Unterrichtsmaterialien Historischer Kontext: Ganze Werke Seite 2/8
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Latein
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Tacitus. Germania
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Romidee & Romkritik
Welches Selbstbild vermittelten die Römer ihren Zeitgenossen und der Nachwelt? Wie gingen die Römer mit anderen Völkern um? Welchen Stellenwert haben kritische Textstellen und welche Intention verfolgen die Autoren mit ihrer Kritik? Diesen und weiteren Fragen im Spannungsfeld zwischen „Romidee“ und „Romkritik“ gehen die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe nach. Die Beiträge zeigen, wie es bereits in der Lehrbuchphase möglich ist, sich mit dem Kontrast zwischen Idealisierung und Kritik auseinanderzusetzen, wie die Romanisierung von Rom selbst und ihren Gegnern gesehen wurde und was die pax Romana für "befriedete" Regionen eigentlich bedeutet. Die Schüler:innen vergleichen unter anderem Vergils Jupiterprophezeiung mit der Augustus-Darstellung auf der Gemma Augustea, die Lebenseinstellung des Lyrischen Ichs bei Tibull mit dem Ideal der Pflichterfüllung bei Vergil und setzen die Bedeutung des Imperium Romanum in der Romrede des Aelius Aristides mit den Provinzdarstellungen am Hadrianeum in Bezug. Dabei erkennen sie, wie wichtig bei der Auseinandersetzung mit Text und Bild der Blick auf die Perspektiven der Quellen bzw. Ihrer Autoren und/oder Auftraggeber ist. Die Artikel dieser Ausgabe enthalten folgende Themen: Hannibal und Scipio im Lehrbuch. Von der Perspektivität historischer Quellen Heilsbringer oder Besatzer? Die Romanisierung aus Sicht der Römer und ihrer Gegner Von Wildschweinen und weißen Tauben. Missstände in der römischen Provinzialverwaltung Tu regere imperio populos, Romane, memento! Die augusteische Selbstdarstellung Eine Romkritik? Tibulls "alternative Romidee" Wie gelungene Integration funktioniert. Das römische Reich und seine Provinzen.
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Sentenzen
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Ovid, Heroides - Lehrerband
Der Lehrerband zum classica-Heft "Ovid, Heroides" enthält zahlreiche didaktische Hinweise und Tipps zur Benutzung der classica-Ausgabe im Lateinunterricht sowie Erwartungshorizonte zu allen Aufgaben. Er bietet außerdem einige Texte in adaptierter (Prosa-)Fassung zur Differenzierung oder zum Einsatz im nicht-gymnasialen Unterricht bzw. in der Mittelstufe. Über die Verlagshomepage stehen zudem kostenlose Audio-Dateien mit metrischer Rezitation zur Verfügung (s. unter "Downloads" beim Schülerband). Auch werden alle lateinischen Texte im Word-Format zum Download angeboten, um Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, diese nach Bedarf für ihre jeweilige Lerngruppe umzugestalten.
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Salto Lehrerband
Der Lehrerband zu "Salto" bietet alles, was Lehrkräfte im Lateinunterricht mit "Salto" unterstützt: eine allgemeine Einführung in die Konzeption, Hintergrundinfos zu den Lektionen, eine kurze Sequenzplanung für jede einzelne Lektion sowie Lösungen und Übersetzungen zu allen enthaltenen Texten und Übungen.
Verwandte Themen
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Text und Monument
Dieses Unterrichtsmaterial hat zum Ziel, Lateinschülerinnen und -schüler im Medium des Monuments erfahren zu lassen, dass nicht nur lateinische Texte als Träger römischer Kultur fungieren, sondern diese auch zusammen mit archäologischen Überresten betrachtet werden müssen. Neben den Basisinformationen zum Kolosseum, der Entstehungsgeschichte des Monuments sowie dessen historischer Kontextualisierung beschäftigen sich weitere Arbeitsaufträge in diesem Heft mit der amphitheatralischen Aufführungspraxis. Am Ende kommt noch Seneca zu Wort, der moralische Kritik am Treiben im Amphitheater übt. Sämtliche Aufgabenstellungen, die zwischen reinen Übersetzungsaufgaben, Lückentexten und synoptischer Textarbeit im Wechsel angeordnet wurden, sind mit unterstützenden Links zu Informationsmaterialien, digitalen Rekonstruktionen bzw. Lernplattformen flankiert. Alle digitalen Ressourcen sind über die beigefügten QR-Codes schnell und einfach per mobilem Endgerät zu erreichen.
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Emotionen
Kaum etwas hält den Menschen seit Jahrtausenden so unverändert im Bann wie die Macht der Gefühle. Als zentrales Element in Epen, philosophisches Thema oder rhetorisches Mittel: Die griechische und römische Literatur ist voll von Emotionen – und die Nähe zur eigenen Lebenswelt macht das Thema besonders spannend für die heutigen Schüler:innen. Nutzen Sie Emotionen im Text – oder deren Abwesenheit – schon in den ersten Lehrwerkslektionen, um Ihre Schüler:innen zu motivieren und zu bewegen. In der Lektürephase setzt sich dieses Potenzial umso stärker fort: Ariadnes Schmerz nach Theseus‘ Abreise von Naxos, Plinius‘ dramatischer Augenzeugenbericht des Vesuvausbruchs, Catulls Gedichte zwischen Liebe und Hass – diese und viele andere Texte werden in den Unterrichtsbeispielen in dieser Ausgabe vorgestellt. Die Beiträge dieser Ausgabe enthalten Unterrichtsideen und Arbeitsblätter u. a. zu den Themen: Den Gefühlen von Lehrbuchfiguren auf der Spur; Die Wellenmetapher in der römischen Literatur; Hygins Cura: Eine Emotion erschafft den Menschen? Emojis und Film als Ausdrucksmittel: Emotionen mit Herz, Hand und Kopf erfassen; Macht Wiedersehen Freude? Odysseus‘ Begegnung mit Argos; Die heilsame Wirkung von Selbstreflexion bei Seneca; Affekterzeugung durch Bild und Text am Beispiel Medusa.
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Der Mythos von Pyramus und Thisbe
Der Mythos von Pyramus und Thisbe zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Erzählungen Ovids. Was zunächst wie eine tragische Liebesgeschichte erscheint, ist im Mittelalter als Element der christlichen Heilsgeschichte interpretiert worden, sodass die beiden Jugendlichen Jesus und Maria repräsentieren. Weitere Deutungen wie die prosaischen Fassungen Boccaccios und der Gesta Romanorum werden arbeitsteilig erarbeitet.
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Tod und Jenseits
Der Tod betrifft alle Menschen, jedoch wird selten offen darüber gesprochen. Antike Texte, die sich mit Sterben, Tod und einer möglichen Existenz danach befassen, können das Interesse von Schüler:innen wecken, aber auch Betroffenheit auslösen. Daher ist ein sensibler Umgang mit diesem Thema unerlässlich. In diesem Heft finden Sie fesselnde Unterrichtsideen, um das Thema auf eine ansprechende Art und Weise zu behandeln. Die Spannweite des Kontakts der Schüler:innen mit dem Thema Tod kann weiter kaum sein: von einer Begegnung im rein fiktiven Bereich wie dem Konsum einer TV-Serie über bedrückende Nachrichten aus aller Welt, bis zum Tod von Verwandten oder zur direkten Betroffenheit wie einem knapp entronnenen Unfall oder Suizidgedanken. Da die Vorerfahrungen der Schüler:innen selten bekannt sind, sind Vorsicht und eine sensible Herangehensweise geboten. Im Vorfeld sollte immer geklärt werden, ob das Thema „Tod und Jenseits“ zu einem Trigger werden kann, und es sollten unterstützende Strukturen geschaffen werden. In diesem Heft finden Sie Unterrichtsideen zu den Themen Alexander, Diogenes und die Frage nach der Unsterblichkeit eines Sterblichen, Suizid im Alter und Krankheitsfall in der Antike und heute, Unterweltsschilderungen in fantastischen Kinder- und Jugendmedien, Haltungen gegenüber dem Tod: Atticus, Trimalchio, Augustus, Otho, Zur Vorstellung eines Totengerichts in antiken griechischen Texten.
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Tacitus' Germanenbild in der "Germania"
In der einzigen uns erhaltenen Ethnografie "De origine et situ Germanorum" zeichnet der Historiker Tacitus für das römische Publikum der Kaiserzeit ein facettenreiches Bild der Germanen - zwischen bedrohlichem Gegner, unzivilisiertem Barbaren auf der einen Seite und moralisch integrem, freiem Volk auf der anderen Seite. Die Germania lässt sich auf unterschiedliche Weise lesen: als monografische Darstellung eines fremden Volkes, als Sittenspiegel, aber auch vor dem Hintergrund ihrer bewegten Wirkungsgeschichte. Die Unterrichtsreihe vermittelt über offene Lernformen die erforderlichen Kompetenzen für die Germania-Lektüre und ermöglicht einen Einblick in das Gesamtwerk.
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Der Tod des Germanicus
Lust auf ein Krimidinner der etwas anderen Art? Dieses lateinische Krimispiel mit didaktischem Inhalt bringt den Spieler:innen die römische Kultur und berühmte Persönlichkeiten der frühen Kaiserzeit näher und hat das Ziel, den mysteriösen Tod des Germanicus aufzuklären. 20 Personen plus Spielleiter können an diesem Krimidinner teilnehmen. Jeder Einzelne (z.B. aus einer Latein-Klasse) schlüpft dabei in die ihm zugewiesene Rolle und schauspielert beim Krimidinner möglichst überzeugend – denn nur so besteht die Chance, den Mörder des Germanicus zu entlarven! Wichtige Lerninhalte werden in unterhaltsamer und doch lehrreicher Weise an die Lernenden herangetragen. Die Gruppe spekuliert über die Ermordung des Germanicus und setzt sich dabei spielend mit der römischen Kultur auseinander. Im letzten Akt des Spiels wird ein römisches Gastmahl abgehalten. Für den Gastgeber liegt dazu ein Heft mit Rezeptideen zur Durchführung einer römischen "cena" bei. Das begleitende Theoriebüchlein bietet zudem die wichtigsten geschichtlichen Informationen, die für das Spiel relevant sind. Egal, ob motivierte Lehrkraft oder interessierter Laie – dieses besondere Krimidinner wird Ihren Gastspielern sicher lange im Gedächtnis bleiben!
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Ciceros Rede pro Archia
Ciceros Rede pro Archia ist nicht nur stilistisch ausgefeilt, sondern auch geprägt von einer auffallenden Sachlichkeit und interessanten Exkursionen zu den Themen Bildung, Kultur und zum Begriff der humanitas. Cicero will in seiner Rede zeigen, dass der Angeklagte Archias ein guter Lehrer und ein "echter Römer" war und gibt damit einen umfassenden Einblick in römische Wertvorstellungen und die Lebensweise gebildeter Römer des 1. vorchristlichen Jahrhunderts.
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Die Gladiatorenspiele in der Römischen Literatur
Die Gladiatorenspiele stellen bis heute eine der faszinierendsten Facetten der antiken Welt dar. Doch der Begeisterung der Zuschauermassen in den Arenen stand eine kritischere Haltung auf Seiten der Oberschicht und insbesondere der Literaten gegenüber. Diese Einheit ermöglicht einen Einblick in die Beurteilung der Gladiatorenspiele aus Sicht der Literatur. Mithilfe von offenen Lernformen werden Zeugnisse der stoischen Philosophie, zeitgenössischer Dichter und christlicher Autoren untersucht.
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Frühe Neuzeit
Die frühe Neuzeit bietet als Epoche des Aufbruchs und der Neuorientierung eine Flut von Themen und Texten für den Lateinunterricht. Ob Entdeckerliteratur oder Emblematik: Dieses Heft will Sie ermutigen, den Blick über den Tellerrand zu wagen und unbekannte Quellen zusammen mit den Schüler:innen zu entdecken. Diskutieren Sie im Lateinunterricht doch mal die Vor- und Nachteile von Kapitalismus und Kommunismus, oder untersuchen Sie mit Blick auf die aktuelle „Black Lives Matter“-Bewegung die lateinischen Berichte der „Entdecker“ Amerikas und Afrikas. Die Beiträge dieses Heftes enthalten Unterrichtsideen und Arbeitsblätter zu den Themen: Die Welt zwischen Mittelalter und Neuzeit in Thomas Morus‘ Utopia; Eine eigenwillige Rezeption des „Narcissus“ von John Clapham; Die alte Welt auf neuen Wegen: De prima inventione Guineae; Die Darstellung der indigenen Bevölkerung bei Kolumbus, Vespucci und Sepúlveda; Emblematik als Werkzeug des Lateinunterrichts.
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Die Vergöttlichung des Romulus nach Ovid und Livius
Romulus - Brudermörder oder Friedensstifter? Aufgrund seines Jähzorns ist Roms Gründung mit einem Brudermord verbunden und als König hat er die Entführung der Sabinerinnen zu verantworten. Livius lässt Remus dagegen in einem öffentlichen Tumult zu Tode kommen und Romulus im persönlichen Gespräch die Sabinerinnen besänftigen und von den Vorteilen der Situation überzeugen. So führt Romulus die Völker zusammen, wird zum Gründer und Urheber der römischen Macht in Latium und Schöpfer einer vierzigjährigen Friedenszeit. Ovid hat an derartigen historisch-politischen Betrachtungen und ihren Bereinigungen auf den ersten Blick kein Interesse. Dennoch ist Romulus eine auffällige Figur im "historischen Teil" seines "carmen perpetuum". Beide Autoren lassen Romulus in den Himmel aufsteigen. Ihre Schüler erörtern Fragen wie "Widerspricht eine Apotheose nicht dem nüchternen Ideal eines Geschichtsschreibers?" und "Welches Ziel haben die Autoren, wenn sie Romulus zu den Göttern emporfahren lassen?"
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Einstiege
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Schmähreden bei Catull, Cicero und Sallust
Schmähreden und -gedichte wenden sich in der Antike vor allem gegen bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Diese Unterrichtseinheit untersucht, welche Möglichkeiten in der Antike genutzt wurden, um dem politischen Gegner zu schaden, ob und welche Stereotype es gab und wer in der Regel die Opfer dieser Angriffe waren.
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Sallust. Bellum Iugurthinum
Im Krieg gegen den numidischen König Jugurtha ist wie in kaum einer anderen Episode der römischen Geschichte die innen- und außenpolitische Krise der Republik zum Ausdruck gekommen. Der Geschichtsschreiber Sallust hat dieser im Bellum Iugurthinum ein literarisches Denkmal gesetzt. Der Band bietet neben einer Einführung und einem Lesetext, einen umfassenden Studienkommentar, der die Originallektüre erleichtert.
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Ciceros pro Milone
Ciceros Rede für Milo fristet im Vergleich zu den bekannteren Reden Ciceros im Schulunterricht eher ein Schattendasein. Holen Sie mit dieser Unterrichtsreihe diese historisch wichtige Rede in den Unterricht zurück. Ihre Klasse übersetzt nicht nur ausgewählte Teile der Rede, sondern entdeckt und analysiert die rhetorischen Kniffe Ciceros. Abschließend diskutieren die Lernenden die Frage der Berechtigung von Gewalt und der angemessenen Reaktion des Staates auf Gruppen, die ihn gefährden. Lernjahr 5
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Digitalisierung im Lateinunterricht
Wie kann der altsprachliche Unterricht in Zeiten immer weiter fortschreitender Digitalisierung noch mit modernen Fremdsprachen "mithalten"? Welche Möglichkeiten gibt es, den Lernenden antike Inhalte spaß- und nutzbringend durch digitale Tools und Medien näherzubringen? Dieses Buch liefert nicht nur Antworten auf solcherlei Fragen, sondern ist primär darauf ausgelegt, sämtliche Möglichkeiten der Nutzung digitaler Tools zu sammeln, zu strukturieren, zu beschreiben, fachdidaktisch einzuordnen sowie zu bewerten und zu reflektieren. Dabei soll auch kritisch geprüft werden, ob z. B. LearningApps Kriterien wie Übersetzungsorientierung erfüllen, wie mit ZumPad eine Texterschließung gelingen kann oder wie ganz allgemein die Lernenden Medienkompetenz im Lateinunterricht erwerben können. Dieses Handbuch systematisiert den Medieneinsatz im LU und beschreibt dazu didaktische Modelle und Vorgehensweisen. Auch die Frage des Lernertrages wird nicht ausgeblendet, sondern es werden gezielt auch Grenzen und Probleme des Medieneinsatzes thematisiert. Nützliche Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis runden das Werk ab.
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Manipulation und Rhetorik
Manipulation und Rhetorik
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Recht
Das Recht durchwirkt das römische Alltagsleben, spiegelt sich in vielen Texten wieder und wirkt v. a. in Europa bis heute nach. Praxisbeiträge zur Rechtspraxis und dem Verhältnis von Macht und Recht erhalten Sie mit diesem Heft. Schon in der Lehrbuchphase begegnen die Schülerinnen und Schüler Aspekten des Themas „Recht“: Sklaven, Freigelassenen, dem pater familias, der in der Regel ein Amt im cursus honorum ausübt. Diese Ausgabe befasst sich sowohl mit griechischen und römischen Texten zu Rechtsfragen, Rechtspraxis und Gesetzen als auch mit Texten, in denen Hintergrundwissen rund um ius und iustitia die Erschließung, Interpretation und Übersetzung unterstützt. Die Praxisbeiträge beinhalten u. a. folgende Themen: "Mord und Totschlag" in der griechischen Antike; Recht und Rechtspflege in den Fabeln des Phaedrus; In dubio pro reo: Digesten-Lektüre im Schulunterricht; Das Gerichtsspiel im Lateinunterricht
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Senecas Medea
Für Iason verließ Medea die Heimat, tötete dessen Feinde, lebte in der Fremde. Dann verlässt Iason Medea. Aus Medeas Zorn wird furor und sie tötet das, was sie mit ihm noch als Letztes gemeinsam hatte – die eigenen Kinder. Die Thematisierung von Senecas Medea wird für viele Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe die erste Begegnung mit dem weltliterarisch bedeutsamen Medea-Mythos darstellen, der bis heute an Faszination nicht verloren hat. Die Lektüre dieser Tragödie ermöglicht es, sich mit der Gattung und den Themen der antiken Tragödie auseinanderzusetzen und Seneca nicht nur als Philosophen, sondern auch als Tragödiendichter kennenzulernen und zu entdecken.
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Promis in Rom
Diese Lektüreausgabe hat Pfiff – Binnendifferenzierung einmal anders! Das Layout ist eigens dafür gemacht, dass bei allen lateinischen Übersetzungstexten an einer vorgegebenen Linie entlang noch zusätzliche Hilfen hinzugefaltet werden können. Somit sind die Schülerinnen und Schüler in der Lage, die Texte nach ihrem individuellen Lernstand zu bearbeiten – wahlweise mit vielen oder wenigen Übersetzungshilfen. Auch das Thema dieser Ausgabe lädt dazu ein, sich lateinischen Texten einmal anders zu nähern. Nicht nur ein lateinischer Autor wird bearbeitet, sondern ein breites Thema: Promis in Rom sollen näher beleuchtet werden, und zwar nicht nur Kaiser oder Politiker, sondern z. B. auch Wagenlenker oder andere beeindruckende Persönlichkeiten. Ausgewählte vorerschließende sowie Interpretationsaufgaben machen die Lektüreausgabe komplett.
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Alte und neue Wunder der Welt in lateinischen Texten
Die Hängenden Gärten der Semiramis, der Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Alexandria: Noch heute geht von den antiken Weltwundern eine faszinierende Wirkung aus. Denn wie gelang es in früheren Jahrhunderten, solch gewaltige Bauten trotz der geringen technischen Voraussetzungen zu schaffen? In dieser Reihe stehen die klassischen sieben Weltwunder im Mittelpunkt, denen vor allem spätantik-mittelalterliche Varianten an die Seite gestellt werden
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