Unterrichtsmaterialien Wünsche und Träume: Ganze Werke Seite 1/1
23 MaterialienIn über 23 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Philosophie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Philosophie
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Gesamtwerk
Verantwortung tragen, mit Schuld umgehen
Wo übernehmen Kinder und Jugendliche im Alltag Verantwortung? Was bedeutet es, Verantwortung zu tragen? Was geschieht, wenn wir ihr nicht gerecht werden? In dieser Einheit reflektieren die Schülerinnen und Schüler, in welchen Bereichen sie Verantwortung übernehmen, wann sie Verantwortung mit Freude und Stolz erfüllt und in welchen Momenten sie Verantwortung als Belastung wahrnehmen. Erarbeitet werden philosophische und religiöse Positionen, die helfen, mit Aspekten wie Schuld und Versagen umzugehen. Wie es gelingt, verantwortlich zu handeln, zeigen die Lernenden abschließend in einem selbst erstellten Kursvideo.
Gesamtwerk
Künstliche Intelligenz und Ethik
Künstliche Intelligenz ist längst in unserer Lebenswelt angekommen – und prägt zunehmend die Realität unserer Schülerinnen und Schüler. Die Unterrichtsvorschläge in der aktuellen Ausgabe von Ethik & Unterricht widmen sich bewusst den Chancen und Risiken von KI in Bildung und Alltag. Sie greifen wichtige Themen altersgerecht und differenziert auf. Jüngere Lernende erkunden spielerisch die Funktionsweise von KI oder bearbeiten die Frage, wie man Mähroboter ethisch programmieren könnte. Ab Klasse 8 diskutieren die Jugendlichen, ob KI tatsächlich ein Freund sein kann, oder sie beschäftigen sich mit ethischen Entscheidungen einer KI anhand spannender Dilemmata. Für die Oberstufe fordert der Beitrag mit Impulsen aus dem Film „Ex Machina“ zu einer kritischen Reflexion über das Bewusstsein von KI heraus. Das MaterialExtra nimmt die zunehmende und kaum noch überschaubare Anzahl an KI-Tools zum Anlass, sich bewusst auf die Möglichkeiten großer Sprachmodelle und ihrer Chatbots zu fokussieren und diese insbesondere für die Unterrichtsvorbereitung und –durchführung nutzbar zu machen. Mit dem richtigen Prompt lassen sich damit an einer Stelle viele verschiedene Aufgaben erledigen – ohne zahllose KI-Tools zu kennen. Deshalb ist dieses MaterialExtra in erster Linie eine Anregung zum Prompten und enthält einige Beispielprompts, die sich leicht für den eigenen Unterrichtsbedarf modifizieren lassen. Vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II zeichnen das Unterrichtsmaterial aller Angebote in Ethik & Unterricht aus.
Gesamtwerk
Ethik im Bildungswesen
Bildung ist ein ethisches Anliegen. Und ethische Urteilsfähigkeit ist ein wesentlicher Bildungszweck. Ethik ist nicht Moralpredigen, Mündigkeit und Selbstbestimmung sind das Ziel von Bildung. „Ethik im Bildungswesen“ rekapituliert die Basics der Ethik aus zwei Jahrtausenden und möchte Perspektiven für alle Akteure des Bildungswesens aufzeigen: Was sind Werte? Wozu Bildung? Was heißt Verantwortung? Wie verhalten sich Macht und Recht zueinander? Weshalb sind Gerechtigkeit und die Menschenrechte unerlässlich? Wie humanitäre Werte leben? Wie begründet man eine Tier-Ethik, Umwelt-Ethik und Ethik für künftige Generationen? Das Studienbuch richtet sich an angehende sowie praktizierende Lehrpersonen und an Akteur:innen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung.
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Gesamtwerk
Männlichkeitsforschung
Wie lässt sich Männlichkeit theoretisieren und empirisch erforschen? Sylka Scholz stellt zentrale Konzepte der Männlichkeitsforschung vor und widmet sich hegemonialer Männlichkeit, dem männlichen Habitus und der männlichen Sozialisation. Darüber hinaus gibt sie einen Überblick über die wichtigsten Bereiche der Konstruktion von Männlichkeiten: Erwerbsarbeit, Partnerschaft und Vaterschaft, Flucht und Migration sowie Politik und Rechtspopulismus. Methodische Tipps für eigene Forschungsarbeiten runden den Band ab. Die lebendige und anschauliche Einführung richtet sich nicht nur an Studierende der Gender Studies, sondern diskutiert auch auf breiterer sozial- und geisteswissenschaftlicher Basis den Weg hin zu einer geschlechtergerechten und sorgenden Gesellschaft.
Gesamtwerk
Mit Serien philosophieren
Serien gucken: eine beliebte Freizeitbeschäftigung nicht nur für Jugendliche. Allein oder in der Gruppe ist Binge Watching zu einem Phänomen geworden, das unter sozialen und gesundheitlichen Aspekten durchaus kritisch gesehen wird. Doch manche Serien bieten als Teil des Alltags vieler Kinder und Jugendlicher zahlreiche Anknüpfungspunkte für ethische Fragstellungen und eignen sich daher in besonderer Weise für den Ethikunterricht. Das Analysieren, Reflektieren und Beurteilen von Serienformaten sollte langfristig angelegt sein und kontinuierlich eingeübt werden. Dabei sind TV- und Streamingserien – wie andere audiovisuelle Medien auch – komplexe und voraussetzungsreiche Medien. Nicht alle Serien durchzieht ein mit dem Fach Philosophie korrespondierender roter Faden. Mithilfe eines gezielten Arbeitsauftrags können die Lernenden unterstützt werden, sich auf den thematisch relevanten Serieninhalt zu konzentrieren. In seltenen Fällen lassen sich alle zentralen Handlungsstränge auf ein übergeordnetes ethisches Thema beziehen. Diese Ausgabe von Ethik & Unterricht enthält Unterrichtsbeiträge für unterschiedliche Jahrgangsstufen, die z. T. auch ohne gemeinsames Schauen der Serie bzw. einzelner Episoden auskommen. Für jeden Beitrag haben die Autorinnen und Autoren eine Übersicht mit weiteren relevanten Episoden der Serie erstellt. Diese sollen nicht nur zeigen, dass die vorgestellten Serien vielseitig und umfassend im Unterricht eingesetzt werden können, sondern sie bieten konkrete inhaltliche Anregungen, eigene Unterrichtsideen zu den Serien zu entwickeln. Das MaterialExtra bietet zusätzliche Arbeitsblätter, die schwerpunktmäßig die Analyse der Gestaltungsmittel und Medienethik anleiten. Rechtliche Hinweise zur Nutzung von Serien im Unterricht runden das Angebot ab. Vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II zeichnen das Unterrichtsmaterial aller Angebote in Ethik & Unterricht aus. Aus dem Inhalt: Ist immer nur Ryder der Retter? – Wie geschlechtergerecht ist „Paw Patrol“?; Alles im grünen Bereich?! – Die Serie „The Good Place“ und die Frage nach dem guten Handeln; „The Big Bang Theory“ – Warum man (nicht) lügen darf; Bewertet und abgestürzt – Die „Ratinggesellschaft“ am Beispiel einer „Black Mirror“-Episode
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Liebe
Kann „Liebe“ angesichts der Berichte über sexualisierte Gewalt in den Kirchen noch ein Thema im Religionsunterricht sein? Ja – trotz (oder gerade wegen) allen menschlichen Ungenügens kann und muss sie es sein, weil sie als Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe im Zentrum der biblischen Botschaft steht. Liebe erscheint dabei als Macht, die bewegt, die überwältigt und die auch ohnmächtig ist. Aufseiten Gottes ist sie untrennbar mit seiner Treue verbunden, wiewohl sie in der biblischen Überlieferung nicht ohne seinen Zorn auskommt. Aufseiten der Menschen ist sie nicht beständig und immer wieder gefährdet, wobei sie zugleich ihre Verletzlichkeit sichtbar werden lässt. Sie stößt an Grenzen, zeigt Grenzen auf, nimmt sich zurück und verweist auf die Vielgestaltigkeit menschlicher Existenzweisen und Lebensformen. Die Suche nach Liebe, das Bemühen um Zugewandtheit zum Anderen und um einen „annehmenden“ Blick auf das Dasein stellen somit bleibende Aufgaben des Einzelnen und der Gemeinschaft dar. Aus dem Inhalt: „Das Herz ist für dich!“ – Mit Grundschulkindern über Liebe nachdenken; Liebe hoch zwei – Die Fähigkeit zur Selbst- und Fremdannahme stärken; Was ist christliche Nächstenliebe? – Anhand von Erklärfilmen erörtern, welche Rolle die Liebe für Christ:innen spielt; Gott schuf Menschen – Lebensweltliche und biblische Zugänge zu geschlechtlicher Vielfalt; „Ich bin dein Mensch“ – Liebe mit humanoiden Robotern?; Von der Liebe und vom Zorn Gottes im Alten Testament – Ein „lieber Gott“ ist noch lange kein liebender Gott; Liebe. Biblisch-theologisch – Philosophisch – Psychologisch.
Gesamtwerk
Best of - 77 Tipps für Ethiklehrkräfte
Der Ethikunterricht stellt ganz eigene Anforderungen an Sie als Lehrkraft: Schüler*innen aus vielen verschiedenen Kulturkreisen und mit unterschiedlichen Weltanschauungen, die geballt aufeinandertreffen. Vorurteile wie „Ethik ist doch kein richtiges Fach. Da schaut man doch nur Filme“, gegen die Sie sich durchsetzen müssen. Und dann auch noch schnell eine Ersatzveranstaltung anstelle des Schulgottesdienstes organisieren! Dieser Band zeigt Ihnen, wie Sie die Vielzahl an Herausforderungen im Ethikunterricht reibungslos und entspannt meistern. Egal, ob Sie gerade erst angefangen haben, Ethik (fachfremd) zu unterrichten oder ob Sie schon auf eine jahrelange Unterrichtserfahrung zurückblicken können – hier finden Sie erprobte Best-Practice-Tipps, mit denen Sie alle Situationen im Ethikunterricht bewältigen: Wie gehen Sie mit unmotivierten Schüler*innen um? Welche Kennenlernspiele lassen sich unkompliziert in den Unterricht integrieren? Und wie schaffen Sie ein respektvolles Miteinander? Die zahlreichen Tipps und Ideen sind thematisch geordnet und decken alle Bereiche des Ethikunterrichts ab, vom eigentlichen Unterricht bis hin zu organisatorischen Fragen. Konkrete Beispiele aus der Praxis veranschaulichen dabei die Umsetzung. So gestalten Sie effektiven Ethikunterricht, der nicht nur Ihren Schüler*innen Spaß macht!
Gesamtwerk
Christentum
Ein Heft über das Christentum als Herausforderung des Unterrichts im Fächerbund Ethik, Werte und Normen oder Praktischer Philosophie im Jahr 2023? Verlieren die Kirchen in Deutschland nicht seit Jahren in großem Umfang Mitglieder? Ist das Thema überhaupt noch aktuell? Das ist es. Einige sagen „Leider.“ Andere sagen „Gott sei Dank.“ Die Bildungs- und Lehrpläne fordern – mit Recht? – immer noch eine Auseinandersetzung mit der Religion, die einst die Weltanschauung des Abendlandes formte. So wichtig die Auseinandersetzung mit dem Christentum ist: Sie steht – wie der Dialog mit allen großen Religionen – vor dem Problem, dass es „das“ Christentum nicht gibt. Die Religion wandelt sich. Und sie umfasst eine große Vielfalt an Überzeugungen und Praktiken. Beide großen Konfessionen bieten ein Spektrum, das auf der einen Seite von Traditionalist:innen und – teilweise zunehmend - von Fundamentalist:innen geprägt ist, denen Aufklärung und Gleichberechtigung ein Dorn im Auge sind. Gleichzeitig bemühen sich auf der anderen Seite viele Gläubige um Modernisierung.Die Modelle in der vorliegenden Ausgabe von Ethik & Unterricht zielen mehrheitlich auf eine kritische Erörterung der Relevanz christlicher Tugenden auch jenseits der Religion. Aktuelle Diskussionen wie die Rolle der Frau in der Kirche, Homosexualität und Pazifismus werden ebenso aufgenommen wie Texte von Luther, Kant, Feuerbach, Tugendhat, Sölle und Käßmann.
Gesamtwerk
Mini-Escape Rooms für den Ethikunterricht
20 Mini Escape Games für mehr Motivation & Abwechslung im Ethikunterricht Mit den beliebten Escape Rooms hat es ein Trend aus der Freizeitbranche nun auch in das Klassenzimmer geschafft. Die Exit Games für den Ethikunterricht helfen Ihnen dabei, immer dann für Auflockerung und Abwechslung zu sorgen, wenn Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Klasse schwinden sehen. Üblicherweise braucht es etwas Zeit für den Einbau von Escape Rooms in den Ethikunterricht. Zeit, die Sie im vollgepackten Lehrplan selten haben. Diese Mini-Versionen dauern allerdings nur 20 Minuten, sind sofort einsetzbar und somit für jede Situation bestens geeignet. Wiederholung und Teamwork: Mit Mini Escape Rooms für den Ethikunterricht Die 20 Escape Rooms liefern dabei nicht nur ausreichend Unterrichtsmaterial für Ethik, sie helfen auch dabei, die Teamfähigkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler zu festigen. Lösen lassen sich die kniffligen Rätsel nämlich nur durch Zusammenarbeit. Einer allein hat so gut wie keine Chance, den Code zu ermitteln, der am Ende die im Klassenraum platzierte, verschlossene Schatzkiste öffnet. Die EduBreakouts für den Ethikunterricht sind dabei immer gleich aufgebaut. Eine Einstiegsgeschichte für die Kinder dabei ins Thema ein, setzt einen thematischen Rahmen und lässt gleichzeitig eine Lücke offen, die es durch Fachwissen, Teamwork und problemlösendes Denken zu schließen gilt. Escape Rooms im Ethikunterricht: Detaillierte Anleitungen Sie als Lehrperson erhalten eine umfassende Anleitung, wie Sie am besten ein Escape Game in den Ethikunterricht einbauen können. Neben einer praktischen Übersicht über alle Rätsel sind im vorliegenden Kompendium noch Angaben zu den benötigten Materialien sowie praktische Lösungshinweise enthalten. Einstiegsgeschichten und Rätselblätter runden die Sammlung an Escape Rooms für den Ethikunterricht ab. Seche Breakouts enthalten außerdem digitale Rätsel, die sich ganz einfach über einen QR-Code abrufen lassen. Die Themen: Fragen an die Welt; Mensch und Natur; Wahrheit und Lüge; Kommunikation; Armut und Reichtum; Religionskritik u.v.m. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung; 20 Mini-Breakouts mit einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblättern für die Schüler*innen; 6 Breakouts mit digitalen Rätseln, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Mini Escape Rooms Ethikunterricht. Escape Room für Zwischendurch im Ethikunterricht. Escape Rooms im Ethikunterricht. Mini Breakouts für den Ethikunterricht.
Gesamtwerk
Sexualität und Ethik
Sexualität ist ein wichtiger Aspekt unseres Lebens und wird oft kontrovers diskutiert, in der Schule jedoch nicht selten auf biologische Fakten reduziert. Komplexe Fragen fordern dazu auf, Schüler:innen für das Thema Sexualität und Ethik zu sensibilisieren. Über Sexualität zu sprechen, heißt auch, über das Verhältnis der Geschlechter zueinander zu sprechen. Wie entstehen die Bilder, Wörter und Vorstellungen, mit denen Jugendliche sich über Menstruation, das „erste Mal“, Orgasmus und Pornografie austauschen? Ziel dieser Ausgabe von Ethik & Unterricht ist es, die gesellschaftlichen und ethischen Aspekte von Sexualität transparent zu machen und einen entspannten und selbstbewussten Umgang damit zu ermöglichen. Mit Arbeitsblättern, Unterrichtsmaterialien und aktuellen Beiträgen wird ein umfassendes Verständnis für das Thema vermittelt und ein breites Spektrum abgedeckt – von Geschlechteridentität bis hin zu Fragen der sexuellen Gewalt. Die Unterrichtsbeiträge ermöglichen es Lehrkräften und Schüler:innen, gemeinsam einen offenen und wertschätzenden Dialog über Sexualität führen.
Gesamtwerk
Gemeinschaft & Konflikte
Gemeinschaft & Konflikte
Gesamtwerk
Streaming – Serien im Unterricht
Streaming-Serien haben in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung für das Freizeitverhalten junger Menschen gewonnen. Wer sich der heutigen Generation über Medien nähern möchte, der:dem bieten populäre Serien ideale Anknüpfungspunkte. Thematisch finden sich hier authentische Bezüge aus der konkreten Lebenswelt der Jugendlichen sowie relevante Kernthemen für das kompetenzorientierte Curriculum der Sekundarstufen I (hier ab Klasse 7) und II wieder. Im vorliegenden Materialheft stellen die Autoren Serien vor, die unter dem Label "Teenie-" oder "Superhelden-Serie" firmieren (Sex Education/Watchmen), Serien, die die Streaming-Charts anführen (Game of Thrones, Star Trek: Picard, The Rain) wie auch Produktionen, die von Filmkritiker:innen ausgezeichnet wurden (Chernobyl, The Handmaid's Tale/Der Report der Magd) bis hin zu Animations- (The Simpsons) und reinen Webserien (Druck/Anne Frank). Die Genres sind dementsprechend vielfältig: Action, Comedy, Thriller, Krimi, Romance, Drama, Science-Fiction, Fantasy, Animation und Abenteuer. Ihnen allen ist gemein, dass sie hervorragende Angebote machen, curriculare Themen in den Fächern Religion, Ethik, Philosophie, Deutsch, Englisch, Politik und Medienpädagogik schüler:innenorientiert aufzugreifen und zu erarbeiten. Dieses Materialheft bietet Informationen, Arbeitsblätter und hilfreiche (Medien-)Tipps für einen ergiebigen Umgang mit ausgewählten Serien in Unterricht und Homeschooling. Ulrich Vaorin ist Diplom-Pädagoge, Medientutor und Medienreferent in der kirchlichen und medienpädagogischen Bildungsarbeit.
Gesamtwerk
Treue – wem oder was gegenüber?
Wer möchte schon in einer Welt leben, in der Verträge nichts gelten, es Korruption und Betrug gibt, Politiker ihr Fähnchen nach dem Wind hängen oder Menschen heute dein Freund und morgen dein Fein sind …? Wir schätzen Treue als ein hohes Gut, denn wo es Treue gibt, gibt es Beständigkeit, Vertrauen und Zuverlässigkeit: Wir können Menschen und Situationen besser einschätzen und erleben keine unguten Überraschungen. Doch im Namen der Treue geschahen und geschehen auch Untaten, die die Frage aufwerfen, ob Treue um jeden Preis ein Wert ist. In dem Kapitel "Treue – wem oder was gegenüber?" setzen sich die Schüler mit Beispielen für treues Denken und Handeln auseinander. Sie hinterfragen Motive, diskutieren (mögliche) Folgen und vollziehen nach, dass Treue nichts „wert“ ist, wenn damit z. B. unmenschliches Handeln gerechtfertigt wird. Kritisch zu reflektieren gilt es demnach, wem oder was gegenüber sich jemand treu verhält.
Gesamtwerk
Neugier: Zwischen offen sein und Gier nach Neuem
Neue Speisen probieren, Reisen, wie man es noch nie zuvor gemacht hat, sich neuen Menschen zuwenden, nach einer Sendung etwas recherchieren, was Interesse geweckt hat … dies sind nur einige von vielen Beispielen, wie Neugier sich zeigen kann. Dieses menschliche (auch tierische) Verhalten ist ein wichtiger Motor für unsere Eigentätigkeit in der Auseinandersetzung mit unserer Umwelt und damit Basis für (lebenslanges) Lernen. In der Einheit Neugier: zwischen offen sein und Gier nach Neuem gehen die Schüler anhand von Texten und Experimenten diesem Verhalten auf die Spur. Auch geht es um die Kehrseiten, denn: Wie ist Neugier zu bewerten, wenn jemand aus Neugier Drogen konsumiert, ohne Führerschein Auto fährt, Nachrichten von fremden Handys liest, Unfälle mit Schwerverletzten beobachtet, unangenehme Fragen stellt …? Die feinen Nuancen gilt es hier zu diskutieren und zu reflektieren, inwiefern Erkenntnis- bzw. Wissensdrang auch mit Verantwortung für sich selbst und andere (hier kommt noch Respekt hinzu) einhergehen sollte.
Gesamtwerk
Containern: Mülltauchen – zwischen Knappheit und Überschuss
Der Fall der zwei Studentinnen aus Olching sorgte im Jahr 2019 für viele Schlagzeilen und große Diskussionen: Sie nahmen Lebensmittel aus Abfallbehältern eines Supermarktes mit und erhielten Geldstrafen und die Auflage, soziale Stunden zu leisten. Warum ist das verboten? Warum werden so viele Lebensmittel weggeschmissen, obwohl sie noch verwertbar sind? Was hat das mit unserem Konsumverhalten, mit unseren Erwartungen an Produkte zu tun? In dem Kapitel Containern: Mülltauchen – zwischen Knappheit und Überschuss gehen die Schüler diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Sie setzen sich sowohl mit verschiedenen Motiven für das Containern als auch mit der rechtlichen Lage auseinander und diskutieren Zahlen und Fakten rund um unsere Lebensmittelverschwendung. Einen Schwerpunkt bilden hierbei Aktionen und Initiativen, die sich für einen wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln einsetzen.
Gesamtwerk
Scham – und die Augen der anderen
Ein Schüler wird beim Schummeln in der Schule erwischt, einer Frau platzt die Blusennaht während einer Besprechung und ein Mann kann kein Englisch sprechen, obwohl alle um ihn herum es können – was folgt, ist ein angeborenes Gefühl: Scham; ausgelöst durch Missgeschicke, Fehlverhalten, Schwächen, Bloßstellung und dem Gefühl, dafür kritisch bewertet zu werden. Wir alle kennen es, wir möchten nur weg aus dieser peinlichen Situation, doch selbst, wenn wir versuchen, es zu überspielen: Unser Körper drückt es auch aus. In dem Kapitel Scham – und die Augen der anderen untersuchen die Schüler, warum es dieses Gefühl gibt, wer oder was es auslöst und wie damit umgegangen werden kann, wenn es zu belastend wird. Diskutiert wird auch, inwiefern der ursprüngliche Zweck von Scham, nämlich sich „wieder“ regelkonform zu verhalten, um nicht isoliert zu werden, in unserer westlichen Welt, in der das Ich mehr wiegt als das Wir, noch bedeutsam ist. „Ist unsere Welt schamloser geworden?“ ist eine der Fragen, mit der sich die Schüler hier kritisch auseinandersetzen.
Gesamtwerk
Verschuldung Jugendlicher - (Hinter-)Gründe und Prävention
Besonders junge Erwachsene tappen häufig in die Schuldenfalle - die Gründe hierfür sind meist unzureichende Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge und ein unreflektierter Umgang mit Geld. Die vorliegende Einheit beschäftigt sich mit den Ursachen der Verschuldung und zeigt präventive Maßnahmen auf: Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie die Schufa arbeitet, beschäftigen sich mit gesetzlichen Bestimmungen und erhalten einen Einblick in verschiedene Kreditarten.
Gesamtwerk
Einführung in die Fachdidaktik des Ethikunterrichts
Ethikunterricht effektiv gestalten. Welche Kompetenzen sind zum sittlichen Handeln erforderlich? In diesem Band wird ein aktuelles Handlungsmodell beschrieben, aus dem sich die relevanten Kompetenzen für den Ethikunterricht ableiten lassen. Berücksichtigt werden dabei vor allem auch Ergebnisse der Emotionsforschung und aktuelle Zwei-System-Modelle der menschlichen Psyche.
Gesamtwerk
Wegwerfgesellschaft
Allein in Deutschland landen jedes Jahr elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Und für einen kleinen Teil davon ist auch Familie Nicosia aus Köln verantwortlich. Der Film begleitet die siebenköpfige Familie eine Woche lang, um zu dokumentieren, wie viel Essen bei ihnen in der Mülltonne landet. Viel Geld verschwindet beim Essen. Teuer eingekaufte Lebensmittel, die dann ungegessen im Müll landen. Dass Essen einfach so im Müll landet, ist kein Phänomen, das nur bei Familie Nicosia vorkommt. Die meisten von uns würden zu derselben Erkenntnis gelangen. Der Film erklärt, wo die Probleme entstehen und wie man, z. B. durch planvolles Einkaufen, die Lebensmittelverschwendung vermeiden bzw. stark reduzieren kann. Zusatzmaterial: 33 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Dialogorientierter Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen
Der in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Band bietet praxiserprobtes, dialogorientiertes Unterrichtsmaterial zu drei zentralen Themen des Religionsunterrichts in der Sek I, schwerpunktmäßig für integrierte Schulsysteme (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt – mit differenzierendem Blick – Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Drei lehrplanrelevante Unterrichtssequenzen bieten eine praktische Umsetzung dieses Ansatzes. In Klasse 5/6 heißt die Frage: »Wer bin ich?« – Nachdenken über Schöpfung und Mitwelt. In Klasse 7/8 beschäftigen Schülerinnen und Schüler sich mit »Der Frieden – ein unerfüllbarer Wunschtraum?«. Und für Klasse 9/10 lautet das Thema: »Die Kirche hat doch immer mit den Mächtigen paktiert …?« – Die Kirchen im Nationalsozialismus.Mit dem Kauf des gedruckten Buches erhalten Sie auch das E-Book dazu!Das Heft ergänzt den bereits erschienenen religionspädagogischen Band der beiden Autoren: Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
Gesamtwerk
Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht
Das in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Handbuch bietet Lehrkräften, ReferendarInnen und Studierenden Praxishilfen für den Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Es liefert sowohl kompakte fachliche Informationen als auch konkrete Vorschläge, wie Religion in Unterricht und Schulleben dialogisch gestaltet werden kann. Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Er macht erfahrbar, dass der christlichen Religion eine wichtige Bedeutung für das Selbst- und Weltverstehen zukommt. Didaktische Fragestellungen werden in Form von Gegenüberstellungen, Übersichten, Schaubildern oder Thesen bearbeitet. Vielfältige Materialien unterstützen einen dialogischen Religionsunterricht in der inklusiven Schule. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
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Ehe, Scheidung und die Rechtsfolgen
Ehe ist "der Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist". So pessimistisch wie Oscar Wilde muss man die Ehe natürlich nicht betrachten, trotz geringer Eheschließungen und hoher Scheidungsrate. Umso wichtiger ist es für Ihre Schülerinnen und Schüler, dass sie sich darüber bewusst werden, was die Ehe bedeutet und vor allem, welche rechtlichen Folgen sich daraus ergeben. Anhand eines Einstiegsrätsels, von Fallbeispielen und der Auswertung zweier Schaubilder entdecken Ihre Schülerinnen und Schüler rechtliche Bestimmungen zu Ehe und Scheidung, Regelungen zu Güterstand und Unterhalt, Informationen zum Sorge- und Umgangsrecht u. v. m.
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Achtung vor dem Kind
Was müssen Lehrer und Lehrerinnen heute können? Sind sie nur Fachleute für Deutsch, Mathe, Englisch, für Lernen und Beurteilen? Oder gibt es da noch etwas anderes?Barbara Staudigl lenkt die Aufmerksamkeit auf den wichtigen und viel zu oft vernachlässigten Aspekt, dass Schule nicht nur ausbilden, sondern auch erziehen soll. Mit dem polnischen Pädagogen Janusz Korczak und dem französischen Philosophen Emmanuel Lévinas plädiert sie dafür, Kindern mit Respekt und auf Augenhöhe zu begegnen. Schülerinnen und Schüler sind innovativ, voller Ideen und Hoffnungen, kreativ, neugierig. Sie wollen experimentieren, das Leben wagen – sie brauchen Führung und Begleitung. Dr. Barbara Staudigl war lange als Lehrerin tätig und ist Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀