Unterrichtsmaterialien Architekturinterpretation: Ganze Werke Seite 11/13
311 MaterialienIn über 311 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Kunst findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Kunst
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Gesamtwerk
Der schwankende Steinturm – wir treffen Max Liebermann beim Malen in Noordwijk
Aus Steinen Türme bauen ist eine beliebte Urlaubsbeschäftigung am Strand. Hierbei spielen die Größe, das Gewicht sowie die Form der einzelnen Steine eine entscheidende Rolle. Interessant ist dabei, wie sich die Konstruktion bei Wetterschwankungen verhält. Ist sie nicht stabil genug, beginnt der Turm zu schwanken und die Steine fallen auseinander. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Malweise Max Liebermanns kennen. Ihm verdanken wir zahlreiche Stranddarstellungen. Angeregt durch den deutschen Impressionisten, gestalten die Lernenden mit getrübten und aufgehellten Farben eine Strandszene. Sie experimentieren außerdem mit verschiedenen Malwerkzeugen, um damit Texturen von Steinen darzustellen. Zum Schluss lernen die Schülerinnen und Schüler Bewegung nachzubilden und nutzen ihre Kenntnisse für die Darstellung eines schwankenden Steinturms.
Gesamtwerk
Innere und äußere Wirklichkeit – Imagination im Werk Max Ernsts
Die Auseinandersetzung mit der Frage, was Wirklichkeit ist, stellt sich grundsätzlich, wenn man sich mit Kunst beschäftigt. Bildet eine Fotografie Wirklichkeit ab? Und ist der Wirklichkeitsgehalt in einem Gemälde grundsätzlich geringer? Was überhaupt bedeutet Wirklichkeit für eine Gruppe oder für den Einzelnen in Abhängigkeit von der jeweiligen Zeit? Viele Schülerinnen und Schüler haben eine Vorliebe für die altmeisterlich gemalten Bilder eines Salvador Dalí. Andererseits belächeln sie Werke von Künstlern, in denen Ängste, Träume und Wünsche, also innere Bilder, ihren Ausdruck finden. Dies trifft insbesondere zu, wenn die inneren Bilder ungewohnte Formen enthalten, die zum Beispiel durch Zufallsverfahren hervorgerufen werden. Mit der vorliegenden Unterrichtseinheit soll am Beispiel Max Ernsts versucht werden, die Sichtweise von Jugendlichen in Bezug auf äußere und innere Wirklichkeiten zu erweitern. Ihre Experimentierfreude und Imaginationsfähigkeit werden im praktischen Tun angeregt.
Gesamtwerk
Auf den Hund gekommen!
Wo ein Dackel auftaucht, erregt er oft Aufmerksamkeit und Freude. Und auch in der Kunst spielt der Dackel eine Rolle. Da Schülerinnen und Schüler im 5. und 6. Jahrgang erfahrungsgemäß eine Vorliebe für das Thema Tiere haben, soll sie der Dackel sowie der Dackelliebhaber und Künstler Andy Warhol motivieren und inspirieren. Dieser hatte selbst zwei Exemplare dieser Hunderasse, denen er einige seiner Kunstwerke widmete. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse zur Anatomie des Dackels, die sich erheblich von anderen Hunderassen unterscheidet. Die Auseinandersetzung mit der Farbenlehre bildet dann das Grundgerüst für die praktische Umsetzung: Die Kinder gestalten mit Acrylfarben einen eigenen Dackel auf einem festen Malgrund.
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Gesamtwerk
Lernwerkstatt: Herbstzeit 3./4. Klasse
Der nächste Herbst kommt bestimmt. Herbstfrüchte, Herbstblätter, Herbstwetter - die Lernwerkstatt bietet Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten, die dritte Jahreszeit in den Unterricht einzubinden. Die Schüler schreiben kleine Herbstwort-Geschichten, beschäftigen sich mit Redensarten zum Thema Wetter, sind den Herbstfarben der Blätter auf der Spur, sortieren Herbstfrüchte nach Obst und Gemüse und lernen verschiedene Bräuche und Feste kennen. Darüber hinaus gibt es jede Menge Anregungen und Material für einfache Spiele. Die Arbeitsblätter dieser fächerübergreifenden Lernwerkstatt sind ohne großen Vorbereitungsaufwand sofort einsetzbar.
Gesamtwerk
Haus – Frau: das Bildthema „Frauen vor Häusern“ bei Piero della Francesca und David Hockney
Haus – Frau: das Bildthema „Frauen vor Häusern“ bei Piero della Francesca und David Hockney
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Geschichte der Kunsttheorie
Mit diesem Studienbuch liegt seit langem wieder eine Überblicksdarstellung vor, die die Geschichte der Kunsttheorie von der Antike bis ins 18. Jahrhundert in didaktisch durchdachter Weise behandelt. Ausführlich stellt der Autor die Positionen antiker und mittelalterlicher Autoren zur Kunst- und Schönheitstheorie sowie zur Rhetorik, Poetik und Hermeneutik vor. Danach führt er in alle relevanten Kunst- und Proportionslehren von der Frührenaissance bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts ein. Dabei finden auch die wichtigsten Architekturtraktate Berücksichtigung. Das Buch lässt sich als geschichtliche Darstellung lesen wie auch als Nachschlagewerk nutzen, zumal ihm ein ausführliches Glossar beigegeben ist. Das umfangreiche Quellen- und Literaturverzeichnis bietet eine Ausgangsbasis für vertiefende Studien.
Gesamtwerk
Wasser und mehr – das Motiv Wasser
Wasser ist ein vielschichtiges Thema. Als H2O bezeichnen es die Chemiker und meinen damit die chemische Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff. Doch Wasser bedeutet für Menschen viel mehr, als die chemische Formel zu fassen vermag. Wasser bedeckt die Erdoberfläche zu 71 %. Die Körpersubstanz der meisten Lebewesen besteht bis zu 70 % aus Wasser. Wasser ist unmittelbar lebensnotwendig – kein Wunder, dass darum sogar Kriege geführt werden. Wasser steht als romantisches Abbild geschönter wie gefährdeter Natur, als menschliches Rückzugsgebiet, aber auch als Gleichnis elementarer Bedrohung und ungezähmter Naturkräfte und hat Künstler von jeher fasziniert. So vielseitig wie das Thema Wasser selbst sind auch die Zugangsweisen, die Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit kennenlernen und anwenden: Fotografie, Zeichnung, experimentelle Malerei und mehr wechseln sich mit interessanten Bildbetrachtungen ab.
Gesamtwerk
Der Klee-Spiele-Erfinder – wir entwickeln ein Brettspiel nach Paul Klee
Paul Klee gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sein Werk beeindruckt durch eine Vielzahl an Techniken und die gestalterische Bandbreite – von relativer Gegenständlichkeit bis zur reinen Abstraktion. Die oft märchenhaft anmutenden Bilder lassen Raum für eigene Interpretationen und bieten sich für einen assoziativen und spielerischen Zugang an. Durch ein Maldiktat, ein Klee-Mühlespiel und ein Klee-Puzzle lernen die Schülerinnen und Schüler den Künstler und einige seiner Werke kennen. Mit diesem Repertoire an Formen und Farben werden die Lernenden zu Spiele-Erfindern und entwickeln ein Brettspiel im Stile Klees. Natürlich kommt auch der Spielspaß nicht zu kurz!
Gesamtwerk
Mit der Schere malen und zeichnen: ein Stillleben als Papierschnitt
Mit der Schere zeichnen oder mit dem Federmesser malen – geht das denn? Sehr wohl, wie der Blick auf Werke der Volkskunst, auf Kunstgewerbe und Gegenwartskunst lehrt: Man betrachte etwa großformatige Arbeiten von Kara Walker oder Alex Katz, die nun Cutouts genannt werden. Die Assoziation Scherenschnitt ist naheliegend. Wir eröffnen unser Unterrichtsvorhaben mit einem fiktiven Marktgang, be-greifen und skizzieren Äpfel, Kohlrabi und Kartoffeln. Nach der Beschäftigung mit zwei Stillleben wenden die Schülerinnen und Schüler das neu erworbene Wissen selbst an: Sie lernen in Papierschnittverfahren auf interessanten Bildgründen Stillleben aus Obst und Gemüse zu arrangieren.
Gesamtwerk
Malerische Erkundungen zu Paul Cézannes Stillleben- und Landschaftsmalerei
Paul Cézanne gilt als Wegbereiter der modernen Malerei. Er ließ das „impressionistische Sehen“ hinter sich und forderte eine freie Kunst, die über die Imitation der Natur hinausgehen sollte. In dieser Unterrichtseinheit entstehen Stilllebenaquarelle und Landschaften in Acryl nach den Kriterien der Malerei von Paul Cézanne. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Kunstauffassung Paul Cézannes kennen und erarbeiten eine Bildanalyse. Cézannes Leistungen als einer der „Väter der Moderne“ werden in einem Bildvergleich mit einem Stillleben von Pablo Picasso untersucht.
Gesamtwerk
Vom Einzel- zum Gruppenporträt – Erarbeitung eines Klassenfotos
Was wollen ein König, eine Mutter mit ihrer Tochter oder eine Fußballmannschaft mit ihrem Abbild ausdrücken? Anhand von Bildbeispielen aus verschiedenen Epochen werden Ihre Schülerinnen und Schüler feststellen, dass für ein Einzelporträt gestalterische Mittel anders eingesetzt werden müssen als für die Darstellung einer Gruppe. Auch die Darstellungsabsichten unterscheiden sich. Der Einzelne und die Gruppe – dies sind auch wichtige Themen für Jugendliche, die in besonderer Weise im Wechselspiel von Individualität und sozialem Gefüge verhaftet sind. Fragen der Art: „Wie kann ich mich als Individuum in einer
Gruppe verorten?“ sind von großer Bedeutung. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler ein ganz besonderes Gruppenporträt entwickeln: ein Klassenfoto, in dem bildhaft deutlich gemacht werden soll, dass die Klasse zwar aus Individuen besteht, aber auch eine soziale Gruppe ist.
Gesamtwerk
Kein alter Hut! – Hut-Design
Hüte gehören nicht unbedingt zur modischen Kleidung junger Menschen. Trotzdem kann die Beschäftigung mit der Kulturgeschichte des Hutes und verschiedenen Hutformen für Jugendliche sehr reizvoll sein. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Hüte in unserem Sprachgebrauch so präsent sind? Die verschiedenen Redensarten, die die Schülerinnen und Schüler auswerten, sind der Beweis. In der Unterrichtseinheit analysieren die Jugendlichen Hüte bzw. andere Kopfbedeckungen. Beim Entwurf und der Gestaltung eines fantastischen Hutes können sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Gesamtwerk
Kalte Füße! – Können Farben das ausdrücken?
Wir empfinden ein Badewasser als lauwarm, meinen hingegen, in der Stube sei es mollig warm. Die Verkäuferin nennt schwärmend ein Top polarweiß oder frostblau. Welcher Farbton könnte zu lauwarm oder frostblau passen? Bei der Malaufgabe Kalte Füße versuchen Ihre Schülerinnen und Schüler, derart gefühlte Farben zu ermischen. Die Betrachtung eines Stilllebens von Gabriele Münter, das neben Kaltwarmkontrasten noch weitere Farbkontraste aufzeigt, führt zur praktischen Aufgabe.
Gesamtwerk
Inszenierung von Identitäten im Werk von Cindy Sherman
Die amerikanische Fotografin Cindy Sherman wurde mit ihrer Fotoserie der Film Stills bekannt. In diesen Fotografien zeigt sie Szenen, die wie Standbilder aus einem Hollywood-Film wirken. In späteren Fotoserien nimmt Sherman die Bereiche Modewelt, groteske Märchenwesen wie auch Bildzitate der alten Malermeister in den Blick. Das Verbindende dabei ist: Cindy Sherman ist nicht nur die Regisseurin, sondern immer auch das Modell in ihren Fotos. Dabei kennt ihre Wandlungsfähigkeit keine Grenzen. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur das Werk der Künstlerin Sherman kennen, sie erhalten auch Anregungen für eigene Fotoserien. Die Jugendlichen schlüpfen in andere Rollen und inszenieren diese bis ins kleinste Detail. Vorbereitung und Reflexion spielen dabei eine große Rolle.
Gesamtwerk
Aby Warburg
Die Kunst-, Kultur- und Bildwissenschaften schreiben sich „Aby Warburg“ auf ihre Banner. Ohne sich um akademische Disziplinengrenzen zu kümmern, prägte er Begriffe und Konzepte von hoher Aktualität und großer intellektueller Anregungskraft. Trotz seines gegenwärtigen Kultstatus werden Warburgs Schriften allerdings kaum gelesen. Perdita Rösch zeichnet daher anhand von Werkanalysen ein Portrait dieses Ausnahmewissenschaftlers und eröffnet damit Zugänge zu seinem Denken.
Gesamtwerk
Manga
Manga prägen als gedruckter Comic oder Trickfilm nicht nur die jugendliche Popkultur – und das weltweit. Was macht die Faszination dieser in Japan entstandenen „Bildergeschichten“ aus? Miriam Brunner geht dem Phänomen „Manga“ nach, verfolgt die Herausbildung der Manga-Kultur vor dem Hintergrund verschiedener historischer Einflüsse und stellt die maßgeblichen Stilrichtungen und Themen der Gattung vor.
Gesamtwerk
Von der Idee bis zur Vermarktung – wir bauen eine absurde Maschine
In diesem Unterrichtsprojekt sind sowohl der Erfindungsgeist als auch die bildnerischen Fähigkeiten Ihrer Schülerinnen und Schüler gefordert. Am Anfang steht die intensive Auseinandersetzung mit Alltagsgegenständen, um die Wahrnehmung der Lernenden für ihre unmittelbare Umgebung zu sensibilisieren. Im Anschluss daran folgt die Planung und praktische Umsetzung einer absurden Maschine durch die Schülerinnen und Schüler. Abschließend entwerfen sie einen Werbe-Flyer, auf dem sie die Vorzüge ihrer Erfindung sprachlich und visuell zum Ausdruck bringen.
Gesamtwerk
Der Blick auf den Menschen − zwischen Naturnachahmung und Bild-Erfindung am Beispiel Picassos
Für Schülerinnen und Schüler ist oft nicht nachvollziehbar, warum Maler Menschen und Räume nicht realistisch und „schön” darstellen. An einem Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts, Les Demoiselles d’Avignon von Pablo Picasso, üben Ihre Schülerinnen und Schüler die formale Bildanalyse und erarbeiten dabei, welche Einflüsse dazu beigetragen haben, dass Picasso als einer der ersten Künstler Vereinfachung und Deformation als künstlerische Elemente verwendete. Hierzu werden verschiedene Einflüsse untersucht, die Picasso vermutlich genutzt hat. Im eigenen praktischen Tun erfahren die Lernenden parallel dazu, welche gestalterischen und inhaltlichen Entscheidungen bei einer Bild-Erfindung getroffen werden müssen.
Gesamtwerk
Gebäude, Gesichter, Gefühle – eine Collage über uns und unseren Heimatort nach einem Bild von James Rizzi Teil II
Briefmarken, Porzellan, einen VW New Beetle und sogar ein Flugzeug hat er schon gestaltet – James Rizzi, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Pop-ArtKünstler. Häufig verwendete Motive sind seine Heimatstadt New York und deren Bewohner. Rizzis Werke bestechen durch eine bunte, lebendige und mit liebevollen Details versehene Darstellungsweise. Angesteckt von dieser puren Lebensfreude gestalten die Kinder in dieser Unterrichtseinheit eine Collage über den eigenen Heimatort und versuchen sich dabei in dem für Rizzi charakteristischen 3-D-Verfahren.
Gesamtwerk
„Der Rabe” – eine Ballade von Edgar Allan Poe illustrieren
Anlässlich des 200. Jahrestages von Edgar Allan Poes Geburtstag am 19. Januar 2009 erinnerte die Presse an diesen eigenwilligen und geheimnisumwitterten amerikanischen Autor des 19. Jahrhunderts, der nicht nur als Wegbereiter der Fantastischen Literatur gilt, sondern auch als Erfinder der Kriminalkurzgeschichte. Ein guter Anlass sich mit seiner weltberühmten Ballade Der Rabe (The Raven) zu beschäftigen – am besten im fächerübergreifenden Unterricht zusammen mit dem Fach Englisch – und diese unheimliche Geschichte zu illustrieren. Zugleich eine Gelegenheit, sich mit der Bildgattung der
Buchillustration zu beschäftigen und ganz klassisch mit Feder und Tusche zu arbeiten.
Gesamtwerk
Niki de Saint Phalle – assoziative, szenische und malerische Zugänge
Die quietschbunten Nanas und der glitzernde Tarot-Garten könnten geradewegs einem Kindertraum entsprungen sein. Die Plastiken von Niki de Saint Phalle sind daher besonders für die Klassen 5 und 6 leicht zugänglich. Mit assoziativen Zeichnungen und Collagen nähern sich die Schülerinnen und Schüler
zunächst der Gedankenwelt der Künstlerin an. Eine Fantasie-reise und ein Rollenspiel geben anschließend den Impuls, eigene magische Wesen zum Leben zu erwecken und zu malen. Die praktischen Aufgaben werden von altersgerechtem Informationsmaterial zur Künstlerin, Aufgaben zur Werkbetrachtung und Abbildungen ergänzt.
Gesamtwerk
Ästhetik und Kunst von Pythagoras bis Freud -
Die 20 Porträts aus 2500 Jahren abendländischer Philosophiegeschichte von Pythagoras bis Freud beinhalten das Wesentliche zum Verständnis der Ästhetik und Philosophie der Kunst. Dargestellt werden: Pythagoras, die Sophisten, Demokrit, Sokrates, Xenophon, Platon, Aristoteles, Plotin, Augustinus, Thomas von Aquin, Rousseau, Kant, Schiller, Hegel, Rosenkranz, Kierkegaard, Marx / Engels, Schopenhauer, Nietzsche und Freud.
Gesamtwerk
Wenn Bilder greifbar werden: ein Rabe als Aquarell und Plastik
Ein vorwitziger Rabe vor windschiefen Häuschen am Meer und glutrotem Himmel: der Maler Ole West fängt die Stimmungen seiner nordischen Heimat in atmosphärischen Bildern voller Leuchtkraft ein. In dieser Unterrichtseinheit inspiriert sein Gemälde Der neue Tag Ihre Schülerinnen und Schüler zum Malen mit Aquarellfarben. Bei einer Stationenarbeit lernen sie diese anspruchsvolle Technik Schritt für Schritt kennen. Doch damit nicht genug: im zweiten Teil der Einheit wird der Rabe mithilfe von Alltagsmaterialien dreidimensional als Figur gestaltet. So werden zwei Arbeitsbereiche des Kunstunterrichts miteinander verbunden und die Schülerinnen und Schüler können ihren Raben ganz wörtlich „begreifen“.
Gesamtwerk
Dramatische Szenen und eingefangene Augenblicke – Licht und Atmosphäre in der Malerei
Das Phänomen des Lichtes gehört zu den wichtigsten künstlerischen Gestaltungsmitteln der Malerei. Die verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte haben jeweils ihren ganz eigenen Umgang mit dem Licht gefunden. Der vorliegende Beitrag schlägt einen Bogen von der ottonischen Buchmalerei im frühen Mittelalter über Caravaggio und Monet bis hin zu van Gogh und zeigt anhand von Beispielwerken jeweils die inhaltliche oder auch sinnbildliche Funktion des Lichtes sowie den Umgang des Künstlers damit.
Gesamtwerk
Paradiese – mit Kunstwerken Naturräume neu gestalten (S II)
Lässt man Schülerinnen und Schüler ihre Vorstellungen vom Paradies spontan skizzieren, so werden sich ganz subjektive, vor allem aber medial geprägte Bilder zeigen: Palmenstrände, Meeresbrandung, idyllische Berglandschaften. Selten sind die idealen Zustände nicht mit der Natur verbunden. Meistens sind Paradies-Vorstellungen an Orte geknüpft, die weit entfernt sind und mit Urlaub und Erholung assoziiert werden. So erscheint es reizvoll, auch in der Alltagsumgebung nach Naturorten zu suchen, die zu einem persönlichen Paradies werden können, indem man individuell in sie eingreift: mit einer Plastik oder Skulptur, einem Objekt oder einer Installation.
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