Unterrichtsmaterialien Lateinische Redewendungen und Sentenzen: Ganze Werke Seite 2/13
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Latein
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Sisyphos, Ödipus und Co
Sisyphos, Tantalos, Orpheus, Ödipus, alles Gestalten, die eine gewisse mystische Aura umgeben. Sie sind es wert, dass wir sie einmal genauer unter die Lupe nehmen, denn bis in die Gegenwart geben diese mythischen Personen ein deutliches Echo. Ob in der Literatur, in der Kunst oder aber auch in der Philosophie und Psychologie treffen wir immer wieder auf sie. Die Grundlage dieser Texte bilden hauptsächlich Hygins Fabulae, aber auch auf Ovid wird hier zurückgegriffen.
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LGBTQ
Homosexualität, Transgeschlechtlichkeit, Queerheit sind keine Phänomene der Neuzeit, nur die Benennungen sind heute differenzierter. Entsprechende Inhalte bieten aber bereits antike Texte. Sie vermitteln ein umfassendes Bild des Lebens und des Menschen, zeigen allerdings auch Klischees und bieten so eine Chance, die Schüler:innen zur Reflexion ihrer eigenen Sprache zu bringen und zur Achtung geschlechtlicher Vielfalt zu bewegen. LGBTQ in der Antike ist kein einfaches Thema. Es bestand ein Gegensatz zwischen patriarchalisch geprägten Geschlechterrollen und Interesse an geschlechtlicher Vielfalt. Aitiologische Erzählungen zu natürlichen Phänomenen befassten sich auch mit zweigeschlechtlichen Personen wie Hermaphroditos und dem Wechsel des Geschlechts (kurzzeitige Erfahrung des Teiresias/permanente Umwandlung von Iphis, Kaineus). Im Umgang mit antiken Texten zum Thema ist genaue Textarbeit und Sensibilität gefordert; die Beschäftigung mit dem Thema soll Vorurteilen entgegenwirken und zu einem besseren Verständnis der Antike führen. Die vorgestellten Unterrichtseinheiten befassen sich mit Tiresias und Hermaphroditus bei Ovid, Hermaphroditus und Ganymed bei Hildebert und Lavardin im Vergleich mit Ovids Erzählung, den Männerfreundschaften von Euander und Anchises, Aeneas und Pallas sowie Nisus und Euryalus in Vergils Aeneis, Ciceros Diffamierungsstrategien in seiner Antonius-Darstellung in den Philippicae und Sprachreflexion im Kontext von Catulls carmen 16.
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Martials Epigramme
Diese Unterrichtsreihe gibt den Schülerinnen und Schülern Einblick in die Themenvielfalt und Formen der Epigrammatik Martials. Neben dem systematischen Aufbau von Erschließungs-, Deutungs- und Übersetzungskompetenzen spielen auch – ganz im Geiste des Dichters – kreative Ansatze wie das Verfassen von Gegengedichten bei der Textarbeit eine Rolle.
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Die Vulgata
Wunder, Gleichnisse, Sensationen und Vorbilder – die Bibel bietet eine reiche Auswahl an altbekannten und beliebten Geschichten über das alltägliche Leben der Menschen. In schlichtem Latein verfasst, ermöglicht die Vulgata Ihren Schülern einen einfachen und direkten Zugang zum meistverbreiteten Buch der Welt und seiner Nachwirkung in unserer abendländischen Kultur. Die Texte der Vulgata eignen sich für die Übergangslektüre. Bildinterpretationen, praktische Aufgaben und mündliche Erzählaufträge vertiefen und illustrieren die Übersetzungstexte.
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Leichte poetische Texte
Die Frage, wie wir Lernende für die Lektüre von Originaltexten begeistern können, stellt uns oft vor Herausforderungen. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen, welche Fabeln des Phaedrus, Martial-Epigramme, carmina Catulls und Auszüge aus Ovids Werken am Anfang der Lektürephase oder für leistungsschwächere Lerngruppen geeignet sind. Dabei gilt ein Text als leicht, wenn er für unsere Schüler:innen gut zu verstehen ist. Die Lesbarkeit hängt ebenso von den methodischen Maßnahmen ab wie von den Voraussetzungen, die die Lernenden mitbringen. Sie finden in dieser Ausgabe verschiedene Ideen und Anregungen, um genau das zu erreichen: Von Phaedrusʼ Fabeln bis hin zu Auszügen aus Ovids Metamorphosen und Fasti gibt es eine breite Palette von Texten, die für Klassen am Anfang der Lektürephase oder leistungsschwächere Lerngruppen geeignet sind. Die Ausgabe enthält Unterrichtseinheiten zu den Themen: Vom Lehrbuch zur Originallektüre. Lektürebegleitende Grammatikarbeit am Beispiel von Phaedrus‘ Fabeln; Philemon und Baucis. Ovids Metamorphose von Glaube und Liebe; Cras vives? Hodie iam vivere serum est. Das Problem der Prokrastination bei Martial; Das Buch der verborgenen Dinge. Die Aenigmata des Symphosius; Nachts, wenn die jungen Römer schlafen. Eine Ovid-Rarität mit Gruselpotenzial als Einstieg in die Dichterlektüre. Lassen Sie sich inspirieren, den Schüler:innen diese poetischen Texte näherzubringen – als Tor zu tiefergehenden Einblicken und lebendigen Momenten im Unterricht.
Verwandte Themen
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Drei schnelle Klausuren für die Oberstufe und Abiturvorbereitung
In dieser Einheit nden Sie drei schnelle durchkonzipierte und bereits mehrfach durchgeführte Klausurvorschläge zu unterschiedlichen Autoren. Für die Oberstufe und die Abiturvorbereitung geeignet.
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Iphis und Ianthe nach Ovid
Iphis liebt Ianthe und Ianthe liebt Iphis. Die Liebesgeschichte scheint perfekt zu sein. Die schöne Ianthe weiß jedoch nicht, dass Iphis nur als Junge aufgezogen wurde, ihr biologisches Geschlecht aber weiblich ist. Dieser Beitrag schafft durch gezielte und genaue Auseinandersetzung mit dem lateinischen Text Anlässe, Geschlechterrepräsentationen von heute und damals zu reflektieren, um Jugendlichen Angebote zur Orientierung im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Rollenerwartungen und dem Freiraum von Selbstbestimmung zu machen
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Mehrdeutige Lateinvokabeln richtig übersetzen
Wer kennt es nicht: Beim Korrigieren der Klassenarbeit oder eines Tests begegnet man den ausgefallensten Übersetzungen, weil die Schüler*innen bei Wörtern mit mehreren Bedeutungen leider oft die falsche auswählen. Dadurch entstehen unnötige Fehler und die Noten leiden darunter. Da ist Frust vorprogrammiert! Systematisieren Sie die Vokabelarbeit in Ihrer Klasse: Mit unseren Wortschatzkarten wird Ihre Klasse für die Mehrdeutigkeit von Vokabeln sensibilisiert und bekommt zugleich die nötigen Tipps und Hilfestellungen an die Hand, um diese Vokabeln zu trainieren. Jede Karte behandelt ein mehrdeutiges lateinisches Wort und erklärt all seine deutschen Bedeutungen. Zahlreiche Beispiele und Übersetzungsaufgaben helfen den Schüler*innen, die verschiedenen Übersetzungsmöglichkeiten zu verinnerlichen. Ob als Einführung einer neuen Vokabel oder zur Wiederholung - die Karten lassen sich flexibel ab dem ersten Lernjahr einsetzen. Mithilfe der Lösungen können die Schüler*innen ihre Übersetzungen eigenständig überprüfen. Mit dieser völlig neuen Aufbereitung des Wortschatzes lernen Ihre Schüler*innen alle deutschen Bedeutungen einer Vokabel und können sie jederzeit beim Übersetzen abrufen!
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Selbstständigkeit
Selbstständigkeit ist eines der ersten Bildungsziele; sie wird in jeder Lernerfolgsüberprüfung in Latein, insbesondere im Umgang mit dem lateinischen Text, gefordert. Aber wie kann die Selbstständigkeit der Schüler:innen im Unterricht möglichst früh und regelmäßig gefördert werden? Die Beiträge dieses Heftes widmen sich der Frage, wie Selbstständigkeit in den Kompetenzbereichen des Lateinunterrichts – Kulturkompetenz, Sprachkompetenz und Textkompetenz – aufgebaut werden kann. Sie stellen unterschiedliche Konzepte und Methoden vor, mit denen die Schüler:innen alleine oder in Gruppen tätig werden können, zum Beispiel: Selbstständige Arbeit an einem interaktiven Lehrbuchtext; Wochenpläne in Lehrbuch- und Lektürephase; Escape-Games mit Übungen zu Wortschatz, Grammatik und Übersetzung; Förderung der Arbeit mit dem Wörterbuch; ChatGPT als Lernunterstützung.
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Alcuins propositiones ad acuendos iuvenes
Dass Mathematik den Verstand schärft, wusste bereits der mittelalterliche Gelehrte Alcuin und verfasste deswegen Aufgaben zum Knobeln für die Elite des Frankenreiches. Noch heute macht es Freude, Konjunktive, Partizipien und das Gerundium anhand von Alcuins Aufgaben zu wiederholen und dabei auszuprobieren, wie sich Karl der Große die Schulung junger Menschen vorgestellt hat. Die Auswahl der Aufgaben ermöglicht eine Zuordnung zum Lernstand nach drei, vier und fünf Unterrichtsjahren.
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Ciceros Briefe
Marcus Tullius Cicero, vielen bekannt als römischer Staatsmann und Verfasser vieler philosophischer und rhetorischer Schriften, zeigt sich in seinen Briefen als eine sehr vielschichtige Persönlichkeit. Diese Briefe sind umso authentischer, da sie ursprünglich nicht zur Veröffentlichung vorgesehen waren, sondern erst posthum lange nach seinem Tod von seinem Sekretär Tiro veröffentlicht wurden. Durch dieses Vermächtnis haben wir einen besonderen Einblick in Ciceros Person, Charakter und seine Zeit erhalten. Aus diesem Schatz schöpft dieser Beitrag und zeigt so einen Marcus Tullius in verschiedenen Lebenssituationen.
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Europa
Europa nimmt in der Weltpolitik eine Schlüsselposition ein. Jahrhunderte lang war dieser Kontinent für die Weltherrschaft verantwortlich. Aber nicht nur nach außen hin, sondern vielmehr auch nach innen hin erlebte und erlebt Europa eine sehr bewegte Geschichte. Es ist eine Spurensuche von Europa und dem Stier, zu Agenor und seinen Söhne, Dädalus und Ikarus, Minotaurus, bis zu Theseus und Ariadne. Als Grundlage dienen Hygin, Ovid und andere Autoren.
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Die Querela Pacis von Erasmus von Rotterdam
"Caesar oder Erasmus?" – diese Frage nach dem Anfangsautor stellte sich der klassische Philologe Manfred Fuhrmann bereits 1976. Gerade die Querela Pacis bieten sich hier an, da die Schülerinnen und Schüler von der Leichtigkeit des Schreibstils von Erasmus profitieren. Dessen Bedeutung für spätere Epochen ist unbestritten, sodass die Schüler die wichtige Einsicht gewinnen, dass Latein keineswegs mit der Antike endet. Ein Plädoyer für Krieg und Frieden ist darüber hinaus zeitlos und berührt stets die Lebenswirklichkeit der Lernenden.
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Tacitus: De vita Iulii Agricolae
In seiner biografisch-historischen Monographie über die britannische Statthalterschaft seines Schwiegervaters Agricola eröffnet Tacitus ein multiperspektivisches Bild römischer Eroberungs- und Besatzungspolitik. Das römische Selbstverständnis (Romanisierung, Zivilisierung) wird dabei ebenso thematisiert wie die antirömische Perspektive der unterworfenen Völker, die die Fragwürdigkeit der Romanisierung erkennbar werden lässt.
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Sensible Themen
Was sind sensible Themen und wie soll man als Lehrkraft im Unterricht damit umgehen? Naheliegend sind Darstellungen von Gewalttaten und Tod, aber der Themenkreis geht darüber hinaus: Themen, die potenziell negative Gefühle in den Schüler:innen auslösen, werden als sensibel betrachtet. Texte mit diesen Motiven können und sollten im altsprachlichen Unterricht aber nicht vermieden werden. Kriegsdarstellungen, Gladiatorenkämpfe, Gewalt gegen Frauen, Suizid – sensible Themen lassen sich im Latein- und Griechischunterricht kaum umgehen. Selbst in der Liebesdichtung gerät der amator plötzlich in Zorn und attackiert ‚seine‘ puella. In dieser Ausgabe finden Sie grundsätzliche Strategien des Umgangs mit sensiblen Themen und Hinweise zur Vorbereitung und Planung entsprechender Unterrichtseinheiten. Die Unterrichtsideen beschäftigen sich mit unterschiedlichen sensiblen Themen: Die Ohnmacht der weiblichen Hauptfigur gegenüber (mächtigen) Männern: Charitons Kallirhoe; Die Behandlung sexueller Vielfalt in der konservativen Gesellschaft der römischen Republik: Kein Tabubruch!; Alternativen zu Gewalttaten gegenüber der Geliebten: fragwürdige Konzepte der römischen Liebesdichter Tibull, Properz und Ovid; Krieg mit dem eigenen Körper: Die römische – männliche – Sicht auf einen Abtreibungsversuch (Ovid, Amores)
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Giovanni Boccaccios De mulieribus claris
Boccaccios Biographie der Päpstin Johanna beschreibt den Wandel einer jungen Frau zu einem angesehen Wissenschaftler bis hin zum moralisch verdorbenen Papst, der ein Kind zur Welt bringt und aus dem Amt gejagt wird. Neben den Autoren und Sachthemen aus der klassischen Zeit geben die Bildungspläne für den Lateinunterricht auch die Möglichkeit der Beschäftigung mit den Autoren des Mittelalters und der Renaissance. Bei der Lektüre von Boccaccios Biographie können die Schüler nicht nur das Latein einer anderen Epoche, sondern auch eine andere Perspektive kennenlernen.
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Latein sprechen wie die Römer
Latein sprechen wie die Römer
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Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
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Hieronymus, Paulina und Praetextatus
Hieronymus greift in seinem Briefwechsel ein populäres Ehepaar der stadtrömischen Aristokratie an, die deswegen so bekannt waren, weil sie authentisch und bewusst die überkommenen Traditionen und die heidnische Kultur der römischen Gesellschaft hochhielten. Vor dem Hintergrund auch auf literarischer Ebene durchgefochtenen Auseinandersetzung zwischen Christen und Heiden erarbeiten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Methodik, mit der Hieronymus in seinen Briefen hantiert, sondern gewinnen auch einen unmittelbaren Eindruck von der populären Gegenseite, deren Grabinschrift erhalten ist.
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Tacitus. Germania
Tacitus. Germania
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Homer. Odyssee. 23. Gesang
Homer. Odyssee. 23. Gesang
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Die Krise der späten Römischen Republik nach Iulius Exuperantius
In dieser Übergangslektüre betrachten die Lernenden zentrale Akteure, mit denen Iulius Exuperantius unmoralisches, nach Herrschaft strebendes Handeln verbindet, und analysieren strukturelle Entwicklungen, an denen der Autor deutliche Kritik übt
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Griechen, Römer und Barbaren
Die Griechen haben sich ausführlich mit anderen Völkern befasst; entweder wurden diese idealisiert („gute Wilde“) oder als Barbaren bezeichnet und diffamiert, die über keine Kultur verfügten und auch sonst viele Defizite aufwiesen. Die Römer haben im Wesentlichen dieses Bild übernommen. Insgesamt fällt auf, dass zahlreiche Aspekte bei der Darstellung fremder Völker bestimmte Vorurteile bedienten. Dies ist auch in heutiger Zeit häufig zu beobachten. Die Lernenden übersetzen und interpretieren mehrere zentrale Autoren der ausgehenden römischen Republik, der frühen Kaiserzeit und der Spätantike und sensibilisieren sich für eine wichtige und gegenwärtige Thematik.
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Ciceros De re publica
Die Vorstellung eines Verfassungskreislaufes ist keineswegs neu, sondern baut auf der aristotelischen Klassifikation der antiken Verfassungen auf. Die Vorstellung eines Verfassungskreislaufes hatte großen Einfluss auf die Theoretiker des Republikanismus, etwa auf die Forderung nach einer Mischverfassung durch Marcus Tullius Cicero und die Mischverfassung der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Schülerinnen und Schüler übersetzen und interpretieren ausgewählte Textstellen aus Ciceros Werk De re publica und vergleichen diese mit gegenwärtigen Erscheinungen und Strukturen.
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Ovid, Heroides - Lehrerband
Der Lehrerband zum classica-Heft "Ovid, Heroides" enthält zahlreiche didaktische Hinweise und Tipps zur Benutzung der classica-Ausgabe im Lateinunterricht sowie Erwartungshorizonte zu allen Aufgaben. Er bietet außerdem einige Texte in adaptierter (Prosa-)Fassung zur Differenzierung oder zum Einsatz im nicht-gymnasialen Unterricht bzw. in der Mittelstufe. Über die Verlagshomepage stehen zudem kostenlose Audio-Dateien mit metrischer Rezitation zur Verfügung (s. unter "Downloads" beim Schülerband). Auch werden alle lateinischen Texte im Word-Format zum Download angeboten, um Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, diese nach Bedarf für ihre jeweilige Lerngruppe umzugestalten.
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