Unterrichtsmaterialien Schulentwicklung und Schulführung: Ganze Werke Seite 19/33
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Didaktik & Methodik
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Berufliche Orientierung an Schulen –
Die Kultusministerkonferenz hat 2017 eine „Empfehlung zur Beruflichen Orientierung an Schulen“ beschlossen. Darin heißt es, dass der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schulen auch darin besteht, Schülerinnen und Schüler auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. Spätestens seither sind Schulen dazu angehalten, Berufliche Orientierungshilfe in den Schulen zu verankern. In der Praxis heißt das neben konzeptioneller Arbeit auch, die Interessen und Stärken der Schülerinnen herauszuarbeiten, um sie gut vorbereitet in die Arbeitswelt zu „entlassen“. Der Beitrag zeigt, wie sie ein Schulkonzept zur beruflichen Orientierung im Kollegium entwickeln und reflektiert dabei anhand praktischer Übungen die Rolle der Lehrkräfte und der Schulleitung in diesem Prozess.
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HandlungsSpielRäume
Selbstwirksamkeit kann als Schlüsselfaktor für die Bewältigung des Übergangs in die Grundschule und für weitere Lernprozesse betrachtet werden. Es ist allerdings weitgehend unklar, inwiefern sich Kinder in der Kindertageseinrichtung und Grundschule als selbstwirksam erleben und ob und wie sie hierbei Freiräume für persönlich bedeutsame Handlungen wahrnehmen. Mit der qualitativlängsschnittlichen Interviewstudie werden Ergebnisse zur Perspektive von befragten Vor- und Grundschulkindern auf ihre Selbstwirksamkeitserfahrungen vorgelegt, die sowohl Hinweise für die Unterstützung der Selbstwirksamkeit in der pädagogischen Praxis im Sinn eines Mastery-Klimas als auch zur Reflexion des Konzepts der generationalen Ordnung in Bildungsinstitutionen liefern. Insbesondere Spielsituationen ohne Beteiligung von Erwachsenen und das Freispiel oder die Spielpause erweisen sich hier unabhängig von höheren oder niedrigeren Selbstwirksamkeitserwartungen als zentral für die Selbstwirksamkeit der befragten Kinder. Im Zusammenhang mit Erwachsenen beschreiben die befragten Kinder Mechanismen wie z.B. das „Fragen und Dürfen“ oder Strategien wie z.B. das von ihnen so bezeichnete „Nicht-Hören“ oder „Quatschmachen“, über die sie persönliche Handlungsspielräume generieren, schreiben den Erwachsenen aber auch einen Expert*innenstatus zu, über den sie wahrgenommene Hierarchien in beiden Institutionen erklären.
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Kasuistik – Lehrer*innenbildung – Inklusion
Kasuistik – Lehrer*innenbildung – Inklusion
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„Brüche und Brücken“ – Übergänge im Kontext des Sachunterrichts
Durch die Auseinandersetzung mit „Brüchen und Brücken“ bei Übergängen widmet sich die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts einem Thema, das (auch) für den Sachunterricht wichtig ist. Im Kontext des Sachunterrichts und seiner Didaktik fordern Übergänge das Unterrichtsfach Sachunterricht im Hinblick auf die fachdidaktische Konkretisierung des Verhältnisses der Primarschule zu den Institutionen der Frühpädagogik und der Sekundarstufe heraus. Zudem entfalten sich individuelle Bildungsverläufe von Kindern in den Übergängen zwischen segregierenden und integrativen Momenten der beteiligten bildungswirksamen Institutionen. Schließlich sind Phasen der Aus- und Weiterbildung von Sachunterrichtslehrkräften von vielfältigen Übergängen gekennzeichnet. Im vorliegenden Band werden Übergänge im Kontext von Perspektiven und Inhalten des Sachunterrichts, im Kontext individueller Bildungsverläufe von Kindern sowie Übergänge und Professionalisierung im Sachunterricht betrachtet. Probleme und Perspektiven des Sachunterrichts Band 30.
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Vom (Mehr-)Wert der Werte
Demokratie ist mehr als ein politisches System und mehr als ein Institutionengefüge, das die Gewaltenteilung gewährleistet. Demokratien sind auf das Grundvertrauen ihrer Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Fehlt dieses Ethos, das sich an Grundwerten orientiert und auf demokratischen Werthaltungen beruht, mangelt es Demokratien an Substanz. Will die Schule ihrer Aufgabe als Werteagentur gerecht werden, ist die Vermittlung von Grundwerten und die diskursive, reflexive Auseinandersetzung mit Normen des sozialen Zusammenlebens eine wichtige Aufgabe von Schulleitungen und Lehrkräften. Wie Ihnen das gelingen kann, lesen Sie in diesem Beitrag.
Verwandte Themen
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Selbstgesteuertes Lernen
Entwickeln Sie den Unterricht im Bereich des selbstgesteuerten Lernens weiter, indem Sie sich zusammen mit dem Kollegium zunächst Unterrichtsroutinen bewusst machen und ein gemeinsames Verständnis von selbstgesteuertem Lernen schaffen. Anschließend gilt es, neue, verbindliche Elemente festzulegen, klar definierte Rahmenbedingungen zur konkreten Umsetzung zu schaffen und transparent zu machen. Wie Sie die Umsetzung und Verankerung der Neuerungen systemisch absichern, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Positive Design
Wie auch die positive Psychologie, versucht der weiterentwickelte Ansatz des Positive Designs mit positiven subjektiven Erfahrungen, positiven individuellen Eigenschaften und erfolgreichen und gelingenden Erfahrungen in Organisationen, u.a. die Arbeitsqualität, das Arbeitsleben und die Zusammenarbeit zu verbessern. Der Fokus wird auf die gelingenden Aspekte der Arbeit und die Gestaltung einer stabilen Beziehung und eines inspirierenden Zusammenlebens gelegt. Schaffen Sie die zentralen Voraussetzungen, um eine kreative, gesunde und leistungsstarke Schule zu entwickeln.
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45 Fragen für Schulleiterinnen und Schulleiter
Als Schulleitung sind Sie täglich mit Herausforderungen konfrontiert. Das Hauptanliegen Ihrer Arbeit ist sicherlich, Lehrkräfte bzw. Schülerinnen und Schüler bestmöglich beim Lehren bzw. Lernen zu unterstützen. Um dies zu erreichen, ist Ihr Einsatz auf vielen Ebenen gefragt: Personalführung, Schülerschaft, Elternarbeit und vieles mehr. Der Beitrag liefert Ihnen einen Fragenkatalog, der Sie dabei unterstützt, Ihre Tätigkeit zu reflektieren und sich als Führungskraft weiterzuentwickeln.
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Das Schulfach Verantwortung
Im Schulfach „Verantwortung“ besuchen Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse ein ganzes Schuljahr lang jede Woche für 90 Minuten eine soziale Einrichtung. In diesem Beitrag werden zum einen die Ziele und das Konzept dieses besonderen Schulfaches am Freien Christlichen Gymnasium Düsseldorf dargestellt. Zum anderen wird über Erfahrungen aus der Praxisumsetzung der letzten Jahre berichtet und Materialien für Vor- und Nachbereitung sowie für die Praxisbesuche vorgestellt.
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Schule.digital.jetzt -1
Schule.digital.jetzt -1
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Quereinsteiger an der Grundschule
Der Band „Quereinsteiger an der Grundschule“ ist Ihr idealer Begleiter, um erfolgreich im Schuldienst einzusteigen. Sie suchen Material, das Ihnen den Einstieg als Quereinsteiger erleichtert? Sie möchten Ihren Entwicklungsprozess während des Quereinstiegs professionell gestalten, festhalten und reflektieren? Als Quereinsteiger stehen Sie vor der herausfordernden Aufgabe, in relativ kurzer Zeit zu einer vollwertigen Lehrkraft heranwachsen zu müssen. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis und geben alles, um im Schulalltag anzukommen, guten Unterricht zu halten und Ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Das kann ganz schön anstrengend sein! Mit Fachliteratur sowie pädagogischen, didaktischen, methodischen und fachwissenschaftlichen Inhalten werden Sie während Ihrer Ausbildung bereits ausreichend versorgt. Damit Sie auch bei der Vorbereitung, Durchführung und Reflexion Ihres Lernprozesses während des Quereinstiegs nicht den Überblick verlieren, bietet Ihnen dieser Band hilfreiche Portfoliobögen, die Sie in Ihrem Ausbildungsprozess begleiten. Sie helfen Ihnen beim Planen, Organisieren und Reflektieren aller wichtigen Bereiche – von rechtlichen Fragen bis zum Methodeneinsatz. Hintergrundinformationen und praktische Tipps zu Themen wie Hospitation, Kommunikation und Elternarbeit runden das Angebot ab. Alle Portfoliobögen erhalten Sie als Kopiervorlagen sowie als Download im veränderbaren Word-Format. So behalten Sie bei den vielfältigen Aufgaben den Durchblick und können sich ganz darauf konzentrieren, Ihren Quereinstieg in die Lehrerwelt erfolgreich zu meistern.
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Inklusion – Partizipation – Menschenrechte
Der vorliegende Band dokumentiert ausgewählte Vorträge der 33. Inklusionsforscher*innentagung, die bilanzierend danach fragen, inwiefern die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in den vergangenen zehn Jahren gesellschaftliche Transformationsprozesse vorangebracht hat. Denn Inklusion ist mehr als die rechtliche Umsetzung der UN-BRK, weil sie gesellschaftliche Partizipation grundsätzlich neu justiert. Mit diesem Fokus wird die Sicherung der individuellen Würde in Bezug auf Teilhabe, Gleichheit, Freiheit, Sicherheit, Sozialität und Existenzsicherung marginalisierter Gruppen in unterschiedlichen sozialen Systemen (Bildung, Erziehung, Wissenschaft, Recht) in den Blick genommen. Diese Veränderungen zeigen sich auf der System-, Organisations-, Handlungs- oder Subjektebene, auch mit Effekten für neue Ex- und Inklusionsmechanismen, Anerkennungsformen und Zugehörigkeiten.
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Sprachbildung im Sachunterricht der Grundschule
Diese Handreichung führt in die sprach- und lerntheoretischen Zusammenhänge des Scaffolding-Konzepts im Sachunterricht der Grundschule ein. Der zugehörige 16-minütige Lehrfilm „Eine Pfütze am Himmel heißt nicht Pfütze!“ ergänzt den Text und veranschaulicht die Umsetzung des Scaffolding-Konzepts in einer naturwissenschaftlichen Unterrichtseinheit einer dritten Klasse. Er bietet die Möglichkeit, die sprachlichen Äußerungen, die auch als Transkription vorliegen, sowie die Interaktionen und das Lernen der Kinder unmittelbar zu beobachten.
Gesamtwerk
Schulqualität – Was heißt eigentlich gut?
Schulen als öffentliche Einrichtungen haben die Verpflichtung, festgelegte Qualitätsmaßstäbe zu erfüllen und die öffentlichen Mittel effektiv einzusetzen. Aufgabe vor allem der Schulleiterinnen ist es, die Vorgaben mit Leben zu füllen. Und daran sind alle, die mit der Schule zu tun haben, zu beteiligen. Die Auseinandersetzung um die Güte einer Schule kann zu einer emotionalen Angelegenheit werden – besonders mit Eltern, die nur das Beste für ihr Kind wollen. Dann ist es hilfreich, wenn Schulleitende sachlich argumentieren können, wie welche Kriterien guter Schule mit welchem Erfolg in ihrer Schulgemeinschaft umgesetzt werden. Dieses Heft will Ihnen Argumente an die Hand geben und Ihren Spielraum erweitern helfen. Denn es geht im Alltag nicht um die abstrakte Frage, was eine gute Schule ist, sondern darum, Ihre Schule gut – und besser – zu machen.
Gesamtwerk
Bewegt & flexibel
Anspannung und Entspannung, Bewegung und Ruhe das sind die Pole, zwischen denen Unterricht im Idealfall stattfinden sollte, um gute Bedingungen für konzentriertes Lernen zu ermöglichen. Das können kleine Bewegungsspiele sein, die bewusst den Unterricht unterbrechen oder aber Methoden, die gezielt das Lernen in Bewegung verbinden wie etwa beim Vokabellernen im Fremdsprachenunterricht. Aber auch Methoden und Übungen, die die geistige Flexibilität wach halten, wie etwa ein ungewöhnlicher Perspektivwechsel beim kreativen Schreiben, sind in dieser Ausgabe erhalten. Und mit der Bewegungsuhr können für alle sichtbar im Klassenraum die täglichen Bewegungsmöglichkeiten präsent gehalten werden. Aus dem Inhalt: - Lernprozesse durch Bewegung stützen - Spielen und Bewegung - Lernbegleitendes und lernerschließendes Bewegen im Sprachunterricht - Das Querdenken trainieren - Perspektivwechsel im Schreiben anregen - Geistige und körperliche Bewegung im Schulalltag verankern - Die Bewegungsuhr - Bewegendes Schulmobiliar
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Personalentwicklung ist Chefsache
Als Schulleitung sind Sie mit wachsenden Herausforderungen im Bereich des Personalmanagements konfrontiert: Lehrermangel, Quereinsteigende, steigende Arbeitsbelastung im Kollegium und ggf. ein hoher Krankenstand. Der Beitrag gibt Ihnen Tipps und Hinweise für die Planung von Personalentwicklungsmaßnahmen. Darüber hinaus enthält er Anregungen zum Aufbau einer erfolgversprechenden Kommunikationskultur im Kollegium und zur Gestaltung eines nachhaltigen Personalentwicklungskonzepts.
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Talente im Kollegium erkennen und fördern
Das Problem ist bekannt und immer wieder auch Gegenstand der Berichterstattung in den Medien: Bei einer Vielzahl schulischer Funktionsstellen, vor allem bei den Schulleiter- und Stellvertreterstellen, fehlt es deutschlandweit an Bewerberinnen und Bewerbern. Der Beitrag stellt die Notwendigkeit und Bedeutung des Erkennens und Förderns von Talenten im eigenen Kollegium für solche oder ähnliche Aufgaben in den Mittelpunkt.
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Digital Leadership in Schulen
Die vertiefte Implementierung von „Digitaler Bildung“ in Schulen erfordert von Schulleitungen eine systematische Diagnose- und Steuerungskompetenz im Bereich der Unterrichts- und Personalentwicklung, der Organisations- und Qualitätsentwicklung sowie der Technikanschaffung. Aber auch medienrechtliche und -ethische Fragen müssen beantwortet werden. Der Beitrag gibt Anregungen für die kompetente Gestaltung von Bildung in der digitalen Welt.
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Schule der Zukunft
Die allgemeinbildende Schule ist eine der wichtigsten Sozialisationsinstanzen, sie hat gewaltige Dimensionen, sie bekommt ständig neue Aufgaben (Ganztagsschule, Inklusion), aber sie ist alles in allem ein recht unbeweglicher „Koloss“,der in seiner Binnenkonstruktion veraltete Strukturen hat. Alternative Ansätze gibt es an vielen Orten, in der Breite gesehen ist sie immer noch mehr Unterrichtsanstalt als ein Haus des Lernens. Die folgenden Ausführungen wollen eine Art zwischenzeitliche Perspektivenentwicklung sein. Sie knüpfen an historische Entwicklungen an und formulieren dann fünf Strukturelemente für die zukünftige Schulentwicklung.
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#schuleDIGITAL
Das Thema „Digitalisierung“ ist momentan im Schulbereich überall präsent. Die Geschwindigkeit und Komplexität der gesellschaftlichen Veränderungsprozesse übersteigt stellenweise die eigene Vorstellungskraft. So ergibt sich für Schulen und Kollegien sehr schnell die Herausforderung, wie Tempo und Qualität der Entwicklungen balanciert werden können. Es stellt sich die Frage, wie, trotz der mit der Digitalisierung verbundenen Rasanz und Vielschichtigkeit, dem Anspruch nachgekommen werden kann, das eigene schulische Bildungsangebot so zu gestalten und weiterzuentwickeln, dass nicht die Technologien, sondern die Schülerinnen und Schüler, ihre Lernprozesse und Lernergebnisse sowie die eigenen pädagogischen Ansprüche als Lehrerin bzw. Lehrer im Vordergrund stehen. Dabei stehen alle Entwicklungen im Spannungsfeld zwischen der Nachdrücklichkeit und einer gewissen Dringlichkeit von Veränderungen, die zunehmend aufgrund von oftmals technologiebezogenen Maßnahmen einen Handlungsdruck aufbauen, und den Erfahrungen aus der schulischen Praxis, dass qualitätsvolle Entwicklungsprozesse ihre Zeit benötigen. Hinzu kommt, dass „Digitalisierung“ nur eines von vielen Themen ist, das Schulen und Lehrkräfte vor Ort derzeit bewegen. Eine Einzelbetrachtung und eine von anderen Themen losgelöste Bearbeitung greift auf Dauer immer zu kurz. Denn wir wissen: Auch wenn es einfacher erscheint, ohne Beachtung der Gesamtzusammenhänge funktioniert Schule nicht. Dennoch erfordert gerade das Thema „Digitalisierung“ eine eigene Orientierung. Orientierung auch in einem Dschungel von Informationen und Materialien, die in kaum überschaubarer Menge, aber vielfach nicht geprüft oder gar kuratiert, im Internet zur Verfügung stehen und oftmals nur bedingt für die je eigene schulische Situation und Arbeit nutzbar gemacht werden können.
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Gemeinsam lehren
Gelingendes gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung benötigt zunehmend abgestimmtes, gemeinsames Lehren der beteiligten Lehrkräfte. Die Summe der einzelnen Bemühungen um erfolgreiche Förderung aller Lernenden kann nur dann nachhaltig greifen, wenn die beteiligten Akteure voneinander wissen und ihr Handeln aufeinander abstimmen. Dies gilt insbesondere, wenn Lehrkräfte verschiedener Fachrichtungen und ggf. weitere Unterstützungskräfte zugleich im Unterricht tätig werden. Unterricht in dieser Form verlangt nach klärenden Absprachen und koordinierten Handlungskonzepten. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Aspekte es bei der Umstellung auf gemeinsam gestalteten Unterricht zu bedenken gilt, und Sie bekommen Anregungen, wie Sie Ihr Kollegium darin unterstützen können.
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Fordern und Fördern
Die Schullandschaft verändert sich und die Herausforderungen heterogenen Lerngruppen zeigen sich deutlich im Schulalltag. Dieser Beitrag wirft ein Schlaglicht auf das weite Spektrum der Heterogenität und beleuchtet bewährte Erfahrungen in Lehrerkollegien. Er beschreibt einen Vorschlag, wie Sie daran anknüpfend ein Konzept zur Förderung individueller Begabungen erarbeiten können, dem sich alle Beteiligten gewachsen fühlen. Nehmen Sie die Herausforderung zunehmender Heterogenität konstruktiv an, erkennen Sie in den anstehenden Veränderungen Chancen für die Entwicklung Ihrer Schule und streben Sie einen kommunikativen, dialogischen Prozess mit Ihrem Kollegium an.
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Schul- und Unterrichtsentwicklung - aber wie?
Das Zauberwort für jede moderne Bildungsstätte – von der Grundschule bis zur Hochschule, von der Fort- bis zur Weiterbildung – ist Schul- und Unterrichtsentwicklung. Deren Ziel besteht darin, diese Stätten so zu entwickeln, dass sie das Lernen für ihre Lernenden erfolgreich gestalten. Darüber hinaus soll der Unterricht nachhaltig wirken. Das vorliegende Buch geht im Wesentlichen drei Fragen an: Was versteht man unter Schul- und Unterrichtsentwicklung? Wodurch sind diese Entwicklungsprozesse begründet? Wie können diese Prozesse aktiv und erfolgreich vollzogen werden? Jedes Kapitel enthält Checklisten, um das eigene Repertoire von derzeitigen und künftigen Schulleitern sowie Lehrkräften auszuschöpfen und zu optimieren.
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Berufsorientierung
Wissenswertes zum Übergang Schule–Beruf. Berufsorientierung gewinnt als Element in der Lehrkräfte- und Pädagogenausbildung stetig an Bedeutung. Auch im Bemühen um ein regionales Übergangsmanagement nimmt die Relevanz der Berufs- und Studienorientierung zu. Autorinnen und Autoren aus Deutschland und der Schweiz skizzieren in diesem Buch den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand, beschreiben und kommentieren Maßnahmen und Instrumente der Berufsorientierung und verdeutlichen die Perspektiven des Handlungsfeldes. Ziel des interdisziplinären Sammelbandes ist es, Studierenden, Lehrenden und allen Personen, die sich grundlegend über die Thematik informieren möchten, einen Überblick über den Gegenstandsbereich Studien- und Berufsorientierung zu vermitteln.
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Unterrichtsentwicklung
Digitale Schule Step by Step: Auch an der Schule darf die Digitalisierung nicht spurlos vorbeigehen. Dieser Band hilft Ihnen dabei, sich den Herausforderungen der Unterrichtsentwicklung im Zeichen der Digitalisierung zu stellen und auf die immer größer werdenden Unterschiede in den Lerngruppen zu reagieren. Kompetenzorientierter Unterricht: Kompetenzorientierung ist in diesem Band ein Schlüsselbegriff, denn es geht vor allem um die Kernkompetenz der Lehrkräfte, guten Unterricht sinnvoll weiterzuentwickeln und dabei, wenn möglich und nötig, auch digitale Werkzeuge zu nutzen. Auch auf individuelle Förderung über innere Binnendifferenzierung sowie das sogenannte Prozessmodell wird eingegangen. Prozessmodell umsetzen: Zwar hängt das Prozessmodell keineswegs von der Nutzung digitaler Medien ab, es kann jedoch davon profitieren, wenn Sie als Lehrkraft in der Lage sind, digitale Werkzeuge sinnvoll und authentisch einzusetzen. Dazu liefert Ihnen der Band zahlreiche hilfreiche Praxisbeispiele zur Veranschaulichung. Inhaltliche Schwerpunkte: Digitalisierung, Medienkompetenz, Schulentwicklung, Unterrichtsentwicklung, Medienentwicklungsplan, Medienkonzept.
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