Unterrichtsmaterialien Geschichte weitererzählen: Ganze Werke Seite 67/72
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Deutsch
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Gesamtwerk
Der Zauberlehrling – Förderung der Kreativität durch Schreiben zu literarischen Textvorbildern
Das Ziel der vorliegenden Lerntheke ist, eine literarische Begegnung mit einem ausgewählten Klassiker zu schaffen. Die Ballade „Der Zauberlehrling“ wurde deshalb ausgewählt, weil Magisches und Zauberei Bereiche sind, die Kinder faszinieren. Mit anspruchsvollen Texten sollen die Schülerinnen und Schüler zum Weiterschreiben angeregt werden. Eine Erhöhung der Attraktivität zum Schreiben und ein Anreiz sind die Empathie mit dem Protagonisten. Durch den Wechsel der Textgattung von Prosa zur Gedichtform und durch die Verbindung der kindlichen Vorstellungswelt mit dem Text haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Erfahrungen zu verbalisieren. Auf spielerische Weise geht die Auseinandersetzung mit Inhalten vonstatten und prägt sich in das Gedächtnis ein.
Gesamtwerk
Aufsteiger oder Aufschneider? – Thomas Manns "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" als Roman einer Umbruchzeit
Faszination und Empörung – zwischen diesen Polen bewegen sich unsere Gefühle gegenüber Hochstaplern und Betrügern. Wegen ihrer Gerissenheit und ihres Erfolges mag man sie bewundern, doch geben sie zugleich Anlass zu moralischer Entrüstung. Auch bei den Bekenntnissen des Hochstaplers Felix Krull schwankt jeder Leser zwischen Sympathie und Ablehnung und muss sich kritisch fragen, inwieweit er selbst dem Betrug und den Schmeicheleien des Erzählers auf den Leim geht. Untersuchen Sie daher mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Tücken der Erzählhaltung, erarbeiten Sie das Hochstaplermotiv und die Gesellschaftskritik in Thomas Manns Roman. Ein Krull-Quartett und das Abfassen eines fiktiven Fortsetzungskapitels bieten Gelegenheit zur spielerischen Wiederholung und zur produktionsorientierten Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse.
Gesamtwerk
Alles über mich – ein Stationslernen zur Förderung der Eigenwahrnehmung und der Ich-Identität
Die Sozialisation des Jugendalters ist vor allem durch die Suche nach Identität gekennzeichnet. Auf personaler Ebene steht deshalb im Mittelpunkt des Selbstfindungsprozesses die Frage „Wer bzw. wie bin ich?“. Voraussetzung für die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes ist die Beschäftigung mit dem eigenen Selbst: Was habe ich für Vorlieben?, Was kann ich besonders gut?, Was wünsche ich mir? ... Die vorliegenden Stationen regen die Auseinandersetzung der Schüler mit den eigenen Stärken und Schwächen an und dienen darauf aufbauend der Weiterentwicklung der eigenen Identität. Aus diesem Grund ist an den Stationen Einzelarbeit gefragt. Es ist jedoch im Sinne der Lernziele, dass die Schüler sich während der Arbeitsphase auch miteinander austauschen.
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Paul allein in Paris
Paul allein in Paris Übungsdiktate und Merkregeln für eine sichere Rechtschreibung
Gesamtwerk
König Artus und seine Welt
Heldentaten, Edelmut und tragisches Scheitern: König Artus und seine Tafelrunde haben seit dem Mittelalter die Fantasie von Geschichtenerzählern beflügelt. Rund um diesen spannenden Sagenstoff ranken sich die Texte dieser Reihe. Mit ihnen erschließen sich Ihre Schüler wichtige Schreibmuster und Schreibstrategien, die sie in eigenen Erzähltexten anwenden und üben. So lernen sie, auf eine passende Wortwahl und anschauliche Bildlichkeit zu achten. Anregungen, Textentwürfe und Überarbeitungen sammeln sie in einem Dossier und dokumentieren so ihren Weg von der Idee zum fertigen Text.
Verwandte Themen
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Die Welt mit anderen Augen sehen
Ihre Schülerinnen und Schüler sammeln ohne Druck und durchaus lustbetont Erfahrungen im kreativen Schreiben eigener Texte. Anregungen und Orientierung geben unterschiedlichste literarische Impulse. Der Schreibprozess geschieht in einem motivierenden Wechsel: Gemeinsam finden die Lernenden Ideen in Partnerarbeit oder im Gruppengespräch – ihre Geschichten gestalten sie individuell in Stillarbeitsphasen oder Hausarbeit – gemeinsam wiederum überarbeiten sie die Textentwürfe. So sind sie sich gegenseitig Publikum: Wenn sie einander ihre Geschichten vorlesen, erfahren sie unmittelbar die Wirkung ihrer Texte.
Gesamtwerk
Gestaltendes Schreiben - Wie man starke Texte formuliert
Im Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe wird zunehmend Wert darauf gelegt, dass Texte und Aufsätze gut und gekonnt formuliert werden. Das ist lernbar. Die Fähigkeit, gekonnt mit Sprache umzugehen, ist vor allem eine Frage des Handwerks und des Übens. Und dazu bekommen Sie in diesem Band Gestaltendes Schreiben. Wie man starke Texte formuliert eine Fülle von kreativen Anregungen. Die 100 Übungen zu verschiedenen Themenkomplexen, wie z. B.: Beobachtung, Bild, Erinnerung, Fantasie, Sachtext und literarischer Text zeigen, wie es geht und machen Mut, kreativ und ausdruckssicher zu formulieren. Die Aufgaben innerhalb der einzelnen Übungen sind präzise formuliert und erfordern keine besondere literarische Vorbildung.
Gesamtwerk
Raum und Räume
Ob in Poplyrik, hoher Literatur oder Alltagssprechen: Unsere Sprache hält viele Mittel zur Bezeichnung räumlicher Verhältnisse bereit – Präpositionen, Adverbien, Adjektive und zahlreiche weitere, um Räume, Relationen im Raum und Perspektive darzustellen; sei es im eigentlichen oder im übertragenen Sinn. Räume sind oft entscheidend für die Handlung und spiegeln nicht selten das Innenleben der Protagonisten wieder. Dabei geht ihre literarische Ausgestaltung über die Veranschaulichung von Handlungsorten weit hinaus und bekommt eine symbolische Bedeutung. Dies erkennen und deuten zu können ist eine wichtige Kompetenz, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Interpretationen immer wieder anwenden können. Nutzen Sie die Beiträge dieser Ausgabe, um veranschaulichen zu können, wie eng die Betrachtung von Literatur und Sprache unter einem solchen Aspekt miteinander verbunden sind. Aus dem Inhalt: RaumVerhältnisWörter-VarietéLokale Präpositionen in sprachspielerischen Texten Die Tür als Schleuse zu Fantasie- und Alltagsorten Raumstationen Behänd von Ort zu Ort Symbolische Räume und Weltvermessung in Chamissos Peter Schlemihls wundersame Geschichte
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„Käpten Knitterbart und seine Bande“ – kreative Erarbeitung des Bilderbuches von Cornelia Funke
„Käpten Knitterbart und seine Bande“ – kreative Erarbeitung des Bilderbuches von Cornelia Funke
Gesamtwerk
Romeo und Julia im 21. Jahrhundert – Zoë Jennys Roman "Ein schnelles Leben"
Zoë Jennys Roman Ein schnelles Leben erzählt das Drama von Romeo und Julia in moderner Variation. Schauplatz ist das Berlin unserer Tage: Ayse und Christian lieben einander – doch die türkische Familie und eine rechtsradikale Clique stehen ihrem Glück im Wege. Nicht nur der Bezug zu Shakespeares Stück, sondern auch der Wechsel der Erzählebenen und ein Geflecht von Symbolen lassen Zoë Jennys Roman zu einem interessanten Erfahrungsfeld deutscher Gegenwartsliteratur werden. Die literarische Analyse und die eigene Textproduktion führen zu einer vertieften Auseinandersetzung mit den dargestellten Themen und Konflikten. Ihre Schülerinnen und Schüler bilden sich ein Urteil zur literarischen Kritik am Roman und verfassen selbst Rezensionen.
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Neue kurze Prosa
Moderne Kurzprosa beinhalten besondere Lernchancen für den Deutschunterricht: von der Leseförderung leseschwächerer SchülerInnen über die Möglichkeit, das Lesen mit dem Schreiben zu verbinden, bis hin zu vielfältigen Aspekten des literarischen Lernens, die auch Verbindungen herstellen zu anderen Bereichen aus der Literatur. In den Modellen dieser Ausgabe finden Sie interessante Vorschläge für einen Unterricht zu interessanten Kurzprosatexten. Die größtenteils gerade erst erschienenen Geschichten sind alle ungekürzt im Heft enthalten – es kann also gleich losgehen... Aus dem Inhalt: Interessante Kurzprosa für den Literaturunterricht Weiß der Regenpfeifer Tiergeschichten erzählen – übers Geschichtenmachen nachdenken Nachdenklichkeit und Poesie Moderne Geschichten von Jürg Schubiger Doch mir ist nicht nach Wahrheit Offene Texterkundung mit Erzählungen von Nadja Einzmann
Gesamtwerk
Der europäische Roman der Moderne
Die Jahre zwischen 1850 und 1930 waren die große Zeit des modernen europäischen Romans. Bedeutende Werke dieser Epoche sind Flauberts Madame Bovary, Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Rilkes Malte Laurids Brigge, Kafkas Proceß, Musils Mann ohne Eigenschaften, Döblins Berlin Alexanderplatz. Jeder Studierende einer Philologie muss sie kennen. Silvio Viettas Buch macht fachlich souverän und ausgezeichnet lesbar bekannt mit diesen Schlüsseltexten. Der Band bietet jeweils eine Biographie der Autoren sowie eine Übersicht der Plots und der Zentralfiguren. Die europäische Romanliteratur wird vor dem Hintergrund der Modernisierungsprozesse verständlich gemacht. Hinweise zur Interpretationsgeschichte und Lektüreempfehlungen vervollständigen den Band.
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Geschichten zum Hören
Aufmerksames und konzentriertes Hören und Zuhören kann man lernen. Gerade heute ist es wichtig, dass Kinder aus der Vielfalt der sie umgebenden akustischen Reize die herausfiltern, die für sie wichtige und notwendige Informationen enthalten. Das ist u.a. grundlegend für das Lesen- und Schreibenlernen und schult das Sprechverhalten und Hörverstehen. Ausgehend vom Umsetzen kleiner Klanggeschichten über das kreative Auseinandersetzen mit professionell produzierten Hörspielen bis hin zur Einrichtung eines eigenen kleinen Hörspielstudios im Klassenzimmer erhalten Sie in dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch zahl- und abwechslungsreiche Unterrichtsanregungen und viele hilfreiche Tipps.
Gesamtwerk
Kooperatives Lernen
Das kooperative Lernen soll Ihre Schüler zu mehr gemeinsamem Lernen, gegenseitigem Lehren und sozialem Verhalten führen, wobei alle in ihrem Lernzuwachs profitieren. Die Unterrichtsmodelle dieser Ausgabe zeigen an sehr unterschiedlichen Unterrichtsinhalten, wie sich deren Erschließung durch das Konzept des kooperativen Lernens fördern lässt. Aus dem Inhalt: Tiere aus Arktis und Antarktis; Eine Fotostory als Projekt kooperativen Lernens Mittel, Strukturen und Ziele der Rhetorik; Mit kooperativen Verfahren das Verständnis anspruchsvoller Sachtexte erleichtern
Gesamtwerk
Vom Traumtänzer zum Entdecker ferner Welten – mit einem Jugendbuch auf Zeitreise
Ein Fernsehfilm katapultiert den 14-jährigen Robert aus unserer Gegenwart in die Vergangenheit. Unvermittelt findet er sich selbst in der historischen Szene wieder, die er betrachtet: in Sibirien, 1956. Und über sieben Etappen geht es immer weiter zurück. Jeweils der Blick auf ein Bild führt Robert über Stationen im 20. Jahrhundert ins Norwegen des Jahres 1860, auf ein Rokokoschloss und in den Dreißigjährigen Krieg – bis es ihm schließlich gelingt, in die Gegenwart zurückzukehren. Folgen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern Robert auf seine faszinierende Zeitreise – und wecken Sie mit diesem Jugendbuch Neugier auf ferne Zeiten und fremde Epochen!
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„Träume dein Leben“ oder „lebe deinen Traum“?
Geheime Wünsche und verborgene Sehnsüchte sind das Thema der Traumnovelle Arthur Schnitzlers. Im Zentrum steht die Frage, wie diese sich mit einer festen Beziehung vertragen: Bietet gegenseitige Offenheit die Lösung? Oder ist Ehrlichkeit schon Verrat, führt zu Entfremdung, Eifersucht und Rachegelüsten? Die Aufgaben und Materialien dieser Reihe fördern eine persönliche Auseinandersetzung mit den zentralen Themen der Traumnovelle. Szenische Interpretationsverfahren bieten Ihren Schülerinnen und Schülern unmittelbaren Zugang zu Personen und Handlungsmotiven in diesem zunächst schwer zu durchdringenden Text. Und nicht zuletzt der Vergleich mit Stanley Kubricks Film Eyes Wide Shut zeigt seine Aktualität und Aktualisierbarkeit.
Gesamtwerk
Einfach SAGENhaft!
Ikaros und Daidalos, Romulus und Remus sowie dem Riesen Polyphem: Diesen und anderen sagenhaften Gestalten begegnen Ihre Schülerinnen und Schüler, wenn sie dem 12-jährigen Paul in den Urlaub auf Sizilien folgen. Eine Rahmenhandlung aus unserer Gegenwart verbindet in dieser Reihe klassische Sagen aus der griechischen und römischen Überlieferung. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern, was eine typische Sage ausmacht. Und lassen Sie sie dann selbst zu Sagen-Erzählern werden!
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Kompetenzorientiert unterrichten
Kinder beginnen Texte zu überarbeiten; Von fremden Texten zum eigenen Schreiben; Redewiedergabe in Medienereignissen; Textgestaltende Kompetenzen beim Kommentieren von Texten Gleichaltriger entwickeln.
Gesamtwerk
Kinder und Bücher
Kinder auf den Weg zum Buch und zum Lesen bringenDie Begegnung mit Büchern sollte für Kinder eine Selbstverständlichkeit sein! Dabei ist es möglich, einen Zugang in der Schule auf verschiedene Art und Weise zu ermöglichen (Einrichtung spezieller Leseorte oder gar einer eigenen Schulbibliothek) oder Institutionen wie örtliche, öffentliche Bibliotheken mit ihren Programmen zu nutzen. Zeigen Sie den Kindern eine Vielfalt an Bücher-Formaten und -Themen, so dass jeder Vielleser, aber auch und vor allem jeder Lesemuffel, seinen je eigenen Weg zum Buch und zum Lesen findet!
Aus dem Inhalt:
Geburtstagsbücher
In der Bücher-Klinik
Eine Lese-Insel für unsere Schule
Das Forscherstübchen
Schule und Bibliothek
Gesamtwerk
„Ein mutiger Einsatz“ – rezeptiver und kreativer Umgang mit Texten zur Steigerung der Lese- und Schreibkompetenz
„Ein mutiger Einsatz“ – rezeptiver und kreativer Umgang mit Texten zur Steigerung der Lese- und Schreibkompetenz
Gesamtwerk
Schüler ermitteln im Alten Rom
Aufregung herrscht in der Xantos-Schule im Alten Rom: Ein Tempel wurde beschmiert – und Rufus steht unter dringendem Tatverdacht. Auf eigene Faust ermitteln Caius und seine Freunde: Schnell muss der wahrhaft Schuldige gefunden werden, damit der Mitschüler vor der Bestrafung gerettet werden kann! – Im Verlauf dieser Reihe werden auch Ihre Schüler zu Detektiven: In einer „Ermittlungsakte“ halten sie alle Indizien zur Lösung des Falles fest. Mit Rätselaufgaben erkunden sie den Alltag im antiken Rom. Spielerisch und spannend werden bei diesem Jugendbuch Deutsch- und Geschichtsunterricht verbunden.
Gesamtwerk
Tschipo in der Steinzeit
Diese Arbeitsblätter regen Ihre Kinder dazu an, genau zu lesen und sich inhaltlich mit dem Buch «Tschipo in der Steinzeit» (1142) auseinanderzusetzen. Zu jedem Kapitel des Buchs liegt mindestens ein Arbeitsblatt vor. Die Aufträge im Ordner beschränken sich nicht nur darauf, Textverständnis abzufragen, sondern sollen die Kinder zum Nachschlagen im Lexikon, zum Fabulieren, Schreiben und Diskutieren anregen. Die verschiedenen Aufgaben fördern das Lesevergnügen und ermöglichen das eigenständige Arbeiten und Handeln mit Texten. Ausserdem macht der Ordner den Kindern den einzigartigen Erzählstil von Franz Hohler zugänglich, vertraut und schmackhaft. Didaktische Mittel im Ordner: Die Kinder beantworten konkrete Fragen, zeichnen, bearbeiten Fehlertexte und Fehlerbilder, verbinden Satzteile, füllen Lücken, lösen Kreuzworträtsel, schneiden aus, fügen zusammen, vergleichen, diskutieren, berichten und führen auf. Besonders stark wird das Schreiben gewichtet. Beim Verfassen verschiedener Texte verarbeiten die Kinder Gelesenes, spinnen es weiter oder reflektieren ähnliche eigene Erlebnisse oder Träume. Buch «Tschipo in der Steinzeit» (1142): Tschipo träumt sich in die Steinzeit und lebt mir Urch und Zwurch und weiteren Höhlenbewohnern zusammen. Im Literaturprojekt zur Geschichte von Tschipo fügen die Kinder Satzteile zusammen, ergänzen Zeichnungen, finden Fehler in Illustrationen, lösen Rätsel und beantworten Fragen.
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Spuk um Mitternacht – Gespenster in Gedichten und Geschichten
Gespenster, Vampire und ähnliche Figuren üben auf Kinder und junge Erwachsene immer wieder einen besonderen Reiz aus. Ein Unterrichtsvorhaben, in dem es um das Geheimnisvolle, das Übersinnliche und das Gruselige geht, könnte auch Schüler, die sonst sehr schwer zur Textproduktion zu motivieren sind, dazu bringen, sich aktiv in das Unterrichtsgeschehen einzuschalten.
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Schildern – mit Worten malen
Schildern – mit Worten malen
Gesamtwerk
Gedichte kann man spielen! Szenische Umsetzung von Gedichten als Schlüssel zur Texterschließung
Gedichte müssen nicht immer „zerredet werden“ – Gedichte kann man spielen! Die szenische Interpretation bietet sich als Schlüssel zur produktiven und handlungsorientierten Texterschließung an. Das Interpretieren wird zum kommunikativen Akt und bereitet den Schülern viel Freude. Durch die spielerische Vor- und Nachbereitung des Gedichtvortrags lernen Ihre Schüler lyrische Besonderheiten kennen.
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