“ an? Was fasziniert Jugendliche am Fernsehen? Und wie nutzen sie dieses Medium? Mithilfe unserer Materialien beantworten Ihre Schüler diese Fragen und
werden sich so ihrer eigenen Mediennutzung bewusst. Sie führen ein „Fernsehtagebuch“, recherchieren im Internet nach verschiedenen TVFormaten und erstellen Balkendiagramme zum Medienverhalten in der Klasse
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Gesamtwerk
„Aber bitte mit Stil!“
Viele Texte, die im Alltag wichtige Bedeutung haben, z.B. Gesetze, Gebrauchsanweisungen, Beipackzettel zu Medikamenten, sind häufig schwer verständlich. Meist haben die Verfasser versucht, möglichst viel Information auf begrenztem Raum zusammenzupressen. Beliebtes stilistisches Mittel hierbei ist der sogenannte Nominalstil, bei dem bedeutungstragende Substantive zu komplexen und oft schwer verständlichen Satzungetümen gehäuft werden. Ihre Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit, Texte im Nominalstil zunächst zu durchdringen, um anschließend die Vor- und Nachteile dieser Stilform kritisch zu durchleuchten. Dies fördert die Lese- und Verstehenskompetenz und trainiert das Sprachgefühl!
Gesamtwerk
Hallo, lieber Wichtel! – Kinder lesen und schreiben erste Briefe mit einer Anlauttabelle
Das Lesen- und Schreibenlernen sind die zentralen Inhalte des Deutschunterrichts im ersten Schuljahr. Das Konzept „Lesen durch Schreiben“ von Reichen hat den Anfangsunterricht nachhaltig geprägt. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Buchstaben anhand einer Anlauttabelle und schreiben zunächst eigene Wörter und dann kleine Sätze und Texte selbst. Das Schreiben und Lesen von Briefen bildet dabei einen starken Anreiz, sich eingehender mit Schrift zu beschäftigen. Im vorliegenden Beispiel erhalten die Schülerinnen und Schüler Briefe von einem imaginären Wichtel, der sich an einem unbekannten Ort in der Schule aufhält, und verfassen selbst Briefe an ihn.
Gesamtwerk
Gestaltendes Interpretieren – Aufgaben zu Lessings Drama Nathan der Weise
Eine neue Form von Aufgaben hat sich im Literaturunterricht etabliert: das gestaltende Interpretieren. Genaue Textanalyse und Formen des kreativen Schreibens werden dabei verbunden. Entsprechende Vorbereitung und Übung vorausgesetzt, bietet das gestaltende Interpretieren eine reizvolle und ergiebige Form der Auseinandersetzung mit literarischen Texten. Machen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler mit dieser Form literarischen Interpretierens vertraut. Klare Bewertungskriterien und Musterlösungen erleichtern die Orientierung. So sind Ihre Schülerinnen und Schüler optimal auf zentrale Klassenarbeiten und auf das Abitur vorbereitet!
Gesamtwerk
„Ein Wort – ein Glanz, ein Flug, ein Feuer, ein Flammenwurf, ein Sternenstrich“ Eine produktionsorientierte Auseinandersetzung
Der Lyriker Durs Grünbein hat über Gottfried Benn gesagt: „Allein darum, weil er den Vers-Trieb, das Prozessieren gegen sich selbst nie unterdrückt hat, bleibt dieser Mann ein Vorbild für alle Zeiten.“ Die Bewunderung, die aus diesen Worten spricht, wird nachvollziehbar, wenn man die Intensität und die sprachliche Schönheit der Gedichte Benns, ihren Klang und ihre Tiefe wahrnimmt. Bringen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern einige Gedichte des Autors näher. Produktionsorientierte Aufgaben ermöglichen einen individuellen Zugang zu den Texten. Der biografische Kontext und Selbstaussagen des Dichters werden herangezogen, um zu einem vertieften Verständnis zu gelangen.
Gesamtwerk
„Schöne neue Arbeitswelt“ – neuere Texte zu Berufswahl und Arbeit
„Wohin geh’n nach der Zehn?“ – Berufsorientierung ist eine Aufgabe aller Unterrichtsfächer. Der Literaturunterricht kann da eine besondere Rolle spielen: Die literarischen Texte dieser Reihe ermöglichen Ihren Schülerinnen und Schülern, ihre Entscheidungsprozesse zu reflektieren. Aktuelle Kurzprosa, Romanauszüge und Reportagen geben Gelegenheit, die eigenen Möglichkeiten zu entdecken und das nötige Selbstvertrauen zu entwickeln, um sich gesellschaftlichen Veränderungen und der eigenen Berufs- und Lebensplanung erfolgreich zu stellen. Szenische Verfahren und Aufgaben zum gestaltenden Interpretieren helfen, das Textverständnis zu vertiefen und sich in einer immer komplexer werdenden Berufswelt selbstbewusst zu positionieren.
Gesamtwerk
Auf den Spuren des Odysseus gefährliche Klippen der deutschen Sprache umschiffen
Zehn Jahre belagerten die Griechen Troja ohne Erfolg. Dann gelang es dem listenreichen Odysseus mithilfe eines hölzernen Pferdes, den Widerstand der Trojer zu brechen. Doch die Heimkehr des Königs von Ithaka dauerte noch weitere zehn Jahre: Ihre Schülerinnen und Schüler begleiten den griechischen Sagenhelden auf seiner spannenden und abenteuerlichen Odyssee und halten Kurs bei sechs Stationen eines Lernzirkels: Sie lernen die griechischen Götter und die Helden von Troja kennen, erarbeiten sich historische Hintergrundkenntnisse, formen eine Erzählung in einen Bericht um und trainieren die s-Schreibung. So erkunden sie nicht nur die antike Sagenwelt, sondern umschiffen auch gefährliche Klippen der deutschen Sprache.
Gesamtwerk
„In einem Land vor unserer Zeit ...“ - Stationenlernen zum Alltag von Kindern in der DDR
Broiler, Datsche, Westpaket – Ihre Schüler verstehen bloß „Bahnhof“? Kinder und Jugendliche kennen die DDR meist nur noch vom Hörensagen: aus Erzählungen ihrer Eltern, aus Film und Fernsehen oder aus dem Geschichtsunterricht. Eingebettet in unsere Neufassung des „doppelten Lottchens“ wendet sich der Lernzirkel speziell an jüngere Schüler, die bisher noch nicht mit dieser Epoche in Berührung gekommen sind. An abwechslungsreichen Stationen üben sich Ihre Schüler in der Textarbeit und erfahren dabei mehr über dieses „Land vor ihrer Zeit“ ...
Gesamtwerk
Warum sich Raben streiten – Erarbeitung eines Gedichts an Stationen und im Rollenspiel Teil I
Im Gedicht „Warum sich Raben streiten“ von Frantz Wittkamp geht es – wie der Titel schon sagt – um Ursachen für Streitigkeiten zwischen Raben. Es wird deutlich, dass sich Raben um Kleinigkeiten und unwichtige Dinge streiten, sich am Ende aber doch immer wieder vertragen.
Gesamtwerk
Was wissen wir über Wortarten? – Großer Lernzirkel am Ende der Grundschulzeit
Die Schülerinnen und Schüler gewinnen Einsicht in den Aufbau der deutschen Sprache. Die Schülerinnen und Schüler wiederholen und vertiefen ihr Wissen zu den Wortarten: Nomen und Artikel, Pronomen, Verben und Adjektive. Der Lernzirkel bietet eine systematische Form des Lernens. Das selbstständige Arbeiten der Kinder wird unterstützt.
Gesamtwerk
„Angeklagt wegen Ermordung einer Butterblume“
„Mord begangen an einer erwachsenen Butterblume, auf dem Wege vom Immenthal nach St. Ottilien, zwischen sieben und neun Uhr abends“ – so fantasiert Michael Fischer, die Hauptperson von Döblins Erzählung Die Ermordung einer Butterblume. In der Unterrichtseinheit wird dieser Gedanke aufgenommen und ein Gerichtsprozess gegen Michael Fischer inszeniert. Fast von selbst ergibt sich dabei ein Bild vom Charakter der Hauptperson. Schritt für Schritt lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, die Interpretationsergebnisse in einem Aufsatz darzustellen und eine literarische Charakteristik zu verfassen.
Gesamtwerk
Produktiv zum Versmaß – Verse untersuchen und selbst verfassen
Gereimte Verse zu schreiben, ist nicht so einfach, wie es scheint. Denn der geregelte Umgang mit Wortakzenten ist dafür verantwortlich, dass aus Wörtern Musik wird: ein Vers. Wer darin keine Übung hat, schreibt Holperverse ohne Metrum. Doch das Gefühl für Sprachrhythmus, für die Betonung von Silben und für das Versmaß lässt sich trainieren. – Bearbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Reim-, Ergänzungs- und Fortsetzungsübungen dieser Reihe und vermitteln Sie auf produktionsorientierte Weise wichtige Grundlagen und Fachbegriffe für den Umgang mit Gedichten. Ihre Schülerinnen und Schüler entdecken dabei, wie viel Spaß das Verfassen von Versen und Gedichten bereiten kann!
Gesamtwerk
Georg Büchner und die literarische Moderne
Die Literatur Georg Büchners sperrt sich gegen die Einordnung in die zeitgenössischen literarischen Strömungen. „Vormärz“, „Junges Deutschland“ oder gar „Biedermeier“ – auf Büchners Werk scheint keines der Etiketten zu passen. Seine Texte wirken wie ein Anachronismus. Büchner steht mit seinen Themen und sprachlichen Bildern in seiner Zeit allein und ist ihr zugleich 70 Jahre voraus. Von den Zeitgenossen verkannt und ausgegrenzt, beginnt seine Entdeckung erst mit dem Naturalismus, vollends mit dem Expressionismus. Untersuchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern das Dramenfragment Woyzeck unter Aspekten wie „Determination“, „Abgrund“, „Transzendenzverlust“, „Sprachkrise“ und „Einsamkeit“ – und entdecken Sie Georg Büchner als Vorreiter der literarischen Moderne!
Gesamtwerk
Reime und Zungenbrecher – Förderung der phonologischen Bewusstheit
Die Unterrichtseinheit setzt sich zum Ziel, die Schülerinnen und Schüler darin zu fördern, Sprachstrukturen auf der lautlichen Ebene zu erkennen und schriftsprachlich umzusetzen. Ausgangspunkt ist dabei die nahezu bei allen Kindern vorhandene Freude am Spiel mit Sprache, die vor allem beim Reimen zum Ausdruck kommt. Bereits im Vorschulalter sind diesbezüglich Erfahrungen durch Abzählverse erworben worden und die Kinder dieser Altersstufe experimentieren bereits mit Sprache, indem sie häufig „Unsinnswörter“ erfinden, mit dem Ziel, zu einem vorhandenen Begriff Reimwörter zu bilden.
Gesamtwerk
Der Zauberlehrling – Förderung der Kreativität durch Schreiben zu literarischen Textvorbildern
Das Ziel der vorliegenden Lerntheke ist, eine literarische Begegnung mit einem ausgewählten Klassiker zu schaffen. Die Ballade „Der Zauberlehrling“ wurde deshalb ausgewählt, weil Magisches und Zauberei Bereiche sind, die Kinder faszinieren. Mit anspruchsvollen Texten sollen die Schülerinnen und Schüler zum Weiterschreiben angeregt werden. Eine Erhöhung der Attraktivität zum Schreiben und ein Anreiz sind die Empathie mit dem Protagonisten. Durch den Wechsel der Textgattung von Prosa zur Gedichtform und durch die Verbindung der kindlichen Vorstellungswelt mit dem Text haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Erfahrungen zu verbalisieren. Auf spielerische Weise geht die Auseinandersetzung mit Inhalten vonstatten und prägt sich in das Gedächtnis ein.
Gesamtwerk
Aufsteiger oder Aufschneider? – Thomas Manns "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" als Roman einer Umbruchzeit
Faszination und Empörung – zwischen diesen Polen bewegen sich unsere Gefühle gegenüber Hochstaplern und Betrügern. Wegen ihrer Gerissenheit und ihres Erfolges mag man sie bewundern, doch geben sie zugleich Anlass zu moralischer Entrüstung. Auch bei den Bekenntnissen des Hochstaplers Felix Krull schwankt jeder Leser zwischen Sympathie und Ablehnung und muss sich kritisch fragen, inwieweit er selbst dem Betrug und den Schmeicheleien des Erzählers auf den Leim geht. Untersuchen Sie daher mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Tücken der Erzählhaltung, erarbeiten Sie das Hochstaplermotiv und die Gesellschaftskritik in Thomas Manns Roman. Ein Krull-Quartett und das Abfassen eines fiktiven Fortsetzungskapitels bieten Gelegenheit zur spielerischen Wiederholung und zur produktionsorientierten Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse.
Gesamtwerk
Bewegte Bilder. Filme untersuchen und produzieren
Die ersten bewegten Bilder zauberten die Brüder Lumière am 22. März 1895 auf ihre Leinwand. Über 110 Jahre später sammeln Ihre Schüler erste Erfahrungen mit der Kamera: Sie erwerben Grundkenntnisse zu den Einstellungsgrößen und zum Goldenen Schnitt. In Arbeitsgruppen üben sie das Filmemachen, indem sie ein Storyboard entwickeln und eine eigene Geschichte erzählen. Am Ende dieser Einheit stehen Kurzfilme, die nicht nur im Unterricht gezeigt werden können, sondern die auch jedes Schulfest um eine Attraktion reicher machen!
Gesamtwerk
Was Schiller nicht schrieb ...
Eine neue Aufgabenform hat sich bei zentralen Abschlussklausuren und Abiturprüfungen etabliert: das gestaltende Interpretieren. Theoretisch fundiert in der Rezeptionsästhetik, verbindet dieser Aufgabentyp die genaue Textanalyse und Interpretation mit Formen des kreativen Schreibens. Ihre Schüler erproben Schreibmuster an Aufgaben zu Schillers Dramen „Die Räuber“ und „Kabale und Liebe“. Zudem werden Schülerbeispiele untersucht und bewertet, sodass Ihre Klasse ein Gespür für die Möglichkeiten und Grenzen dieser Aufgabenform gewinnt. Eine optimale Vorbereitung für zentrale Klassenarbeiten und das Abitur!
Gesamtwerk
Summen wie die Biene oder zischen wie die Schlange? Die Unterscheidung von stimmhaften und stimmlosen s-Lauten
Mit den vorliegenden Arbeitsblättern soll das Bewusstsein der Schüler für die Problematik der unterschiedlichen Schreibweisen der s-Laute angebahnt und die Bedeutung einer korrekten Aussprache verdeutlicht werden.
Gesamtwerk
Die Geschichte eines Verdachts – Willi Fährmann: „Es geschah im Nachbarhaus“ - Lektüre einer Ganzschrift
Eine Kleinstadt am Ende des 19. Jahrhunderts. In einer Scheune wird ein Kind tot aufgefunden – ermordet. Schnell wachsen die Gerüchte und noch schneller scheint, ungeachtet aller vernünftigen Argumente, ein Schuldiger gefunden: Der jüdische Metzger und Steinmetz Waldhoff. Der Roman erzählt die Geschichte
der Ausgrenzung und Verfolgung seiner Familie aufgrund von Vorurteilen und Antisemitismus. Er erzählt aber auch von der Kraft der Freundschaft zwischen Waldhoffs Sohn Sigi und Karl Ulpius, die allen antijüdischen Anfeindungen widersteht. Der Roman beruht auf einem historischen Kriminalfall.
Gesamtwerk
Gesucht – Gefunden! Umgang mit Nachschlagewerken
Der Umgang mit Nachschlagewerken stellt eine wichtige Fähigkeit dar. Nachschlagen bedeutet, sich die Welt zu erschließen und wichtige lebenspraktische Informationen zu erhalten. Auch in Zeiten des Internets ist der Umgang mit alphabetisierten Verzeichnissen unverzichtbar. Voraussetzung hierfür ist das sichere Beherrschen des Alphabets.
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