Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Oktober 2018 - In Wirklichkeit ist vieles anders!
Oktober 2018 - In Wirklichkeit ist vieles anders!
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September 2018 - Ich kann das nicht!
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Juli 2019 - Das ist auch was für Mädchen!
Juli 2019 - Das ist auch was für Mädchen!
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Juni 2019 - Wie meinst du das?
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Mai 2019 - Wenn die kleine Welt zusammenbricht
Mai 2019 - Wenn die kleine Welt zusammenbricht
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August 2018 - Om!
August 2018 - Om!
Gesamtwerk
Schulbegleiter erfolgreich einbinden - Grundschule
In Ihrer Grundschulklasse wird ab dem neuen Schuljahr ein Schulbegleiter arbeiten? Sie sind sich nicht sicher, wie Sie diese Person im Unterricht integrieren sollen? Damit sind Sie nicht allein! Die Zahl der Schulbegleiter hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Doch die Frage, wie sich Schulbegleiter in der Grundschule erfolgreich einbinden lassen, ist häufig nicht geklärt. Im hektischen Schulalltag bleibt außerdem meistens wenig Zeit für einen systematischen Austausch. Dieses Ebook unterstützt Sie bei der Herausforderung einer gewinnbringenden Zusammenarbeit. Er bietet Ihnen praxisorientierte Ideen und Strukturierungshilfen, mit deren Hilfe Sie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Schulbegleiter gestalten können: Hintergrundwissen, Checklisten und Vorlagen helfen dabei, Absprachen zu treffen und Tätigkeitsfelder abzugrenzen. So gelingt der Einsatz des Schulbegleiters in Ihrer Klasse!
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„Entweder sind die durch Zufall entstanden oder Gott hatte seine Finger im Spiel"
Kindervorstellungen zum Naturphänomen Fluss sind vielfältig und zeigen, dass es sich nicht um ein triviales Phänomen handelt, dessen grundlegenden Eigenschaften vorausgesetzt und dessen Erschließung dem Zufall überlassen werden kann. In den letzten Jahrzehnten wurde viel zu Vorstellungen und Conceptual Change von Schülerinnen und Schülern im Kontext einer bildungswissenschaftlichen Perspektive geforscht. Der Anteil an Forschungsarbeiten mit einem Schwerpunkt auf Kinder der Grundschule fällt dabei gering aus. Ebenso finden sich nur wenige Arbeiten, die sich mit den Kindervorstellungen über geographische Inhalte beschäftigen. Die vorliegende Arbeit möchte auf diesem Gebiet einen Beitrag leisten und fokussiert sich dabei auf die folgenden Fragen: Welche Vorstellungen über Flüsse aus geomorphologischer, hydrologischer und anthropogener Perspektive lassen sich aus Interviews mit Schülerinnen und Schülern der Grundschule ableiten? Wie unterscheiden sich Vorstellungen über Flüsse von Kindern mit unterschiedlichem räumlichen Zugang zu Flüssen? Welcher Konstanz über die Zeit unterliegen die Vorstellungen über Flüsse? Welche Veränderungen lassen sich nach einer Intervention feststellen? Und welche Strukturen lassen sich in den Vorstellungen erkennen und daraus ableiten? Mit Hilfe von selbstgemalten Bildern und problemzentrierten Interviews wurden Kinderaussagen erhoben, deren Aufbereitung und Auswertung in Anlehnung an die Qualitative Inhaltsanalyse erfolgte.
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Erziehung und Beziehung im Fokus der Schulberatung
Die Idee, Erziehung aus Sicht der Schulberatung in den Fokus einer Sonderausgabe zu rücken, entstand im persönlichen Austausch auf den jährlich stattfindenden Dienstbesprechungen für Beratungslehrkräfte und Schulpsychologen. Der Band richtet sich an Schulleitungen, Beratungslehrkräfte und Schulpsychologen aller Schularten und zeigt auf, welchen Beitrag Schulberatung leisten kann, damit Erziehung in Schule und Familie gelingt. Basierend auf einem Erziehungsverständnis, das eine gelingende Beziehungsgestaltung in den Mittelpunkt stellt, werden pädagogisch-psychologische Handlungsmöglichkeiten zu unterschiedlichen beratungsrelevanten Themenfeldern vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf Konzepten für die Praxis, die sich in der Arbeit mit Erziehungsberechtigten, Lehrkräften, Kindern und Jugendlichen bewährt haben. Die angeführten Interventionsansätze stammen größtenteils aus erster Hand und bieten ein breites Spektrum von Einzelmaßnahmen bis hin zu umfassenden Programmen.
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 3
Thematisch widmet sich der Band einem schulischen Imperativ, der in dem Begriff „digitale Pädagogik“ ausgedrückt wird.Beiträge:– Informationskultur 4.0: Bloß nicht den Überblick verlieren! Digitalisierung und ganzheitliche Medienbildung in der Schule– Innovatives Lernen mit und über Internetforen am Beispiel des naturwissenschaftlichen Unterrichts– Verknüpfung virtueller und realer Lernwelten in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern– Nachhaltige Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik durch digitalen, applikations- und modellbasierten Unterricht– Vom Papier zum TabletIm Dialog– Digitale Pädagogik – Zwischen Realität und VisionSabrina Gerth, Günter Nimmerfall und Gregor Örley im Gespräch.
Gesamtwerk
Ist doch logisch! - Argumentieren üben
Wer philosophiert, der argumentiert. Dies setzt jedoch ein Verständnis von Argumentationsformen und -strategien, dem logischen Aufbau eines Arguments und möglichen Fehlern beim Argumentieren voraus. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, die Argumentations- und -kritikfähigkeit der Lernenden zu schulen. Die Schülerinnen und Schüler üben sich darin, ihren eigenen (ethischen) Standpunkt klar und stringent darzulegen und ihn nachvollziehbar und strukturiert gegenüber anderen zu begründen. Zugleich schulen sie ihre Fähigkeit, zuzuhören und die Argumentation anderer nachzuvollziehen. Diese Unterrichtseinheit führt ein in unterschiedliche Argumentationsmuster, beginnend mit den klassischen Syllogismen des Aristoteles, über das Toulmin-Schema, bis hin zum Stufenmodell sittlicher Urteilsfindung von Heinz Eduard Tödt.
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Kinder- und Jugendliteratur
In allen Schulformen und -stufen ist der Umgang mit Kinder- und Jugendliteratur im (Deutsch-) Unterricht verbreitete Praxis. Dieses utb gewährt Einblicke in grundlegende historische und systematische Aspekte des Gegenstandes, die für diese Praxis besonders relevant sind. Nach einem Blick auf die historischen Anfänge treten die heute aktuellen Genres, Formen und Themen in den Vordergrund. Leserbezogene und didaktische Fragen der Kinder- und Jugendliteratur finden in allen Teilen des Buches besondere Berücksichtigung. Für die 3. Auflage wurde das Buch vollständig aktualisiert und um ein Kapitel zu den Medien der Kinder- und Jugendliteratur ergänzt.
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Grundschulpädagogik
Die Leser erhalten Einblick in wichtige Themenfelder der Grundschulpädagogik. Mit Vertiefungsfragen und Hinweisen auf Grundlagentexte wird der Einstieg in bildungswissenschaftliche Themenstellungen wie Grundschuldidaktik, Inklusion, Heterogenität, Übergänge der Grundschule oder Ganztagsschulentwicklung ermöglicht. basics: Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Merksätze, Definitionen und Boxen erleichtern das Lernen; Prüfungsfragen fordern das Verständnis; ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt- und Nebenfach.
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Bildungswissenschaften für Lehramtsstudierende
Eine Orientierung für die Bildungswissenschaften. Das Lehrbuch stellt die Bildungswissenschaften mit ihren Teildisziplinen vor und schließt so eine Lücke im Lehrbuchangebot. Es richtet sich speziell an Lehramtsstudierende sowie Studierende pädagogischer Fachrichtungen und bietet einen fundierten Einblick in die Geschichte, Theorien und Ergebnisse der Teildisziplinen. Um den Studierenden eine solche Orientierung zu bieten, ist das Lehrbuch nach bildungswissenschaftlichen Teildisziplinen gegliedert. Die Beiträge wurden von einschlägigen Fachvertretern verfasst und bilden den derzeitigen Forschungsstand ab.
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Kevin allein im Wald oder Chaos im Märchenwald - ein Theaterprojekt für die Grundschule
Gute und böse Feen, verzauberte Frösche, mutige Prinzen - sie alle leben im Märchenwald. Aber eines Tages bricht dort Chaos aus - Warum das so ist und was dann passiert, das erzählt "Kevin allein im Wald". Diese lustige Geschichte können Sie und Ihre Schüler nicht nur lesen, sondern auf die Bühne bringen. Dieser Beitrag bietet alles, was Sie für solch ein Theaterprojekt brauchen.
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Vertieftes Lernen
Wie können Kinder und Jugendliche erfolgreich in der Schule lernen? Das Heft geht den Tiefenstrukturen von Lernen nach, um Kriterien für erfolgreiches Lernen zu erschließen. Dabei wird der Tiefenbegriff von verschiedenen Seiten betrachtet. Es geht – lernseits – um Wirksamkeit, um Nachhaltigkeit, um Selbstbestimmung und um Haltungen zum Lernen. Es geht aber auch darum, welche sozialen, räumlichen und ausstattungsmäßigen Voraussetzungen die Schule für vertieftes Lernen bereitstellen sollte. Aus dem Inhalt: Eigensinniges Lernen in der Schule unterstützen; Beobachtungen zu flachem und tiefem Lernen; Binnendifferenzierte Klassenarbeiten; Mathematik individuell und miteinander lernen; Selbstlernzeiten und Lernlabors in einer Grundschule; Werkstatt: Lernkraft freisetzen.
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Achtsamkeit im Klassenzimmer (7Mind)
Handreichung für Lehrkräfte zum Thema Achtsamkeit. Mit Hintergründen und Praxistipps für den Unterricht.
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Classroom Management - ganz praktisch!
Mona ist bereits fertig und läuft durch die Klasse. Jonas hat eine Frage und meldet sich lautstark. Emma war in der letzten Woche krank und hat deshalb ihre Aufgaben nicht gemacht. Kennen Sie diese oder ähnliche Situationen aus Ihrer eigenen Klasse? Der Titel „Classroom Management – ganz praktisch!“ bietet Ihnen sofort einsetzbare Materialien, mit denen Sie Ordnung in Ihre Klasse bringen und damit ganz nebenbei für ein besseres Klassenklima und eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre sorgen. Diese praktische Unterrichtshilfe bietet Ihnen nützliche Methoden zu den drei Themenbereichen Weniger reden ist mehr, Verbesserung des sozialen Klimas und Klassenraumorganisation. Einfache Erklärungen und Anwendungsbeispiele ermöglichen Ihnen die richtigen Methoden für Ihre Klasse herauszusuchen und sie ruck zuck in die Tat umzusetzen. Zur sofortigen Nutzung finden Sie die Poster und Kopiervorlagen zu den Classroom Management Methoden in schwarz-weiß im Titel selbst und farbig im Zusatzmaterial. So werden Sie zum kompetenten Classroom Manager!
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Sprechen und Hören ist Befruchten und Empfangen - Kommunikation richtig verstehen
Immer und überall kommunizieren wir. Dabei ist Kommunikation weit mehr als das Gesagte: Die Art, wie etwas gesagt wird, spielt genauso eine Rolle wie Körpersprache oder Mimik der sprechenden Person. "Man kann nicht nicht kommunizieren", drückte es Paul Watzlawick aus. Streit oder Missverständnisse entstehen oft durch schlechte Kommunikation oder falsche Vorwegnahmen und Interpretationen. In dieser Einheit lernen die Schüler unterschiedliche Arten der Kommunikation kennen und reflektieren ihre eigene Art zu kommunizieren. Durch die Verbindung theoretischer und praktisch-spielerischer Zugänge werden sie sensibilisiert für Kommunikationsprobleme oder Missverständnisse in ihrem Umfeld. Darüber hinaus erarbeiten sie Strategien, wie sie ihre eigene Kommunikation verbessern können.
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Lehren und Lernen in der Ganztagsschule
Mit keiner anderen Institution verbindet man das Begriffspaar Lehren und Lernen so sehr wie mit der Schule. Beide Prozesse bilden in ihrem Zusammenhang die pädagogische Mitte dieser Einrichtung. Seit ihren Anfängen geht es in der Schule entscheidend um die Frage, wie diese beiden Größen zum Zweck des erfolgreichen Lernens aufeinander abzustimmen sind. So sehr aber diese allgemeine Aufgabe der Schule im Kern gleich bleibt, so sehr wandelt sie sich in ihrer konkreten Ausgestaltung im zeitlichen Verlauf: So verändern sich die zu vermittelnden Inhalte, die Organisationsformen der Lehr- und Lernprozesse, die Lehr-/Lernmittel sowie die Gestaltung der Bildungsräume. Mit Blick auf die Ganztagsschule muss die Verknüpfung von Lehren und Lernen in einem erweiterten Verständnis gedacht werden, da diese neben dem klassischen Unterricht auch außerunterrichtliche Formate anbietet. So thematisiert das diesjährige Jahrbuch u. a. wie sich in der Ganztagsschule Erfahrungsräume eröffnen lassen, Lernschwierigkeiten bewältigt und Übungen sinnvoll gestaltet werden können. Das Jahrbuch Ganztagsschule begleitet seit geraumer Zeit die neuere Entwicklung dieser Schulform und zählt inzwischen zu den Standardwerken zu diesem Thema. Es ist in der Diskussion um die Ganztagsschule nicht mehr wegzudenken.
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Spiele für den Abschlusskreis
Abschlusskreis - Rückschau und Ausblick Der Abschlusskreis ist ein wichtiges Ritual in der Grundschule. Mit Spielen zum Tages- und Wochenabschluss klingt der Schultag aus. Es werden Ergebnisse gesichert, präsentiert und reflektiert, es wird Rückschau gehalten und ein Ausblick auf Kommendes geschaffen. Ebenso dienen die Spiele der Bewegung, Entspannung und Stärkung der Gemeinschaft. Den Abschlusskreis unkompliziert einsetzen Der vorliegende Band bietet zu all diesen Themen sinnvolle und motivierende Ideen für die 1. bis 4. Klasse, mit denen es Ihnen ein Leichtes ist, Ihren Abschlusskreis spielerisch und abwechslungsreich zu gestalten. Dabei ermöglichen Ihnen die übersichtliche Darstellung und die anschaulichen Erklärungen einen schnellen und unkomplizierten Einsatz. Die Themen: - Ergebnissicherung und Präsentation - Reflexion und Feedback - Konfliktlösung und soziales Lernen - Bewegung und Entspannung - Tages- und Wochenabschluss, Abschied, Rückschau & Ausblick Der Band enthält: - Zahlreiche Spiele für den Abschlusskreis - Spielbeschreibungen und Hinweise
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Der Sachunterricht und seine Konzeptionen
Nach einem Überblick zur Geschichte der Heimatkunde erfolgt eine systematische Analyse der Konzeptionen des Sachunterrichts. Das vorliegende Buch erläutert zunächst die Ansätze des Sachunterrichts, die dessen Beginn in den späten 1960er und den frühen 1970er Jahren kennzeichneten. Sodann führt es weiter zu aktuellen Konzeptionen des Sachunterrichts, die den gegenwärtigen Diskussionsstand bestimmen. Mit diesem Kenntnishintergrund setzt der vorliegende Band die Leserin und den Leser in die Lage, Entwicklungen des Sachunterrichts aspektreich einschätzen und beurteilen zu können. Tabellen, Datenblätter und Schaubilder geben darüber hinaus zusammenfassende Übersichten über die jeweiligen historischen, konzeptionellen und aktuellen Ausprägungen des Sachunterrichts. Somit wird die Didaktik des Sachunterrichts in ihrer Entwicklung einführend erschlossen und weiterführend vertieft. Bei der Textgestaltung wurde erneut besonderer Wert auf die Lesbarkeit gelegt.
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Das Praxissemester im Lehramtsstudium: Forschen, Unterrichten, Reflektieren
Richtig vorbereitet ins Praxissemester starten! In immer mehr Bundesländern ist ein Praxissemester im Lehramtsstudium verpflichtend. Mit diesem Buch gibt es keinen Praxisschock. Es sorgt für die erfolgreiche Einbettung der Praxisphase ins Studium: von der Vorbereitung an Uni und Seminar über die ersten Unterrichtserfahrungen bis hin zu Auswertung und Begleitung. Ziel ist eine Grundhaltung des forschenden Lernens und Reflexivität zwischen wissenschaftlicher und schulischer Theorie und Praxis. So wird das Praxissemester garantiert zum Erfolg.
Gesamtwerk
Fronterlebnisse im Ersten Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg als historische Zäsur prägt bis heute das kollektive Gedächtnis Europas. Die soldatische Perspektive ist allerdings erst mit dem Aufkommen alltagsgeschichtlicher Ansätze in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Die „Sicht von unten“ kann sich allerdings nicht auf soldatische Egodokumente beschränken. Auch Postkartenmotive, Zensur und propagandistische Inszenierungen bestimmten das Leben in den Schützengräben. Dieses Heft für den bilingualen deutsch-französischen Geschichtsunterricht erschließt den Alltag der Soldaten auf deutscher und französischer Seite mit zahlreichen Quellen unterschiedlichsten Gattungen. Die Bandbreite reicht dabei von hassstiftender Propaganda bis zu deutsch-französischen Brieffreundschaften im Kriegsjahr 1916. Das Heft ist die ideale Grundlage für den bilingualen, multiperspektivischen Geschichtsunterricht zum Thema.
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Medienethik
Was ist dran am Mythos vom bösen Computerspiel? Was tun gegen Hate Speech? Und wie kommt man mit Jugendlichen ins Gespräch über ethische Fragestellungen in der digitalen Welt? Das vorliegende Heft setzt sich mit medienethischen Fragestellungen auseinander und hat zum Ziel, allen im medienpädagogischen Bereich Tätigen Antworten und praktische Orientierung zu geben. Zwar bewegen sich Jugendliche mit einer für ältere Generationen beneidenswerten Selbstverständlichkeit in unserer digitalisierten Gegenwart – aber diese Selbstverständlichkeit geht nur allzu häufig mit einer alarmierenden Naivität einher. Hier ist die Medienpädagogik gefragt: Gerade jugendliche Nutzerinnen und Nutzer müssen für medienethische Fragestellungen sensibilisiert werden und in die aktuellen Diskussionen um Auswirkungen und Bedeutung neuester technischer Entwicklungen mit einbezogen werden. Dies setzt natürlich auf pädagogischer Seite entsprechende Kenntnisse voraus. Das vorliegende Heft „Medienethik“ hat daher nicht nur zum Ziel, bestimmte Entwicklungen zu diskutieren, sondern es soll auch darum gehen, zu informieren und notwendiges Hintergrundwissen zu vermitteln. In den Beiträgen finden sich also ... Informationen zum Darknet, das so „dark“ gar nicht ist, zur Kopierbarkeit von Daten sowie zur Bedeutung von Algorithmen und „Big Data“; Erörterungen zur Notwendigkeit der häufig geforderten digitalen Grundrechte, zur Rolle der Werbung im digitalisierten Zeitalter und dem zweifelhaften Potenzial viralen Marketings; Überlegungen, wie in den omnipräsenten Sozialen Medien gerade unter Jugendlichen verantwortungsvoll kommuniziert werden kann, auch und gerade im Zusammenhang mit Phänomenen wie Sexting und Cybermobbing. Ganz praktisch geht es außerdem darum, wie Jugendliche sich gegen Hate Speech wehren können, wie sich die im Netz weit verbreiteten Bildfälschungen und Montagen als solche erkennen lassen, und wie wertvoll Computerspiele für den (Ethik-)Unterricht sein können.
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