Unterrichtsmaterialien Historischer Kontext: Ganze Werke Seite 5/8
193 MaterialienIn über 193 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Latein findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Latein
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Gesamtwerk
Antike in der Jugendliteratur
Schüler tauchen gerne in phantastische Welten ein und identifizieren sich mit den oft jugendlichen Helden. Literatur, die auf antike Motive zurückgreift, kann im altsprachlichen Unterricht als Brücke zur Antike dienen, die die Jugendlichen daher motiviert beschreiten. Selbstständig oder gelenkt Parallelen oder Unterschiede zwischen einem gern gelesenen Roman und dem antiken Autor im Unterricht zu entdecken, macht den Schülern Spaß und fördert die Motivation und ihren Wunsch nach einer vertieften Auseinandersetzung mit der antiken Materie. Die Wege, solche von der Antike inspirierten phantastischen Jugendromane zu nutzen, sind vielfältig. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: „Die Tribute von Panem“ als Brücke zum römischen Mythos „Harry Potter“ und Ovids Kentauren Die Unterschiede der römischen und griechischen Göttervorstellung in „Helden des Olymp“ Lehren, Lernen und die Antike als Motive in aktuellen Jugendromanen
Gesamtwerk
Pyramus und Thisbe - Liebesdrama oder Heilsgeschichte? (Oberstufe)
Der Mythos von Pyramus und Thisbe zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Erzählungen Ovids. Die Lernenden setzen sich auf Grundlage von Ovids Darstellung mit unterschiedlichen Deutungen der Suizide auseinander: Was zunächst wie eine tragische Liebesgeschichte erscheint, ist im Mittelalter als Element der christlichen Heilsgeschichte interpretiert worden, sodass die beiden Jugendlichen Jesus und Maria repräsentieren. Die moderne Psychologie erkennt im Suizid das Phänomen der Reaktanz. So wird deutlich, dass die Interpretation eines Textes in einem hohen Maß zeitgebunden ist. Weitere Deutungen wie die prosaischen Fassungen Boccaccios und der Gesta Romanorum werden arbeitsteilig erarbeitet.
Gesamtwerk
Cicero
Die bemerkenswerte Vielfalt von Ciceros Werken bereichert nach wie vor den Lateinunterricht. Seine rhetorischen Schriften, politischen Reden und philosophischen Themen gewähren einen Einblick in sein Leben und Denken und die Gesellschaft der späten römischen Republik. Mit Cicero als einem der zentralen Autoren des altsprachlichen Unterrichts befasst sich dieses AU-Heft. Als Anwalt vor Gericht und als Verteidiger der res publica nimmt er kein Blatt vor den Mund, seine Preisung „vitae philosophia dux“ bietet ein Sprungbrett in das Thema „Philosophie“ und an dem Beispiel humanitas in seinem Villendialog De oratore können die Schüler erkennen, dass römische Werte mehr als nur abstrakte Ideale sind: Die Praxisbeiträge dieses Heftes laden zu einer Auseinandersetzung mit bekannten und weniger bekannten Texten Ciceros ein. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Ciceros Hymnus auf die Philosophie Humanitas und Rhetorik Philosophische Lektüre in Modulen Politische Korrektheit - Ciceros Angriff auf Gabinius und Piso
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Gesamtwerk
Römisches Theater
Dieser Band liefert eine konzise Darstellung des römischen Dramas und Theaters von den Anfängen bis in die frühe Kaiserzeit. Besprochen werden die Vorläufer des römischen Dramas, die Organisation und Aufführungsbedingungen der Theaterstücke sowie alle bekannten dramatischen Gattungen und Dichter. Dabei werden die Dramen in den historischen, sozialen und intellektuellen Kontext der Zeit eingeordnet und die erhaltenen Dramentexte als Teil der damaligen Theaterkultur betrachtet. Auch Dichter, deren Werk nur in Fragmenten überliefert ist, finden Berücksichtigung. Um den Lesern selbst einen Einblick in die Texte zu ermöglichen, enthält das Buch Textbeispiele aus den erhaltenen Dramen und antike Stimmen zu Dramen und Theaterwesen jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
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Grundprinzipien der Romanisierung - bewusste Inszenierung oder unbeabsichtigter Prozess? (ab 4. Lernjahr)
Tempel, Theater und Thermen - mit Bewunderung steht man vor den erhaltenen Bauten römischer Herkunft, die sich überall im Gebiet des ehemals Römischen Reiches finden. Sie sind Ausdruck der römischen Lebensart, der sich auch die Bewohner außerhalb Roms anglichen. Ist dieser Effekt von den Herrschern beabsichtigt gewesen, um eine Einheit unter Roms Führung zu schaffen? Oder reiner Zufall, weil die Besatzer nun einmal so bauten, wie sie bauten? Wäre damit auch die Romanisierung des Imperiums nur ein zufälliger Effekt? Die Lernenden recherchieren die Kennzeichen der Romanisierung und beantworten ebendiese Fragen anhand antiker Texte.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Alles Gold, was glänzt? - Das Motiv des Goldenen Zeitalters in der augusteischen Literatur (Oberstufe)
Ein sorgloses Leben, frei von Leid, Kummer und Plagen - wer wünscht sich das nicht? In unterschiedlichen Kulturen thematisiert der Mythos von einem solchen "Goldenen Zeitalter" diese Lebensform. In dieser Lektürereihe erhalten die Lernenden einen Einblick in die Gestaltung und Funktionalisierung dieses Motivs in der Literatur der augusteischen Zeit. Die Betrachtung der Rezeption in der Malerei und ein aktualisierender Blick auf das Motiv der Sehnsuchtsräume runden die Reihe ab.
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Flucht
Sei es Aeneas' Flucht aus dem brennenden Troja oder der Versuch Pyramus' und Thisbes, fern ihrer Heimat eine gemeinsame Zukunft zu finden: Die antike Literatur bietet zahlreiche Ansätze, das Thema „Flucht“ und seine Topoi mit Distanz, aber auch aktualisierend zu betrachten. Die Praxisbeiträge dieses Heftes schlagen einen Bogen vom schutzsuchenden Odysseus über Aeneas, Hannibal und verschiedene Protagonisten in Ovids Metamorphosen bis zum Schicksal einer jungen Olympionikin aus Somalia, die 2012 auf der Flucht über das Mittelmeer ertrank. Themen sind unter anderem: Schutz und Zuflucht in Homers Odyssee Flucht, Schutzsuche und Schutzgewährung bei Vergil Hannibal profugus Flucht im Spannungsfeld von Aggression und Integration bei Sallust und Livius
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Von der Fremd- zur Selbstbestimmung - Senecas Epistulae morales als Anleitung zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung (Oberstufe)
Facebook, Feiern, Fun - kann man bei den Verlockungen der modernen Gesellschaft noch Anstand und Moral wahren? Welche Hilfestellungen und Antworten kann ein antiker Philosoph liefern? In dieser Lektürereihe verknüpfen die Jugendlichen die antike stoische Philosophie des kaiserzeitlichen Philosophen Seneca mit ihrer modernen Lebenswelt und gehen der Frage nach, inwieweit antike Philosophie auch heute noch ihre Berechtigung inner- und außerhalb des Lateinunterrichts hat.
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Religion
Mithilfe der Götter erklärte man sich die Entstehung der Welt, des Menschen und der eigenen Gesellschaft. Sagen und Mythen waren ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes, Kulthandlungen begleiteten das politische und private Leben. Religion in der Antike ist daher ein spannendes und facettenreiches Unterrichtsthema. Die Beiträge dieses Heftes erkunden ganz verschiedene Möglichkeiten, Religion im altsprachlichen Unterricht zu behandeln, und geben einen Einblick in den Umgang der Griechen und der Römer mit den eigenen und mit fremden Göttern. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem das Orakel von Delphi die Religion der Germanen und Gallier die Einführung des Kybele-Kults das Carmen saeculare die Isis-Verehrung in Rom Religionskritik und Atheismus
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Cicero, Philippische Reden
Ciceros 14 Philippische Reden entstanden in den Monaten nach Caesars Ermordung, als noch überhaupt nicht klar war, wohin die römische Republik steuert. Der Band erlaubt durch Sacherläuterungen und verhältnismäßig viele Vokabelangaben eine flüssige Lektüre; Geschichte wird als offener Prozess begriffen und Entscheidungsoptionen werden in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet. Der Lehrerband präsentiert Erwartungshorizonte und Lösungsansätze. Dr. Matthias Hengelbrock ist Fachberater bei der niedersächsischen Landesschulbehörde und unterrichtet am Alten Gymnasium Oldenburg.
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Land und Leute
Aufgrund seiner sprachlichen Klarheit, seiner ergiebigen Interpretationsmöglichkeiten und seines historischen Werts dient Caesars "Bellum Gallicum" häufig als Einstieg in die Originallektüre. Vor allem die ethnografischen Exkurse stellen eine wichtige Grundlage für die historische und interkulturelle Kommunikation dar. Diese Klausuren-Sammlung bietet eine Auswahl leichterer Texte, die sich mit den Lebensgewohnheiten und Bräuchen der Germanen, Britannier und Gallier befassen.
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Text und Bildbetrachtung
Bilder können die Erschließung eines Textes erleichtern und den Schülern helfen, das in den Texten Dargestellte besser zu verstehen oder gar neue Aspekte zu erkennen. Daher lohnt es, Gemälde im Latein- und Griechischunterricht einmal genauer zu analysieren und mit themengleichen Texten zu vergleichen. Aus Parallelen zwischen Gemälden und Texten und aus Änderungen oder gar Verfremdungen, die Gemälde gegenüber den Texten vornehmen, können die Schüler die Intention des Künstlers erkennen. Die so erlangte Medienkompetenz ermöglicht es ihnen nicht nur, mithilfe von Fotografien, Zeichnungen, Gemälden und Skulpturen die Texte besser oder neu zu verstehen, sondern zeigt auch den Wert der Texte für die Erschließung der Bildwelt. Sie befähigt sie damit zu einem kritischen Umgang mit Bildern und der Bilderflut ihrer heutigen Medienwelt. Themen der Praxisartikel sind unter anderem: Ovids Pygmalion und das Pygmalion-Gemälde von A.-L. Girodet-Trioson „Odysseus‘ Heimkehr“ von C. W. Eckersberg Catos Tod bei Seneca, C. Le Brun und P.-N. Guérin Livius und die Historienbilder Wilhelms IV.
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Ovid, Metamorphosen
Lehrerband zur Ovid-Ausgabe aus der Reihe classica Kompetenzorientierte lateinische Lektüre (978-3-525-71104-0)Die Ausgabe enthält den Weltentstehungsmythos sowie viele bekannte Geschichten, die jeder Schüler gelesen haben sollte: Dabei erweist sich Ovid als Kenner der menschlichen Seele, der seine Figuren mit viel Fingerspitzengefühl zeichnet. Zeitlose Themen wie Liebe und Hybris regen zur Auseinandersetzung an. Verena Datené unterrichtet Latein und Musik am Kaiser-Karls-Gymnasium Aachen. Außerdem ist sie Jurymitglied und Koordinatorin beim Certamen Carolinum.
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Römische Rhetorik: Ciceros Reden gegen Verres und Catilina
Der Lehrerband enthält zu jedem Kapitel der Lektüreausgabe methodische Hinweise, Interpretationsskizzen, Lösungsvorschläge zu den Übungsaufgaben sowie Kopiervorlagen mit zusätzlichen Sachtexten und Grammatikinfos.
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VIVA 3
Was haben die Schülerinnen und Schüler gelernt? Was haben sie verstanden, was können sie jetzt? Wo haben sie noch Lücken? Zu jeder Lektion von VIVA 3 gibt es einen kurzen Test zur Diagnose und zusätzliches Fördermaterial: spielerische Übungen, Vokabelmemory und vieles mehr.Kompetenzorientierung, Diagnose, individuelle Förderung, Binnendifferenzierung: So werden sie Realität!, Barbara Scholz unterrichtet Latein und Geschichte am Emil-Fischer-Gymnasium in Euskirchen.
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Textübersetzung
Die Übersetzung ist ein zentraler Bestandteil des altsprachlichen Unterrichts. Idealerweise erfolgt sie nach der Texterschließung und der Interpretation. Der Schüler ist mit dem Inhalt des Textes vertraut und kennt die Intention des Autors. Doch was macht eine gute Übersetzung aus und wie gelangt der Schüler dorthin? Um eine angemessene Übersetzung zu schaffen, ist sprachliche Kreativität gefordert. Eine Arbeitsübersetzung mit groben Formulierungen würde weder dem bewusst komponierten altsprachlichen Text noch der eigenen Beschäftigung damit gerecht. Die Praxisbeiträge stellen vor, wie der Dreischritt aus Erschließung, Interpretation und Übersetzung im Unterricht gelingen kann, und bieten Methoden an, mit denen die Schüler zu einer Arbeits- und dann zu einer verständlichen Endübersetzung gelangen können. Themen sind unter anderem: Martial übersetzen als Prozess Wege zu einer angemessenen Textübersetzung (Petron) Methode: Moderator et scriptor Vom lauten Lesen zum Verstehen und Übersetzen.
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Plinius
Die Briefsammlung des jüngeren Plinius ist eine wahre Fundgrube an Texten, die im Unterricht eingesetzt werden können. Die Briefform kann Schülern die Scheu vor einem komplexen oder abstrakten Inhalt nehmen – und bei der Vielfalt der Briefe ist für jeden etwas dabei. Von Anekdoten wie dem Gespensterbrief bis zu Alltagsproblemen eines Statthalters einer kleinasiatischen Provinz, von wichtigen Ereignissen wie dem Vesuvausbruch bis zu kurzen Stellungnahmen zu philosophischen und moralischen Themen: Die Briefe sprechen nicht nur den Adressaten, sondern jeden Leser an. Sie vermitteln ein umfassendes Bild vom Autor und seiner Lebenswelt und regen auch heute noch zum Nachdenken an. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Plinius’ Haltung zur Welt und zu den Mitmenschen Empathie – ein Anstoß zu kritischem Handeln Der römische Staat und die Christen Plinius als Zeitzeuge Werteerziehung für Lästermäuler.
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bellum iustum
Wenige Themen sind so emotional aufgeladen wie die Diskussion um die Notwendigkeit von kriegerischen Einsätzen in Krisengebieten – eine Diskussion zwischen Idealismus und Realismus. Am bellum iustum lässt sich die Bedeutung einer antiken Gedankenfigur nachvollziehen, deren Kriterien fast unverändert noch immer eine zentrale Position einnehmen. Ciceros Kriterien eines gerechten Krieges wirken bis heute in den Kriterien ius ad bellum, ius in bello und ius post bellum weiter. Kirchenväter, Staatsmänner und Philosophen haben einzelne Aspekte herausgegriffen und ihren Begebenheiten angepasst oder den Kriterienkatalog erweitert. Die Beiträge dieses Heftes stellen Ansichten zum bellum iustum von Isokrates bis Grotius vor. Sie sensibilisieren die Lernenden, den Einsatz dieser Gedankenfigur in der Rhetorik von Politikern, in der öffentlichen Diskussion und in den Medien zu erkennen und kritisch zu reflektieren. Sie motivieren die Schüler, ihre eigene Meinung zu bilden und argumentativ zu vertreten. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Der gerechte Kampf gegen die Barbaren Cicero und Barack Obamas Nobelpreisrede Augustins bellum-iustum-Interpretation Der Erste Kreuzzug Krieg und Frieden in der Utopia des Thomas Morus.
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Römische Philosophie: Epikur bei Cicero
Im Epikureismus begegnet den Schülerinnen und Schülern eine philosophische Lehre, die aus einer materialistischen Begründung heraus eine religions- und mythenkritische Haltung und eine Ethik der vernünftigen "Selbstsorge" des Menschen für sein Glück entwickelt. Der Lehrerband präsentiert Erwartungshorizonte und Lösungsansätze. Dr. Peter Kuhlmann ist Professor für Klassische Philologie (Latein u. Fachdidaktik der Alten Sprachen) an der Universität Göttingen.
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Spiele in der Antike
Spiele kommen im Unterricht meist als Massenveranstaltungen wie Wagenrennen oder Gladiatorenspielen zur Sprache. Kinderspiele, Würfelabende mit Freunden, Glücksspiele oder sportliche Ballspiele in den Thermen werden dagegen seltener thematisiert. Dabei waren Sport- und Gesellschaftsspiele Teil des Alltags – von Kindern und Erwachsenen. Spiel(en) war und ist eine Sache aller Altersgruppen und sozialer Schichten. Es ist Zeitvertreib oder didaktisches Mittel, es kann helfen, die virtus zu erlangen, aber auch süchtig machen. Die Beiträge in diesem Heft geben einen Überblick über das Thema "Spiele in der Antike" und motivieren die Schüler zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten des Spiels, positiven wie negativen. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Gefährliches Ballspiel Menschwerdung im und durch das Spiel? Spiele im antiken Rom Antike Spiele im Lateinunterricht.
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Reisen
Das Reisen ist Teil des menschlichen Lebens. Wir machen neue Erfahrungen, mit denen wir uns vielleicht noch lange beschäftigen und die uns eventuell sogar prägen. Mit dem Standort verändern wir auch die Perspektive, durch den Blick aus der Distanz erweitern wir unseren Horizont. Die Bandbreite des Reisens ist dabei heute so vielfältig wie in der Antike. Diese Vielfalt spiegelt sich in der Literatur wider – von abenteuerlichen Heldenreisen, schicksalshaften Rückschlägen auf Reisen, Reisen in die Unterwelt oder bis in sphärische Höhen. Doch Reisen werden auch kritisch betrachtet, können Anstoß zur Selbstfindung sein oder Auslöser für Erinnerungen und für die Auseinandersetzung mit den Umständen der eigenen Zeit. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Reisen in den Zeiten der Krise (Rutilius Namatianus) Seneca und der Reisetourismus Aeneas' Unterweltsreise Der Ikaromenippos des Lukian Seereisen – Gefahr und Schreckbild Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 326.2 KB) Inhaltsverzeichnis (Größe: 326.2 KB)
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Textinterpretation
Zentrales Ziel des altsprachlichen Unterrichts ist das Erreichen eines vertieften Textverständnisses. Die Texterschließung hat den Schülern den Zugriff auf den Text eröffnet; die Interpretation bildet den Kern des Dreischritts und ist Voraussetzung einer textadäquaten und zielsprachengerechten Übersetzung. Die Praxisbeiträge dieser Ausgabe bieten verschiedenste Herangehensweisen an Texte griechischer und lateinischer Prosa-Autoren und Dichter. Sie geben Anregungen für eine vielseitige Textinterpretation, bei der der Schüler seine Erfahrungen in den Verstehensprozess einbringt und neue Einsichten gewinnt. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Gestaltung einer Interpretationsstunde am Beispiel von Horazʹ Soracte-Ode Interpretation mittels Stilmittelanalyse Betrachtung von Versenden in epischen Texten Pronominalstruktur der Catilina-Rede bei Sallust.
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Die schnelle Stunde Latein
Ahnung, was Sie so schnell aus dem Hut zaubern sollen? Oder haben Sie eine Lücke in Ihrem Unterricht zu füllen? Mit diesen 30 originellen Unterrichtsstunden haben Sie immer das Richtige parat. Keine Vorbereitung, kein Basteln, keine aufwendigen Materialien. Auf dem Weg zum Klassenraum oder am Kopierer lesen Sie sich den Stundenverlauf kurz durch und schon kann es losgehen. Durch den klaren Aufbau, witzige Zeichnungen und nützliche Angaben zu Klassenstufe, Zeit und Varianten sind Sie in nur 5 Minuten bestens vorbereitet für eine interessante und lehrreiche Stunde! Die Ideen sind abwechslungsreich und immer auf eine Schulstunde angelegt, zum Teil erweiterbar auf eine Doppelstunde. Und das Beste: Die Schüler werden von den ideenreichen Unterrichtsstunden und den entstandenen Produkten begeistert sein!
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Lektürephase Latein 10-Minuten-Grammatiktraining
Jahrelang haben Sie mit Ihren Schülern die verschiedenen grammatikalischen Regeln und Phänomene eingeübt - nun befinden sie sich in der Lektürephase und Sie stellen fest, dass die Schüler grundlegende Fertigkeiten nicht beherrschen? Dieser Band liefert Ihnen zahlreiche Vorlagen zur effektiven Wiederholung des Grundwissens und schult gleichzeitig die Übersetzungsfähigkeit Ihrer Schüler. In zehnminütigen Einheiten erhalten sie einen Überblick über die wichtigsten Regeln und wenden diese anschließend in vier Übungsblöcken an. Auf diese Weise erwerben die Schüler auch Fachwissen zu literarischen Persönlichkeiten, römischer Politik und griechischer Mythologie. So werden Ihre Schüler fit für die Lektürephase! Die Themen: - AcI - NcI - Gerundium - Gerundivum - PPP - PPA - Ablativus absolutus - PFA - Konjunktive im Hauptsatz - Relativsätze - Rhetorische Stilmittel und sprachliche Besonderheiten Der Band enthält: - Über 40 sofort einsetzbare Kopiervorlagen - Möglichkeiten zur Selbstkontrolle anhand ausführlicher Lösungen
Gesamtwerk
Leben, Liebe und Tod - das Landleben als Spiegel der menschlichen Existenz
Vergils "Georgica" scheinen auf den ersten Blick ein für den modernen Leser exotisch anmutendes Fachbuch in Versen über die Landwirtschaft zu sein. Doch ein genauerer Blick zeigt, dass es hier um Grundfragen der menschlichen Existenz geht: Wie sieht ein sinnerfülltes Leben aus? Was gefährdet mein Dasein? Wie kann ich in der Welt bestehen? Was kann mir Halt geben? - Vergil durchdringt in seinem Lehrgedicht in ungemein kunstvoller Gestaltung diese Fragen und zeigt den Menschen, der in und mit der Natur zu sich selbst findet. Die Unterrichtsreihe ermöglicht über die Behandlung zentraler Passagen des Werks in unterschiedlichen Lektüreformen eine Behandlung dieser Kernfragen, liefert einen repräsentativen Überblick über das Gesamtwerk und regt zu aktualisierender Auseinandersetzung mit Vergils Gedanken an.
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