Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke Seite 7/10
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Friedrich Verlag
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Wintersport: draußen & drinnen
Schliddern, gleiten, rutschen auf Schnee und Eis, mit Schlittschuhen oder auf Skiern, mit dem Schlitten oder auf einer Plastiktüte den Hang hinab und beim ersten Schnee schnell auf den Schulhof, um Schneebälle zu formen oder einen Schneemann zu bauen – all das mögen Kinder im Winter. Für eine Fülle von sportlichen Bewegungsideen vor allem für draußen, wenn es geschneit hat, aber auch für drinnen in der (Sport- und auch Pausen-)Halle bietet diese Ausgabe von Grundschule Sport "eine winterliche Bewegungsfundgrube" mit vielen Anregungen für Ihren Unterricht, u.a. eine bewegte Theateraufführung zu einem Kinderbilderbuch und ein aktivierender, die Koordination herausfordernder Hallen-Biathlon.Als Material liegt eine farbig-illustrierte Kartei mit "24 sportlichen Winterspielideen für draußen & drinnen" bei. Zu diesen Themen finden Sie Ideen für Ihren Unterricht Bewegungsideen auf Schnee und Eis Tanz der Schneemänner: Eine winterliche Aufführung gestalten Schlittschuhlaufen Skilaufen für Anfänger Biathlon in der Halle Bewegungsideen für Regenpausen Vor- und Nachteile des Fußballspiels in der Schule.
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Digitale Medien
Digitale Medien haben einen festen Platz im Leben junger Menschen. Auch in die Klassenzimmer halten sie Einzug. Gilt das ebenso für Schulporthallen und -plätze? Welche Gründe sprechen für einen Einsatz digitaler Technologien im Sportunterricht? Antworten und Beispiele finden Sie in unserem Themenheft. Tablets und Apps bieten vielfältige Möglichkeiten zur Erfassung, Wiedergabe und Analyse von Videosequenzen. Sie können überall dort gewinnbringend eingesetzt werden, wo das Beobachten von fremden oder eigenen Bewegungen ein tieferes Verstehen fördert. Die Kompetenz der Lernenden im Umgang mit digitalen Medien lässt sich im Sportunterricht für eigenverantwortliche Stationsarbeiten oder Gruppengestaltungen nutzen. Auch digitale Kommunikationsmedien können Inhalt einer Sportunterrichtsstunde werden, wenn sich Schülerinnen und Schüler beispielsweise mit bewegungsbezogenen Internetphänomenen auseinandersetzen.
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Spiele(n)
Das Heft "Spiele(n)" widmet sich dem großen und wohl beliebtesten Feld des Sportunterrichts: dem Spiel. Dabei geht es mal um Kleine Spiele, aber auch um Große Spiele und in erster Linie darum, gemeinsam und mit Freude erfolgreich zu spielen. Etwa wenn eine Gruppe Forscher aufbricht, um ein verwildertes und unwegsames Gelände zu erkunden, oder wenn die Schülerinnen und Schüler sich mit Spielen aus aller Welt auseinandersetzen und sich diese im Unterricht gegenseitig vorstellen. Wie alle Schülerinnen und Schüler in einem inklusiven Sportunterricht beim Spiel einbezogen werden können, zeigt der Artikel von Martin Sowa beispielhaft. In einem weiteren Beitrag werden den Schülerinnen und Schülern Hilfen an die Hand gegeben, wie sie Konfliktsituationen im Spiel entschärfen können.
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Fit & gesund!
Kinder sollen sich gesund, fit und wohl fühlen! Guter Sportunterricht kann seinen Teil dazu beitragen, denn sportliche Bewegung ist wie ein „Breitbandmedikament für Gesundheit mit Langzeitwirkung“. Das fängt morgens auf dem Zu-Fuß-zur-Schule-Weg mit dem „Walking Bus“ an und endet evtl. in der „Muki-Bude“ in der Sporthalle oder auf dem Sportplatz. Auch wütende, aggressive Kinder können sich über Bewegung abreagieren und in der Schule (wieder) wohlfühlen. Für all diese und noch mehr Themen bietet die 3. Ausgabe von Grundschule Sport anregende Unterrichtsideen und interessante, den Unterricht unterstützende Materialien, z. B. einen „Fitnesszirkel“ als Kartei. Zu diesen Themen finden Sie Ideen für Ihren Unterricht: Gesundheit und Fitness im Schulsport. Bildung braucht Bewegung! Walking Bus Muskeln kräftigen und stärken Bewegungspausen im Unterricht Ein Laufspiel mit der Ernährungspyramide Umgang mit wütenden Kindern Auspowern beim Fitnessboxen.
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Leichtathletik üben
Das aktuelle Heft "Leichtathletik üben" bietet vielfältige Unterrichtsangebote zu unterschiedlichen Disziplinen der Leichtathletik. Dabei kommen ganz alte Materialien zum Einsatz wie der Medizinball, aber auch ganz neue wie das Smartphone, mit dem ja viele Schülerinnen und Schüler schon ausgerüstet sind. Es wird genutzt, um insbesondere abseits des Sportunterrichts über einen längeren Zeitraum die Ausdauer zu verbessern. Weitere Unterrichtsvorschläge beschäftigen sich mit dem Orientierungslauf, dem Hürdenlauf, dem Speerwerfen sowie dem Diskuswurf. Die letztgenannten Disziplinen sind eher anspruchsvoll und bedürfen einer guten Vorbereitung der Unterrichtsstunden. Hier geben alle drei Beiträge konkrete Hilfestellungen. Der Forschungsbeitrag im Magazin versucht, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Inklusion im Sportunterricht realisiert werden kann. Dabei werden Fragen und Bedenken thematisiert und mögliche Lösungsansätze angeboten.
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Bewegungen gestalten
Mut, Vertrauen und Kreativität – das brauchen Lernende, wenn sie im Sportunterricht nach Wegen suchen, sich körperlich auszudrücken. Besondere Erlebnisse entstehen, wenn Schülerinnen und Schüler gemeinsam und mit Freude Bewegungsgestaltungen entwickeln und sich diese gerne präsentieren. Wie das gelingen kann, zeigen Ihnen die Praxisbeiträge in unserem Doppelheft. Das Bewegungsfeld "Gestalten, Tanzen, Darstellen" bietet Ihnen und Ihrer Klasse viel Freiheit und Raum zum Ausprobieren. Damit diese Offenheit nicht verunsichert, geben thematische Schwerpunkte Sicherheit: Schülerinnen und Schüler denken sich beispielsweise eine Geschichte aus oder suchen nach Redewendungen und stellen diese körperlich dar. Sie machen Gefühle durch Bewegung deutlich oder überlassen einfach einmal dem Zufall die Entwicklung einer Gestaltung.
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Bewegungen gestalten
Kinder haben spontan Freude daran, sich zu bewegen und körperlich auszudrücken, mit den eigenen Bewegungen etwas zu gestalten und sich vor Publikum zu präsentieren. Sie probieren gern neue Bewegungen aus und bewegen sich rhythmisch zu Musik. In der 2. Ausgabe von Grundschule Sport wird ballett- und auch volks-getanzt, sich im Schwarzlicht bewegt, rhythmisch der ganze Körper in Schwung gebracht – dafür bietet das Heft und die beiliegende Musik-CD motivierende Ideen und Unterrichtsanregungen für alle Kinder. Schnell umzusetzende „Ruck-Zuck“-Tänze laden zum Rocken in kleinen Bewegungspausen ein. Zu diesen Themen finden Sie Ideen für Ihren Unterricht: Kreativ bewegen von Anfang an Einfache Volkstänze kennenlernen Ruck-Zuck-Tänze für kleine Pausen Sich im Schwarzlicht bewegen Mit Bällen zur Musik gestalten.
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Fußball
In wenigen Wochen beginnt in Brasilien die Fußball-Weltmeisterschaft, und auch die Schülerinnen und Schüler werden begeistert mitfiebern und nachfragen, ob Fußball nicht verstärkt Thema des Sportunterrichts sein kann. Die aktuelle Ausgabe von Sport&Spiel widmet dem Sportspiel daher ein ganzes Heft voller unterschiedlicher Unterrichtsangebote zum Fußball und möchte Ihnen helfen, spannende und intensive Sportstunden anzubieten. Neben vorbereitenden Fuß-Ball-Spielen, spielerischen 1 gegen 1-Wettkämpfen, einem inklusiven Fußballangebot, je einem Beitrag zum Futsal und zum Beach-Soccer können Schülerinnen und Schüler in einem weiteren Unterrichtsmodell selbst zu Lehrenden werden, indem sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern mithilfe einer umfangreichen Übungssammlung selbst verschiedene Techniken beibringen. Zu diesem Beitrag finden Sie umfangreiche Materialien im Downloadbereich unten.
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Klug spielen
Schülerinnen und Schüler, die klug spielen, nutzen Potentiale und Möglichkeiten von Sportspielen auf ganz neue Weise. Erst wer verstanden hat, um was es bei einem Spiel geht und welche Handlungsräume dessen Regeln zulassen, kann sich erfolgversprechende Strategien überlegen. Bei der Entwicklung klugen Spielens benötigen die Lernenden Zeit zum Erfahren, Experimentieren und Reflektieren. Die praxiserprobten Beiträge in diesem Heft stellen unterschiedliche Hilfsmittel vor, die das problemorientierte Suchen von Lösungswegen und kreativen Spielideen unterstützen.
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Spiele(n) mit dem Ball
Kinder spielen gern mit Bällen, häufig von ganz allein. Wer auch an den Kleinen und Großen Sportspielen erfolgreich teilnehmen möchte, sollte über sportspielübergreifende Fertigkeiten wie Werfen, Fangen, Prellen sowie koordinative und konditionelle Fähigkeiten verfügen. Dafür enthält die 1. Ausgabe der Zeitschrift Grundschule Sport viele Unterrichtsanregungen und anregende Materialien: So werden Kinder zu Spiele-Erfindern, lernen bekannte und weniger bekannte Ballspiele und deren Spielregeln kennen, üben die Jonglage mit kleinen Gymnastikbällen und verfeinern ihre Spielfähigkeiten mit anspruchsvollen Übungen, sodass sie zu Ballspiel-Experten werden. Als Materialien liegen dem Heft ein DIN A-1-Poster "10 Kunststücke mit dem Ball" und eine 16-seitige farbig illustrierte DIN A-5-Kartei "Kleine Ballspiele" bei.
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Trends im Sport
Ein moderner Sportunterricht greift auch immer mal wieder aktuelle Trends auf. Häufig lassen diese sich leicht in den Sportunterricht integrieren, ohne größere Materialanschaffungen vornehmen zu müssen. Trends wie Le Parkour z. B. begeistern dabei viele Schülerinnen und Schüler auch für das klassische Turnen. Trends entstehen zunächst außerhalb von Schule und werden häufig von Schülerinnen und Schülern selbst in die Schule hinein getragen, indem sie selbst ihre Kompetenzen an ihre Mitschüler vermitteln. Sport&Spiel hat sich nach aktuellen Trends im Sport umgeschaut und leicht umsetzbare Anregungen in der aktuellen Ausgabe für Sie zusammengetragen.
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Auf dem Weg zur Inklusion
Inklusion ist das neue gesellschaftliche Schlagwort. Für Schule heißt das: Heterogenität anerkennen und allen Schülerinnen und Schülern gemeinsamen Unterricht ermöglichen. Die Gestaltung von inklusivem Unterricht ist für Lehrkräfte herausfordernd. sportpädagogik bietet Ihnen daher praxistaugliche Vorschläge für die Umsetzung im Sportunterricht. Vertrauen entwickeln, sich gegenseitig helfen und stärken sowie Konflikte gemeinsam lösen – diese Aspekte stehen in den Beiträgen im Vordergrund und zeigen, wie inklusiver Sportunterricht gelingt.
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Aufgabenkultur
Wir lernen ein Leben lang oft ganz nebenbei, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Das ist ein Weg zu lernen. Der andere ist der, zu reflektieren, was man gerade gelernt hat und wodurch, dann bleibt uns das Gelernte erhalten – nachhaltig. Darum ist das Thema "Aufgabenkultur" wichtig. Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit erhalten, ihr erworbenes Wissen und Können zielgerichtet anzuwenden, es selbstgesteuert zu verbessern sowie erlernte Techniken zu variieren. Die Praxisbeiträge zeigen, wie die Lernenden in Kleingruppen arbeiten, sich gegenseitig beobachten, um aus Fehlern zu lernen und sich gemeinsam zu verbessern. Dabei kommt es immer auf eine gute Reflexion an. So fällt auf, was verändert werden muss: sei es die Körperhaltung in der Akrobatik oder die Regeländerung beim Intercrosse. Immer kommt es darauf an, zu reflektieren, was die Kinder und Jugendlichen selbst erreichen möchten, wie z.B. das Erlernen einer neuen Technik beim Schwimmen oder die Entwicklung einer eigenen Choreographie beim Tae Bo oder für einen afrikanischen Tanz.
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Turnen
Die Ausgabe "Turnen" widmet sich einem der großen Bereiche des Schulsports in den Wintermonaten. In den Sporthallen finden sich allerhand klassische Turngeräte, an denen sich die Schülerinnen und Schüler in den nächsten Wochen wieder verstärkt bewegen werden. Dabei ist es wichtig, ihnen zum einen die Grundvoraussetzungen zu vermitteln und ihnen zum anderen Ängste sowie ggf. Vorurteile gegenüber dem Turnen zu nehmen. Erfolgserlebnisse sollten daher schon früh auch im Turnen möglich sein. Wenngleich man nicht alle Schülerinnen und Schüler für das Turnen begeistern kann, so sollte man doch durch die Auswahl attraktiver Inhalte versuchen, viele von ihnen zu erreichen. Auch neue Herangehensweisen an die klassischen Geräte erleichtern es Schülerinnen und Schülern häufig, Hemmschwellen abzubauen und sich auf das Turnen einzulassen. Vielleicht beziehen Sie die Schülerinnen und Schüler auch stärker in die Notengebung mit ein, indem Sie sie an der Erstellung des Schwierigkeitsgrades einzelner Übungen beteiligen, die sie dann eigenständig zu einer Kür zusammenstellen und präsentieren. In der vorliegenden Ausgabe "Turnen" von Sport&Spiel finden Sie wieder etliche direkt umsetzbare Unterrichtsmodelle und unterschiedlichste Herangehensweisen an das Thema.
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(Wett-)Kämpfen
Die aktuelle Ausgabe (Wett-)Kämpfen widmet sich zwei Themen, die häufig beieinander liegen: Sowohl im Wettkampf als auch beim Kämpfen geht es um das Sich-Messen im sportlichen Vergleich, der immer einhergeht mit Regeln der Fairness, an die sich alle Beteiligten halten und die sie idealerweise vorher gemeinsam erarbeitet haben. Dabei ist es egal, ob es sich um (Wett-)Kämpfe zu zweit, in der Kleingruppe, jeder gegen jeden oder in größeren Teams handelt. Jeweils drei der Praxisbeiträge beziehen sich auf einen Bereich des Themenkomplexes. Im Forschungsbeitrag des Magazins werden erste Ergebnisse einer Studie vorgestellt, in der der Frage nachgegangen wird, wie sich Sportlehrkräfte über die Jahre hinweg entwickeln, wie sie z.B. mit den körperlichen Anforderungen des Faches nach den ersten Jahres des Sportlehrerdaseins umgehen.
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Rückschlagspiele
Tennis, Badminton und Volleyball gehören wohl zu den bekanntesten Rückschlagspielen. Im Spiel gegeneinander soll der erfolgreiche Rückschlag der Gegenseite verhindert werden. Die Schnelligkeit und die kurzen Kontaktzeiten mit dem Sportgerät machen den Reiz dieser Sportarten aus. Nach dem Aufschlag gibt es keine Möglichkeit, den Ball kurzzeitig zu stoppen, das Spiel anzuhalten und sich neu zu orientieren - solange bis der nächste Punkt erzielt ist. Längere Ballwechsel, die Spannungsmomente erzeugen, stellen hohe koordinative und konditionelle Anforderungen an Schülerinnen und Schüler. Doch schon mit kleinen Spielformen und Variationen der bekannten Sportarten können Lernende jeden Alters direkt ins Spiel kommen. In den Praxisbeiträgen steht die Spielfähigkeit der Schüler und Schülerinnen im Mittelpunkt: So finden sich im Heft - neben den verbreiteten Rückschlagspielen - Alternativen wie Indiaca oder Headis, die häufig besonders motivierend sind. Auch die Kreativität der Lernenden ist gefordert, wenn sie eigene Spiele erfinden oder Übungsformen entwickeln.
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Selbstgesteuert lernen
Die Schuhe zugebunden, die Sportkleidung angezogen – jetzt kann der Unterricht beginnen. Aber statt auf der Bank zu sitzen, die Instruktionen der Lehrkraft anzuhören und später Aufgaben und Übungen der Reihe nach auszuführen, sind die Schülerinnen und Schüler selbst gefragt. Sie sind gefordert, ihren Lernprozess aktiv zu gestalten. Damit soll das Lernen im Unterricht aber nicht vollkommen beliebig ablaufen: Es gibt ein mehr oder weniger feststehendes Ziel, eine bestimmte Bewegung zu erlernen oder eine Fertigkeit zu verbessern. Den Weg, dies zu erreichen, bestimmen die Lernenden selbst. Lehrkräften kommt die Aufgabe zu, Lernarrangements zu schaffen, Material bereitzustellen und als Begleiter beratend zur Seite zu stehen. Bedingungen und Konsequenzen eines selbstgesteuerten Unterrichts werden im Basisartikel dargestellt. In den Praxisbeiträgen wird deutlich, wie das selbstgesteuerte Lernen in allen Klassenstufen und verschiedenen Bewegungsfeldern gelingen kann: im Judo, beim Tanzen, bei der Technikverbesserung in leichtathletischen Disziplinen sowie in Sportspielen.
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Sport draußen
Die aktuelle Ausgabe "Sport draußen" mit seinen sieben Praxisbeiträgen sowohl zu leichtathletischen Themen, zu den Mannschaftsspielen Rugby und Ultimate Frisbee als auch zu einem Strand-Wettkampf und zu einer einwöchigen Exkursion mit Snowboards in den Schnee hält wieder erprobte und schnell umsetzbare Unterrichtsideen für Sie bereit. Ergänzt wird das Angebot z. T. um Kopiervorlagen und Karteikarten zum sofortigen Einsatz. Das Thema Inklusion wird nun immer stärker auch ein Thema für den Sportunterricht. In der Rubrik "Spiele spielen" stellen hierzu zwei Autoren eine Variante eines beliebten Spiels vor, die alle Schülerinnen und Schüler einbeziehen kann.Lassen Sie sich während der Vorbereitung Ihres Unterrichts von den vielfältigen Unterrichtsideen dieses Heftes anregen.
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Basketball
Basketball zählt nach wie vor zu den beliebtesten Spielen im Schulsport. Ob in der Primarstufe, in der Mittel- oder Oberstufe: Der Reiz einen Ball in den hohen Körben zu versenken, ist nach wie vor ungebrochen. Dabei ist das Ziel, den 3,05m hohen Korb aus verschiedenen Positionen, Entfernungen und unter Zeitdruck zu treffen, kein leichtes. Doch selbst viele Fehlwürfe halten Schülerinnen und Schüler in der Regel nicht davon ab, es immer und immer wieder zu probieren. Um diesen Eifer zu nutzen, bieten sich für den Unterricht abwechslungsreiche Spiele und Wurfübungen an. Abgesehen von den Korbwürfen stellt das Sportspiel eine Vielzahl komplexer Anforderungen an die Lernenden. Nur selten gelingt das Zusammenspiel der gesamten Lerngruppe. Dabei ist es weder immer möglich noch sinnvoll, das offizielle Regelwerk einzuhalten. Variationen, die den Spielgedanken aufgreifen oder Teile des Regelwerks verändern, können dabei helfen, alle Schülerinnen und Schüler einzubeziehen.
Gesamtwerk
Ausgepowert
Mit dieser Ausgabe vollenden wir nun unsere Power-Serie, die uns bisher in jedem Jahr ein Heft zum Thema „Power“ bescherte, angefangen mit der ersten Ausgabe von Sport&Spiel zum Thema „Power an Geräten“. Viele dieser Hefte sind seit langem vergriffen, andere sind in geringen Stückzahlen noch zu bestellen (der Leserservice des Verlages hilft hier gerne weiter). In der vorliegenden Ausgabe „Ausgepowert“ geht es in den sechs Praxisbeiträgen sowohl um konditionell und koordinativ anspruchsvolle Stunden als auch um Stunden, in denen im Anschluss an eine intensive Phase eine Phase der Entspannung folgt. Im Magazin finden Sie unter der Rubrik „Spiele spielen“ mit dem Spiel „Burner Wrestling Handball“ zudem ein schnell umsetzbares Spiel, in dem sich Ihre Schülerinnen und Schüler vollkommen auspowern können.
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Geschlechtersensibler Schulsport
Jedes Mädchen, jeder Junge hat individuelle Bedürfnisse im Sport. Ganz selbstverständlich wachsen sie mit geschlechtsbezogenen Zuschreibungen auf. In einem koedukativen Unterricht reicht es nicht, vermeintlich weiblich bzw. männlich konnotierte Inhalte abzuwechseln. Ein Anliegen von zeitgemäßem Sportunterricht ist es, unterschiedliche Interessen und Zuschreibungen wahrzunehmen, bewusstzumachen und mit einer Klasse zu diskutieren. Die Praxisbeiträge zeigen, welche Anlässe sich bieten, den Umgang mit Geschlecht und Geschlechterrollen zu thematisieren: Beim Gambol Jump gestalten Schülerinnen und Schüler zusammen eine Präsentation und beim Ringen und Raufen spielt das Geschlecht des Gegners keine Rolle mehr. In unterschiedlichen Regelspielen lernen Jungen und Mädchen gemeinsam erfolgreich zu spielen. Cheerleading – eine Sportart die ursprünglich nur von Männern ausgeübt wurde – wird in einem weiteren Beitrag vermittelt und lädt dazu ein, Klischees zu hinterfragen
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Große Spiele – spielen(d) lernen
Das vorliegende Heft widmet sich den Großen Spielen, eine der Standsäulen des Sportunterrichts. In acht Beiträge finden Sie eine Fülle an Anregungen zum Thema: lassen Sie sich von neuen Ansätzen und Unterrichtsmodellen inspirieren. Im Fokus des aktuellen Heftes stehen dabei nicht nur klassische Große Spiele, sondern auch eine allgemeine Hinführung über Kleine Spiele im Grundschulbereich sowie attraktive Große Spiele fernab des gängigen Sportunterrichts wie Kanupolo und Inline-Skaterhockey. Übrigens finden Sie weitere lesenswerte Beiträge zum Thema Große Spiele im gleichnamigen Sammelband von Sport&Spiel. Im Magazin lesen Sie ein Interview mit Dietrich Kurz, in dem er auf sein Schaffen im und für den Sport zurückblickt. Zudem finden Sie wieder eine Vielzahl an Buchbesprechungen zum Thema des Heftes sowie zu einer neuen Sportdidaktik.
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Individuelle Förderung
Seit Jahren schon ist das Recht auf individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes in den Schulgesetzen und Handreichungen vieler Bundesländer verankert. Doch was bedeutet das konkret für den Sportunterricht? Ist es überhaupt möglich, in einer kleinen Sporthalle mit 30 Lernenden einen individualisierten Unterricht durchzuführen? Da praxisnahe Fachdidaktische Konzepte bisher rar sind, nimmt unsere aktuelle Ausgabe dieses Thema in den Blick. Die Praxisbeiträge verdeutlichen, wie individuelle Förderung im Sportunterricht möglich wird – ohne Lehrkräfte in Ihren Planungs- und Gestaltungsaufgaben zu überfordern. Ob in den ersten Minuten der Sportstunde in der Grundschule, beim Erlernen und Üben motorischer Fertigkeiten in der Sekundarstufe oder bei der Vorbereitung auf die praktische Abiturprüfung im Volleyball: Die Schülerinnen und Schüler sind – in unterschiedlichem Maß – an der Unterrichtsgestaltung beteiligt. Sie ermitteln ihren individuellen Lernstand, wählen aus verschiedenen Lernangeboten das für sie passende aus oder gestalten selbst Aufgaben und Übungsformen.
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Schwimmen
Zum vierten Mal seit Erscheinen der ersten Ausgabe von Sport&Spiel bieten wir Ihnen ein Heft zum Thema „Schwimmen“ an, einer Sportart, die es aufgrund der stark verschlechterten äußeren Rahmenbedingungen durch die Schließung vieler Hallenbäder in den letzten Jahren nicht gerade leicht hatte – und das obwohl der Aufforderungscharakter des Mediums Wasser für die Schülerinnen und Schüler nach wie vor unglaublich hoch ist. Neben Unterrichtsmodellen zum Brust- und Kraulschwimmen, dem Erlernen des Startsprungs und der Kraul-Rollwende finden Sie im Praxisteil einen Beitrag zum Schwimmen und Retten, einem Thema, das in jeder Unterrichtseinheit zum Schwimmen noch Platz finden sollte. Im Magazin durchleuchtet Julien Ziert die Schwierigkeiten, mit denen sich Referendare im Fach Sport konfrontiert sehen, und gibt Anregungen, wie die jungen Kollegen und Kolleginnen von ihren Ausbildern und der Schule besser unterstützt werden können.
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Bewegen an Geräten
Glücklicherweise scheint das Schulturnen das Image überwunden zu haben, eine angestaubte Sportart zu sein, die hohe körperliche Anforderungen stellt oder sogar Angst und Schmerzen hervorruft. Neben dem klassischen Turnen an den Geräten Balken, Reck und Stufenbarren sind längst andere Inhalte realisierbar: Klettern, Stabspringen oder coole Moves im Rahmen einer Einheit in Le Parkour. Diese Ausgabe möchte zeigen, wie vielfältig das Bewegen an Geräten ist: Präsentationen und kleine Tänze mit turnerischen Übungen werden gemeinsam vorbereitet. Grundschüler bauen selbst Bewegungslandschaften. Lernende der Sekundarstufe klettern, balancieren, schwingen und schaukeln. Keineswegs soll damit auf Formen des klassischen Gerätturnens verzichtet werden. So wird für die Bundesjugendspiele im Turnen geübt oder der Handstützüberschlag erlernt. Dabei helfen und unterstützen sich die Lernenden gegenseitig mit konstruktivem Feedback. Im Bereich der turnerischen Bewegungskünste sind Unterrichtsvorhaben zur Akrobatik sehr beliebt. Damit der Bau der Pyramiden sicher vorbereitet ist, haben wir die wichtigsten Regeln dafür auf einem Plakat zusammengestellt.
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