Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Turnen mal anders
Aufschwung aufs Reck, Rolle vorwärts oder Sprunghocke über den Kasten: Die klassischen Übungen des Gerätturnens sind bei vielen Schüler:innen nicht besonders beliebt. Doch es geht auch anders – mit motivierenden, kreativen und abwechslungsreichen Ideen! An einem Reck auf Kniehöhe turnen, mit verbundenen Augen einen Hindernisparcours überwinden oder akrobatische Übungen an einem Tisch gestalten – die Unterrichtsvorschläge dieser Ausgabe sind ungewöhnlich und stellen Ideen vor, wie „mal anders“ geturnt werden kann. So stehen die Schüler:innen vor neuen Herausforderungen, die das Gerätturnen spannender machen. Dabei werden die Interessen und Vorlieben der Schüler:innen miteinbezogen: Im Mittelteil des Hefts finden Sie eine Sammlung von turnerischen und akrobatischen Basiselementen und Übergängen, mit denen die Schüler:innen in Gruppen eigene Bewegungsgestaltungen erarbeiten können. Aus dem Inhalt: Luftartistik am Trapez – Schwingen, schaukeln und fliegen im Schulsport, Hindernisse überwinden – Ein Parcours als Grundlage für das Gerätturnen, Spielerisches Choreografieren – Gestaltungen mit Turn- und Akrobatikelementen, Aufgetischt! – Ein Alltagsobjekt zum akrobatischen Turnen nutzen, Verkehrte Turnwelt – Gemeinsam turnen mit dem Buddy-Prinzip. Das Extramaterial: Material in der Heftmitte „Akrobatische und turnerische Basiselemente“: Eine Sammlung von Pyramiden und Turnübungen, mit denen eigene Gestaltungen erarbeitet werden können.
Gesamtwerk
Kooperationen gestalten
Inklusion, Digitalisierung, Ganztagsbetrieb: Unsere Schulen sehen sich derzeit mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen konfrontiert. Dafür ist eine gute Zusammenarbeit auf unterschiedlichen Ebenen notwendig. Wie kann diese gelingen, ohne die Beteiligten noch zusätzlich zu belasten? Keine Lehrkraft stemmt die Inklusion allein, keine Schulleitung kann den Betrieb ohne Hilfe auf Ganztag oder Digitalisierung umstellen – kurz: Ohne Kooperationen sind diese Herausforderungen nicht zu bewerkstelligen. Die Bereitschaft von allen Mitwirkenden zur Zusammenarbeit ist daher zentral: zwischen Kollegium und Schulleitung, Fachlehrkräften und Sonderpädagoginnen oder auch zwischen Schule und Sportverein. Die Praxisbeiträge dieser Ausgabe stellen Projekte vor, bei denen unterschiedliche Schulen zusammenarbeiten, Lehrkräfte mit Studierenden Unterricht gestalten oder Kollegien herausfordernde Schulprojekte gemeinsam umsetzen. Lassen Sie sich inspirieren.
Gesamtwerk
Gesundheit
Auch Kinder leiden bereits unter den Folgen von Bewegungsmangel und Leistungsdruck. Das lange Sitzen in der Schule, gepaart mit hohen Leistungsanforderungen und vollen Terminkalendern am Nachmittag, können schon im Grundschulalter zu chronischem Stress und zu körperlichen Problemen führen. Der Schule und insbesondere dem Sportunterricht kommt daher die zentrale Aufgabe zu, durch mehr Bewegung die Gesundheit der Kinder zu fördern. Sportliche Betätigung wirkt sich sowohl körperlich als auch mental positiv aus; im besten Fall finden Kinder dadurch eine Sportart, die zu ihnen passt und an der sie lange Freude haben. Aus dem Inhalt: Ausdauer trainieren und Anstrengungsbereitschaft entwickeln; Den Rumpf stärken beim Core-Training mit Luftballons; Atemübungen für die mentale Gesundheit; Impulskontrolle stärken. Das Extramaterial: Spielekartei „Die mentale Gesundheit stärken“ (DIN A4): Acht Spielideen und Geschichten, die die Kinder mit wenig Aufwand in Bewegung bringen – für zwischendurch, im Klassenzimmer oder draußen, aktivierend oder beruhigend: Hier ist für jede und jeden etwas dabei!; Stationskarten und Beobachtungsbogen „Core-Training mit Luftballons“ (DIN A4): Acht Stationskarten mit Beobachtungsbogen zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur mit Luftballons; Fantasiereise „Ein Tag am Meer“ (DIN A4): Diese Geschichte zum Vorlesen nimmt die Kinder mit auf eine Reise ans Meer; bewusste Atemübungen.
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Gesamtwerk
Bewegen im Wasser
Immer mehr Kinder und auch Jugendliche können nicht sicher schwimmen. Diese Entwicklung ist besorgniserregend – wie kann der schulische Schwimmunterricht darauf reagieren? Wer nicht gut schwimmen kann, hat häufiger Ängste und Hemmungen dem Wasser gegenüber. Eine Aufgabe des Schwimmunterrichts sollte es daher sein, unsicheren Schwimmer:innen eine umfassende Wasservertrautheit zu vermitteln. Denn Schwimmenkönnen bedeutet nicht nur, sich über Wasser zu halten – alle sieben Grundfertigkeiten sollten beherrscht werden, etwa auch das häufig vernachlässigte Drehen und Rollen. Diese Ausgabe stellt Ideen vor, wie die Grundfertigkeiten auch in heterogenen Schwimmgruppen gefördert werden können. Darüber hinaus finden Sie Spielideen für den Unterrichtseinstieg sowie eine methodische Übungsreihe für das Kraulschwimmen als Erstschwimmart. Aus dem Inhalt: Unter Wasser: Schnorcheltauchen in der Schule; Spielideen und Diagnostik; Die neuen Abzeichen zwischen Theorie und Praxis. Das Extramaterial: Material in der Heftmitte „Schwimmspiele für den Unterrichtseinstieg“: Eine Sammlung von aus dem Sportunterricht bekannte Spielen, die für den Einsatz im Schwimmbad abgewandelt werden können. Plus: Diagnosematerial; Arbeitsblatt (DIN A4): Hausaufgabenkarte zur Wassergewöhnung.
Gesamtwerk
Spielen
Als Kind erschließen wir uns die Welt spielerisch, so lernen wir von Tag zu Tag Neues. Im und mit dem Spiel machen wir wesentliche Erfahrungen: Wir erleben Gemeinschaft und tiefe Emotionen, wenn wir gewinnen oder verlieren, entdecken, was wir uns zutrauen können, wenn wir Risiko und Herausforderungen wagen. An all dem wachsen wir und entwickeln uns weiter, ob nun als Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – darum hat das Spiel überall dort seine Berechtigung, wo Menschen miteinander in Kontakt treten. Mit dieser Ausgabe blicken wir auf 50 Jahre Spiel zurück: Wir schauen auf die Anfänge der Spielpädagogik, darauf, welche elementare Bedeutung Spielen hat und zeichnen wichtige Entwicklungen z.B. in der Zirkus- und Medienpädagogik nach. Dabei darf auch der Blick in die Zukunft nicht fehlen und die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz. Spielpädagogik: Kinder und Jugendliche befähigen, ihre Lebenswelt aktiv zu gestalten; Freude, Freiheit und Zufriedenheit – wesentliche Erfahrungen im Spiel erleben; Medienpädagogik: ob analog oder digital – das Beste aus beiden Welten nutzen; Elementarpädagogik: Kinder zweckfrei spielen lassen; Zirkuspädagogik: Kinder und Jugendliche fördern und stärken; Spielmobilpädagogik: mit kooperativen Spielangeboten Kinder im öffentlichen Raum erreichen. Ergänzende Beiträge und Praxisideen: Holzautos bauen und Künstliche Intelligenz nutzen; Stimmen aus der Leserschaft; Spielgeräte selber bauen: Aus Elektroschrott Spielfiguren basteln; Das Spiel zum Sofortspielen: Ein Zuordnungsspiel von Ereignissen zur Zeitgeschichte; Acht Spielkarteikarten zum Thema Abschied. Mit dieser Ausgabe blicken wir auf 50 Jahre Spiel zurück: Wir schauen auf die Anfänge der Spielpädagogik, darauf, welche elementare Bedeutung Spielen hat und zeichnen wichtige Entwicklungen z.B. in der Zirkus- und Medienpädagogik nach. Dabei darf auch der Blick in die Zukunft nicht fehlen und die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz. Spielpädagogik: Kinder und Jugendliche befähigen, ihre Lebenswelt aktiv zu gestalten; Freude, Freiheit und Zufriedenheit – wesentliche Erfahrungen im Spiel erleben; Medienpädagogik: ob analog oder digital – das Beste aus beiden Welten nutzen; Elementarpädagogik: Kinder zweckfrei spielen lassen; Zirkuspädagogik: Kinder und Jugendliche fördern und stärken; Spielmobilpädagogik: mit kooperativen Spielangeboten Kinder im öffentlichen Raum erreichen. Ergänzende Beiträge und Praxisideen: Holzautos bauen und Künstliche Intelligenz nutzen; Stimmen aus der Leserschaft; Spielgeräte selber bauen: Aus Elektroschrott Spielfiguren basteln; Das Spiel zum Sofortspielen: Ein Zuordnungsspiel von Ereignissen zur Zeitgeschichte; Acht Spielkarteikarten zum Thema Abschied.
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Gesamtwerk
Olympia
Sind die Olympischen Spiele noch zeitgemäß? Lohnt es sich, Olympia im Sportunterricht zum Thema zu machen? Die Antwort lautet: Ja! Die Idee mag alt sein. Aber die Prinzipien der Olympischen Erziehung sind nach wie vor aktuell. Lesen Sie in dieser Doppelausgabe, wie sich Ihre Schüler:innen im Sportunterricht mit Fragen rund um Teamgeist, Fair Play und Chancengleichheit auseinandersetzen können – und das alles mit praktischen und leicht umsetzbaren Unterrichtsideen. Was erwartet Sie in dieser Ausgabe? Praxiserprobte Unterrichtsideen: Von Teamwettkämpfen bis hin zu inklusivem Sportunterricht – entdecken Sie vielfältige Anregungen und Materialien. Neue olympische Disziplinen: Fördern Sie die Kreativität sowie Spielfähigkeit Ihrer Schüler:innen mit Ideen zu Breaking und 3x3-Basketball. Fächerverbindender Unterricht: Nutzen Sie Olympia als Ausgangspunkt für interdisziplinäre Lernaufgaben und Projekte. Kritische Auseinandersetzung: Diskutieren Sie mit Ihren Schüler:innen über Nachhaltigkeit und die Rolle des Sports in der Gesellschaft. Nehmen Sie die Olympischen Spiele und die Paralympics zum Anlass und begeistern Sie Ihre Schüler:innen für die olympische Idee!
Gesamtwerk
Gestalten, Tanzen, Darstellen
Während die meisten jüngeren Kinder sich gern und frei zu Musik bewegen, haben ältere Kinder nicht selten Hemmungen, sich und ihren Körper beim Tanzen „ungeschützt“ zu präsentieren. Umso wichtiger ist es, bereits im Grundschulalter ein positives tänzerisches Selbstkonzept anzubahnen. Wer von sich denkt, nicht gut zu sein im Tanzen, tanzt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht gern. Dem möchten die Ideen in dieser Ausgabe entgegenwirken und Schüler:innen vielfältige und positive Tanzerfahrungen ermöglichen – ob beim „Gefühle“-Tanzen, gemeinsam im Kreis oder „versteckt“ auf der Bühne im Schwarzlicht. Aus dem Inhalt: Bewegungen mit Geräuschen gestalten; Spiegeltechniken und Stärke-Choreografien; Kreistänze: einfach, aber wirkungsvoll!; Bewegungsgestaltungen im Schwarzlicht; Das Extramaterial: Fotokartei: „Mit Bildern zum eigenen Tanz“ (DIN A6): 32 Fotos von Bewegungen geben den Rahmen für eine Gestaltungsaufgabe: Ein Foto wird als Anfangspose ausgewählt, ein anderes als Abschluss der Choreografie. Auf acht Zählzeiten dazwischen gestalten die Kinder in Gruppen einen eigenen Tanz. Gedichte von Josef Guggenmos zur szenischen Umsetzung (DIN A4): zwei Arbeitsblätter zu den Gedichten „Das Gewitter“ und „Das große, kecke Zeitungsblatt“ von Josef Guggenmos mit Ideen, wie die Texte in eine Bewegungsgestaltung gesetzt werden können; Detaillierte Unterrichtsplanungen und Arbeitsblätter (DIN A4): zwei ausführliche tabellarische Unterrichtsverläufe sowie weitere Materialien zu den Beiträgen „Rhythmus-Bewegungs-Zauberei“ und „Tanz und Emotionen“
Gesamtwerk
Anspannung & Entspannung
Gespannt bis in die letzte Faser beim Unterarmstütz, alle Muskeln bewusst locker bei der anschließenden Regeneration auf der Matte: Der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung ist ein grundlegendes Prinzip im Sport. Nicht nur die Muskulatur wechselt zwischen verschiedenen Spannungszuständen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Anspannung und Entspannung in Ihrem Unterricht thematisieren und dabei zur Gesundheitserziehung, aber auch zur persönlichen Entwicklung ihrer Schüler:innen beitragen: Aus dem Inhalt: Entspannung und Gesundheit fördern: Mithilfe von Entspannungstechniken bauen Kinder und Heranwachsende Stress ab und tragen aktiv zur Gesundheitsförderung bei. Mit- und gegeneinander kämpfen: Schüler:innen lernen körperliche Kraft und Körperspannung auch in stressigen Situationen gezielt einzusetzen. Auf Händen stehen: Mit einem Kraftzirkel verbessern Lernende ihre Körperspannung und schaffen Voraussetzungen für das Erlernen des Handstands. Balance finden im Yoga: Schüler:innen entdecken wie Achtsamkeit und bewusstes Atmen die Körperspannung beeinflussen. Mental stark beim Laufen: Lernende der Oberstufe erfahren, wie sie ihre Vorstellungskraft dabei unterstützen kann, den ungeliebten Ausdauerlauf zu schaffen. Und um Verspannungen bei Ihnen und Ihren Schüler:innen vorzubeugen, gibt es ein EXTRA in dieser Ausgabe: ein Plakat, das den sicheren Transport von Sportgeräten veranschaulicht – ein Muss für Ihren sicheren Sportunterricht.
Gesamtwerk
Beats
Viele Jugendliche haben Hemmungen, sich frei zu Musik zu bewegen und ihren Körper beim Tanzen „ungeschützt“ zu präsentieren. Insbesondere Jungen sind oft wenig tanzaffin; die Begeisterung für dieses Bewegungsfeld ist daher in manchen Klassen eher gering. Spielerisch-kreative Zugänge können helfen, Schüler:innen dennoch für das Tanzen zu begeistern. Wenn Basketbälle oder Plastikflaschen dabei als Taktgeber in den Händen gehalten werden, fällt das rhythmische Bewegen schon viel leichter. Darüber hinaus finden Sie in dieser Ausgabe einige Unterrichtsideen zu konditionell und koordinativ sehr herausfordernden Tanzstilen wie Breakdance oder Jumpstyle, die insbesondere Jungen ansprechen. Und wer selbst nicht gern tanzt, kann die im Material enthaltenen Videos nutzen, anhand derer sich die Schüler:innen verschiedene Tanzschritte erarbeiten können. Aus dem Inhalt: Clap Snap: Einen Partytanz kreativ gestalten; Ein lateinamerikanischer Fitnesstanz als Ganzkörper-Workout; Tanzchoreografien mit Alltagsgegenständen erarbeiten; Breaking-Moves lernen und präsentieren. Das Extramaterial: Stationskarten „Rhythmusschule“ (DIN A4 und A5): In einem Stationsbetrieb aktivieren die Schüler:innen an fünf Stationen ihr Vorwissen zu Rhythmik und Tanz. Videos „Merengue – Salsa – Reggeaton“ (per QR-Code verfübar): 12 Videos zu den Grundschritten des Merengue, Salsa und Reggeaton, anhand derer sich die Schüler:innen die Tanzschritte selbst beibringen und zu einer Choreografie zusammenstellen können. Arbeitsblätter (DIN A4 und A5): Im Downloadbereich finden sich zu allen Beiträgen im Heft zusätzliche Arbeitsblätter sowie Reflexions- und Feedbackbögen.
Gesamtwerk
Rund um den Ball
Bälle sind sehr vielseitig, und sie lassen sich keinesfalls nur werfen oder schießen – man kann mit ihnen auch tanzen, jonglieren oder sie als Gespenster durch die Halle fliegen lassen. So können eine ganze Reihe verschiedener Kompetenzen mit diesem so beliebten Sport gefördert werden. Das Spielen mit Bällen im Grundschulunterricht muss dabei eine Balance finden zwischen dem freien, informellen Spiel und der Vermittlung spezifischer Spielfähigkeiten und Techniken der Kleinen und Großen Ballspiele. Daneben sollten auch andere Bewegungsfelder einbezogen werden, neben dem leichtathletischen Werfen etwa auch das Jonglieren oder die Ballgymnastik, um den Schüler:innen möglichst vielfältige Ballerfahrungen zu ermöglichen. Aus dem Inhalt: Zusammenhalt und Fairplay beim Würfelfußball fördern; Goba: Go and back – eine Heranführung an Rückschlagspiele; Jonglierbälle selbst herstellen; Tricks mit dem Gymnastikball anhand von Videos erlernen.
Gesamtwerk
Unterrichtseinstiege
Einsteigen und durchstarten: Der Unterrichtseinstieg ist der Türöffner zur Stunde. Er weckt das Interesse und die Bewegungsfreude der Schüler:innen, motiviert und bereitet vor. Diese Ausgabe zeigt, wie Sie die Tür aufstoßen und alle mitnehmen. Die Unterrichtsideen bieten Ihnen praxiserprobte Anregungen, um bewegt in den Unterricht zu starten – auf die Ziele und Anforderungen der Stunde sowie die Lernenden abgestimmt. Nutzen Sie für den Unterrichtseinstieg: Regeln und Rituale: Erfahren Sie, wie strukturierte Rahmenbedingungen helfen, gut in den Unterricht zu starten und für mehr Bewegungszeit sorgen. Kleine Spiele: Schüler:innen beginnen den Unterricht selbstorganisiert mit ausgewählten kleinen Spielen – Bewegung für die Lernenden, Entlastung für die Lehrkraft. Problemorientierte Aufgaben: In einem Beitrag zum Flag-Football erkennen die Schüler:innen Bewegungs- und taktische Probleme und entwickeln daraufhin eigene Spielzüge. Selbstständiges Aufwärmen: Lesen Sie, wie Sie die Lernenden dazu bewegen, das Aufwärmen eigenständig und zielgerichtet zu gestalten. Außerdem finden Sie weitere Materialien für Ihren Unterricht: Spielesammlung für kleine Spiele zum Unterrichtseinstieg; Arbeitsblätter und eine Checkliste zum Aufwärmprogramm; Bewegungskarten für das selbstständige Aufwärmen; Tür auf für einen Unterrichtseinstieg, der bewegt und begeistert!
Gesamtwerk
Spiel – Film
Durch den Prozess, an dem alle beteiligt sind, entsteht innerhalb der Projekte, die in dieser Ausgabe vorgestellt werden, ein ganz besonderer Zauber. Egal, ob es um die Erstellung eines Daumenkinos, eines Trickfilms oder gar um das Drehen eines Horrorfilms geht: Die Kinder nehmen immer die Erfahrung mit, etwas Eigenes, Einzigartiges erschaffen zu haben und erweitern gleichzeitig ihre Medienkompetenz. Auch wenn die Projekte zum Teil eine professionelle Begleitung erfordern, beinhalten die Beispiele viele Impulse für die eigene Praxis und wollen Mut machen, auch aufwendigere Projekte mit der eigenen Gruppe umzusetzen: Filme spielerisch analysieren; grundlegende Praxistipps, um mit Kindern zu filmen; durch Filme die Ausdrucksfähigkeit fördern; ein Daumenkino erstellen; mit der Videokamera zaubern; der Stopptrick; Trickfilme mit Naturmaterialien umsetzen; Medienkompetenz und Selbstwahrnehmung fördern am Beispiel der Superheroes
Gesamtwerk
Handball
U21-Handball-Weltmeister! Die Begeisterung schwappt über. Doch wie lässt sich Handballt in die Schule bringen? Diese Ausgabe zeigt spielerische Unterrichtsvorhaben, die alle mitnehmen, ob Neulinge, Ängstliche, Beeinträchtigte oder Erfahrene. Auch Sie als Sportlehrkraft müssen nicht im Handball aktiv sein, um Schüler:innen die Sportart erfolgreich näher zu bringen. Kontaktlos und inklusiv - das klassische Handballspiel lässt sich so abwandeln, dass es allen Lernenden neue Bewegungserfahrungen ermöglicht sowie technisch-taktische Fähigkeiten verbessert. Mit Unterrichtsideen, praktischen Tipps und Hintergrundinformationen werden Lösungen vorgestellt, die ein flüssiges Zusammenspiel auch in heterogenen Gruppen vermitteln oder bestimmte Spieltechniken vertiefen. Aus dem Inhalt: Mit Hand und Ball zum Abzeichen – Leichter Einstieg in den Handball mit dem Hanniball-Pass; Mattenkracher und Aufsetzer – Tore werfen und Torwürfe abwehren; Wie Chamäleons und Gazellen – Handball-Fertigkeiten spielerisch und einfach vermitteln; Fair ’n’ Fast – einfach punkten! Einfach, variabel und inklusiv in den Handballsport; Ball erobert – und wie weiter? Offensivtaktik bei Zielsportspielen. Aus dem Material: Fair ’n’ Fast: Trickwurf und Prüfungsbogen; Arbeitsblatt „Trickwurf“ für die Schüler:innen zur Bewegungsbeschreibung, Prüfungsbogen zu praktischen Aufgaben im Handball; Offensivtaktik bei Zielsportspielen: Strukturplanung und Spielformen. Übersicht zur Strukturplanung und Vermittlungskonzept „Offensive Lösungswege in den Zielsportspielen erarbeiten“.
Gesamtwerk
Fitness
Fitness ist Trend. Ob hochintensives Intervalltraining (HIIT), Crossfit oder besondere Diäten - in den sozialen Netzwerken begegnen Heranwachsende täglich einer Vielzahl an Workouts, Ernährungstipps oder Entspannungstechniken. Greifen Sie diese Entwicklungen in Ihrem zeitgemäßen Sportunterricht auf und setzen sich zusammen mit Ihren Lerngruppen damit kritisch auseinander.
Gesamtwerk
Im Wasser
Die Zahl der Grundschulkinder, die nicht schwimmen können, hat sich in den vergangenen sechs Jahren verdoppelt; besonders viele stammen aus Elternhäusern mit geringem Einkommen. Aufgabe des schulischen Schwimmunterrichts ist es, diese Kinder zu erreichen und sie zur Teilhabe am Bewegungsraum Wasser zu befähigen. Allzu oft hat der schulische Schwimmunterricht dabei die Vermittlung der Schwimmtechniken und das Ablegen von Abzeichen zum primären Ziel. Viel wichtiger ist es jedoch, dass die Kinder zunächst eine grundlegende Wasserkompetenz erlangen und sich souverän im Wasser bewegen lernen. Die Beiträge in diesem Heft zeigen, wie die Kinder sich spielerisch in den schwimmerischen Grundfertigkeiten üben können – und so hoffentlich zu sicheren Schwimmer:innen werden. Aus dem Inhalt: Auftrieb und Widerstand im Wasser erfahren; Eine Bewegungsgeschichte zur spielerischen Wasserbewältigung; Schrittweise Vermittlung der Brustschwimmtechnik mit Fotoreihen; Den Kopfsprung intuitiv über Bildimpulse erlernen. Das Extramaterial: 1 Poster „Regeln für einen sicheren Schwimmunterricht“ (DIN A1): 14 mit Fotos illustrierte Regeln für einen sicheren Schwimmunterricht finden Sie auf diesem Poster, das zum Beispiel in der Schwimmhalle aufgehängt werden kann. 5 Fotoreihen (DIN A4): Diese Bilderserien können zur schrittweisen Vermittlung des Armzugs beim Erlernen der Brustschwimmtechnik eingesetzt werden: beginnend als Trockenübung ohne bewusste Atmung bis hin zum Armzug mit Ausatmung ins Wasser. 1 Video „Brustschwimmen: Armzug“: Das Video zeigt den Brustarmzug mit Atmung. 8 Bildkarten „Was funkelt da unter Wasser?“ (DIN A4): Meerjungfrau, Seepferdchen, Delfin: Acht motivierende Zeichnungen regen die Kinder dazu an, die Bewegungen auf den Bildern nachzuahmen und so intuitiv den Kopfsprung zu erlernen.
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