Unterrichtsmaterialien Eis und Gletscher: Ganze Werke Seite 9/11
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Erdkunde
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Endogene und exogene Prozesse
Hebungen und Senkungen, Vulkanausbrüche und Erdbeben, Verwitterung und Abtragung, Überschwemmungen und Stürme: endogene und exogene Prozesse verändern die Erdoberfläche - jeden Tag. Die Kontinuität der Prozesse, die Gleichzeitgkeit von Entstehen und Vergehen ist uns nur selten bewusst. Im Gedächtnis haften bleiben vor allem punktuelle Ereignisse mit großen, sichtbaren Auswirkungen. Die Alpen beispielsweise scheinen als statisches Gebilde, dabei formen Hebung, Verwitterung, Abtragung und Sedimentation das Gebirge beständig.
Im unterrichtlichen Alltag erfolgt oftmals eine isolierte Betrachtung der Ereignisse. Die getrennte Behandlung ist im Sinne des Aufbaus einer Systematik nachzuvollziehen, gibt die realen Abläufe auf unserem Planeten aber nicht adäquat wieder. Die Schüler halten daher endogene und exogene Kräfte oftmals für zeitlich aufeinander folgend. Daher ist das Ziel des Heftes, Wege für eine integrierte Betrachtung aufzuzeigen, die es Schülern ermöglicht, die enge Verzahnung von endogener und exogener Dynamik im Formungsprozess nachzuvollziehen.
Aus dem Inhalt:
Feuer unter dem Eis – Wenn in Island Vulkane Gletscher zum Schmelzen bringen
Colorado River vs. Colorado-Plateau – Geologischer Wettstreit zwischen Hebung, Verwitterung, Abtragung und Sedimentation
Werden und Vergehen der Hawaii-Inseln – Eine Zeitreise durch das pazifische Vulkanarchipel
Hochseeinsel Helgoland – "Spielball" endogener und exogener Dynamik in der jüngeren Erdgeschichte
Gesamtwerk
Lernzielkontrollen Erdkunde
Wie fit sind meine Schüler wirklich in Erdkunde? Können sie sich mithilfe von Karten orientieren oder ein Klimadiagramm auswerten? Wissen sie, wie Tageszeiten und Jahreszeiten entstehen? Oder was sich hinter dem Schlagwort Globalisierung verbirgt? Mithilfe dieser Lernzielkontrollen können Sie sich einen genauen Überblick über den Leistungsstand Ihrer Klasse verschaffen und herausfinden, wo noch Nachholbedarf besteht. Die Tests für die Klassen 5-10 berücksichtigen die wichtigen Themen des Lehrplans und liegen jeweils in zwei Differenzierungsstufen vor. Die Aufgaben der Tests eignen sich zudem zum Üben und Wiederholen oder zur Vorbereitung auf Klassen- und Abschlussarbeiten. Lösungsseiten erleichtern die schnelle Kontrolle.
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Wüsten – Lebens- und Wirtschaftsweise des Menschen in einem extremen Naturraum
Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse über die Lebens- und Wirtschaftsweise in den Wüsten. Sie bekommen Einblicke in das Leben der Nomaden und die Bedeutung von Karawanen. Sie lernen das Nutztier Kamel und seine Rolle als Reit- und Lasttier kennen. Sie können verschiedene Oasentypen unterscheiden. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Dattelpalme als typische Oasenpflanze kennen und beschäftigen sich mit dem Nutzen der Palme als Lieferant für Datteln, Bauholz, Bast und Fasern. Zum Abschluss der Reihe erfahren die Lernenden, welche modernen Wirtschaftsformen in der Wüste Einzug halten, wie z. B. großflächige Bewässerungsprojekte, Abbau von Rohstoffen wie Salpeter und Lithium. Zudem befassen sie sich mit dem Projekt „Desertec“, einem Projekt zur Erzeugung von Strom aus Solaranlagen in der Wüste.
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Landschaften Europas – eine Lerntheke (ab Klasse 6)
Die Schülerinnen und Schüler lernen ausgewählte Landschaften Europas kennen. Außerdem erfahren sie, welche Auswirkung die Schrägstellung der Ekliptik auf das Leben in Europa im Zusammenhang mit der Entstehung der Jahreszeiten, bzw. der Entstehung des Polartags und der Polarnacht hat. Zudem informieren sie sich über die topografische Lage der Fjorde und erhalten einen Einblick in deren Entstehungsgeschichte. Sie lernen die Bedeutung des Küstenschutzes an der Nordsee und eine Methode der Landgewinnung kennen. Darüber hinaus erweitern sie ihre Kenntnisse bezüglich des Klimas in Nord- und Westeuropa, indem sie sich mit dem Verlauf des Golfstroms auseinandersetzen. Weiterhin lernen sie die Vielfalt der Provence kennen. Sie setzen sich zudem aktiv mit der Entstehung der Alpen auseinander, lokalisieren einen Vulkan in Italien und lernen seinen Aufbau kennen. Sie lernen am Beispiel der Sierra Nevada den Zusammenhang zwischen Vegetation und Höhenlage kennen. Sie beschäftigen sich mit einem Naturschutzgebiet im Donaudelta und entwickeln ein Bewusstsein dafür, wie wichtig der Schutz der Umwelt ist.
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Der verwundete Planet 2
Über Millionen Jahre wurde die Entwicklung der Erde durch die Natur bestimmt. Heute bestimmt der Mensch die Entwicklung der Natur, doch nicht zu ihrem Vorteil. DVD 1: Der Film zeigt die Veränderung der Lebensbedingungen und die damit einhergehenden Klimaveränderungen und Umweltverschmutzungen seit der industriellen Revolution. Wirtschaftliche und soziale Verhältnisse haben sich verändert, der Energiebedarf hat sich erhöht. Dies führte zu einem vermehrten Abbau fossiler Brennstoffe und Nutzung der Kernenergie. Luft, Atmosphäre, Boden und Meere werden verschmutzt. Auch das Problem des Bevölkerungswachstums wird dargestellt. DVD 2: Dieser Film zeigt die Konsequenzen der zerstörten Umwelt. Der Mensch betreibt Raubbau und zerstört dabei seinen eigenen Lebensraum. Die wachsende Müllproblematik von Chemikalien, Plastik- und Atommüll gefährdet und zerstört unseren Planeten. Was können wir tun – als Gesellschaft und als Individuum? Der Film zeigt Möglichkeiten auf, wie wir unseren „verwundeten Planeten“ noch retten können. Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial sind die DVDs bestens zum Einsatz im Unterricht geeignet.
Verwandte Themen
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Der verwundete Planet 1
Über Millionen Jahre wurde die Entwicklung der Erde durch die Natur bestimmt. Heute bestimmt der Mensch die Entwicklung der Natur, doch nicht zu ihrem Vorteil. DVD 1: Der Film zeigt die Veränderung der Lebensbedingungen und die damit einhergehenden Klimaveränderungen und Umweltverschmutzungen seit der industriellen Revolution. Wirtschaftliche und soziale Verhältnisse haben sich verändert, der Energiebedarf hat sich erhöht. Dies führte zu einem vermehrten Abbau fossiler Brennstoffe und Nutzung der Kernenergie. Luft, Atmosphäre, Boden und Meere werden verschmutzt. Auch das Problem des Bevölkerungswachstums wird dargestellt. DVD 2: Dieser Film zeigt die Konsequenzen der zerstörten Umwelt. Der Mensch betreibt Raubbau und zerstört dabei seinen eigenen Lebensraum. Die wachsende Müllproblematik von Chemikalien, Plastik- und Atommüll gefährdet und zerstört unseren Planeten. Was können wir tun – als Gesellschaft und als Individuum? Der Film zeigt Möglichkeiten auf, wie wir unseren „verwundeten Planeten“ noch retten können. Gemeinsam mit dem umfangreichen Begleitmaterial sind die DVDs bestens zum Einsatz im Unterricht geeignet.
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Der verwundete Planet I + II
Über Millionen Jahre wurde die Entwicklung der Erde durch die Natur bestimmt. Heute bestimmt der Mensch die Entwicklung der Natur, doch nicht zu ihrem Vorteil. Der Film zeigt die Veränderung der Lebensbedingungen und die damit einhergehenden Klimaveränderungen und Umweltverschmutzungen seit der industriellen Revolution. Wirtschaftliche und soziale Verhältnisse haben sich verändert, der Energiebedarf hat sich erhöht. Dies führte zu einem vermehrten Abbau fossiler Brennstoffe und Nutzung der Kernenergie. Luft, Atmosphäre, Boden und Meere werden verschmutzt. Auch das Problem des Bevölkerungswachstums wird dargestellt. Zusatzmaterial: 28 Bilder Sprechertexte (de, en, tr); 20 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 2 Farbfolien; Testaufgaben; 5 Interaktive Arbeitsblätter; Glossar; 7 S. Ergänzendes Material; Internet-Links.
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Baden-Württemberg
Im Südwesten liegt Baden-Württemberg, das drittgrößte Bundesland Deutschlands. Die landschaftliche Gliederung ist vielseitig und weist mit Odenwald, Spessart, Oberrheinischem Tiefland, Schwarzwald und Schwäbischer Alb unterschiedliche Naturräume auf. Baden-Württemberg, einst in Baden und Württemberg geteilt, hat eine lange und bewegte Geschichte. Das Bundesland selbst ist noch nicht so alt, es ist das jüngste in Deutschland. Baden-Württemberg zählt zu den wirtschaftsstärksten und wettbewerbsfähigsten Regionen Europas. Unter den Bundesländern ist es Exportland Nummer eins und gilt im Bereich der industriellen Hochtechnologie sowie Forschung und Entwicklung als innovativste Region der EU. Von besonderem Interesse für den Tourismus ist das baden-württembergische Brauchtum, zu dem die typischen Schwarzwaldhäuser und Trachten mit Bollenhüten gehören. Zusatzmaterial: 15 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 13 ergänzende Materialien.
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Schleswig-Holstein
Im Norden, an der Grenze zu Dänemark, liegt das Bundesland Schleswig-Holstein. Die Ostseeküste und das Hügelland im Osten, die Geest im mittleren Landesrücken, die Nordfriesischen Inseln, das Wattenmeer mit der Nordseeküste und die Marschgebiete im Westen prägen den Naturraum. Zur Geschichte dieses Landes: Aus der ersten Besiedelung in der Steinzeit entstanden die Urgermanen, die schon regen Handel betrieben. Der Wikingerkönig Göttrick gründete Haithabu, das als einer der ersten Orte selbst Münzen prägen durfte. Lübeck war eine führende Hansestadt, die über Jahrhunderte den Handel an der Nord- und Ostsee dominierte und für den Reichtum der Bürger sorgte. Grenzkriege, die Dänemark schließlich verlor, sorgten lange für Unruhe. Heute lebt in Schleswig-Holstein noch eine dänische Minderheit mit besonderen Rechten. Der am Ende des 19. Jhs. erbaute Nord-Ostsee-Kanal ist heute noch eine der wichtigsten Wasserstraßen. Neben Landwirtschaft, Fischfang und Industrie ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Folien; Testaufgaben.
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Südamerika und Karibik
Südamerika, Lateinamerika, Mittelamerika, Zentralamerika, Karibik, Westindische Inseln – kennen Sie die räumlichen Abgrenzungen? Die Begriffsvielfalt steht stellvertretend für den Facettenreichtum der Großregion, die von Palmenstränden bis Ewigem Eis, Zuckerrohrfeldern bis Kreuzfahrttourismus alles bereithält. Diese Ausgabe von geographie heute widmet sich den Teilräumen Südamerika und Karibik, also dem Bereich zwischen der Landenge von Panama und Kap Horn sowie dem Karibischen Meer mit seinen Inseln und Inselgruppen. Es greift Aspekte heraus, die zentrale Strukturen und Entwicklungen in Südamerika und der Karibik verdeutlichen. Leitlinie dabei ist die wechselnde Betrachtung von Einheit und Vielfalt, die es ermöglicht, ganz unterschiedliche, dennoch aber eng miteinander verflochtene Phänomene und Entwicklungen an Beispielen zu beleuchten.
Aus aus dem Inhalt:
La Paz virtuell – Mensch-Umwelt-Beziehungen mit Google Earth erkunden
Páramo und Puna vs. Ewiges Eis – Auf 4000 m in den Anden und Alpen
Kleinbergbau in Chile – Bedeutung und Auswirkungen der Kupfergewinnung in Kleinminen
Cuba, Cayman, Captain´s Dinner: Kreuzfahrttourismus in der Karibik
Vom Erdinnern, den Höhenstufen und seltenen Tieren: Mit dem Roman "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann Einsichten in Südamerika gewinnen
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Globale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts
Avoiding the Unmanageable oder Managing the Unavoidable? Mit welcher Strategie lässt sich den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts am ehesten begegnen? Im Hinblick auf den Klimawandel argumentiert Messner (2007) hier klar: Was wir nicht mehr verhindern können, damit müssen wir wenigstens gekonnt umgehen.
Tatsächlich steht die Welt vor gewaltigen Problemen, die unser Handeln erfordern. Nicht nur der anthropogenen Treibhauseffekt, sondern auch Artenschwund, Luftverschmutzung, Bodendegradation, Weltbevölkerungswachstum, Hunger und Armut, Krankheiten und Kriege belasten das sensible System Erde – Mensch. Aber Panik und Weltuntergangsstimmung sind die falschen Berater. Anliegen dieses Doppelhefts von geographie heute ist es daher, Fehlentwicklung zu analysieren und zu bewerten und gemeinsam mit den Schülern nachhaltige Entwicklungskonzepte zu entwerfen und umzusetzen.
Aus dem Inhalt:
No excuse! Armut gibt es überall: Kennzeichen und Ausprägungen von Armut in Industrie- und Entwicklungsländern
Mikrokredite als Entwicklungsstrategie: Einführung und konkretes Beispiel
Nahrung für alle: Der Traum von gestern? Ein Planspiel zur Entwicklung von Indikatoren für Nahrungskrisen
Die Globalisierung der Wirtschaft: Ursachen, Merkmale, Wirkungen
Der Klimawandel und seine Folgen: Faktengestützte Blicke in die Zukunft
Patient Ozean: Die Vermüllung und Versauerung der Weltmeere
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Südafrika
Südafrika ist eines der spannendesten und sich am schnellsten verändernden Länder der Erde. Ein guter Grund für Sie und Ihre Schüler, sich das Land genauer anzuschauen: Wie ist das Klima in Südafrika? Welche Bodenschätze gibt es hier? Und welche Waren exportiert Deutschland nach Südafrika? Mit unterschiedlichen Rätselformen lernen Ihre Schüler die Gründzüge der Wirtschaft, der Topografie und des Klimas von Südafrika kennen.
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Üben
"Kann noch mal einer sagen, was wir letzte Stunde gemacht haben?" Widerwillig melden sich drei oder vier Schüler, die, die sich sowieso immer melden. Üben im Geographieunterricht? Tatsächlich wird im Geographieunterricht bisher kaum systematisch geübt. Dabei ist Üben für geographisches Lernen von entscheidender Bedeutung: gesellschaftliche Bezüge und komplexe Wechselwirkungen lassen sich nicht kurzfristig herstellen. Ohne anwendende, vertiefende und transferierende Übungen bleibt das Gelernte an der Oberfläche. Neben der fachdidaktischen Diskussion über Stellenwert, Formen und Grundprinzipien des Übens im Geographieunterricht, bietet das Heft daher zahlreiche Beispiele, die Wiederholung, Anwendung und Transfer vereinen, zum Weiterlernen animieren und Interesse am eigenständigen Üben wecken.
Aus dem Inhalt:
Vulkane – Ausdruck endogener Kräfte und Prozesse: Durch gestufte Übungen Wissen festigen
Rohstoffe und Energie: Begriffe und Strukturen wiederholen, anwenden und übertragen
60 = Madrid und B = Nordsee?: Topographie abwechslungsreich und richtig üben
Küstenformen der deutschen Nord- und Ostseeküste: Nachhaltig Üben mit Legesets
Geonär gesucht: Ein computergestütztes geographisches Übungsspiel zur landwirtschaftlichen Nutzung im Mittelmeerraum
Wer kennt den tropischen Regenwald? Eine wiederholende Übung nach dem Spielprinzip von "Der Große Preis"
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Vom Agrar- zum modernen Industriestaat? – Ein Lernzirkel zum EU-Beitrittskandidaten Türkei
Die Schülerinnen und Schüler verschaffen sich einen Überblick über den EU-Beitrittskandidaten Türkei, von dessen physisch-geografischer Vielfalt bis zu seinen wirtschafts- und sozialgeografischen Merkmalen. Sie erwerben zunächst ein topografisches Grundgerüst, das ihnen die Orientierung in diesem Land ermöglicht. Danach analysieren sie an ausgewählten Beispielen Merkmale des Klimas sowie der Vegetation. Die Lernenden erarbeiten sich Grundkenntnisse über die türkische Kultur und Lebensweise und gewinnen so an Selbst- und Sozialkompetenz, um andere Kulturen zu verstehen, Toleranz zu üben und Verständnis für fremde Lebensarten zu entwickeln. Im Umgang mit Texten, Karten, Statistiken, Schaubildern oder Diagrammen sowie der weitestgehend selbstständigen Planung von Arbeitsvorhaben eignen sich die Schülerinnen und Schüler verstärkt Methodenkompetenz an. Sie sind am Ende der Stoffeinheit fähig, begründete Argumente für oder gegen einen EU-Beitritt in eine Diskussion einzubringen. Sie behandeln aktuelle Fragen der Migration und reflektieren eigene Vorurteils- und Urteilsstrukturen.
Gesamtwerk
Wir lernen Deutschland kennen – Binnendifferenzierung im Erdkundeunterricht
Die Orientierung im Nahraum ist für die Jahrgangsstufe 5/6 verbindlich. Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf der Deutschlandkarte zu orientieren. Beginnend mit kleineren Kartenausschnitten, wagen sie sich an die große physische Karte heran. Sie lernen die Besonderheiten verschiedener Regionen sowie die Bundesländer und ihre Hauptstädte kennen. Diese Unterrichtsreihe bietet ihnen die Möglichkeit, Deutschland auf eigene Faust zu erkunden; die Lernenden begeben sich auf eine spannende Reise. Das Besondere dieser Unterrichtsreihe besteht darin, dass die Aufgaben so konzipiert sind, dass sowohl langsame und schwächere Schülerinnen und Schüler als auch schnellere und gute Lernende gleichermaßen gefördert und gefordert werden.
Gesamtwerk
Medien auswerten – Methoden anwenden
Geographisches Lernen war lange Zeit reduziert auf die reine Faktenvermittlung. Zwar ist heute unumstritten, dass inhaltlich-fachliches Lernen mit methodisch-strategischem Lernen verknüpft sein muss. Aber dass auch Methodenlernen nicht nur das zufällige Bearbeiten fachspezifischer Medien bedeuten darf, wird oft vergessen.Ziel des Doppelhefts "Medien auswerten – Methoden anwenden" ist daher der systematische Aufbau einer geographischen Medien- und Methodenkompetenz. Die fachtypischen Arbeitsweisen werden dabei in unterschiedliche Komplexitäts- und Niveaustufen zerlegt, passgenau den Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9/10 zugewiesen und an geeigneten, fachlichen Inhalten exemplarisch angewendet. Die Beispiele erfüllen somit die Anforderungen eines Spiralcurriculums und gewährleisten ein verbindliches, methodisches´Fundament für den Geographieunterricht der Sekundarstufe I."Medien auswerten – Methoden anwenden" widmet sich der systematischen Bearbeitung von thematischen Karten, Sachtexten, Zahlen und Statistiken, Diagrammen, Klimadiagrammen, Luft- und Satellitenbildern sowie Karikaturen.
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Wir bauen Afrika – ein Beitrag zum handlungsorientierten Erdkundeunterricht
Indem sie verschiedene Modelle erstellen, lernen die Schülerinnen und Schüler Einzelheiten des Reliefs von Afrika und dessen Auswirkungen auf das Entstehen von Becken- oder Grabenseen kennen. Sie wissen, welche grundlegenden Vorgänge ablaufen, damit sich Becken, Schwellen und Gräben bilden. Die Lernenden bekommen einen Einblick in die Zusammenhänge zwischen dem Relief Afrikas und der Entstehung von Becken und Grabenseen. Sie übertragen geografische Informationen aus dem Atlas auf eine Umrisskarte oder auf ein selbst gefertigtes Modell. Sie erkennen Höhenunterschiede aus einer physischen Karte und zeichnen diese in eine Profilskizze ein. Die Jugendlichen sind in der Lage, eigene Erkenntnisse geografisch korrekt und sprachlich präzise darzustellen.
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Die Weltmeere als Wirtschafts- und Verkehrsraum
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Bedeutung der Weltmeere als Wirtschafts- und Verkehrsraum kennen. Sie beschäftigen sich zunächst mit der Verteilung von Land und Wasser sowie dem globalen Wasserkreislauf. Am Beispiel des Golfstroms lernen sie die Bedeutung von Meeresströmungen kennen. Im Anschluss erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die Nutzung der Weltmeere als Energie-, Rohstoff- und Nahrungslieferanten. Des Weiteren untersuchen die Lernenden die Bedeutung des Verkehrsraums Weltmeer im Zeitalter der Globalisierung. Abschließend erarbeiten sie, welche Folgen die vielfältige Nutzung der Meere hat.
Gesamtwerk
Natur- und Umweltschutz
Diese Sammlung von Arbeitsblättern und Lösungen wurde entwickelt, um Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung zu helfen und Ihren individualisierenden sowie offenen Unterricht zu unterstützen. Sie ist kein vollständiger Lehrgang und ersetzt weder das Schulbuch noch die Heftführung, sondern dient als zusätzliches Material, das flexibel eingesetzt werden kann. Individualisierung: Die Arbeitsblätter können nach eigenem Ermessen ausgewählt werden. Sie setzen thematische Schwerpunkte nach den Bedürfnissen der Schüler und können diese nach ihrem individuellen Wissensstand fördern. Die Aufgaben sind unabhängig voneinander und ermöglichen so eine freie Wahl der Reihenfolge.
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Natur- und Umweltschutz
Diese Sammlung von Arbeitsblättern und Lösungen wurde entwickelt, um Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung zu helfen und Ihren individualisierenden sowie offenen Unterricht zu unterstützen. Sie ist kein vollständiger Lehrgang und ersetzt weder das Schulbuch noch die Heftführung, sondern dient als zusätzliches Material, das flexibel eingesetzt werden kann. Individualisierung: Die Arbeitsblätter können nach eigenem Ermessen ausgewählt werden. Sie setzen thematische Schwerpunkte nach den Bedürfnissen der Schüler und können diese nach ihrem individuellen Wissensstand fördern. Die Aufgaben sind unabhängig voneinander und ermöglichen so eine freie Wahl der Reihenfolge.
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Der Boden
Ausgehend von der Bedeutung des Bodens verdeutlicht der Film die vielfältigen, wechselseitigen Beziehungen mit den anderen Landschaftskomponenten. Bei der filmischen Erkundung werden die mannigfaltigen, bodenbildenden Faktoren und Prozesse, wie beispielsweise Verwitterung und Humusbildung genauso erläutert wie die geografischen Grundbegriffe Bodenprofil, Horizonte, Bodenart und -typ. Der Film zeigt auch, dass manche unsensible menschliche Eingriffe in das Ökosystem Boden, irreparable Folgen provoziert haben.
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Die Donau
In Donaueschingen beginnt der später so mächtige Strom im Zusammenfluss seiner beiden Quellflüsschen Breg und Brigach als schmaler Wasserweg. Auf ihrem langen Weg bis ins Schwarze Meer, vorbei an Orten und Städten, durch Gebirge, Schluchten und Täler, gesäumt von Wäldern, Feldern und Weinbergen, verbindet die Donau eine Vielzahl unterschiedlicher Kultur-, Wirtschafts- und Lebensräume. Der Film folgt dem Lauf der Donau von Westen nach Osten. Auch mit den verheerenden Eingriffen in die Ökologie, mit Flussregulierungen, Kraftwerken, Talsperren und Stauseen setzt sich der Film auseinander. Ein weiterer Themenschwerpunkt gilt der wirtschaftlichen Bedeutung der Donau hinsichtlich der Energiegewinnung und als wichtige Verkehrsader. Zusatzmaterial: Bilder; Sprechertexte; 11 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Glossar; 1 Folie in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; Internet-Links; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 20 Testaufgaben Multiple Choice.
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Schülervorstellungen
"Treibhauseffekt ist – meiner Meinung nach – die Zerstörung der Ozonschicht, durch welche sich die Atmosphäre dann erwärmt. Also, dass eben die Sonnenstrahlen ungeschützt eindringen können und dadurch das Erdklima sich erwärmt" (S., 19 Jahre). Ganz offensichtlich bringt der Schüler hier zwei Phänomene durcheinander. Hatte er nicht zugehört? Unsere alltäglichen, bewährten Erfahrungen – in diesem Fall u. a. dass eine stärkere Sonnenstrahlung zu einer stärkeren Erwärmung z. B. der Haut führt – beeinflussen, wie wir Phänomene einordnen. So manches dieser Muster steht im fundamentalen Gegensatz zu wissenschaftlichen Vorstellungen und hält unterrichtlichen Anforderungen nicht stand. Ziel des Hefts ist es daher, die Bedeutung von Schülervorstellungen für einen gelingenden Geographieunterricht ins Bewusstsein zu rücken. Die Beiträge geben Hinweise auf Lernschwierigkeiten und -widerstände und bieten Anknüpfungsmöglichkeiten, die das Lernen erleichtern.
Aus dem Inhalt:
Erde oder Boden, Horizonte oder Schichten? Alltagsvorstellungen zum Aufbau des Bodens
Der Treibhauseffekt – Folge eines Lochs in der Atmosphäre? Wie sich Schüler ihre Vorstellungen bewusst machen und sie verändern können
Von Eisklumpen, Eismeeren und Strömen aus Eis Gletscherbewegungen sichtbar machen und Schülervorstellungen verändern
Mäander, Delta, Durchbruchstal Alltagskonzepte von Schülern zu Fließgewässern
Gesamtwerk
Kurzexkursionen
Diese Ausgabe von geographie heute stellt sechs Kurzexkursionen vor. Die zwei- bis dreistündigen Unterrichtsgänge bieten wertvolle Anregungen für geographische Spurensuchen im Schulumfeld. Neben der zeitlichen Begrenzung liegt ein besonderer Fokus auf der Eigenaktivität der Schüler. Alle Exkursionen im Heft sind als Arbeitsexkursionen konzipiert, d.h. sie zielen auf aktiv-entdeckendes Lernen ab, sind der Handlungsorientierung verpflichtet und mitten in eine Unterrichtseinheit eingebettet.
Aus dem Inhalt:
"Warum in die Ferne schweifen..."Kurzexkursionen als sinnvolles und machbares Element alltäglichen Geographieunterrichts
Klima- und Vegetationszonen hautnah erleben Eine Kurzexkursion in den Botanischen Garten unternehmen
Die Welt zu Gast in...Spuren der Globalisierung in der eigenen Stadt entdecken
geographie heute Nr. 264 enthält vielfältige Arbeitsmaterialien – passend zu den Beiträgen aus diesem Themenheft.
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Das Wattenmeer – ein gefährdetes Ökosystem
Die Schülerinnen und Schüler lernen am Beispiel des Wattenmeeres ein komplexes Ökosystem und seine Gefährdung durch den Menschen kennen. Dazu beschäftigen sie sich mit der Entstehung und Verbreitung des Wattenmeeres, seiner Ökologie sowie den verschiedenen Arten der menschlichen Nutzung.
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