Unterrichtsmaterialien Digitale Medien: Ganze Werke Seite 2/8
186 MaterialienIn über 186 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Deutsch
Auswählen
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
Lokaljournalismus im Internetzeitalter
Lokale Publizistik im globalen Dorf Das Internet bietet Printmedien neue Perspektiven. Um auf dem digitalen Markt erfolgreich zu sein, muss sich speziell die lokale Tageszeitung neu erfinden. Norbert Jonscher führt praxisnah in die Besonderheiten des Lokaljournalismus ein. Dabei legt er besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen. Daneben beleuchtet er die Geschichte, die Aufgaben sowie die Funktionen und lässt darüber hinaus die Inhalte und das Marketing nicht außer Acht. Auch das Berufsbild „Lokaljournalist:in“ stellt er vor. Kurzum: Ein aufschlussreiches Buch für Studierende des Journalismus sowie für Quereinsteiger:innen in Lokalredaktionen.
Gesamtwerk
Der Zauberlehrling: Kreativaufgabe
Versetze dich in die Lage vom Zauberlehrling. Erstelle eine 4-teilige Social Media-Bildreihe aus der Sicht des Zauberlehrlings. Fülle die leeren Rahmen mit Inhalt und füge jedem Bild passende Hashtags sowie eine Caption hinzu. Die Beiträge sollen den Inhalte der Ballade zum Ausdruck bringen.
Gesamtwerk
Schreibformen im Abitur
Das Üben der Schreibformen fürs Abitur kommt bei der Fülle des Stoffes in der Oberstufe manchmal zu kurz. Dabei ist das Vermitteln eines klaren Handwerkszeuges und das Üben der Schreibformen für den Erfolg im Abitur unerlässlich. Seit einigen Jahren greifen die zuständigen Kommissionen für Abituraufgaben auf einen relativ konstanten Pool von Schreibformen zurück. Für die Sachtextanalysen sowie das informierende und argumentierende Schreiben werden hier Vorgehensweisen, Tipps, Infos zu häufigen Fehlern sowie Übungsaufgaben mit Beispiellösungen zur Verfügung gestellt.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
2 x 16 einfache Sachtexte für mehr Textverständnis
Die Lesekompetenz Ihrer Schüler*innen sinkt? Machen Sie Schluss damit! Dieser Band bietet Ihnen 2 x 16 kurze Sachtexte, die aus der Lebenswelt der Schüler*innen kommen und besonders motivierend sind. Mit den spritzigen Lesetexten und den dazugehörigen Aufgaben verbessern Sie nicht nur das genaue Lesen, sondern auch das Textverständnis Ihrer Schüler*innen nachhaltig. Jeder Text liegt in zwei Niveaustufen vor, differenziert nach inhaltlicher Schwierigkeit, Länge, Schriftgröße und Sprachniveau. Auch die Aufgaben zum Textverständnis sind in zwei Schwierigkeitsstufen konzipiert. Beide Niveaus sind inhaltlich ähnlich aufgebaut, sodass Sie in heterogenen Gruppen mit beiden Schwierigkeitsstufen gleichzeitig arbeiten können. Die Aufgaben fordern zum Um-die-Ecke-Denken, Knobeln und Rätseln auf – eine ideale Möglichkeit, frischen Wind in Ihr Klassenzimmer zu bringen! Setzen Sie mit unseren einfachen Sachtexten einen neuen Impuls für die Lesekultur in Ihrer Klasse.
Gesamtwerk
Literaturkartei Deine TikTok-Challenge - Wie weit traust du dich zu gehen?
In dieser Literatur-Kartei bekommen Sie alles, was Sie für die Auseinandersetzung mit der Schullektüre „Deine TikTok-Challnge – Wie weit traust du dich zu gehen?“ im Unterricht brauchen. Die Arbeitsblätter für die Sekundarstufe sichern das Textverständnis und liefern ergänzende Hintergrundinformationen. So helfen die Materialien Ihren Schülern und Schülerinnen, die Geschichte der Hauptfiguren nachzuvollziehen und sich mit dem Kernthema des Romans auseinanderzusetzen: Selbstdarstellung in den sozialen Medien (speziell bei TikTok) und wie sie unser Verhalten beeinflusst. Die Kopiervorlagen zur Leseförderung enthalten handlungsorientierte Aufgaben, Schreibaufträge, Diskussionsanregungen und eignen sich insbesondere für den Einsatz an Förder-, Haupt-, Real- oder Gesamtschulen. Kurz: Wir nehmen Ihnen die Unterrichtsvorbereitung ab und liefern Ihnen sofort einsetzbare Materialien, die die Jugendlichen zum Lesen motivieren und sie auch zu Hause weiterlesen lassen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Debattieren lernen
Debattierfähigkeit fördern – mit allen Redemitteln. Wer gut reden kann, kann gemeinsam mit anderen viel bewegen. Ob in der Schule, in der Familie, unter Freunden oder im Verein: Wo Menschen gemeinsam überlegen, welche Lösung die beste ist, kommt es darauf an, dass jeder seinen Standpunkt einbringen und sich mit anderen gut austauschen kann. Bei Jugend debattiert lernen Schülerinnen und Schüler, wie sie dabei sicher und überzeugend auftreten können. Die Übungen helfen ihnen, eine eigene Meinung zu formulieren, Position zu beziehen, auf andere einzugehen und gemeinsam über interessante Themen nachzudenken. Das Arbeitsheft zeigt außerdem, wie wichtig es ist, politisch mitzureden. Deshalb setzen sich Schülerinnen und Schüler bei Jugend debattiert mit Fragen auseinander, die viele Menschen in der Gesellschaft betreffen. Im Einzelnen bietet es Erklärungen, Übungen und Beispieltexte zu allen Teilen der Debatte. Viele Seiten können eigenständig bearbeitet werden. Redemittelkarten und Arbeitsblätter können herausgetrennt und eingesetzt werden, wenn gemeinsam mit Mitschülerinnen und Mitschülern trainiert wird. Das speziell für Sprachlernende entwickelte Arbeitsheft will dabei unterstützen, debattieren zu lernen und zu üben sowie Ideen in deutscher Sprache auszudrücken. Es richtet sich besonders an Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als Fremdsprache oder als Zweitsprache erlernen. Weltweit wurde es in über 30 Ländern erprobt.
Gesamtwerk
Debattieren lernen
Das offizielle Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler des Projekts Jugend debattiert. Wer reden kann, kann gemeinsam mit anderen etwas bewegen. Ob in der Schule, in der Familie, unter Freunden oder im Verein: Wenn Entscheidungen anstehen und schwierige Fragen zu klären sind, kommt es darauf an, Position zu beziehen und sich mit anderen auszutauschen. Bei Jugend debattiert können Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie sicher und überzeugend auftreten. Die Übungen von Jugend debattiert helfen Schülerinnen und Schülern, ihre Meinung zu sagen, Position zu beziehen, auf andere einzugehen und über kontroverse Themen zu debattieren. Jugend debattiert zeigt außerdem, wie wichtig es ist, in der Gesellschaft mitzureden. Deshalb setzen sich Schülerinnen und Schüler bei Jugend debattiert gemeinsam mit anderen mit Fragen auseinander, die sie und die Gemeinschaft betreffen. Dieses Arbeitsheft soll sie dabei unterstützen, gut debattieren zu lernen. Es enthält Erklärungen, Übungen und Redemittel zu allen Teilen der Debatte. Viele Materialien können selbstständig bearbeitet werden. Aber am meisten lernen Schülerinnen und Schüler, wenn sie mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern gemeinsam trainieren.
Gesamtwerk
Geschlechtergerechte Bildung?
Kontroverse Diskussionen scheinen beim Thema Geschlechtergerechtigkeit vorprogrammiert – in der Debatte zwischen Gendersternchen und Sichtbarkeit marginalisierter Gruppen, Berufsorientierung, political correctness und sprachlich korrektem Ausdruck. Vielfältige Perspektiven bieten Anregungen zum Gedankenaustausch. Die Schule muss ein pluralistischer Ort sein, an dem das Streiten zur Schulkultur gehört. Unseren Schülerinnen und Schülern fällt es immer schwerer, einen Diskurs mit Argumenten sachlich zu führen und gegebenenfalls auch gegensätzliche Sichtweisen einzunehmen. Aber wenn das Infragestellen bestimmter Entscheidungen und Phänomene in Politik und Gesellschaft nicht gelernt wird, vielleicht sogar nicht gewünscht ist, werden hierdurch radikale Positionen gestärkt, die eine Gefahr für die Demokratie darstellen. Das Heft bietet Anregungen, unaufgeregt über Gerechtigkeit mit all ihren Facetten, auch über Geschlechtergerechtigkeit ins Gespräch zu kommen. Aus dem Inhalt: Im Reich des Seekönigs – Eine Gedichtmusikwerkstatt zu „Meeresstille“; Gendergerechte Bildung … und wie sie das „typische Kollegium“ sieht; Was heißt denn Gender? Gendersensibilität in der Schule; Wirbeltiere – Ihre Vielfalt und ihre Ordnung; Maya, Inka und Azteken. Lateinamerikanische Hochkulturen und deren Eroberung durch die Konquistadoren; Zwischen PISA und Pädagogik. Rezensionen; Stark gegen Desinformation im digitalen Raum. Medienkompetenz im Unterricht vermitteln; Gender in der Schule. Fragen an Oliver König; Gendern mit Grips statt Schreiben in Gips. Praktische Argumente für ein flexibles Gendern; Genus, Sexus, Gender – Sprachideologie und Sprachwirklichkeit; „Typische“ Tätigkeiten? Über die Bedeutung einer klischeefreien beruflichen Orientierung in der Schule; „Geschlechtergerechte“ Sprache – ein Muss in der Schule? Die regelhafte Bedeutung von Sprache als Konvention und Basis für Verständigung; Mit dem Ozobot zur Schule. Der Einsatz von Bildungsrobotik für Problemlösen und kritisches Denken; Memes im Unterricht. Mit Memes Schüler:innenaktivität mit Alltagsbezug schaffen; Differenzierte Aufgaben zur Klassenlektüre. Eine einfache Methode zur Binnendifferenzierung im Unterricht; Gartendekorationen berechnen. Größenberechnungen dreidimensionaler Objekte strukturieren; My Cover Letter. Formale Schreibaufgaben mithilfe von KI lösen; Eine „Verfassungsviertelstunde“ – Ideen zur Umsetzung und zur politischen Bildung.
Gesamtwerk
Alles digital!
Die Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Medien im Deutschunterricht sind zahlreich und vielfältig. Sollen Lernvideo, App, QR-Code & Co. zu einem Werkzeug werden, das Schüler:innen in ihrem Lernprozess wirklich sinnvoll unterstützt, gilt es jedoch, den Gebrauch sorgfältig zu reflektieren. Wie ist eine Kurznachricht aufgebaut? Wofür verwendet man einen QR-Code? Was sind Fake News und wie erkenne ich sie? Digitale Medien sind in unserem Alltag fest verankert. Während Kinder digitale Medien im privaten Umfeld häufig zunächst in unterhaltender Funktion kennenlernen, können sie für schulische Lernprozesse ein bereicherndes Werkzeug sein. Welche Apps und Tools für den Deutschunterricht in der Grundschule geeignet sind und wie sie sich konkret einsetzen lassen, lesen Sie in dieser Ausgabe.
Gesamtwerk
Rechtschreiben lernen – digital unterstützt
Wir schreiben richtig, damit andere lesen und verstehen können, was wir geschrieben haben – Rechtschreiben und Textschreiben hängen daher unmittelbar zusammen. Damit Schüler:innen ein einsichtsvolles Lernen möglich ist, das über bloßes Auswendiglernen hinausgeht, müssen ihnen die logische Struktur des Schriftsystems zugänglich gemacht und Rechtschreibstrategien vermittelt werden, die sie beim Schreiben eigener Texte anwenden können. Guter Rechtschreibunterricht umfasst Lernangebote, die auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen der Schüler:innen abgestimmt sind und problemlösendes Handeln initiiert, um die Lernenden kognitiv anzuregen. Digitale Rechtschreibhilfen können dies sinnvoll unterstützen, da sie durch ein breiteres Aufgabenangebot eine Differenzierung des Unterrichts erleichtern und Schüler:innen neue Zugänge eröffnen. Alle Unterrichtsideen dieser Ausgabe sind hybrid angelegt und machen niederschwellige Angebote für den Einsatz digitaler Medien in bestimmten Unterrichtsphasen: Mithilfe des Testworts satzinterne Großschreibung meistern; Die i-/ie-Schreibung mit Online-Aufgaben festigen; Einen interaktiven Lernpfad zur digitalen Korrektur einsetzen; Für das Dehnungs- und silbeninitiale KI-Tools nutzen und kritisch hinterfragen; Alternative Lernhilfen zur Kommasetzung nutzen; sich gegenseitig mit audiovisuellen Rechtschreib-Lern-Büchern unterstützen. Darüber hinaus werden durch den Einsatz digitaler Medien nicht nur orthografische Kompetenzen gefördert, sondern auch Querschnittskompetenzen, die für die digitale Welt von morgen unerlässlich sind. Das Materialpaket bietet Ihnen: über 30 Arbeitsblätter, ein interaktives PDF zur Rechtschreibung, ein Poster mit digitalen Tools für den Rechtschreibunterricht
Gesamtwerk
Leseförderung mit Social-Media-Stars
Fehlt es Ihren Lernenden an Lesebegeisterung? Mit den vielseitigen, differenzierten Texten in diesem E-Book gelingt es Ihnen garantiert, alle Lernenden Ihrer Klasse zum Lesen zu motivieren! Ob Kurzbiografien berühmter Persönlichkeiten von TikTok®, Instagram® & Co., die Entstehungsgeschichte der Social-Media-Plattformen oder die Risiken von Social Media – in diesem Werk finden Sie umfassende Möglichkeiten, die Lesekompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler auf motivierende Weise zu stärken. Die beigefügten Aufgaben dienen der Überprüfung des Textverständnisses Ihrer Lernenden und können mithilfe der mitgelieferten Lösungen auch zur Selbstkontrolle genutzt werden. Alle Texte sind zweifach differenziert, sodass der Einsatz auch in heterogenen Lerngruppen problemlos und ohne Vorbereitung möglich ist.
Gesamtwerk
Hausaufgaben
Sind Hausaufgaben sinnvoll? Und wie schätzen Ihre Schüler:innen Hausaufgaben ein? Beim Nachdenken über diese Fragen ist und bleibt eines erstaunlich: So kritisch sich viele Menschen über die konkret erlebten Hausaufgaben äußern, so klar wird in Schule und Gesellschaft an ihnen festgehalten. In dieser Ausgabe vom SCHULMAGAZIN 5-10 greifen wir das nach wie vor präsente Thema „Hausaufgaben“ auf. Einen neuen Schub hat es durch die Bereitstellung von ChatGPT und anderer KI erhalten. Dennoch bleiben die Grundfragen bestehen: Haben Hausaufgaben leistungssteigernde Effekte? Wie können diese erhöht werden? Worauf ist beim Auswählen, Stellen, Kontrollieren und Auswerten von Hausaufgaben zu achten? Oder sollten diese Aufgaben doch abgeschafft werden? Wie können sich hier Ganztagsschulen positionieren? Zu all diesen und weiteren Aspekten finden Sie in dieser Ausgabe Gedanken zum Nach- und Weiterdenken, aber auch Handlungsempfehlungen und Tipps, die schon morgen umgesetzt werden können. Aus dem Inhalt: Sind Hausaufgaben sinnvoll? Zentrale Argumente aus der Forschung für die Praxis; Arten von Hausaufgaben und ihre didaktischen Funktionen – von der Vorbereitung bis zum Ersatz des Unterrichts; Hausaufgaben zur Disziplinierung? Wie ein didaktisches Instrument seinen Sinn verliert; „Also, es müsste in ein paar Sekunden klingeln“. Kritische Anmerkungen zum Stellen von Hausaufgaben am Stundenende; „Was hast du nicht kapiert? Alles?“ Kritische Anmerkungen zur Hausaufgabenbesprechung; Ein „Moralkodex“ für das Abschreiben(lassen)?; Von Übungsstunden und Portfolioarbeit. Wie innovative Schulen mit Hausaufgaben umgehen; Ganztagsschule ohne Hausaufgaben!? Ein Entscheidungsfeld für schulische Akteur:innen; Hausaufgaben digital? Noch mehr Bildschirmzeit zu Hause oder sinnvolle Entlastung für Lehrkräfte und Eltern?; Nützliche Webseiten für den Informatikunterricht. Empfehlungen zu aktuelle Onlinequellen; Digitale Poesie. Kreativität im digitalen Raum anbahnen; Was sind kluge Hausaufgaben in Mathematik?; Hausaufgaben im Englischunterricht. Tipps zur unterrichtspraktischen Anlage von Hausaufgaben im Englischlernprozess; Deutschland – ein Sozialstaat. Soziale Risiken in Krisenzeiten und das Sicherungssystem des Sozialstaats; Die „Haut“ unserer Bäume. Die Rinde und ihre Funktionen; Street-Art im Kunstunterricht. Individuelle kreative Umsetzungen mit Schablonentechnik; Von Hexen, Zauber und Dämonen. Aberglaube historisch und heute; Sinn und Bedeutung in der Arbeit finden. Vom Einfluss positiver Bedeutungszuschreibungen und Gedanken; Unterrichten und Lernen.
Gesamtwerk
Digitales Schreiben
Die Digitalisierung hat das Schreiben in vielfältiger Weise verändert, dazu gehören etwa die vereinfachte Möglichkeit, andere Texte in den eigenen Text einzubauen bzw. darauf zu verweisen. Diese Ausgabe zeigt differenziert auf, was das für die Vermittlung von Schreibkompetenzen in der Schule bedeutet. Schüler:innen schreiben in und außerhalb von Schule zunehmend digital Texte und sie schreiben digitale Texte. Dient im ersten Fall der Computer, das Tablet oder das Smartphone als Schreibwerkzeug, auf dem getippt, gewischt und diktiert wird, so geht es im zweiten Fall um Textsorten und Textmuster, wie wir sie im Web finden. Mit der Veröffentlichung von ChatGPT hat die Diskussion um das digitale Schreiben an Fahrt zugenommen. Das digitale Gegenüber tritt nun als Schreibpartner und Co-Autor offen in Erscheinung und übernimmt einzelne Schreibtätigkeiten ganz oder teilweise. Was das für die Vermittlung von Schreibkompetenzen in der Schule bedeutet, ist damit zu einer drängenden Frage geworden.
Gesamtwerk
Digital lernen in der Schule
Das Thema Digitalisierung ist an unseren Schulen in der Coronazeit besonders stark in den Fokus geraten. Schon längst ist die Welt „da draußen“ durchgängig von Digitalität geprägt, und nun gilt es, kritisch zu prüfen, ob und inwieweit die Schule von heute unsere Kinder noch angemessen auf diese Welt von Morgen vorbereiten kann. Vielerorts sind die Mindestbedingungen für digitalen Unterricht inzwischen erfüllt, allerdings fehlt es oft an echten Konzepten für eine konsequente Einbindung digitaler Unterrichtsformen, die über den Gebrauch von Tablets im Unterricht oder die Nutzung von Apps hinausgeht. Diese Lücke versucht das vorliegende Heft aufzuzeigen und es will darüber hinaus auch dazu beitragen, sie zu schließen. Wie künftig – konsequent zu Ende gedacht – Schule völlig neu gedacht werden könnte, dazu stellt ein utopischer Exkurs zur „Schule 2.0“ in diesem Heft die ein oder andere provokante These auf. Darüber hinaus werden auch konkrete Ideen aufgezigt, die sich als Schritte in Richtung einer digitalen Pädagogik sofort umsetzen lassen.
Gesamtwerk
Computerspiele im Unterricht
Ziel dieser Ausgabe ist es, neue Perspektiven auf einen Unterricht zu entwerfen, der die didaktischen Potenziale von Computerspielen für das Erreichen von curricular verankerten Lernzielen nutzt. Zahlreiche Beispiele zeigen Lehrer*innen anschaulich und instruktiv, wie ihr Einsatz gelingen kann. Computerspiele sind zum festen Bestandteil der Lebenswelt der Schüler*innen geworden und breit in der Gesellschaft verankert. Im Deutschunterricht führen sie jedoch noch weitgehend ein Nischendasein. Die im Entstehen begriffene Didaktik des Computerspiels sieht immense Lernpotenziale, in denen Kombinationsfähigkeit, Problemlösungskompetenz, Einfallsreichtum und antizipatorisches Denken ebenso geschult werden können wie spezifische fachliche Kompetenzen. Als interaktive Medien binden sie ihre Rezipient*innen aktiv in die Ausgestaltung der in ihnen vermittelten Geschichten und Handlungen ein und ermöglichen problemorientiertes, erfahrungsbasiertes und simulatives Lernen. Aus dem Inhalt: Lernförderliche Aspekte; Einbindung digitaler Spiele in den Deutschunterricht; Ästhetischen Komplexität; Literarisches Lernen mit Märchen; Computerspiele analysieren, kritisieren, erklären, kreativ erweitern und entwickeln; Didaktisches Potenzial; Mit Virtual Reality zum Raumverstehen.
Gesamtwerk
Von anderen Ländern lernen?
Die PISA-Studie hat einen ungewöhnlichen Bekanntheitsgrad erreicht und ist zu einem sich alle drei Jahre wiederholenden medialen Großereignis geworden. Allerlei Wortspiele in diesem Zusammenhang verweisen darauf, dass die PISA-Studie sehr kontrovers diskutiert wird, vermutlich auch an Ihrer Schule. In dieser Ausgabe des Schulmagazins 5–10 werden zunächst die Ziele und Erträge international vergleichender Leistungsstudien in aller Kürze konturiert, um dann den Blick zu weiten auf den Hefttitel „Von anderen Ländern lernen?“ Wie werden Schule und Unterricht in anderen Ländern entworfen, umgesetzt, erlebt und eingeschätzt? Welche Besonderheiten zeichnen Schulen in Ländern aus, deren Schüler:innen in den PISA-Studien regelmäßig Spitzenleistungen zeigen? Eine direkte Übernahme anderer Konzepte wird kaum möglich sein, aber eines fast immer: Inspiration für das eigene System und die eigene Arbeit durch eine Auseinandersetzung mit Schule und Unterricht in anderen Ländern. Aus dem Inhalt: Von anderen Ländern lernen? Was wir aus internationalen Schulleistungsvergleichen lernen (könnten); Von Frankreich lernen!? Schule und Unterricht in unserem Nachbarland; Von Österreich lernen? Neue Reformen und ihre Herausforderungen; Von der Schweiz lernen. Vielfältige Strukturen und Lösungen; Kollaboratives Lernen in Südkorea. Kooperativ oder kollaborativ? Eine feine, aber wichtige Unterscheidung; Von Japan lernen? (Unerwartete) Einblicke in Schule und Unterricht; Bildung für das 21. Jahrhundert? Norwegens Bildungssystem im Überblick; Nützliche Webseiten für den Mathematikunterricht. Empfehlungen zu aktuellen Onlinequellen; Wärmebildkameras im (Geo-)Unterricht. Erweiterung des menschlichen Sehbereichs und Bereicherung auf Exkursionen; Texte und Bilder analysieren und kombinieren. Sinnerfassendes Lesen üben; Mathematikunterricht im Garten. Längenberechnungen an Objekten aus der alltäglichen Umgebung; Lapbooks im Englischunterricht. Einsatzmöglichkeiten und Gestaltung; Die Gemeinde. Ein Lernort für die Demokratie; Baumarten spielerisch wiederholen. Ein Lernspiel; Achtsamkeit und Relativierung von Ärger. Kränkungen und Ärger mit Standardinterventionen konstruktiv bearbeiten; Gegenseitigkeit und Respekt. Rezensionen.
Gesamtwerk
Multimodales Erzählen
Multimodale Texte ermöglichen durch ihre Kombination aus Sprache, Bild, Geräusch und Musik, Schüler:innen auf vielfältige Weise anzusprechen und so für Literatur zu begeistern. Sie finden in dieser Ausgabe multimodale Unterrichtsmodelle am Beispiel von Verfilmung, Comic, Computer- und Hörspiel sowie am Beispiel von Typografie, Scherenschnitt und Memes. Die Lernenden begegnen einer Geschichte zunächst auf einer emotional-sinnlichen Ebene und können sich im Anschluss auf die sprachliche Modalität beziehungsweise Schriftsprache einlassen. So wird ihnen der Zugang zum Text erleichtert und auch eine Differenzierung kann individuell erfolgen.
Gesamtwerk
Schriftspracherwerb im Kontext digitaler Medien
Wie können Kinder erfolgreich Lesen und Schreiben lernen? Angesichts der zunehmenden Vielfalt sowie der Möglichkeiten und Herausforderungen digitaler Medien stellt sich diese Frage heute dringender denn je. Dieser Band bietet einen inklusiven Ansatz für den Schriftspracherwerb im Grundschulunterricht. Dabei wird gezeigt, wie digitale Medien gezielt eingesetzt werden können, um den individuellen Lernerfolg der Kinder zu fördern. Fallbeispiele dienen dazu, die Konzepte zu veranschaulichen, während Leitfragen, Verständnischecks und Zusammenfassungen den Leserinnen und Lesern helfen, ihren Lernerfolg nachzuvollziehen. Der Titel richtet sich in erster Linie an Studierende des Grundschullehramts. Die Praxisbezogenheit kann die Lektüre aber auch für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern lohnend machen.
Gesamtwerk
Leseförderung für Gamingfans
Von der Geschichte des Gamings über spannende Spiele-Steckbriefe bis hin zu attraktiven Berufsfeldern: Mit diesen einfachen Texten rund um das Thema Gaming wird Leseförderung zum Volltreffer!
Gesamtwerk
Digitale Medien im Deutschunterricht reflektieren
Digitale Medien im Deutschunterricht reflektieren
Gesamtwerk
Digitales Lesen
Lesekompetenz als Schlüssel für den digitalen Wandel; Lesen verlagert sich im Alltag und in der Schule zunehmend auf elektronische Medien, besonders Smartphones und Tablets. Der Schulunterricht muss darum die Chancen und Herausforderungen des digitalen Leseprozesses ins Auge fassen. Um digitale Texte und andere Informationen kompetent erschließen zu können, benötigen Schülerinnen und Schüler Kenntnisse zu Gerätefunktionen, Symbolsystemen, Interaktionsmöglichkeiten und algorithmischen Verfahren, die auf den Leseerfolg maßgeblich einwirken. Was bedeutet all das für den Deutschunterricht? Wie können Jugendliche lernen, digitale Texte differenziert wahrzunehmen und zu verarbeiten? Welches Wissen und welche Werkzeuge brauchen sie dazu? Und wie kann Unterricht das kritische und selbstständige digitale Lesen fördern? Dieses Handbuch verbindet Theorie und Praxis und zeigt umfassend, wie digitales Lesen in den Deutschunterricht integriert werden kann: Es führt in die informationstechnischen Grundlagen des digitalen Lesens ein: Wie unterscheiden sich digitale Texte und Medienangebote von klassischen Printmedien, also Büchern oder Zeitschriften? Es würdigt den aktuellen Forschungsstand über das digitale Lesen: Was ist gesichertes Wissen über Leseprozesse, was eher kolportierter Mythos? Es skizziert die für das digitale Lesen relevanten Lehr- und Lernprozesse im Deutschunterricht: Was ist eigentlich der Lehrauftrag in den Bundesländern? Welche Kompetenzen müssen konkret vermittelt werden? Es bietet praktische Hinweise sowie dreizehn Unterrichtsmodule zum digitalen Lesen für den Deutschunterricht in den Sekundarstufen I und II – mit umfangreichem Download-Material zum Buch. Das Handbuch richtet sich an Studierende, Referendare und Lehrkräfte aller Fächer vor allem der Sekundarstufe I, die Grundlagen, Perspektiven und Praxisanregungen zu einer Förderung beim digitalen Lesen suchen.
Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum guten Deutschunterricht
Für einen erfolgreichen Start ins Praktikum oder Referendariat; Wie arbeite ich im Deutschunterricht kompetenzorientiert? Wie erstelle ich gute, kognitiv aktivierende Aufgaben? Wie baue ich eine Unterrichtsstunde auf? Was brauche ich im Praktikum und Referendariat? Diese und andere Fragen stellen sich immer wieder für angehende Lehrkräfte bei den ersten Schritten in die Praxis. Dieses Buch entstand in Zusammenarbeit zwischen Fachdidaktikern, Seminarlehrkräften sowie Deutschlehrkräften verschiedener Schularten. Ausgehend von einer Musterklasse und drei konkreten Unterrichtsinhalten werden folgende Unterrichtsbereiche schrittweise angeleitet: Kompetenzaufbau, Jahres-, Sequenz- und Stundenplanung sowie die Formulierung von Lernzielen, Diagnose von Lernvoraussetzungen, individuelle Förderung, Feedback sowie abschließende Bewertungen von Schülerleistungen, fachspezifische Methoden, die prägnant und übersichtlich dargestellt werden, konkrete Tipps von den Seminarlehrkräften, wie der Start ins Referendariat besonders gut gelingt. Ein Strategiefächer im Downloadbereich hilft dabei, die Planung und Reflexion Ihres Unterrichts optimal im Blick zu behalten und zu verbessern. Der Praxisband richtet sich vorrangig an Studierende im Praktikum und Lehramtsanwärter sowie an alle, die ihren eigenen Unterricht kompetenzorientiert gestalten und professionell reflektieren wollen.
Gesamtwerk
Film- und Fernsehanalyse
Film- und Fernsehanalyse
Gesamtwerk
Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz
Der Studienkurs „Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden, wobei eine universitäre Lehrveranstaltung die Grundlage hierfür bildet. Der Kurs widmet sich drei relevanten deutsch- bzw. schreibdidaktischen Dimensionen. Zunächst befasst er sich mit Prinzipien der Schreibprozessorientierung, anschließend fokussiert er die Veränderung von Textsorten und Schriftlichkeit. Außerdem wird die Schulung eines kompetenten Umgangs mit digitalen Medien in einem prozessorientierten, online-gestützten Schreibunterricht gesondert thematisiert. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
Gesamtwerk
Digitalität im Gegenwartsroman
Die vorliegende Ausgabe beschäftigt sich mit der Frage, wie der Gegenwartsroman Digitalisierung und Digitalität literarisch reflektiert und welche literaturdidaktischen Potenziale sich daraus ergeben. Der Roman ist ein etabliertes Medium der Zeitdiagnose und mit Blick auf die Neuerscheinungen der letzten zehn Jahre zeigt sich, dass die zahlreichen Facetten der Digitalität zum einen inhaltlich-thematisch aufgearbeitet und reflektiert werden (z. B. Social Media, Big Data oder KI); zum anderen hinterlässt die Digitalität auch Spuren in den Formen des Erzählens und den literarischen Darstellungsmitteln (z. B. Chat-Protokolle oder Programmiercodes). Die Beiträge greifen ausgewählte aktuelle Romane aus der Jugend- und allgemeinen Literatur auf und zeigen, wie sie im Unterricht zum Resonanz- und Reflexionsraum für Gegenwartsfragen sowie zum Gegenstad der literarischen Analyse werden können. Aus dem Inhalt: Wie lernt eine KI? Mit dem Roman KI. Freundschaft vorprogrammiert (2020) ästhetisches Lesen und Futures Literacy verbinden; Literarisches Lernen zu Hate Speech. Am Beispiel der (Jugend-)Romane Still! (2020) und Tick Tack (2022); Computerspielliteratur der Gegenwart. Zwischen Gaming Culture und Computerspielästhetik; Digitale Räume als Realitätsupgrade? Zur Raumsemantik in Poznanskis Cryptos (2020); Künstlerdilemmata. Reflexionen von Digitalität in Berit Glanz’ Roman Pixeltänzer (2019); Leaking und Whistleblowing. Literarische Reflexionen zu Phänomenen des Informationszeitalters; Privatheit, Information und Überwachung. Zur Logik der Digitalität in Andreas Eschbachs NSA (2018).
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀