Unterrichtsmaterialien Materialeigenschaften: Ganze Werke Seite 26/26
650 MaterialienIn über 650 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Kunst findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Kunst
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Edward Hopper – Bilder des Lichts und der Stille (S II)
Edward Hopper – Bilder des Lichts und der Stille (S II)
Gesamtwerk
Bau von Hand- und Stabpuppen aus Abfallstoffen
Das darstellende Spiel in der Schule eignet sich sehr gut, um die schöpferische Eigentätigkeit anzuregen, die Fantasie zu wecken und das Wissen um die eigenen Fähigkeiten und ihre Grenzen zu vertiefen. Auch in Bezug auf das soziale Lernen kommt dem darstellenden Spiel – als personales oder als figurales Spiel – eine große Bedeutung zu. Es bietet insbesondere Erfahrungs- und Erlebnisräume zur Förderung der Sozial- wie Selbstkompetenz. Im Gegensatz zum hauptsächlich rezipierenden Unterricht haben die Schülerinnen und Schüler im Bereich des darstellenden Spiels durch die stark ausgeprägte Handlungsorientierung die Möglichkeit, ganz individuell Gefühle, Gedanken, Erfahrungen und Interessen in den Unterricht einzubringen. Gerade Hauptschülern wird durch die praktische Tätigkeit, in der ein selbst gestaltetes Produkt entsteht, die Chance eröffnet, eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erkunden und eigene Vorstellungen zu äußern.
Gesamtwerk
Geiz ist (nicht) geil! Variationen des Themas bei Kubin und Chagall (Klasse 9/0)
Menschliche Tugenden und Laster (die „sieben Todsünden“) waren in der bildenden Kunst seit dem frühen Mittelalter immer wieder Gegenstand moralisierender Darstellungen. Neben Zorn, Habgier, Neid und anderen negativen Verhaltensweisen galt auch der Geiz als besonders verwerflich. Schülerinnen und Schülern dürfte das Thema „Geiz“ in letzter Zeit besonders in den Werbekampagnen eines Elektromarktes mit dem Slogan „Geiz ist geil“ (2002) bzw. „Geiz bleibt geil“ (2007) begegnet sein – hier ist der Geiz allerdings positiv belegt. Dies ist für die Lernenden ein passender Anlass, sich vor dem Hintergrund einer jahrhundertealten Bildtradition mit den moderneren Arbeiten von Alfred Kubin und Marc Chagall zum Thema „Geiz“ zu beschäftigen und anschließend eine eigene bildliche Darstellung zu versuchen.
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Die Utensilien eines Zauberlehrlings
Die Utensilien eines Zauberlehrlings
Gesamtwerk
„Das Äffchen“ – nicht nur bei Franz Marc ein bunter Geselle!
In der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler anhand des Werkes „Das Äffchen“ von Franz Marc in der Bildbetrachtung geschult werden. Über das gesamte Schuljahr hindurch steht die Werkbetrachtung immer wieder im Mittelpunkt der Kunsterziehungsstunden. Anhand des Bildes „Das Äffchen“ sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Betrachten und zum reflektierten Umgang mit Gestaltungsmitteln in der bildenden Kunst, in diesem Fall der Farbe, geführt werden. Franz Marc, einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts, bietet sich hier in besonderer Weise an, da seine Farbsprache leicht von Schülerinnen und Schülern gedeutet und übernommen werden kann.
Verwandte Themen
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Basistexte Musikästhetik und Musiktheorie
Der Band bietet die zentralen Quellen- bzw. Quellenauszüge zur Musikästhetik und Musiktheorie von der Antike bis zum 20. Jahrhundert in kommentierter, aufbereiteter Form. Jeder Text ist mit einer Einleitung und erläuternden Anmerkungen zu Sachen und Personen versehen. So kann dieser UTB-Band als Begleitlektüre und Grundlage von Lehrveranstaltungen zur Musikästhetik und zur Musiktheorie/ Geschichte der Musiktheorie dienen.
Gesamtwerk
Mit der Kamera unterwegs: Auf Motivsuche in unserer Heimatgemeinde
Die vorliegende Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit dem Thema Fotografie. Schwerpunkt der Einheit bildet die Perspektive. Die Welt sieht in den Augen eines jeden Menschen etwas anders aus. Die Schülerinnen und Schüler hierfür zu sensibilisieren, ihre Wahrnehmung zu fördern und eine andere Perspektive einzunehmen, ist Ziel der vorgestellten Unterrichtseinheit. Die Lernenden sollen sich bewusst in die Rolle eines Kleinkindes oder behinderten Menschen versetzen und die Welt, nämlich die ihnen vertraute Heimat, mit anderen Augen sehen. Ihre „Ansichten“ werden als Fotografien festgehalten und anschließend präsentiert.
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Himmlische Wesen in der Schule – Auseinandersetzung mit dem Motiv „Engel“ Teil II
Himmlische Wesen in der Schule – Auseinandersetzung mit dem Motiv „Engel“ Teil II
Gesamtwerk
„Die Himmelsgucker“ – wir gestalten ein Bild mit verschiedenen Techniken
Mithilfe der Arbeitsanleitungen auf den vorliegenden vier Materialien gestalten die Schülerinnen und Schüler die Szene einer Menschenmenge, die ein Feuerwerk am Himmel bewundert. Eingerahmt werden die Betrachter von der Silhouette einer Stadt, zum Beispiel der eigenen. Das Bild wird in vier
Schichten gefertigt, die am Ende collagiert werden.
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So entsteht Räumlichkeit: Überschneidung, Verkleinerung, Lage in der Fläche
Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, einige Prinzipien der Räumlichkeit zu erkennen und anschließend in einem Stillleben umzusetzen.
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Das Menü der Zukunft – Die plastische Gestaltung erfundener Speisen (Klasse 5–7)
Diese Aufgabe fordert sowohl den Erfindungsgeist als auch die bildnerischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler: In einer ersten, theoretischen Phase machen sie sich Gedanken über heutige Essgewohnheiten sowie über die Vor- und Nachteile von Fertiggerichten und Fast Food. Im praktischen Teil der Einheit setzen sie ihre Erkenntnisse um, indem sie sich eine neuartige Mahlzeit für das Jahr 2030 ausdenken. Die Modulierung der erfundenen Speisen mit Ton soll ihre plastischen Gestaltungsfähigkeiten schulen. Abschließend entwerfen die Lernenden einen Werbeflyer, auf dem sie die Vorzüge ihrer Erfindung sprachlich und visuell zum Ausdruck bringen.
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Keine Zeit für Kunst?! – Kurzeinheiten für ein bis zwei Unterrichtsstunden
Keine Zeit für Kunst?! – Kurzeinheiten für ein bis zwei Unterrichtsstunden
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Eine Bühne für meinen persönlichen Star – Raumgestaltung mit Alltagsgegenständen (Klasse 5/6)
Kinder und Jugendliche haben Vorbilder – Stars und Idole, die sie bewundern und die damit einen wichtigen Beitrag zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung leisten. Jetzt können solche Idole im Unterricht Anlass zu künstlerischer Gestaltung geben: Schülerinnen und Schüler entwerfen individuelle Räume für ihren persönlichen Lieblingsstar. Für die Gestaltung der Raummodelle werden Alltagsdinge gesammelt, in Einrichtungsgegenstände umgedeutet und liebevoll in einem Schuhkarton arrangiert. Bei dieser Unterrichtsreihe wird nach Herzenslust kombiniert, ergänzt und bemalt, umgeformt, geklebt und getackert. Das Thema aus der direkten Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sowie der kreative Umgang mit Material haben hohen Aufforderungscharakter und sichern einmal mehr die Begeisterung am fantasievollen Gestalten.
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Kunst und Leben: Louise Bourgeois – Ein ungegenständliches Relief als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit (S II)
Inspiriert durch die Reflexion ihrer eigenen Persönlichkeit gestalten die Schülerinnen und Schüler eine ungegenständliche Plastik. Sie erfahren dabei die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und lernen die Wirkungen von Form, Material, Oberfläche und Komposition kennen. Auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen beschäftigen sich die Lernenden anschließend mit dem Werk von Louise Bourgeois, das unter dem Thema „Kunst und Leben“ für das Zentralabitur ab 2008 in Baden-Württemberg ausgewählt wurde.
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Max Ernst: „Der Hausengel“ – Bildbetrachtung und praktische Umsetzung „Fantasiewesen“ (Klasse 7/8)
Das Bild „Der Hausengel“ von Max Ernst stellt durch seine Farbgebung und dramatische Darstellung einen interessanten Anlass dar, über eigene ambivalente Gefühle nachzudenken und diese darzustellen. Dabei animiert es, im Bereich Farbe systematische Farbzusammenhänge zu erkennen, zu analysieren und kreativ umzusetzen.
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Von Drachengeschichten zum Drachenmodell – eine fächerübergreifende Unterrichtseinheit
Drachen gehören zu den mythologischen Wesen, für die sich Kinder sehr interessieren und von denen sie im Allgemeinen auch schon gehört haben. Dadurch wird es leicht möglich, alle dort abzuholen, wo sie stehen, und diese Vorkenntnisse gemeinsam zu ergänzen. Da das Thema meist alle Lernenden anspricht, eignet es sich gut, um kreative Prozesse auszulösen.
Gesamtwerk
Bemalte Hand einer Berberfrau – grafische Gestaltung mit geometrischen Formen
Bemalte Hand einer Berberfrau – grafische Gestaltung mit geometrischen Formen
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Meine Traumstadt – Collage aus Vorder-, Mittel- und Hintergrund
Meine Traumstadt – Collage aus Vorder-, Mittel- und Hintergrund
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Let‘s dance! – Figuren aus einer Linie
Let‘s dance! – Figuren aus einer Linie
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Wohin damit? – Entwurf und Präsentation eines Aufbewahrungsgefäßes
Ziel der Unterrichtseinheit ist es, die Schüler an den zeichnerischen Entwurfsprozess heranzuführen. Damit sie sich dabei nicht zu stark an schon Vorhandenem orientieren, sondern „Erfindergeist“ entwickeln, werden sie mit der folgenden Situation konfrontiert: Eine Person ist zu einem wichtigen Bewerbungsgespräch eingeladen. Gerade als sie sich vor lauter Nervosität einen Kaugummi in den Mund gesteckt hat, wird sie ins Zimmer des zukünftigen Chefs gebeten. Aber wohin auf die Schnelle mit dem Kaugummi? Hier hilft nur ein spezielles Aufbewahrungsgefäß – und dies sollen Ihre Schüler entwerfen!
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Scherenschnitte zaubern wie Matisse – Eine Unterrichtseinheit zum Lernen an Stationen (Klasse 8/9)
In dieser Einheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Scherenschnitten von Henri Matisse auseinander. Dabei färben sie selbst wie der „Meister“ Papiere ein, aus denen sie ihre eigenen Fantasieformen schneiden. Diese komponieren sie zu unterschiedlichen Werken, beispielsweise zu Buchumschlägen oder einem großen Wandbild.
Gesamtwerk
Wege zur Abstraktion – Orientierung in einer mehrdeutigen Bildwelt (S II)
Abstrakte Kunstwerke wirken auf Schülerinnen und Schüler oft wenig spannend und schwer zugänglich. Besonders, wenn es bei der Analyse um konkrete Kriterien für die Interpretation geht, entsteht häufig Unsicherheit. Dies gilt auch für die Annäherung durch die eigene Praxis. Der Rückgriff auf ein „sicheres“, aber kindliches Bildstadium ist hier oft die Folge. Wann aber ist ein abstraktes Werk „fertig“? Was bedeutet ein sensibler und differenzierter Umgang mit den bildnerischen Mitteln ohne Orientierung bietende Gegenständlichkeit? In dieser Einheit werden Konzepte vorgestellt, die den Lernenden helfen, Schritt für Schritt den Prozess der Abstraktion praktisch und theoretisch zu erleben und zu beschreiben; die ihnen einen Zugang zu freieren, abstrahierten Bildgestaltungen ermöglichen, ohne dabei den Boden (der Gegenständlichkeit) vollkommen unter den Füßen zu verlieren.
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Museologie - knapp gefasst
Man muss nichts über Museen wissen, um sich an ihnen zu erfreuen. Man muss etwas über Museen wissen, um sie zu verstehen. Wer immer jedoch für Museen verantwortlich ist, muss viel über sie, ihre Vorläufer und ihre Nachfolger wissen. Der Schlüssel zu diesem Wissen ist die Museologie. Sie ermöglicht uns, ein im Grunde irrationales menschliches Verhalten zu analysieren und schlüssig zu erklären. Es besteht im Wesentlichen darin, mit hohem personellem und finanziellem Aufwand bestimmte Materialien und Gegenstände zu suchen, auszuwählen, zu konservieren, zu erforschen, zu präsentieren, über sie zu schreiben und von ihnen zu erzählen. Warum dies geschieht und wie man es anstellen kann, dass dieses Verhalten möglichst viel Sinn ergibt, will dieses Buch erklären. Es ist ein umfassender Leitfaden für alle, die sich über das Museum und seine Hintergründe informieren wollen. Die Erkenntnisse, die der Autor vorstellt, fassen in konzentrierter Form die Summe von Erfahrungen zusammen, die er im Verlaufe von vier Jahrzehnten als Museumspraktiker, Forscher und Lehrer gewinnen konnte.
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Einführung in die Literatur und Kunst der Moderne und Postmoderne
Dieser kompakte Überblick über die Literatur und Kunst von Moderne und Postmoderne führt in die Ästhetik dieser Epochen als Ästhetik des Fremden ein. Er erklärt damit, warum die moderne und postmoderne Literatur und Kunst für ein breites Publikum schwer zugänglich geworden ist. In allgemein verständlicher Sprache und mit zahlreichen Beispielen aus Kunst und Literatur illustriert, macht der Band mit den vielfältigen Strategien der Erzeugung von Fremdartigkeit in Moderne und Postmoderne bekannt. Er geht hierbei zunächst empirisch vor und erläutert die theoretischen Grundlagen der modernen und postmodernen Ästhetik im Schlussteil.
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Kurze Geschichte des deutschen Theaters
Was heißt Theatergeschichte? Ist sie eine Kunst-oder Kulturgeschichte? Eine Geschichte von Ideen oder von Mentalitäten? Ausgehend von diesen zentralen Fragen (re)konstruiert die Autorin mögliche Geschichten des deutschen Theaters, beginnend mit seiner festen Einbindung in die städtische Festkultur des Mittelalters und endend mit jener "Fusion von Theater und Wirklichkeit" (Heiner Müller), die dem heute drohenden Verschwinden des Theaters in den elektronischen Medien einen - letzten? - Widerstand entgegensetzt.
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