Unterrichtsmaterialien Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE): Ganze Werke Seite 1/1
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Didaktik & Methodik
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Klinkhardt
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Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Lehrkräftebildung
Die Arbeit überträgt transformative Bildungstheorien auf den didaktischen Kontext der Lehrkräftebildung für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dieser bildungstheoretische Zugang eröffnet Möglichkeiten zur Professionalisierung angehender Lehrkräfte im Umgang mit der Kontroversität und Komplexität von Nachhaltigkeitsthemen. \nDurch eine Design-Based-Research Studie in Verbindung mit der reflexiven Grounded Theory wurde in einer städtischen Kleingartenanlage ein didaktisches Design für Studierende der Sachunterrichtsdidaktik entwickelt und die dadurch angeregten transformativen Bildungsprozesse systematisch untersucht. Dadurch konnte empirisch fundiertes, übertragbares didaktisches Wissen für die Lehrkräftebildung entwickelt werden, das bildungstheoretische, fachdidaktische und methodologische Perspektiven zusammenführt.
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Perspektiv(en)wechsel
Der bewusste Wechsel von Perspektiven als Antwort auf komplexe gesellschaftliche Herausforderungen stand im Zentrum der GDSU-Jahrestagung 2025 „Perspektiv(en) wechsel – Sachunterricht neu denken“. Vor dem Hintergrund einer dynamischen, pluralen und von Unsicherheiten geprägten Welt rückten Fragen danach in den Fokus, wie Sachunterricht unterschiedliche Sichtweisen produktiv aufgreifen, verknüpfen und für Lernprozesse fruchtbar machen kann. Welche didaktischen Zugänge ermöglichen es, eingefahrene Denkmuster zu verlassen, Zusammenhänge neu zu erschließen und Kinder zu einem reflektierten, kritischen und dialogfähigen Umgang mit Welt zu befähigen? Und geht es im Sachunterricht um die Perspektiven der Sache oder um die Perspektiven der Kinder? Die Beiträge dieses Bandes greifen diese Fragestellungen auf, diskutieren innovative Konzepte und Methoden einer vielperspektivischen Sachunterrichtsdidaktik und beleuchten deren Bedeutung für eine zukunftsorientierte, nachhaltige und demokratische Bildung.
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Globalisierung und Internationalisierung als Herausforderung für das Gymnasium?
Was sind die Herausforderungen durch Globalisierung und Internationalisierung für deutsche Schulen im In- und Ausland? Rezipiert die deutsche Bildungspolitik nur die Schulleistungsstudien der OECD, nicht aber internationale Programme, die speziell auf die Unterstützung von Lehrkräften und Schulleitungen ausgerichtet sind? Führt die Ausbreitung transnationaler Bildungsräume, weltweiter Homogenisierungs- und Standardisierungsprozesse und transnationaler Eliten in „global cities“ zu einer überproportionalen Zunahme privater Schulen und zu mangelnder Chancengleichheit für die Absolvent/ inn/en staatlicher Schulen? Wird Internationalisierung in der Lehrkräftebildung zu kurz als Steigerung von Kennzahlen für Studierendenmobilität ins Ausland gedacht, aber das professionelle Agieren in kultureller Diversität vor Ort demgegenüber vernachlässigt? Wie lässt sich Bildung als selbstverantwortete Gestaltung des Lebenslaufs vor dem Horizont der Weltgestaltung bildungstheoretisch und fachdidaktisch in Zeiten der Globalisierung denken? Diesen und weiteren Fragen stellen sich die Autor/inn/en im dreizehnten Band der Reihe „Gymnasium – Bildung – Gesellschaft“. Sie wird herausgegeben von Susanne Lin-Klitzing, David Di Fuccia und Thomas Gaube.
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Einführung in die Didaktik des Geographieunterrichts
Dieses Lehrbuch bietet eine umfassende Einführung in die Didaktik der Geographie. Die überschaubare und logisch strukturierte Gesamtgliederung verschafft eine rasche Übersicht über die dargestellten Inhalte. Einbezogen sind auch die Grundlagen der Geographie, der Allgemeinen Didaktik und der Pädagogischen Psychologie, wobei immer wieder konkrete Bezüge zum Geographieunterricht aufgezeigt werden. Während sich die ersten fünf Kapitel vorwiegend den theoretischen Grundlagen des Geographieunterrichts widmen, sind die restlichen Kapitel (Unterrichtsmethoden, -medien, -prinzipien und -planung) stärker auf die konkrete Unterrichtspraxis ausgerichtet. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende aller Schularten mit der Fachrichtung Geographie, aber auch an Berufsanfänger, die eine Orientierung in der Flut erziehungswissenschaftlicher und geographiedidaktischer Publikationen suchen.
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„Brüche und Brücken“ – Übergänge im Kontext des Sachunterrichts
Durch die Auseinandersetzung mit „Brüchen und Brücken“ bei Übergängen widmet sich die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts einem Thema, das (auch) für den Sachunterricht wichtig ist. Im Kontext des Sachunterrichts und seiner Didaktik fordern Übergänge das Unterrichtsfach Sachunterricht im Hinblick auf die fachdidaktische Konkretisierung des Verhältnisses der Primarschule zu den Institutionen der Frühpädagogik und der Sekundarstufe heraus. Zudem entfalten sich individuelle Bildungsverläufe von Kindern in den Übergängen zwischen segregierenden und integrativen Momenten der beteiligten bildungswirksamen Institutionen. Schließlich sind Phasen der Aus- und Weiterbildung von Sachunterrichtslehrkräften von vielfältigen Übergängen gekennzeichnet. Im vorliegenden Band werden Übergänge im Kontext von Perspektiven und Inhalten des Sachunterrichts, im Kontext individueller Bildungsverläufe von Kindern sowie Übergänge und Professionalisierung im Sachunterricht betrachtet. Probleme und Perspektiven des Sachunterrichts Band 30.
Verwandte Themen
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Inklusives Leben und Lernen in der Schule
Inklusive Bildung muss – wie jede Bildung – auch als inklusive Selbst-Bildung gedacht und gestaltet werden können. Die Beiträge des vorliegenden Bandes wollen helfen, die Handlungssicherheit von Lehrenden in inklusiven Settings zu stärken. Als ein Schlüssel hierfür wird ihre diagnostische Kompetenz gesehen, die Selbstbildungs-Kompetenz der Lernenden zu suchen und zu erkennen. Anders ausgedrückt: Die Lehrenden sollen sich noch besser als Lernbegleiter/in begreifen können. Ihr Vertrauen in die Fähigkeit der Lernenden ermöglicht eigene Sicherheit und Entlastung. Eine Besonderheit des Verbundprojekts „Inklusives Leben und Lernen in der Schule“ liegt im gemeinsamen Aufbruch unterschiedlichster disziplinärer Einheiten, die an der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt (KU) in den Bereichen Lehrerbildung, Pädagogik und Psychologie verortet sind. Sie machen sich selbst auf den Weg zu einem Verständnis inklusiver Bildung, für deren Praxis verbesserte Möglichkeiten geschaffen werden sollen. Die KU stellt sich der Anforderung, wissenschaftliche Forschung für die Verbesserung einer Praxis inklusiver Bildung fruchtbar zu machen – ein Experiment im Kontext der gesellschaftlichen Verantwortung der Universität.
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Vielperspektivität im Sachunterricht
Vielperspektivität ist ein konstituierendes Merkmal des Sachunterrichts und ein zentrales Konzept seiner Didaktik. Im Band wird aus Sicht der Wissenschaftsdisziplin über den Stand der Theoriebildung, Forschung und Entwicklung zur Vielperspektivität im Sachunterricht berichtet. Darüber hinaus werden Forschungsarbeiten zur Professionalität und Professionalisierung im sachunterrichtsbezogenen Lehramtsstudium vorgestellt und diskutiert. Hinsichtlich des Schulfaches Sachunterricht werden Fragen und Probleme der Planung, Gestaltung und Evaluation von Sachunterricht als vielperspektivisches Fach unter besonderer Betonung der Heterogenität und Inklusion sowie des naturwissenschaftlich-technischen Lernens thematisiert.
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 5
Beiträge: Bildung für nachhaltige Entwicklung in Österreichs Kindergärten; Urteilen lernen in Ungewissheitsszenarien. Bildung für Nachhaltige Entwicklung als unterrichtliches Diskussionsangebot; Über das Verhältnis des naturwissenschaftlichen Unterrichts zu Geographie und Nachhaltigkeit; Global Goals im Sachunterricht erfahrbar machen; Erlebnispädagogik als Methode in der Bildung für nachhaltige Entwicklung; Reallabor Queichland – Bildung für Nachhaltige Entwicklung in einer authentischen Lernumgebung Im Dialog; Bildung für nachhaltige Entwicklung: Sofia Getzin und Marco Rieckmann im Gespräch. Vorschau auf Heft 6 (2020)„Forschendes Lernen“ gestaltet Lernen nach dem Vorbild realer Forschungsprozesse und will den natürlichen Lerntrieb nutzen, anfachen, pflegen und, wo verloren, wiedererwecken. Die Lernenden entwickeln dabei selbst Fragen und überlegen, wie diese beantwortet werden können. So wird Kindern und Jugendlichen ermöglicht, einen eigenen Zugang zu Wissen und Wissenserwerb zu finden, individuell über die Genese von Wissen zu reflektieren und somit auch Informationen kritisch zu bewerten.
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Die geographische Perspektive konkret
Der Band zeigt beispielhaft kompetenzorientierte Unterrichtsplanung und -vorbereitung zur geographischen Perspektive des Sachunterrichts auf. In zahlreichen Unterrichtsbeispielen wird die Förderung relevanter Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen, der Aufbau und die Erweiterung grundlegender inhaltlicher Konzepte, Sachverhalte und Situationen sowie Erfahrungsbereiche des geographischen Lernens im Sachunterricht aufgezeigt. Die Beiträge orientieren sich am Perspektivrahmen derGDSU. Ausgehend von fachlichen und fachdidaktischen Informationen werden konkrete Vorschläge für Lernsituationen und Aufgabenbeispiele dargelegt. Darüber hinaus werden in sechs Fokusbeiträgen grundlegende Konzepte des geographischen Lernens und zur Förderung der räumlichen Orientierung in der Grundschule thematisiert. Die Beiträge enthalten zudem Hinweise zu Verbindungen mit anderen Perspektiven des Sachunterrichts sowie zu perspektivenvernetzenden Themenbereichen wie Nachhaltige Entwicklung und Mobilität.
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Sachunterricht - zwischen Kompetenzorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, Lebenswelt und Fachbezug
Sachunterricht und seine Didaktik haben die Perspektiven des individuellen Kindes und die der Sache zu ermitteln und zu verbinden. Dabei müssen Vorerfahrungen und weiterführende Lerninhalte, Kind und Sache, fachliche Perspektiven und perspektivenübergreifende und -vernetzende Anliegen zusammengebracht werden. Der vorliegende Band verfolgt die Zielstellung, eine Zusammenschau dieser Aufgaben zu gewinnen. Dabei werden sowohl Forschungsbefunde zum Sachunterricht der Grundschule als auch zur Lehrerbildung und -professionalität präsentiert.
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Bildung im und durch Sachunterricht
In den letzten Jahren wird die Frage nach Inhalten und Zielen des Sachunterrichts vorwiegend aus kompetenztheoretischer Perspektive diskutiert.Gleichzeitig gibt es eine Zunahme empirischer Forschungsarbeiten im Sachunterricht, die auf fachspezifische Lern- und Bildungsprozesse konzentriert sind. Dabei wird mitunter der Bezug zum Bildungsbegriff verkürzt behandelt. Im Band wird daher der Blick auf „Bildung“ in einem allgemeineren Sinn gerichtet und hiervon ausgehend über aktuelle Forschungen im Sachunterricht berichtet.
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