Unterrichtsmaterialien Digitale Medien: Ganze Werke Seite 5/8
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Deutsch
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Gesamtwerk
Digitale Medien und Inklusion im Deutschunterricht
Inklusiven Unterricht mit digitalen Medien gestalten. Mit Inklusion und Digitalisierung werden hier zwei aktuelle Entwicklungsziele in der Lehramtsausbildung thematisiert. Der Band bietet Studierenden einen Überblick über den Einsatz digitaler Medien im inklusiven Deutschunterricht. Er sensibilisiert Studierende für den konstruktiven Umgang mit der Heterogenität der Schülerinnen und Schülern und bietet einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz digitaler Medien im Kontext von Inklusion im Deutschunterricht. Das Buch zeigt anhand von praxisorientierten Beispielen auf, wie Unterricht gestaltet werden kann, der Vielfalt und Heterogenität mitdenkt und digitale Medien pädagogisch und fachdidaktisch sinnvoll implementiert.
Gesamtwerk
Generationswechsel
Wann gehört man zur „älteren Generation“ im Lehrerzimmer? Wenn man vieles anders macht als zu Beginn der Laufbahn? In den Kollegien gibt es seit einigen Jahren viele Neuzugänge, die "Babyboomer", stellen bald nicht mehr den Großteil der Lehrkräfte. Wie verhalten sich die „Jüngeren“ und wie die ‚Älteren“ in den Kollegien? Vor allem aber: Wie kommen sie mit den anderen Generationen zurecht und können voneinander lernen? Aus dem Inhalt: Gedichtewerkstatt; Geburt als Anlass für Glückwünsche und Tweets (Englisch); Gruppenpuzzle zur "Spanischen Grippe"; Periodensystem als Ordnung chemischer Elemente; Ökologischer Fußabdruck Medienkompetent recherchieren.
Gesamtwerk
"Ich hör' dir zu!"
Als Lehrende kennen wir das aus dem Unterrichtsalltag: Einzelne Schülerinnen und Schüler hören nicht zu – und das ärgert uns. Zuhören ist weit mehr als ein kommunikativer oder physikalischer Akt, sondern hat auch eine soziale Dimension. Doch viele Aspekte des Zuhörens lassen sich unbeschwert und gut mit Kindern erlernen. Diese Ausgabe gibt dazu viele Anregungen. „Nie hörst du mir zu!“ – kennen Sie diesen Vorwurf aus Ihrer Beziehung oder von Ihren Kindern? Vielleicht haben Sie ihn selbst schon einmal so formuliert? Wenn ich das jemanden an den Kopf werfe, bin ich jedenfalls schon ziemlich sauer – da hat mich einer ganz schön verletzt, ich fühle mich abgelehnt und abgewertet, In diesem kleinen Satz wird ganz deutlich, dass Zuhören viel mehr ist, als nur ein physikalischer oder kommunikativer Akt, sondern vor allem auch eine soziale Dimension hat. Als Lehrende kennen wir das alle aus unserem Unterrichtsalltag: Die Tatsache, dass einzelne Schülerinnen und Schüler nicht zuhören, stört uns oft auch ganz persönlich. Dabei sind wir natürlich alle professionell genug, damit sachlich und fachlich fundiert umzugehen. Denn, wie man mittlerweile weiß, muss auch das Zuhören erst gelernt werden. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Voraussetzungen, die Barbara Häckl im Basisbeitrag beschreibt: Da muss die Akustik ebenso passen, wie die biologische Ausstattung des Hörers, da müssen Vorkenntnisse zu Wortschatz und kommunikativen Konventionen ebenso vorhanden sein, wie die Motivation, sich dem Gegenüber zuzuwenden und das Gesprochene aufzunehmen. Viele Aspekte des Zuhörens lassen sich aber gut üben – in diesem Heft finden Sie dazu eine ganze Reihe von Anregungen, die nicht nur eine Zuhörkompetenz verbessern, sondern sich auch unkompliziert und beschwingt umsetzen lassen. Aus dem Inhalt: Basisbeitrag: „Ich hör dir zu“. Zuhören als Technik und Sozialform; Ab Klasse 1: Zuhören können, mitreden wollen. Aktives Zuhören in Unterrichtsgesprächen; Zuhören ist mehr als leise sein. Eine wertschätzende Gesprächskultur aufbauen Verstehendes; Zuhören kann man lernen! Ein Zuhörtraining an Stationen; Wir hören unseren eigenen Geschichten zu. Zuhörkompetenz mit der Sandkasten-Methode fördern. Ab Klasse 3: Wunschlos glücklich? Sich gegenseitig zuhören und verstehen im Austausch über ein Bilderbuch; Stimmt´s oder stinkt´s? Sprechen und zuhören Material kompakt:; Praxis Religion: Warum sind gerade an Ostern Ferien? (ab 1) Morgenkreis-Ideen zu Festen im christlichen Jahreskreis. Kurzserie: Mit „Giraffensprache“ Konflikte lösen. Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (Teil 1); Deutsch als Zweitsprache; Geburtstag und Fasching in Deutschland; Digitale Medien in der Grundschule; Lernen im digitalen Klassenzimmer. Hybrider Unterricht an Grundschulen.
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Gesamtwerk
Erklärtexte lesen und schreiben
PRAXIS DEUTSCH zeigt Ihnen mit dieser Ausgabe, dass es sinnvoll ist, die komplexen Zusammenhänge beim Verfassen von Erklärtexten in lehr- und lernbare Komponenten zu zerlegen und den Schülern so zu vermitteln, was sie beim Erklären tun müssen und wie sie Schritt für Schritt vorgehen. Insbesondere durch die Analyse von guten Beispielen und Mustertexten lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, was eine gute Erklärung ausmacht. An unterschiedlichen Erklärgegenständen und in verschiedenen Erklärsituationen werden die relevanten sprachlichen Prozeduren erprobt. Erklären spielt nahezu in allen Lernbereichen des Deutschunterrichts eine Rolle. Es wird als einzelne Sprachhandlung gefordert oder ist als erklärender Anteil in Aufgaben des materialgestützten Schreibens oder bei argumentativen Textsorten integriert. Deshalb ist es wichtig, dass Lernende das Erklären beherrschen und sich über die notwendigen Kompetenzen bewusst werden. Dass dabei reines Sachwissen nicht ausreicht, wird jedem klar, der hinterfragt, warum manche Menschen besonders gut erklären können und andere nicht: Neben dem Sachwissen ist entscheidend, dass Erklärende wissen, wie sie besonders verständlich erklären, welche sprachlichen Handlungen sie anwenden können und welche Formulierungen ihnen dabei helfen.
Gesamtwerk
Forschendes Lernen mit digitalen Medien
Die Ausgabe "Forschendes Lernen mit digitalen Medien" (Hg. von Benjamin Uhl, Universität Paderborn) zeigt, wie Medien im Deutschunterricht eingesetzt werden können, um bei Lernenden eine forschende Grundhaltung anzuregen. So geben die Beiträge Einblicke, wie Schüler*innen zu deutschdidaktisch relevanten Themen der Oberstufe Forschungsfragen formulieren, die sie dann mithilfe digitaler Medien untersuchen. Mit dem Forschenden Lernen wird eine neue Unterrichtskultur an Schule und Hochschule implementiert: Im Bildungssystem werden Lernen und Forschen traditionellerweise als zwei voneinander getrennte Bereiche gedacht – Forschen ist hierbei ausschließlich der Domäne der Wissenschaft vorbehalten. Das Forschende Lernen bricht die starre Trennung von Lernen und Forschen auf, indem die Lernenden zu eigenaktiven Gestalten ihrer Lern- und Forschungsprozesse werden. Damit kann das Forschende Lernen als konsequente Umsetzung eines kompetenzorientieren Unterrichts aufgefasst werden, die nicht nur auf die deduktive Vermittlung von Lerninhalten resp. -zielen setzt, sondern problemlösendes, entdeckendes und eigenaktives Handeln im Unterricht in den Vordergrund stellt. Als Werkzeuge des Forschens unterstützen die in den einzelnen Beiträgen thematisierten Medien die Lernenden dabei, eine Metaperspektive sowohl auf deutschdidaktisch relevante Themen als auch auf den eigenen Forschungsprozess einzunehmen.
Verwandte Themen
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Literatur in die Schule bringen
Begegnungen mit Literatur sind für alle Kinder sehr wertvoll. Literatur kann Kindern mit emotionalen Geschichten und spannenden Themen helfen, erlebte Momente zu verarbeiten. Wie aber kann man die Begegnung mit Literatur in der Schule lebendiger gestalten als mit der klassischen Schullektüre? Mit den Ideen aus diesem Heft wird die Schule zu einem Ort literarischer Geselligkeit. Die Begegnung mit Literatur in der (Klassen-)Gemeinschaft trägt zu einer ganzheitlichen Leseförderung bei. Dabei sammeln Schülerinnen und Schüler literarische Erfahrungen auf ganz unterschiedlichen Wegen: Geschichten können mithilfe von Panellesungen „zum Leben erweckt“ werden oder digitale Bilderbücher unterstützen Kinder mit Leseschwierigkeiten. Diese Ausgabe von Grundschule Deutsch bietet inspirierende Unterrichtsvorschläge, wie Sie Begegnungen mit Literatur in Ihr Klassenzimmer bringen. Aus dem Inhalt: Wochenend-Lesebeutel verbinden Schule und Zuhause in Sachen Lesekultur; Mithilfe von Panellesungen werden; Geschichten zum Leben erweckt; Büchertische ansprechend gestalten; Die Zusammenarbeit mit Öffentlichen Bibliotheken zur Unterstützung der schulischen Lesekultur inklusiver Literaturunterricht mit einem digitalen Bilderbuch; Praxiserprobte Ideen zu Lesetagen und Autorenlesungen; Mehrsprachiges Vorlesen von Bilderbüchern; Kreatives Schreiben mit dem Format des Poetry-Slams; Digitale Tools für Inklusives Lesen; Kooperation zwischen Schule und Eltern bezüglich der Leseförderung.
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Medien kreativ im Deutschunterricht einsetzen
Diese Unterrichtsreihe widmet sich dem kreativen und produktiven Einsatz digitaler Medien im Deutschunterricht. Ihre Schülerinnen und Schüler erstellen interaktive LearningApps, welche sie zur Wiederholung von Rechtschreibung und Zeichensetzung nutzen, oder produzieren Erklärvideos und Flyer, nehmen Gedichtvorträge auf oder verfassen gemeinsam eine Geschichte.
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Papierlos studieren
Papierlos Arbeiten erleichtert das Studium und sorgt für Übersichtlichkeit. Ob Seminartexte, Laborberichte oder Hausarbeiten – wer studiert, verbraucht ohne Ende Papier. Das ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch für das eigene Arbeiten. Viel besser ist es, papierlos zu studieren. So sind alle Dokumente leicht durchsuchbar, können problemlos aufbewahrt und vor allem wiedergefunden werden. Aber wie schafft man das? Dieses Buch zeigt passende Workflows, Hardware und Apps um papierlos zu arbeiten. So zeigen die einzelnen Kapitel wie Studierende beispielsweise Recherchen, Materialbearbeitung, das Schreiben von Texten oder Erstellen von Präsentationen, papierlos besser durchführen können. Dieses Buch macht die Vorteile der digitalen Organisation deutlich. Anhand von anschaulichen Vorgehensweisen und weiterführenden Materialien wird gezeigt, wie typische Aufgaben im Studium papierlos und strukturiert gemeistert werden können.
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Bild -- Literatur – Medium
Bild -- Literatur – Medium
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Balladen
Dieser Band gibt Lehramtsstudierenden, ReferendarInnen und Lehrenden des Faches Deutsch Einblick in die aktuelle fachwissenschaftliche und fachdidaktische Diskussion zur Ballade. Konkrete Unterrichtsvorschläge und neue Texte zeigen ihr Potenzial im Rahmen eines themenorientierten und mediengestützten Unterrichts. Praktische Methodenhilfen stehen als Zusatzmaterial online zur Verfügung.
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Youtube
Auf Youtube lässt sich zu so gut wie jedem Thema ein Video finden und jeder kann selbst zum Youtuber werden. Die Reichweite der Plattform ist gigantisch und sie ist aus dem Alltag der Schülerinnen und Schüler nicht wegzudenken. Grund genug, sich mit dem Unternehmen Youtube und den Funktionsweisen der Kommunikationsplattform auseinanderzusetzen sowie nach ihren Potenzialen für den Deutschunterricht zu fragen. Die Modelle im Heft liefern praktische Beispiele für die konkrete Umsetzung und sind in Zeiten des Online-Unterrichts aktueller denn je. Youtube hat Potenzial. Es ist ein allumfassendes Archiv, das als solches sogar unser kollektives Gedächtnis prägt. Es bietet Lernenden die Möglichkeit, anhand von Erklärvideos oder Tutorials schwierige Unterrichtsinhalte zu verstehen oder sich sogar selbst produktiv zu beteiligen. Und es bietet neue Kommunikationswege, indem es Nutzern ermöglicht, auf Videos zu reagieren und sie zu kommentieren. Die Plattform verändert durch ihre Partizipationsmöglichkeiten sogar die Meinungsbildung. Youtube ist zugleich aber auch ein profitorientiertes Wirtschaftsunternehmen, das ökonomisch agiert, dessen Inhalte hinterfragt werden müssen und welches – beispielsweise anhand von selbstlernenden Algorithmen – Präferenzen von Nutzern ermittelt, um diese wiederum für sich einzusetzen. Das alles sind Funktionen und Facetten von Youtube, die sich sehr gut mit den Lerninhalten des Deutschunterrichts kombinieren lassen.
Gesamtwerk
Bilderbuchanalyse
Bilderbücher spielen nicht nur für die frühkindliche Bildung und Medienerziehung eine zentrale Rolle. In den letzten Jahrzehnten haben sich komplexe Formen der Interdependenzen von Bild und Text und eine lebhafte Rezeption der Bildenden Kunst sowie der Medienkultur entwickelt. Dieser Band führt umfassend in das Bilderbuch als Buchgattung ein, dabei steht die narratoästhetische Analyse in Bild und Text im Zentrum. Exemplarisch angewandt wird der Ansatz durch Beispielanalysen von Mareile Oetken, Annika Sevi, Mirijam Steinhauser und Michael Staiger, die verschiedene Bilderbücher und Apps untersuchen. Kapitel zur Didaktik des Bilderbuchs sowie ein Glossar zur Fachterminologie runden die Einführung ab. Die 2. Auflage wurde aktualisiert, ergänzt und um ein Kapitel zur historischen Entwicklung des Bilderbuchs erweitert.
Gesamtwerk
Fremdsprachenerwerb - Fremdsprachendidaktik
Der Band stellt die Grundfragen, Grundkonzepte und Grundpositionen der Spracherwerbsforschung und -didaktik verständlich, übersichtlich und anschaulich dar. Linguistische, kognitionslinguistische, psycholinguistische, lernpsychologische, inter- und transkulturelle, medien- und handlungsdidaktische Aspekte bilden den Leitfaden für die kohärente Darstellung der komplexen Thematik. Der Band nimmt stets unmittelbar auf die Lern- und Lehrpraxis Bezug. Zahlreiche Beispiele und eine Fülle von Illustrationen erleichtern den Zugang ebenso wie die unkomplizierte Sprache. Fachbegriffe und Fachpositionen werden leicht verständlich erklärt und Zusammenhänge zwischen ihnen immer wieder hergestellt. Für die vierte Auflage wurden die Literaturangaben und Referenzmaterialien aktualisiert und neue Themen ergänzt.
Gesamtwerk
Digitales Lesen
Selten dürfte es sowohl Lehrenden an Hochschulen und Schulen als auch Studierenden und Schüler*innen klarer vor Augen geführt worden sein als in den letzten Monaten: Die Digitalisierung ist in vielen Bildungsinstitutionen – sowohl in der Technik als auch in den LehrLern-Prozessen – noch immer nicht (richtig) angekommen. Umso wichtiger werden Themen, die einen vertieften Einblick in Fragen des Lehrens und Lernens in der Digitalkultur bieten und damit Professionswissen und Handlungssicherheit. Das Heft „Digitales Lesen“ vereint einen wichtigen Lernbereich des Deutschunterrichts, das „Lesen“ – traditionell mit der Materialität des Buches verbunden –, mit einer den Alltag stark prägenden Dimension, dem „Digitalen“. Während das Heft 5/2016 mit dem Titel „Digitale Literatur und elektronisches Lesen“ die Literatur in der digitalen Medienkultur fokussierte, verbindet dieses Heft Literarisches, Sprachliches, Lesepsychologisches, Mehrsprachiges und Multimodales mit digitalen Texten und Dokumenten und stellt theoretische und empirische Forschungsergebnisse der letzten Jahre aus verschiedenen Wissenschafts(teil)disziplinen vor. Folgende Fragen werden unter anderem diskutiert: Können Jugendliche auch digital vertieft lesen? Welche Strategien helfen beim Lesen digitaler Dokumente? Wie kann der Blick für Multiliteracies geschärft werden? Welches Potenzial haben multimodale Medienverbünde? Wann sollten Schüler*innen digital und wann analog lesen? Abgeschlossen wird der Thementeil mit Auszügen aus Vielleicht ist das neu und erfreulich von Kathrin Passig.
Gesamtwerk
Digitale Medien
Betrachten wir den alltäglichen Umgang der Jugendlichen mit digitalen Medien, wird deutlich, dass sie dafür über eine Nutzungskompetenz hinaus Analyse- und Reflexionskompetenz benötigen. Der Deutschunterricht ist in besonderem Maße dazu geeignet, diese zu vermitteln. Das Heft nimmt die alltägliche Nutzung der digitalen Medien zum Ausgangspunkt und liefert Unterrichtsvorschläge zu den Themen WhatsApp-Kommunikation, Counter-Speech-Strategien, Durchführung einer WebQuest sowie Besonderheiten digitaler Werbung.
Gesamtwerk
Kurzfilme
Mit dem Kurzfilm beginnt die Geschichte des Films – und von Anfang an lässt sich feststellen, dass der Kurzfilm besonders offen ist für Experimente, für narrative und filmästhetische Innovationen. Die ultrakurzen Filme der Anfangszeit zeigen eine Offenheit der Form, die der spätere Hollywood-Spielfilm meistens der Geschlossenheit opfert. Offene Formen, elliptisches Erzählen, parabolische und symbolische Erzählweisen, ästhetische Experimente sind für den Kurzfilm typisch. Es ist kein Zufall, dass eine der entscheidenden Innovationen in der Geschichte des deutschen Spielfilms, der „Neue deutsche Film“, im Kurzfilm seinen Ursprung findet. Der Kurzfilm spielt mittlerweile in der Mediensozialisation Jugendlicher eine wichtige Rolle. Er ist fester Bestandteil in kulturellen und kommunikativen Handlungsfeldern von Schülerinnen und Schülern; in Webvideos dokumentieren und kommunizieren sie lebensweltliche Ereignisse oder inszenieren fiktionale Formen. Deswegen ist der Kurzfilm heute ein Medium, dem ein stärkerer lebensweltlicher Bezug zukommt als dem Langfilm. Für Deutschlehrer*innen gibt es in dieser Hinsicht zahlreiche Anknüpfungspunkte, die einen Kurzfilmunterricht motivieren können. Das vorliegende Heft soll neben dem Kurzspielfilm auch Kurzformen des Dokumentarfilms, des politischen Animationsfilms und solche Kurzfilm-Formate reflektieren, die im Lebensumfeld Jugendlicher eine besondere Rolle spielen (Webvideos auf YouTube). Insgesamt will das Heft auf das große didaktische Potenzial dieses Genres aufmerksam machen und Anregungen zu seiner Didaktisierung geben. Arbeit mit Kurzfilmen lässt sich auch gut im Online-Unterricht umsetzen, zumal die meisten der im Heft genannten Filme online verfügbar sind.
Gesamtwerk
Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?
Die Digitalisierung, das Entstehen neuer Berufe und das Wegfallen alter Berufsbilder und die Flexibilisierung der Arbeit - das sind nur einige Aspekte der Arbeitswelt von morgen. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit ihren eigenen Erwartungen an das Arbeitsleben und erfahren aus unterschiedlichen Zeitungsartikeln, mit welchen Veränderungen sie in ihrer beruflichen Zukunft rechnen müssen.
Gesamtwerk
Deutschunterricht digital
Der Grundschule und ihren Fachdidaktiken kommt die Aufgabe zu, Konzepte für das Lernen mit und über digitale(n) Medien und Technologien zu entwickeln. Insbesondere der Deutschunterricht mit seinen genuinen Gegenständen, etwa die Kommunikation, die Rezeption und Produktion von Texten und Informationen, schickt sich an, sich den neuen Anforderungen zu stellen. Da viele Kinder bereits über Erfahrungen im Umgang mit digitalen Medien verfügen, gilt es zu überlegen, wie die sehr unterschiedlichen bereits vorhandenen Kompetenzen im Unterricht aufgenommen und weiterentwickelt werden können. Wie können Bildungsprozesse so angeregt werden, dass die Heranwachsenden die Kompetenzen erwerben können, die sie für ein selbstbestimmt-reflektiertes Leben in der digitalen Welt benötigen? Und konkreter: Welche Potenziale bieten die digitalen Medien und wie können sie im Deutschunterricht implementiert und genutzt werden? Diesen Fragen widmen sich die Autorinnen und Autoren dieses Heftes und beleuchten in ihren Artikeln verschiedene Aspekte rund um das Thema Digitale Bildung. Die Unterrichtsvorschläge orientieren sich an den Kompetenzbereichen des Deutschunterrichts. Es wird gezeigt, wie vielfältig digitale Medien bei den „klassischen“ Themen und Aufgaben des Deutschunterrichts genutzt werden können. Denn die Förderung digitaler Kompetenzen ist beim Sprechen und Zuhören, Schreiben, Lesen und im Umgang mit Texten, beim Untersuchen von Sprache und beim Rechtschreiben integrativ möglich.
Gesamtwerk
Digitale Bildung in der Grundschule
Sie wollen Ihren Unterricht in der Grundschule modern gestalten und den Schülern frühzeitig das richtige Know-how für den Umgang mit digitalen Medien auf den Weg geben? Dieses Buch bietet Ihnen dazu eine vielfältige Auswahl an motivierenden und lehrreichen Ideen für fast alle Fächer. Für die Umsetzung müssen Sie nicht einmal ein Technik-Ass sein! Dieses Buch liefert genaue Anleitungen mit Best-Practice-Beispielen für Ihre Schüler zum Nachmachen. Ob Textverarbeitung, Präsentation oder das Erstellen eines eigenen Stop-Motion- Films – indem Sie spielerisch den richtigen Umgang mit Apps, Tablets und Co. vermitteln, legen Sie wichtige Grundsteine für die Medienerziehung Ihrer Schüler.
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Neue Medien kreativ im Literaturunterricht einsetzen
Die Unterrichtsreihe widmet sich dem kreativen Einsatz digitaler Methoden und Medien im Literaturunterricht. Ihre Schüler entwickeln hierbei eigene Geschichten, welche sie verschriftlichen und verfilmen. Dabei kommen unterschiedliche Medien zum Einsatz: Ihre Klasse arbeitet beispielsweise mit QR-Codes, sammelt auf einer digitalen Pinnwand Ideen, bearbeitet interaktive Übungen, gestaltet ein Cover mit Adobe Spark Post, schreibt per Google Docs gemeinsam an einem Text und erstellt Erklärvideos. Die Einheit macht dabei Lust, verschiedene Medien und ihre Möglichkeiten zu entdecken.
Gesamtwerk
Bilderbücher entdecken und erleben
Viele haben Erinnerungen an ein kindliches Bilderbucherlebnis oder an einzelne Bilder, die sich ihnen besonders eingeprägt haben. Vielleicht erinnern Sie sich an selige Blätterstunden auf dem Sofa oder auf dem Teppich im Kinderzimmer – aber in der Schule? Inzwischen hat sich das Genre zu einem etablierten Unterrichtsgegenstand gemausert und hat zumindest im Deutschunterricht der Grundschule seinen festen Platz. Es ist ein Ziel dieses Heftes, das Besondere und Herausragende der vorgestellten Bücher hervorzuheben und zugleich vielfältige Anregungen zu bieten, ihr Potenzial für das literar-ästhetische Lernen in den Blick zu nehmen. So bieten die Unterrichtsideen im Heft die unterschiedlichsten Zugänge und Perspektiven auf das Medium an. Dabei stellen sie aktuelle Publikationen vor, indem sie das Augenmerk richten auf die Gestaltung von Figuren und Szenen, auf Farben und Stilelemente, auf einzelne Bilder, ihr Zusammenspiel mit dem Text und nicht zuletzt auch auf die Typografie, ein bislang vernachlässigtes, aber hoch spannendes Element der multimodalen Komposition.
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LEA Liest – Literatur für alle
Das Lesen in den LEA Leseklubs® gehört für Hunderte von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu einer beliebten Freizeitaktivität. Wie aber ermöglichen die LEA Leseklubs® inklusive Leseerfahrungen? Worin besteht der Zauber der gemeinsamen Beschäftigung mit literarischen Texten? Und wie kann Literatur für alle erfahrbar gemacht werden? Diesen und anderen Fragen widmete sich zur Feier des 10-jährigen Bestehens der LEA Leseklubs® die Tagung „LEA Liest – Literatur für alle“, deren Beiträge hier versammelt sind. LEA-Teilnehmende, Kulturschaffende und internationale Wissenschaftler geben darin Einblick in die Praxis des inklusiven Lesens. Sie zeigen auf, was und wie in den amerikanischen Next Chapter Book Clubs und den deutschen Leseklubs gelesen wird, wie unterstützt kommunizierende Menschen einbezogen werden können und welche Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe für Menschen mit Komplexer Behinderung bestehen. Neben den Fachbeiträgen sind Kurzgeschichten und Gedichte in vereinfachter Sprache abgedruckt. Dieser Band bietet damit erstmals literarische sowie sachlich orientierte Leseanlässe für die Leseklubs und weitere Leseinteressierte.
Gesamtwerk
Wörter kennen und gebrauchen
In der Schule ist meist die Rede von „Wortschatzarbeit“ – ein Wort, das es in sich hat, legt es doch nahe, dass die konzentrierte Auseinandersetzung mit Wörtern Arbeit sei, also anstrengend, aufwändig, weniger eine Kür als vielmehr die Pflicht im Schulalltag. Wörter können im Deutschunterricht aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden, dazu zählen zum Beispiel ihre Bedeutung, Funktion, Herkunft, Aussprache, Struktur und Entstehung. Wörter werden zumeist in einem bestimmten Zusammenhang gebraucht, und sie beugen sich außerdem der Satzstruktur, sind also veränderbar. Damit sind sie einerseits sehr variabel und andererseits abhängig von den sie umgebenden Bedingungen. Das macht die Wortschatzarbeit oft so mühsam. Die Unterrichtsideen in diesem Heft machen mit vielfältigen Wort-Entdeckungs-Angeboten neugierig auf den Wörter-Reichtum nicht nur der deutschen Sprache. Sie laden dazu ein, sich unbekannte Wörter oder Wortbedeutungen im handelnden Umgang zu erschließen und so anzueignen. Vielleicht finden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern dabei auch Wörter, die ihnen nahe sind, die sie verwundern, amüsieren oder auch nachdenklich werden lassen.
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Erklären
Erklären ist mehr als eine typisch schulische Tätigkeit. Es begegnet uns eben nicht nur in der Schule, sondern auch außerhalb. So sammeln die Schüler bereits in der Familie und während ihrer Freizeit viele Erfahrungen mit erklärenden Handlungen, sei es bei Spiel-, Bastel- oder Wegerklärungen. Um angemessene Erklärungen geben zu können, benötigen die Schüler als Erklärende dazu einerseits ausreichend Wissen über den zu erklärenden Gegenstand, andrerseits aber auch entsprechende (kognitive) Strategien zur Zerlegung und Systematisierung des Explanandums sowie zur Verbalisierung der Erklärung mit Blick auf den/die jeweiligen Adressaten. Diese Heftausgabe befasst sich deshalb mit dem Erklären als mündlicher Sprachhandlung. Dabei geht es vor allem darum, typische Strukturen erklärender Handlungen herauszuarbeiten und diese in verschiedenen Kontexten zu erproben. Der jeweilige Erklärgegenstand und das Wissen des Erklärenden über diesen spielt dabei für die einzelnen Erklärungen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund greifen die einzelnen Beiträge das Erklären an ganz unterschiedlichen Erklärgegenständen auf, um die übergeordneten Strukturen in möglichst vielfältigen Kontexten aufzuzeigen. Neben Spielen und Wegen fungieren dabei auch Präsentationsvorlagen, verschiedene Textsorten oder Wortbedeutungen als Erklärgegenstände. Diese bilden einerseits den Ausgangspunkt für die Erarbeitung erklärspezifischer Strukturen und Handlungen, andrerseits dienen sie als Settings, Erklären in verschiedenen Situationen auszuprobieren und einzuüben. Die Unterrichtsideen dieses Heftes lassen sich daher in zwei unterschiedliche Schwerpunkte einteilen: Erklärungen untersuchen und Erklären (ein)üben. Im ersten Schwerpunkt geht es darum, zu erkennen, was eine (gute) Erklärung ausmacht. Hierfür gilt es, Situationen zu schaffen, in denen die einzelnen Erklärschritte erprobt und auf ihre Gelingensbedingungen hin überprüft werden können sowie spezifische sprachliche Prozesduren für das Erklären kennenzulernen. Der zweite Schwerpunkt „Erklären (ein)üben“ bietet konkrete Anlässe, in denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärhandlungen interaktiv und medial umsetzen und ausprobieren. In allen Unterrichtsideen sind die Schüler daher aktiv als Erklärende gefordert und erhalten die Möglichkeit, ihr Erklärhandeln einzuüben und auszuprobieren. Ich wünsche Ihnen und Ihren Schülern viel Freude bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Unterrichtsideen.
Gesamtwerk
Zukunft der Zeitung - Zeitung der Zukunft
Im Jahr 1605 wurde in Straßburg mit der "Relation aller Fürnemmen udn Gedenckwürdigen Historien" zum ersten Mal ein Druckerzeugnis veröffentlicht, das man heute als Zeitung bezeichnen könnte. Es enthielt allerdings Nachrichten, die weder redaktionell ausgewählt noch bearbeitet, auf Richtigkeit überprüft oder lesbarer formuliert waren. Aspekte, die wir heute mit einer Zeitung verbinden und die die Standards von Qualitätsjournalismus ausmachen, entwickelten sich erst in der Folgezeit, um dann bis heute bestimmend zu bleiben. Durch das Internet und die Digitalisierung hat sich der Umgang mit Informationen, von der Recherche über die Weitergabe bis zur Rezeption, allerdings entscheidend geändert. In diesem Beitrag gehen Ihre Schüler der Frage nach, wie sich dies auf die Qualität des Journalismus und auf uns als Leser bzw. "User" auswirkt.
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