Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke Seite 5/10
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Friedrich Verlag
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Sport-Trends
Ein Trendsport spiegelt die aktuelle Gesellschaft und deren Bedürfnisse wider. Vielleicht sind Trendsportarten deshalb so vielseitig: Skateboarding gilt als cool und dynamisch, wohingegen Yoga auf Ruhe und Fokussierung setzt. Dazwischen liegen jede Menge „Sport-Trend-Schattierungen“. Im vorliegenden Heft geht es zwar deshalb auch auf die Yogamatte und in die Skatehalle. Es werden aber auch Unterrichtsvorhaben vorgestellt, die die Schulsporthalle mittels eines Parcours aus Ringen, Kästen und Matten zur Ninja-Warrior-Arena werden lassen, die Kletterkünste der Lernenden auf kreative Weise fördern oder bei denen sie anhand der Trendsportart Headis Regeln erarbeiten und so nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Kopf fordern. Für die Lehrkraft eröffnen Sport-Trends die Chance, die Lernenden neue Sportarten ausprobieren zu lassen – und in Kombination mit traditionellen Varianten einen abwechslungsreichen Sportunterricht zu gestalten.
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Digitale Medien
Seit Inkrafttreten des „DigitalPakt Schule“ im Mai 2019 ist klar: Unsere Schulen müssen digitaler werden. Aber auch der Sportunterricht? Verringern digitale Medien nicht eher die ohnehin schon knappe Bewegungszeit? Diese Ausgabe von Grundschule Sport zeigt, wie digitale Medien sinnvoll im Sportunterricht eingesetzt werden können: Etwa zum Feedback-Geben, wenn die Lehrkraft die Kinder mit dem Tablet filmt und diese sich selbst direkt im Anschluss im Video sehen können. Auch das Nachahmen von Fußball-Tricks wird mit digitalen Medien leichter: durch eine App, die den Trick in Zeitlupe abspielt. Und auf Fotos können die Kinder eine taktische Analyse ihres Spielverhaltens à la Jogi Löw vornehmen – klar, dass die Klasse dazu nicht extra motiviert werden muss! Hier eine Auswahl der Praxisbeiträge: - Einen Actionfilm-Trailer in einer Bewegungslandschaft drehen - Taktisches Spielverständnis anhand von Fotos verbessern - Zeitversetzte Wiedergabe mit dem Tablet im Schwimmunterricht - Bewegungsanalyse mit dem E-Learning-Tool www.bewegunglesen.com Der Ausgabe liegt ein Informationsheft zu Apps und Websites für den Sportunterricht bei.
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Bewegungsrhythmus
Bewegungsrhythmus ist so viel mehr, als sich im Takt der Musik zu wiegen. Neben Tanz und rhythmischer Sportgymnastik bedingen zahlreiche Disziplinen und Bewegungsformen einen bestimmten Bewegungsrhythmus. Sei es das (Kraul)Schwimmen, bei dem Arme, Beine und Atmung in Einklang und Takt gebracht werden müssen, um sich im Wasser fortzubewegen. Sei es beim Skifahren, wo ein dem Gelände angepasster Bewegungsrhythmus gefunden werden muss, um in geschmeidigen, sicheren Kurven ins Tal zu gleiten. Doch Rhythmus beginnt noch früher. Bei Hüpfspielen wie „Himmel und Hölle“ beispielsweise, oder beim Gummitwist springen auf dem Schulhof. Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe möchten anhand verschiedener Beispiele zeigen, wie sich Bewegungsrhythmus im Schulsportunterricht erfahren, aus unterschiedlichen Perspektiven angehen und erleben lässt. Mit dem Ziel, gleichförmige Bewegung nicht langweilig erscheinen, sondern zu einem motivierenden Bewegungselement werden zu lassen.
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Gesamtwerk
Wasser-Sport
Wasser ist ein ganz besonderes Element – es gibt dem Körper Auftrieb, lässt ihn gleiten, setzt ihm aber auch Widerstand entgegen. Entsprechend vielfältige Bewegungserfahrungen lassen sich im Wasser machen. Und nicht zu vergessen: im Wasser spielen, toben und das Element für sich zu erkunden, macht einfach Spaß! So herausfordernd die Organisation von Schwimmstunden im Sportunterricht manchmal ist, angesichts teils langer Anfahrtswege oder nur weniger (geeigneter) Schwimmhallen, so wichtig ist es, den Lernenden die Auseinandersetzung mit dem Wasser zu ermöglichen. Zum einen beim Spielen mit verschiedenen Schwimmutensilien oder beim Erlernen der Grundfähigkeiten wie dem Wechselzug beim Rücken- und Kraulschwimmen. Zum anderen aber auch bei ersten Rettungsschwimmübungen oder beim Entdecken von Wassersportarten wie Rudern und Stand-up-Paddling.
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Werfen
Geworfen wird meist in die Weite oder auf ein Ziel – und in der Regel mit dem Ball. Dabei ist es für Kinder oft motivierender, mit verschiedenen Wurfgeräten und -arten zu experimentieren und so ihre eigene optimale Wurftechnik zu finden. Grundschule Sport hat eine Vielzahl kreativer Ideen und Materialien zum Werfen für Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler zusammengestellt, die unterschiedliches Werfen ermöglichen: von unten, von oben, seitlich, schleudernd, rollend oder jonglierend. Auf diese Weise können die Kinder ihre Stärken und Schwächen entdecken und durch weitere Differenzierungsangebote werden auch schwächeren Werfern Erfolgserlebnisse ermöglicht. Hier eine Auswahl der Praxisbeiträge: - Mit vollem Körpereinsatz Sandsäckchen werfen und fangen - Bastel- und Wurfanleitung für Zimmerbumerangs - Technikschulung mit dem Schweifball - Der leichtathletische Wurf in Stationen Dem Heft liegt eine Kartei mit Wurfstationen und Wurfspielen bei.
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Draußen
Draußen, auf Schulhöfen oder in der freien Natur ergeben sich für Kinder ganz andere Spiel- und Bewegungsgelegenheiten als im Gebäude oder der Turnhalle. Hier suchen sie sich eigene Erfahrungsfelder und erleben verschiedene Gruppenkonstellationen. Wenn der Schulsport draußen stattfindet, geht es nicht nur um freies Spiel, sondern auch um angeleitete Bewegungserfahrungen, die in der besonderen Umgebungen oft nachhaltiger wirken als im Innenraum.
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Schwimmen
Das Bewegen im Element Wasser ist einzigartig und bietet unvergleichliche Bewegungserfahrungen. Die Erfahrung des eigenen Körpers im Wasser – Aufrieb, Widerstand, Gleiten – sind elementar. Nicht zu vergessen, die unmittelbare Freude an der Bewegung im Wasser: Viele Kinder und Jugendliche schwimmen gern oder wollen dies zumindest. Doch die Gelegenheiten dazu werden rar: Schwimmhallen werden geschlossen, die Anfahrtswege von der Schule lang und damit wenig lohnend. Neben diesen organisatorischen Problemen gibt es Lerngruppen, in denen viele Kinder noch nicht sicher schwimmen können – auch in höheren Klassenstufen. Trotz der Herausforderungen bleibt das Schwimmen ein unverzichtbares und vielfältiges Bewegungsfeld mit hohem pädagogischem Potenzial.Dieses Heft zeigt die Vielfalt des Schwimmens. Neben den Grundfertigkeiten, die vor allem in den unteren Jahrgängen geschult werden, können im Unterricht das Rettungsschwimmen, Synchronschwimmen und Tauchen zum Thema werden. Hilfreich ist der Einsatz eines Kann-Buches, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre Lernfortschritte dokumentieren.
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Bewegung und Musik
Die meisten Kinder bewegen sich gern zur Musik. Im Sportunterricht braucht Musik jedoch nicht nur zum Warmlaufen und Herumtoben in der Sporthalle genutzt zu werden. Mit ihrer Unterstützung kann die Bewegungsfantasie von Kindern herausgefordert und neue körperliche Ausdrucksformen entdeckt werden. Ob allein, zu zweit oder in größeren Gruppen, Musik fördert die Wahrnehmung von Kindern; beim tänzerischen Experimentieren und Improvisieren wirkt sie unterstützend mit. Im fächerübergreifenden Unterricht können Bewegung und Musik kombiniert werden mit Inhalten des Sachkunde oder Kunstunterrichts, z.B. wenn Kinder einen mittelalterlichen Tanz einstudieren oder zu Musik klecksen und malen. Auch die musikalische Auswahl ist für die Bewegungs- und Ausdruckmöglichkeiten der Kinder entscheidend, denn: Musik führt zu Bewegung und umgekehrt führt Bewegung zu Musik. Aus dem Inhalt: Bewegen und Zeichnen zu Musik; Buchstaben tanzend kennenlernen; Kreativer Tanz und Bewegungstheater; Eine Tanzgestaltung zu Griegs „Peer Gynt“ erarbeiten; Bewegungsspiele mit Alltagsmaterialien; Dem Heft liegt eine Kartei mit „Bewegungsspielen mit und ohne Musik“ bei.
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Inklusion
Das wichtige Thema Inklusion wird inzwischen in nahezu allen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens diskutiert, vor allem spielt es im Zusammenhang mit Kindern und schulischer Bildung eine entscheidende Rolle. Es ist noch immer ein Thema mit vielen Fragezeichen, was die konkrete Umsetzung und die Unterstüzung, die Schulen und Lehrkräfte benötigen, angeht. Will man Inklusion umsetzen, muss sie von allen Beteiligten gewollt und gelebt werden. Inklusion ist ein Weg, den alle gemeinsam gehen müssen. Es geht darum, gemeinsam voneinander zu lernen und sich aufeinander einzulassen. Jedes Kind kann etwas, keines kann alles. Für diesen Grundsatz stehen die Beiträge dieser Ausgabe, die Anregungen geben möchten, wie Differenzierung niederschwellig umgesetzt werden kann, um alle Kinder angemessen zu berücksichtigen und im Blick zu behalten. Manchmal ist nur eine kleine Regeländerung oder ein verändertes Material nötig, um ein Spiel für alle spielbar zu machen. Aus dem Inhalt: Ein Planungstool für sportliche Inklusion; Hockey und Handball für alle; Rollstuhlspiele gemeinsam spielen; Improvisationstanz; Inklusiver Sportunterricht mit sehbehinderten Kindern; Psychomotorik und Inklusion; Ein inklusiver Sporttag; Das Heft enthält eine Spielkartei für "Kleine Spiel" umsetzbar auch mit sehbehinderten Kindern.
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Spiel & Technik
Die sogenannten MINT-Fächer – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – nehmen in unserer Lebenswelt immer mehr an Bedeutung zu. Darum ist es wichtig, Kindern einen Zugang zu ermöglichen, der ihr Interesse wirklich weckt, damit sie Freude daran haben, selbst zu experimentieren und zu forschen . Auf spielerische Weise lassen sich so möglicherweise bestehende Hemmschwelle überwinden, um neues Potenzial zu entfalten. In dieser Ausgabe werden Kinder (und Erwachsene) spielerisch neugierig gemacht zu erkunden, wie etwas funktioniert, probieren aus, überlegen, diskutieren und überprüfen ihre Vermutungen. Die vielseitigen analogen und digitalen Spielideen vermitteln neben Kreativität und Experimentierfreude auch Selbstwirksamkeit und erste (elektro-)technische Grundkenntnisse. Und neben Spiel und Spaß werden auch noch Gedanken des Klima- und Umweltschutzes vermittelt. Aus dem Inhalt: Ein Bauspielsystem zum gemeinsamen Konstruieren und Weiterspielen; Klima- und Umweltschutz im Spiel; Programmieren mit Grundschulkindern; Wackelroboter bauen; Ein Holzauto fährt digital; Das musikalische Projekt MusiKaoss; Projekte digital präsentieren; Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie ein Spiel in der Heftmitte.
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Springen
Für Kinder gehört Hüpfen und Springen zur ihrer natürlichen Bewegung dazu, oft ist es Ausdruck von Begeisterung, ohne dass dabei eine bestimmte Technik im Vordergrund steht. Je älter sie werden, desto mehr verlieren sie diese natürliche Form der Fortbewegung. Der Sportunterricht kann hier Weichen stellen, um Kinder die Freude am Springen zu erhalten und weiterzuentwickeln. Ob beim Seilspringen, beim Springen über Hindernisse, beim Sprung von einer Mauer oder gar in die Höhe – immer wenden Kinder Techniken an, die sie zuvor erlernt und geübt haben. Sie brauchen dafür unter anderem Rhythmusgefühl, Koordination sowie motorische Fähigkeiten. Die Beiträge dieser Ausgabe decken die Spannbreite der verschiedensten Sprungformen ab und zeigen z. B., wie es gelingt von der Grundfertigkeit des Springens zum Einbeinsprung zu gelangen. Die Spiele in der Rubrik "Ideenkiste" eignen sich gut als Vorübungen für den Schrittweitsprung, um etwa zu lernen, den Absprung nach dem Anlauf optimal zu nutzen, denn viele Kinder bremsen hier unnötig ab. Weitere Themenfelder sind das Seilspringen, das Springen auf dem Mini-Trampolin, Tanzen & Springen sowie Sprünge ins Wasser. Aus dem Inhalt: Von der Grundfertigkeit zum Einbeinsprung; Den Schrittweitsprung üben; Fang- und Sprungspiele; Seilspringen allein und in der Gruppe; Ideen für einen Battle-Jump; Faszination Mini-Trampolin; Lust auf Wasserspringen; Das Heft enthält als Material eine Kartei zu Sprungformen in der Leichtathletik sowie zur Körperspannung.
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Laufen, Springen, Werfen
Diese Ausgabe richtet den Blick darauf, wie das Bewegungsfeld Laufen, Springen, Werfen gestaltet werden kann, um möglichst allen Schülerinnen und Schülern positive Erfahrungen sowie individuelle Erfolgserlebnisse zu ermöglichen. Das bedeutet, auch unterschiedliche Voraussetzungen zu berücksichtigen und mit den Lernenden zu reflektieren. Nicht zuletzt gilt es, die Freude an den vielfältigen Disziplinen zu vermitteln, die dieses Bewegungsfeld zu bieten hat. Aus dem Inhalt: Kinder der Primarstufe sprinten und springen wie die Vorbilder aus dem Tierreich; Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I gestalten vielfältige Staffelwettbewerbe; Motivierende Orientierungsläufe: Running Taskforce und Selfie-Erkundungslauf; Bilingualer Sportunterricht am Beispiel des Weitsprungs; Oberstufenschüler erarbeiten sich eigene Lernwege zum Dreisprung
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Ankommen
Anzukommen an einem fremden Ort heißt, Andere und Anderes kennenzulernen, sich mit den Menschen auszutauschen, gewohnte kulturelle Verhaltensweisen anzupassen und neue zu erproben. Beide Seiten müssen aufeinander zu gehen, damit ein wirkliches Kennenlernen gelingen kann. In dieser Ausgabe mit dem Thema „Ankommen“ sind zahlreiche Projektbeispiele versammelt, die zeigen, dass das Spiel die ideale Methode ist, voneinander zu lernen und miteinander in Beziehung zu treten. Im Spiel können Kinder und Jugendliche risikolos Erfahrungen sammeln, diese umsetzen, sich zurechtfinden, Neues entdecken und quasi nebenbei den Wortschatz erweitern und die sprachlichen Fähigkeiten verbessern. Das Spiel eröffnet ein breites Feld an Erlebens- und Erfahrungsräumen. Aus dem Inhalt: Plan- und Aktionsspiel zum Thema Asyl; Kulturelle Verständigung durch Spiel; Gemeinsam spielen; Sprach- und Bewegungsspiele für jüngere Kinder; Willkommenskultur durch Spiel; Upcycling – mehr als Basteln; Sag mir deinen Namen; Das Heft enthält einen Spielbeihefter "Europa-Domino" sowie 16 Spielkarteikarten zum Heftthema.
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Schulsportfeste
Schulsportfeste
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Kicken
Kinder haben Freude Gegenstände vor sich her zu kicken, das müssen nicht immer Bälle sein und schon gar nicht hat das sofort etwas mit Fußball spielen zu tun. Aber es kann die Grundlage bilden, um die Begeisterung dafür zu entwickeln. Der Schulsport kann diese aufgreifen und mit differenzierten Angeboten auch spielunerfahrene Kinder für diesen Sport zu gewinnen. Um eine ganze Schulklasse mit unterschiedlichen Voraussetzungen ins Spiel zu bringen, sind differenzierte und abwechslungsreiche Übungen und Spielideen nötig. Das Heft bietet Anregungen, das Fußballspiel kreativ umzusetzen, unterschiedliche Spielgeräte einzusetzen und Spielformen zu nutzen, die alle Kinder berücksichtigen. Auch z. B. mit einem Würfel oder einem Wasserball lässt sich Fußball spielen. Die Vermittlung von Kunststücken greift ein Beitrag ebenso auf wie die Besonderheiten des Futsal-Balls, der für Kinder besonders geeignet ist. Aus dem Inhalt: Kreativität fördern durch Fußballspielen; Kicken wie Messi; Kunststücke einüben; Ideen für Spiele in großen Gruppen; Futsal für Kinder; Blite-Ball: Ein Ball mit Ecken und Kanten; Das Heft enthält ein Poster "Kunststücke mit dem Ball".
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Vielfältig kämpfen
Das Bewegungsfeld Kämpfen hat – über die typischen Ring- und Raufspiele hinaus – viel zu bieten. Deshalb hat sich diese Ausgabe der Vielfalt verschrieben. Es gibt zahlreiche Kampfsportarten, die für Schülerinnen und Schüler attraktiv sind und Bewegungserfahrungen im Mit- und Gegeneinander ermöglichen, darunter: Sumo, Capoeira, Judo oder Pointfighting – eine Unterform des Kickboxens. Neben Techniken und Bewegungsformen lassen sich weitere Aspekte im Unterricht aufgreifen: die unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen, die Übernahme von Verantwortung für sich und andere oder auch der Umgang mit Gewalt.
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Laufen
Laufen ist mehr als monotones Dahintraben! Das zeigen die Praxisbeiträge in dieser Ausgabe. Dabei geht es nicht darum, die Schülerinnen und Schüler möglichst lange oder möglichst schnell laufen zu lassen, sondern in erster Linie darum, Freude an diesem Ausdauersport zu vermitteln. Die vielen Facetten des Laufens lassen sich hervorragend nutzen, um diese Disziplin unkompliziert und motivierend in den Unterricht zu integrieren. Sei es mittels einer App, eines Quizspiels oder eines Spendenlaufs, der mit einem konkreten Ziels den läuferischen Ehrgeiz schürt. Natürlich wird auch schnell gelaufen. Aber immer im Wechsel: entweder mit Fahrradpassagen beim Duathlon oder mit Geh- und Trabpausen beim hochintensiven Intervalltraining.
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Werfen und Fangen
Werfen und Fangen zählen zu den elementaren motorischen Fertigkeiten, die im Sportunterricht von der Grundschule bis zur Oberstufe eine zentrale Rolle spielen. Die Intentionen sind vielfältig: Ziele sollen getroffen, große Weiten erreicht, Mitspieler angespielt oder kleine Kunststücke mit dem Ball vollführt werden. Ob in der Sporthalle oder auf dem Rasen, im Wasser oder auf Sand, ob mit Kubbs, Schweifbällen, Hand- oder Tchoukbällen – die Beispiele in dieser Ausgabe bieten zahlreiche Anregungen für abwechslungsreiches Werfen und Fangen im Sportunterricht. Außerdem in diesem Heft: Ein Extra zum Rollerfahren im Sportunterricht.
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Hoch hinaus
In den vorgestellten Unterrichtsbeispielen in dieser Ausgabe bleibt kein Fuß auf dem Boden. Dabei geht es nicht um den ganz großen Sprung oder den allerhöchsten Gipfel. Vielmehr sollen Schülerinnen und Schüler vielfältige Bewegungserfahrungen in mehr oder weniger großer Höhe zu sammeln. So lässt das Minitrampolin die Lernenden hoch fliegen. Die Wände hinauf geht es beim Parkour und Freerunning. Selbstverständlich wird auch hoch gesprungen. Aber nicht mit der verbreiteten Technik Flop, sondern in Anlehnung an ein Ritual der Watussi in Ostafrika.
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Sporträume
Schulferne Sporträume aufzusuchen, stellt einerseits eine Herausforderung dar, birgt aber auch großes Potenzial. Über den Unterricht hinaus sollen Lernende dazu angeregt werden, selbst zu entscheiden, wie und wo sie sich bewegen wollen. Dafür muss ihnen die Vielfalt von Sport und Sport-Räumen bewusst gemacht werden. Die Praxisbeiträge in diesem Heft, wollen hierfür Anregungen geben.
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Klettern
Das Klettern schult einerseits Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit, erfordert aber andererseits auch Kompetenzen wie Herausforderungen anzunehmen, Vertrauen in sich und andere zu haben oder Leistungsbereitschaft. Damit eröffnet es für den Schulsport ein breites Bewegungsfeld, welches sich zusätzlich gut differenzieren lässt – je nach Leistungsvermögen. Ganz im Sinne des Prinzips "Vom Leichten zum Schweren" zeigt das Themenheft verschiedene Möglichkeiten, das Klettern in der Grundschule zu verankern. So ist der Schulhof der geeignete Einstiegsort, um Kindern regelmäßig und niederschwellig Klettergelegenheiten zu bieten. Im Sportunterricht selbst ermöglichen differenzierte Gerätelandschaften Kindern verschiedene Herausforderungen. Die weiteren Beiträge des Heftes geben Spielanregungen für Boulderwände, zeigen die richtige Klettertechnik bis hin zur umfassenden Vorbereitung auf einen Tag im Kletterwald. Aus dem Inhalt: - „Wir besteigen das Mattenhorn" - Spiele an der Boulderwand - Grundlagen der richtigen Klettertechnik - Vorbereitungen auf einen Tag im Kletterwald - Zur Sache: Sicherheit beim Klettern Das Heft enthält 8 Karteikarten mit herausfordernden Kletteraufgaben sowie ein Poster mit Anleitungen für Knoten.
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Erlebnispädagogik
Dieses Heft zeigt, was Erlebnispädagogik im Schulsport ausmacht. Neben natursportlichen Aktivitäten wie Klettern oder Segeln geht es um Umsetzungsmöglichkeiten im regulären Sportunterricht. Die Sporthalle bietet viele Herausforderungen und mit einer kleinen Rahmengeschichte lassen sich auch hier kleine „Abenteuer“ erleben: Turnmatten werden zu Eisschollen und rettenden Inseln, Kästen zu Felsen, Seile zu giftigen Seen. In den beschriebenen Vorhaben lösen die Lernenden Aufgaben, die die Zusammenarbeit der gesamten Klasse erfordern.
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Koordination
Ob wir gehen, springen oder einen Ball werfen – ohne koordinative Fähigkeiten geht nichts! Zugleich sind sie Voraussetzung für das Erlernen (neuer) sportlicher Techniken. Da sich Gleichgewichts-, Orientierungs-, Rhythmisierungs-, Umstellungs- und Reaktionsfähigkeit besonders gut im Kindesalter schulen lassen, ist dies auch eine Aufgabe des Sportunterrichts. Diese Heft möchte Sie einladen, Koordination in Ihrem Unterricht zum Thema zu machen und gibt zahlreiche Anregungen, wie das in den einzelnen Klassenstufen gelingen kann: mit herausfordernden Übungen mit verschiedenen Geräten oder auch in komplexen Spielformen, die das ganze Spektrum koordinativer Fähigkeiten ansprechen.
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Schülerinnen und Schüler als Akteure
Dieses Heft beleuchtet die Rolle der Lernenden im Unterricht genauer und fragt, was Schülerinnen und Schüler im Sportunterricht eigentlich tun. Denn ihr Verhalten und Handeln trägt ganz wesentlich zum Ablauf des Unterrichts bei. Das Spektrum der Mitbestimmung und -gestaltung ist groß: Es reicht von einzelnen Entscheidungen über weitere Schritte bis hin zur Planung eines Unterrichtsvorhabens. Die Beispiele in diesem Heft zeigen, inwieweit Lernende als Akteure in Erscheinung treten können: Sie kreieren eigene Bahnen fürs Minigolfen und organisieren ein Klassenturnier. Oder sie entwickeln in Anlehnung an die Olympischen Winterspiele eigene Disziplinen und überlegen, wie diese in einem internen Wettkampf umgesetzt werden können. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe gestalten den Verlauf eines Unterrichtsvorhabens mit, bei dem es darum geht, eigene Fitnessübungen für zu Hause zu erarbeiten.
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Bewerten
Über Sinn und Unsinn von Schulnoten wird immer wieder diskutiert werden. Und dies ohne erkennbaren Schlusspunkt, denn irgendwie gehört das Bewerten eben doch zur Schule dazu - ob nun als Note oder als Beurteilung. Gerade im Sport wird das Dilemma schnell deutlich, sobald es nicht mehr um objektives Messen geht, sondern z. B. turnerische Leistungen bewertet werden sollen. Wie also bewertet man gerecht? Und ist dies überhaupt möglich? Beim Bewerten im Schulsport fließen unterschiedliche Komponenten mit ein, wie z. B. Motivation, Teamgeist, aber eben auch die konkrete Leistung. Am Beispiel des Hüftaufschwungs wird in einem der Beiträge gezeigt, wie Bewegungsabläufe für Kinder transparent gemacht werden können, sodass sie mithilfe von Kann-Listen lernen, ihre eigene Leistung einzuschätzen. Ein anderer Beitrag greift das Einüben und Präsentieren von Tänzen auf. Auch hier lassen sich für Kinder nachvollziehbare Kriterien aufstellen, die schließlich so etwas wie eine objektive Beurteilung ermöglichen. Aus dem Inhalt: - „Los, lasst uns tanzen … und bewerten!“ - Ideenkiste: Kleine Aufwärmspiele - Eine Leistung bewerten: Hüftaufschwung - Lernberichtspraxis an der Laborschule - Zur Sache: Gerecht und verantwortungsbewusst benoten Das Heft enthält 8 Karteikarten zur Bewertung im Sportunterricht für Lehrer und Schüler.
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