Unterrichtsmaterialien Unterrichtsmedien: Ganze Werke Seite 5/17
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Digital Mathematik unterrichten
Lernen im Mathematikunterricht digital unterstützen; Längst ist unser Alltag digital geworden, die Schulen sind es weitgehend noch nicht. Schule kann die Lernenden von heute nicht länger mit Methoden, Medien und Verboten von gestern auf die Welt von morgen vorbereiten. Wie aber gelingt es, Digitalität in den Unterricht zu integrieren? Welche Werkzeuge gibt es, wie sind sie zu handhaben und wie setzt man sie lernzielfördernd ein? Digital Mathematik unterrichten richtet den Fokus auf die enormen Potenziale digitaler Medien, insbesondere dort, wo analoge Medien an ihre Grenzen stoßen. Analoger und digitaler Unterricht werden dabei nicht als Alternativen beschrieben, sondern als Bestandteile eines integrativen Gesamtkonzepts. Der fachspezifische Fokus auf mathematische Inhalte in der Sekundarstufe schafft eine hohe Verbindlichkeit der Aussagen und fachbezogenen Detailreichtum. Erprobte und weiterentwickelte Beispiele sorgen für engen Praxisbezug. So können Sie die Inhalte unmittelbar auf die eigene Arbeit übertragen oder Voraussetzungen konkret benennen, die an Ihrem Wirkungsort dafür bereitzustellen sind. Inspirierende Antworten gibt der Praxisband auf folgende Fragen: Wie wird digitaler Mathematikunterricht vorbereitet und durchgeführt? Wie verbindet man digitalen und analogen Mathematikunterricht, so dass die Qualität insgesamt zunimmt? Welche vorhandenen digitalen Möglichkeiten kann ich in meinem Mathematikunterricht konkret nutzen? Das Buch richtet sich an Mathematiklehrkräfte, die schon in der Praxis stehen und das Konzept ihres Unterrichts in der Sekundarstufe aktualisieren möchten, sowie an Lehreraus- und Fortbildende. Zudem bietet es Orientierung für Studium, Referendariat und Lehramtsprüfungen.
Gesamtwerk
Mysterys für den Französischunterricht
«Les secrets de la migration» fördern vernetztes Denken; Wem gelingt es, die «Secrets» hinter diesen spannenden Mysterys zu entschlüsseln? Beim Lösen der Geheimnisse kommen ein motivierender Spaßfaktor, detektivischer Spürsinn, Sprach-, Bewertungs- und Handlungskompetenz zusammen. Denn nur wer vernetzt denkt, wird herausfinden, was sich hinter den realitätsnahen Geschichten verbirgt, und dabei nicht nur seine sprachliche, sondern auch seine soziale Kompetenz erweitern. Auf einen Überblick zum Migrationsgeschehen in Frankreich und den Biografien der vier Leitfiguren folgen die neun Mysterys. Sie eignen sich für den Sekundarbereich ab dem 3. Lernjahr und stehen unter dem vielschichtigen Rahmenthema «La migration en France – être différent!?»: kulturelle Traditionen; Gewalt, Rassismus, Zivilcourage; Intoleranz, Klischees; Mobbing; Nomophobie; soziale Notlage von (Arbeits-)Migranten, Lebensmittelverschwendung; Kommunitarismus, Vorurteile, Diskriminierung; Zu jedem Mystery gibt es didaktisch-methodische Hinweise, das Mystery mit einem Spannungsbogen, 8 Mystery-Legekarten sowie Arbeitsaufträge, die je nach Zielsetzung textgebunden sind oder sich auf das Legekonstrukt selbst beziehen. Damit wird den verschiedenen Sprachniveaus Rechnung getragen und eine Binnendifferenzierung ermöglicht. Alle Mysterys sind so angelegt, dass sie den Lernenden Argumentationsspielraum bieten und so Handlungsoptionen zur Verhaltensänderung aufzeigen. Der Band richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte, die Französisch in der Sekundarstufe I unterrichten.
Gesamtwerk
Basiswissen Lehrerbildung: Inklusion in Schule und Unterricht
Modelle und Arbeitsfelder für inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung; Inklusion in Schule und Unterricht ist ein Schwerpunktthema, das die bildungspolitischen Debatten in den letzten Jahren befeuert und die Perspektiven auf Bildung, Erziehung und Unterricht grundlegend verändert hat. Doch welche Konzepte und Modelle stehen hinter dem Begriff „Inklusion“? Und wie lassen sich die wissenschaftlichen Befunde in nachhaltige und erfolgreiche Praxislösungen umsetzen? Der neue Band aus der Reihe Basiswissen Lehrerbildung fokussiert auf Modelle und Aufgabenbereiche, die für eine inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung relevant sind. Renommierte Inklusionsexperten, die über langjährige Erfahrungen in sonderpädagogischen und schulpädagogischen Arbeitsfeldern verfügen, vernetzen Theorie und Praxis, um eine kooperative Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams initiieren und weiterentwickeln zu können. Erfahren Sie mehr über: Grundlagen der inklusiven Bildung und der Sonderpädagogik; Organisations- und Evaluationsmodelle für Inklusion an Schulen; Kriterien für inklusive Unterrichtsentwicklung; Kooperations- und Fortbildungsplanung für Schulen; Entwicklungsbereiche und Förderschwerpunkte; psychologische und prozessbegleitende Diagnostik; Förderplanung und Beratung; Digitale Medien; Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Lehrkräfte, Studien- bzw. Seminarleiter, Fortbildner, Fachkonferenzleiter, Schulleitungen und alle, die sich einen Überblick über die gesamte schulische Bildungskette verschaffen möchten, um professionelles Handeln reflektieren und in der Praxis begleiten zu können.
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Gesamtwerk
Survival Guide Referendariat
Survival Guide Referendariat
Gesamtwerk
Praxis der Kinderrechte an deutschen Schulen
Schulen haben die Aufgabe, Kinder über ihre Rechte zu informieren. Mehr noch: Kinder müssen erleben, dass ihre Meinungen gehört und ihre Interessen respektiert werden. In diesem Band berichten Lehrer*innen, Schüler*innen und für Schulentwicklung Engagierte über ihre Erfahrungen. Die Praxisbeispiele werden durch konzeptionelle Überlegungen und Materialien ergänzt, die Schulen dabei unterstützen, die Kinderrechte in ihre Arbeit aufzunehmen.
Verwandte Themen
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Videounterstützte Analyse und Dokumentation technischer Schüler:innen-Versuche
Digitale Medien im Unterricht sind seit einigen Jahren immer wieder Teil bildungspolitischer und gesellschaftlicher Diskussionen. In den Schulen besteht ein Trend hin zum mobilen Lernen, welches primär mithilfe tragbarer digitaler Endgeräte stattfindet. Auch die Grundschule kommt heutzutage nicht mehr an der Digitalisierung vorbei. Der Frage nach der Effektivität digitaler Medien im Unterricht und ob sie dabei einen Mehrwert darstellen können, haben sich Unterrichtsforschungen in den letzten Jahren zum Thema gemacht. Auf diese Frage gibt es bisher keine universelle Antwort, schon allein aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Formen digitaler Endgeräte. Tablet-PCs bieten sich insbesondere auch zum Einsatz vor Ort in den Klassenräumen an und finden sich immer öfter als Ausstattung an deutschen Schulen wieder. Diese Arbeit widmet sich der Frage, wie sich das Lernen mit Tablet-PCs im Sachunterricht auf das Verstehen auswirkt. Im Speziellen steht hierbei die Verwendung der Kamera und Videofunktion zur Ergründung technischer Phänomene auf dem Prüfstand.
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Gamification in der Sekundarstufe
Gamification in der Sekundarstufe
Gesamtwerk
Frauen und Digitalität – jetzt!
Eine Kultur der Digitalität braucht Lehrerinnen; Lehrkräfte sind überwiegend weiblich, zu IT-Beauftragten an Schulen werden aber meistens Männer ernannt. Sind Frauen noch immer weniger technik-affin? Was sind die Hintergründe dieser Zurückhaltung? Was bedeutet es für den digitalen Wandel in der Bildung, wenn Lehrerinnen sich als weniger digital begabt erleben? Kati Ahl geht mit Expertinnen und Experten in einen intensiven Austausch zu der Frage, wie weibliche Lehrkräfte zu Gestalterinnen der Digitalisierung werden können. Zusammen zeigen sie Lösungen auf, wie eine Kultur der Digitalität gemeinsam gestaltet werden kann. Damit knüpft die Autorin an ihr Buch Schule verändern – jetzt! an und schärft die Perspektive für den digitalen Wandel und zukunftsorientiertes Lehren und Lernen. Zu Wort kommen u.a.: Annie Dörfle und Lena Spak, Gründerinnen des ersten weiblichen ed-tech Start-ups Scobees (digitales Tool für Schulen), Uta Hauck-Thum (Professorin für Grundschulpädagogik und -didaktik), Diana Knodel, Gründerin von fobizz (Weiterbildungsplattform für digitales Lernen), Micha Pallesche (Leiter der preisgekrönten Ernst-Reuter-Schule, Karlsruhe), Verena Pausder, Unternehmerin (Hackathon #wirfürschule). Der Zukunftsforscher Daniel Dettling diskutiert ebenfalls mit Kati Ahl und zeigt für Frauen eine ermutigende Perspektive auf. Er konstatiert: „Frauen sind die besseren Digitalisierer“. Frauen und Digitalität – jetzt! ist hilfreich für Lehrerinnen und Lehrer, Schulleitungen, Teams für digitale Bildung und Elternvertretungen sowie für alle, die mit Schulentwicklung und Digitalisierung befasst sind.
Gesamtwerk
Individuelle Förderung - Heterogenität und Handlungsperspektiven in der Schule
Heterogenität ist ein schulpädagogischer Dauerbrenner: Sie wird einerseits schulisch erzeugt, andererseits werden Strategien zum Umgang mit Heterogenität für Individuelle Förderung genutzt. Hinzu treten Konzepte wie Inklusion und Diversität, die für Herausforderungen und Reformprozesse stehen. Bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven werden gebündelt, die vielseitige Einblicke in aktuelle Diskurse eröffnen. Zentrale Begriffe werden erarbeitet und vielfältige Betrachtungsweisen des Feldes diskutiert. Studierende lernen so Konzepte kennen und können reflektieren, welche Entwicklungsperspektiven für die eigene antizipierte pädagogische Praxis relevant erscheinen. Die Konzepte bieten Einblicke in schulische Gestaltungsoptionen und aktuelle Entwicklungs- und Forschungsvorhaben. Durch die Vielfalt der Zugänge wird deutlich, wie komplex das Themenfeld Individuelle Förderung aufgespannt ist. Die strukturierten Beiträge sowie die weiterführenden Aufgaben vermitteln adaptive Reflexions- und Handlungskompetenzen zur Individuellen Förderung.
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Medienbildung digital
Alles digital, alles gut? Im Fernunterricht waren digitale Lernformate unsere Retter. Kein Wunder, dass Tablet, Whiteboard und Apps auch im Präsenzunterricht den Unterricht bereichern. Was können Sie aus medienpädagogischer Sicht beim Lernen mit und über digitale Medien beachten? Digitale Medien im Unterricht: ermöglichen multimodales und interaktives Gestalten; legen den Grundstein für informatische Bildung; bieten Möglichkeiten für kollaboratives Arbeiten und Präsentieren. Erfahren Sie, wie Sie Grundschulkinder auf ihrem Weg in die digitale Gesellschaft begleiten können. Das ist umso wichtiger, weil die medialen Zugänge im Klassenzimmer allen Kindern gleichermaßen offen stehen. Mit digitalen Tools können Sie Lerninhalte noch besser an die Bedürfnisse einzelner Schülerinnen und Schüler anpassen und individuelles Feedback geben. Wie Erfindergeist in Futurelabs mithilfe von digitalen Hilfsmitteln angeregt werden kann, stellt der Beitrag zu schulischem Making vor. Nutzen Sie das Bildungspotenzial, das die Digitalisierung in Schule und Unterricht eröffnet.
Gesamtwerk
"Design Thinking" im Unterricht
Sie alle möchten Ihren Schüler*innen einen vielfältigen, spannenden und lebensnahen Unterricht bieten, um die jungen Menschen zu motivieren, selbstständig und mit Freude zu lernen. In unserer aktuellen Ausgabe widmen wir uns daher mit ganz unterschiedlichen Ansätzen, Methoden und Möglichkeiten genau dieser täglichen Herausforderung Ihrer Arbeit.
Gesamtwerk
Religionspädagogik in Anforderungssituationen
Entlang von Anforderungssituationen aus dem Studien- und Unterrichtsalltag von (angehenden) Religionslehrkräften bietet der Band einen fundierten Überblick über schulisch relevante Kernfragen der Religionspädagogik. Themen wie „Was müssen Lehrkräfte im Religionsunterricht heute wissen und können?“, „Was ist guter Religionsunterricht?“ und „Einfach die Bibel ins Leben holen?“ werden ausführlich dargestellt. Die ausgewählten Herausforderungen sowie die auf diesen basierenden Arbeitsaufgaben zeigen, wie wertvoll religionspädagogische und -didaktische Theorien für die Praxis sind. Wer eine professionelle Handlungskompetenz erwerben will, kann sich mit diesem Band schon im Studium mit dem beruflichen „Ernstfall“ vertraut machen. Das Studienbuch unterstützt Studierende dabei, fachdidaktische Grundlagen zu erwerben und sich auf Prüfungen vorzubereiten – und erfahrene Religionslehrkräfte gewinnen Einblicke in aktuelle Diskurse und Forschungsergebnisse.
Gesamtwerk
Lernstandserhebung im Unterricht
Unterrichtsdiagnostik ist in den letzten Jahren immer bedeutsamer geworden und mittlerweile Aufgabe vieler Lehrkräfte. Auf der anderen Seite wird dieses Thema in der Praxis als sehr komplex und zeitaufwändig erlebt. Die informelle Diagnostik zielt darauf ab, die Lernstände der Schülerinnen und Schüler direkt im Unterrichtsgeschehen und relativ zeitökonomisch zu erheben und diese für eine entsprechende Förderung und die weitere Unterrichtsplanung zu nutzen. Gerade in inklusiven Unterrichtssettings ist dies häufig eine unerlässliche Voraussetzung. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine neue Sicht auf das Thema „Lernstandserhebung im Unterricht“. Aus dem Inhalt: Traugott Böttinger: (Informelle) schulische Diagnostik – Grundlegendes, Zielsetzungen und Umsetzungsmöglichkeiten; Henriette Hoppe: Informelle Diagnose mit Apps unterstützen – Möglichkeiten digitaler Medien (nicht nur) im Fach Deutsch; Daniel Schmitt: Sprachstandserfassung am Schulanfang – Ein diagnostisches Gespräch mit Anlauttabelle; Luisa Wagner & Antje Ehlert: Den diagnostischen Blick schärfen – Mathematikaufgaben und ihr diagnostisches Potenzial; Andrea Steck: Für alle Fälle! Gut lesen können – Lesefertigkeiten beobachten und fördern; Manfred Bönsch: Impulse: Gesprächserziehung.
Gesamtwerk
Kreativität
Die Kompetenz Kreativität hat es in die „21st century skills“ geschafft als eine der „4Ks“ neben den Fähigkeiten des kritischen Denkens, der Kommunikation sowie Kollaboration. Wie also lässt sich Kreativität fördern? Das Heft vermittelt, wie sich kognitives Lernen, fachlich-methodischer Kompetenzerwerb und Förderung von Kreativität verbinden lässt. Beim Thema Kreativität sind Impulse von außen nötig, Perspektivwechsel und der Blick über den Tellerrand. Es geht darum, sich als Lehrkraft selbst zu hinterfragen und Neues im Unterricht zuzulassen. Dabei ist die Frage entscheidend, was sich auch anderen Bereichen lernen lässt und wo Kopperationen sinnvoll sind: Mit den Methoden des Improvisationstheater lassen sich Fragestellungen und Inhalte neu erarbeiten sowie Kommunikation und Sprachgebrauch fördern. Der Prozess des Design Thinkings ermöglicht kreative Problemlösung und Innovationen. Durch Berücksichtigung der Lebensrealitäten von Schüler:innen können Lerninhalte attraktiver und nachhaltiger vermittelt werden. Dabei wird Kreativität als Querschnittsaufgabe für Neues Lernen gesehen und beleuchtet, welche Bedingungen kreative Prozesse benötigen und wie Schüler:innen Mut zum eigenen Ausdruck entwickeln können. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Ein Interview mit dem Moderator und Keynote Speaker Felix Gaudo; Selbstversuch einer Unkreativen: Die eigenen Ressourcen entdecken; Schule ist mehr als Unterricht – Gestaltungsräume nutzen; Die FilmBox: Ort der Partizipation.
Gesamtwerk
Der Schulgarten in der Sekundarstufe
Das Wetter ist gut und die Lernenden wollen den Unterricht nach draußen verlegen. Mit diesem Band machen Sie den Schulgarten im Handumdrehen zum Outdoor-Klassenzimmer! Sechs fertig ausgearbeitete Module ermöglichen es Ihnen, verschiedenste Themen im Schulgarten zu erforschen. Die intelligente Sonnenblume, heilende Ringelblumen oder färbender Lavendel – in spannenden Projekten lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur etwas über die heimischen Pflanzen, sondern werden selbst kreativ. So wird ein Pausenbrot gepflanzt, Tinte hergestellt und ein Klassenwappen entworfen. Ein ausführlicher Karteikasten bietet noch mehr Ideen rund um den Schulgarten, wenn doch noch Zeit übrig ist. Mit vielen Tipps und Ideen zur Vertiefung und zum fächerübergreifenden Lernen kann auch bei Regenwetter nichts schiefgehen. Inhaltliche Schwerpunkte: sechs fertig ausgearbeitete Module; Tipps zu fächerübergreifendem Unterricht; Anregungen für mehr Aktivitäten im Schulgarten zum Download.
Gesamtwerk
Unterricht kooperativ: Das Team-Ombuds-Modell
Um zeitgemäßes Lernen zu ermöglichen, sind neue Formen des Lehrens und Lernens gefragt. Der vorliegende Praxisband gibt mit dem Team-Ombuds-Modell (tOm) eine angemessene didaktische Antwort auf drängende Herausforderungen wie Integration, Inklusion, Diversitätsmanagement und salutogene Praxis. Im Rahmen des Modells bilden autonome Teams aus Schülerinnen und Schülern die Grundlage allen Unterrichts. Die Rolle der Lehrkräfte wird um Coaching- und Teamleitungsaspekte ergänzt, und Frontalunterricht zu Gunsten differenzierter Lernangebote minimiert. So wird Raum für selbstorganisiertes Lernen auf Team-Ebene geschaffen.
Gesamtwerk
Methoden im Deutschunterricht
Mit Methodenkompetenz den Deutschunterricht bereichern; Die Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss nennen für alle Kompetenzbereiche "Methoden und Arbeitstechniken". Die Ausführungen für die Allgemeine Hochschulreife setzen daher bei Schülerinnen und Schülern erhebliche Methodenkompetenz voraus. Methodenkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation. Vor allem im Deutschunterricht haben Methoden eine besondere Bedeutung. Wie schafft man es, dass Lernende zur Erreichung bestimmter Ziele geeignete Abläufe und Verfahren sicherer nutzen können? In diesem Praxisband bieten erfahrene Didaktiker relevante und attraktive Methoden und Arbeitstechniken zu folgenden Bereichen an: Zum Sprechen und Zuhören (Tilman von Brand), zum Lesen - mit Texten umgehen (Kaspar H. Spinner), zum Umgang mit Medien (Tilman von Brand), zum Schreiben als Verfassen von Texten (Jürgen Baurmann), zum Rechtschreiben (Jürgen Baurmann und Wolfgang Menzel) sowie; zu Sprache und Sprachgebrauch untersuchen (Wolfgang Menzel). In einzelnen Kapiteln werden dazu; exemplarisch methodische Elemente beschrieben und jeweils einem methodischen Komplex zugeordnet, eine nachhaltige curriculare Progression beim Lernen-Lernen aufgezeigt, sachgerechte Vorschläge und Arbeitsblätter zum Download angeboten, die zusätzlich den Lernprozess auf vielfältige und anregende Weise stützen. Diese Methodensammlung gibt Referendaren, Berufsanfängern sowie Lehrpersonen und Fortbildnern einen hilfreichen Überblick, wie exemplarische Lernwege für die Sekundarstufe I und II vermittelt werden können.
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Deutsch unterrichten
Guten Deutschunterricht planen, durchführen und auswerten; Die Deutschdidaktik hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und unter anderem durch ein verändertes Mediennutzungsverhalten der Lernenden neue Impulse erhalten. Ausgehend vom aktuellen Stand der Unterrichtsforschung verdeutlicht Tilman von Brand, was guter Deutschunterricht ist und welche Faktoren ihn beeinflussen. Er formuliert zehn Merkmale, die die Ergebnisse der pädagogischen Forschung auf den Fachunterricht übertragen. Wie kann guter Deutschunterricht geplant, durchgeführt und ausgewertet werden? Hierzu bietet Ihnen das Handbuch praxisnahe Erläuterungen: Bildungsstandards und Rahmenpläne; Lernbereiche; Unterrichtskonzepte; Lehr- und Lernziele; Methoden und Arbeitstechniken des Deutschunterrichts; Phasierung von Unterrichtsstunden; Individuelle Lernvoraussetzungen der SchülerInnen; Planungseinheiten und Stundenentwürfe; NEU: Aufgaben im Deutschunterricht; Diagnose, Differenzierung und individuelle Förderung; Konzeption und Konsequenz von Leistungsüberprüfungen; Fremd- und Selbsteinschätzung sowie Reflexion; Ein Buch für alle (angehenden) Deutschlehrkräfte in den Sekundarstufen.
Gesamtwerk
Literarische Bildung neu: Im Fokus
Literarische Bildung ist Persönlichkeitsbildung; Seitdem PISA und andere Leistungsstudien auf die zum Teil schwache Lesekompetenz der Jugendlichen aufmerksam gemacht hatten, stand die Förderung der allgemeinen Lesekompetenz im Fokus. Heißt das nun: Abschied von der Literatur? Nein. Neue Forschung kommt zum gegenteiligen Schluss: Die Beschäftigung mit literarischen Texten und Medien ist nicht nur ein Angebot zur kulturellen Beteiligung aller, sie trägt auch wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung der Einzelnen bei, sie stiftet Beziehung und fördert das Lernen über sich, die anderen und die Welt. Allerdings braucht es gut begehbare Wege der Literaturvermittlung. Dieser Band; bietet einen systematischen Zugang zu den wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Leben und Lernen mit Literatur und verbindet diese Erkenntnisse mit vielfältigen Unterrichtsideen, mit Modellen und Materialien für den binnendifferenzierten Deutschunterricht in der Sekundarstufe I sowie im stufenübergreifenden Unterricht. Er richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte des Fachs Deutsch, aber auch anderer geisteswissenschaftlicher Fächer. Hilfreich ist er ebenfalls für Bibliothekarinnen sowie für Dozentinnen und Dozenten in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften.
Gesamtwerk
Digitale Medienwelt und Pädagogikunterricht
Aktuell ereignet sich eine grundlegende neue Relationierung von realer und digitaler Welt, mit der umfassendere Zugriffe auf das Leben jedes einzelnen in der Gesellschaft einhergehen – z.B. größere Kontrolle, größere Beeinflussung und Manipulation. Digitalisierung von Bildung und Bildung für die digitalisierte Welt sind „Mega-Themen“ aktueller Bildungspolitik und Bildungsreformen. Die Beiträge des vorliegenden Buches konturieren diesbezüglich einen Pädagogikunterricht, welcher Schülerinnen und Schüler befähigen soll, die Chancen und Risiken in der digitalen Medienwelt für die Bildung und die Erziehung zu erkennen, und der dazu beiträgt, dass Menschen anderen Menschen – u.a. auch mithilfe digitaler Tools – dabei helfen, sich zu dieser digitalen Medienwelt in ein reflektiertes Verhältnis zu setzen und sie mit zu verändern. Das Buch richtet sich insbesondere an Interessierte aus den Bereichen des schulischen Pädagogikunterrichts, der Fachdidaktik Pädagogik und der Medienpädagogik.
Gesamtwerk
Die Repräsentation von Heterogenität in Grundschulbüchern des (Heimat- und) Sachunterrichts
Schulbücher sind ein zentrales Instrument des Unterrichts. Sie erreichen durch die Institution Schule jede/-n und das darin enthaltene Wissen wird oftmals absolut gesetzt. Das Bildungssystem sieht sich gegenwärtig vor neue Aufgaben gestellt, vor allem in Bezug auf die gelebte Vielfalt in der deutschen Gesellschaft. Grundschulen, die von Kindern aller sozialen Schichten besucht werden, sind von dieser Heterogenität besonders berührt. Es ist wichtig, dass sich alle Kinder in den Schulbuchtexten wiederfinden können. Daher lohnt es sich das Schulbuchwissen kritisch zu hinterfragen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der repräsentierten Vielfalt in Grundschulbüchern des (Heimat- und) Sachunterrichts Bayerns und Bremens. Der Fokus wird dabei auf die Heterogenitätsdimensionen „Gender/Sexualität“ und „Migration/Ethnizität“ sowie deren Verschränkungen gerichtet. Entlang dieser Analyseschritte deckt die Autorin sowohl Fortschritte als auch Desiderate auf und erarbeitet Kriterien für ein heterogenitätssensibles Schulbuch.
Gesamtwerk
Erklärvideos zu sozialpädagogischen Handlungssituationen erstellen
In sozialpädagogischen Berufen kommen vor allem auf Berufsanfängerinnen und -anfänger viele neue und unbekannte Situationen und Abläufe zu. Es ist hilfreich, wenn sie dafür auf Erklärvideos zurückgreifen können. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, selbst Erklärvideos zu typischen Situationen aus dem Berufsfeld Sozialpädagogik anzufertigen. Dazu setzen sie sich zunächst mit deren Aufbau auseinander. Nach der Analyse eines Beispiels versuchen sich die Lernenden an eigenen Erklärvideos.
Gesamtwerk
Lesen: Kultur und Kompetenz
Ist Lesen in einer Zeit der Bilderstorys und Sprachnachrichten immer noch so zentral, wie es Bildungsforschende nahelegen? Kein Zweifel, ohne ausreichende Lesekompetenz können Kinder in der Schule ihr Potenzial nicht ausschöpfen: Informationen und Lerninhalte werden als Texte angeboten, die gelesen, entschlüsselt und reproduziert werden müssen, egal in welchem Fach. Leseförderung bleibt demnach eine große Aufgabe der Grundschule. Wie Kinder auf dem Weg zum eigenständigen Lesen begleitet werden können, zeigen die Beiträge in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT. Dabei steht die Freude am Lesen stets im Vordergrund: Kinder, die ihre Lektüre aus einem breiten Angebot selbst auswählen können, lassen sich leichter auf ein Leseabenteuer ein. Wie wäre es mit Lese-Oasen an der Schule? Sie bieten eine gemütliche Atmosphäre, um in Geschichten einzutauchen. Auch digitale Tools können Anreize zur Beschäftigung mit Büchern schaffen. Die Zugänge zum Lesen sind vielfältig! Aus dem Inhalt: Lesen: Kultur und Kompetenz – Literale Eigenständigkeit entwickeln; Das Projekt LeseOasen: Förderung von Lesemotivation, Leseflüssigkeit und lesekulturellen Fähigkeiten; Ein Weg zur Leseautonomie: Wie aus kleinen Serienjunkies autonome Leserinnen und Leser werden (können); Digitale Lesehelfer: Produktive Zugänge zu Kinderliteratur mit der Book-Creator-App; „Gut in der Geschichte drin“: Formate und Rezeptionsweisen des digitalen Vorlesens; Mit Videos zum Lesen: Wie Videocasts oder Podcasts lesekulturelle Fähigkeiten aufbauen; „Und ganz am Ende, da ist auch was Witziges“: Was Kinder zu Büchern sagen; Die Buchauswahl begleiten: Ein didaktischer Wegweiser durch den Kinderliteraturdschungel; Mit Comics lesen lernen: Comic-Serien für den Aufbau von Lesestrategien nutzen; Wandel durch Kooperation? Schulische Lesekultur gemeinsam entwickeln; „Und dann flog aus Zeus‘ Hand ein Blitz“: Erfahrungen aus einem Praxissemester; Der Prinz mit der Trompete: Ideen für den Unterricht; Schulentwicklung per Wettbewerb? Ein Preis für alle Grundschulen; „Krieg ist wie Gewalt“: Wie in der Grundschule umgehen mit dem Thema Krieg?
Gesamtwerk
Bildungsmedien im wissenschaftlichen Diskurs
Die Bildungsmedienforschung ist eine relativ junge Forschungsrichtung, die ihre Wurzeln in der Schulbuchforschung hat. Erst im Zuge der Digitalisierung und Pädagogisierung vieler Lebensbereiche differenzierte und erweiterte sich das Angebot der Medien in Bildungskontexten erheblich, worauf in der Wissenschaft mit einer Erweiterung der Forschungsperspektiven reagiert wurde. Diese Transformation und Weiterentwicklung hin zur Bildungsmedienforschung hat Eva Matthes über mehr als zwanzig Jahre begleitet und aktiv mitgestaltet. Insbesondere diese Verdienste werden mit der vorliegenden Festschrift gewürdigt, die einen Einblick in den breiten und aspektreichen wissenschaftlichen Diskurs zu Bildungsmedien geben will. Diesen bilden die zahlreichen Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen ab, in denen sich die Autor*innen unter systematischen, historischen, didaktischen und weiteren Fragestellungen mit verschiedenen Bildungsmedien in ausgewählten Bildungskontexten auseinandersetzen.
Gesamtwerk
Schulpädagogik. Normen - Theorie - Empirie
Pädagogisches Handeln von Lehrkräften in der Schule ist gemäß der Kultusministerkonferenz durch die vier Kompetenzbereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen und Beraten sowie Schule Innovieren gekennzeichnet. Nach einer Einführung in den Professionalitätsbegriff im Kontext der Lehrerbildung werden diese Kompetenzbereiche systematisch dargestellt. Die Darstellung integriert einerseits normative, theoretische und empirische Befunde und versucht andererseits konkrete wissenschaftsbasierte Handlungsperspektiven im beruflichen Alltag aufzuzeigen. Vielfältige Grafiken und Tabellen, ein umfangreiches Literaturverzeichnis sowie ein Sachregister unterstützen den Verständnisprozess. Das Studienbuch will Orientierung bieten für Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen, für Dozierende in pädagogischen und fachdidaktischen Studienbereichen sowie für diejenigen, die in der zweiten Phase der Lehramtsausbildung als Ausbilderin oder Ausbilder tätig sind.
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