Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 50/56
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RAABE
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„Wolken sind Gedanken, die am Himmel stehn ...“
Sie war sehr weiß und ungeheuer oben – neben der berühmten Brechtschen Wolke thematisiert die Unterrichtsreihe Gedichte von Mörike bis Enzensberger, die sich den flüchtigen Gebilden am Himmel widmen. Deren unterschiedliche Darstellung gewährt Jugendlichen einen Einblick in den Facettenreichtum von Lyrik und schult ihr Analysevermögen. Unterschiedliche Zugriffe auf die Texte garantieren einen abwechslungsreichen Unterricht und lassen dabei die Kreativität nicht zu kurz kommen.
Gesamtwerk
Einfach SAGENhaft!
Ikaros und Daidalos, Romulus und Remus sowie dem Riesen Polyphem: Diesen und anderen sagenhaften Gestalten begegnen Ihre Schülerinnen und Schüler, wenn sie dem 12-jährigen Paul in den Urlaub auf Sizilien folgen. Eine Rahmenhandlung aus unserer Gegenwart verbindet in dieser Reihe klassische Sagen aus der griechischen und römischen Überlieferung. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern, was eine typische Sage ausmacht. Und lassen Sie sie dann selbst zu Sagen-Erzählern werden!
Gesamtwerk
E. T. A. Hoffmanns Erzählung "Der Sandmann"
Angst und Faszination, Liebe und Verzweiflung – extreme Gefühle prägen das Leben Nathanaels, das schließlich im Wahnsinn endet. Unheimliche Gestalten kreuzen immer wieder seinen Weg und stiften unheilvolle Verwirrung. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern, wie E. T. A. Hoffmann im Sandmann Spannung erzeugt und eine Atmosphäre des Unheimlichen schafft. Erkunden Sie die Faszination des Abgründigen – und erschließen Sie das gesellschafts- und technologiekritische Potenzial der Erzählung! Ein Schreibgespräch, Standbilder und eine Experten-Talkrunde sorgen für methodische Abwechslung.
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Gesamtwerk
Ein buntes Rechtschreibbüfett
Es ist angerichtet! Eine bunte Mischung von Übungen bietet das Lernbüfett zur Arbeit mit dem Wörterbuch. Selbstständig wiederholen Ihre Schüler grundlegende Techniken des Nachschlagens und festigen ihre Rechtschreibkompetenz. So können sie bei orthografischen Zweifelsfällen schnell und sicher ein Wörterbuch zu Rate ziehen. Die Arbeitsform ermöglicht ein individuelles Lernen, bei dem die Schüler die Reihenfolge der Aufgaben und das Arbeitstempo selbst bestimmen können. Voraussetzung sind grundlegende Kenntnisse zum Nachschlagen im Wörterbuch.
Gesamtwerk
„Ein mutiger Einsatz“ – rezeptiver und kreativer Umgang mit Texten zur Steigerung der Lese- und Schreibkompetenz
„Ein mutiger Einsatz“ – rezeptiver und kreativer Umgang mit Texten zur Steigerung der Lese- und Schreibkompetenz
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„Der Buchstabenbaum“ – Schulung der Wort- und Satzkonstruktion anhand eines Bilderbuches
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Gesamtwerk
Schüler ermitteln im Alten Rom
Aufregung herrscht in der Xantos-Schule im Alten Rom: Ein Tempel wurde beschmiert – und Rufus steht unter dringendem Tatverdacht. Auf eigene Faust ermitteln Caius und seine Freunde: Schnell muss der wahrhaft Schuldige gefunden werden, damit der Mitschüler vor der Bestrafung gerettet werden kann! – Im Verlauf dieser Reihe werden auch Ihre Schüler zu Detektiven: In einer „Ermittlungsakte“ halten sie alle Indizien zur Lösung des Falles fest. Mit Rätselaufgaben erkunden sie den Alltag im antiken Rom. Spielerisch und spannend werden bei diesem Jugendbuch Deutsch- und Geschichtsunterricht verbunden.
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Georg Büchner – Dichter und Revolutionär
Unter welchen historischen Umständen schrieb Georg Büchner? Wie stand er zur Frage revolutionärer Gewalt? Und welche Auswirkung hat die Beantwortung dieser Fragen auf die Interpretation seiner Werke? – Anhand des Hessischen Landboten und mehrerer Briefe macht diese Einheit mit der Zeit und dem Leben Georg Büchners bekannt. Ihre Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich sozialgeschichtliche Kenntnisse und trainieren wichtige Fachmethoden wie rhetorische Analyse und genauen Textvergleich. Zugleich werden sie am Beispiel des Dramenfragments Woyzeck an Fragen der aktuellen BüchnerForschung herangeführt.
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Zeichensetzung bei wörtlicher Rede
Zeichensetzung bei wörtlicher Rede
Gesamtwerk
Sieh mal an! Das Wortfeld „sehen“
Vor allem für die Aufsatzerziehung spielt es eine entscheidende Rolle, dass der aktive Wortschatz der Schülerinnen und Schüler permanent erweitert wird. Dies kann unter anderem mithilfe unterschiedlicher Wortfelder geschehen, die in den verschiedenen Jahrgangsstufen immer wieder aufgegriffen werden können. Entscheidend dabei ist es, dass die Wörter in einer Vielzahl an Übungen aktiv benutzt werden, sodass die Schülerinnen und Schüler ein sicheres Gespür für die angemessene und passende Verwendung von Wörtern mit unterschiedlichen Bedeutungsnuancen gewinnen. Ziel der Übungen dieses Unterrichtsvorschlags ist es, den passiven Wortschatz der Schülerinnen und Schüler wieder zu aktivieren und mit weiteren Wörtern zu ergänzen. In die Übungen fließen spielerische und kreative Elemente ein, sodass die Freude am Spiel mit dem aktiven Umgang mit Sprache sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Sprachgebrauch verbunden wird.
Gesamtwerk
Mindmap – mein roter Faden zum Fachvortrag „Zeitungen und Zeitschriften“
„Wie verliere ich bei meinem Referat nicht plötzlich den ‚roten Faden‘?“ – Helfen Sie Ihren Schülern und zeigen Sie ihnen, wie man Mindmaps für den Fachvortrag nutzen kann! Beim Mindmapping lernen sie, ihre Ideen übersichtlich in einer „Gedankenkarte“ anzuordnen, sodass sich diese jederzeit abrufen lassen. Beim Präsentieren ihrer Mindmaps lernen die Schüler eine zweite Nutzungsmöglichkeit für den Vortrag kennen: Mindmaps machen dem „Publikum“ die Gedankengänge transparent und lassen die Ideen lebendig werden!
Gesamtwerk
Die lieben (Wort-)Verwandten. Wortfamilie und Wortfeld
Wiederholungen sind langweilig – nicht nur im Fernsehen, sondern vor allem auch im Aufsatz. Dagegen hilft ein breiter Wortschatz. Mit den spielerischen Übungen dieser Reihe lernen Ihre Schüler die Begriffe „Wortfamilie“ und „Wortfeld“ – unverzichtbare Kategorien der Wortschatzarbeit – kennen. Wie abwechslungsreich es ist, die Bedeutungsnuancen, die ein Wortfeld bietet, auszuschöpfen, zeigt sich beispielhaft am Wortfeld „sehen“.
Gesamtwerk
Gaaanz lang – Übungen zur Dehnung von Vokalen
Viele Schüler der Förderschule haben im Lese-Rechtschreibbereich große Probleme. Dabei spielt vor allem die deutliche Aussprache und das Umsetzen in die entsprechenden Laute eine entscheidende Rolle. Die vorliegende Thematik bedeutet für diese Schüler in sofern eine große Herausforderung, als es nicht nur um die Unterscheidung zwischen kurzen und langen Lauten geht, sondern auch deren unterschiedliche Schreibungen. Die Grundlage der Auseinandersetzung besteht jedoch im Verdeutlichen von lang und kurz gesprochenen Vokalen und sollte auch in entsprechenden Leseübungen immer wieder in den Unterrichtsalltag einfließen.
Gesamtwerk
Sprichst du Denglisch? Sprachwandel heute
„Ein Arbeitsloser kommt ins Job-Center, trifft am Front-Desk auf den Case-Manager, der auf Grundlage eines Tiefenprofilings mit Unterstützung des Back Office ein Vermittlungsangebot an die PSA macht.“ – Alles klar? Wie das Beispiel von Isolde Kunkel-Weber (ver.di) zeigt, verdeutlichen Anglizismen nicht immer die Aussage. Gerade in den Fachsprachen lassen sie sich jedoch nicht gänzlich vermeiden. Mit diesen Materialien sensibilisieren Sie Ihre Schüler für den Gebrauch englischer Ausdrücke und helfen ihnen dabei, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden!
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Spuk um Mitternacht – Gespenster in Gedichten und Geschichten
Gespenster, Vampire und ähnliche Figuren üben auf Kinder und junge Erwachsene immer wieder einen besonderen Reiz aus. Ein Unterrichtsvorhaben, in dem es um das Geheimnisvolle, das Übersinnliche und das Gruselige geht, könnte auch Schüler, die sonst sehr schwer zur Textproduktion zu motivieren sind, dazu bringen, sich aktiv in das Unterrichtsgeschehen einzuschalten.
Gesamtwerk
Schildern – mit Worten malen
Schildern – mit Worten malen
Gesamtwerk
Gedichte kann man spielen! Szenische Umsetzung von Gedichten als Schlüssel zur Texterschließung
Gedichte müssen nicht immer „zerredet werden“ – Gedichte kann man spielen! Die szenische Interpretation bietet sich als Schlüssel zur produktiven und handlungsorientierten Texterschließung an. Das Interpretieren wird zum kommunikativen Akt und bereitet den Schülern viel Freude. Durch die spielerische Vor- und Nachbereitung des Gedichtvortrags lernen Ihre Schüler lyrische Besonderheiten kennen.
Gesamtwerk
„Ein Tag im Leben eines Turnschuhs“ und andere verrückte Geschichten – Fantasiegeschichten schreiben
Fantasiegeschichten zu entwickeln bzw. zu erzählen macht vielen Schülern Spaß. Dennoch fällt es ihnen natürlich schwer, eine solche Geschichte tatsächlich aufzuschreiben. Meist mangelt es ihnen nicht an Ideen, sondern an der Umsetzung und der Ordnung ihrer Gedanken. Viele verlieren beim Schreiben den „roten Faden“ oder finden nicht mehr aus der Geschichte heraus. Hier setzt dieser Beitrag an. Er gibt Tipps und Tricks, wie Schüler ihre Gedanken ordnen und einen Anfang, den „roten Faden“ und ein passendes Ende finden können.
Gesamtwerk
Für ganz schwere Fälle – Satzbauspiele zur Übung von Dativ und Akkusativ
Die Materialien dieses Beitrags eignen sich zur Übung des Satzbaus und zur Festigung der Bildung von Dativ- und Akkusativobjekten. Die meisten der vorliegenden Spielideen sollten nicht unmittelbar zur Einführung in diese Thematik eingesetzt werden. Grundlegende Begriffe und satzbauliche Strukturen sollten bereits bekannt sein, damit die Schüler diese Spiele möglichst selbstständig durchführen können.
Gesamtwerk
Schimmel oder Schimmel? Dick oder dünn? Homonyme, Antonyme und Synonyme erkennen
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, die Beschäftigung mit Homonymen, Synonymen und Antonymen zu vertiefen, um so den Wortschatz der Schülerinnen und Schüler zu erweitern und zu trainieren. Am Beispiel der Homonyme soll dabei bewusst werden, dass die Bedeutung von Wörtern häufig nur im Satz bzw. einem erklärenden Sinnzusammenhang verständlich wird. Der enge Zusammenhang von Einzelbedeutung und Satzumgebung bzw. Bedeutungsumgebung spielt wiederum bei der Behandlung der Synonyme eine wichtige Rolle: Ein Wort lässt sich nicht beliebig durch ein bedeutungsähnliches Wort austauschen – der „Ersatz“ muss sich auch inhaltlich und stilistisch in den Kontext einfügen. Das „Teekesselchen-Spiel“ ist eine bekannte Form eines „Alltagsspiels“ und gerade für sprachlich schwächere Schülerinnen und Schüler geeignet, Barrieren zu überwinden und sich verbal zu äußern.
Gesamtwerk
Schüler ans Mic! Slam Poetry und Poetry Clips in der Schule
Spoken Word Poetry ist mittlerweile an vielen Schulen „angekommen“. Dieser Beitrag setzt einen eigenen Akzent und verbindet das Reimen der Schüler mit den „Poetry Clips“, einer DVD mit 21 Videoclips zu Slam Poetry. An ausgewählten Clips untersuchen Ihre Schüler die filmische Inszenierung poetischer Kurztexte. Sie lernen die Eigenarten der Spoken Word Poetry kennen, erschließen sich Elemente der Filmsprache und erproben die Gestaltung eines eigenen Textes als gefilmte „Performance“.
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Kreatives Schreiben für alle (Vertretungs-)Fälle
Kreatives Schreiben für alle (Vertretungs-)Fälle
Gesamtwerk
Von der Deutschen Bucht zum Deutschen Eck – mit deutscher Sprache unterwegs. Groß- und Kleinschreibung für Fortgeschrittene
Wo steht das Hermannsdenkmal? Welcher berühmte Komponist stammt aus Zwickau? Und was essen die Schwaben besonders gerne? Diese und weitere Fragen beantworten Ihre Schüler, während sie Tanja und Stefan kreuz und quer durch Deutschland begleiten. Eingebettet in knifflige Aufgaben zur Landeskunde wiederholen die Lernenden schwierige Fälle der Groß- und Kleinschreibung, damit sie wissen, wie man „Teutoburger Wald“ oder „schwäbische Spätzle“ schreibt!
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Attribute unterscheiden: Genitiv- und präpositionale Attribute
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, Genitiv- und präpositionale Attribute als Teile von Satzgliedern zu erkennen. Das Erfragen hilft dabei, diese beiden Arten von Attributen zu unterscheiden.
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Jetzt hör doch mal zu! Konstruktiv Gespräche führen
Was ist bloß schiefgelaufen, wenn die Unterredung mit dem Lehrer scheitert, ein anderer Bewerber die Stelle erhält oder der Kunde nicht kauft? Erfolg in Schule und Beruf hängt oft davon ab, wie man miteinander kommuniziert. Auch privat lebt es sich leichter, wenn man sich mit seinen Mitmenschen gut „versteht“. – Wie kann man also ein Gespräch erfolgreich steuern? Wie erkennt man auch die „versteckten“ Botschaften seines Gegenübers? Wie geht man angemessen auf seinen Gesprächspartner ein? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Ihre Schüler hier!
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