Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 1/58
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Didaktik & Methodik
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Beratung & Prävention
Beratung und Prävention in der Schule umfasst ein breites Spektrum: Beratung von Schülerinnen und Schülern, Beratung von Eltern, aber auch Beratung von Lehrkräfen untereinander. Gerade in Bezug auf Schülerinnen und Schüler können Lehrkräfte durch gute Impulse und Fragen Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, selbst neue Handlungsmöglichkeiten für ein Problem zu entwickeln. Diese potenziellen Anliegen können aus vielfältigen Bereichen stammen: persönliche oder schulische Probleme, besondere Lebenssituationen, berufliche Orientierung, das Miteinander in der Schule und vieles mehr. In Zeiten der Coronapandemie berichten Lehrkräfte von einem gestiegenen Beratungsbedarf aufgrund der für viele belastenden Situation. Doch wie berate ich richtig? Was passt zu mir und meinen Schülerinnen und Schülern? Wie unterstütze ich junge Menschen darin, eigene Lösungswege zu finden? Und wie muss Prävention in der Schule verankert sein? Das Heft stellt verschiedene Beratungs- und Präventionsansätze vor, darunter auch kreative Möglichkeiten wie Visualisierung von Beratungen oder interaktive Beratung mit Design Thinking. Dabei spielt neben den Techniken auch immer wieder die Haltung der beratenden Lehrkraft eine wichtige Rolle. Aus dem Inhalt: Lernkultur der Zukunft: Vom Lehren zum Lernen begleiten; Ein Praxisbericht zum Prinzip der „Wachsamen Sorge“; Mit der Marte-Meo-Methode den Funken neu entfachen; Familienklassen: Unterstützung durch das Elternhaus; Multiprofessionelle Beratungsteams für herausfordernde Situationen nutzen; Schule für Kranke: eine unbekannte Schulform?
Gesamtwerk
Richtig reagieren bei Störungen im Schulalltag
Unterrichtsstörungen gehören leider zum Lehreralltag: Einige Schüler reden, lenken sich gegenseitig ab, machen während des Unterrichts permanent Unsinn oder sind sogar gewalttätig - und stören damit nicht nur Lehrer und Mitschüler, sondern auch den laufenden Lernprozess. Anhand typischer Fallbeispiele vermittelt Ihnen dieses kompakte Handbuch konkrete Handlungsmuster, Trainingsmöglichkeiten und Maßnahmen zum direkten und raschen Reagieren auf Störungen. So lernen Sie, präsenter aufzutreten, sinnvolle Konsequenzen aus dem Verhalten der Schüler/-innen zu ziehen und selbstbewusst und souverän mit Störungen umzugehen. Aus dem Inhalt: Was ist unter einer Störung eigentlich zu verstehen? Diverse Praxisbeispiele: Die machen einfach, was sie wollen; Ein Füller geht kaputt; Rohe Gewalt Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
Gesamtwerk
Grundwissen Sportsoziologie
Grundwissen Sportsoziologie bietet eine fundierte, verständliche und praxisnahe Einführung in zentrale Themen des Sports. Renommierte Expert:innen erläutern grundlegende Theorien und Methoden, beleuchten sportbezogene Sozialisation von jungen und älteren Menschen und zeigen, wie Teilhabe im Sport gelingen kann. Im Fokus stehen zudem aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen: Diversität und soziale Ungleichheit, Migration, Körperbilder und Gesundheit, Rassismus und sexualisierte Gewalt. Auch neue Trendsportarten, eSport und die zunehmende Mediatisierung von Sportereignissen werden anschaulich dargestellt. Den Abschluss bilden zwei zukunftsweisende Kapitel zu Nachhaltigkeit und Sportentwicklungsplanung. Über 300 Online-Fragen unterstützen beim Vertiefen und Überprüfen des Gelernten.
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Gesamtwerk
Syntagma – Ein Selbstlernabenteuer
Wie ist die gegenwärtige deutsche Sprache syntaktisch gestaltet? Katja Politt gibt einen Überblick über die Grundlagen der deutschen Syntax und kreiert ein interaktives Selbstlernabenteuer in das sagenumwobene Land Syntagma. Spielerisch und selbstbestimmt lernen Leser:innen die Grundlagen der syntaktischen Analyse kennen und bearbeiten Themen wie Konstituenz, Wortarten, Phrasen, Passiv und komplexe Sätze. Dabei behalten sie nicht nur die Kontrolle über ihren eigenen Lernpfad, sondern bestimmen auch die Art und Weise der Wissensaneignung. In Begleitung einer weisen Eule, der Tuhu-torin Evidentia, sammeln sie Wissen an, das sie für den abschließenden Test und den Sieg über den Uralten Determinativdrachen benötigen.
Gesamtwerk
Studienführer Klinische Psychologie und Psychotherapie
Psychische Erkrankungen nehmen zu – und damit auch der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. Seit der Reform der Psychotherapieausbildung 2020 stehen Psychologiestudierende, die später als Psychotherapeut:innen arbeiten möchten, jedoch vor vielen Fragen: Ist das Studium (und der spätere Beruf) das Richtige für mich? Was muss ich im Studium beachten, damit ich später Psychotherapeut:in werden kann? Wie studiere ich möglichst erfolgreich und was mache ich, wenn es im Studienverlauf doch einmal hakt? Wie bereite ich mich am besten auf die Approbationsprüfung vor und was erwartet mich später in der Fachweiterbildung? Welche beruflichen Möglichkeiten stehen mir mit welchem Abschluss offen? Dieses Buch ist ein Wegbegleiter von der Studienwahl über Bachelor, Master und Approbation bis zu den ersten Schritten in der Praxis – sei es in der Fachweiterbildung oder im Berufsleben. Verständlich erklärt, praxisnah aufbereitet und mit vielen Übungen zur Selbstreflexion bietet es Orientierung und Sicherheit in jeder Phase des Ausbildungsweges und ein großes Stück darüber hinaus.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Geschichte Deutschlands
„Geschichte Deutschlands“ bietet einen tiefgehenden Einblick in die Vergangenheit des Landes. Dieses Buch führt Sie von den Anfängen des Frühmittelalters über das Deutsche Reich, Preußens Aufstieg und der Wiedervereinigung bis zu den jüngsten Entwicklungen der Gegenwart. Ein fundierter Überblick über die zentralen Ereignisse und Entwicklungen für Studierende und Geschichtsbegeisterte.
Gesamtwerk
Public Health Nutrition: Ernährung und öffentliche Gesundheit
Die komplexe Wechselbeziehung zwischen Gesundheit und Ernährung verstehen Die menschliche Ernährung beeinflusst die öffentliche Gesundheit. Das Buch befasst sich daher mit vielfältigen Themen, angefangen von den zentralen Herausforderungen der Public Health Nutrition, ernährungsbezogenen Interventionen für unterschiedlichste Zielgruppen in sozialen Settings, digitalen Präventionsansätzen, öffentlichen Ernährungskampagnen bis hin zu politischen Strategien. Es richtet sich an Studierende der Gesundheitswissenschaften, Public Health, Ökotrophologie, Ernährungswissenschaften und Ernährungsmedizin. Zudem ist es eine wertvolle Ressource für Praktiker:innen und Fachexpert:innen, die in der (öffentlichen) Ernährungsprävention tätig sind oder eine Laufbahn in diesem dynamischen Bereich anstreben.
Gesamtwerk
Wirtschaft unterrichten mit Konzept
Das „Wiener Modell der Unterrichtsplanung“ bietet ein klar strukturiertes, theoretisch fundiertes und praxisnahes Konzept zur Gestaltung von Lehr-Lern-Designs im Fachbereich Wirtschaft für Schule, Hochschule und betriebliche Weiterbildung. Mit konkreten Gestaltungsempfehlungen und vielen Beispielen ist das Lehrbuch ein wertvolles Werkzeug für (angehende) Lehrende.
Gesamtwerk
Bindung in der Kindheit
Wer sich im Studium mit Kindheit und Entwicklung befasst, kommt am Thema „Bindung“ nicht vorbei. Was ist Bindung und wie lässt sie sich gezielt fördern? Dieses Buch gibt einen fundierten Überblick: Es führt in die aktuelle Bindungstheorie ein, stellt einschlägige bindungsorientierte Förderprogramme vor und zeigt ihre praktische Umsetzung in der Erziehung. Zahlreiche Fallbeispiele, Ablaufmuster und kritische Bewertungen der Programme erleichtern das Verständnis und bieten Studierenden sowie Fachkräften aus Pädagogik und Psychologie eine studienrelevante und anwendungsbezogene Orientierung.
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Handbuch Professionalisierung pädagogischer Praxis
Das Handbuch gibt einen aktuellen Überblick zur Professionalisierung pädagogischer Praxis - von der Kita bis zur Hochschule. Erstmals werden Strukturen, Diskurse und Ausbildungswege im DACH-Raum vergleichend dargestellt. Es wird gezeigt, wie sich pädagogische Berufe wandeln, welche neuen Zugangswege entstehen und welche Entwicklungen die Bildungslandschaft prägen. Das Handbuch eröffnet fundierte Perspektiven für Forschung und berufliche Praxis in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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Soziale Arbeit studieren
Was ist die Soziale Arbeit? Wie ist das Studium aufgebaut? Welche Berufsperspektiven gibt es? Der Ratgeber „Soziale Arbeit studieren“ von Franziska Proskawetz bietet kompakte, praxisnahe Antworten auf diese Fragen. Erfahrungen von Studierenden sowie Einblicke von Lehrenden und Sozialarbeiter:innen zeigen Chancen und Herausforderungen des Studiums und machen Wege ins Berufsfeld sichtbar.
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Uni-Hacks
Wie schaffe ich mein Studium? Und was kommt danach? Wie starte ich durch? Wie bewältige ich kleinere und größere Krisen? Wie schreibe ich meine Studienarbeiten? Wie überwinde ich Schreibblockaden? Wie komme ich erfolgreich durch die Sprechstunde? Wie gehe ich mit Stress um? Und wie bereite ich mich effektiv auf Prüfungen vor? Diese und viele andere Fragen rund ums Studium beantwortet dieser Ratgeber mit praxisnahen Beispielen und schnell umsetzbaren Tipps. Das Buch richtet sich an Studierende aller Fächer.
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Psychologie studieren
Worum geht es eigentlich in einem Psychologiestudium? Wie ist das Studium aufgebaut? Und wie lässt es sich am besten meistern? Dieses Buch bietet eine Einführung in die Grundlagen, Felder und Themen der Psychologie und gibt Tipps für einen erfolgreichen Einstieg in das Studium und Freude am Fach. Das Buch ist perfekt geeignet für diejenigen, die vor der Entscheidung einen Einblick in das Psychologiestudium gewinnen oder sich in den ersten Semestern orientieren möchten.
Gesamtwerk
Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Lehrkräftebildung
Die Arbeit überträgt transformative Bildungstheorien auf den didaktischen Kontext der Lehrkräftebildung für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dieser bildungstheoretische Zugang eröffnet Möglichkeiten zur Professionalisierung angehender Lehrkräfte im Umgang mit der Kontroversität und Komplexität von Nachhaltigkeitsthemen. \nDurch eine Design-Based-Research Studie in Verbindung mit der reflexiven Grounded Theory wurde in einer städtischen Kleingartenanlage ein didaktisches Design für Studierende der Sachunterrichtsdidaktik entwickelt und die dadurch angeregten transformativen Bildungsprozesse systematisch untersucht. Dadurch konnte empirisch fundiertes, übertragbares didaktisches Wissen für die Lehrkräftebildung entwickelt werden, das bildungstheoretische, fachdidaktische und methodologische Perspektiven zusammenführt.
Gesamtwerk
Das Konzept der Diversität und seine Relevanz für eine Pädagogik der Nicht_Behinderung
Diversitätsbewusste Pädagogik und Behinderung - Theoretische Grundlagen zur Realisierung von inklusiver Bildung und Erziehung. \nDie vorliegende Arbeit fokussiert die oft vernachlässigte Differenzkategorie Behinderung im Kontext von Diversität. Sie klärt zentrale Begriffe und entwickelt ein theoretisch fundiertes Konzept für eine diversitätsbewusste Pädagogik der Nicht_Behinderung. Das Werk bietet Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen eine theoretische Grundlage zur Ausdifferenzierung inklusiver Pädagogik. Erkenntniszugänge sind die Perspektiven behinderter Subjekte, die Macht- und Differenzanalyse sowie das dekonstruktive Denken. Alle drei Zugänge tragen zur Rekonstruktion und Transformation bestehender Strukturen und Differenz bei. Die Arbeit ist an der Schnittstelle von kritischer Sonderpädagogik und Disability Studies in Education zu verorten.
Gesamtwerk
Berufsorientierung – Wege in die Zukunft
Berufsorientierung - eine zentrale Bidungsaufgabe - soll jungen Menschen helfen, eigene Wege zu finden. Schüler:innen brauchen deshalb Begegnungen mit vielfältigen Lebensentwürfen, Raum für Selbstreflexion sowie das Erproben ihrer Fähig- und Fertigkeiten. Als Orientierung in einer komplexen Welt. Aus dem Inhalt; Berufsorientierung als Lebensorientierung; Rollen und Aufgaben der Eltern in der Berufsorientierung; Handwerkskabinen: Räume zum Erproben handwerklicher Fähigkeiten; Jede Woche einmal im Unternehmen: das andere Praktikum; Mit Graphic Novels junge Frauen für MINT-Berufe begeistern; Businesspläne und Pitches: Gründungsworkshops; Handyverbot im Unterricht: rechtliche Grundlagen
Gesamtwerk
Transferleistung durch Vergleichen und Kontrastieren fördern
Die vorliegende Studie untersucht die Bedeutung der methodischdidaktischen Maßnahme des Vergleichens von Beispielen in der Lernsituation für die Transferleistung von Lernenden in der naturwissenschaftlichen Perspektive des Sachunterrichts der Grundschule.Dabei werden verschiedene Gestaltungsvarianten der Vergleichssituation berücksichtigt. Des Weiteren wird das Vergleichen als eine Lernstrategie betrachtet. Das Vergleichen trägt als kognitive Lernstrategie großes Potenzial in sich, Lern- wie auch Transferprozesse zu unterstützen. Aufgrund des bisherigen Forschungsstands lässt sich eine lernförderliche Wirkung des Vergleichens als methodisch-didaktische Maßnahme vermuten, die noch im Rahmen von Unterrichtsprozessen zu erforschen ist. Hierzu leistet die Studie einen Beitrag.
Gesamtwerk
Offene Lernformen entwickeln
Vielleicht ist die größte Illusion im Bildungsbereich die Vorstellung, Zukunft ließe sich verordnen. Ein neues Programm, zusätzliche Stunden, modernisierte Räume, flexibles Mobiliar oder der Einsatz von KI im Unterricht – und schon verwandelt sich die Schule von heute in die Schule von morgen? Wohl kaum. Aber wie dann? Die Zukunft von Schule entsteht nicht in Strategiepapieren, digitalen Tools oder wohlklingenden Appellen. Sie entsteht in Ihrem Unterricht, in Gesprächen im Kollegium, in Entscheidungen, die Sie täglich treffen. In der Frage, wie viel Verantwortung Sie Ihren Schüler:innen zutrauen. Wie konsequent Sie Lernprozesse öffnen. Wie mutig Sie gemeinsam Routinen hinterfragen, selbst wenn sie lange funktioniert haben. Offene Lernformen sind deshalb mehr als eine Methode. Sie sind Ausdruck einer Haltung und ein Gradmesser dafür, wie wir Schulentwicklung verstehen. Mit diesem Themenheft laden wir Sie ein, Schulentwicklung als gemeinsame Gestaltungsaufgabe zu betrachten, beispielhaft an der Initiative „Schule der Zukunft“. Aus dem Inhalt:; Bottom-up und Beteiligung – Erfahrungen mit der Gestaltung offener Lehr-Lern-Formen der Schulentwicklungsinitiative „Schule der Zukunft“; Wie Schule Veränderungen angehen kann – Unterstützung aus wissenschaftlicher Perspektive; Interview: „Schule der Zukunft“– Ein Gespräch mit Bildungsminister Sven Teuber (RLP); Offene Lernformen gemeinsam entwickeln – Die Fachkonferenz als Ort kollegialer Unterrichtsentwicklung; Schulweite Entwicklungsaufgaben steuern – Zur Rolle der Steuergruppe; Fokus Schulleitung: Offene Lernformen einführen und gestalten – Kooperatives Schulleitungshandeln als Motor; Eine Lern- und Prüfungskultur für zukunftsfähige Schulen – Ein Kompass für Schulentwicklung; Bottom-up-Fortbildungsplanung – Begleitung von Schulen bei ihren Transformationsprozessen; Fokus Schulleitung: Schulentwicklung als dialogischer Prozess – Wie wir am Raiffeisen-Campus in Gespräch kamen; Offene Lernräume für offene Lernformen? – Was Schulbauberatung mit Schulentwicklung zu tun hat; Reportage: Wohin des Wegs? – Ein Besuch bei vier Schulen der Zukunft; Glosse: Zukunft der Schule; Rezension: Dringlich empfohlen! – Die Neuauflage vom „Handbuch Lernen mit digitalen Medien“; Kollegialer Erfahrungsaustausch – Professionalisierung mittels guter Unterrichtserfahrung; Werkstatt: Offene Lernkulturen gestalten
Gesamtwerk
Kompetenz- versus Sachlernen?
Wenn Lernende kompetent handeln sollen, ohne zu wissen, auf welches Wissen sie sich stützen können, geraten Vorhaben schnell ins Stocken. Ein ausgewogener Blick auf fachliche Grundlagen und deren kompetente Anwendung eröffnet neue Wege für Lernen und Leben. Diese Ausgabe zeigt, wie beides zusammengeführt werden kann. Im Mittelpunkt der vorgestellten Unterrichtsvorschläge stehen fundierte Überlegungen zum Verhältnis von Wissen und Können sowie praxistaugliche Unterrichtsbeispiele aus den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Religion und Kunst der Sekundarstufe I. Sie beleuchten, warum strukturierter Wissensaufbau keine Gegenposition zu kompetenzorientiertem Lernen darstellt. Ergänzt wird dies durch vielseitige Materialien, mit denen Sie Lernprozesse klar strukturieren, kognitiv aktivieren und zugleich anwendungsbezogen gestalten können. Beispielthemen aus dieser Ausgabe:; Deutsch: Kleine Unterschiede ganz groß – Die Kasuszuweisung bei Wechselpräpositionen kennenlernen; Englisch: What do you do with an idea? – Anhand eines Bilderbuches kreative Denkprozesse verstehen; Biologie: Nur ein kleiner Hefepilz? – Über ein Escape-Game Ursachen und Folgen einer Infektion mit Candida albicans erarbeiten; Mathematik: Mit Graphen experimentieren – Quadratische Funktionen als Multiplikation linearer Funktionen; Religion: Was ist ein Vorbild? – Werte kennenlernen und hinterfragen mit lokalen, globalen und fiktionalen Vorbildern; Kunst: Circular-Objektdesign – Ansammeln, Ummodeln, Aufwerten
Gesamtwerk
Mathematik innovativ unterrichten
So gelingt ein zeitgemäßer Mathematikunterricht, der alle in den Blick nimmt! Sie wollen Ihren Mathematikunterricht selbstorganisiert, begabungsfördernd und alltagstauglich gestalten? Hier erhalten Sie einen ehrlichen Leitfaden „aus der Praxis für die Praxis“, der Sie Schritt für Schritt begleitet – hin zu einem Unterricht, in dem alle ihr Potenzial entfalten können. Im Mittelpunkt stehen drei Ziele: selbstständiges Lernen nachhaltig fördern, die 21st Century Skills (Kreativität, kritisches Denken, Kollaboration, Kommunikation) gezielt entwickeln und dabei leistungsschwache wie besonders begabte Schülerinnen und Schüler im Blick behalten. Lernleitern, Lernjobs und Flipped Learning werden so vorgestellt, dass Sie direkt starten können. Profitieren Sie vom Erfahrungsschatz der Autorin mit digitalen Pinnwänden, dem Einsatz von KI und differenzierenden Diagnose- und Fördermaterialien. Bewertungsbögen und ein durchdachtes Beurteilungskonzept helfen Ihnen dabei, eine stärkenorientierte Sicht einzunehmen. Abgerundet wird der Leitfaden durch die Hinweise zur kollegialen Zusammenarbeit, weil gemeinsames Planen spürbar entlastet und neue Wege eröffnet. Pluspunkte: innovative Methoden und Konzepte strukturiert dargestellt und auf den Punkt gebracht; Beispiele aus verschiedenen Jahrgangsstufen – samt exemplarischem Lernvideo und digitalem Lerncheck; umfangreiches Downloadmaterial: DIN A4-Vorlagen für den direkten Einsatz sowie editierbare Word- und Excelvorlagen
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Elternberatung mit Struktur
Neben Unterrichten und Erziehen ist Beratung eine der zentralen Aufgaben von Lehrkräften. Es gibt selten Schultage, an denen sie nicht von Eltern, Lernenden oder dem Kollegium beraterisch angefragt werden. Auf der anderen Seite gibt es kaum ein Aufgabenfeld, das mehr Sensibilität und Professionalität erfordert. Unterstützung für das schwierige Feld der Elternberatung finden Sie hier.
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Die Feldenkrais-Methode
Diese Arbeit stellt eine theoretische Fundierung der Feldenkrais-Methodik im pädagogischen Kontext dar. Zunächst werden Einflüsse auf die Entwicklung der Methode von jüdischer Bildung, Chassidismus und Bubers Dialogphilosophie, über Judo und die Philosophie des Zen, bis zu somatischen Lernmethoden der Reformpädagogik dargestellt. Im Zentrum steht der leibfokussierende Ansatz von Feldenkrais und die Schilderung von dessen Lerntheorie, die dann in den Kontext von aktuellen Ansätzen wie Achtsamkeit, dem Konzept des Embodiment, verkörperter Kommunikation (embodied communication) und dem Konzept der Zwischenleiblichkeit gestellt wird. Der Beitrag der Feldenkrais-Konzeption zur transformatorischen Bildung betont dabei die Bedeutung des Leibes für Bildungstransformationen in expliziter Weise.
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Schulwechsel aus dem gemeinsamen Unterricht an spezialisierte Schulen für Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderung
Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderung besuchen unterschiedliche Bildungsinstitutionen: einerseits allgemeine Schulen im Rahmen von Inklusion oder anderen Formen gemeinsamen Unterrichts, andererseits spezialisierte Einrichtungen wie Förderschulen des sonderpädagogischen Schwerpunkts körperliche und motorische Entwicklung. Manche Kinder erleben in ihrer Bildungslaufbahn einen Schulwechsel. Erfahrungen mit Transitionen und verschiedenen Bildungsorten (Kindergärten, Schulen, berufliche Schulen) wurden in Form eines qualitativen Forschungsdesigns im Stil einer Grounded Theory durch narrative Interviews mit Eltern erhoben. In der Ergebnis-Skizze sind Kern-Kategorien als Polaritäten einander gegenübergestellt und Implikationen für die Praxis formuliert. Diese beschreiben mögliche Gelingensbedingungen erfolgreichen Schulbesuchs von Lernenden mit Körperbehinderung aus Perspektive von Eltern, lassen sich institutionen-übergreifend verstehen und können als Wegweiser für eine Weiterentwicklung von Bildungsinstitutionen mit Ausrichtung auf ein inklusives Bildungssystem dienen.
Gesamtwerk
„Nicht die Wahrheit wird anerkannt“ – Mathilde Vaerting (1884 – 1977)
Ausgehend vom hundertjährigen Jubiläum der Berufung Mathilde Vaertings (1884–1977) auf eine Professur in Jena (1923) – und damit der ersten Frau auf einer Professur der Erziehungswissenschaft – fragt dieser Band, wie Prozesse von Rezeption und Wahrnehmung, von Anerkennung und Ausgrenzung wissenschaftliches Wissen prägen. Die Beiträge verbinden historische Rekonstruktionen mit systematischen Analysen zu Macht, Geschlecht und Wissensordnung und untersuchen, wie disziplinäre Selbstbeschreibungen, Tradierungen und Zuordnungen entstehen und fortgeschrieben werden. Er richtet damit den Blick auf Mechanismen der Kanonbildung, der Zirkulation und Immunisierung von Wissen in der Erziehungswissenschaft.
Gesamtwerk
Zeitgemäße Figurationen Pädagogischer Reform
Der Band verortet Pädagogische Reform in einer konstitutiven Doppelbewegung: Einerseits sind es die Kopplungen von Pädagogik mit Politik und Ökonomie, andererseits die kulturkritischen Potenziale der Pädagogik selbst, die immer neue Reformen motivieren. Diese artikulieren sich zeitgemäß etwa in einer Kritik am Anthropozentrismus, stetigen Entwicklungen in den Bereichen Digitalität und KI, der Globalisierung sowie Techniken der spätmodernen Selbstoptimierung. Biozentrik und KI dienen dabei als Eckpunkte eines breiten Diskurses: Zwischen diesen titelgebenden Figurationen beschreiten die hier versammelten Beiträge je eigene Wege der Vermessung einer pluralen Forschungslandschaft Pädagogischer Reform(en) sowohl im Anschluss an den als auch in Überwindung des tradierten Diskurs(es) zur Reformpädagogik.
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