Unterrichtsmaterialien Filmanalyse: Ganze Werke
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Deutsch
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Gesamtwerk
Lessing lesbar machen
Lessing gilt als bedeutendster Literat der Aufklärung im deutschsprachigen Raum. Entsprechend sind seine Gedichte, Fabeln und Dramen im Schulkanon fest verankert. Warum es sich lohnt, Lessing auch heute noch im Deutschunterricht zu thematisieren, zeigt Ihnen diese PRAXIS DEUTSCH-Ausgabe. Auch 240 Jahre nach seinem Tod bieten Lessings Texte noch viele Anknüpfungspunkte an aktuelle Themen, die auch Jugendliche bewegen: Beharren auf individueller Autonomie, Förderung gesellschaftlicher Randgruppen, Einstehen für Schwächere, Suche nach Wahrheit, Auseinandersetzung im Dialog. Gerade in einer Zeit, in der die Tendenz zunimmt, sich gegen abweichende Meinungen zu immunisieren und illiberale Bestrebungen Konjunktur haben, gibt es gute Gründe, seine Texte zum Unterrichtsgegenstand zu machen. Die Modelle in dieser Ausgabe greifen die genannten Themen auf. Sie zeigen, worin deren Bedeutung für die Gegenwart besteht und liefern so Motivationsmöglichkeiten. Neben den klassischen Stücken widmen sie sich dabei weitgehend unentdeckten Texten und Textauszügen, wie beispielsweise Die Juden, Philotas oder dem Gedicht Ich.
Gesamtwerk
Digital Deutsch unterrichten
Lernen im Deutschunterricht digital unterstützen. Die Digitalisierung von Unterricht hat durch die Corona-Pandemie einen unerwarteten Schub bekommen. War der Einsatz digitaler Medien im Deutschunterricht davor vor allem eine Chance, die man ergreifen konnte, wurde sie nun innerhalb kürzester Zeit zur Notwendigkeit, um Unterricht irgendwie am Laufen zu halten. Mit diesem Buch wird nun ein Brückenschlag versucht: Einerseits werden für einen Unterricht, der weitgehend in Klassenzimmern stattfindet, Ideen, Lösungen und Konzepte vorgestellt, um digitale Medien sinnvoll für das fachliche Lernen zu nutzen. Zum anderen wird aber auch aufgezeigt, wie Deutschunterricht digital aufgebaut und organisiert sein kann, bei dem nicht alle Lernenden an einem Ort sind. Im Einzelnen werden dabei vor allem Antworten für die folgenden Fragen und Komplexe angeboten: Basiswissen: Welche Begriffe muss man kennen? Welche Fallstricke beachten? Unterrichtsorganisation: Wie lässt sich Unterricht digital unterstützen oder organisieren? Welche Plattformen gibt es dafür und wie setzt man sie funktional ein? Hardware: Welche Geräte gibt es und wie lassen sie sich sinnvoll nutzen? Software: Welche Apps und Tools können das fachliche Lernen unterstützen oder bereichern? Methodik: Wie lassen sich gängige Verfahren und Methoden des Deutschunterrichts digital unterstützen oder vollständig realisieren? Das Buch wendet sich dabei an Studierende, Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger wie erfahrene Lehrkräfte gleichermaßen, die nach Wegen suchen, fachliches Lernen digital zu initiieren und zu fördern.
Gesamtwerk
Liebesarten
Im Deutschunterricht begegnet man den ‚Liebesarten‘ der Gegenwart - Debatten über Geschlechterordnungen, Beziehungsmodelle, sexuelle Orientierungen und Identitätsentwürfe - zumeist noch mit einer gewissen Sprachlosigkeit, gleichwohl Liebe und Sexualität für Schülerinnen und Schüler höchst relevante Themen und Entwicklungsherausforderungen darstellen und in der außerschulischen Medienrezeption immer stärker an Bedeutung gewinnen. Die Beiträge der Ausgabe führen deshalb an das breite und diverse Spektrum ästhetisch-medial inszenierter ‚Liebesarten‘ heran, machen mit aktuellen Forschungsfragen bekannt und vermitteln Anregungen für den Deutschunterricht der Sek I/II. In den letzten Jahrzehnten haben sich die ‚Liebesarten‘, die in einer zunehmend globalisierten und diversen Gesellschaft gelebt werden können, vervielfältigt. Debatten über Geschlechterordnungen, Beziehungsmodelle, sexuelle Orientierungen und Identitätsentwürfe führten dazu, dass tradierte Liebeskonzepte kritisch hinterfragt worden, ohne dass sie jedoch in jedem Fall an Gültigkeit verloren hätten. Literarische Texte, Filme, TV-Serien und andere Unterhaltungsmedien bilden für die gesellschaftlichen Transformationen der Liebe einen Resonanzraum: Sie ermöglichen Leserinnen und Lesern wichtige Orientierungen in einem zunehmend unübersichtlichen Feld, stimulieren ästhetische Erfahrung, eröffnen Räume für symbolisches Probehandeln sowie kritisches Nachdenken und können zur Identitätsbildung beitragen. Im Deutschunterricht begegnet man den ‚Liebesarten‘ der Gegenwart jedoch zumeist noch mit einer gewissen Sprachlosigkeit, gleichwohl Liebe und Sexualität für Schülerinnen und Schüler höchst relevante Themen und Entwicklungsherausforderungen darstellen und in der außerschulischen Medienrezeption immer stärker an Bedeutung gewinnen. Die Beiträge der Ausgabe führen deshalb an das breite und diverse Spektrum ästhetisch-medial inszenierter ‚Liebesarten‘ heran, machen mit aktuellen Forschungsfragen bekannt und vermitteln Anregungen für den Deutschunterricht der Sek I/II.
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Gesamtwerk
Dystopien
Dystopien gehören eigentlich zur Freizeitlektüre von Jugendlichen. Warum es sich lohnt, sie auch zum Unterrichtsgegenstand zu machen, welche literarischen Anknüpfungspunkte das Genre bietet und welches didaktisches Potenzial damit einhergeht, erfahren Sie in dieser PRAXIS DEUTSCH-Ausgabe. Die Auseinandersetzung mit Dystopien ermöglicht es, wichtige anthropologische Grundfragen zu stellen. Wie soll unsere Gesellschaft in Zukunft aussehen? Wie entwickelt sich unser Planet weiter? Welche Mächte entscheiden über die Zukunft der Menschheit und des Menschseins? Solche Fragen beschäftigen auch Jugendliche, und sie sind oft an literarischen Zukunftsentwürfen interessiert. Eine Literatur, die diese Vorstellungen im Unterricht thematisierbar macht, können wir im 21. Jahrhundert weder aus dem Ethik- noch aus dem Deutschunterricht fernhalten. Nutzen Sie die hohe Rezeptionsmotivation Ihrer Lernenden, um sich mit dem Genre auseinanderzusetzen und sich auf literarischem Wege über entscheidende Menschheitsfragen auszutauschen.
Gesamtwerk
Europa
Europa
Gesamtwerk
Der Krimi in Literatur, Film und Serie
Ein Blick in die Programme von Verlagen, Fernsehsendern und Filmanbietern zeigt, dass es kein populäreres Genre gibt als den Krimi. Allein von Agatha Christies Romanen wurden über zwei Milliarden Exemplare verkauft. Die Figur Sherlock Holmes gehört zu den frühesten Film- und Serienhelden und am Anfang der modernen Krimiliteratur stehen Erzählungen nicht nur von Edgar Allan Poe, sondern auch von Friedrich Schiller und E.T.A. Hoffmann. Erstmals wird der Versuch gewagt, an exemplarischen Beispielen aus Literatur, Film und Serie in den ‚ganzen‘ Krimi einzuführen – in Merkmale, Geschichte und Entwicklung. Die englischsprachige Krimitradition wird in die Darstellung mit einbezogen. Bisher hat sich die Forschung selten mit dem als trivial geltenden Genre beschäftigt. Ein genauerer Blick zeigt aber, dass der Krimi genauso anspruchsvolle Beispiele bereithält wie andere Genres.
Gesamtwerk
Textkomplexität
Was macht Unterrichtsgegenstände und die Kommunikation darüber im Deutschunterricht ‚komplex‘ bzw. ‚schwer zugänglich‘? Was erzeugt diese Komplexität in literarischen und bei Sachtexten, was sind die Besonderheiten multimodaler Texte? Diese Fragen stehen im engen Zusammenhang mit der didaktischen Herausforderung der Passung.
Gesamtwerk
Franz Kafka: Die Verwandlung
"Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt." Mit diesen Worten beginnt die wohl bekannteste Erzählung Franz Kafkas, Die Verwandlung. Doch verwandelt sich Gregor tatsächlich in einen Käfer oder bildet der Protagonist sich die Verwandlung nur ein? Handelt es sich um ein fantastisches Ereignis oder gibt es hierfür eine Erklärung? Mithilfe des vorliegenden Unterrichtsmaterials begeben sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig auf eine literarische Spurensuche. Sie betrachten Rezeptionsdokumente und entwickeln eigene Deutungsansätze, indem sie ihre eigene Leserwahrnehmung reflektieren, Textanalyse betreiben, textübergreifend deuten und die zeitgenössischen Diskurse untersuchen.
Gesamtwerk
Morton Rhues "Die Welle"
Der Roman "Die Welle" von Morton Rhue zählt mittlerweile zu den Klassikern im Deutsch-Unterricht. Der Stoff wurde mehrfach verfilmt. Am bekanntesten und erfolgreichsten ist die Adaption mit Jürgen Vogel aus dem Jahr 2008. In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Schülerinnen und Schüler primär mit dieser Verfilmung des Romans auseinander. Sie lernen Elemente der Filmanalyse kennen und wenden diese an, untersuchen die Darstellung der Figuren und vergleichen schließlich Roman und Film miteinander.
Gesamtwerk
Märchen in Geschichte und Gegenwart
Meistens wird beim Unterrichten von Märchen der Schwerpunkt auf die Erarbeitung literarischer Formmerkmale gelegt und es werden typische Motive, Anfänge und Enden herausgearbeitet. Wir zeigen auf, dass es sich daneben lohnt, auch die (kultur-)historischen Zusammenhänge zu hinterfragen und dass gerade diese enormes Lernpotenzial eröffnen. Märchen in Geschichte und Gegenwart fasst die geschichtliche Entwicklung der Märchendidaktik zusammen, legt dar, was die Gattung ausmacht, aber auch, was in der Märchenforschung relativiert werden muss. Darüber hinaus zeigen Ihnen die Modelle, intertextuelle und intermediale Rezeptionsmöglichkeiten und Anschlussstellen an Probleme, die nach wie vor aktuell sind: Macht und Gewalt im Zusammenleben von sozialen Gruppen, die Beziehung zwischen den Geschlechtern und Generationen und das Verhältnis von Mensch und Natur.
Gesamtwerk
Das Böse als Reiz zum Guten?
Im Laufe der Zeit und im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen entwickelten sich immer wieder neue Perspektiven auf Goethes Faust. So sind auch die jeweiligen Adaptionen des Dramas als Spiegel ihrer Zeit anzusehen. Anhand des Vergleichs von zwei verschiedenen Faust-Verfilmungen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Rezeptionsgeschichte des Faust I auseinander. Die Lernenden wenden Verfahren der Filmanalyse an, arbeiten Unterschiede heraus und bewerten diese kritisch im Hinblick auf den historischen Kontext. Im Fokus stehen hierbei die Analyse des "Prolog im Himmel" sowie der Vergleich der Darstellungen des Herrn und Mephistos.
Gesamtwerk
Literarische Figuren
Literarische Figuren hinterlassen die intensive Eindrücke und werden zu wichtigen Begleiterinnen und Begleitern auf Zeit. Eine enge Verbindung zu einer Figur kann den Zugang zu literarischen Texten erleichtern. Die Figur bietet dann Anlass und Motivation, sich auch größeren Leseherausforderungen zu stellen und diese zu meistern, um die Figurenentwicklung und die Erlebnisse der Figuren weiterverfolgen zu können. Dieses Heft behandelt folgende zwei Schwerpunkte in Bezug auf die Erschließung literarischer Figuren: 1. Literarische Empathiefähigkeit ausbilden, 2. Figurenkonzeptionen präzise erfassen. Umgekehrt entstehen und etablieren sich Lesehürden bis hin zur Leseverweigerung dann, wenn Schülerinnen und Schüler keinen Zugang zu den Figuren finden, sie ablehnen oder für unsympathisch halten. Dieses Heft bietet deswegen Modelle, die bei Schülerinnen und Schülern literarische Empathiefähigkeit ausbilden, um literarische Figuren subjektiv zu verstehen. Ein zweiter Schwerpunkt widmet sich dem – nur scheinbar entgegengesetzten – Aspekt Figurenkonzeptionen präzise erfassen – literarische Figuren kognitiv verstehen: Nähern sich Schülerinnen und Schüler literarischen Figuren auch zusätzlich auf einer distanzierteren Ebene, so führt dies zu einem vertieften literarischen Verstehen, bei dem die Berücksichtigung von literarischen Konstruktionsmustern dazu beitragen kann, persönliche Präferenzen und Sympathien nicht nur konstruktiv für eine gelingende Lektüre zu nutzen, sondern sie zudem kritisch zu hinterfragen.
Gesamtwerk
Balladen
Dieser Band gibt Lehramtsstudierenden, ReferendarInnen und Lehrenden des Faches Deutsch Einblick in die aktuelle fachwissenschaftliche und fachdidaktische Diskussion zur Ballade. Konkrete Unterrichtsvorschläge und neue Texte zeigen ihr Potenzial im Rahmen eines themenorientierten und mediengestützten Unterrichts. Praktische Methodenhilfen stehen als Zusatzmaterial online zur Verfügung.
Gesamtwerk
Digitales Lesen
Selten dürfte es sowohl Lehrenden an Hochschulen und Schulen als auch Studierenden und Schüler*innen klarer vor Augen geführt worden sein als in den letzten Monaten: Die Digitalisierung ist in vielen Bildungsinstitutionen – sowohl in der Technik als auch in den LehrLern-Prozessen – noch immer nicht (richtig) angekommen. Umso wichtiger werden Themen, die einen vertieften Einblick in Fragen des Lehrens und Lernens in der Digitalkultur bieten und damit Professionswissen und Handlungssicherheit. Das Heft „Digitales Lesen“ vereint einen wichtigen Lernbereich des Deutschunterrichts, das „Lesen“ – traditionell mit der Materialität des Buches verbunden –, mit einer den Alltag stark prägenden Dimension, dem „Digitalen“. Während das Heft 5/2016 mit dem Titel „Digitale Literatur und elektronisches Lesen“ die Literatur in der digitalen Medienkultur fokussierte, verbindet dieses Heft Literarisches, Sprachliches, Lesepsychologisches, Mehrsprachiges und Multimodales mit digitalen Texten und Dokumenten und stellt theoretische und empirische Forschungsergebnisse der letzten Jahre aus verschiedenen Wissenschafts(teil)disziplinen vor. Folgende Fragen werden unter anderem diskutiert: Können Jugendliche auch digital vertieft lesen? Welche Strategien helfen beim Lesen digitaler Dokumente? Wie kann der Blick für Multiliteracies geschärft werden? Welches Potenzial haben multimodale Medienverbünde? Wann sollten Schüler*innen digital und wann analog lesen? Abgeschlossen wird der Thementeil mit Auszügen aus Vielleicht ist das neu und erfreulich von Kathrin Passig.
Gesamtwerk
Kurzfilme
Mit dem Kurzfilm beginnt die Geschichte des Films – und von Anfang an lässt sich feststellen, dass der Kurzfilm besonders offen ist für Experimente, für narrative und filmästhetische Innovationen. Die ultrakurzen Filme der Anfangszeit zeigen eine Offenheit der Form, die der spätere Hollywood-Spielfilm meistens der Geschlossenheit opfert. Offene Formen, elliptisches Erzählen, parabolische und symbolische Erzählweisen, ästhetische Experimente sind für den Kurzfilm typisch. Es ist kein Zufall, dass eine der entscheidenden Innovationen in der Geschichte des deutschen Spielfilms, der „Neue deutsche Film“, im Kurzfilm seinen Ursprung findet. Der Kurzfilm spielt mittlerweile in der Mediensozialisation Jugendlicher eine wichtige Rolle. Er ist fester Bestandteil in kulturellen und kommunikativen Handlungsfeldern von Schülerinnen und Schülern; in Webvideos dokumentieren und kommunizieren sie lebensweltliche Ereignisse oder inszenieren fiktionale Formen. Deswegen ist der Kurzfilm heute ein Medium, dem ein stärkerer lebensweltlicher Bezug zukommt als dem Langfilm. Für Deutschlehrer*innen gibt es in dieser Hinsicht zahlreiche Anknüpfungspunkte, die einen Kurzfilmunterricht motivieren können. Das vorliegende Heft soll neben dem Kurzspielfilm auch Kurzformen des Dokumentarfilms, des politischen Animationsfilms und solche Kurzfilm-Formate reflektieren, die im Lebensumfeld Jugendlicher eine besondere Rolle spielen (Webvideos auf YouTube). Insgesamt will das Heft auf das große didaktische Potenzial dieses Genres aufmerksam machen und Anregungen zu seiner Didaktisierung geben. Arbeit mit Kurzfilmen lässt sich auch gut im Online-Unterricht umsetzen, zumal die meisten der im Heft genannten Filme online verfügbar sind.
Gesamtwerk
"Michael Kohlhaas" und "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri"
Was haben drei Werbetafeln im fernen Missouri mit einer der bedeutendsten Figuren der deutschen Literaturgeschichte gemeinsam? Entdecken Sie zusammen mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Ähnlichkeiten zwischen der raubeinigen Mildred Hayes aus dem Film „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ und Michael Kohlhaas. Neben einer Reflexion über den Umgang mit erlittenem Unrecht steht die Untersuchung filmischer Gestaltungsmittel im Zentrum der Unterrichtsreihe. Abwechslungsreiche Materialien vereinfachen den Lernenden die Auseinandersetzung mit Kleists Novelle. Am Ende steht die Erkenntnis, dass uns gewisse Prototypen menschlichen Verhaltens immer wieder begegnen.
Gesamtwerk
Gespräche über Literatur
Das Gespräch gehört zu einem zeitgemäßen Unterricht dazu, befördert ein selbstständiges kommunikatives Lernen und stärkt den demokratischen Austausch – zumindest, wenn Verlauf und Ergebnis des Gesprächs offen und wenn abweichende Annahmen und Überzeugungen möglich sind. Gespräche über Literatur sind deshalb besonders wichtig, weil Literatur mehrdeutig ist. Diese Mehrdeutigkeit erkennen Schülerinnen und Schüler aber erst, wenn sie sich über ihr Textverstehen und ihre Interpretationen austauschen.
Gesamtwerk
Anna Seghers' "Ausflug der toten Mädchen"
Anna Seghers: eine verfolgte Schriftstellerin im mexikanischen Exil, belastet von den Folgen eines Unfalls und furchtbaren Nachrichten aus Deutschland, wo Krieg und NS-Diktatur herrschen. In ihrer Exilerzählung „Der Ausflug der toten Mädchen“ träumt sie eine Erinnerung und taucht ein in eine heitere Landschaft und eine unbeschwerte Zeit. Sie erzählt vom Schulausflug an den Rhein, von Mitschülerinnen, Freunden und Lehrkräften – und kann doch nicht verschweigen, dass sie weiß, „wie tief und furchtbar die äußeren Mächte in den Menschen hineingreifen können bis in sein Innerstes […]“, und es gleichzeitig etwas gibt, das „unzerstört, unzerstörbar“ ist. Diese Ambivalenz zu beschreiben, sieht sie als ihre Pflicht. In der vorliegenden Unterrichtseinheit untersuchen die Lernenden unter anderem die sprachliche Gestaltung der Überblendung von Traum und Realität, setzen sich mit dem historischen Hintergrund auseinander und suchen eigene Antworten.
Gesamtwerk
Robinsonaden
Vor 300 Jahren ist die erste deutschsprachige Übersetzung jenes epochemachenden Werkes erschienen, das ein Jahr zuvor, 1719, erstmals in England veröffentlicht wurde: Daniel Defoes Robinson Crusoe. Und obwohl Defoe sein Werk ursprünglich nicht an junge Leserinnen und Leser adressiert hatte, wurde sein Roman, im Original, zugleich aber auch in Form von schon sehr zeitnah erfolgten Bearbeitungen, zu einer Lieblingslektüre für Jugendliche und auch für Kinder. Mitverantwortlich für diese Traditionsbildung war nicht zuletzt eine neuartige Form der Gattungstransgression, also einer Amalgamierung unterschiedlicher traditioneller wie populärer Erzählmuster. Heute ist die Präsenz des Robinson-Stoffes innerhalb des kinder- und jugendmedialen Handlungssystems kaum noch überschaubar. Das gilt für die Vielzahl an Nacherzählungen und Bearbeitungen ebenso wie für die große Anzahl an audiovisuellen Adaptionen. Übergreifend kann gesagt werden, dass Defoe mit Robinson Crusoe nicht nur eine eigene Gattungstradition begründet hat, sondern dass Roman und Stoff sich mittlerweile weltweit transmedial verzweigt haben. Dieses Heft möchte daher einen Überblick geben über zwar ganz unterschiedliche, aber doch typische bzw. wegweisende Adaptionen/ Bearbeitungen des Romans, sowie didaktische Transformationsmöglichkeiten aufzeigen, um einen der wichtigsten Texte der Weltliteratur transmedial im Deutschunterricht fruchtbar machen zu können – und um ihn vielleicht auch wieder im Original zu lesen.
Gesamtwerk
Theater – Dokument – Geschichte
Theater – Dokument – Geschichte
Gesamtwerk
Never Let Me Go
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
Gesamtwerk
Deutschdidaktik und Interkulturalität
Deutschdidaktik und Interkulturalität
Gesamtwerk
Digitalkunde als Schulfach
Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt. Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet. Genau hier kann das Schulsystem helfen! Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor. Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.
Gesamtwerk
Verfilmte Gegenwartsliteratur
Verfilmte Gegenwartsliteratur
Gesamtwerk
Sternstunden Deutsch 9/10
Besondere Unterrichtsstunden in Deutsch! Es ist gar nicht so einfach, jede Unterrichtsstunde in Deutsch zu einer wahren Sternstunde zu machen. Dieser Band bietet Ihnen aber die nötige Unterstützung, um genau das zu schaffen und Ihre Schüler mit ganz besonderen Stunden im Fach Deutsch in den Klassen 9 und 10 zu begeistern. Sternstunden Deutsch von Anfang bis Ende: Jede der Sternstunden Deutsch beginnt bereits mit einem motivierenden Einstieg. Vielfältige Texte und Bilder machen Ihren Schülern die Unterrichtsinhalte schmackhaft. Dank handlungsorientierter Aufgaben und abwechslungsreicher Methoden können sich die Schüler die Lehrplaninhalte Deutsch in der Sekundarstufe selbstständig erarbeiten. Gelungener Deutschunterricht in der Sekundarstufe: Die übersichtlich gestalteten Unterrichtsmaterialien erlauben einen schnellen Überblick über die einzelnen Sternstunden und die komplette Unterrichtsplanung. Sie erhalten umfassende Informationen sowie spannende Arbeitsblätter als Kopiervorlagen, interessante Projektvorschläge und Aufgaben zur Selbstkontrolle. So wird Deutsch in der Sekundarstufe zum vollen Erfolg! Die Themen im Überblick: Sprechen und Zuhören | Schreiben | Sprache untersuchen, verwenden und gestalten | Umgang mit Literatur und Sachtexten | Nutzung und Reflexion von Medien. Der Band enthält: Unterrichtsideen und vielfältige Materialien für Sternstunden im Fach Deutsch | über 50 Kopiervorlagen.
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