Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 51/56
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Gesamtwerk
Mutige vor! Worauf es ankommt im Bewerbungsgespräch
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Ein Wiedersehen mit den Wortarten
Damit ein Segelschiff auch wirklich segelt, muss jedes Schiffsteil an der richtigen Stelle sitzen – dort, wo es seine Funktion erfüllt. Ähnlich ist es mit Texten, die „funktionieren“ – also verständlich sein – sollen: Wörter und Sätze müssen sinnvoll platziert werden. Natürlich ist das Ganze (der Text) immer auch mehr als die Summe seiner Teile (der Wörter), wenn wir eine bestimmte Schreibabsicht verfolgen. Aber es ist doch sehr hilfreich, wenn wir wissen, was die einzelnen Bestandteile leisten. Deshalb geht es in dieser Unterrichtsreihe um die Leistungen der wichtigsten Wortarten. In einem Lernzirkel untersuchen Ihre Schüler die Funktion einzelner Wortarten, diskutieren sie und experimentieren mit eigenen Texten. So wiederholen und vertiefen sie ihr Wissen zu den Wortarten.
Gesamtwerk
Wer bin ich? – Personenbeschreibung leicht gemacht
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Sprache – Denken – Wirklichkeit
Seit einiger Zeit gibt ein kleines Amazonasvolk den Sprachforschern Rätsel auf, denn es scheint, dass die Pirahãs nicht zählen und rechnen können; und das wohl deshalb, weil ihre Sprache nicht über entsprechende Zahlbegriffe verfügt. Bestimmt also doch unsere Sprache unser Denken – so wie es die umstrittene Sapir-Whorf-These postulierte? Wie aber lässt sich überhaupt der Zusammenhang von Sprache und Denken bestimmen? Eine Frage, die auch heute noch kontroverse wissenschaftliche Diskussionen auslöst. Die wichtigsten Aspekte dieser Kontroversen lernen Ihre Schüler hier kennen.
Gesamtwerk
Mein Kralli putzt ... Versprecher für die Vertretungsstunde
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Spielarten des Lachens
Spielarten des Lachens - Übungen mit einem lachenden und keinem weinenden Auge
Gesamtwerk
Das Portfolio
„Der Weg ist das Ziel“ – unter dieses Motto könnte man die Arbeit mit einem Portfolio stellen. Denn in einer solchen „Sammelmappe“ sollen Schüler nicht nur fertige Ergebnisse präsentieren, sondern vor allem dokumentieren, welche Lernwege sie eingeschlagen und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben. Ein hoher Anspruch an Selbstreflexion und eigenständiges Arbeiten! An einem konkreten Beispiel führen die Impulse dieser Reihe Ihre Schüler an die Portfolioarbeit heran und machen sie fit für diese anspruchsvolle Arbeitsform, die immer größere Bedeutung in der Schule gewinnt.
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„Leg hin die Waagschal’!“ – Annette von Droste-Hülshoff: „Die Judenbuche“
„Keiner werfe den ersten Stein“ – so heißt es schon in der Bibel. Die Erzählung von Annette von Droste-Hülshoff führt diesen Gedanken konsequent aus: Kann man dem Anschein wirklich so sehr trauen, dass man über andere richten darf? Man kann nicht! So der Tenor dieser klassischen Schullektüre – eine Erkenntnis, die in einer Zeit häufiger Vorverurteilungen durch die Medien immer noch aktuell ist.
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Zwei Runden Rechtschreibung
Auch wenn sie zu den Grundlagen der Rechtschreibung gehört und schon früh gelernt wird: Die Laut-Buchstaben-Zuordnung bereitet in einigen Fällen auch älteren Schülern noch manches Kopfzerbrechen. Zwar gibt es Regeln, die man beachten sollte – gleichzeitig sind diese aber nicht allgemeingültig und wie immer bestätigen auch hier eine Reihe von Ausnahmen die Regel. Also bleibt nur: üben, üben, üben. Diese Reihe bietet abwechslungsreiche Materialien, um grundlegende Rechtschreibkenntnisse zu wiederholen und zu festigen.
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„Bitte zum Protokoll!“
„Und wer schreibt das Protokoll?“ Drohend schwebt die Frage im Raum, niemand meldet sich freiwillig. Warum? Weil das Anfertigen einer Mitschrift und das spätere Ausformulieren des Protokolls hohe Anforderungen an den Protokollanten stellt. – Packen Sie mit Ihren Schülern das Protokoll-Problem am Schopfe und geben Sie ihnen die erforderlichen Arbeitstechniken an die Hand! Mit ein wenig Protokoll-Praxis verlieren Ihre Schüler die ProtokollPhobie und trauen sich etwas, wenn es wieder einmal heißt: „Und wer führt Protokoll?“
Gesamtwerk
Brief, E-Mail, SMS
Begründen E-Mail und SMS eine neue Schriftkultur? Auch wenn immer mehr gemailt und gesimst wird, ist der „gute alte Brief“ nicht totzukriegen. Briefe gelten als persönlicher als E-Mail und SMS, diese wiederum eröffnen neue Möglichkeiten des Dialogs. Mit Ihren Schülern untersuchen Sie die Eigenarten der unterschiedlichen Kommunikationsformen und diskutieren ihre Vor- und Nachteile.
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Mein wunderbarer Wunschgarten
Wie sehen die Lieblingsplätze Ihrer Schüler aus? Das können Sie mit dieser Unterrichtsreihe in Erfahrung bringen. Die ausdrucksstarke Beschreibung von Plätzen und Orten steht hier im Mittelpunkt, die Suche nach passenden Präpositionen und anschaulichen Adjektiven. An Textbeispielen aus Jugendbüchern untersuchen Ihre Schüler die sprachliche Gestaltung einer aussagekräftigen Beschreibung. Sie lernen, genau zu beobachten und ihre Beobachtungen präzise zu formulieren, um so mit Sprache Gerüche, Geräusche und Gefühle im Kopf des Lesers zu wecken – sodass dieser sich von den Lieblingsplätzen der Schüler ein genaues Bild machen kann.
Gesamtwerk
Jugend heute
Diskontinuierliche Texte – seit „PISA“ hat eine besondere Art von Texten auch für den Deutschunterricht stärker an Bedeutung gewonnen: Schaubilder und Grafiken, bei denen Text und Bild in einem engen Zusammenhang stehen. Mit den Lerneinheiten dieser Reihe lernen Ihre Schüler, aus Tabellen und Diagrammen gezielt Daten abzulesen, wesentliche Daten zu vergleichen und Zusammenhänge herzustellen. Sie bearbeiten geschlossene, halboffene und offene Aufgaben und lernen so alle prüfungsrelevanten Aufgabenformate kennen.
Gesamtwerk
Kurz und gut
In der Kürze liegt die Würze – diese Redewendung gilt für Kurzgeschichten ganz besonders: In ihrer Dichte und Komprimiertheit liegt der sprachliche und inhaltliche Reiz kurzer Prosa. An kurzen, griffigen Texten lernen Ihre Schüler die Wirkung von Stiltechniken auf den Inhalt eines Textes zu erkennen. Sie trainieren Lese- und Schreibkompetenz und erweitern ihr aktives Repertoire an Stilmitteln und Ausdrucksformen.
Gesamtwerk
GZSZ – gut zusammengefasst, schlecht zusammengefasst
Was für ein Pech, wenn man die letzte Folge seiner Lieblingsserie verpasst hat. Da hilft nur eine gute Inhaltsangabe dessen, was geschehen ist. Aber das ist leichter gesagt als getan. Was unterscheidet eine Inhaltsangabe von einer Nacherzählung? Und wie geht man methodisch vor, um sie zu schreiben? Gut, dass sich das üben lässt: eine gute Inhaltsangabe zu formulieren. Und noch besser, wenn das Thema Laune macht! Rund um Fernsehserien geht es, wenn Ihre Schüler lernen, einen Inhalt sachlich, kurz und doch präzise zusammenzufassen – etwas, das im Deutschunterricht immer wieder gefragt ist.
Gesamtwerk
Bertolt Brecht: „Der Jasager und Der Neinsager“ – Einführung in die Arbeit mit dramatischen Texten (8. Klasse)
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Gesamtwerk
Brecht und die chinesische Weisheit – Texte und Bilder aus dem Exil
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Gesamtwerk
Gotthold Ephraim Lessing: „Emilia Galotti“ – „Gans“, „Luderchen“ oder „Opfer ihrer Erziehung“?
Liebt Emilia den Prinzen oder liebt sie ihn nicht? Musste sie sterben oder wäre eine Rettung möglich gewesen? Dachte der Aufklärer Lessing sie als tugendhaftes Vorbild oder abschreckendes Beispiel? – Die Interpreten streiten sich seit Jahrhunderten. Diese Reihe versetzt Ihre Schülerinnen und Schüler in die Lage, kompetent mitzudiskutieren, wenn es um „Emilia Galotti“ geht – um den Lessingschen Originaltext, oder auch um dessen moderne Adaption. Die Besprechung der Verfilmung „Emilia“ von 2005 steht am Ende der Einheit.
Gesamtwerk
Das habe ich verstanden! – Übungen zum sinnerfassenden Lesen
Neben der reinen Lesetechnik und dem Zusammenschleifen einzelner Laute zu einem Wort geht es im Leselehrgang vor allem um das Leseverständnis. Dabei handelt es sich darum, Informationen aus einem Text zu entnehmen. Die Überprüfung des Leseverständnisses kann zum einen durch das Nacherzählen gelesener Inhalte oder durch die Befolgung gelesener Anweisungen erfolgen. Dies ist jedoch sehr zeitaufwändig. Standardisierte Tests eignen sich vor allem dazu, eine Grundlage für die Erstellung der Schulberichte zu bekommen. Individuelle Betrachtungen der einzelnen Kinder sollten darüber selbstverständlich nicht vergessen werden.
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Jorinde und Joringel – Wir gestalten ein eigenes Märchenbuch
Mit der vorliegenden Einheit kann das kindliche Interesse an Märchen durch einen handlungsorientierten Umgang mit dem Grimm‘schen Text „Jorinde und Joringel“ geweckt werden. Der Umgang mit dem Märchen beschränkt sich nicht nur auf das Lesen, Hören und Darübersprechen. Durch die Herstellung eines eigenen Märchenbuches wird die literarische Gestaltung, die vom Nacherzählen über das Erweitern und Verändern der Texte reicht, durch die bildnerische Gestaltung ergänzt.
Gesamtwerk
„Was hast du gesagt?“ – Satz- und Redezeichen bei wörtlicher Rede
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Gesamtwerk
Rahel Levin Varnhagen – eine Schriftstellerin auf der Suche nach femininer Selbstverwirklichung? Ein Lernarrangement für die Oberstufe
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Gesamtwerk
Gewaltintervention und -prävention im Schulalltag mit einem Jugendbuch von Morton Rhue: „Ich knall euch ab!“ (7./8. Klasse)
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Goethe, Schiller, Hölderlin. Lyrik der Klassik
Diese Unterrichtseinheit setzt sich mit der Lyrik der Klassik auseinander. Es werden Autoren und Texte zugrunde gelegt, die für die Epoche der Klassik charakteristisch sind. In Deutschland spricht man speziell von der Weimarer Klassik, da in Weimar der Höhepunkt im Schaffensprozess Goethes und Schillers lag. Das Jahr 1786 sieht man mit Goethes Italienreise meist als den Beginn der Epoche an; als Endpunkt dieser Strömung gilt das Jahr 1805, das Todesjahr Schillers. Die Unterrichtseinheit soll geschichtliche und philosophische Strömungen im Spiegelbild der Lyrik aufzeigen, soll also Elemente der Weimarer Klassik anhand von Lyrikinterpretationen herausarbeiten und die Schülerinnen und Schüler durch Vergleiche und Unterscheidungen auf Abiturfragen hinsichtlich der Lyrik der Weimarer Klassik vorbereiten.
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Visualisieren und Präsentieren – ein Methodentraining am Beispiel alter und neuer Krimihelden (Klasse 7/8)
Je anschaulicher und übersichtlicher Inhalte präsentiert werden, desto leichter lassen sie sich aufnehmen und verarbeiten: Aussagekräftiges Visualisieren und ansprechendes Präsentieren – das üben Ihre Schüler mit den Materialien dieses Beitrags. Sie begeben sich auf die Spuren von klassischen Kriminalautoren und modernen Fernsehkommissaren und lernen, Grafiken, Diagramme und Plakate als Möglichkeiten einer anschaulichen Darstellung von Informationen zu nutzen.
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