Unterrichtsmaterialien Geometrische Formen: Ganze Werke Seite 3/31
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Mathematik
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Kegelschnitte
Kreis und Ellipse, Parabel und Hyperbel – diese Kurven werden als Kegelschnitte bezeichnet. Denn sie ergeben sich tatsächlich als Schnitt eines (hohlen) Kegels mit einer Ebene. Kannst du dir das räumlich vorstellen? Dazu ein Koordinatensystem, eine Gleichung? Entdecke eine faszinierende Vielfalt! Kegelschnitte vernetzen die Gebiete Algebra, Geometrie und Analysis. Sie kommen auch bei vielen Umweltsituationen vor und liefern spannende Aufgaben für das Problemlösen. Obwohl Kegelschnitte nur punktuell und nicht mehr als eigenständiger Themenblock in vielen Schul-Curricula auftauchen, eignen sie sich hervorragend, um andere Themen zu ergänzen und erweitern - in allen Klassenstufen. Damit wird vernetzendes und auch fächerverbindendes Lernen ermöglicht.
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Einführung in die Analysis
Mit dieser Einheit können Sie direkt in den Mathematikunterricht der Oberstufe einsteigen. Mit diesem Material gelingt Ihnen der perfekte Übergang von der Mittelstufe zur Oberstufenmathematik. Ihre Lernenden frischen ihr Wissen über Funktionen auf und erwerben gleichzeitig ein kompaktes Nachschlagewerk für die kommenden Jahre. So starten Sie und Ihre Klasse optimal vorbereitet in die Welt der Analysis.
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Grundlagen der ebenen Geometrie
Die Materialien behandeln die Grundlagen der ebenen Geometrie und eignen sich sowohl als Ergänzung zur Einführung in das Thema als auch zur Wiederholung. Die Schülerinnen und Schüler lernen zweidimensionale Vektoren kennen und bilden damit Geraden in der Ebene. Es folgt eine Betrachtung von Kreisen. Dabei unterscheiden die Lernenden die verschiedenen Möglichkeiten, wie zwei Kreise zueinander liegen können, aber auch, wie eine Gerade zu einem Kreis liegen kann. Schließlich betrachten die Jugendlichen auch die Kegelschnitte und ihre Gleichungen in der Ebene: die Ellipse, die Hyperbel und die Parabel.
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Geometrie in der Ebene
Diese Ausgabe bietet Lehrkräften einen praxisorientierten Ansatz für den Geometrieunterricht in der Grundschule. In der Schule gilt es, subjektiven Vorstellungen der Kinder zu geometrischen Formen aufzugreifen, zu systematisieren und ein fundiertes Begriffsverständnis zu fördern. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht die Arbeit mit ebenen Figuren – von Dreiecken über Kreise bis hin zu Vierecken. Unterschiedliche Flächenformen werden in ihrer Vielfalt thematisiert, und durch das aktive Herstellen von Figuren und das Vernetzen von Darstellungen werden Eigenschaften und Zusammenhänge anschaulich entdeckt. Die Beiträge eröffnen einen facettenreichen Zugang zum Thema und unterstützen Lehrkräfte dabei, das Thema Geometrie anschaulich zu vermitteln. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in die Vermittlung eines grundlegenden Begriffsverständnisses in Hinblick auf geometrische Sachverhalte, in spielerische Unterrichtsideen zum Entdecken der Eigenschaften geometrischer Figuren, in unterrichtliche Settings zum eigenen Herstellen ebener Figuren und zu darstellungsvernetzende Aktivitäten. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen: zum unterhaltsamen Theaterspiel mit Kindern, zu KI-basierten Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich Leistungserhebung und Elternarbeit, zur Aussprachenschulung und zum Thema Filme im Unterricht. Abonnent:innen erhalten zu dieser Ausgabe das Sonderheft Musik "Musik erfinden". Wählen Sie aus den bunten Musikangeboten aus, die Ihre Schüler:innen zum kreativen Musizieren motivieren: Hier werden Alltagsgegenstände zum Klingen gebracht, eigene feurige Musikstücke erfunden und gemeinsame Klangimprovisationen zum Herbst gestaltet.
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Zuordnungen und Funktionen verstehen, üben und erweitern
Unruhe und Unsicherheit in der Klasse bei der Einführung einer neuen Funktionsklasse? Das muss nicht sein! Mit einfachen Tätigkeiten und behutsamer Einführung neuer Formulierungen und Begriffe wecken Sie bei Ihren Schüler:innen das Interesse und vertiefen das Verständnis für Funktionen. Der Begriff der Funktion gilt als einer der wichtigsten Begriffe in der Mathematik, und so widmet sich diese Ausgabe dem Verständnis für funktionale Zusammenhänge. Zu Beginn üben Sie mit Ihren Schüler:innen anhand praktischer Anwendungen das grundlegende Konzept der Zuordnung. Im nächsten Schritt wechseln Sie die Darstellungsformen zwischen Text, Tabelle, Schaubild, Graph und Gleichung, erarbeiten neue Begriffe und Verfahren und erforschen die funktionale und die algebraische Seite der Funktionen. Mit Waagen und Nagelbrettern, Papiertaschenrechnern und Parabelschablonen ausgestattet betreten Ihre Schüler:innen neugierig die spannende Welt der Funktionen. Aus dem Inhalt: „Funktionale Zusammenhänge“ – Verständnis aufbauen und festigen; „Gleich und doch anders“ – Funktionale Zusammenhänge durch Wiegen erkennen; „Schulwege beschreiben“ – Vom Schaubild zum Text und umgekehrt; „Einmaleins mal anders“ – Funktionaler Zusammenhang der Multiplikation; „Über Treppenstufen zur Steigung“ – Mit gespannten Geoboard-Gummibändern zum Steigungsbegriff; „Zuordnungen erkunden“ – Stationsarbeit zur Einführung der Begriffe „proportional“ und „antiproportional“;„Fehlvorstellungen als Chance“ – Typische Fehler beim „Graphen gehen“; „Fieberwahn“ – Ein Mystery zum Thema „Lineare Funktionen“; „Formeln funktional betrachten“ – Übergang vom Zylindervolumen zu quadratischen Funktionen; „Spielereien mit der Normalparabel“ – Die funktionale und die algebraische Seite einer Parabel betrachten; „Dem Bluthochdruck an den Kragen“ – Zerfallsprozesse beim Wirkstoff eines Medikaments untersuchen; „Die Sprache der Funktionen“ – Praktische Ansätze für eine fach- und sprachintegrierte Förderung; „Der Osteralgorithmus“ – Mit dem Gauß-Algorithmus den Termin für Ostern berechnen; „Mathematik zum BeGreifen“ – Der MUED-Funktionenkoffer; „Praxisbuch Infografik“ –Ein Nachschlagewerk mit vielen Anregungen und Ergänzungen zum Schulbuch
Verwandte Themen
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Demokratiebildung
Was hat Mathe mit unserer Demokratie zu tun? Wir alle kennen die Prozentangaben und Balkendiagramme, die vor und nach Wahlen durch die Medien gehen. Und wie geht es dann weiter? Zur Sitzverteilung kommt oft Mathematik ins Spiel. Dabei treten merkwürdige Effekte auf. Sehen wir uns das genauer an! Wir leben in einer Demokratie, und die wiederum lebt von unserer aktiven Beteiligung. Dazu gilt es, die Mechanismen unserer Demokratie zu verstehen! Bei einer Wahl geben wir unsere Stimme ab, die Stimmen werden gezählt und dann die Anzahlen der Sitze für die angetretenen Parteien nach einem politisch vereinbarten mathematischen Verfahren bestimmt. Genutzt werden je nach Wahl das Verfahren nach Hare/Niemeyer, das nach Sainte-Laguë/Schepers oder das Verfahren von d‘Hondt. Wie allerdings die Sitze im Europaparlament auf die Länder der EU verteilt werden, dazu gibt es keinen Algorithmus, das wird politisch ausgehandelt.
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Mathematische Spiele
Mathematische Spiele
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Unterricht grundlegen und gestalten
Entdecke, wie sich dein Unterricht schon beim Planen, also beim didaktischen Grundlegen und methodischen Gestalten weiterentwickelt. Mit kleinen Aufgaben (Mikro-Selbstlernumgebungen), die selbstständiges Lernen anregen und durch reduzierte, reichhaltige Entdeckungshorizonte großen Output bieten. Aus dem Inhalt: Austausch über (Fehl-)Vorstellungen bei Brüchen; Problemlösen lernen mit Winkeldetektivaufgaben; Das Haus der Vierecke handelnd entdecken – durch Messen, Falten, Ordnen; Einstieg in Aufgabenvariation durch die Lernenden; Funktional argumentieren – ohne Formalismus; Über Exaktheit und Genauigkeit philosophieren; Digital gestütztes Experimentieren mit dynamischen Bruchstreifen; Vielecke am Geobrett
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Mathematik für Naturwissenschaften: Lineare Algebra und mehrdimensionale Differentialrechnung
Ziel dieses Buches ist eine angewandte Einführung in die Grundthemen der linearen Algebra sowie der mehrdimensionalen Differentialrechnung für Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Schwerpunkte bilden die Matrizenrechnung (lineare Gleichungssysteme, Eigenwertprobleme), Vektorräume und lineare Abbildungen sowie die Methode der kleinsten Quadrate (mit Anwendung auf diskrete Fourier-Theorie). Außerdem zeigt der Text, wie die Sprache und Konzepte der linearen Algebra in der mehrdimensionalen Analysis (beispielsweise im Zusammenhang mit Optimierungsfragen) nützlich sind. Schließlich gehört auch der Einblick in den Einsatz numerischer Verfahren für komplexere Berechnungen zum Inhalt des Buches. Sowohl bei der Entwicklung der mathematischen Konzepte als auch in den zahlreichen Übungen wird auf eine anwendungsbezogene und verständnisorientierte Heranführung an die Themen geachtet.
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Mathematik für Naturwissenschaften: Analysis
Ziel dieses Buches ist eine angewandte Einführung in die Grundthemen der Analysis für Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Schwerpunkt sind die Integral- und Differentialrechnung, das Modellieren mithilfe von Differentialgleichungen, die Behandlung von einigen elementaren numerischen Methoden sowie eine Einführung in komplexe Zahlen. Sowohl bei der Entwicklung der mathematischen Konzepte als auch in den zahlreichen Übungen wird auf eine anwendungsbezogene und verständnisorientierte Heranführung an die Themen geachtet.
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Doppelband: Escape-Rooms Mathematik – Sek
Escape-Rooms und Breakouts: Mathematik 5-7 Klasse: Die sechs fertig ausgearbeiteten Escape-Rooms in diesem Band orientieren sich inhaltlich an zentralen Lehrplanthemen der Klassen 5 bis 7 (Größen, Geometrie, Bruchrechnung, Prozentrechnung und Zuordnungen). Escape-Rooms und Breakouts: Mathematik 8-10 Klasse: Die sechs fertig ausgearbeiteten Escape-Rooms in diesem Band orientieren sich inhaltlich an zentralen Lehrplanthemen der Klassen 8 bis 10 (Dreiecksberechnungen, Terme und Gleichungen, lineare Gleichungssysteme, Wahrscheinlichkeiten, lineare und quadratische Funktionen). Im Bundle: 12 spannende Escape-Games für den Mathematikunterricht. Lassen Sie Mathematik lebendig werden und fördern Sie Motivation und Teamfähigkeit mit unterrichtsfertigen Escape-Games - inklusive editierbarer Word-Dateien! Escape-Rooms, auch Escape-Games oder Breakouts genannt, sind aktuell eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten – ob live in einem echten Raum, auf Papier in Form von Brettspielen und Rätselbüchern oder virtuell am Computer. Die Mischung aus gemeinsamem Knobeln und leichtem Nervenkitzel erfreut sich großer Beliebtheit in fast allen Altersgruppen. Warum dieses Potenzial nicht auch für den Mathematikunterricht nutzen? Sie können mit wenig Aufwand direkt eingesetzt werden. Beim gemeinsamen Lösen der Rätselaufgaben trainieren die Lernenden dabei neben fachlichen wichtige allgemeine und soziale Kompetenzen wie Leistungsbereitschaft, Konzentrationsfähigkeit, Zielorientierung, aber auch gegenseitige Rücksichtnahme und erfolgreiche Zusammenarbeit. Die angebotenen Escape-Rooms lassen sich im Mathematikunterricht bevorzugt am Ende einer Themeneinheit oder allgemein zur Wiederholung von bereits Gelerntem einsetzen. Alle Arbeitsmaterialien werden zusätzlich als editierbare Word-Dateien angeboten, sodass Sie diese bei Bedarf schnell und einfach individuell anpassen können. Neben den eigentlichen Materialien bietet das E-Book außerdem Musterlösungen, Tippkarten und eine Abschlussurkunde im digitalen Zusatzmaterial sowie praktische Hinweise zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung für die Lehrkraft. So steht Lernen, Spannung und Knobelspaß im Mathematikunterricht nichts mehr im Weg.
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Digitale Lernumgebungen
Das Angebot an Apps, digitalen Lernplattformen und Lernspielen wächst stetig – aber welche sind für meinen Unterricht wirklich lernförderlich? Wir stellen Ihnen einige digitale Lernmedien zu zentralen Themen für unterschiedliche Klassenstufen an praktischen Beispielen vor. Computer, Smartphones und Apps: Die Vielzahl angebotener digitaler Lernmedien auch für den Matheunterricht bietet eine Fülle an Möglichkeiten, die Inhalte lebendiger und zugänglicher zu vermitteln – man läuft aber auch Gefahr, den Überblick zu verlieren. Hier wollen wir Orientierung bieten. Bewährte und innovative digitale Lernmedien werden anhand fünf zentraler Qualitätsmerkmale für den Mathematikunterricht (kognitive Aktivierung, Verstehensorientierung, Lernendenorientierung und Adaptivität, Kommunikationsförderung, Durchgängigkeit) verortet und ihr Einsatz im Unterricht beschrieben. Aus dem Inhalt: Welches Tool ist passend? – Mathematikspezifische digitale Lernmedien: Kriterien für Auswahl und Einsatz; Was bedeutet eigentlich pro? – Multiplikative Textaufgaben mit Bildern lösen; X-Bert und die ganzen Zahlen – Ein digitales Lernspiel festigt das (Kopf-)Rechnen; Lineare Funktionen mit ASYMPTOTE – Grundvorstellungen digital fördern und diagnostizieren; Konfidenzintervalle verstehensorientiert unterrichten – Das Urnenmodell als Verständnisanker in einer digital angereicherten Lernumgebung; Warum nicht mal diagonal? Vierecke ordnen mit dem Heidelberger Winkelkreuz.
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Mit Pythagoras in Körper blicken
Mit Pythagoras in Körper blicken
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Zauberdreiecke
Das Zauberdreieck regt stark zum Problemlösen an. Die Struktur lässt sich jedoch nicht sofort durchdringen und die zu entdeckenden Phänomene sind nicht selbstverständlich. Welche mathematischen Hintergründe werden zur Durchdringung benötigt? Und wie lassen sich die Kinder motivieren, immer tiefer in dieses faszinierende Aufgabenformat einzutauchen? In dieser Ausgabe werden verschiedene Problemstellungen zum Aufgabenformat „Zauberdreieck“ vorgestellt. Diese regen zum Untersuchen, Verändern, Erfinden und Verknüpfen an und fokussieren daher die prozessbezogenen Kompetenzen Problemlösen, Darstellen und Argumentieren. Das Darstellen ist im Problemlöseprozess als Erkenntnismittel und beim Argumentieren zur Beweisführung jeweils zentral. Durch Entdecken und Verändern entstehen erste Annäherungen an die Struktur des Zauberdreiecks. An Kinderbeispielen wird der Problemlöseprozess dargestellt und aufgezeigt, wie die verschiedenen prozessbezogenen Kompetenzen angeregt werden. Beginnend beim Zauberwinkel, der als eine Vorstufe des Zauberdreiecks betrachtet werden kann, möchten die Praxisbeiträge immer tiefer in die Strukturen des Zauberdreiecks eintauchen, die Baustruktur veranschaulichen und durchdringen. Aus dem Inhalt: Mathematische Hintergründe zur Durchdringung des Zauberdreiecks; Prozessbezogene Kompetenzen entwickeln; Zauberdreiecke untersuchen, verändern, erfinden und verknüpfen; Der Zauberwinkel als Vorstufe des Zauberdreiecks; Muster und Strukturen im Zauberdreieck; Paare aus Zauberdreiecken durch Veränderung der Zahlen; Zusammenhänge finden und beweisen; Entdeckendes Lernen und Problemlösen auf einem Elternabend erfahrbar machen; Zauberdreiecke dreidimensional weiterdenken. Aus dem Materialpaket: Bildkarten: Poster mit großem Blanko-Zauberdreieck und Zahlenkarten, Wortspeicherkarten zum Zauberdreieck, Tippkarten rund ums Zauberdreieck. Materialien zum Download: Vielfältige Kopiervorlagen, Arbeitsblätter sowie Lösungen passend zu den Beiträgen, u. a. Zauberwinkel (Blankovorlagen, Zahlenkarten und Arbeitsblätter), Muster und Strukturen im Zauberdreieck, Geschichte des Zauberers Triangolo und Arbeitsblätter zur „Magie“ des Zauberdreiecks, Tippkarten zu Zauberdreiecken, Forscheraufträge, Multiplikative Zusammenhänge entdecken, Karten mit Zauberdreieckspaaren (veränderte Zahlen untersuchen), Vorlagen zu Mindmap, Table Set und Gruppenpuzzle, Lösungen zum mathespezial-Rätsel „Zauberdreiecke hoch 3“.
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Nachhaltig üben – mit dem "Aha"-Effekt
Üben, üben, üben. Immer die gleiche Leier. Öde Aufgaben, die sich schier unendlich aufreihen? Unmotivierte Kinder, die ihrer Freizeit beschnitten werden und zu Recht das oft ineffektive, stupide Wiederholen hinterfragen? Das geht auch anders! Gestalten Sie das Üben spannend, entdeckend und nachhaltig mit den Unterrichtsbeispielen dieser Ausgabe. Die Autor:innen haben sich für Sie mächtig ins Zeug gelegt und im didaktisch oft vernachlässigten Üben ungeahntes Potenzial aufgedeckt: Denken Sie mit Ihrer Klasse mal um die Ecke beim Winkelmessen, und lassen Sie die Schüler:innen ihren eigenen Divisionsalgorithmus kreieren. Quirlige Kinder werden die Busstopp-Methode lieben, die Bewegung ins Üben bringt. Oder drehen Sie den Spieß einmal um – statt Aufgaben zu lösen, sind jetzt die Lernenden gefragt sie zu entwickeln. Ein Fehler – „Ach du Schreck!“ – oder ein toller Ansatz zum Üben. Oft reicht auch schon ein spielerischer Grundgedanke, um die Klasse zu motivieren, und sich ins Gedächtnis zu brennen. Aus dem Inhalt: „Üben will geplant sein“ – „Aha“-Effekte statt Aufgabenkolonnen; „Von anderen lernen“ – Flächeninhalte vergleichen; „Um die Ecke denken“ – Winkelmessen an Faltlinienmustern; „Mein Algorithmus“ – Halbschriftliches Dividieren neu entdecken; „Weniger ist mehr“ – Differenziert Äquivalenzumformungen üben mit der Busstopp-Methode; „Toller Fehler!“ – Typische Denkfehler in Klassenarbeiten zum Üben nutzen; „Anders als gedacht“ – Volumina von Prismen berechnen; „Parabelquartett“ – Kooperativ den Darstellungswechsel von Funktionen üben; „Den Spieß umdrehen“ – Aufgaben für eine themenübergreifende Klassenarbeit erstellen; „Endliche Unendlichkeit?“ – Mit der Halbkreisschlange an den Grenzwertbegriff annähern; „Üben … bitte produktiv!“ – Aufgabenstellungen kreativ entwickeln; „Faszinierende Gebirge“ – Internationaler Tag der Berge; „Rund um den Polarkreis“ – Unglaubliche Zahlen und Fakten des hohen Nordens; „Statistik unterrichten“ – Eine Sammlung spannender und schulalltagstauglicher Experimente Arbeitsblätter, Vorlagen und Bildkarten zu den Beiträgen im Heft.
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Geometrische Formen
Spätestens im Kindergarten begegnen den Kindern geometrische Formen wie Dreiecke, Kreise und Vierecke. Die Auseinandersetzung mit diesen fördert die kognitiven Fähigkeiten der Kinder, denn das Erkennen von geometrischen Formen zählt zu den grundlegenden mathematischen Vorläuferkompetenzen. Außerdem erfolgt durch die Beschäftigung mit geometrischen Inhalten eine hohe Motivation für das Mathematiklernen. In dieser Unterrichtseinheit für den Mathematikunterricht der Grundschule erkunden die Kinder Gemeinsamkeiten und Unterschiede der geometrischen Formen.
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Schriftliches Dividieren
Die sichere Beherrschung der Grundrechenarten wird meist vorausgesetzt. Da aber gerade das schriftliche Dividieren oft besonders schwerfällt und die Lernenden häufig ganz unterschiedliche Voraussetzungen aus der Grundschule mitbringen, ist es wichtig, dieses Thema gründlich zu wiederholen. In dieser Unterrichtseinheit lösen die Lernenden in Gruppen Divisionsaufgaben mit und ohne Rest, zeichnen die Ergebnisse in ein Koordinatensystem ein und können ihre Ergebnisse anhand der entstandenen Figuren selbstständig kontrollieren. Mit der Rahmung von beruflichen Tätigkeiten und den chinesischen Tierkreiszeichen wird dabei die berufliche Orientierung und das interkulturelle Lernen gefördert.
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Mathe für alle: Zahlenraum bis 20
Handeln, begreifen, festigen: So unterstützen Sie alle Kinder individuell und von Anfang an im Zahlenraum bis 20! Haben Sie Kinder in Ihrer Klasse, die besondere Schwierigkeiten mit Mathe haben? Oder möchten Sie sicherstellen, dass alle Kinder, unabhängig von ihrem Lernstand, individuell gefördert werden? Dieser Ordner wurde speziell entwickelt, damit dies gelingen kann. Statt mit verschiedenen Materialien zu jonglieren, erhalten Sie eine Methode, die für ALLE Kinder geeignet ist – unabhängig von ihrem Lernstand. Zu jedem Themenbereich erhalten Sie detaillierte Anleitungen mit anschaulichen Fotos für die insgesamt über 60 handlungsorientierten Übungen für eine unkomplizierte Umsetzung mit der gesamten Klasse, in Kleingruppen oder auch im Einzelsetting. Nachdem die Kinder das Thema praktisch erlebt haben, können Sie das Erlernte an passgenauen Kopiervorlagen üben. Diese klar strukturierten Vorlagen mit wiederkehrenden Aufgabenformaten fördern das eigenständige Arbeiten und sichern das mathematische Verständnis. Darüber hinaus beinhaltet das Material Anleitungen für über 40 Spiele, die den Lernstoff auf motivierende Weise festigen und für Abwechslung im Unterricht sorgen. Passend zu den Inhalten gibt es zusätzliche interaktive Übungen für Tablet oder Computer, auf bis zu drei unterschiedlichen Niveaustufen, die eine individuelle Anpassung an den jeweiligen Lernstand ermöglichen und das eigenständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler fördern.
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Analytische Geometrie
Das Werkzeug der Physik ist die Mathematik. Den Hammer der Physik muss man allerdings auch richtig verwenden, um den Nagel auf den Kopf zu treffen. Doch genau daran scheitert es bei vielen Jugendlichen. Hier lernen die Schülerinnen und Schüler die (analytische) Geometrie von Anfang an im physikalischen Kontext anzuwenden. Etwa bei ein- und zweidimensionalen Bewegungen, Kreisbewegungen, magnetischen und elektrischen Feldern, der Lorentzkraft oder bei den Gesetzen von Kepler. Dadurch verlieren sie ihre Scheu oder sogar Abneigung gegenüber mathematischen Formeln und Gesetzen im Physikunterricht.
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20 Mathe-magische Tricks
Haben Sie es satt, immer wieder auf herkömmliche Weise komplexe Lehrplanthemen im Mathematikunterricht zu vermitteln? Ihre Schüler*innen wirken oft gelangweilt und unmotiviert, und der Lernerfolg lässt zu wünschen übrig? Das muss nicht länger so sein! Mit diesen 20 mathemagischen Zaubertricks begeistern Sie Ihre Klasse spielerisch für zentrale Lehrplanthemen! Die Tricks in unserem Band sind motivierend und können alle ohne großen Aufwand eingesetzt werden. Rechnen mit natürlichen Zahlen, Geometrie, Flächen und viele weitere zentrale Lehrplanthemen - unser Band bietet Ihnen eine breite Palette an spannenden Tricks, die Ihre Schüler*innen in den Bann ziehen werden. Die Inhalte sind auf die jeweiligen Klassenstufen abgestimmt, sodass Sie für jede Altersgruppe passende Zaubertricks parat haben! Für jeden Trick finden Sie eine Informationsseite für die Lehrkraft mit Angaben zu Dauer, Schwierigkeitsgrad, benötigtem Material, Klassenstufe und Lehrplanthema und eine kurze Erläuterung des mathematischen Hintergrunds. Darauf folgen zahlreiche Kopiervorlagen und Arbeitsblätter für die Schüler*innen, mit denen diese die Tricks nachvollziehen und ausprobieren können - und so nachhaltig zentrale Themen des Mathematikunterrichts verinnerlichen. Worauf warten Sie noch? Begeistern Sie Ihre Schüler*innen und erleben Sie gemeinsam mit ihnen den Zauber des Lernens im Mathematikunterricht!
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Analog + digital Mathe an Stationen 4
Modernisiertes Stationentraining für Mathe in der 4. Klasse Grundschule. Die Vermittlung von Lerninhalten gelingt über die unterschiedlichsten Methoden. Ein Klassiker ist dabei das Stationenlernen. In den Augen mancher ist dieser Ansatz etwas angestaubt. Wie lässt er sich also ins Hier und Heute transferieren? Mit einer Erweiterung um interaktive Übungen. So bekommt das Stationenlernen in Mathematik für die Grundschule 4. Klasse eine zusätzliche zeitgemäße und motivierende Facette. Zu den klassischen Kopiervorlagen, Arbeitsblättern oder Spiel- und Bastelvorlagen gesellen sich interaktive Übungen, wie Lücken füllen, Paare zuordnen oder Drag & Drop. Spannender Hybridunterricht für Mathematik in Klasse 4 Mathematik analog und digital vermitteln – genau das macht dieses Kompendium möglich. Zu den bekannten und bewährten Aufgabenstellungen kommen nun interaktive Übungen für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Die Kinder können die Problemstellungen problemlos auf dem Tablet, dem Laptop oder einem PC bearbeiten und erhalten sofort eine automatische Lernkontrolle. Sie als Lehrperson wählen einfach eine analoge Lernstation aus, fügen – wenn Sie wollen – eine digitale Aufgabenstellung hinzu und fertig ist der perfekte hybride Unterricht. Noch nie war Stationenarbeit in Mathematik an der Grundschule so einfach. Stationenarbeit Mathematik – kompatibel mit allen gängigen Lernmanagementsystemen: Immer nur Arbeitsblätter in den Mathematikunterricht der Grundschule Klasse 4 zu verwenden, wird irgendwann langweilig. Sowohl für die Lehrperson als auch für die Schüler*innen. Die interaktiven Übungen dieser Sammlung kommen als Zusatzmaterial und lassen sich offline am PC oder browserbasiert am Tablet oder am PC bearbeiten. Dafür muss lediglich ein kostenloser Player installiert werden. Ein eigener Account ist nicht nötig – das gilt sowohl für die Kinder als auch für die Lehrkraft. Moderner war das Lernen an Stationen für Mathe in der Klasse 4 noch nie. Die Übungen lassen sich in alle gängigen Lernmanagementsysteme integrieren.
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Daten-Spürnasen auf Spurensuche
Mit Spannung und Motivation in die Welt der Daten. Haben Viertklässler mehr Spiele auf dem Smartphone als Drittklässler? Wie unterscheiden sich Mädchen und Jungen in ihren Hobbys? Brauchen Kinder aus einer Stadt wirklich länger zur Schule als Kinder aus einem Dorf? Daten-Spürnasen finden die Antworten! Bereits Grundschülerinnen und -schüler können in die Rolle von Daten-Spürnasen schlüpfen. Das zeigt dieses Buch. Die Kinder sammeln Daten, betrachten sie unter verschiedenen Perspektiven und finden die Informationen hinter den Daten. Dabei durchlaufen sie den kompletten Zyklus eines statistischen Projekts: von der Fragestellung über die Erhebung bis zur Auswertung. Der Einsatz digitaler Werkzeuge unterstützt die Schülerinnen und Schüler, auch umfangreiche Daten unter eigenen Fragestellungen zu untersuchen. An motivierenden und lebensnahen Themen eignen sie sich so nachhaltige Kompetenzen aus dem Inhaltsbereich „Daten, Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit“ an. Daten-Spürnasen auf Spurensuche gibt Orientierung und praxisnahe Anregungen durch: erprobte Unterrichtssequenzen zur Datenanalyse – mit und ohne digitale Werkzeuge – von Klasse 2 bis 4, zahlreiche Unterrichtsmaterialien (Arbeitsblätter, Datenkarten, Datensätze) im Buch und als Download, didaktisch-methodische Informationen zur professionellen Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts, eine Einführung in die Datenanalyse mit der Software TinkerPlots Zielgruppe dieses Buchs sind interessierte Lehrkräfte für Mathematik und Sachunterricht an Grundschulen, Studierende und Referendare sowie Lehrerfortbildner*innen.
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Handbuch produktiver Rechenübungen
Grundlagen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Grundschulmathematik. Das Handbuch produktiver Rechenübungen hat sich seit vielen Jahren als praxisnaher Leitfaden etabliert, der vielen (angehenden) Lehrkräften neue Perspektiven für einen innovativen Mathematikunterricht eröffnet hat. Auch die komplett überarbeitete Neufassung des zweiten Bandes zum halbschriftlichen und schriftlichen Rechnen versteht sich als grundlegender Referenztext für die Durchführung von Unterrichtsexperimenten in beiden Ausbildungsphasen und in der Praxis. Bei der Neufassung kam es den Autoren besonders darauf an die Vorteile der mathematischen Fundierung des Unterrichts sowohl für die Kinder als auch für Lehrerinnen und Lehrer noch deutlicher zur Geltung zu bringen, das Blitzrechnen als zentrales Instrument für Fördern und Diagnose ins rechte Licht zu rücken und die Benutzerfreundlichkeit des Handbuchs zu erhöhen. Ziel ist dabei nicht nur die Vermittlung von Handwerkszeug für eine effektive und reflektierte Unterrichtspraxis, sondern auch die Förderung einer aktiven Auseinandersetzung mit der Grundschulmathematik. Diese kann nicht nur für Lehrende persönlich bereichernd sein, sondern kommt auch dem Unterricht ganz wesentlich zugute. Zahlreiche Kopiervorlagen zum Download regen zur vertiefenden Auseinandersetzung an und können unmittelbar im Unterricht eingesetzt werden. Das Handbuch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Lehrende und Fortbildner, die mit den grundlegenden Themen des Rechenunterrichts in der Grundschule vertraut sein möchten und ihren Unterricht professionell gestalten wollen.
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Mathematik unterrichten in der Grundschule
Frische Impulse für den Mathematikunterricht in der Grundschule Worauf ist zu achten, wenn Grundschüler neue Zahlenräume kennenlernen? Wie unterstützt man sie beim Sachrechnen? Wie gelingt es, dass Zweitklässler tatsächlich rechnen statt immer noch zu zählen? Dies sind nur drei der Fragen, die sich Mathematiklehrkräfte in der Grundschule häufig stellen. Anregungen, Hilfestellungen und exemplarische Lösungsansätze bietet dieser Praxisband. Ein umfassender Ratgeber für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Im Fokus stehen Ziele, Inhalte und didaktische Leitideen zeitgemäßen Mathematikunterrichts, die kompakt und anschaulich präsentiert werden. Orientierung und praxisnahe Hilfen erhalten Sie durch: Hintergrundinformationen zur professionellen Vorbereitung und Durchführung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe, zehn Beispielthemen mit konkreten, praxiserprobten Unterrichtsanregungen, Verweise auf weiterführende Webseiten mit Materialien für Unterricht und Selbstfortbildung. Dieser Praxisratgeber richtet sich vorrangig an fachfremd Unterrichtende sowie an Personen in der Lehramtsausbildung. Doch auch erfahrenen Lehrkräften gibt er neue Ideen an die Hand und sorgt für frische Impulse in der Unterrichtspraxis.
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Mathematik mit Bilderbüchern
Muss ich im Mathematikunterricht jetzt auch noch Bilderbücher thematisieren? Sicher nicht, moderner und lernförderlicher Mathematikunterricht funktioniert auch ohne Bilderbücher, aber: Bilderbücher sind so ansprechend und können so wichtige Funktionen im Mathematikunterricht übernehmen, dass weite Teile des Unterrichtes damit gestaltet werden können. In den Beiträgen dieser Ausgabe werden Lernumgebungen zu narrativen Bilderbüchern entwickelt, deren Funktion weit über die Emotionalisierung und Veranschaulichung hinausgeht. Die jeweilige Erzählung selbst unterstützt das Lernen von Mathematik. Das Hineinversetzen in die Geschichte oder in einzelne Szenen soll dem Aufbau von Vorstellungen von mathematischen Objekten, Begriffen und Handlungen dienen. Die Hintergrundartikel zum Praxiswissen beschäftigen sich mit dem sinnvollen Einsatz von Bilderbüchern und Erzählungen im Mathematikunterricht. Was sind „Mathe-Bilderbücher“ und in welche Kategorien kann man sie einteilen? Welche Bilderbücher sind funktional für modernen und lernförderlichen Mathematikunterricht? Wie gelange ich Schritt für Schritt zu einer Bilderbuch-Lernumgebung? Die Praxisbeiträge möchten genau dies veranschaulichen und bieten Beispiele aus verschiedenen Bereichen des Mathematikunterrichts, in denen die Erzählung eines Bilderbuchs jeweils Teil des Unterrichts wird, ihn in seiner Unterrichtsstruktur gestaltet und die Kinder in Denkprozesse bringt. Aus dem Inhalt: Kategorisierung von „Mathe-Bilderbüchern“; Entwicklung einer Bilderbuch-Lernumgebung; Mit „Zwei für mich, einer für dich“ Entdeckungen zu geraden und ungeraden Zahlen machen und sich beim gerechten Teilen handelnd mit dem Bruchbegriff auseinandersetzen; Mit der „Tangramkatze“ Figuren legen und Umrisse auslegen; Dem „Blätterdieb“ auf der Spur symmetrische und asymmetrische Figuren erstellen und vergleichen; „Das Krokodil geht zur Arbeit“ – Wie könnte sein Tagesablauf mit konkreten Zeitpunkten und Zeitspannen aussehen?; „Kann ich bitte in die Mitte?“ regt dazu an, Zahlen als Ordinalzahlen wahrzunehmen und diese in Abgrenzung zum Kardinalzahlaspekt zu untersuchen. Aus dem Materialpaket: Bildkarten Karten zum gerechten Teilen zu „Zwei für mich, einer für dich“; Ein Foto vom Lieblingsblatt des Eichhörnchens zu „Der Blätterdieb“. Materialien zum Download: Vielfältige Kopiervorlagen, Arbeitsblätter sowie Lösungen passend zu den Beiträgen, u. a. Konstruktion eigener Lernumgebungen mit einem Bilderbuch; umfangreiche Bilderbuchliste für den Mathematikunterricht nach Leitideen gegliedert; Bildkarten und Rechengeschichten zum Bilderbuch „Zwei für mich, einer für dich“; Arbeitsblätter zum gerechten Teilen; Vorlagen zum Bilderbuch „Tangramkatze“ mit „C-Tangram“ (dem traditionellen Tangram) und „D-Tangram“ (einem Dreiecke-Tangram); symmetrische und asymmetrische Blättervorlagen zu „Der Blätterdieb“; differenzierte Mindmap und Arbeitsblätter zum Thema Ordinalzahlen, bezogen auf das Bilderbuch „Kann ich bitte in die Mitte?
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