Unterrichtsmaterialien Schulentwicklung: Ganze Werke Seite 1/1
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Didaktik & Methodik
Gymnasium
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Das Konzept der Lernbegleitung
Unsere Welt ist im Wandel und diese Veränderungen betreffen jeden, ganz besonders Schülerinnen und Schüler, die in diese unsichere Zukunft hineinwachsen. Auch das Schulsystem muss sich ändern, um den gesellschaftlichen, technischen und sonstigen Herausforderungen zu begegnen. Das Konzept der Lernbegleitung soll eine mögliche Antwort auf die Probleme der heutigen Zeit bieten.
Gesamtwerk
Das Rollenkonzept des soziologischen Interaktionismus nach Lothar Krappmann
Lothar Krappmann ist ein deutscher Soziologe, der den Symbolischen Interaktionismus von George Herbert Mead um psychologische Aspekte ergänzt hat. Darüber hinaus hat er vier identitätsfördernde Fähigkeiten formuliert, die ein Mensch für eine balancierende Identität benötigt. In dieser Unterrichtseinheit geht es darum, wie es in Interaktionen gelingt, sowohl die Erwartungen anderer zu berücksichtigen als auch die eigene Persönlichkeit zu zeigen. Die Lernenden werden dazu angeregt, sich mit Krappmanns Theorie auseinanderzusetzen und daraus Erziehungsprinzipien abzuleiten, die Heranwachsende dabei unterstützen, eine balancierende Identität zu entwickeln.
Gesamtwerk
Das Unterrichtsfach Glück
In diesem Beitrag erfahren Sie alles, was Sie zum neuen Schulfach „Glück“ wissen müssen: Sie lernen, was sich hinter dem neuen Schulfach „Glück“ verbirgt, warum es in immer mehr Schulen großen Anklang findet und welche Inhalte dort vermittelt werden. Außerdem erfahren Sie, wie Sie das Fach „Glück“ selbst unterrichten können und an geeignetes Unterrichtsmaterial kommen.
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Gesamtwerk
Inklusion als berufsbiografisch bedeutsames Ereignis?
Die administrative Auslegung der UN-Behindertenrechtskonvention sieht in Deutschland für alle Bundesländer eine gemeinsame Beschulung von Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf an allgemeinen Schulen vor. Mit dieser Veränderung der beruflichen Umwelt von Lehrkräften sind diese zu einer Professionalisierung bzw. Neujustierung ihrer beruflichen Identität angehalten. Welche Auswirkungen hat die Inklusionsreform aber tatsächlich auf ihre berufliche Identitätsentwicklung? Die vorliegende qualitative Interview-Studie widmet sich Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen, die als Akteur*innen der schulischen Inklusionsreform mit objektiv veränderten Ansprüchen an ihre Profession konfrontiert werden, und rekonstruiert in einer berufsbiografischen Perspektive deren Deutung und Bewältigung von Inklusion mit Blick auf ihr berufliches Identitätsverständnis. Die Ergebnisse zeigen, dass, obgleich die Schulreform Inklusion von allen untersuchten Lehrkräften als berufsbiografisch bedeutsames Ereignis erfahren wurde, das dadurch aus dem Gleichgewicht geratene individuelle Person-Umwelt-Passungsverhältnis nicht durch Transformation, sondern durch Stabilisierung der beruflichen Identität bewältigt wurde. Es konnten drei Formen der Identitätsstabilisierung unterschieden werden: die opponierende, die pragmatische und die advokatorische.
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KULTUR.MACHT.SCHULE – Organisationskultur
Organisationskultur hält eine Organisation zusammen, sie beeinflusst Stimmung und Arbeitsatmosphäre. Auch wenn an Schulen schickanöse Chefs und intrigante Klüngel eher selten sind, lohnt es sich, der Organisationskultur Aufmerksamkeit zu widmen. Geheime oder latente Regeln können Schaden anrichten. Auf eine unterstützende, positive und transparente Kultur hinzuarbeiten liegt deshalb im Interesse der Schulleitung. Aus dem Inhalt: Latente Regeln in der Organisation Schule | Mit dem Schul-Kultur-Würfel Entwicklungsprozesse begleiten | Raus aus der Vermeidungskultur! | Offene Phasen in Konferenzen | Videokonferenzen abhalten | Führen in der Krise
Verwandte Themen
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Herausforderungen – Der ganz normale Wahnsinn
In der Schulleitung sind immer wieder zahlreiche Hürden zu überwinden und Probleme zu meistern: hohe Arbeitsbelastung, Umsetzung der Digitalisierung, unterrichtswirksame Führung oder das tägliche Puzzeln am Vertretungsplan sind nur einige Beispiele. Es braucht neben gutem Zeitmanagement und gut abgestimmten Konzepten für kleine und große Krisen auch eine verlässliche Lernkultur, um diese Herausforderungen zu bestehen. Mit der Pandemie sind noch neue Herausforderungen dazugekommen, die auch als Chance für die Schulentwicklung genutzt werden können.
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Inklusiver Unterricht
Die alltägliche Umsetzung von inklusiver Bildung stellt hohe Anforderungen an Lehrpersonen. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen. Der Unterricht in bewusst heterogen zusammengesetzten Lerngruppen bedeutet, die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Es gilt, Lernbarrieren zu erkennen und Wege zu finden, die aktive Teilnahme aller am Lernprozess auf unterschiedliche Art und Weise und auf unterschiedlichen Niveaus zu ermöglichen. Im Mittelpunkt von Ausgabe 8 der Zeitschrift SCHULE inklusiv stehen daher konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen.
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Selbstkompetenz – Innere Stärken entfalten
Wer andere führen will und muss, sollte sich seiner selbst gewiss sein: eigene Stärken und Schwächen kennen und damit umgehen können. Selbsterkenntnis, Selbstreflexion und Selbstmanagement sind deshalb Kernkompetenzen für Führungskräfte. Mithilfe von Persönlichkeitstests, psychosozialen Modellen und handfesten Tipps für den Alltag bringen Ihnen das Heft diese drei Elemente der Selbstkompetenz näher.
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Das Schulfach Verantwortung
Im Schulfach „Verantwortung“ besuchen Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse ein ganzes Schuljahr lang jede Woche für 90 Minuten eine soziale Einrichtung. In diesem Beitrag werden zum einen die Ziele und das Konzept dieses besonderen Schulfaches am Freien Christlichen Gymnasium Düsseldorf dargestellt. Zum anderen wird über Erfahrungen aus der Praxisumsetzung der letzten Jahre berichtet und Materialien für Vor- und Nachbereitung sowie für die Praxisbesuche vorgestellt.
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Gelebte Demokratie in der Schule
Was kann Schule leisten? Ist eine gerechte, sozial fürsorgliche und demokratische Schulgemeinschaft im Sinne des Just-Community-Modells nach Lawrence Kohlberg möglich, angesichts gesellschaftlicher Anforderungen und administrativer Vorgaben seitens der Schulaufsicht? Wie gelingt die Förderung demokratischen und moralisch gerechten Handelns in der Schule? Diese Reihe leistet einen Beitrag zur Identitätsentwicklung der Lernenden. Sie wirft die Frage auf, an welchen Werten wir uns künftig orientieren wollen: Gemeinschaftssinn, Kooperation und soziale Verantwortung, oder Individualisierung, Egoismus und Utilitarismus.
Gesamtwerk
Es geht auch anders
Inklusion ist als Herausforderung für alle zu verstehen und nur durch Wissen und Erfahrung können Barrieren im Kopf verschwinden und Verständnis und Empathie erwachsen. Dafür verbindet die Unterrichtseinheit fachwissenschaftliche Herangehensweisen an das Thema Behinderung und Inklusion mit handlungsorientierten Aspekten und der Frage, wie eine inklusive Schule aussehen kann.
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Schülergesundheit im Blick
Der Beitrag beschreibt die Ausgangslage von Schülern mit psychischen Erkrankungen inklusive Planungs- und Handlungshinweisen zum Aufbau von Unterstützungsangeboten.
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Elternarbeit am Gymnasium
Unzufriedenheit mit der Notengebung, unprofessioneller Schriftverkehr, überhöhte Ansprüche an die Erziehungsleistung der Schule: Sowohl strukturelle Probleme als auch einfache Missverständnisse erschweren das Verhältnis zwischen Eltern und Lehrern im Schulalltag. Dieser Leitfaden erleichtert Ihnen als Lehrer am Gymnasium nun die wichtige und schwierige Aufgabe, mit Eltern konstruktiv und effizient zusammenzuarbeiten. Dazu liefert der Band Hintergrundinformationen, Anleitungen und umfassendes Material für die Praxis. Ob rechtliche Rahmenbedingungen, Forschungsbefunde, Elterngespräche, Hausbesuche, pädagogische Elternabende, Eltern als Experten im Unterricht, Elterngremien oder interkulturelle Elternarbeit - dieser Band informiert und beschreibt Maßnahmen auf individueller Ebene sowie auf Klassen- und Schulebene für eine professionelle Kommunikation mit Eltern. Die tägliche Organisation erleichtern außerdem zahlreiche, individuell veränderbare Kopiervorlagen zu Elternbriefen, Einladungen oder Fragebögen im Word-Format im Zusatzmaterial.
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