Unterrichtsmaterialien Materialeigenschaften: Ganze Werke Seite 6/26
650 MaterialienIn über 650 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Kunst findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Kunst
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Gesamtwerk
Malprozesse
In diesem Heft geht es um Malprozesse. Die Schüler:innen lernen Erscheinungsweisen, Techniken und Besonderheiten der Malerei kennen, indem sie das Zustandekommen von Formwirkungen im Malprozess unmittelbar erleben und nachvollziehen können. Dabei werden didaktische Überlegungen, wie der Prozess des Malens gezielt initiiert und geleitet werden kann, vorgestellt und entsprechende Lösungsansätze mit vielfältigen Unterrichtsbeispielen Beispielen aus der Kunst präsentiert. „Malen“ ist ein zentrales Themenfeld des Kunstunterrichts. In diesem Heft liegt der Schwerpunkt auf dem Malprozess in seinen verschiedenen Ausprägungen – von der Idee über die praktische Ausführung hin zu einem finalen Produkt. Dabei werden aktuelle, für Schüler:innen lebensweltlich relevante Bezugspunkte aus dem Angebot im Internet, in Social Media und aus der Kunst aufgegriffen und reflektiert. Über den prozesshaft orientierten Zugang zum Malen kann im Kunstunterricht motivierend auf Kinder und Jugendliche eingewirkt werden: Ihre Lust am Malen wird gefördert und der Malprozess mit seinen spezifischen sinnlichen Qualitäten wird erfahrbar gemacht. Eine gute Vorbereitung, hochwertige Materialien, ausreichend Zeit und Raum für eigene Ideen sowie die Reflexion des Prozesses können dazu beitragen, dass Ihre Schüler:innen ihr kreatives Potenzial voll ausschöpfen können. Der Einführungsbeitrag und ein umfangreicher MATERIAL-Teil mit Beispielen aus der historischen und zeitgenössischen Kunst erweitern das Angebot um die nötige fachtheoretische Basis.
Gesamtwerk
One Minute Sculptures von Erwin Wurm
Für eine Minute zum Kunstwerk werden, das ist möglich mit diesem Beitrag. Die Auseinandersetzung mit dem Künstler Erwin Wurm und seinen One Minute Sculptures bietet den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, Kunst einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen und dabei sogar selbst zum Kunstwerk zu werden. Die Lernenden betrachten Werke des Künstlers und erarbeiten deren Besonderheiten im Vergleich zu herkömmlichen Skulpturen. Im praktischen Teil erstellen sie dann Collagen, zeichnen Anleitungen und werden mithilfe von einfachen Alltagsgegenständen schließlich selbst zur One Minute Sculpture.
Gesamtwerk
Modellbau für Sonnenschutz auf dem Schulhof
Sommerlicher Wärmeschutz ist ein heißes Thema und gerade in Zeiten des Klimawandels gewinnen entsprechende Bauweisen immer mehr an Bedeutung. Dazu zählen auch Möglichkeiten zur Beschattung von Gebäuden, Plätzen und anderen Aufenthaltsorten. In vielen Städten werden diese, z. B. mithilfe textiler Architektur, bereits umgesetzt. Wie man auch im Schulhof für Schatten sorgen kann, erfahren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Sie setzen sich theoretisch und praktisch mit den Themen "textile Architektur" und "Verschattung" auseinander und entwerfen und bauen schließlich mit Karton, Stoffen und Schnüren Modelle für Schattenspender.
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Gesamtwerk
Figürliche Darstellung von Farben
Rot steht für die Liebe, das weiß jeder. Aber sieht man nicht auch rot, wenn man wütend ist? Und Rot versprüht doch auch Kraft und Energie? Kulturgeschichtlich werden Farben bestimmte Bedeutungen zugeschrieben, die sich aber nur zum Teil mit den empirisch feststellbaren psychologischen Wirkungen decken, die bestimmte Farben auf uns ausüben. Eindeutige Zuordnungen sind zwar kaum möglich, aber es gibt durchaus Tendenzen, die sich bei vielen Menschen ähneln. Darauf basiert die Idee dieser Unterrichtseinheit, eine menschliche Figur zu gestalten, die für die Eigenschaften einer Farbe steht und für die von ihr ausgelösten Assoziationen. Mithilfe der angebotenen Materialien erarbeiten die Lernenden Körperproportionen, entwerfen eine Gestaltungsidee und setzen "ihre Farbe" schließlich in eine Figur um.
Gesamtwerk
Heimatbilder
„Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren. „Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Was die Welt bunt macht
Was wäre die Kunst ohne die Malerei und die Malerei ohne die Farben? Aber was meinen wir eigentlich genau, wenn wir von „Farben“ sprechen? Der vorliegende Beitrag stellt Konzepte der Farblehre vor, erläutert verschiedene Mischverfahren und gibt Anregungen, wie Sie dieses Farbwissen in der Praxis anwenden können.
Gesamtwerk
Es grünt so grün
Blau, Gelb, Rot – damit lassen sich unzählige Farbtöne mischen. Dass das so ist und wie es geht, das erfahren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Ausgehend von einer Sammel- und Sortieraufgabe mischen die Kinder vielfältige Grün- und Brauntöne, die in einem Landschaftsbild verwendet werden. Dabei verbessern Sie nicht nur die Technik des Mischens und Malens, sondern bauen auch ihre Fähigkeit zur Farbdifferenzierung und Farbvorstellung aus.
Gesamtwerk
Müllmonster
Tag für Tag produzieren wir jede Menge Müll. Dieser wird dann entsorgt oder recycelt. Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit: das Upcycling. In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler, dass man mit Müll auch kreativ umgehen und sogar Kunstwerke schaffen kann. Sie kreieren Monster aus Abfallmaterialien und werten den Müll auf diese Weise auf. Das ist nicht nur eine tolle Form des Upcyclings, die Kinder üben dabei auch ihre zeichnerischen und handwerklichen Fertigkeiten, lernen diverse Verbindungsmöglichkeiten kennen und werden – nicht zuletzt – für die Wichtigkeit eines nachhaltigen und kreativen Umgangs mit Müll sensibilisiert.
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Das MegaMonsterMacher-Buch - Ungeheuer motivierend
Monstermäßiger Spaß im Kunstunterricht: Liebenswerte Monster kommen bei Kindern in der Grundschule immer gut an. Mit diesem Band erhalten Sie 50 Gestaltungsideen für freche Monster aus Quetschtüten, Pfannenkratzern und anderen Materialien. Beim Basteln der Projekte lernen die Kinder wie von selbst unterschiedliche Techniken (Nähen, Malen, Drucken, Kleben) und befassen sich mit vielen verschiedenen Materialien. Kreativität und Motivation fördern: Das Basteln von Monstern macht Spaß, trainiert die Feinmotorik und bringt nicht nur Ihre Schüler zum Staunen. Sie sind eine tolle Beschäftigung im Werk- oder Kunstunterricht, aber auch in verschiedenen Vertretungsstunden und Freiarbeitsphasen kann es monströs werden. Ganz nebenbei entstehen witzige Dekorationen für das Klassenzimmer oder das Schulhaus. Produktiver Ansatz: Die Monster-Bastelanleitungen sind übersichtlich gestaltet nach dem Doppelseitenprinzip und mit detaillierten Instruktionen versehen. Für noch mehr Motivation sorgt eine kleine Einleitungsgeschichte für jedes Projekt. Als Bonus enthält der Band eine kleine Schreibwerkstatt rund um das Thema Monster, wodurch fächerübergreifender Unterricht ermöglicht wird. Der Band enthält: Gestaltungsideen für 50 Monster im Doppelseitenprinzip; Einleitungsgeschichten; Materialaufstellungen; Arbeitseinleitungen; farbige Bilder zu allen Monstern; eine kleine Schreibwerkstatt. Inhaltliche Schwerpunkte: Basteln; Projekt; Einleitungsgeschichte; Motivation; Schreibwerkstatt; Produktiver Ansatz.
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Geschenke
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Gesamtwerk
Zeit
Im Kunstunterricht ist sie rar: die Zeit. Diese entpuppt sich häufig als eine der größten Herausforderungen in der Unterrichtsgestaltung. Zeit ist etwas Besonderes und sie hat viele Facetten, das wissen auch schon die jüngsten Grundschüler:innen. Nehmen Sie Ihre Klassen mit auf spannende „Zeitreisen“, entwickeln und setzen Sie faszinierende Kunstprojekte um, in denen die Schüler:innen sich mit philosophischen Fragestellungen auseinandersetzen und Materialien vielfältig ergründen. Zeit ist nicht greifbar? Sie ist nicht zu fassen und lässt sich schwer begreifen? Dass sie ungeahnte Begeisterung und Magie in den Kunstraum bringt, zeigt diese Ausgabe der Grundschule KUNST mit dem Titel „Zeit“. Unsere Autorinnen begaben sich mit Ihren Klassen auf spannende Abenteuer und entdeckten dabei manch Unerwartetes. So vielseitig das Material und die Techniken dieser Beiträge sind, eins haben sie doch gemeinsam: beim Entdecken, Forschen, Ausprobieren und Gestalten vergaßen die Schüler:innen sie immer, die Zeit. Ein Blick in den Inhalt dieser Ausgabe: „Und hier habe ich einen Zufallsgenerator eingebaut“ - Bauen von individuellen Zeitmaschinen mit mitgebrachten Materialien, die nicht mehr verwendet werden - Präsentieren der entstandenen Werke auf besondere Art „Minutenbilder im Sekundentakt“ - Zeit messen mit künstlerischen Mitteln - Einsatz digitaler Medien - sich selbst inszenieren und darstellen - performative Annäherung „Da blättert Farbe ab!“ - bewusstes Wahrnehmen der Umgebung schulen und fördern - das Prinzip Collage ergründen und anwenden.
Gesamtwerk
Kreativitätsförderung
Kunst ist kreativ, Künstler:innen sind kreativ – doch ist damit im Kunstunterricht die Kreativitätsförderung schon automatisch enthalten? In diesem Heft wird gezeigt, wie man Prozesse kreativen Arbeitens und Lernens im Kunstunterricht gezielt einplanen kann. Kreativitätsförderung erhält seit einiger Zeit wieder einen erheblichen Stellenwert in der Bildungsdiskussion. Kreativität wird – neben kritischem Denken, Kommunikation und Kollaboration –zu einer neuen Zielmarke lernförderlichen Unterrichts erhoben. Kreativität ermöglicht allen Menschen unterschiedlichster Lernausgangslagen, durch adaptive Aufgaben ihre Version der Welt zu entfalten. Dieses Heft soll Ihnen Mut machen, Aufgaben zu konzipieren, die den Schüler:innen erlauben, auf intelligente Weise mit Phänomenen und Problemen unserer Welt umzugehen. Denn Intelligenz bezeichnet die Fähigkeit, in komplexen Umwelten mit vielfältigen unerwarteten Problemlagen passende und kreative Lösungen zu finden. Grundlage eines kreativitätsfördernden Kunstunterrichts ist der funktionale Einsatz von Methoden, die den Lernenden ein lebendiges, experimentelles Zugreifen ermöglichen, z. B. Zufallsverfahren, Collagieren, Recherchieren, Entdecken und Gestalten. Künstlerische Strategien, um Neues zu entwickeln, können auch im Kunstunterricht genutzt werden. Der Kunst wird immer schon eine hohe Innovationskraft zugeschrieben. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil finden Sie viele Werkbeispiele mit Schwerpunkt ab dem 20. Jahrhundert.
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Lexikon der Kunstpädagogik
Kunstpädagogik setzt sich gleichermaßen mit Sehen und Wissen sowie mit der Produktion, Reflexion und Rezeption von Bildern auseinander. Dazu versammelt das Lexikon der Kunstpädagogik mit Beiträgen von 90 namhaften Autorinnen und Autoren zu über 300 Stichwörtern zahlreiche Perspektiven, die auch divergierende Auffassungen deutlich werden lassen. Lehrkräfte, Studierende, Referendar:innen und andere Kunstinteressierte können damit fachliche Diskurse schnell erschließen und finden reichhaltige Erläuterungen zu bekannten und neuen kunstpädagogischen Theorien, Ideen sowie auch Handlungsprozessen. Das Themenspektrum umfasst die digitalen Bilderwelten der gegenwärtigen Jugendkulturen ebenso wie Diversity und Alterität, Globalität und Migration, Beutekunst, hybride Bilder, außereuropäische Kulturen und Post-Kolonialismus sowie übergreifende kunstdidaktische, bildwissenschaftliche und bildgeschichtliche Themen. Ausführliche Verweise verknüpfen die Inhalte und ermöglichen den schnellen Zugriff auf Themen und Begriffe.
Gesamtwerk
Mein Lieblingsessen als Pop-up-Speisekarte
In dieser Unterrichtseinheit dreht sich alles ums Essen - und das aus gutem Grund: Inszenierungen von Speisen, Mahlzeiten und Lebensmitteln sind für uns allgegenwärtig. Was wir zu uns nehmen, wird als beliebtes Thema vor allem im digitalen Raum umfassend visualisiert und dokumentiert. Aber auch in der Kunst spielt Essen eine große Rolle - zu allen Zeiten und in allen Kunstrichtungen. In dieser Unterrichtseinheit soll die Freude an einem Lieblingsgericht mit der Freude am zeichnerischen und dreidimensionalen Gestalten verbunden werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen Pop-up-Mechanismen kennen und stellen Karten her, deren Illustrationen ein wahrer Augenschmaus sind.
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Farbe
Farbe ist gewissermaßen die Würze unseres Lebens. Es ist möglich, ohne sie auszukommen. Aber mit Farbe ist vieles leichter, übersichtlicher und auch emotionaler. Farbe fördert die Kommunikation und spielt in sämtlichen Lebensbereichen und Ereignissen eine Rolle. Grund genug, die Chancen auszuleuchten, die das Thema „Farbe“ dem Kunstunterricht bieten! Das Themenheft zeigt beeindruckende Kunstwerke und eine Vielzahl an Unterrichtsideen und Aufgaben: Analog, digital und plastisch wird die Wirkung von Farbe, Farbkontrasten und Farbmischungen systematisch untersucht und unterrichtspraktisch erprobt.
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Installationskunst
Installationen kennt man aus dem Badezimmer und der Küche! Hier nimmt man sie vor allem wahr, wenn die oft komplizierten Gebilde nicht funktionieren. Im Kunstunterricht bieten Installationen vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung – sowohl auf der handwerklich-technischen wie auch auf der gestalterischen Ebene. Viele MATERIAL-Seiten ergänzen das Heft mit passenden, z. T. sehr aktuellen Werkbeispielen von Künstler:innen. Im Bereich der Kunst ist die Installation ein sehr komplexes Medium. Als Form der „freien“, nicht-zweckgebundenen Raumkunst spielt sie eine bedeutende Rolle – vor allem bei zeitgenössischen Werken. Installationen können riesig groß oder winzig klein sein, sie können mit vielfältigen Materialien aufwendig gestaltet – oder ganz unauffällig und versteckt präsentiert sein. Bei diesem Heft liegt der Fokus nicht nur auf der rezeptiven Ebene, sondern vor allem auf spezifischen gestalterischen Problemen. Dafür werden verschiedene Lösungsansätze durchgespielt, die das besondere Vermittlungspotenzial von installativen Aktivitäten verdeutlichen. Kombiniert mit performativen und vielen anderen bildnerischen Aspekten wird Installationskunst zum Gegenstand bildnerisch-praktischen Handelns von Schüler: innen vor allem der höheren Jahrgangsstufen.
Gesamtwerk
Aufgaben im Kunstunterrich
Kunstunterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten; „Welche Aufgaben verwende ich in meinem Kunstunterricht? Wie beziehe ich sie in meine Stunden- und Reihenplanung mit ein? Und was macht eine Aufgabe überhaupt zu einer guten Aufgabe?“ Diese und weitere Fragen will der vorliegende Praxisband klären. Gute Aufgaben im Kunstunterricht fördern den Erwerb theoretischen Wissens und handwerklicher Fertigkeiten ebenso wie die Lust am freien gestalterischen Experiment. Darüber hinaus sind sie ein unverzichtbares Diagnoseinstrument zur Feststellung von Schülerinteressen, Lernerträgen und Kompetenzzuwächsen. Dieses Buch möchte all diejenigen unterstützen, die ihren Kunstunterricht weiterentwickeln möchten. Sie erhalten: ein Beispielcurriculum für die Jahrgangsstufen 5 bis 12, ein Planungsmodell für Aufgaben im Reihenkontext, praxiserprobte Aufgabenstellungen und Arbeitsergebnisse, klassische und innovative Themen für den Kunstunterricht, vielfältige Methoden und Verfahrensweisen, Beispiele für Klausuraufgaben und Möglichkeiten einer Reihenplanung für den inklusiven Kunstunterricht. Der Praxisband bietet nicht nur einen wertvollen Ideen- und Materialfundus, sondern eine Aufgabendidaktik als grundlegenden Orientierungsrahmen für die Planung eines an curricularen Vorgaben, künstlerischen Arbeitsweisen und an den Interessen der Lernenden orientierten Kunstunterrichts. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Lehrerkräfte des Faches Kunst, die ihren Unterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten möchten.
Gesamtwerk
Kernfragen der Kunstdidaktik
Ausgehend von Kernfragen der Kunstdidaktik vermittelt das vorliegende Buch für das Studium das notwendige Basiswissen in den zentralen Kompetenzbereichen heutiger Lehrerbildung – der Planung, Durchführung und Evaluation von Fachunterricht –, um Kunstunterricht wissenschaftlich fundiert, anschlussfähig und lernwirksam zu gestalten. Exkursbeiträge geben darüber hinaus Einblicke in komplexe Themenbereiche. In der Verbindung von Theorie, Empirie und Praxis bietet das Buch für Studierende und Lehrende einen praxisnahen Einstieg in die Kunstdidaktik. Mit Beiträgen von Nadia Bader, Edith Glaser-Henzer, Michaela Götsch, Annette Rhiner, Christine Rieder, Rebekka Schmidt und Stefan Wilsmann.
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Winter
„Der Winter ist grau, überall sind unbunte Farben zu sehen!“ Gehen Sie mit dieser Behauptung in Ihre Klasse. Wie reagieren die Schüler:innen? Protestieren sie und behaupten das Gegenteil? Erscheint so mancher Wintertag auch noch so trüb und Sie fragen sich: Wohin sind die Farben verschwunden? Halten sie Winterruhe? Dann sein Sie ganz aufmerksam und Sie werden überrascht sein: Der Winter ist kunterbunt! Erfahren Sie gemeinsam mit ihren Schüler:innen die spannende und abwechslungsreise Erlebniswelt dieser Jahreszeit, die ungeahnte Ideen zu bildpraktischen Arbeiten bietet. Der Winter – alljährlich nimmt er Einzug in den Schulalltag und insbesondere in den Unterricht. Dabei greifen die Lehrkräfte verschiedener Fächer thematisch nicht zuletzt auf das bevorstehende Weihnachtsfest zurück. Die Weihnachtswerkstätten eröffnen, und das nicht nur in Deutsch oder Musik, sondern vor allem im Kunstunterricht. Als Jahresabschluss wird noch einmal fleißig kreativ gestaltet, mit unterschiedlichsten Materialien und Techniken experimentiert. Und das bedeutet nicht, dass die Kinder beliebte Weihnachtsmotive einheitlich und nach Schema F reproduzieren, das heißt, dass ihr individueller Ideenreichtum gefordert und gefördert wird! Wenn dies geschieht, schweben über den Köpfen der Schüler:innen freche, liebevolle, besinnliche Engel – jeder mit einem anderen Charakter. Der Winter bietet so viel mehr als Weihnachten, das beweisen gleich mehrere Beiträge. In ihnen werden die Kinder zu Entdecker:innen und Forscher:innen. Sie erfahren, welche ungeahnte Farbvielfalt die vermeintlich unbunte Jahreszeit zu bieten hat. Das dichte, strahlend grüne Blätterdach der Bäume fehlt? Wunderbar – es offenbart sich ein Blick auf zuvor Verborgenes: Studieren Sie gemeinsam die Formen der Wurzeln, der Stämme, der Äste und der Zweige. Dadurch schaffen Sie wichtige zeichnerische und malerische Grundlagen, auf die Ihre Schüler:innen immer wieder zurückgreifen können. Collagen sind beliebt – es wird geschnitten, gerissen, geklebt, überklebt. Ein zauberhaftes Wintermärchenbuch als Ausgangspunkt regt zu Illustrationen an. Ein vermeintlich trauriges Thema entpuppt sich als hoffnungsvoll. Nutzen Sie mit Ihren Schüler:innen den Winter, um neugierig und aufmerksam die Veränderungen wahrzunehmen, um mit ihnen kreativ zu arbeiten.
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Didaktik des räumlichen Zeichnens
Die Lehrpläne aller Bundesländer in Deutschland beinhalten für alle Schularten etwa im achten Schuljahr das Erlernen zentralperspektivischer Raumkonstruktion. Dennoch findet dieses Raumdarstellungssystem selten Eingang in jugendliche Ausdrucksformen. Das vorliegende Buch analysiert die Ursachen dieses Problems und stellt abgestimmte Methoden der Raumdarstellung für den Einsatz im Unterricht vor. Die Publikation versteht sich als ein forschungsbasiertes didaktisches Lehrbuch, das dem nachhaltigen Erlernen und Lehren von räumlichen zeichnerischen Darstellungsmöglichkeiten auf der Fläche gewidmet ist. Mit der Problemanalyse, der Auswertung von Forschungsergebnissen und den abgestimmten Methoden richten sich die Autorinnen explizit an Kunstpädagog:innen, Lehrkräfte und Studierende.
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Abstraktion eines Fremdbildes zum Selbstbild als Gipsrelief
Seit Anbeginn des menschlichen Schaffens übt die Darstellung des Körpers größte Faszination auf Künstlerinnen und Künstler aus. Auch viele Schülerinnen und Schüler sind an der Gestaltung von (Selbst-)Bildnisse interessiert, um auf diese Weise in Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich treten zu können. Diese Unterrichtseinheit bietet Unterstützung darin, die Abbildung des Körpers nach der Natur zu bewältigen. Sie geht aber noch einen Schritt darüber hinaus und ermöglicht den Jugendlichen, das bekannte Repertoire des zweidimensionalen Darstellens in die Dreidimensionalität zu erweitern. Dafür werden sowohl praktische Anleitungen für ein Gipsrelief auf Leinwand als auch für die dazu notwendige Abstraktion geboten.
Gesamtwerk
Das Triadische Ballett von Oskar Schlemmer
Oskar Schlemmer war ein äußerst vielseitiger Künstler und einer der wichtigsten Vertreter der Moderne. Sein Interesse galt vor allem dem Menschen und dessen Darstellung, was seine gesamte Schaffenszeit prägte. Eines seiner bedeutendsten Werke ist das Triadische Ballett, ein experimentelles Bühnenwerk, das 1922 in Stuttgart uraufgeführt wurde. In dieser Objektanalyse wird das Ballett, in dem der Mensch im Raum thematisiert wird, vor allem im Hinblick auf die einzigartigen Kostüme betrachtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen diese sogenannten "Figurinen" anhand von Bildbeispielen kennen und setzten sich kreativ mit den Werken Schlemmers und den zugrunde liegenden Ideen auseinander.
Gesamtwerk
Fotografische Gestaltungsmittel kennenlernen und sich in Szene setzen
Selfies, Reels oder Instagram-Filter sind aus dem Alltag Jugendlicher nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es, in unserer heutzutage stark von Bildern geprägten Welt die gestalterischen Mittel und Mechanismen hinter (vermeintlichen) Schnappschüssen oder inszenierten Fotos zu kennen. So ist es z. B. gut zu wissen, wie Ausschnitt, Kameraeinstellung und Perspektive den Ausdruck eines Bildes bestimmen und verändern können. Diese Unterrichtseinheit vermittelt daher grundlegende fotografische Gestaltungsmittel und bietet den Lernenden darüber hinaus die Möglichkeit, sich selbst auf unterschiedliche Weise in Szene zu setzen - wie Cindy Sherman, deren Arbeiten ebenfalls vorgestellt werden.
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Wie geht Wissenschaft?
Leitfäden zum Zitieren und Hausarbeitenschreiben gibt es viele. Diese Einführung ist anders: Sie bietet einen Einstieg in die Regeln wissenschaftlichen Arbeitens, aber zugleich eine Anleitung zum wissenschaftlichen Denken. Studierende erhalten Hintergrundwissen und Denkanstöße, die bei Hausarbeiten und Referaten helfen, aber auch Orientierung sind für den Eintritt in die Wissenschaft.
Gesamtwerk
Optische Täuschung
Optische Täuschungen und Phänomene nutzen die Funktionsweise und das Zusammenspiel von Auge und Gehirn, um beim Betrachten eine Illusion zu erzeugen, die so nicht der Realität entspricht. Bereits im 19. Jahrhundert ließen sich Menschen von optischen Spielzeugen und Vorführungen verzaubern. Diese Faszination für das Spiel mit der Täuschung hat bis heute nicht an Reiz verloren. Schüler:innen werden mit den Unterrichtsideen und Aufgaben in diesem Heft zum Staunen gebracht und angeregt, den zugrundeliegenden Wirkungsmechanismen auf die Spur zu kommen, um selber optische Täuschungen anfertigen zu können.
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