Unterrichtsmaterialien Mehrsprachigkeit: Ganze Werke Seite 6/14
329 MaterialienIn über 329 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Die technische Perspektive konkret
Der Band gibt beispielhaft Anregungen zur Planung und Gestaltung eines kompetenzorientierten Unterrichts in der technischen Perspektive des Sachunterrichts. Im Zentrum stehen konkrete und erprobte Unterrichtsanregungen für die 1. bis 4. Klassenstufe der Grundschule; diese zeigen Möglichkeiten für den Aufbau und die Erweiterung inhaltlicher Konzepte sowie für den Erwerb von relevanten Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen auf. Sämtliche Unterrichtsbeispiele orientieren sich am Perspektivrahmen der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU 2013). Darüber hinaus enthält der Band Beiträge zum Einsatz neuer Medien und zur Sprachförderung im technikbezogenen Sachunterricht, Tipps zur Umsetzung praktisch-technischen Lernens im Grundschulalltag, einen Blick auf die technische Bildung in den deutschsprachigen Nachbarländern und Literaturempfehlungen.
Gesamtwerk
Sache und Sprache
In der Didaktik des Sachunterrichts wird die Bedeutung der Sprache für den Bildungserwerb zunehmend diskutiert. Ungeachtet der anwachsenden Zahl an Unterrichtsvorschlägen fehlt bislang diesbezüglich eine systematische sachunterrichtsdidaktische Forschung. Der vorliegende Band verfolgt daher das Ziel, eine solche anzuregen, indem über empirische Befunde in diesem Feld berichtet wird und in ersten Schritten Vorstellungen und Konzepte entwickelt werden, wie das sachunterrichtliche Lernen der Kinder durch die angemessene Berücksichtigung von Sprache unterstützt werden kann. Besondere Beachtung findet dabei die große sprachliche Heterogenität in den Schulklassen.
Gesamtwerk
Digitale Medien und Inklusion im Deutschunterricht
Inklusiven Unterricht mit digitalen Medien gestalten. Mit Inklusion und Digitalisierung werden hier zwei aktuelle Entwicklungsziele in der Lehramtsausbildung thematisiert. Der Band bietet Studierenden einen Überblick über den Einsatz digitaler Medien im inklusiven Deutschunterricht. Er sensibilisiert Studierende für den konstruktiven Umgang mit der Heterogenität der Schülerinnen und Schülern und bietet einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz digitaler Medien im Kontext von Inklusion im Deutschunterricht. Das Buch zeigt anhand von praxisorientierten Beispielen auf, wie Unterricht gestaltet werden kann, der Vielfalt und Heterogenität mitdenkt und digitale Medien pädagogisch und fachdidaktisch sinnvoll implementiert.
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Gesamtwerk
"Ich hör' dir zu!"
Als Lehrende kennen wir das aus dem Unterrichtsalltag: Einzelne Schülerinnen und Schüler hören nicht zu – und das ärgert uns. Zuhören ist weit mehr als ein kommunikativer oder physikalischer Akt, sondern hat auch eine soziale Dimension. Doch viele Aspekte des Zuhörens lassen sich unbeschwert und gut mit Kindern erlernen. Diese Ausgabe gibt dazu viele Anregungen. „Nie hörst du mir zu!“ – kennen Sie diesen Vorwurf aus Ihrer Beziehung oder von Ihren Kindern? Vielleicht haben Sie ihn selbst schon einmal so formuliert? Wenn ich das jemanden an den Kopf werfe, bin ich jedenfalls schon ziemlich sauer – da hat mich einer ganz schön verletzt, ich fühle mich abgelehnt und abgewertet, In diesem kleinen Satz wird ganz deutlich, dass Zuhören viel mehr ist, als nur ein physikalischer oder kommunikativer Akt, sondern vor allem auch eine soziale Dimension hat. Als Lehrende kennen wir das alle aus unserem Unterrichtsalltag: Die Tatsache, dass einzelne Schülerinnen und Schüler nicht zuhören, stört uns oft auch ganz persönlich. Dabei sind wir natürlich alle professionell genug, damit sachlich und fachlich fundiert umzugehen. Denn, wie man mittlerweile weiß, muss auch das Zuhören erst gelernt werden. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Voraussetzungen, die Barbara Häckl im Basisbeitrag beschreibt: Da muss die Akustik ebenso passen, wie die biologische Ausstattung des Hörers, da müssen Vorkenntnisse zu Wortschatz und kommunikativen Konventionen ebenso vorhanden sein, wie die Motivation, sich dem Gegenüber zuzuwenden und das Gesprochene aufzunehmen. Viele Aspekte des Zuhörens lassen sich aber gut üben – in diesem Heft finden Sie dazu eine ganze Reihe von Anregungen, die nicht nur eine Zuhörkompetenz verbessern, sondern sich auch unkompliziert und beschwingt umsetzen lassen. Aus dem Inhalt: Basisbeitrag: „Ich hör dir zu“. Zuhören als Technik und Sozialform; Ab Klasse 1: Zuhören können, mitreden wollen. Aktives Zuhören in Unterrichtsgesprächen; Zuhören ist mehr als leise sein. Eine wertschätzende Gesprächskultur aufbauen Verstehendes; Zuhören kann man lernen! Ein Zuhörtraining an Stationen; Wir hören unseren eigenen Geschichten zu. Zuhörkompetenz mit der Sandkasten-Methode fördern. Ab Klasse 3: Wunschlos glücklich? Sich gegenseitig zuhören und verstehen im Austausch über ein Bilderbuch; Stimmt´s oder stinkt´s? Sprechen und zuhören Material kompakt:; Praxis Religion: Warum sind gerade an Ostern Ferien? (ab 1) Morgenkreis-Ideen zu Festen im christlichen Jahreskreis. Kurzserie: Mit „Giraffensprache“ Konflikte lösen. Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (Teil 1); Deutsch als Zweitsprache; Geburtstag und Fasching in Deutschland; Digitale Medien in der Grundschule; Lernen im digitalen Klassenzimmer. Hybrider Unterricht an Grundschulen.
Gesamtwerk
Autismus-Spektrum-Störungen in der Grundschule
Ihr Schüler Paul kann sich ab Mittag nicht mehr konzentrieren, in der Pause spielt er nicht mit den anderen Kindern und läuft immer denselben Weg ab? Er erhält die Diagnose ASS und Sie möchten Ihren Schüler bestmöglich bei der Bewältigung des Schulalltags unterstützen. Dieser Ratgeber hilft Ihnen dabei: Sie lernen die Hintergründe der Diagnose Autismus-Spektrum-Störung kennen und erfahren anhand von konkreten Beispielen, wie man mit verschiedenen Strukturierungshilfen den Schulalltag für autistische Kinder in der Grundschule barrierefreier gestalten kann. Dank hilfreicher Tipps können Sie Missverständnisse und Konflikte innerhalb der Lerngruppe vermeiden und sorgen so für eine gelungene Teilhabe. Inhaltliche Schwerpunkte: konkrete Hilfen für die Gestaltung von Unterrichtsmaterial | Tipps zu allen Phasen des Schulalltags: Schulbeginn - Pause - Unterrichtszeit | passgenaue Beispiele für die Grundschule
Gesamtwerk
Sonderpädagogik und Bildungsforschung – Fremde Schwestern?
Die vergleichsweise schnelle, überraschende und erklärungsbedürftige Institutionalisierung der Bildungsforschung brachte viel Bewegung in die Diskurse der Erziehungswissenschaft. Aber welchen Beitrag zur Diskussion um Bildungsforschung kann die Sonderpädagogik als Teildisziplin der Erziehungswissenschaft liefern? Zur Beantwortung dieser Frage stellten wir die diskursive Arbeit am Spannungsverhältnis von Sonderpädagogik und Bildungsforschung in den Mittelpunkt der 54. Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) im September 2019 an der Bergischen Universität Wuppertal. Unsere Ausgangsthese: Sonderpädagogik und Bildungsforschung können in Anlehnung an Terhart (2002) als „fremde Schwestern“ bezeichnet werden, deren Verhältnis einerseits durch Unklarheiten und Entfremdungen und andererseits durch Gemeinsamkeiten und Überschneidungen gekennzeichnet ist. Diskurse über dieses Verhältnis könnten zur Weiterentwicklung der Sonderpädagogik und der Bildungsforschung beitragen. Der vorliegende Herausgeberband dokumentiert die Beiträge dieser Tagung.
Gesamtwerk
Durchgängige Sprachbildung. Qualitätsmerkmale für den Unterricht
Diese Handreichung bietet eine Zusammenstellung von Merkmalen, Konkretisierungen, Beispielen und Hinweisen, wie Sprachbildung in allen Fächern umgesetzt werden kann. Beschrieben werden Eigenschaften und Besonderheiten eines bildungssprachförderlichen Unterrichts. Die „Qualitätsmerkmale Durchgängiger Sprachbildung“ richten sich vor allem an Lehrkräfte der Sekundarstufe I und beschäftigen sich mit den Fragen: Welche Gegenstände sollen bei der Sprachbildung in den Blick genommen werden? Wie kann ich sprachliche Heterogenität in meiner Unterrichtsplanung berücksichtigen? Welches übergeordnete Ziel verbindet unterschiedliche Ansätze und Methoden?
Gesamtwerk
Flexibel rechnen lernen
Rechenaufgaben können auf verschiedenen Wegen gelöst werden: manche davon einfach und schnell, andere erfordern mehr Schritte und dauern langer. Klar ist auch, dass sich das Rechnen für manche Kinder scheinbar einfach erschließt und für andere wiederum mit vielen Hürden verbunden ist. Was aber genau passiert, wenn Kinder rechnen, das erschließt sich nicht unmittelbar. Rechnen hängt wesentlich mit dem Erkennen und Nutzen von Merkmalen und Beziehungen zusammen, und dieser sogenannte „Zahlenblick“ ist eine wesentliche Voraussetzung für die Ablösung vom zahlenden Rechnen und die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen. Die Beitrage in diesem Heft eröffnen einen breiten Blick in die Thematik: Es werden Lernangebote zur Förderung flexiblen Rechnens von Anfang an vorgestellt, z. B. das „Aufgaben sortieren“ oder das Erfinden von Kombi-Gleichungen, Wege in die eigenständige Erkundung des großen Einmaleins werden aufgezeigt und die Frage wird gestellt, wie viel Flexibilität bleibt, wenn schriftliche Verfahren ins Spiel kommen. Zudem beleuchten die Autorinnen und Autoren die Vor- und Nachteile des geblockten und verschachtelten Lernens und beschäftigen sich mit der Frage, was ein gutes Mathematikbuch ausmacht und wie sich Rechnen auch auf Distanz entwickeln lasst. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung von flexiblem Rechnen fördern; Aufgaben sortieren: Ein zentrales Aufgabenformat beim Rechnenlernen; Erfinden von Kombi-Gleichungen: Ein offenes Lernangebot zur Zahlenblickschulung; Das große Einmaleins auf eigenen Wegen erkunden; Auch nach Einführung der schriftlichen Verfahren flexibel rechnen; Ein Lernvideo zum flexiblen Rechnen; MathendO – ein Projekt für Grundschulkinder; Mathematische Gespräche in heterogenen Kinderpaaren; Verschachteltes Lernen: Ein Weg zum flexiblen und geschickten Rechnen?; Lerngelegenheiten in Schulbüchern und ihr Bezug zum Lernerfolg. Die Lektüre „Wenn Oma nicht mehr da ist“ von Lucy Scharenberg und Verena Ballhaus behandelt berührend und einfühlsam die Themen „Abschiednehmen“ und „Trauer“. Das Bilderbuch thematisiert Tod und Trauer aus kindlicher Sicht und bietet Möglichkeiten, sich in einem mehrperspektivischen Unterricht in der Grundschule mit diesen Themen zu beschäftigen.
Gesamtwerk
30 x soziales Lernen für 45 Minuten - Band 2 – Klasse 1/2
Immer wieder kommt es zu Situationen im Alltag, die den Unterricht unnötig unterbrechen. Oft sind soziale Zwischenfälle und Streitigkeiten die Ursache. Speziell im Anfangsunterricht gibt es viele neue Regeln des Miteinanders, die für Kinder ungewohnt oder einfach schwer umzusetzen sind. Daher gilt es besonders in den ersten zwei Schuljahren, den Fokus auf das gemeinsame Miteinander zu lenken. Mit diesen vorbereiteten Unterrichtsstunden setzen Sie die erforderlichen Schwerpunkte im Unterricht. Die Materialien behandeln Themen wie Gruppenbildung, Respekt, Rücksichtnahme, Höflichkeit oder Kompromissbereitschaft. Die fertig ausgearbeiteten Unterrichtsstunden und Kopiervorlagen ermöglichen eine schnelle Einsetzbarkeit und minimale Vorbereitungszeit. So gelingt soziales Lernen garantiert!
Gesamtwerk
Language Education and Acquisition Research
Das Thema des Bandes zur gleichnamigen Konferenz LEAR 2019 ist seit Jahrzehnten bereits ein sehr Fundamentales und wird dies noch lange Zeit bleiben: Der Spracherwerb von Kindern direkt vor, im und direkt nach dem Grundschulalter. Mythen und Missverständnisse um den kindlichen Spracherwerb, sowie der uneinheitliche Beginn des Fremdsprachenlernens im Primarbereich als politische Verfügungsmasse in einzelnen Bundesländern kehren nahezu turnusgemäß trotz mittlerweile substantieller Befundlage zurück in die nationale Bildungsdiskussion. Zwölf forschungsstarke ExpertInnen auf dem Gebiet des frühen Fremdsprachenerwerbs dokumentieren im Konferenzband mit ihren Beiträgen ein ganz anderes Bild von Kindern und ihren Möglichkeiten und liefern dafür auch empirische Belege. Weitere geladene Gäste der Konferenz, selbst Spezialistinnen und Spezialisten aus Schule, Schulaufsicht oder Universität, ergänzen das Line-up der Forschungsberichte um wertvolle didaktische Beiträge. Dieser Band dokumentiert die Kapitel entweder in deutscher oder englischer Sprache und zeigt, wie forschungsstark sich die Community im Themenbereich des frühen (Fremd-)Sprachenlernens mittlerweile aufgestellt hat.
Gesamtwerk
Wie wir kommunizieren
Kommunikation ist selbstverständlich, allgegenwärtig und geschieht fast nebenbei, sodass wir uns oft wenig Gedanken darüber machen, wie wir kommunizieren und ob wir auch so verstanden werden, wie wir es beabsichtigt haben. Dennoch gelingt Kommunikation häufig, obwohl die Möglichkeiten für Missverständnisse vielfältig sind. Welche Kommunikation ist also in der jeweiligen Situation angemessen, hilfreich und zielführend? Die Antwort darauf ist immer kontextabhängig und muss die entsprechenden Akteure in den Blick nehmen. Der Schwerpunkt dieses Heftes liegt dabei auf der Kommunikation mit Heranwachsenden, mit Schülerinnen und Schülern, denn diese Kommunikation macht den größten Teil im Lehrberuf aus. Es werden Anregungen gegeben, wie auf Augenhöhe kommuniziert werden kann und wie Schülerinnen und Schüler bei einer zielgerichteten und offenen Kommunikation unterstützt werden können. Auch Einfache und Leichte Sprache, interkulturelle Kommunikation sowie die Kommunikation mit Eltern sind wichtige Themen, die beleuchtet werden. Aus dem Inhalt: Voraussetzungen für gelingende Gespräche | Herkunftssprachen als Ressource nutzen und Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer leben | Gewaltfreie Kommunikation | Coaching: Lösungen finden | Philosophische Gespräche mit Jugendlichen | Über Gefühle sprechen | Stressfaktor Elterngespräch?
Gesamtwerk
Migration und Bildungsmedien
Migration aus unterschiedlichsten Motiven – freiwilliger Wechsel des Aufenthaltsortes, z.B. aus beruflichen oder Bildungsgründen, unter Druck erfolgte Auswanderung, beispielsweise aufgrund von wirtschaftlicher oder politischer Bedrängnis, aber auch erzwungene Flucht, etwa wegen politischer oder weltanschaulicher Verfolgung – war und ist zu allen Zeiten für die Migrant*innen selbst, aber auch für die Gesellschaft der Aufnahmeländer eine große Herausforderung, nicht zuletzt in bildungspolitischer Hinsicht. Dieser Band führt Forschung und praxisnahe Überlegungen aus unterschiedlichen Disziplinen – Erziehungswissenschaft, verschiedene Fachdidaktiken (z.B. Fremdsprachen, Biologie, Religion) – sowie von Lehrkräften zu Migration und Bildungsmedien zusammen. Die Beiträge befassen sich mit der Entwicklung und Herstellung von Bildungsmedien für unterschiedliche Migrant*innengruppen im 20. Jahrhundert und in der Gegenwart, sowohl mit deren Vorbereitung und Veröffentlichung in der Heimatsprache durch sie selbst, die vor allem der Bewahrung der eigenen Kultur dient, als auch durch die jeweiligen Aufnahmeländer, die den Kontakt mit den Migrant*innen herstellen bzw. deren Integration in die neue Gesellschaft fördern sollen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Beiträge über die Darstellung von Migrant*innen in Bildungsmedien – in Texten, Abbildungen etc. – dar; diese Texte machen deutlich, dass die Art der Präsentation nicht ohne Folgen für die Selbst- und Fremdwahrnehmung der Dargestellten bleibt.
Gesamtwerk
Inklusive Sprachförderung in der Grundschule
In der inklusiven Schule gilt es, Sprachförderung für SchülerInnen mit Unterstützungsbedarf in den gemeinsamen Unterricht zu integrieren. Dieses Lehrbuch bietet Grundlagen sowie Didaktik und Methodik der inklusiven Sprachförderung, außerdem Hinweise zur Kooperation im Lehrerteam und zur Beratung von Eltern. Auf die Situation von mehrsprachigen SchülerInnen wird eigens eingegangen. Viele Fallbeispiele und Merksätze zum sprachfördernden Unterricht für SchülerInnen mit spezifischen Entwicklungsstörungen erleichtern den Theorie-Praxis Transfer. Vertiefende Informationen zur Sprachförderung stehen als Online-Zusatzmaterial bereit. Ein gut strukturierter Überblick zum Thema Sprachförderung für Studierende des Lehramts an Grundschulen und der Sonderpädagogik!
Gesamtwerk
Legasthenie - LRS
Legasthenie ist ein Dauerbrenner in der Lehrerausbildung. Mit Fragen zur Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS) müssen sich alle angehenden LehrerInnen auseinandersetzen: Wie häufig treten Lese-Rechtschreibschwierigkeiten auf und wie erkennt man sie? Wie entwickelt sich LRS? Was weiß man über die Ursachen? Wie kann man die Kinder fördern? Das Lehrbuch antwortet anschaulich auf diese Fragen. Dabei werden Erklärungsansätze der Informationsverarbeitung, der akustischen Wahrnehmung, Neurologie, Biologie sowie soziale Ursachen diskutiert. Die Autoren stellen Methoden der Diagnostik, gängige Tests, Präventions- und Interventionsstrategien im kritischen Vergleich vor.
Gesamtwerk
Transkultureller Dialog im Klassenzimmer
Die einzige Konstante im mehrsprachigen Klassenzimmer einer individualisierten Zuwanderungsgesellschaft ist die Heterogenität selbst. Wie können Sie Unterricht gemäß Ihrer Ausbildung halten, wenn dieser durch die in den Familien Ihrer SuS oft so unterschiedlich transportieren Werte beeinflusst wird? Das funktioniert wie Fortbildungen: Schritt 1: Die Erkenntnis, dass man selbst auch der „Andere“ ist. Schritt 2: Da alle zusammen die „Anderen“ sind, wird das „Anderssein“ zum gemeinsamen Merkmal. Um diese Ziele zu erreichen, nutzt das vorliegende Material Ihre Vorstellungen von „Kultur“ als Lehrkraft einer deutschen Schule – es ist praxisnah und von KollegInnen für KollegInnen entwickelt.
Gesamtwerk
Einführung in die Interkulturelle Pädagogik
Pädagogik als Brückenbauer. Deutschland ist ein Einwanderungsland und die Gesellschaft ist multikulturell. Welche Herausforderungen stellt dies an die Pädagogik? In dritter Auflage bietet diese bewährte Einführung einen Überblick über das Aufgabengebiet der Interkulturellen Pädagogik. Vorgestellt werden die Geschichte der Interkulturellen Pädagogik, ihre theoretischen Diskurse und zentralen Forschungsfelder. Zudem erhalten die Leserinnen und Leser einen Überblick über Studienmöglichkeiten sowie Hinweise zur Literaturlage und zum wissenschaftlichen Arbeiten in diesem Bereich. Sie gewinnen somit einen Gesamtüberblick über das komplette Feld der Interkulturellen Pädagogik, das aktueller ist denn je.
Gesamtwerk
Stempelaufgaben für den Advent
Sind Ihre Kinder in der Weihnachtszeit vorfreudig, angespannt und etwas unkonzentriert? Mit den 24 Adventsaufgaben in diesem Ordner fangen Sie die Kinder mit einem täglich wiederkehrenden Ritual auf und schaffen eine besinnliche und kreative Atmosphäre im Schulzimmer. Der Ordner enthält 24 Einheiten, die Sie unabhängig voneinander einsetzen. Jede Einheit besteht aus zwei Teilen: Beim Auftrag A machen die Kinder einfache Stempelaufgaben: Sie stempeln wahlweise mit den Fingern oder einem runden Stempel oder Korkzapfen und verzieren die Abdrücke nach Anleitung. Sie gestalten Vögel, Schneefiguren, Kerzen, Tannenbäume, Geschenke, Schneeflocken oder zeichnen sich in Winterkleidern., Beim Auftrag B vertiefen sie die Stempelaufgaben: Sie lösen ein Kreuzworträtsel oder Logical, lesen und ordnen Sätze, basteln nach Anleitung, zählen, rechnen und zeichnen. Die Aufteilung in zwei Einheiten nutzen Sie zur Differenzierung: Den ungeübteren/jüngeren Kindern geben Sie nur die Aufträge A zum Lösen, stärkeren/älteren Kindern die Aufträge A und B. Beim Stempeln üben die Kinder kreative und zeichnerische Kompetenzen und schulen die Feinmotorik. Die weiterführenden Aufträge fördern Kompetenzen aus verschiedenen Fachbereichen. Passendes Zusatzmaterial: «Mini-Stempelkissen 12er-Set» (3211). Tipp: Für einen Klassensatz zwei Mal kaufen.
Gesamtwerk
Sprachsensibel unterrichten
Sprachliche Kompetenzen sind Voraussetzung für Kommunikation und jegliches Lernen. Im sprachsensiblen Unterricht werden diese eingesetzt, um fachliches und sprachliches Lernen zu verbinden und um ein Bewusstsein zwischen Denkprozessen und Kommunikationsformen zu erwirken. Sprachförderungsangebote, Methoden und Konzepte gibt es in nahezu unüberschaubarer Breite. Die bundesweite Initiative „BISS – Bildung durch Sprache und Schrift“ schlug vor ein paar Jahren eine sehr erfolgreiche Brücke mit eindrucksvollen Ergebnissen. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe eine differenzierte Sicht auf Erfolge, Potenziale und Herausforderungen eines „sprachsensiblen Fachunterrichts“.
Gesamtwerk
Fremdsprachenerwerb - Fremdsprachendidaktik
Der Band stellt die Grundfragen, Grundkonzepte und Grundpositionen der Spracherwerbsforschung und -didaktik verständlich, übersichtlich und anschaulich dar. Linguistische, kognitionslinguistische, psycholinguistische, lernpsychologische, inter- und transkulturelle, medien- und handlungsdidaktische Aspekte bilden den Leitfaden für die kohärente Darstellung der komplexen Thematik. Der Band nimmt stets unmittelbar auf die Lern- und Lehrpraxis Bezug. Zahlreiche Beispiele und eine Fülle von Illustrationen erleichtern den Zugang ebenso wie die unkomplizierte Sprache. Fachbegriffe und Fachpositionen werden leicht verständlich erklärt und Zusammenhänge zwischen ihnen immer wieder hergestellt. Für die vierte Auflage wurden die Literaturangaben und Referenzmaterialien aktualisiert und neue Themen ergänzt.
Gesamtwerk
Sprachbildung im Politikunterricht
Was genau ist Sprachbildung und wie wird sie in der Praxis umgesetzt? Welche Relevanz hat das Thema für den Politikunterricht? Welche Möglichkeiten kann eine geschlechterreflexive Herangehensweise für Sprachbildung eröffnen? Inwiefern bedingen sich Alltagssprache, Fachsprache und Bildungssprache und was bedeutet das für einen erfolgreichen Politikunterricht? Dieses Heft gibt einen Überblick über den Diskussionsstand in Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Praxis.
Gesamtwerk
Literale Praktiken
Gibt es in Ihrer Klasse eine regelmäßige Schreibzeit? Gibt es Rituale fur Gespräche? Oder ein Buch, aus dem Sie jeden Tag vorlesen? Dann haben Sie bestimmte literale Praktiken in Ihrer Klasse etabliert, die sprachliches Handeln im sozialen und kulturellen Kontext der Lerngruppe erfahrbar machen. Beim Lesen- und Schreibenlernen, im Mathematik- oder Sachunterricht steht häufig der Gegenstand im Mittelpunkt. In diesem Heft geht es um die Bedeutung sozialer Prozesse für fachliches Lernen. Die Interaktion der Kinder untereinander oder die der Kinder mit Erwachsenen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Unterricht ist ein elementar soziales Geschehen. Gerade in der aktuellen Situation nach der mehrwöchigen Zeit des ausschließlich oder überwiegend häuslichen Lernens zeigt sich „Distanz“ als Problem. Die Bedeutung sozialer und kultureller Aspekte für das fachliche Lernen wird in dieser Ausgabe an vielfaltigen Unterrichtsarrangements dargestellt. (Schrift-)Sprache als zentrales Kommunikationsmittel steht dabei im Vordergrund, aber auch die Kommunikation an sich und verschiedene Verständigungs- und Aushandlungsprozesse in fachlichen Kontexten werden betrachtet. Aus dem Inhalt: Literale Praktiken: Schulisches Sprachhandeln als soziales und kulturelles Agieren; Fibel, Anlauttabelle, Arbeitshefte: Der Einfluss des Materials auf die Praktiken des Schriftspracherwerbs; Sprachbuch, Tafel oder Arbeitsblatt? Herausforderungen beim Gebrauch von Lehr-Lern-Materialien; Leicht – mittel – schwer: Wie Lernende unterschiedlich adressiert und differenziert werden; Gesprächs- und Schreibkompetenzen in Autorenrunden entwickeln; Unsere Erzählzeit: Sprachliche Teilhabe für alle ermöglichen; Beteiligungschancen an literarischen Gesprächen stiften; „Mach die Fliege“: Reflexion über Kommunikation als literale Praktik; Literale Praktiken im Mathematikunterricht. Soziale und fachliche Aushandlungsprozesse. Neue Einsichten in Altbekanntes eröffnet die Illustratorin Henriette Sauvant in der beiliegenden Lektüre. Fantasie- und gefühlvoll, angereichert mit fantastischen Elementen und versteckten Symbolen gestaltet sie das Märchen „Der Froschkönig“ der Bruder Grimm neu.
Gesamtwerk
Inklusiven Geschichtsunterricht planen
Inklusion bringt neue Herausforderungen für die Planung von Geschichtsunterricht mit sich. Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft fordert auch von Geschichtslehrkräften neue Wege der Differenzierung und Subjektorientierung. Für diese Herausforderungen trägt der Band Ideen und Praxisbeispiele zusammen, um Lehrerinnen und Lehrern Orientierung bei der Konzeption von Geschichtsunterricht in inklusiven Klassen zu geben. Schwerpunkte sind Diagnostik und individuelle Förderplanung. Darüber hinaus werden allgemeine Prinzipien inklusiven Unterrichts wie das Universal Design of Learning, Sprachsensibilität und ästhetische Zugänge zum historischen Lernen vorgestellt. Der Band ist nicht allein auf den inklusiven Unterricht bei Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf ausgerichtet. Vielmehr basiert er auf einem breiten Verständnis von Inklusion, welche die schulische Vielfalt in ihrer Gesamtheit in den Blick nimmt.
Gesamtwerk
Englisch lernen in der Grundschule
Dieses Buch bietet eine fundierte Zusammenschau auf die vielfältigen Aspekte und Themenbereiche der Englischdidaktik und ihrer Methodik in der Grundschule. Es zeigt einen Weg zu grundschulgemäßem, lebendigem, gleichzeitig aber auch sinnvollem und effizientem Englischunterricht für die Zielgruppe – den Englisch lernenden Grundschulkindern. Zusätzlich zu Einführung und Nachschlagemöglichkeiten bietet der Band Angebote zur Fort- und Weiterbildung und regt zur kritischen Reflexion eigener Erfahrungen aus Studium und Schule, aus Hospitationen und Praktika an. Der Band wendet sich an Studierende für das Lehramt an Grundschulen (insbesondere vor den Examina und Abschlussprüfungen), an Grundschullehrkräfte und an Lehrkräfte der Eingangsklassen weiterführender Schulen.
Gesamtwerk
Jenseits der Norm
Norm, Normierung und Normalitätsvorstellungen haben eine hohe Relevanz für das Arbeiten, Lernen und Leben in der Grundschule. Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Diversität nimmt das Heft vier Themenfelder in den Blick: Leistung und Begabung, Verhalten, Migration sowie Geschlecht und sexuelle Lebensweise. Normen prägen und regeln (Grund-)Schule und Unterricht auf vielfaltige Weise – in Form von Gesetzen und Vorschriften, gesellschaftlichen wie persönlichen Erwartungen der am Schulleben Beteiligten, über (notwendige und überzogene) Standards, aber auch in Form von mit den Normen verbundenen Zuschreibungen und Vorurteilen. Um der Diversität der Kinder Raum zu geben und allen gleiche Bildungschancen zu ermöglichen, erscheint es notwendig, dass Normen immer wieder hinterfragt und diskutiert werden. Aus dem Inhalt: Jenseits der Norm: Menschen und Situationen diversitätssensibel begegnen; Normkritisch und reflektiert mit Heterogenität umgehen; Hochbegabte Kinder erkennen und fördern; Prosoziales Verhalten fördern als Prävention; Mehrsprachigkeit als Normalfall; Queere Lehrer*innen; LSBTTIQ*-Themen als Unterrichtsgegenstand in der Grundschule. In der Lektüre „Das himmelblaue T-Shirt und wie es entsteht“ von Birgit Prager, illustriert von Birgit Antoni, geht es um Nachhaltigkeit: Das Sachbilderbuch schildert den Weg einer Baumwollpflanze vom Feld in Indien bis zum fertigen T-Shirt in Deutschland. Es lässt Kinder über faire Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit reflektieren und regt zu einem bewussten Umgang mit Ressourcen an.
Gesamtwerk
Übergänge
Übergänge sind Ereignisse, die sowohl Chancen als auch Risiken enthalten. Wie Übergänge konkret wirken, hängt dabei nicht nur von den Kompetenzen derjenigen ab, die ihn bewältigen müssen, sondern auch von der Art der Übergänge – insbesondere davon, ob der Übergang obligatorisch ist oder nicht, ob er selbst gewählt ist oder ob er mit Stigmatisierungen verbunden ist. Im schulischen Bereich spielt die Gestaltung der Übergänge vonseiten der abgebenden und aufnehmenden Einrichtungen eine weitere große Rolle. Die zentrale Frage dieses Heftes ist also: Wie können Übergänge gestaltet werden, um möglichst gute Anschlüsse insbesondere für besonders vulnerable Gruppen zu gewährleisten? Wir legen den Blick zuerst auf gesellschaftliche Fragen zum Zusammenhang von Übergängen und Bildungsgerechtigkeit, bevor wir individueller darauf schauen, was für Kinder und Jugendliche im Übergang hilfreich ist. Im Praxisteil fragen wir danach, was Schulen tun können, um Kindern und Jugendlichen die Bewältigung von Übergängen zu erleichtern. Dazu beschreiben wir zunächst einige Formen obligatorischer Übergänge und des Umgangs mit ihnen: den Übergang von der KiTa in die Grundschule, der (fast) alle Kinder eines Jahrgangs betrifft, sowie die Übergänge von der Grundschule in das vertikal gegliederte Schulsystem der Sekundarstufe I und von der Sekundarstufe I in das System der beruflichen Bildung bzw. der Sekundarstufe II, die zwar alle Schülerinnen und Schüler betreffen, aber mit unterschiedlichem Herausforderungscharakter. Sodann beleuchten wir exemplarisch vier Formen nicht obligatorischer Übergänge, wobei wir das Augenmerk besonders auf die Zielgruppe derjenigen Kinder und Jugendlichen legen, die besonders vulnerabel sind. Das Beispiel der Förderschule zeigt dabei, dass es auch wichtig sein kann, die verbleibenden Schülerinnen und Schüler in den Fokus zu rücken und nicht nur diejenigen, die das System wechseln, während die Beispiele der Beschulung von Schulverweigerern sowie der Bildungsaufstiege im Übergang von der Sekundarstufe II zur Universität die Relevanz externer Angebote verdeutlichen. Ein großer Teil der Artikel aus der Praxis betonen die hohe Relevanz von Kooperationen – die von abgebenden und aufnehmenden Systemen, aber auch die Kooperation mit externen Anbietern und Institutionen sowie Eltern. Diese können einen wichtigen Beitrag zu gelingenden Transitionen, insbesondere bei Schwierigkeiten unterschiedlichster Art, leisten.
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