Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 17/94
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Schule verändern – jetzt!
Gute Schulen prägen das Zusammenleben von morgen; Schulen müssen sich verändern – darin sind sich immer mehr Menschen einig. In einer Zeit, in der große Hoffnungen auf das digitale Lernen gesetzt werden und der Distanzunterricht für Lehrkräfte, Kinder und Eltern eine größere Bedeutung erhält, wird die Forderung nach Veränderung immer drängender. Aber in welche Richtung soll sich Schule insgesamt entwickeln? Und wie startet man eigentlich einen Schulentwicklungsprozess? Vor allem aber: Welche Zukunft hat eine Schule, die nicht mehr zu den Kindern und Jugendlichen von heute passt? Darüber wird nicht nur in der Fachwelt kontrovers diskutiert. In diesem Buch stellt Kati Ahl die drängenden Fragen an die richtigen Personen. Sie befragt Bildungsexpertinnen und -experten, Schulleitungen, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern. Zu Wort kommen: Margret Rasfeld, die Mitgründerin der Bewegung „Schule im Aufbruch“, Jürgen Kaube, einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Autor des Buches „Ist die Schule zu blöd für unsere Kinder?“, die Mutter eines Jungen mit Asperger-Syndrom, „PISA-Papst“ Andreas Schleicher, Micha Pallesche, Schulleiter der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule in Karlsruhe, der ersten „smart school“ in Baden-Württemberg, und weitere Fachleute. Michael Schratz, der Sprecher der Jury des Deutschen Schulpreises, sagt über dieses Buch: „Dies ist kein konventionelles Buch darüber, wie man Schule verbessern kann. Es ist ein viel ehrgeizigeres Werk, das bisherige Herangehensweisen an Schulentwicklung in Frage stellt.“ Ihr Fazit zieht Kati Ahl in 17 Thesen für gute Schulen mit Blick auf das Zusammenleben von morgen. Schule verändern – jetzt! richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, Schulleitungen, multiprofessionelle Teams und Eltern sowie an alle, die mit Schulpolitik und Schulentwicklung befasst oder an Bildung interessiert sind.
Gesamtwerk
Gehirnfreundliches Rechtschreiblernen
Gutes Rechtschreibenlernen ist gehirngerechtes Lernen; Spiel, Spaß, Spannung und erfolgreich Rechtschreiben lernen – passt das zusammen? Das passt – insbesondere, wenn der Unterricht die Erkenntnisse aktueller Neurowissenschaft berücksichtigt. Dann kann sogar Rechtschreibung „cool“ sein! Doch wie gelingt das? Kinder, deren Rechtschreiblernprozesse so strukturiert sind, dass sie Erkenntnisse über die bevorzugte Arbeitsweise des Gehirns berücksichtigen, lernen erfolgreicher. Der spielerische Zugang zu Schrift und Rechtscheiben bietet Kindern ein angstfreies Lernklima. Als Schreibdetektive erleben sie es als spannend, der Schrift genauer auf die Spur zu kommen. In Rechtschreibkonferenzen sprechen sie – verbunden mit einem Nachdenken über Schrift, Schreiben, Rechtschreiben– über ihre selbständig geschriebenen Texte. Übungsphasen berücksichtigen Ergebnisse aus der kognitiven Gehirnforschung kombiniert mit Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften zur Bedeutung positiver Emotionen für erfolgreiches Lernen. In Gehirnfreundliches Rechtschreiblernen lädt Gudrun Spitta zu Ausflügen in die Gehirnforschung ein, die mit spannenden Erkenntnissen zum sprachlichen Lernen aufwarten. Erkenntnisse, die zeigen, wie das Gehirn mit dem sprachlichen Lernen bereits im Bauch der Mutter beginnt und diesen Input je nach sprachlichem Umgebungsmilieu unablässig eigenaktiv erweitert, verfeinert, differenziert und gebrauchsfähig strukturiert. Ihr Credo lautet daher: Es ist effektiver, mit der Arbeitsweise des Gehirns zu arbeiten als dagegen. In ihrem didaktischen Ansatz zum Rechtschreiblernen verbindet Gudrun Spitta relevante Ergebnisse der kognitiven Gehirnforschung mit Erkenntnissen zur immensen Bedeutung positiver Emotionen. Ihr didaktisches Vorgehen belegt sie mit erprobten Praxisbeispielen, dazu mit Fallstudien sowie mit Tipps zur Unterrichtsgestaltung. Der Band richtet sich an Studierende und Referendare ebenso wie an gestandene Deutsch-Lehrkräfte und an Lehrerbildner.
Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum guten Kunstunterricht
Ein hilfreicher Begleiter für Referendariat und Berufseinstieg; Wie plane ich Kunststunden und -reihen? Was macht ein Lernziel aus? Wie bewerte ich Schülerprodukte im Kunstunterricht? Dieses Buch erleichtert den Einstieg ins Unterrichten – mit erprobten Methoden und Praxisbeispielen. Für mehr Sicherheit im Referendariat und beim Berufseinstieg!; Dieses Buch begleitet Sie von den ersten Schritten der Unterrichtplanung im Fach Kunst bis zum routinierten Unterrichten. Es berücksichtigt aktuelle fachdidaktische Erkenntnisse sowie Lehrplanvorgaben für einen schüler- und kompetenzorientierten Unterricht. Alle Kapitel bieten erprobte Praxismaterialien zum Download. Der Autor geht auf klassische und neue Ausbildungsfelder des Kunstunterrichts ein: Reihen- und Stundenplanung, Aufgabenkonzeption und Formulierung von Lernzielen, Leistungsbewertung und Konzeption von Klausuren, Diagnose von Lernvoraussetzungen, Kreativitätsförderung und individuelle Förderung; Inklusion im Kunstunterricht, Methoden für den rezeptiven und produktiven Umgang mit Bildern, Tipps für den Start ins Referendariat, für Unterrichtsbesuche sowie Examensvorbereitung und Berufseinstieg und vertiefendem Downloadmaterial. Der Praxisband richtet sich an Studierende, Referendare und Berufsanfänger des Faches Kunst in den Sekundarstufen I und II. Aber auch erfahrenen Lehrkräften kann er wertvolle Anregungen bieten.
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Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum guten Deutschunterricht
Für einen erfolgreichen Start ins Praktikum oder Referendariat; Wie arbeite ich im Deutschunterricht kompetenzorientiert? Wie erstelle ich gute, kognitiv aktivierende Aufgaben? Wie baue ich eine Unterrichtsstunde auf? Was brauche ich im Praktikum und Referendariat? Diese und andere Fragen stellen sich immer wieder für angehende Lehrkräfte bei den ersten Schritten in die Praxis. Dieses Buch entstand in Zusammenarbeit zwischen Fachdidaktikern, Seminarlehrkräften sowie Deutschlehrkräften verschiedener Schularten. Ausgehend von einer Musterklasse und drei konkreten Unterrichtsinhalten werden folgende Unterrichtsbereiche schrittweise angeleitet: Kompetenzaufbau, Jahres-, Sequenz- und Stundenplanung sowie die Formulierung von Lernzielen, Diagnose von Lernvoraussetzungen, individuelle Förderung, Feedback sowie abschließende Bewertungen von Schülerleistungen, fachspezifische Methoden, die prägnant und übersichtlich dargestellt werden, konkrete Tipps von den Seminarlehrkräften, wie der Start ins Referendariat besonders gut gelingt. Ein Strategiefächer im Downloadbereich hilft dabei, die Planung und Reflexion Ihres Unterrichts optimal im Blick zu behalten und zu verbessern. Der Praxisband richtet sich vorrangig an Studierende im Praktikum und Lehramtsanwärter sowie an alle, die ihren eigenen Unterricht kompetenzorientiert gestalten und professionell reflektieren wollen.
Gesamtwerk
Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht
Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht
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Neurodidaktik des frühen Sprachenlernens
Neurodidaktik des frühen Sprachenlernens
Gesamtwerk
Lernen
Lerntheorien und -techniken: Dieser Band zeigt, welche zentralen Lerntheorien es gibt und wie das Lernen funktioniert. Lehramtsstudierende bekommen außerdem einen Einblick in evidenzbasierte Lerntechniken, die sie nicht nur effizient im Schulunterricht einsetzen, sondern auch für das eigene Studium nutzen können. So entsteht ein umfassendes Verständnis vom Wie des Lernens.
Gesamtwerk
Einführung in die Politikdidaktik
Die Politikdidaktik als Wissenschaft vom Lehren und Lernen der Politik hat sich in den letzten Jahrzehnten etabliert und ausdifferenziert. Dieser Band führt leicht verständlich in ihre zentralen Fragestellungen, Grundbegriffe sowie Forschungs- und Entwicklungsfelder ein. Die Lektüre schafft Orientierung und legt Grundlagen für erste Praxisversuche angehender Politiklehrer*innen. Das Buch versteht sich als Begleiter auf dem Weg zur professionellen und reflektierten Politik-Lehrkraft.
Gesamtwerk
Deutschdidaktik und Geschlecht
Die Auseinandersetzungen um das soziale Konstrukt „Geschlecht“ finden in öffentlichen und wissenschaftlichen Diskursen statt. In der Deutschdidaktik finden sie noch vergleichsweise wenig Widerhall. In diesem Lehrwerk werden Theorien der Gender Studies, Soziologie, Erziehungswissenschaften und Pädagogik sowie aktuelle öffentliche Debatten aufbereitet mit dem Ziel, eine geschlechterreflektierende Deutschdidaktik zu entwickeln, die Sprach- und Literaturdidaktik miteinander verknüpft. Angehenden und praktizierenden Lehrkräften des Fachs Deutsch werden Analysemöglichkeiten für die eigene wissenschaftliche Praxis, didaktische Konzepte, Beispielaufgaben und ein kommentiertes Textkorpus geboten.
Gesamtwerk
Behinderung und Technik
Teilhabe von Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft ist eng mit verschiedenen technischen Kompensationsmöglichkeiten verstrickt. Technik wird als Hilfsmittel eingesetzt, das behindernde Situationen überwinden helfen soll. Das gelingt jedoch nicht immer: Technik kann ihrerseits behindern. Vor diesem Hintergrund wird das vorherrschende, einseitige Verständnis von Technik als Hilfsmittel problematisiert und stattdessen ein phänomenologischer Reflexionsrahmen vorgeschlagen. Die Fragen, wie ich etwas mache und warum, ist in die Frage einzubetten, worauf ich mit der Technik antworte. So werden für die (heil-) pädagogische Diskussion der Technik neue Perspektiven hinsichtlich der Begründung für den Technikeinsatz und der Erwartungen hieran erschlossen. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Nutzer*innen, Assistent*innen, Pädagog*innen, Techniker*innen und Forscher*innen.
Gesamtwerk
Lernende mit Nachteilen gerecht bewerten?
Die Studie „Lernende mit Nachteilen gerecht bewerten?“ rekonstruiert erstmalig gerechtigkeitstheoretisch fundiert konzeptionelle Spannungsfelder in rechtlichen Vorgaben zu Nachteilsausgleichen und betrachtet den Umgang von schulischen und schulbehördlichen Akteur:innen mit diesen Maßnahmen in zwei qualitativen Teilstudien. Mithilfe von Leitfadeninterviews mit Vertreter:innen von Schulbehörden werden für Nachteilsausgleiche spezifische Aufgabenfelder herausgearbeitet. Rekonstruktionen von Gruppendiskussionen mit pädagogischen Fachkräften zeigen auf, wie sich die Gruppen primär an der Integration zugeschriebener Defizite in schulische Organisationsmilieus orientieren. In beiden Studien ist das implizite oder explizite Aushandeln pädagogischer Freiräume innerhalb rechtlicher, schulsystemischer und organisationaler Rahmungen zentral.
Gesamtwerk
Elterngespräche konstruktiv führen
Wie lässt sich die Beziehung zu Eltern von Anfang an so gestalten, dass Kooperation und Vertrauen angelegt sind? Wie lassen sich zahlreiche Gespräche – auch schwierigen Inhalts – konfliktfrei durchführen? Welche Fallen gilt es auch online zu vermeiden und welche Vorlagen unterstützen und entlasten in der Vorbereitung? Dieser Praxisleitfaden in 2. Auflage wendet sich an alle Fachkräfte, die mit Eltern in einen konstruktiven Austausch kommen möchten, der das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellt. Kati Ahl erläutert anhand zahlreicher Praxisbeispiele Tipps und Tricks aus der systemischen Beratung für Elterngespräche. Dazu werden einfache bis komplexe Situationen ebenso wie Online-Situationen praxisnah dargestellt und wirksame Methoden zur Erprobung aufgezeigt. Dabei helfen zahlreiche Vorlagen zur Vorbereitung von Gesprächen und deren Dokumentation.
Gesamtwerk
Wie Gesprächsführung im Schulalltag gelingt
Schulleitungen führen täglich Gespräche. Die allgemeinen Grundlagen sind allen irgendwie bekannt. Aber meist bleibt nur wenig Zeit, sich richtig vorzubereiten. Da die Gespräche aber wichtig sind, sollten sie trotzdem gezielt angegangen werden. Im vorliegenden Beitrag erhalten Sie daher Arbeitshilfen für eine effektive Kurz-Vorbereitung des Austauschs mit internen sowie externen Partnern.
Gesamtwerk
Wörterbuch Erwachsenen- und Weiterbildung
Wörterbuch Erwachsenen- und Weiterbildung
Gesamtwerk
Literaturdidaktik im Sprachenunterricht
Sprachenunterricht mit didaktischen Elementen aus Literatur und Film stärkt die Lese- und Medienkompetenz der Schüler*innen. Das Buch zeigt Lehrkräften mit und ohne Berufserfahrung, wie sie ihren Sprachenunterricht unter Einbeziehung der fiktionalen Formen Literatur und Film interaktiv und lebendig gestalten und wie sie literarische Kompetenz fördern können. Der Autor präsentiert praktische Ansätze für den literaturbezogenen Sprachenunterricht und didaktisch aufbereitete Unterrichtsbeispiele, Reflexionsfragen und Lernziele unterstützen Lehrende in der Sprachenvermittlung. Weitere Themen sind Interkulturalität, das didaktische Potential von Literatur und Film sowie Terminologie und Literaturgeschichte. Das Praxisbuch erschien zuerst in den Niederlanden, wo es sehr positiv aufgenommen wurde. Die deutschsprachige Fassung ist für die Zielgruppe angepasst.
Gesamtwerk
Geographieunterricht videobasiert planen, durchführen und analysieren
Der Studienkurs „Geographieunterricht videobasiert planen, durchführen und analysieren“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Unter besonderer Berücksichtigung des lernprozessförderlichen Einsatzes geographischer Bildungsmedien in heterogenen Lerngruppen entwickeln die Studierenden theoriegeleitet Unterrichtskonzeptionen, die in Form von Micro-Teaching zum Einsatz kommen. Anhand einer systematischen Analyse des videographierten Unterrichts können die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer ihre Fähigkeiten zur professionellen Unterrichtswahrnehmung gezielt weiterentwickeln. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
Gesamtwerk
Diagnostische Kompetenz angehender Sportlehrkräfte schulen
Der Studienkurs „Diagnostische Kompetenz angehender Sportlehrkräfte schulen“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Zentrales Ziel des Kurses ist der Erwerb diagnostischer Kompetenz. Die Studierenden arbeiten mit Videoanalyse-Applikationen und Tablet-PC als Feedbackinstrument. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Dozierenden lernen sie, adaptiven Sportunterricht am Beispiel von Bewegungen aus dem Gerätturnen zu planen und durchzuführen. Im Sinne des „forschenden Lernens“ konzipieren sie eine wissenschaftliche Studie zur Erfassung der Bewegungsvorstellungen von Schüler:innen. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
Gesamtwerk
Sportliche Talente erkennen und fördern
Der Studienkurs „Sportliche Talente erkennen und fördern“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Thematisiert wird der Umgang mit Leistungsheterogenität im Sport anhand der Fragen: (1) Wie können talentierte Sportler:innen auf dem Weg zu sportlichen Spitzenleistungen unterstützt werden? (2) Wie kann Sportunterricht gestaltet werden, um unterschiedliche Lern- und Trainingsvoraussetzungen von Schüler:innen zu berücksichtigen? Hierbei werden theoretische Konzepte, empirische Befunde und Praxisbeispiele zur Entwicklung, Diagnostik und Förderung sportlicher Talente präsentiert. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
Gesamtwerk
Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz
Der Studienkurs „Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden, wobei eine universitäre Lehrveranstaltung die Grundlage hierfür bildet. Der Kurs widmet sich drei relevanten deutsch- bzw. schreibdidaktischen Dimensionen. Zunächst befasst er sich mit Prinzipien der Schreibprozessorientierung, anschließend fokussiert er die Veränderung von Textsorten und Schriftlichkeit. Außerdem wird die Schulung eines kompetenten Umgangs mit digitalen Medien in einem prozessorientierten, online-gestützten Schreibunterricht gesondert thematisiert. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
Gesamtwerk
"Open Educational Resources" im Geschichtsunterricht
Der Studienkurs „,Open Educational Resources‘ im Geschichtsunterricht“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Er basiert auf einer mehrfach durchgeführten und evaluierten Lehrveranstaltung. Zentrales Ziel des Kurses ist es, insbesondere Lehramtsstudierende des Faches Geschichte auf die Analyse und Evaluation offener Lehr-Lernmittel (OER) im Rahmen einer transparenten Theorie-Praxis-Korrelation vorzubereiten. Das Konzept des Studienkurses trägt den Tendenzen auf dem Lehrmittelmarkt sowie der rasterzentrierten Beurteilung von Lehr-Lernmitteln für den Geschichtsunterricht Rechnung. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
Gesamtwerk
Bildungssprache als Herausforderung
Der Studienkurs „Bildungssprache als Herausforderung" kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Das Konzept ist in der akademischen Lehre im Fach Deutsch als Zweitsprache angesiedelt. Der inhaltliche Fokus liegt auf Verfahren zur Sprachstandsdiagnose, darauf basierender Sprachförderung sowie Ideen für einen sprachsensiblen Unterricht. Er bietet theoretische Hintergrundinformationen, didaktische Anregungen und konkrete methodische Umsetzungsmöglichkeiten für alle Phasen der Lehrkräftebildung. Ein Gestaltungsmerkmal dieses Kurses ist die explizite Verzahnung von Theorie und Praxis. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
Gesamtwerk
Sprache verstehen
Sprache zu verstehen – das erscheint meistens als ganz selbstverständlich. Tatsächlich handelt es sich um einen anspruchsvollen Prozess, der durchaus störanfällig ist. Wie kann ich als Lehrkraft erkennen, wo es hakt? Wie kann es gelingen, dass alle Schüler:innen vom Unterrichtsgeschehen profitieren? In dieser Ausgabe des FÖRDERMAGAZINS GRUNDSCHULE finden Sie praktische Beispiele zur Förderung des Sprachverstehens: im Sachunterricht mit dem Bau eines Terrariums, um praktisch die Anwendung der Präpositionen zu üben, oder im Mathematikunterricht mit einer lernförderlichen Anpassung von Textaufgaben. Entwickeln Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen Klassenregeln, die alle verstehen, oder die besondere Fähigkeit des guten Zuhörens. Und im Fall eines Missverständnisses zeigt ein Beispiel aus der Einzelförderung, wie dieses gelöst werden kann. In unseren Rubriken finden Sie daneben Spielideen zur Förderung des Sprachverständnisses, Tipps zur Gestaltung von Lernmaterialien und die Vorstellung eines Screening-Programms zur Feststellung der Vorläuferfähigkeiten für Klasse 1. Aus dem Inhalt: Sprache verstehen – Wege zur Unterstützung des Sprachverstehens; „Wo ist die Schnecke?“ – Präpositionen beim Anlegen eines Terrariums vertiefen; „Sag’s noch einmal, bitte!“ – Monitoring des Sprachverstehens im Unterricht; Mathematik: (k)ein sprachfreies Fach? – Sprachliche Hürden in Textaufgaben erkennen und erfolgreich überwinden; Unsere Wohlfühlregeln – Klassenregeln gemeinsam und für alle verständlich erarbeiten; „Wieso bist du jetzt sauer?“ – Missverständnisse in der Interaktion reflektieren. Mehr Inklusion, mehr Sonderpädagogik – das Fördermagazin erfindet sich neu! Ab dieser Ausgabe erscheinen das Fördermagazin Grundschule und das Fördermagazin Sekundarstufe in neuem Gewand und mit einer neuen konzeptuellen Grundlage. Altbewährtes bleibt bestehen, neue Elemente und eine stärkere Fokussierung auf Schüler:innen, die besondere Unterstützung benötigen, sollen Ihre Arbeit erleichtern. Was Sie erwartet: Fächerübergreifende Ausrichtung jeder Ausgabe; Verbindung der Unterrichtsideen mit konkreten Förderzielen; Differenzierte und bearbeitbare Arbeitsblätter; Beiträge zur Einzelförderung; Beiträge zu sonderpädagogischen Grundlagen. Wir laden Sie ein, das Fördermagazin mit uns neu zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Gesamtwerk
Ästhetische Bildung im Quartier
Was siehst du auf dem Weg zur Schule? Was hörst du im Park? Wo fühlst du dich besonders wohl? Künstlerische Raumerkundungen mit Grundschulkindern eröffnen ungewöhnliche Blickwinkel auf vermeintlich bekannte Wege, Gebäude und Gedanken. Los geht’s ins Quartier! So lernen Kinder ihr Schulhaus anders kennen: Veranstalten Sie eine Schatzsuche im Schulgebäude, die auch in „verbotene“ Räume führt. Oder verwandeln Sie die Turnhalle in eine Außenstelle des städtischen Museums und präsentieren dort Ergebnisse einer Kunstaktion. Wir stellen in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT zudem verschiedene Kooperationen mit Künstler:innen vor, die sich mit Kindern der Schulumgebung und dem Wohnort auf vielfältigen Wegen nähern: Spuren suchen im Park; Ein Reiseführer für Außerirdische; Stadtführung zu Lieblingsplätzen der Kinder; Performances auf öffentlichen Plätzen. Bei der Ästhetischen Stadtforschung treffen Kinder auf Schönes, Praktisches, Altes und Modernes, Ungereimtes oder Bedrohliches. Nutzen Sie diese Entdeckungen als Ausgangspunkte für gemeinsame Überlegungen: Wie möchte ich leben? Wem begegne ich? Wo stoße ich an Grenzen? In andere Rollen und Klassenräume schlüpfen; Über Architektur philosophieren; Umweltthemen mitdenken.
Gesamtwerk
Arbeit – vielperspektivisch
Leben wir, um zu arbeiten, oder arbeiten wir, um zu leben? – ist eine entscheidende und bestimmende Frage des Lebens. Um Kinder darauf vorzubereiten, bietet sich eine vielperspektivische Annäherung an das Thema „Arbeit“ an. Was ist Arbeit und was verstehen Kinder unter Arbeit? Was gibt es für Berufsbilder und was möchten Kinder mal werden? Was ist der Sinn und Zweck von Arbeit und wie wichtig ist Arbeit? Zu all diesen Fragen bieten die Beiträge in dieser Ausgabe vielfältige Anregungen und kindgerechte Zugänge. Sie lassen ebenfalls einen Blick über den Tellerrand zu und sensibilisieren für das Thema „Arbeit“ auf anderen Kontinenten. So werden Kindern auch Aspekte wie schwierige Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit oder soziale Folgen des eigenen Konsumverhaltens vermittelt. Der Bäcker, die Krankenschwester, der Süßwarenhändler oder die Ärztin – sie alle arbeiten. Sie erledigen berufsspezifische Aufgaben für ein Unternehmen oder für ihre eigene Selbstständigkeit, sie werden entlohnt oder arbeiten ehrenamtlich, sie arbeiten alleine für sich oder in einem Team. Einige von ihnen retten leben, andere sorgen dafür, dass die Lebensmittel im Supermarkt landen, einige werden höher entlohnt, andere weniger, einige sind für unser System nicht wegzudenken, während das System ohne einige andere auch weiterhin funktioniert. Mit diesen Details und vielen mehr befasst sich das Themenheft „Arbeit“. Es greift unser Arbeitssystem, die verschiedenen Arbeitsfelder und ihre Prozesse sowie die Systemrelevanz von Berufen vielperspektivisch für den Unterricht in der Grundschule auf. Darüber hinaus finden aber auch moralische und zukunftsorientiere Fragen, die das Arbeiten mit sich bringt, Beachtung und verleiten Kinder dazu, das System „Arbeit“ zu hinterfragen und kritisch zu überdenken.
Gesamtwerk
Rätsel rund um Ostern, Hasen & Co.
Diese Rätselsammlung ermöglicht es Ihnen das Thema Ostern spielerisch und ohne große Vorbereitung zu erarbeiten und Lerninhalte zu sichern. Ob Lückentext, Suchsel oder Kreuzworträtsel - die abwechslungsreichen Arbeitsblätter motivieren Ihre Schüler, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die zugehörigen Lösungen runden dieses Angebot ab! Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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