Unterrichtsmaterialien Eis und Gletscher: Ganze Werke Seite 10/11
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Erdkunde
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Meere
Faszination Meer
Ob in der griechischen Mythologie oder der christlichen Schöpfungsgeschichte, in den Werken Jules Vernes oder den Aquarien von SEA LIFE – Ozeane faszinieren uns seit Anbeginn der Zeit. Dennoch wissen wir nach wie vor vergleichsweise wenig über die Wiege des Lebens, ist Ozeanforschung noch immer die Erforschung eines unbekannten Universums.
Die Bedeutung der Ozeane im System Erde verstehen
Entsprechend bedeutsam ist die wissenschaftliche, gesellschaftliche und unterrichtliche Auseinandersetzung mit diesen komplex strukturierten aquatischen Systemen. Nutzen Sie die Ideen und Anregungen, wie Sie die natur- und humanwissenschaftlichen Aspekte des Themas und damit die Bedeutung der Ozeane im System Erde in Ihren Unterricht integrieren können!
Aus dem Inhalt:
Lebensraum Meer: Ökologische Grundlagen der Ozeane fachübergreifend erlernen
Das Meer als Klimamaschine: Einblicke in das Zusammenspiel von Ozeanen und Atmosphäre gewinnen
Das Meer als Wirtschaftsraum I: Rohstoffe, Energie und Verkehr
Das Meer als Wirtschaftsraum II: Fischerei
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Die Anden – ein Gebirge mit vielen Gesichtern
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Anden unter verschiedenen physio- und kulturgeografischen Aspekten kennen. Dazu erarbeiten sie die Höhenstufen und das Klima der Anden und lernen verschiedene Landwirtschaftsformen sowie die Bedeutung des Bergbaus kennen. Ferner erlangen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die heutige Lebensweise der Menschen in den Anden.
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Landschaften im Wandel
Landschaften sind nicht ein für allemal gegeben, sondern stetig im Wandel. Sie sind Konstrukte, deren Bedeutung und Kennzeichnung erst durch die Menschen, die dort wohnen, entsteht. Nutzen Sie die Anregungen dieses Heftes, um mit Ihren Schülern verschiedene Landschaften als Systeme zu analysieren, sie als Raumeinheiten zu konstruieren und in der Reflexion zu dekonstruieren.
Aus dem Inhalt:
Landschaften Neue Annäherung an ein umstrittenes Konzept
Das Erzgebirge – Landschaftswandel in Deutschlands ältestem IndustriegebietWie der Erzbergbau und seine Hinterlassenschaften die Landschaft verändern
Stadtlandschaften: Die Hamburger HafenCity Selbst einen neuen Stadtteil planen
Testen kostet nichts
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Funktion von Ökosystemen
Diese Sammlung von Arbeitsblättern und Lösungen wurde entwickelt, um Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung zu helfen und Ihren individualisierenden sowie offenen Unterricht zu unterstützen. Sie ist kein vollständiger Lehrgang und ersetzt weder das Schulbuch noch die Heftführung, sondern dient als zusätzliches Material, das flexibel eingesetzt werden kann. Individualisierung: Die Arbeitsblätter können nach eigenem Ermessen ausgewählt werden. Sie setzen thematische Schwerpunkte nach den Bedürfnissen der Schüler und können diese nach ihrem individuellen Wissensstand fördern. Die Aufgaben sind unabhängig voneinander und ermöglichen so eine freie Wahl der Reihenfolge.
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Kompetenzen – Standards – Aufgaben
Seit Mai 2006 gibt es die Bildungsstandards im Fach Geographie für den Mittleren Bildungsabschluss. Das Dokument, das bei allen geographischen Gruppen auf große Akzeptanz stößt, weist sechs Kompetenzbereiche als konstitutiv für eine geographische Gesamtkompetenz aus: Fachwissen, Räumliche Orientierung, Erkenntnisgewinnung/Methoden, Kommunikation, Beurteilung/Bewertung und Handlung. Diese Bereiche werden wiederum über konkrete Teilkompetenzen und Standards präzisiert. Im Oktober 2007 sind nun Aufgabenbeispiele hinzugekommen, die mit ihren Lösungs- und Bewertungsansätzen die Umsetzung der einzelnen Kompetenzen und Standards konkretisieren und veranschaulichen. Entscheidendes Moment dabei ist die neuartige Favorisierung eines vom Ziel her gedachten, auf Kompetenzförderung zielenden Unterrichts. Er richtet sich nach den Fähigkeiten und Fertigkeiten aus, über die Schüler am Ende eines bestimmten Bildungsabschnitts tatsächlich verfügen sollen.Das Doppelheft "Kompetenzen – Standards - Aufgaben" widmet sich in vier Teilkapiteln diesen neuen Entwicklungen. Kapitel 1 gibt eine fundierte Einführung in die Thematik, Kapitel 2 stellt Aufgaben vor, die exemplarisch aufzeigen, wie sich kompetenz- und standardorientiert unterrichten lässt. Kapitel 3 blickt über die Grenzen des Faches Geographie hinaus in benachbarte Gebiete. Kapitel 4 widmet sich schließlich ausgewählten Herausforderungen, denen sich Geographieunterricht und Geographiedidaktik in Zukunft noch stellen müssen.
Verwandte Themen
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Von den Polen zum Äquator – die Klima- und Landschaftszonen der Erde
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Faktoren für die Bildung der unterschiedlichen Klima- und Landschaftszonen kennenlernen und die verschiedenen Zonen unterscheiden können. Auf einer Reise durch Südamerika und Afrika lernen sie verschiedene Landschafts- bzw. Vegetationszonen kennen. In einem abschließenden Quiz können die Lernenden ihr erworbenes Wissen überprüfen.
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Von den Massai zu den Inuit – eine Reise durch die Kulturerdteile (Klasse 7 und 8)
Im Zeitalter der Globalisierung ist es wichtig, die Kulturen und Lebensweisen auf der Welt kennenzulernen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass die Menschen unter verschiedenen Bedingungen leben. Sei es als Inuit, als Mongole, als Massai, als Aborigine oder in Singapur. Die Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Kulturen und Lebensbedingungen kennen und erhalten somit einen ersten Einblick in das Leben und in die Kultur ausgewählter Völker der Erde. Sie lernen, was für diese Menschen wichtig ist, lernen ihre Kultur und Sichtweisen besser zu verstehen und stellen Parallelen zu ihrem eigenen Leben her.
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Norwegen - Land der Mitternachtssonne
Die Schülerinnen und Schüler sollen das Land Norwegen, seine Landschaft und die mit der geografischen Lage einhergehenden Phänomene wie Polarnacht,
Polartag und die Polarlichter kennen lernen. Die Vegetation und das in Norwegen vorherrschende Klima prägen sie sich durch die Arbeit mit dem Atlas ein. Darüber hinaus erstellen sie Klimadiagramme von Klimastationen der Region. Sie lernen, sich im Norden Europas zu orientieren. Sie bekommen einen Einblick in die wirtschaftlichen Sektoren Norwegens und erfahren Wissenswertes über die Ureinwohner, die Samen.
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Vulkanismus
Vulkane sind weit mehr als nur Erhebungen in der Landschaft. Ihre Wurzeln reichen bis tief in den Erdmantel und sie stehen in ständiger Interaktion mit ihrer Umwelt. Ein Vulkan ist stets Teil eines Systems, das aus inneren, äußeren und anthropogenen Einflussfaktoren besteht. Der didaktische Wert dieser Sichtweise liegt darin, dass sie die Vernetzung der Faktoren in den Mittelpunkt rückt. Das versucht auch diese Ausgabe von geographie heute, indem sie z. B. über die übliche Unterteilung in Schild- und Schichtvulkane hinaus geht.
Aus dem Inhalt:
Vulkanismus – ja bitte!: Zum didaktischen Wert eines physisch-geographischen Themas
Vulkane der Erde: Ein handlungsorientierter Unterrichtsvorschlag zum Wo und Warum von Vulkanen
"Alles Schiebung!": Selbstständig und handlungsorientiert tektonische Prozesse kennen lernen
Der lange Weg des Magmas: Von der Aufschmelzung bis zur Eruption – Die innere Dynamik von Vulkanausbrüchen
Mount St. Helens, Merapi & Co.: Mit Google Earth Vulkane entdecken
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Rund um den Globus – das Geo-Bilderquiz
Rund um den Globus – das Geo-Bilderquiz
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Vulkane
Kommt in den Medien die Sprache auf Vulkane, so geschieht dies zumeist im Zusammenhang mit verheerenden Ausbrüchen, die große Zerstörungen und viele Opfer mit sich bringen. Vulkane besitzen aber auch ihre nützliche Seite - sei es als Anziehungspunkte des Tourismus oder als wertvoller Rohstofflieferant. Dieses Medium bietet eine Einführung in den Vulkanismus. Dazu werden vier Filmeinheiten angeboten. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Rheinland Pfalz
Das Bundesland Rheinland-Pfalz liegt im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Der Film bietet zunächst einen Überblick über das Land mit seinen 9 Naturräumen: Ahrtal, Eifel, Westerwald, Mosel-Saar, Hunsrück, Naheland, Pfalz mit dem Pfälzer Wald, Mittelrhein-Lahn-Taunus und Rheinhessen. Von der Römerzeit bis zur Gründung des Landes wird eine Zusammenfassung gegeben. Das Bundesland Rheinland-Pfalz ist ein Wirtschaftsstandort. Gleichzeitig ist das Land das Weinland der Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt Mainz wird oft als Medienstadt bezeichnet, da sie die Medienanstalten ZDF und SWR beherbergt.
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Strukturieren, Visualisieren, Präsentieren
Präsentationskompetenz trainierenPräsentationen beinhalten weit mehr als die eigentliche Vorstellung von Arbeits- und Lernergebnissen. Noch bevor es an das Vortragen und Darbieten des Erarbeiteten geht, müssen die Schüler recherchieren, Inhalte auswählen, strukturieren und visualisieren sowie adressatengerecht medial aufbereiten. Das Heft "Strukturieren, Visualisieren, Präsentieren" enthält zahlreiche Unterrichtsbeispiele, die Ihren Schülern das gezielte Einüben und Trainieren der Teilkompetenzen einer übergeordneten Präsentationskompetenz ermöglichen.
Aus dem Inhalt:
Präsentieren im Geographieunterricht: Kompetenzorientiertes Lernen im Spiralcurriculum
Faszination Regenwald: Kurzpräsentationen an einer Themenwand halten
Räumliche Strukturen an der Wandkarte visualisieren: Das Beispiel Manufacturing Belt
Von der Internetseite zum Präsentationsplakat: Umstrukturieren und Visualisieren von Informationen aus dem World Wide Web
Präsentieren mit elektronischen Medien: Stolperfallen von PowerPoint – und wie man sie umgeht
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Rätsel: Großlandschaften in Deutschland
Rätsel: Großlandschaften in Deutschland
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Klimawandel
Ursachen & Folgen von Klimaveränderungen erkundenDieses Doppelheft von geographie heute bietet Ihnen einen Überblick über die Ursachen und Folgen der globalen Klimaveränderungen. Methodisch vielfältig, z.B. im Rahmen einer Zukunftswerkstatt, lernen Ihre Schüler anthropogene und natürliche Faktoren kennen, werten Auswirkungen auf die Infrastruktur und Wirtschaftssektoren aus und entwickeln individuelle und gesamtgesellschaftliche Maßnahmenkataloge. So erhalten Ihre Schüler das notwendige Rüstzeug, um kompetent und frei von Panikmache an der Klimadebatte teilnehmen zu können.
Diese Unterrichtsideen finden Sie z.B. in dieser Ausgabe:
Hitzefalle Stadt?
Regionale Auswirkungen des globalen Klimawandels am Beispiel Thüringen
Klimawandel und Süßwasserdargebot: Segen oder Katastrophe?
Globaler Klimawandel und seine möglichen natürlichen Ursachen
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Wüsten heute
In den Augen vieler Menschen sind Wüsten nichts weiter als braune, öde Landschaften, die durstig machen und einen trockenen Geschmack hinterlassen. Weitere Assoziationen reichen von Hitze, Staub, Dünen und Sand bis zu Wind, Oasen und Kamelen. Insgesamt scheinen die Trockengebiete der Erde nicht besonders positiv belegt. Auch werden die genannten Begriffe und Bilder den modernen Ausprägungen von Wüste kaum gerecht. Oasen wandeln sich unter dem Einfluss moderner Lebensstile; Industriestädte entstehen auf der Basis der in Wüstengebieten lagernden Ressourcen. Darüber hinaus rücken die faszinierenden Landschaften auch als Tourismusdestination zunehmend ins Blickfeld.
Aufbauend auf physisch-geographischen Grundlagen lernen Ihre Schülerinnen und Schüler unter anderem Maßnahmen zur Bekämpfung der Desertifikation kennen und bewerten, begleiten einen Wissenschaftler in die Welt der Oasen und werden über zahlreiche Bilder angeregt, sich mit den Bewohnern der Trockengebiete und ihren Lebensbedingungen zu identifizieren. Die thematisch angegliederte Materialausgabe (Bilderreise, Foto-CD und Kartenmaterial) bietet darüber hinaus ganz neue Zugriffsmöglichkeiten auf das Thema. Je nach Unterrichtssituation können Sie das Material unabhängig von den Beiträgen im Heft als Einstieg oder zur Vertiefung der Sachverhalte einsetzten. Verlag, Herausgeber und Redaktion wünschen Ihnen und Ihren Schülern viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung!
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Wie Gletscher die Erdoberfläche gestalten
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Einfluss von Gletschern auf die Gestaltung der Erdoberfläche kennen. Sie erarbeiten verschiedene Formen glazialer Abtragung wie Trogtäler und Kare sowie Formen glazialer Ablagerung wie Moränen und Drumlins. Ebenso lernen sie glazifluviale Formen wie Kames und Oser sowie die glazialen Serien in Norddeutschland und im Alpenvorland kennen.
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Exogene Kräfte: Wie der Wind die Erdoberfläche formt
Die Schülerinnen und Schüler sollen den Wind als Former der Erdoberfläche kennen lernen und dabei die verschiedenen Formen der Abtragung, des Transports und der Ablagerung erarbeiten. Des Weiteren lernen sie das Problem der Winderosion für die Landwirtschaft und entsprechende Schutzmaßnahmen kennen.
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Geographie vor Ort: Methoden
Bieten Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Abwechslung im Schulalltag!
Das Heft präsentiert Ihnen verschiedene Geländemethoden, mit denen Ihre Schüler die Phänomene der Geographie selbst erleben und nachvollziehen können. Sie erhalten Gerätelisten für die Arbeit vor Ort sowie Erhebungsbogen, die Sie direkt im Unterricht einsetzen können.
Neben physischen Geländemethoden wie z.B.:
Wie misst man die Fließgeschwindigkeit eines Flusses oder Baches?
Nach welchen Kriterien beobachtet man Wolken?
Wie bestimmt man einen Boden?
finden Sie in diesem Heft anthropogeographische Geländemethoden. Z.B.:
Wie registriert man Luftverschmutzung bzw. Luftbelastung?
Wie führt man eine Standortanalyse durch?
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Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt
Die Schülerinnen und Schüler sollen als Grundlage für die Einheit das Wirkungsgefüge eines Ökosystems verstehen lernen und an ausgewählten Beispielen erkennen, wie empfindlich die Naturräume sind. Sie erfahren, auf welche Weise der Mensch die Umwelt schädigt, und erörtern mögliche Gegenmaßnahmen. Schließlich lernen die Schülerinnen und Schüler alternative Wege im Umgang mit der Natur kennen. Sie werden dazu angeregt, ihr eigenes Verhalten im Alltag zu überprüfen, und sollen erkennen, dass jeder Einzelne seinen Teil zum Schutz der Umwelt beitragen kann.Die Schülerinnen und Schüler sollen als Grundlage für die Einheit das Wirkungsgefüge eines Ökosystems verstehen lernen und an ausgewählten Beispielen erkennen, wie empfindlich die Naturräume sind. Sie erfahren, auf welche Weise der Mensch die Umwelt schädigt, und erörtern mögliche Gegenmaßnahmen. Schließlich lernen die Schülerinnen und Schüler alternative Wege im Umgang mit der Natur kennen. Sie werden dazu angeregt, ihr eigenes Verhalten im Alltag zu überprüfen, und sollen erkennen, dass jeder Einzelne seinen Teil zum Schutz der Umwelt beitragen kann.
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Gruppenpuzzle: Die Theorie der Plattentektonik – von Alfred Wegener bis heute
Anhand der von der Lehrkraft vorgetragenen Forschungsgeschichte A. Wegeners sollen die Schülerinnen und Schüler die Kontinentalverschiebung und die Erdkruste als ein Plattenmosaik kennen lernen. Ausgehend von der Problemstellung „Welche Kräfte sind stark genug, um Kontinente in Bewegung zu setzen?“ erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Einzel- bzw. Partnerarbeit die Theorie der Plattentektonik mit ihren drei wesentlichen Erscheinungen an den Plattenrändern. Mithilfe eines im Unterrichtsgespräch an der Tafel entwickelten Clusters sollen die Lernenden charakteristische Raumbeispiele zu den verschiedenen Typen von Plattenrändern kennen lernen.
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Bodenschätze
Mobiltelefone, Laptops, Plastiktüten ? ohne Bodenschätze gäbe es sie nicht!
Somit greift diese Ausgabe von geographie heute ein Thema auf, das immer noch aktuell ist. Neben der Endlichkeit der Energierohstoffe wird hier die Förderung metallischer Erze diskutiert. Sie erhalten z.B. Hinweise und Materialien für einen Lernzirkel zur Gewinnung und Vermarktung von Kupfer in Chile oder für einen fächerverbindenden Unterricht, bei dem Ihre Schüler die Chancen und Risiken des Energieträgers Gashydrat kennen lernen. Weitere Themen sind die Bedeutung der kanadischen Ölsande für die Weltenergieversorgung und die Bedingungen des Coltananbaus im Kongo.
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Tests IV: Topographie
Die Tests überprüfen den Lernstand vor allem im Bereich topographischen Orientierungswissens. Dieses Wissen wird in seinem Bezug zu anderen räumlichen Strukturen und Kategorien getestet. So wird der Aufbau räumlicher Ordnungsvorstellungen gefördert und Kenntnisse werden verknüpft.
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Die Alpen – Naturraum und Wirtschaft im Überblick
Die Schülerinnen und Schüler sollen wesentliche naturräumliche Strukturen der Alpen beschreiben können und die Bedeutung der Alpen als Transitregion Europas kennen lernen. Sie lernen das Klima, die verschiedenen Vegetationsstufen und die Pflanzen- und Tierwelt des Naturraums kennen. Des Weiteren erfahren sie, wie der Mensch die Alpenregion als Lebens- und Wirtschaftsraum nutzt.
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Leben und Wirtschaften im tropischen Regenwald
Die Schülerinnen und Schüler sollen wichtige Aspekte der Lebens- und Wirtschaftsweise des indigenen Volkes der Yanomami kennen lernen. Sie lernen das Prinzip des Wanderfeldbaus als eine den natürlichen Bedingungen angepasste Wirtschaftsform kennen. In einem weiteren Schritt sollen sie die ökologischen Auswirkungen der großflächigen Brandrodung mit denen des Wanderfeldbaus vergleichen und bewerten. Den Lernenden wird verdeutlicht, dass der Tropenholzeinschlag eine der wichtigsten Ursachen der Regenwaldzerstörung ist. Sie sollen sich über Handlungsmöglichkeiten zum Schutz des tropischen Regenwalds informieren.
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