Unterrichtsmaterialien Gebäude aus zusammengesetzten Körpern: Ganze Werke Seite 3/16
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Mathematik
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Deutschlands schönste Matheaufgaben aus der Sek
Alle Gewinner in einem E-Book: Mit diesen preisgekrönten Aufgabenfeldern aus der Praxis für die Praxis erforscht Ihre Klasse die faszinierende Welt der Mathematik! Versteckt der Bodensee das Konstanzer Münster? Wie viele Möglichkeiten hat ein Postbote die Post auf den Halligen auszuteilen? Und wie groß ist Unendlichkeit? Dieses E-Book bietet Ihnen 19 reichhaltige Aufgabenfelder, die sich mit diesen und weiteren spannenden Fragen beschäftigen und Ihre Schülerinnen und Schüler neugierig machen und motivieren. Die Aufgaben wurden von Lehrkräften aus ganz Deutschland für einen bundesweiten Wettbewerb im Rahmen der Bund-Länder-Initiative ""Leistung macht Schule"" (LemaS) entwickelt und erprobt und durch eine Jury ausgezeichnet. Das aktiv-entdeckende bzw. forschende Lernen steht bei diesen Matheaufgaben im Fokus. In der didaktischen Anleitung zu jedem Lernarrangement finden Sie eine Übersicht über die Kompetenzen, die benötigten Materialien sowie einen Vorschlag für den konkreten Unterrichts ablauf. Die Kopiervorlagen sind übersichtlich gestaltet und laden die Lernenden durch die natürliche Differenzierung zum Forschen und Knobeln auf individuellem Niveau ein. Tippseiten helfen ihnen Schritt für Schritt, ohne dabei zu viel zu verraten. Die Lösungshinweise werden abgerundet durch einige exemplarische Schülerlösungen, die verschiedene mögliche Vorgehensweisen aufzeigen.
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Deutschlands schönste Matheaufgaben aus der GS
Alle Gewinner in einem E-Book: Mit diesen preisgekrönten Aufgabenfeldern aus der Praxis für die Praxis erforscht Ihre Klasse die faszinierende Welt der Mathematik! Mit welchen Formen kann man eine Kuppel bauen? Wie viele Möglichkeiten gibt es, den Berliner Fernsehturm zu beleuchten? Und wie sieht ein Gebäude aus Steckbausteinen von oben aus? Dieses E-Book bietet Ihnen 17 reichhaltige Aufgabenfelder, die sich mit diesen und weiteren spannenden Fragen beschäftigen und Ihre Schülerinnen und Schüler neugierig machen und motivieren. Die Aufgaben wurden von Lehrkräften aus ganz Deutschland für einen bundesweiten Wettbewerb im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Leistung macht Schule“ (LemaS) entwickelt und erprobt und durch eine Jury ausgezeichnet. Das aktiv-entdeckende bzw. forschende Lernen steht bei diesen Matheaufgaben im Fokus. In der didaktischen Anleitung zu jedem Lernarrangement finden Sie eine Übersicht über die Kompetenzen, die benötigten Materialien sowie einen Vorschlag für den konkreten Unterrichtsablauf. Die Kopiervorlagen sind übersichtlich gestaltet und laden die Lernenden durch die natürliche Differenzierung zum Forschen und Knobeln auf individuellem Niveau ein. Tippseiten helfen ihnen Schritt für Schritt, ohne dabei zu viel zu verraten. Die Lösungshinweise werden abgerundet durch einige exemplarische Schülerlösungen, die verschiedene mögliche Vorgehensweisen aufzeigen.
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Mathematik kooperativ spielen, üben, begreifen
Mathematik für Teamplayer oder gemeinsam und spielerisch: Zuerst lösen die Schülerinnen und Schüler ein mathematisches Problem individuell. Dann erst dürfen sie während einer reflexiven Phase ihre Lösungswege diskutieren. Warum ist das meist so? Wie gewinnbringend Interaktion und Kooperation unter Lernenden bereits während der Bearbeitung mathematikhaltiger Aufgaben sind, zeigt dieser Praxisband. Mathematik kooperativ spielen, üben, begreifen für die Schuljahre 5 bis 7 baut auf Band 1 für die Klassen 3 bis 5 auf und regt ebenso zu Interaktion und Kooperation beim Bearbeiten von mathematischen Lernumgebungen an. Der Band enthält mehr als 30 erfolgreich erprobte Lernumgebungen zu zentralen Anliegen von Zahlenräumen, Operationen und Größen. Die Lernenden: erschließen die Inhalte in Lerngruppen spielerisch, suchen gemeinsam nach Lösungen und Wegen, entscheiden individuell und gemeinsam, erschließen dabei Strategien und mathematische Strukturen und automatisieren Fertigkeiten. Sie arbeiten dabei unabhängig von der Begabung und der Klassenzugehörigkeit zusammen. Die meist spielerischen Aufgaben zielen nicht auf eine Lösung ab, sondern orientieren sich an Zielen, die von der Lerngruppe gemeinsam oder von den Mitspielenden im Wettbewerb angepeilt werden. Zu einigen Spielen wird neben der kooperativen Variante auch eine wettkampforientierte Version vorgeschlagen. Die praxisorientierten Anregungen und neuen Impulse für kooperatives Mathematiklernen richten sich sowohl an Studierende, Referendare als auch junge und erfahrene Lehrkräfte in der Sekundarstufe. Lehrende an Grundschulen können die Inhalte zur weiteren Differenzierung einsetzen.
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Tüftelaufgaben für Mathe-Asse
Begabte Kinder? Individuell fördern! Beachtlich: Manche Schüler*innen erbringen gerade im Fach Mathematik erstaunliche Leistungen. Für diese begabten Rechenkünstler*innen fehlt jedoch oft geeignetes Fördermaterial zur Differenzierung nach oben. Abhilfe dafür kann dieser Band schaffen: Er enthält eine abwechslungsreiche Zusammenstellung von Tüftel- und Sachaufgaben zur individuellen Förderung leistungsstarker und (hoch)begabter Kinder der Klassen 3 und 4. Mathematik: Arbeitsblätter für leistungsstarke Kinder: Mehr erreichen: Trainiert werden inhaltliche Kompetenzen (arithmetisches und geometrisches Verständnis), problemlösendes Denken und das Erkennen mathematischer Gesetzmäßigkeiten. Zu jedem der 42 Arbeitsblätter gibt es im digitalen Zusatzmaterial ein entsprechendes Lösungsblatt. Dieses kann auch zur Selbstkontrolle eingesetzt werden! Differenzierter Unterricht: Begabtenförderung in der Grundschule: Durchdacht: In den didaktisch-methodischen Hinweisen finden sich zu jeder Lerneinheit Anmerkungen zur Zielsetzung, zur Lernvoraussetzung und zum Material. Daneben erhalten Sie ausführliche Vorschläge zur Erarbeitung und zur Differenzierung, sowie zusätzliche Lösungsmöglichkeiten. Die Materialien eignen sich hervorragend zum Einsatz im Forder- und Förderunterricht, in Leistungskursen der Grundschule oder auch im außerschulischen Bereich. Freuen Sie sich auf rundum gelungenes Material für Ihre Mathe-Asse! Der Band enthält: Ausführliche didaktisch-methodische Hinweise; 42 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen; ein Lösungsblatt zu jedem Arbeitsblatt (im digitalen Zusatzmaterial). Inhaltliche Schwerpunkte: Begabtenförderung Grundschule Mathematik Arbeitsblätter; Hochbegabung Mathematik Grundschule Material; Leistungsstarke Kinder Mathematik Grundschule Arbeitsblätter; Heterogenität Mathematikunterricht Grundschule Fordern Arbeitsblätter; Mathematisch begabte Kinder Grundschule Arbeitsblätter; Mathestärken fördern Grundschule Arbeitsblätter; Fordermaterialien begabte Kinder Mathematik Grundschule; Begabte Kinder individuell fördern Mathematik Grundschule; Leistungsstarke Kinder im Grundschulalter Mathematik Arbeisblätter; Kinder mit Hochbegabung im mathematischen Bereich Gundschule Mathematik Arbeitsblätter.
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(Fake) News – Informationen mit Mathematik prüfen
Schüler:innen ziehen ihre Informationen zum großen Teil aus den sozialen Netzwerken und vielleicht noch aus Nachrichten aus Online-Portalen. Daher ist es noch mehr als bei den Printmedien wichtig, dass sie lernen, Meldungen zu beurteilen, zu überprüfen und ggf. auch als falsch oder sogar bewusst falsch zu erkennen. Dabei kann manchmal auch die Mathematik helfen. Die wichtigsten Kompetenzen sind dabei die Recherche von Daten und deren Analyse. Darüber hinaus ist aber auch die Untersuchung vorgelegter grafischer Darstellungen oder die Überprüfung von Aussagen mithilfe geeigneter Abschätzungen möglich. Die untersuchte Meldung muss dabei gar nicht falsch sein, wichtig ist nachzuvollziehen, wie die Zahlen oder die Aussagen zustande gekommen sind. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist es, einen Beitrag zur Ausbildung der Medienkompetenz zu leisten, insbesondere geht es hier um die Medienkritik, -kunde, -nutzung und -gestaltung. Daher geht es in allen Beiträgen um die Untersuchung realer News (ob nun falsch oder richtig) und der Vermittlung von Herangehensweisen in Verbindung mit dafür benötigten Techniken. Aus dem Inhalt: Zum Thema: (Fake) News – Informationen mit mathematischen Mitteln prüfen; Unterrichtsidee Klasse 5–6: Gesunder Start in den Tag!? – Hält der Inhalt, was die Verpackung verspricht? Unterrichtsidee Klasse 7–8: Wie viele Menschen … – Menschenmengen mathematisch abschätzen; Unterrichtsidee Klasse 9–10: Kann das Zufall sein? – (Krankheits-)Cluster erforschen; Fortbildung: Manipulation grafischer Darstellungen – ‚Fake News’ im Anwendungskontext BNE; Magazin – Aus aktuellem Anlass: ChatGPT – der neue KI-Chatbot – Kann die KI unsere Arbeitsblätter lösen? Magazin – Mathematische Reise: Ausflug in den Wald • Rezension – Classroom Management.
Verwandte Themen
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Geraden, Ebenen, Pyramiden und besondere Punkte
In mehreren Aufgaben wenden die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen in der analytischen Geometrie an. Dabei erfordert der Weg zum richtigen Ergebnis es auch, Zusammenhänge aus dem Text der Angaben herauszulesen, um die Werkzeuge der Mathematik richtig einsetzen zu können. So müssen die Jugendlichen beispielsweise erkennen, dass die Mittelpunkte aller Kugeln, deren Oberfläche zwei gegebene Punkte enthält, auf einer Ebene liegen. Ein anderes Beispiel basiert auf der Erkenntnis, dass ein Eckpunkt der Grundfläche einer Pyramide sich mit Hilfe einer Geraden ergibt, die durch die Spitze und einem Punkte entlang der Seitenkante verläuft. Freude an Tüfteleien, kombiniert mit räumlichem Vorstellungsvermögen, wird den Schülerinnen und Schülern beim Lösen der Aufgaben eine große Hilfe sein.
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Vergleichen, Messen, Schätzen – Größen im Mathematikunterricht
Tragfähige Größenvorstellungen aufbauen; Wie schwer sind 200 Gramm? Wer hat das größte Kinderzimmer? Kann ich so weit springen wie ein Floh? Und wie lang ist eigentlich ein Moment? Damit Kinder solche Fragen beantworten können, benötigen sie Größenvorstellungen. Die Bildungsstandards Mathematik erklären diese zu einem Ziel des Mathematikunterrichts in der Grundschule. Doch was sind „Größenvorstellungen“? Und wie kann eine Lehrkraft Kinder dabei unterstützen, sie auf- und auszubauen? Dieser Praxisband führt durch die Größenbereiche „Längen“, „Geld“, „Flächeninhalte“, „Rauminhalte“, „Zeit“ und „Gewichte“. Im Zentrum stehen die Kerntätigkeiten in der Auseinandersetzung mit Größen: das Vergleichen, das Messen und das Schätzen. Für den Aufbau von Größenvorstellungen sind die Beschäftigung mit diesen Aktivitäten sowie das Zusammenwirken mit Stützpunktwissen und Stützpunktvorstellungen entscheidend. Die Autorinnen erläutern zu jedem Größenbereich: Welche Besonderheiten gibt es in diesem Größenbereich? Welche Vorkenntnisse haben Kinder in unterschiedlichen Schuljahren? Welche diagnostischen Aufgaben können Lehrkräfte einsetzen, um den Lernstand in ihrer Klasse zu erheben? Wie kann der Unterricht gestaltet werden, damit die Kinder Größenvorstellungen aufbauen? In ausführlichen Unterrichtsmodulen finden die Leserinnen und Leser praxistaugliche Anregungen, wie Kinder durch Vergleichen, Messen und Schätzen tragfähige Größenvorstellungen entwickeln können. Der Band richtet sich an Lehrkräfte für Mathematik an Grundschulen, an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie an Personen, die in der Lehrerfortbildung tätig sind.
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Eine Kuppel für das Jenaer Planetarium
Eine Kuppel für das Jenaer Planetarium
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Integralrechnung
In einer Reihe von Übungsbeispielen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Berechnung von Flächen und Volumina mithilfe der Integralrechnung. Dabei werden nicht nur exakte Berechnungen durchgeführt, in einem Beispiel stehen die Lernenden auch vor der Herausforderung, Intervallgrenzen nur näherungsweise zu bestimmen. Auch der Vergleich zwischen berechneten Flächen und Volumina wird in den Fokus gerückt. Zuletzt führen die Jugendlichen auch Kurvendiskussionen zu gegebenen Funktionen durch und interpretieren die Körper, die entstehen, wenn eine Kurve um die Koordinatenachsen rotiert.
Gesamtwerk
Fit fürs schriftliche Mathematik-Abitur
In diesem Beitrag finden Sie Klausuren für den Grund- bzw. Leistungskurs zur Bearbeitung ohne (hilfsmittelfrei) und mit dem GTR bzw. CAS aus den Bereichen Analysis, Analytische Geometrie und Stochastik. Die Bearbeitung der Klausuren soll zur Vorbereitung auf das schriftliche Abitur dienen. Eine Bepunktung der einzelnen Aufgaben, eine Bearbeitungszeitvorgabe sowie ein Bewertungsraster sorgen dabei für realistische Bedingungen.
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Würfel- und Quader
Wie viele Flächen hat der Körper? Und wo sind die Kanten? Im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit steht die vielfältige Auseinandersetzung mit Quadern und Würfeln. Die Kinder sind vorwiegend praktisch entdeckend tätig. Dazu verwenden sie Materialien aus ihrer Lebensumwelt, Anleitungen, Modelle, Bilder und Skizzen. Der spielerische Beginn unter Einbeziehung von Losen dient zum einen der Motivation und zum anderen der Reaktivierung des Vorwissens.
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Wer kann unterstützen?
Das Leben wird heute von vielen Kindern und Jugendlichen als schwierig und krisenhaft wahrgenommen. In der Schule tun sich einige schwer mit dem Lernen, manche zeigen Auffälligkeiten im Zusammensein mit anderen und nicht wenige erkranken an einer psychischen Störung. Der Unterstützungsbedarf über den Unterricht hinaus ist groß. In diesem Heft zur Frage „Wer kann unterstützen?“ finden Sie nach einer Einführung mit Einblicken in die Praxis und einem Überblick über schulinterne Unterstützungssysteme verschiedene konkrete Formen der Unterstützung in Schule. Beiträge zu Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, aber auch zu evangelischer und islamischer Schulseelsorge sowie zu Kunsttherapie lassen deutlich werden, welches Potenzial diese Möglichkeiten für die Menschen an Schulen haben, die der Unterstützung bedürfen. Ein Artikel zur Schulbegleitung und ein Praxisbericht runden den Thementeil ab und zeigen auf, dass Kooperation und Multiperspektivität wichtige Elemente einer adressatenorientierten Schulentwicklung sind. Aus dem Inhalt: „Niemals hat mich jemand gefragt, wie es mir geht“ – Warum ist Unterstützung an der Schule wichtig und wer kann diese leisten? Unterstützung im Schulalltag. Kooperieren und vernetzen im schulinternen Unterstützungssystem; Allrounder im Dienst von Kindern und Jugendlichen. Schulsozialarbeit als breit aufgestelltes Unterstützungsangebot; Nah an Lernenden und Lehrenden. Die Chancen schulpsychologischer Hilfssysteme; (Denk-)Räume öffnen. Schulseelsorge als Anlaufstelle - Geistlicher Beistand für alle Schüler:innen? Zur Notwendigkeit einer muslimischen Schulseelsorge in Theorie und Praxis; „Meine Wut ist heute dunkelgrün!“ Von Gefühlssternen und Wutmonstern in der schulintegrierten Kunsttherapie - Schulassistenz. Schüler:innen mit Beeinträchtigungen im Klassenzimmer unterstützen; Von Diagnostik und runden Tischen. Zwei Beispiele, wie Schule Unterstützungssysteme nutzen kann; Unterricht mit Instagram & Co. Social-Media-Beiträge zum kompetenzorientierten Lernen nutzen; Sichere Apps für digitales Lernen. DSGVO-konforme Software für Unterricht und Schule; Hamstern und Horten. Eine ausführliche Textarbeit zur Vertiefung von verschiedenen Aufgabenformaten; Tiny-Häuser für Obdachlose. Übungsaufgaben zur Flächen- und Volumenberechnung; Sexual Tolerance. Anhand von Filmhelden auf Englisch über ein Tabuthema sprechen; Über Gerechtigkeit sprechen. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Der Vertrag von Versailles. Die Forderungen und Beschlüsse der Siegermächte; Wenn die „Pumpe“ schlapp macht. Drei Kreislauferkrankungen mit Fallbeispielen kennenlernen; Nachhaltig lernen. Ressourcen für die Verwirklichung persönlicher Ziele; Bildungsaufgaben und -fragen. Rezensionen.
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Problemlösen
In unserer sich schnell ändernden Welt mit all ihren Herausforderungen und Belastungen ist eine tragfähige, kreative Problemlösekompetenz wesentlich. Daher beleuchten wir, wie es im Mathematikunterricht gelingt, diese Kompetenz unserer Schüler:innen weiterzuentwickeln. In dem vorliegenden Heft werden verschiedene Aspekte des Problemlösens im Unterricht an konkreten unterrichtspraktischen Beispielen herausgestellt. In den verschiedenen Beiträgen werden Unterrichtsstunden gezeigt, in denen der Fokus ganz gezielt auf einzelne heuristische Hilfsmittel und Strategien gelegt werden. Dabei ist ein Ziel, dass die Schüler:innen die Hilfsmittel und Strategien bewusst nutzen und sich der Bedeutung dieses Hilfsmittels oder dieser Strategie bewusst werden. Aus dem Inhalt: Zum Thema: Probleme lösen – Kompetenz gezielt fördern und fordern; Unterrichtsidee Klasse 5–6: Wie klein ist klein? Wie groß ist groß? – Das Spiel „Größter Zwerg und kleinster Riese“; Unterrichtsidee Klasse 7–8: „Das Problem zerlege ich einfach“ – Mit Steckbriefen zur Problemlösung; Unterrichtsidee Klasse 9–10: Wo passt mehr Popcorn rein? – Problemlösen in drei Akten; Fortbildung: Problemlösen – In Erfahrung verankern und kultivieren; Magazin – Aus aktuellem Anlass: Overshoot Day – Überlastungstag; Magazin – Mathematische Reise: Auf ins Schokoladenmuseum! Rezension – Problemlösen lehren lernen. Aus dem Materialpaket: Materialheft mit 22 Kopiervorlagen. Acht Karteikarten (DIN A4): Tippkarten; Bastelvorlage: Strategieschlüssel; Karten für das Spiel „Größter Zwerg und kleinster Riese“.
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Mini-Escape Rooms für den Mathematikunterricht
Inhaltliche Schwerpunkte: Escape Rooms Mathematik Sekundarstufe; Übungsmaterial Mathematik Sekundarstufe; Bruchrechnen üben Sekundarstufe; kreative Materialien Mathematik Sekundarstufe; Edubreakout im Mathematikunterricht.
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Anwendungen der Analysis
Dieser Beitrag bietet eine Reihe von Textaufgaben, die jeweils durch Bilder unterstützt werden. Es geht um den Zusammenhang zwischen Längen, Flächen und Volumina, und wie unter bestimmten Umständen von einem aufs andere geschlossen werden kann. Dabei ist zunächst vor allem das Verstehen der Aufgabenstellung erforderlich. In vielen der Beispiele geht es um anschauliche Dinge des Alltags, wie einem Sportplatz, einer Brücke oder ein Gefäß, sodass die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihr mathematisches Können trainieren, sondern auch ihre Fähigkeiten zur Abstraktion.
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Kegel und Zylinder
Kegel und Zylinder sind Körper, die auf einem Kreis als Grundfläche beruhen. Während sich jedoch ein Kegel zu einer Spitze hin verjüngt, wird der Zylinder von einem weiteren Kreis als Deckfläche begrenzt. In diesem Beitrag beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit diesen beiden Körpern und ihrer Lage im dreidimensionalen Raum. Sie finden heraus, ob sich gegebene Punkte innerhalb oder außerhalb eines Zylinders befinden oder bestimmen die Koordinaten der Spitze eines Kegels. Ferner ermitteln sie die Neigungswinkel von Mantelflächen und untersuchen das Verhalten eines Lichtstrahls, der an einem der Körper reflektiert wird.
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Pyramiden mit drei oder vier Seiten
In diesem Beitrag führen die Schülerinnen und Schüler geometrische Untersuchungen an Pyramiden durch. Dabei stellen sie Gleichungen für Geraden oder Ebenen auf, welche die Kanten und Seiten dieser Körper bilden und ermitteln die Koordinaten von fehlenden Punkten. Oberflächen- und Volumenberechnungen sowie das Bestimmen von Winkeln sind ebenfalls Teil der Aufgaben.
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Jugendkulturen
Jugendkulturen mit ihrer bewussten Abgrenzung zur Welt der Erwachsenen sind unangepasst, nicht selten schrill und auch laut und repräsentieren die ureigenen Interessen der Jugendlichen. Die verschiedenen Lebensformen und -stile, die Jugendlichen entwickeln, sind Schritte auf dem Weg zu ihrer eigenen Identität. Auch wenn sich „Jugendkulturen“ in mannigfaltigen Formen finden, vom eigenen Musikgeschmack über individuelles Konsum- und Freizeitverhalten oder eine spezifische Art der Mediennutzung bis hin zu einer eigenen Sprache, gibt es bestimmte Aspekte, die in allen Jugendkulturen zu finden sind. Schon seit einigen Jahren sind Jugendkulturen besonders auch durch den digitalen Wandel geprägt und Social Media spielt bei Jugendlichen eine entscheidende und prägende Rolle. In diesem Heft soll ein Einblick in aktuelle Trends gegeben werden. Deren Kenntnis kann für ein konstruktives Miteinander und gegenseitiges Vertrauen in der Schule hilfreich sein.
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Grundvorstellungen unterrichten
Wer Neues versteht und mit eigenen Erfahrungen verbindt, lernt es besser – das ist eine Binsenweisheit, die gerade auch für das Lernen von Mathematik gilt. Hier spielen die Grundvorstellungen eine wichtige Rolle. Wie können wir also die Entstehung und Entwicklung von Grundvorstellungen fördern? Die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen auf, wie sich Grundvorstellungen vom Beginn der Schulzeit bis in die Sekundarstufe II hinein entwickeln - quer durch die Inhaltsgebiete, von Grundrechenarten bis zur analytischen Geometrie. Dabei wird deutlich, dass es sich bei Grundvorstellungen nicht um statische Vorstellungsbilder handelt, sondern um ein lebendiges System, das mit fortschreitendem Kompetenzaufbau zunehmend erweitert und vernetzt wird. Aus dem Inhalt: Situationen und Rechnungen verstehen, Dezimalbrüche subtrahieren; Vorstellungen zur Wahrscheinlichkeit in Worte fassen; Spiele zum Üben und vernetzen. Die zugehörige MatheWelt "Anteile bilden und Brpche verstehen mit WABIs" lässt Schüler:innen mit didaktischem Legematerial einen grundvorstellungsbasierten Einstieg in die Bruchrechnung erleben.
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Schiefe Prismen
In mehreren Aufgaben untersuchen die Schülerinnen und Schüler schiefe Prismen in einem dreidimensionalen Koordinatensystem. Indem sie mithilfe vorgegebener Koordinaten fehlende Punkte bestimmen und die zu untersuchenden Körper skizzieren, trainieren sie gleichzeitig ihr räumliches Vorstellungsvermögen. Ferner bestimmen die Jugendlichen Abstände und Winkel und berechnen Oberflächen und Volumina.
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Mathe an Stationen 5
Mit der Stationen-Reihe trainieren Ihre Schüler gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele. Die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die Inhalte der einzelnen Stationen decken die Kernthemen der Lehrpläne Mathematik für die Klasse 5 ab. Die Aufgaben sind entsprechend der drei Anforderungsbereiche der Bildungsstandards differenziert. So gelingt es Ihnen, Methodenlernen sinnvoll in Ihren Unterricht zu integrieren! Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: Natürliche Zahlen; Die vier Grundrechenarten; Körper und Figuren; Spiegeln und Verschieben; Größen; Flächeninhalte und Volumina. Der Band enthält: 8 bis 11 Stationen pro Themenbereich; insgesamt über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen; Lernkontrollen zu jedem Themenbereich; einen umfangreichen Lösungsteil. Inhaltliche Schwerpunkte: Mathe an Stationen Klasse 5; Stationenarbeit Mathematik Klasse 5; Arbeitsblätter Mathematik Klasse 5; Kopiervorlagen Mathematik Klasse 5; selbstständiges Arbeiten Mathematik Klasse 5; Natürliche Zahlen Klasse 5; Die vier Grundrechenarten Klasse 5; Körper und Figuren Klasse 5; Spiegeln und Verschieben Klasse 5; Größen Klasse 5; Flächeninhalte und Volumina Klasse 5.
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Differenzierte Lesesupurgeschichten Mathematik
[Schweizer Version] Lesend verborgenen Hinweisen folgen und mathematische Rätsel lösen: Mit diesen acht differenzierten Lesespurgeschichten setzen sich die Lernenden spielerisch mit mathematischen Inhalten auseinander und erkennen, dass sich Mathematik überall in unserem Alltag wiederfindet. Um die mathematischen Aufgabenstellungen in diesem Ordner verstehen und bearbeiten zu können, sind Problemlösestrategien und Lesekompetenz gefragt. Mit diesem spannenden Übungsmaterial werden die Kinder zu richtigen Problemlöseprofis. Jede Lesespur wird in zwei Differenzierungsstufen angeboten. Sie unterscheiden sich in der Textlänge und der Komplexität der Aufgabenstellungen. Die Lesespurgeschichten eigenen sich als Training eines bereits im Unterricht behandelten mathematischen Lerninhalts. Sie können als Übungsmaterial, zur Repetition oder zur Überprüfung eines Themenbereichs eingesetzt werden. Mit diesen Geschichten festigen die Lernenden ihre Fähigkeiten in folgenden mathematischen Themenbereichen: Kopfgeometrie, Würfelgebäude und Baupläne: «Unterwegs in Würfelcity»; Orientierung im Raum: «Geheime Kammer im Klassenlager»; Addieren, Subtrahieren, Dividieren und Multiplizieren im Zahlenraum bis 10000, bis 100000, bis 1000000: «Rettung des Planeten Galaxados»; Umgang mit Grössen (cm, m, km, Fr., Rp., ml, l, Zeitpunkt, Zeitspanne): «Velotour mit Überraschung», «Ein Ausflug in den Dinosaurierpark», «Ein wilder Nachmittag an der Kilbi», «Die 4. Klasse sucht den Wassersparfuchs», «Ein Bergabenteuer». Was sind Lesespurgeschichten? Lesespurgeschichten sind in einzelne, durcheinandergewürfelte Textabschnitte unterteilt, mit denen Sie Ihre Schüler*innen auf eine Art «Leseschnitzeljagd» schicken können. Punkt für Punkt erlesen sie sich dabei wichtige Hinweise. In Kombination mit einer zur Geschichte passenden Lesespurkarte führen die Hinweise jeweils zum nächsten Textteil. Jede Geschichte ergibt eine Lesespur in Form einer Zahlenfolge. Über diese Schweizer Ausgabe: Wir haben dieses Lehrmittel aus Deutschland für Sie umfassend überarbeitet und auf den Lehrplan 21 angepasst. Ihre Vorteile auf einen Blick: LP21-konform, Bezug zum Lehrplan eingefügt; Sofort einsetzbar im Unterricht; Inhaltlich und sprachlich helvetisiert, Texte angepasst auf den Schweizer Sprachgebrauch; Hinweise zum Einsatz im Unterricht hinzugefügt.
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Gut vorbereitet in die Abschlussprüfung
Das Lernen und Wiederholen für die Abschlussprüfungen kann sowohl für die Lernenden als auch für die Lehrkräfte eine zeitaufwendige und nervenaufreibende Angelegenheit sein. Umso wichtiger ist es gerade dieses Thema spannend und möglichst motivierend gestalten. Und was würde sich dabei nicht mehr eignen als ein Spiel? Spiele fördern die Motivation und geben so die Möglichkeit einen positiven Zugang zu den vergangenen Themen zu schaffen. Auf dieser Basis können die unterschiedlichen mathematischen Inhalte anschließend wiederholt und geübt wer-den.
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Die schnelle Stunde Mathematik
Kurzfristig eine Vertretungsstunde aufgebrummt bekommen und keine Ahnung, was Sie so schnell aus dem Hut zaubern sollen? Oder haben Sie eine Lücke in Ihrem Mathematikunterricht zu füllen? Mit diesen 30 originellen Unterrichtsstunden haben Sie immer das Richtige parat. Keine Vorbereitung, kein Basteln, keine aufwendigen Materialien. Auf dem Weg zum Klassenraum oder am Kopierer lesen Sie sich den Stundenverlauf kurz durch und schon kann es losgehen. Durch den klaren Aufbau und die nützlichen Angaben zu Klassenstufe, Zeit und Varianten sind Sie in nur fünf Minuten bestens vorbereitet für eine interessante und lehrreiche Stunde! Die Ideen sind abwechslungsreich und immer auf eine Schulstunde angelegt, zum Teil erweiterbar auf eine Doppelstunde. Und das Beste: Die Schüler werden von den kurzweiligen und spannenden Unterrichtsstunden begeistert sein! Kreuzzahlrätsel, Spiele oder Knobelaufgaben spielerisch und interaktiv erwerben die Schüler grundlegendes Wissen aus dem Fach Mathematik.
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Rotationskörper: Wurzelfunktionen
In dieser Aufgabensammlung befassen sich die Lernenden mit Funktionen oder Funktionenscharen, in denen Wurzelterme vorkommen. Im Rahmen von Kurvendiskussionen bestimmen sie Extrem- und Wendepunkte sowie Tangentengleichungen und zeichnen die Funktionsgraphen. Per Integralrechnung berechnen die Schülerinnen und Schüler schließlich nicht nur Flächeninhalte, sondern auch Volumina, die bei der Rotation der Graphen um die x-Achse entstehen.
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