Unterrichtsmaterialien Digitale Bildung: Ganze Werke Seite 5/6
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Didaktik & Methodik
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Digitalkunde als Schulfach
Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt. Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet. Genau hier kann das Schulsystem helfen! Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor. Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.
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Lehrer(in) sein – Lehrer(in) werden – die Profession professionalisieren
Der vorliegende Band folgt der Trias Lehrer(in) sein, Lehrer(in) werden, die Profession professionalisieren. Er widmet sich der Arbeit als Lehrkraft, der Ausbildung zur Lehrkraft sowie Fragen der Professionalisierung von Lehrerberuf und anderen schulischen Professionen. Die Autorinnen und Autoren, die zu diesem Band beitragen, bilden das breite Spektrum an Theoriekonzepten und Ansätzen ab, die sich in Forschung und Lehre mit der Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern beschäftigen. Die einzelnen Kapitel geben auch einen Einblick in die divergierenden grundlagentheoretischen Setzungen und Herleitungen sowie in die Forschungsmethoden, derer sich die verschiedenen Ansätze und Konzepte bedienen, und verknüpfen diese mit Forschungsbefunden sowie ihrer Rezeption und Diskussion in der Fachöffentlichkeit. Das Buch erscheint als Festschrift zum 60. Geburtstag von Ewald Kiel, Ordinarius für Schulpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Wir sind digitale Bildung
Seit März 2019 erscheint zwei Mal im Jahr das #excitingedu Magazin – Das Magazin für die digitale Schule. Im Mittelpunkt des Magazins steht der Umgang mit digitalen Werkzeugen, sei es im Unterricht oder auch im Kontext der Schulorganisation. Das Magazin hat daher folgende Rubriken zu bieten, um Euch in Eurer täglichen Arbeit zu informieren und zu unterstützen: „Digitaler Unterricht“, „Digitale Infrastruktur“ und „Digitale Zukunft“.
Themen dieser Ausgabe: Wir sind digitale Bildung, Digitale Bildung an einer »Kreidezeit«-Schule, Flexible Lernumgebungen, Visual Storytelling, Das Weltall im Klassenzimmer, BYOD – Bring Your Own Device, Die Bildungscloud, DigitalPakt#D: Wünsche und Visionen, Spielerisch zu mehr Wirtschaftskompetenz, Mit Kopf und Herz zur (3D-)Hand
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Generation »Social Media«
Über die Auswirkungen digitaler Kommunikation wird viel spekuliert: Dem Versprechen, dass Neue Medien uns dabei helfen, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, unser Leben einfacher und gehaltvoller zu gestalten und unsere Arbeit zielstrebig und effizient zu erledigen, misstrauen viele Menschen zu Recht. Ähnliche Skepsis verdienen die Befürchtungen, der digitale Medienwandel würde uns zu atemlosen, oberflächlichen Maschinenmenschen machen. Wir können die Veränderung, die wir momentan erleben, nur verstehen, wenn wir sie präzise beschreiben und beim Untersuchen ihrer Auswirkungen nicht von Ängsten, Vorurteilen und Extrembeispielen ausgehen, sondern uns von wissenschaftlichen Erkenntnissen leiten lassen.Wampfler zeigt, wie sich Menschen durch ihre Techniknutzung verändern, wie sich die Bedeutung ihrer Beziehungen durch eine digitale Ebene wandelt und wie Lernen mit Neuen Medien möglich ist. Dabei wird darauf verzichtet, das Virtuelle als eine der Realität gegenüberstehende Sphäre abzugrenzen, weil digitale Kommunikation in ihrer Virtualität gleichzeitig Teil der Realität ist und sich das Leben im Cyberspace und das Leben im direkt wahrnehmbaren Raum gegenseitig beeinflussen.Ein kritischer Blick auf die Generation der »Digital Natives« zeigt auf, dass in ihrer Beschreibung nicht getrennt wird zwischen dem Verhalten, das Jugendliche unabhängig von digitaler Technologie auszeichnet, und spezifisch medienbedingten Veränderungen. Ausgehend von einer sachlichen Beschreibung der Mediennutzung von Jugendlichen wird anschaulich, in welchem Rahmen die Kinder von heute sich entwickeln und morgen ein gehaltvolles, würdiges Leben führen können. So entsteht eine nüchterne Medienpädagogik jenseits von Polemik und übertriebenen Befürchtungen, auf deren Grundlage wirkungsvolle Prävention der gefährlichen Aspekte der Nutzung Neuer Medien denkbar wird. Konkretisiert werden diese Überlegungen mit ganz praktischen Tipps, wie Erwachsene Jugendliche in ihrer Mediennutzung begleiten können und sollen, um sicherzustellen, dass sie mit der Fülle von Material und ihrem Ablenkungspotential selbständig umgehen können.Abschließend entwickelt eine Verbindung von Erzählungen aus Science Fiction mit einer Analyse technischer Möglichkeiten eine Vorstellung davon, wie Menschen Maschinen in Zukunft selbstbestimmt nutzen können, um ihr Leben frei zu gestalten. Eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Beschreibung der Veränderungen, die digitale Medien für die Jugendlichen von heute und von morgen bedeuten, ermöglicht zielführende (medien-)pädagogische Arbeit. Philippe Wampfler unterrichtet an der Kantonsschule Enge, ist als Dozent für Fachdidaktik Deutsch am IFE der Universität Zürich tätig und ist publizistisch in Blogs und Social Media Networks aktiv.
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Gamification im Unterricht - nicht nur Spielerei!
„Wir entscheiden uns also dazu, zu spielen, weil das Spiel attraktiver als die Realität ist.“ Mit diesem, nicht zu leugnenden, Argument bringt Ihnen der Autor Christian Wettke das Prinzip der Gamification näher. Denken Sie kurz nach. Sie können davon sicher auch ein Lied singen: Wenn die Schüler bloß dieselbe Zeit in ihre Hausaufgaben stecken würden, die sie auf Computerspiele oder Handy verwenden! Warum also nicht motivierende Spielprinzipien in den alltäglichen Fachunterricht integrieren, um die Schüler emotional zu aktivieren und ganz individuell bei ihrem Lernstand abzuholen – Medienkompetenz inklusive? Dabei ist Gamification mehr, als das wiederholte Spielen von Lernspielen. Vielmehr werden Abenteuer und Avatare, Quizze und Quests zur Rahmenhandlung, die Ihren Unterricht umspannt. Das technische Wissen, die verschiedenen Ansätze des Konzepts und drei geeignete Spieleplattformen und -systeme bringt Ihnen der Autor in diesem Ebook näher. Screenshots und Best-Practice-Beispiele untermauern dabei die Basis für Ihren gamifizierten Unterricht.
Verwandte Themen
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Werkzeugkasten: Kollaboratives Lernen im Internet
Der Werkzeugkasten ist im Gegensatz zu den anderen Unterrichtseinheiten kein vorbereitetes didaktisches Konzept zur Durchführung von Unterricht, sondern versteht sich als eine Sammlung produktiver Instrumente im Web 2.0, mit denen Unterricht in einem digitalen Zeitalter gestaltet werden kann. In einer Diensteübersicht werden – eingeteilt nach ihren jeweiligen Funktionen – verschiedene Angebote tabellarisch aufgelistet. In den Werkzeugportraits werden ausgewählte Angebote ausführlich vorgestellt und Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht aufgezeigt. So können z.B. Tools zur Strukturierung von Inhalten (z.B. Mindmaps), zum gemeinsamen Verfassen von Texten und deren Bearbeitung (z.B. Etherpads) oder Publikationsinstrumente (z.B. Blogs) produktiv für unterrichtliche Zwecke genutzt werden.
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Storytelling
"Es war einmal ..." Märchen und Geschichten überliefern als fester Bestandteil jeder Kultur Informationen, Werte, Wahrheiten, Gerüchte, dienen als moralischer Kompass und sind der wohl erste Daten-Speicher überhaupt. Bis heute haben Geschichten ihren Reiz nicht verloren – und eine neue Stufe erreicht. Medien und die neuen Formen der Interaktion und Kommunikation spielen dabei eine entscheidende Rolle und ermöglichen es uns, in einer noch nie dagewesenen Art und Weise zu erzählen. Dieses mit Medien angereicherte und vernetzte Storyelling motiviert dazu, über den Nutzen für das Lernen nachzudenken. Lernen, das einer Dramaturgie folgt, ist spannend, und es motiviert. Lernen, das Medien und Storytelling koppelt, nimmt den medialen Wandel ernst und führt zu neuen produktiven Formen. In den letzten Jahren haben wir erlebt, wie mithilfe von erlogenen Geschichten Angst und Hass gezielt geschürt wurden. Das Thema Storytelling ist daher vom präventiven Jugendmedienschutz nicht zu trennen. Das vorliegende Heft hat nicht den Anspruch, alle Formen des Storytellings aufzuführen. Unter anderem geht es darum, wie schon die Kleinsten durch Storytelling ihre Erzählkompetenz trainieren können, wie Virtual Reality sich für die Schullektüre nutzen lässt, welche Aufgaben ein Mediencoach hat und wie sowohl Kunst- als auch Geschichtsunterricht von Storytelling-Projekten profitieren. Ziel des Themenhefts "Storytelling" ist dabei, Anregungen zu geben, zu motivieren, Perspektiven aufzuzeigen – und damit die Sicht auf Lernen erweitern und im besten Falle dessen Transformation zu unterstützen.
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Spiel & Technik
Die sogenannten MINT-Fächer – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – nehmen in unserer Lebenswelt immer mehr an Bedeutung zu. Darum ist es wichtig, Kindern einen Zugang zu ermöglichen, der ihr Interesse wirklich weckt, damit sie Freude daran haben, selbst zu experimentieren und zu forschen . Auf spielerische Weise lassen sich so möglicherweise bestehende Hemmschwelle überwinden, um neues Potenzial zu entfalten. In dieser Ausgabe werden Kinder (und Erwachsene) spielerisch neugierig gemacht zu erkunden, wie etwas funktioniert, probieren aus, überlegen, diskutieren und überprüfen ihre Vermutungen. Die vielseitigen analogen und digitalen Spielideen vermitteln neben Kreativität und Experimentierfreude auch Selbstwirksamkeit und erste (elektro-)technische Grundkenntnisse. Und neben Spiel und Spaß werden auch noch Gedanken des Klima- und Umweltschutzes vermittelt. Aus dem Inhalt: Ein Bauspielsystem zum gemeinsamen Konstruieren und Weiterspielen; Klima- und Umweltschutz im Spiel; Programmieren mit Grundschulkindern; Wackelroboter bauen; Ein Holzauto fährt digital; Das musikalische Projekt MusiKaoss; Projekte digital präsentieren; Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie ein Spiel in der Heftmitte.
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Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen
Das Handbuch für den "Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen" macht theologisches Grundlagenwissen mit Blick auf die spezielle Unterrichtspraxis berufsbildender Schulen zugänglich. Der in evangelisch-katholischer Trägerschaft verantwortete Band ist unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für Religionspädagogik Villigst e.V. mit Unterstützung durch den Verband katholischer Religionslehrer/innen (VKR) entstanden. Er ist ein Wegweiser für jede Religionslehrerin und jeden Religionslehrer an einer berufsbildenden Schule – insbesondere für Referendarinnen und Referendare sowie Berufseinsteigerinnen und -einsteiger.In fünf Kapiteln werden strukturiert und umfassend alle wesentlichen Facetten des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen (BRU) erschlossen. Im ersten Kapitel werden systemische Aspekte, u. a. die Vielfalt berufsbildender Schulen, veranschaulicht. Das zweite Kapitel widmet sich personalen Aspekten und wirft einen fokussierten Blick auf die Schüler- und Lehrerschaft an berufsbildenden Schulen. Zentral sind die didaktischen Aspekte im dritten Kapitel, in denen u. a. Schlüsselbegriffe, Berufsschul-spezifische Themen und didaktisch-methodische Herausforderungen in der Praxis behandelt werden. Essenziell für die stetige Weiterentwicklung des BRU ist seine Reflexion. Das vierte Kapitel beleuchtet unter dieser Prämisse wissenschaftsbezogene Aspekte und gibt Impulse zur Berufspädagogik und berufsbezogenen Religionspädagogik. Das fünfte Kapitel setzt sich mit der Bedeutsamkeit, den didaktischen Herausforderungen und Entwicklungen des interreligiösen Lernens auseinander. Abgerundet wird der Band mit einem Ausblick zur Wichtigkeit des BRU sowie einem kurzen Überblick über zentrale Materialien und Medien. Dr. Roland Biewald ist Professor für Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie der Technischen Universität Dresden.
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Teaching and Learning English in the Digital Age
First of all, teaching and learning English in the digital age means using digital tools in TEFL classrooms. This introduction exemplifies how to implement them in a meaningful way in combination with reliable methods. A further important aspect of digitization is teaching and learning about media. Teachers have to create and deploy opportunities that allow students to develop a critical stance toward media in general and digital media in particular. This introduction to TEFL shows that the rapidly increasing influences of digitization lead to more internationalized and globalized science-based approaches to teaching and learning English. In this perspective, digitization offers an opportunity to rethink and reshape didactic concepts.
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Handbuch E-Learning
Digitale Medien im Lehren und Lernen erfolgreich einsetzen. Das Handbuch ist ein vollständiges Kompendium der Didaktik des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien. Die Autor:innen stellen Konzepte zum Aufbau und zur Entwicklung virtueller Lehr- und Lernumgebungen vor. Auf dieser Grundlage können E-Learning-Angebote für alle Bildungsbereiche konzipiert werden: von der Schule bis zu Weiterbildung. Schritt für Schritt werden alle Aspekte der Planung, Produktion, Implementierung, Durchführung, Evaluation und Qualitätssicherung erfolgreicher E-Learning Angebote beschrieben. Das Standardwerk ist eine umfassende Einführung in die Gestaltung von Bildungsräumen und Bildungsressourcen, Didaktik des E-Learning, Entwicklung der medialen Kompetenzen und Aufbau von Prüfungen.
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Digitale Bildung
In dieser Ausgabe von DIE GRUNDSCHULZEITSCHRIFT stellen wir die digitale Bildung in den Fokus und bieten Ihnen zahlreiche Informationen, Tipps und facettenreiche Vorschläge, wie Sie mit Hilfe digitaler Medien das Lernen von Kindern begleiten und bereichern können. Das Ziel ist ein doppeltes: Bildung durch den Umgang mit digitalen Medien und Bildung für den Umgang mit digitalen Medien. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie digitale Medien u.?a. auch für die Unterrichtsorganisation nutzen können und wie ein Medienentwicklungsplan für Ihre Schule entstehen kann. Die reine Existenz digitaler Medien im Unterricht wird dabei allerdings nicht automatisch das Lernen der Schülerinnen und Schüler befördern. Wie immer braucht es dafür den weiteren Blick auf die Qualität des Unterrichts, das dort anzutreffende Klima einschließlich der sozialen Beziehungen und nicht zuletzt auf die zur Verfügung stehenden Ressourcen angesichts einer Vielzahl von Aufgaben. Das Medium, um das es dieses Mal in unserer Lektüre geht, ist dagegen absolut analog – gleichwohl hat es nach wie vor eine große Bedeutung. In „Ein Buch für Bruno“ beschreibt Nikolaus Heidelbach meisterhaft, wie es einem Buch gelingt, seine Leserin und seinen Leser in die Geschichte zu ziehen. Das Potenzial dieser Geschichte für eine produktive Auseinandersetzung ist riesig – wir entfalten es in der Zeitschrift und natürlich im Lesebegleitheft, das der Lektüre beiliegt.
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Unterrichten in der digitalen Welt
Wie können wir die Digitalität für Unterricht und Schule sinnvoll und nachhaltig nutzen? Was macht guten digitalen Unterricht aus? Wo sind Herausforderungen, aber auch Gelingensfaktoren? Braucht es überhaupt noch eine Lehrkraft in Zeiten von Smartphone und Co.? Welche Kompetenzen benötigen Schüler und pädagogische Fachkräfte für den Unterricht in der digitalen Welt? Die Autoren Dirk Purz und Simon Hartmann schildern die Grundlagen des Lernens und Lehrens in der digitalen Welt und geben Tipps für guten digitalen Unterricht. Neben einer Einbettung der Digitalität in traditionelle Lerntheorien und Didaktik-Konzepte erwarten den Leser zahlreiche methodische Impulse für den eigenen Unterricht. Weiterhin werden Fragen der Schüler- und Lehrerrolle im digitalen Zeitalter betrachtet und Reflexionsanstöße für die pädagogische Haltung gegeben. Dirk Purz, ev. Theologe und Pfarrer aus dem Ruhrgebiet, war fast 15 Jahre lang in der Gemeinde Gelsenkirchen-Schalke tätig, außerdem als Personalberater in der Ev. Kirche von Westfalen. Er ist systemischer Organisationsentwickler, Supervisor, Lehrcoach, PR-Referent und Lektor. Seit 2011 arbeitet er als Dozent am Pädagogischen Institut der Ev. Kirche von Westfalen, wo er angehenden Lehrern und Lehrerinnen Grundlagen für digitalen Unterricht vermittelt.
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 3
Thematisch widmet sich der Band einem schulischen Imperativ, der in dem Begriff „digitale Pädagogik“ ausgedrückt wird.Beiträge:– Informationskultur 4.0: Bloß nicht den Überblick verlieren! Digitalisierung und ganzheitliche Medienbildung in der Schule– Innovatives Lernen mit und über Internetforen am Beispiel des naturwissenschaftlichen Unterrichts– Verknüpfung virtueller und realer Lernwelten in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern– Nachhaltige Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik durch digitalen, applikations- und modellbasierten Unterricht– Vom Papier zum TabletIm Dialog– Digitale Pädagogik – Zwischen Realität und VisionSabrina Gerth, Günter Nimmerfall und Gregor Örley im Gespräch.
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Digitalisierung in der Schule
Die Digitalisierung verändert alle Lebens- und Arbeitsbereiche. Damit stellt sie Schulen vor neue Herausforderungen, bietet aber zugleich neue Potenziale für Lehrkräfte und den Unterricht. Dabei geht es allerdings um mehr als technische Infrastruktur oder der schulische Nutzung von Endgeräten. Vielmehr stellt sich die Frage, wie sich Lernen neu gestaltet und welche Veränderungen sich daraus für das Schulleben, für Lernprozesse und die Entwicklung von Kompetenzen zur Bewältigung der sich wandelnden Anforderungen ergeben. Das Heft zeigt an Beispielen, wie sich die Passung von Unterricht und Schulentwicklung mit der selbstverständlichen digitalen Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen zukunftsfähig entwickeln lässt. Aus dem Inhalt: Herausforderungen und Perspektiven für lernende Schulen in der digitalen Welt; Wie sieht die digitale Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen aus? Zukunft des selbstgesteuerten Lernens mit digitalen Medien; Smartphones im Unterricht machen noch keine neue Schule; Erfahrungen mit digitaler Bildung ab der Grundschule; Werkstatt: Lernende Schulen in der digitalen Welt.
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Coding
Coding, oder Programmieren, gilt vielen, nicht zuletzt den Verantwortlichen in der Bildungspolitik, als das Zauberwort der Stunde. Aber ist der Sprung ins Digitalzeitalter wirklich schon getan, wenn sich Schülerinnen und Schüler bereits ab der ersten Klasse darin üben, Codes zu schreiben? Das vorliegende Heft behält Dagstuhl-Erklärung und die Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ der KMK von 2016 gleichermaßen im Blick, versucht eine möglichst genaue Definition des häufig missverstandenen Coding-Begriffs – und gibt außerdem, ganz praktisch, Tipps und Hilfestellungen, wie Kinder und Jugendliche im Unterricht oder im Rahmen von Projekten ans Programmieren herangeführt werden können. Die Beiträge des Themenhefts setzen sich u.a. damit auseinander, welche Bedeutung dem (regulären) Informatikunterricht zukommt, wenn es darum geht, Schülerinnen und Schüler im Coding fit zu machen, wie sich Lernende auch der jüngsten Altersstufe (fast) ganz ohne technische Unterstützung mit dem Denken in Programmschritten vertraut machen können, welche Entwicklungen sich auf bildungspolitischer Ebene beobachten lassen, und welche spannenden neuen Tools und Anwendungen rund ums Coding es für junge Nutzer gibt. Außerdem finden sich im Heft Einblicke aus der Praxis – von der Schulentwicklung im MINT-Bereich bis zum Einsatz digitaler Unterrichtsmaterialen und neuen Impulsen für das Fach Informatik.
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Clouds
Cloud-Dienste werden besonders eifrig von Schülerinnen und Schülern genutzt. Dies stellt die Schulen vor neue Herausforderungen: Ist es doch im Rahmen der Medienbildung (auch) ihre Aufgabe, Lernumgebungen so zu gestalten, dass Jugendliche sich sicher in der digitalen Welt bewegen können. Selbst den Weg in die Cloud zu wagen, kann hier für Schulen ein sinnvoller Schritt sein. Das vorliegende Heft setzt sich mit den Chancen und Risiken des Cloud-Computing auseinander und informiert u.a. darüber, was Schulen vor der Vernetzung per Cloud nicht nur technisch, sondern auch im Hinblick auf organisatorische, finanzielle und datenschutzrechtliche Aspekte beachten sollten, wie Lehrkräfte bei der Unterrichtsgestaltung und der täglichen Arbeit vom Cloud-Computing profitieren können und wie Cloud-Computing zur Medienbildung beiträgt. Darüber hinaus geben Beispiele aus der Praxis Einblicke in den per Cloud neu organisierten Schulalltag.
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Handbuch Philosophie und Ethik
Das Handbuch Philosophie und Ethik bietet Studierenden, Referendaren und Lehrkräften eine systematische Einführung in die Philosophie sowie das Handwerkzeug für guten Unterricht. Band 2 bereitet ausgewählte Disziplinen und Themen der Philosophie auf. Es werden philosophische Kernthemen von namhaften Autoren wissenschaftlich fundiert diskutiert und neben den klassischen Problemstellungen auch drängende Fragen der Gegenwart behandelt. Auf diese Weise entsteht eine solide Grundlage für Studium und Lehrpraxis sowie eine Orientierung für alle, die an Philosophie interessiert sind. Aus dem Inhalt: Logik und Erkenntnistheorie; Entscheidungs- und Spieltheorie; Utilitarismus und Konsequenzialismus; Willensfreiheit und Bewusstsein; Staat, Recht, Menschenrechte; Religion, Geschichte und Zukunft; Liebe und Freundschaft; Natur-, Neuro- und Sozialwissenschaften; Ethik im globalen und digitalen Zeitalter.
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Digitaler Deutschunterricht
Das Buch stellt Methoden und Projekte vor, die es erlauben, Neue Medien im Deutschunterricht didaktisch reflektiert und produktiv einzusetzen. Die pädagogische Diskussion digitaler Medien ist bis heute davon geprägt, das der Deutschunterricht sein Ziel darin sieht, die »alten« Medien (das »gute« Buch) zu bewahren. Die für Jugendliche alltäglich gewordenen Plattformen und sozialen Netzwerke werden darum primär als eine Gefährdung angesehen. Diese Perspektive hat den Blick auf das Potenzial Neuer Medien verschüttet. Philippe Wampfler ändert das, indem er an konkreten Beispielen zeigt, wie zeitgemäßer Deutschunterricht die veränderten Bedingungen für Literatur, Schreiben und Lesen reflektieren und produktiv nutzen kann. Auf eine Einleitung mit fachdidaktischen Einsichten zum Arbeiten mit digitalen Werkzeugen folgen Unterrichtseinheiten, die auf verschiedenen Schulstufen und -niveaus von Lehrkräften direkt eingesetzt werden können. Philippe Wampfler unterrichtet an der Kantonsschule Enge, ist als Dozent für Fachdidaktik Deutsch am IFE der Universität Zürich tätig und ist publizistisch in Blogs und Social Media Networks aktiv.
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Beruf Lehrer/Lehrerin
Was beinhaltet Lehrerarbeit? Unterrichten, Erziehen, Beurteilen, Beraten, Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen und Weiterentwicklung der eigenen Schule: Die Konzeption dieses Studienbuchs schließt sich an diese sechs Aufgabenfelder der KMK an. Darüber hinaus beschäftigen sich die Kapitel mit der Geschichte des Lehrerberufs, den Charakteristika des Arbeitsplatzes Schule, dem Bild des Lehrers in der Öffentlichkeit sowie den Themen Berufswahl, Berufsbiografien, Inklusion, Kooperation und Belastung im Beruf. Wer verstehen will, warum welche Anforderungen für den Lehrerberuf charakteristisch sind, welche historischen, strukturellen, personalen Bedingungen für Lehrkräfte bestehen und was kompetente LehrerInnen ausmacht, der findet in diesem Band Antworten.
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Politikunterricht
Wie erleichtert mir kollegiales Coaching die Unterrichtsvorbereitung? Was kann ich bei religionsbezogenen Konflikten in meiner Klasse tun? Diese Sonderausgabe gibt routinierten Lehrkräften, fachfremd Unterrichtenden sowie Referendarinnen und Referendaren Antworten auf diese und weitere Fragen. Darüber hinaus bietet das Heft praxisorientierte Beiträge und wissenschaftlich fundierte Artikel renommierter Autorinnen und Autoren.
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Englisch üben fürs Lehramt
Beim Gebrauch einer Fremdsprache sind Fehler unvermeidbar, das Identifizieren von eigenen Fehlern und von Fehlern anderer kann aber eine Herausforderung sein. Anhand von Texten mit typischen Fehlern deutschsprachiger Lernender können Studierende, Referendare und Lehrkräfte üben, eigene Probleme und die Fehler ihrer Schülerinnen und Schüler zu erkennen und zu verbessern. Dazu gibt es abwechslungsreiche Lern- und Übungsphasen. Außerdem wird auf den Korrektheitsbegriff im Englischen eingegangen, und es werden Nachschlagewerke, Websites und Korpora empfohlen. Zielnorm ist das Standard BrE mit Berücksichtigung des Standard AmE.
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Schule ohne Lehrer?
Kai und Katie erleben Unterricht heute und in naher Zukunft aus Schülersicht – Herr Schmidt und Frau Schmidt gestalten ihn aus Lehrersicht. Mit diesem fiktiven Personal zeigt Arne Ulbricht auf, welche Gefahren es birgt, wenn Schule so weitermacht wie bisher.Die Analyse des Ist-Zustands an unseren Schulen, der den Trend zur totalen Digitalisierung gerade erst erahnen lässt, mündet in ein sich dramatisch negativ zuspitzendes Szenario: Schüler ergoogeln sich während der Gruppenarbeit in Sekundenschnelle das Weltwissen und spielen anschließend Quizduell. Der verpönte Lehrervortrag ist durch den Schülervortrag in Form einer unverstandenen Hochglanz-Powerpoint-Präsentation abgelöst; die Benotung erfolgt mithilfe einer Lehrersoftware, die vom Tablet abgelesen wird. Die Lehrkraft als pädagogisch agierende Person verschwindet vollkommen von der Bildfläche.Lehrer wie Schüler stehen unter schwer erträglichem Druck, der jeglichen pädagogischen Erfolg in Frage stellt und physisch wie psychisch bedenkliche Nebenwirkungen hat.Arne Ulbrichts Plädoyer fällt eindeutig aus: Diese Entwicklung muss gestoppt werden. Lehrerinnen und Lehrer gehören ins Zentrum des Geschehens und müssen in ihrer Vorbild-Rolle gestärkt werden! Arne Ulbricht ist Lehrer für Geschichte und Französisch an einem Berufskolleg in NRW. Er hat in den zurückliegenden zehn Jahren an acht Schulen in vier verschiedenen Bundesländern gearbeitet und ist im Februar 2012 zu seiner eigenen Überraschung drei Monate vor seinem 40. Geburtstag verbeamtet worden.
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Handbuch Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Grundschulpädagogik und -didaktik als eigenständige Universitätsdisziplin etabliert. Sie bearbeitet in Forschung und Lehre die spezifischen Aufgabenstellungen und Problemlagen der Grundschule. Dieses Handbuch spiegelt vor dem Hintergrund der Disziplinentwicklung die thematische Breite der Grundschulpädagogik und -didaktik sowie ihren wissenschaftlichen Anspruch und stellt somit eine umfassende Systematisierung dar. Die wichtigen Themen des Faches werden fundiert und differenziert auf Basis des aktuellen Wissenschafts- und Forschungsstandes mit Bezügen zur pädagogischen Praxis aufgefächert. Das Handbuch ist in folgende Abschnitte gegliedert: Wissenschaftliches Selbstverständnis der Grundschulpädagogik und -didaktik (Grundschule als Institution, Grundschule als pädagogisches Handlungsfeld); Grundschulkinder, Pädagogische Grundfragen und Aufgaben (Grundschule als didaktisch-methodisches Handlungsfeld, fachliche und überfachliche Ziele und Inhalte); Fächer und Lernbereiche und fächerübergreifende Aufgaben; Die vierte Auflage wurde überarbeitet und um Beiträge zu aktuellen Themen ergänzt.
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Mobiles Lernen II
Im Alltag von Kindern sind mobile Endgeräte vielfach tief verankert. Schulisches Lernen erfordert die Einbeziehung alltäglicher Medien. In didaktischen Lernszenarien sind iPads ideale Werkzeuge, um individuelles selbstbestimmtes Lernen zu fördern. In der Hand der Kinder können diese Geräte zur aktiven Produktion von Lerninhalten anregen und inhalts- und personenbezogene sowie mediale Kompetenzen entwickeln. Im Film werden exemplarisch drei unterschiedliche Unterrichtsszenarien aus der Grundschule gezeigt. Im nachfolgenden Überblick werden die aufeinander aufbauenden Stufen von Medienkompetenz dargestellt. Im letzten Teil werden die Lernszenarien aus verschiedenen Blickwinkeln analysiert, durch weitere Beispiele ergänzt und durch wissenschaftliche Einschätzungen bereichert. Zusatzmaterial: Buchstabenportfolio-Vorlagen im ePUB-Format; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien, Fortbildungsmaterial.
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