Unterrichtsmaterialien Materialeigenschaften: Ganze Werke Seite 25/26
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Kunst
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Manga
Manga prägen als gedruckter Comic oder Trickfilm nicht nur die jugendliche Popkultur – und das weltweit. Was macht die Faszination dieser in Japan entstandenen „Bildergeschichten“ aus? Miriam Brunner geht dem Phänomen „Manga“ nach, verfolgt die Herausbildung der Manga-Kultur vor dem Hintergrund verschiedener historischer Einflüsse und stellt die maßgeblichen Stilrichtungen und Themen der Gattung vor.
Gesamtwerk
Der Blick auf den Menschen − zwischen Naturnachahmung und Bild-Erfindung am Beispiel Picassos
Für Schülerinnen und Schüler ist oft nicht nachvollziehbar, warum Maler Menschen und Räume nicht realistisch und „schön” darstellen. An einem Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts, Les Demoiselles d’Avignon von Pablo Picasso, üben Ihre Schülerinnen und Schüler die formale Bildanalyse und erarbeiten dabei, welche Einflüsse dazu beigetragen haben, dass Picasso als einer der ersten Künstler Vereinfachung und Deformation als künstlerische Elemente verwendete. Hierzu werden verschiedene Einflüsse untersucht, die Picasso vermutlich genutzt hat. Im eigenen praktischen Tun erfahren die Lernenden parallel dazu, welche gestalterischen und inhaltlichen Entscheidungen bei einer Bild-Erfindung getroffen werden müssen.
Gesamtwerk
Der Eindruck von Räumlichkeit – Einführung in die Zentralperspektive
Machen wir ein Foto von einer Landschaft oder einem Innenraum, so bilden wir die Realität zweidimensional ab. Wollen wir diese Landschaft oder diesen Innenraum zeichnen, so wird es schon schwieriger. Die Illusion von Räumlichkeit hat die Menschen lange Zeit beschäftigt. Mit dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Zentralperspektive als raumschaffendes Mittel kennen und vergleichen sie mit anderen Möglichkeiten der Raumillusion.
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Gesamtwerk
Ästhetik und Kunst von Pythagoras bis Freud -
Die 20 Porträts aus 2500 Jahren abendländischer Philosophiegeschichte von Pythagoras bis Freud beinhalten das Wesentliche zum Verständnis der Ästhetik und Philosophie der Kunst. Dargestellt werden: Pythagoras, die Sophisten, Demokrit, Sokrates, Xenophon, Platon, Aristoteles, Plotin, Augustinus, Thomas von Aquin, Rousseau, Kant, Schiller, Hegel, Rosenkranz, Kierkegaard, Marx / Engels, Schopenhauer, Nietzsche und Freud.
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Dramatische Szenen und eingefangene Augenblicke – Licht und Atmosphäre in der Malerei
Das Phänomen des Lichtes gehört zu den wichtigsten künstlerischen Gestaltungsmitteln der Malerei. Die verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte haben jeweils ihren ganz eigenen Umgang mit dem Licht gefunden. Der vorliegende Beitrag schlägt einen Bogen von der ottonischen Buchmalerei im frühen Mittelalter über Caravaggio und Monet bis hin zu van Gogh und zeigt anhand von Beispielwerken jeweils die inhaltliche oder auch sinnbildliche Funktion des Lichtes sowie den Umgang des Künstlers damit.
Verwandte Themen
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Ein ganzes Schiff in einer Flasche! - Buddelschiffe mit Tusche und Feder zeichnen (Klasse 5/6)
Buddelschiffe – so heißen die an der Küste so beliebten kleinen, in Flaschen eingeschlossenen Schiffsmodelle, die in Souvenirläden angeboten werden. Wie, so fragt man sich, gelingt es, diese kunstvoll geschnitzten und exakt nach originalen Vorbildern aufgetakelten Segelschiffe durch einen so engen Flaschenhals zu bugsieren und dort sicher zu verankern? Für den Unterricht bieten sich Buddelschiffe als anspruchsvolles Thema für Sachzeichnungen an und zugleich als eine Aufgabe, die bei Schülerinnen und Schülern die Vorfreude auf nahende Sommerferien weckt, an schöne Bade- und Seeurlaube erinnert oder sie von gruseliger Seeräuberromantik träumen lässt.
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Paradiese – mit Kunstwerken Naturräume neu gestalten (S II)
Lässt man Schülerinnen und Schüler ihre Vorstellungen vom Paradies spontan skizzieren, so werden sich ganz subjektive, vor allem aber medial geprägte Bilder zeigen: Palmenstrände, Meeresbrandung, idyllische Berglandschaften. Selten sind die idealen Zustände nicht mit der Natur verbunden. Meistens sind Paradies-Vorstellungen an Orte geknüpft, die weit entfernt sind und mit Urlaub und Erholung assoziiert werden. So erscheint es reizvoll, auch in der Alltagsumgebung nach Naturorten zu suchen, die zu einem persönlichen Paradies werden können, indem man individuell in sie eingreift: mit einer Plastik oder Skulptur, einem Objekt oder einer Installation.
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Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Gesamtwerk
Das Leuchten in einer Schatzkiste – Farbschichten im mehrfarbigen Linoldruck
Verschlossene Räume, wie zum Beispiel eine Schatzkiste, bieten viel Raum für Spekulation. Was verbirgt sich wohl in ihnen? Öffnet man den Deckel einer Schatzkiste, so treten abenteuerliche Dinge zum Vorschein. Es glitzert und flimmert überall. Ein Schwall an Formen und Licht tritt hervor. Wie entsteht ein solches Leuchten? Wann leuchtet eine Farbe? Und wann leuchtet sie im Menschen, der sie sieht? In dieser Unterrichtsreihe lernen die Schülerinnen und Schüler mit dem mehrfarbigen Linoldruck ein Verfahren kennen, das ihnen neue Erlebnisräume für die Leuchtkraft von Farben bietet. Dies geschieht durch das Überdrucken von Farbschichten von Hell nach Dunkel. Jeder, der den Schatz zum Leuchten bringt, wird auch die Begeisterung dafür spüren.
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Filme für Religionsunterricht und Gemeinde
Jesus, Gott und Martin Luther im Unterricht? – Geeignete Filmszenen können veranschaulichen und lebendig machen. Das Nachschlagewerk ermöglicht es Religionspädagogen, schnell und praxisnah das Richtige zu finden. Unter Stichwörtern von »Abraham« bis »Wunder« sind über 100 Filme sachgerecht sortiert; jeder wird kurz vorgestellt und unter religionspädagogischen Gesichtspunkten beleuchtet. Tipps zur Filmbeschaffung, -vorführung und unterrichtlichen Behandlung runden den handlichen Helfer ab. Die Palette der Filme reicht vom klassischen Bibel-Film über Anne Frank bis hin zu Matrix und Lola rennt., Manfred Tiemann, Studium der Evangelischen Theologie und Germanistik, Studiendirektor i.R., ist Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Religion und Film, u.a. »Jesus comes from Hollywood« und »Filme für Religionsunterricht und Gemeinde«.
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Novemberacker – malerische Raumdarstellung (Klasse 8–10)
Die Beobachtung und Wiedergabe von Wirklichkeit ist noch immer ein wichtiger künstlerischer Ausgangspunkt. In der Schule erreicht diese Auffassung ihren Höhepunkt, wenn die Schülerinnen und Schüler die Gesetze der Zentralperspektive kennenlernen. Im Anschluss an diese streng lineare Auffassung ist es wichtig, wieder malerische Haltungen zu thematisieren. Dabei müssen zuvor gewonnene Erkenntnisse nicht vergessen werden – sie finden in freier Anwendung Eingang in die Projekte und werden durch malerische Mittel ergänzt.
Gesamtwerk
Designtheorie und Designforschung
Vom Nutzen der Theorien und Forschungen für die Praxis des Designs. Wer Design studiert, kommt ohne theoretisches Grundlagenwissen nicht aus, und einen empirischen Bezug zu den realen Bedürfnissen der Menschen muss Design-Theorie auch haben. Deshalb führt dieses Lehrbuch gleichzeitig in Design-Forschung und -Theorie ein. Fachlich souverän und gut lesbar informiert der Band über qualitative und quantitative Methoden der Designforschung, bietet einen Theorie-Werkzeugkasten, Ausblicke in die Zukunft der Designforschung und vieles mehr.
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Ästhetische Empfindungen
Im Rückgriff auf die Ursprünge der philosophischen Ästhetik im 18. Jahrhundert (Johann Georg Sulzer, Moses Mendelssohn, Friedrich Schiller, Jean Paul, Friedrich Schlegel, Immanuel Kant) analysiert Konrad Paul Liessmann die Vielfalt ästhetischer Empfindungen. Er verteidigt sie gegen die Beschränkungen durch die Kunsttheorien der Moderne ebenso wie gegen die These, dass in Geschmacksfragen alles subjektiv und damit gleich gültig sei.
Gesamtwerk
Drehbild, Daumenkino & Co. – Bilderspiele nach eigenen Ideen gestalten
Drehbild, Daumenkino & Co. – Bilderspiele nach eigenen Ideen gestalten
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Im Weltall – Forschungsgeräte und Aliens malen und zeichnen
In dieser Unterrichtseinheit gestalten die Schülerinnen und Schüler ein Weltall-Bild aus Vorder- und Hintergrund in verschiedenen Techniken. Sie können dazu aus drei verschiedenen Motiven – Blick aus einem Raumschiff, Forschungsgeräte auf einem Planeten oder ein unbekanntes Wesen im Weltraum – eines auswählen und daraus den Vordergrund ihres Bildes gestalten.
Gesamtwerk
Otto, Anna, Bob – ein Palindrom-Scherenschnitt
Die vorliegende Einheit befasst sich mit dem Erscheinungsbild von Schriften und hat die Gestaltung eines Palindroms mit selbst gestalteten Buchstaben zum Ziel. Auf die typografische Klassifizierung von Schriften wird verzichtet.
Gesamtwerk
Farbenfrohe Fruchtsaftcocktails: Primär- und Sekundärfarben
Farbenfrohe Fruchtsaftcocktails: Primär- und Sekundärfarben
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Warum sind die Schlümpfe gut und Gargamel böse? – Einfache Gesichter und Figuren zeichnen
Das Darstellen von Figuren, insbesondere wenn es sich um Ganzkörperdarstellungen handelt, beinhaltet eine Reihe von Schwierigkeiten für die Lernenden. Nach dem Prinzip der Isolierung von Schwierigkeiten sollen die Schülerinnen und Schüler mithilfe dieser Materialien schrittweise Kenntnisse zum Thema erlangen – vom Zeichnen eines Gesichtsausdrucks bis hin zur Darstellung ganzer Figuren unter Einbeziehung der Wirkung auf den Betrachter. An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich weniger um naturalistische Zeichnungen handelt. Ziel ist es, die Kinder zu befähigen, Gesichter und Körper mit den entsprechenden Proportionen und mit dem erwünschten Ausdruck darzustellen.
Gesamtwerk
Malen, zeichnen und collagieren nach Pablo Picasso
Seit der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert, stellten die Künstler die an den Sehgewohnheiten orientierte Darstellung zunehmend infrage und verwendeten neue Ausdrucksmöglichkeiten. Suchten die Realisten und Impressionisten dabei in ihren Werken dem Seheindruck noch möglichst nahe zu kommen, so schlagen die Künstler der Folgezeit – allen voran Pablo Picasso – andere Wege ein, die in der Mo derne schließlich zu neuen Formen der Bildgestaltung führen. An exemplarischen Bildwerken, die auf sehr un ter schied liche Weisen den Aufbruch in die Moderne dokumentieren, sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Be trachten und reflektierten Umgang mit neuen Sehweisen und Darstellungsabsichten in der bi l denden Kunst geführt werden. Sie erwerben dabei auch erste Grund lagen für das Verständnis der weiteren Entwicklung der Kunstströmungen im 20. Jahrhundert.
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Die Reise der Pinguine – Eine Skulpturengruppe aus Pappkaschee gestalten (Klasse 5/6)
Dieser Unterrichtsvorschlag entstand nach dem poetischen Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine“ von Luc Jacquet aus dem Jahr 2005, doch sind die beliebten Vögel derzeit auch in vielen anderen Filmen die Hauptakteure. Plastisches Gestalten ist oft mit einigem Aufwand verbunden. Auf die hier vorgestellte Art und Weise aber ist es sehr einfach, Pinguinfiguren zu basteln: Mit einem Unterbau aus leeren Kosmetikflaschen, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind, entstehen in Pappkascheetechnik verblüffend charakteristische Pinguine. Die Werkbetrachtung eines zeitgenössischen Künstlers und verschiedene Zusatzaufgaben runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Gesamtwerk
Spuren hinterlassen – Experimentelles Zeichnen und Malen (S II)
Schülerinnen und Schüler haben meist genaue Vorstellungen davon, wie ein „gutes Bild“ aussehen muss, nämlich vor allem realistisch. Häufig werden sie jedoch ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht, zumal die Zeit für intensives Üben im Unterricht begrenzt ist. Darüber hinaus ist ihnen meist nicht bewusst, wie intensiv der ganze Körper am Prozess des Zeichnens und Malens beteiligt ist. Das Ausschalten des Sehsinns ermöglicht z. B. eine stärkere Konzentration auf die anderen Sinne und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was an Bewegungen aus dem Körper heraus entsteht oder wie sich Geräusche aus Tätigkeiten mit Materialien ergeben. Kurz gesagt: Man ist gespannt auf das, was an sichtbaren Spuren auf dem Papier geblieben ist. Diese Erfahrungen führen nicht nur zu ganz individuellen Ergebnissen, sondern auch zu einem größerem Verständnis von modernen und zeitgenössischen Formen von Kunst.
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Farbe begegnen – Handlungsorientierter Umgang mit Farbe in Verbindung mit Farbtheorien und Kunstbetrachtung (Klasse 9/10)
„Farbe erleben“: Das Prinzip der Handlungsorientierung steht in dieser Einheit über Farbe im Mittelpunkt. Motivierende Methoden zur aktiven Bildbetrachtung, Farbexperimente und die Arbeit an Stationen ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein offenes und entdeckendes Lernen, bei dem sie sich zentrale Aspekte der Farbtheorien Ittens und Goethes selbstständig erschließen. Dabei begegnen die Lernenden immer wieder theoretisch und praktisch dem farbenfrohen Gemälde „Blaues Pferd I“ von Franz Marc. Die Planung und Durchführung einer Ausstellung sowie ein Museumsbesuch runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Grundfragen der Ästhetik
Aus kunstwissenschaftlicher Perspektive führt dieses Studienbuch in die Grundfragen der Ästhetik ein. Verständlich geschrieben, gibt es einen Überblick über Themen und Fragestellungen, mit denen sich die Ästhetik als wissenschaftliche Disziplin befasst, führt in die aktuelle ästhetische Diskussion ein und regt an, über das Verhältnis der Künste zueinander bzw. das Verhältnis der Kunst zur Wissenschaft nachzudenken. Es eignet sich in besonderer Weise für alle Studierenden der Kunst-, Literatur-, Musik- und Theaterwissenschaft sowie für Absolventen eines künstlerischen Studiums.
Gesamtwerk
Kabelkollaps im Büro – Ausdruck und Handwerk im Bereich Grafik üben (Klasse 5–7)
Jeder, der einen Computer besitzt, kennt ihn: den „Kabelsalat“, der sich rund um die Steckdose bildet. In dieser Einheit wird das vermeintliche Chaos kreativ genutzt: Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Rolle eines überarbeiteten Büroangestellten und zeichnen seinen „Kabelkollaps“, wobei sie die Wege der wuchernden Kabel räumlich darstellen. Dabei wird der Erfindungsgeist der Lernenden angeregt und gleichzeitig schulen die zeichnerischen Übungen ihre grafischen Fertigkeiten. Im Erweiterungsteil der Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler das künstlerische Verfahren der Frottage kennen und verbinden dieses in einer praktischen Arbeit mit den zuvor erworbenen Fertigkeiten.
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