Unterrichtsmaterialien Lateinische Textanalyse: Ganze Werke Seite 6/10
238 MaterialienIn über 238 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Latein findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Latein
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Gesamtwerk
"Ruhig bleiben in der Katastrophe"? - Die Vesuvbriefe des Plinius inkl. 2 Farbfolien
In der Reihe "Ruhig bleiben in der Katastrophe"? - Die Vesuvbriefe des Plinius arbeiten die SuS heraus, wie sich die Akteure in den Texten im Kontext der lebensbedrohlichen Situation verhalten. Dabei wird die Sprachkompetenz und der kreative, interpretatorische Umgang mit dem Inhalt der Briefen gefördert.
Gesamtwerk
Livius und der Niedergang der galaktischen Republik
„Es gibt keinen Anstand mehr, nur noch Politik. Die Republik ist nicht mehr das, was sie einst war. Der Senat ist voller gieriger, geschwätziger Delegierter; kein Interesse mehr am Allgemeinwohl.” Livius? Nein, Senator Palpatine aus der Star Wars Saga. Überraschend ähnlich, oder? Ausgangspunkt der Materialien ist die Rezeption des römischen Dekadenzmodells in der Star Wars–Reihe: Anhand ausgewählter Szenen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler bei der Betrachtung der Sequenzen in arbeitsteiliger Gruppenarbeit den Aufbau des galaktischen Staatswesens, die Entwicklung dieses Staatswesens und die im Film erkennbaren Ursachen für diese Entwicklung.
Gesamtwerk
Vivere est militare
Binnendifferenzierung ist nötig – und macht viel Arbeit, im Lateinunterricht wie anderswo. Mit der vorliegenden Lektüre wird der Lehrkraft diese Aufgabe erheblich erleichtert. Sämtliche differenzierten Arbeitsmaterialien werden hier als Kopiervorlagen angeboten.Die Kopiervorlagen bieten komplette Unterrichtssequenzen mit Arbeitsblättern, Folien zum thematischen Einstieg, Übersetzungstexten in drei Schwierigkeitsstufen und Interpretationsaufgaben zu ausgewählten Briefen aus Senecas Epistulae morales. Beate Bossmanns ist seit 2005 Lehrerin für Latein, Englisch und Deutsch am Christian-Dietrich-Grabbe Gymnasium in Detmold. Zusätzlich gibt sie an der Universität Bielefeld Lehrveranstaltungen für Fachdidaktik Latein mit Schwerpunkt Methodik und Lehrerpräsenz.
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Gesamtwerk
Plato Romanus
Die für den Unterricht zentralen lateinischen Werke lassen sich zwar auch ohne einen Blick auf die zugrundeliegenden griechischen Texte lesen und verstehen, doch die Erschließung dieser Subtexte ermöglicht eine vertiefte Interpretation. Mit der Verknüpfung des griechischen und römischen Gedankenguts beschäftigen sich die Beiträge dieser Ausgabe. Deutliche Spuren platonischen und sokratischen Denkens finden sich vor allem bei Cicero, aber auch in den Satiren des Horaz, bei Sallust, Seneca und Tacitus. Die Praxisbeiträge dieses Heftes zeigen, wie Cicero und Augustinus das Gedankengut des Sokrates, Platons und des Aristoteles aufgreifen und im römischen bzw. christlichen Sinne adaptieren. Wie die Beschäftigung mit den Subtexten auch schon in der Lehrbuchphase möglich ist, demonstriert der Basisartikel von Rainer Nickel.
Gesamtwerk
Wunderbare Geschichten
Wunder, Gleichnisse, Sensationen und Vorbilder – die Bibel bietet eine reiche Auswahl an altbekannten und beliebten Geschichten über das alltägliche Leben der Menschen. In schlichtem Latein verfasst, ermöglicht die Vulgata Ihren Schülern einen einfachen und direkten Zugang zum meistverbreiteten Buch der Welt und seiner Nachwirkung in unserer abendländischen Kultur.
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Helden und Antihelden
In Zeiten der Superheldenverfilmungen dürften bei heutigen Schülern die antiken Heldensagen auf besonderes Interesse stoßen; Vergleichsmöglichkeiten zu modernen Heldinnen und Helden und zum Heldenbegriff finden sich von selbst. Vergleichsmomente gibt es aber auch innerhalb der antiken Werke, wie diese Ausgabe zeigt. Die Beiträge nehmen unterschiedlichste Helden aus der antiken Literatur unter die Lupe – von den Protagonisten aus der Ilias, Medea und Aeneis über die unwahrscheinlichen Helden des pseudohomerischen „Froschmäusekriegs“ oder die Mücke im pseudovergilischen Culex, bis zu den „kleinen Helden“ in Caesars Bellum Gallicum. Aus dem Inhalt: Facetten eines Helden. Odysseus‘ Entscheidung gegen die Unsterblichkeit; Drei Antihelden, ein Held? – Dido, Medea, Iason und Aeneas; Parodistischer Umhang mit Heldendarstellung und -verehrung; Aeneas und Turnus im Lehrbuch.
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Kultivierte Plünderer - Römische Expansionspolitik im Spannungsfeld von Unterdrückung und Freiheit Tacitus' Darstellung der Statthalterschaft Agricolas
Tacitus' Agricola lässt sich nicht nur gut als Einführung in die taciteische Geschichtsschreibung lesen sondern bietet Ihren Schülern auch einen spannenden Einblick in die römische Expansionspolitik und der damit einhergehenden Romanisierung besiegter Völker. Anhand der Rede des kaledonischen Kriegsherren Calgacus lernen Ihre Schüler unterschiedliche Perspektiven auf die römische Expansionspolitik kennen und erfahren welchen Preis besiegte Völker bisweilen zu zahlen hatten.
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So übersetzen Schüler wirklich
Viele Jahre lang lernen die Schülerinnen und Schüler die lateinische Grammatik: Formen, Syntax, satzwertige Konstruktionen. Denn das brauchen sie ja fürs Übersetzen. So die Theorie.Und wie ist es in der Praxis? Lena Florian ist es in ihrer Videografie-Studie gelungen, den Schülern beim Übersetzen "in den Kopf" zu schauen: Sie zeigt das reale Vorgehen der Schüler und macht ihre Denkprozesse sichtbar. Mit verstörenden Ergebnissen, die die bestehende Praxis des Lateinunterrichts infrage stellen. Dr. Lena Florian promovierte 2014 in der Didaktik der alten Sprachen und ist seit 2016 als Lehrkraft für Mathematik und Latein an der Voltaireschule in Potsdam tätig.
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Amor verdichtet - Graffiti und Liebeselegie
Das zeitlose Thema Liebe eignet sich hervorragend, um eine Brücke zwischen der »toten« Sprache Latein und der Realität heutiger LateinschülerInnen zu schlagen. Anders als in den meisten Schulausgaben stellen hier antike Graffiti (samt Abbildungen!) den zentralen Bestandteil des Buches dar. Sie flankieren ausgewählte Texte römischer Autoren (Catull, Properz, Tibull, Ovid) und können zur Einübung der Metrik oder zur Unterrichtsauflockerung, indem man sie entziffern lässt, genutzt werden. Schließlich wird das Buch noch durch weitere Bilder und zusätzliches online-Material, das alle Bilder großformatig und in Farbe bietet sowie 2 Extrakapitel enthält, ergänzt.
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Wirklichkeit, Fiktion und Selbstdarstellung ? Ovid im Exil (ab 6. Lernjahr)
Der Mensch unfreiwillig in der Fremde - zeitlos aktuell und schon oft am Beispiel des Dichters Ovid betrachtet. Die vorliegende Unterrichtsreihe setzt daher einen eigenen Schwerpunkt: Sie möchte zeigen, wie sehr Ovid durch seine Exildichtung die Deutungshoheit über sich selbst, sein Schicksal, seine Familie, den Kaiser und über den Ort seines Exils angestrebt und tatsächlich gewonnen hat.
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Lateinische Stilübungen: Ein Arbeitsbuch mit Texten aus Cäsar und Cicero
Das Arbeitsbuch bietet Texte aus Cäsars Gallischem Krieg und Ciceros Catilinarien und Tusculanen zur Rückübersetzung ins Lateinische. Zu jedem Text wird ein lateinischer Übersetzungsvorschlag geboten, der mithilfe des Neuen Menge und Rubenbauer-Hofmann ausführlich erläutert wird.
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Ermordung als Pflicht? - Das "senatus consultum ultimum" und der Notstand in Rom (5. Lernjahr)
Darf der Staat im Notfall die verfassungsgemäßen Grundrechte seiner Bürger einschränken? Diese Diskussion kam nicht erst unter den 68ern auf, sondern kennzeichnete die Auseinandersetzungen zwischen Popularen und Optimaten während der Späten Römischen Republik. In seiner Verteidigungsrede für Rabirius rechtfertigt Cicero nicht nur dessen Beteiligung an einem Mord, sondern erklärt diesen sogar zur patriotischen Pflicht - nicht ganz uneigennützig, da er selbst die Verantwortung für die Hinrichtung der Catilinarier trug. Neben der inhaltsorientierten Frage, wie der Staatsnotstand im republikanischen Rom und in der Bundesrepublik gerechtfertigt wird, geht es in der Unterrichtseinheit darum, die Erschließung von Ciceros Satzperioden zu üben. Ferner erarbeiten sich die Schüler einen Überblick über den Aufbau einer Verteidigungsrede vor Gericht anhand von Auszügen aus Ciceros rhetorischen Schriften.
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Satirisches und Satire
Satirisches lässt sich bei vielen antiken Autoren finden und ist durch Aktualität und den eher lockeren Ton für den altsprachlichen Unterricht attraktiv. Die Praxisbeiträge dieses Heftes befassen sich – im Sinne der satura lanx, der mit bunt gemischten Früchten gefüllten Schüssel – mit unterschiedlichen römischen Satiren und satirischen Texten. Was Satire ausmacht, was erlaubt ist, worüber man noch lachen kann und darf, wird heute immer wieder diskutiert. Durch verschiedenste Formate – Literatur, Karikaturen, TV-Sendungen oder Motivwagen im Karneval – ist die Gattung den Schüler präsent; Unterrichtseinheiten zu den verschiedenen Arten und mitunter zeitlosen Inhalten der antiken Satire präsentieren die Beiträge dieser AU-Ausgabe, z.B.: Vertiefung des Verständnisses von Petrons Satyrica durch einen Vergleich mit einem Auszug aus „Asterix“ und einer Graphic Novel die karnevalistisch auf den Kopf gestellte Welt in Senecas Apocolocyntosis unterschiedliche Zielscheiben des Spotts in Martials Epigrammen humorvolle Anspielungen auf Homers Ilias und Odyssee.
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Interpretieren im Lateinunterricht
Das Handbuch bietet für Texte der Lehrbuch- und der Lektürephase praktische Hinweise zur Erarbeitung von Interpretationen. Vier wichtige Interpretationskonzepte werden vorgestellt und neue Gesichtspunkte durch konsequentes Ausschöpfen und Erweitern der pädagogischen Interpretation eingebracht. Daraus werden Aufgabenstellungen entwickelt, die textanalytische mit produktiv-kreativen Verfahren verbinden und besonders dem quid ad discipulos? breiten Raum schenken. Ein breit gefächerter Katalog von Operatoren und weitere methodisch-didaktische Möglichkeiten erweitern das Instrumentarium. Insbesondere die Macht der Bilder ist ein zentrales Thema. Bilder für die Interpretation nutzbar zu machen, ist didaktisch oft hilfreich. Die Heterogenität der Schüler fordert, auf verschiedene Lernniveaus Rücksicht zu nehmen: durch horizontale Differenzierung, definiert als Vervielfältigung bzw. Spezialisierung von Aufgaben und Tätigkeiten. Verena Göttsching ist pensionierte Lateinlehrerin und hat an verschiedenen Baden-Württemberger Gymnasien unterrichtet. Zudem war sie Fachberaterin für Latein am Regierungspräsidium Freiburg sowie Lehrbeauftragte für das Fach Latein am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg.
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Tacitus, Agricola - Lehrerband
Der Lehrerband enthält zu jedem Text aus dem Schülerband eine Interpretationsskizze sowie einen Erwartungshorizont zu den Aufgaben. Zu einigen Übersetzungstexten gibt es Texte in vereinfachtem Latein bzw. Lückentextübersetzungen als Kopiervorlagen. Dr. Henning Horstmann studierte Griechische, Lateinische und Romanische Philologie (Französisch) in Göttingen. Nach Promotion und Referendariat ist er seit 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen tätig.
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Interpretieren im Lateinunterricht – konkret
Die Arbeitsblätter bieten jeweils Kopiervorlagen zu drei Schwerpunkten mit je einem Beispiel inkl. Lösungshinweisen aus Lehrbuch, Übergangslektüre und Originallektüre. Schwerpunkt 1: historisch-pragmatische Texte; Schwerpunkt 2: philosophische / ethisch-moralische Texte; Schwerpunkt 3: kürzere Ganzschriften oder größere Abschnitte aus längeren Ganzschriften. Besonderer Wert wird auf den funktionalen Einsatz von Bildern gelegt; daneben gibt es Hinweise zum Text-Text-Vergleich, Text-Bild-Vergleich und zur szenischen Interpretation, jeweils mit Beispielen. Überlegungen zur Umsetzung horizontaler Binnendifferenzierung und konkrete Hilfen dazu runden den Band ab.
Gesamtwerk
Antike in der Jugendliteratur
Schüler tauchen gerne in phantastische Welten ein und identifizieren sich mit den oft jugendlichen Helden. Literatur, die auf antike Motive zurückgreift, kann im altsprachlichen Unterricht als Brücke zur Antike dienen, die die Jugendlichen daher motiviert beschreiten. Selbstständig oder gelenkt Parallelen oder Unterschiede zwischen einem gern gelesenen Roman und dem antiken Autor im Unterricht zu entdecken, macht den Schülern Spaß und fördert die Motivation und ihren Wunsch nach einer vertieften Auseinandersetzung mit der antiken Materie. Die Wege, solche von der Antike inspirierten phantastischen Jugendromane zu nutzen, sind vielfältig. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: „Die Tribute von Panem“ als Brücke zum römischen Mythos „Harry Potter“ und Ovids Kentauren Die Unterschiede der römischen und griechischen Göttervorstellung in „Helden des Olymp“ Lehren, Lernen und die Antike als Motive in aktuellen Jugendromanen
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Geschichten, die Geschichte machten - Erzählungen aus der Vulgata (3./4. Lernjahr)
Die Bibel, das Buch der Bücher - veraltet oder noch aktuell? Wenn wir uns aus unserer modernen Weltsicht heraus auch über den Inhalt mancher biblischer Episode wundern mögen, so berühren ihre Geschichten doch häufig grundlegende Fragen des Menschseins und sind in ihrem Kern so aktuell wie zur Zeit ihrer Entstehung. Die Lernenden werden mit relativ leichten Texten konfrontiert, die sich zur Übergangslektüre und zum Einstieg in die Lektürephase eignen. Grammatische Schwerpunkte sind Partizipialformen und deren Verwendung sowie Passivformen und Deponentien.
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Cicero
Die bemerkenswerte Vielfalt von Ciceros Werken bereichert nach wie vor den Lateinunterricht. Seine rhetorischen Schriften, politischen Reden und philosophischen Themen gewähren einen Einblick in sein Leben und Denken und die Gesellschaft der späten römischen Republik. Mit Cicero als einem der zentralen Autoren des altsprachlichen Unterrichts befasst sich dieses AU-Heft. Als Anwalt vor Gericht und als Verteidiger der res publica nimmt er kein Blatt vor den Mund, seine Preisung „vitae philosophia dux“ bietet ein Sprungbrett in das Thema „Philosophie“ und an dem Beispiel humanitas in seinem Villendialog De oratore können die Schüler erkennen, dass römische Werte mehr als nur abstrakte Ideale sind: Die Praxisbeiträge dieses Heftes laden zu einer Auseinandersetzung mit bekannten und weniger bekannten Texten Ciceros ein. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Ciceros Hymnus auf die Philosophie Humanitas und Rhetorik Philosophische Lektüre in Modulen Politische Korrektheit - Ciceros Angriff auf Gabinius und Piso
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Flucht
Sei es Aeneas' Flucht aus dem brennenden Troja oder der Versuch Pyramus' und Thisbes, fern ihrer Heimat eine gemeinsame Zukunft zu finden: Die antike Literatur bietet zahlreiche Ansätze, das Thema „Flucht“ und seine Topoi mit Distanz, aber auch aktualisierend zu betrachten. Die Praxisbeiträge dieses Heftes schlagen einen Bogen vom schutzsuchenden Odysseus über Aeneas, Hannibal und verschiedene Protagonisten in Ovids Metamorphosen bis zum Schicksal einer jungen Olympionikin aus Somalia, die 2012 auf der Flucht über das Mittelmeer ertrank. Themen sind unter anderem: Schutz und Zuflucht in Homers Odyssee Flucht, Schutzsuche und Schutzgewährung bei Vergil Hannibal profugus Flucht im Spannungsfeld von Aggression und Integration bei Sallust und Livius
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Von der Fremd- zur Selbstbestimmung - Senecas Epistulae morales als Anleitung zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung (Oberstufe)
Facebook, Feiern, Fun - kann man bei den Verlockungen der modernen Gesellschaft noch Anstand und Moral wahren? Welche Hilfestellungen und Antworten kann ein antiker Philosoph liefern? In dieser Lektürereihe verknüpfen die Jugendlichen die antike stoische Philosophie des kaiserzeitlichen Philosophen Seneca mit ihrer modernen Lebenswelt und gehen der Frage nach, inwieweit antike Philosophie auch heute noch ihre Berechtigung inner- und außerhalb des Lateinunterrichts hat.
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Religion
Mithilfe der Götter erklärte man sich die Entstehung der Welt, des Menschen und der eigenen Gesellschaft. Sagen und Mythen waren ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes, Kulthandlungen begleiteten das politische und private Leben. Religion in der Antike ist daher ein spannendes und facettenreiches Unterrichtsthema. Die Beiträge dieses Heftes erkunden ganz verschiedene Möglichkeiten, Religion im altsprachlichen Unterricht zu behandeln, und geben einen Einblick in den Umgang der Griechen und der Römer mit den eigenen und mit fremden Göttern. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem das Orakel von Delphi die Religion der Germanen und Gallier die Einführung des Kybele-Kults das Carmen saeculare die Isis-Verehrung in Rom Religionskritik und Atheismus
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Mehr als nur eine Kurzfassung! - Das Opusculum des Iulius Exuperantius zur Spätphase der Römischen Republik (4. Lernjahr)
Schon wieder Sallust? Und dann "nur" in Zusammenfassung durch einen spätantiken Autor? Die Vorurteile gegenüber der sallustianischen Deutung der Spätphase der Römischen Republik sowie gegenüber den spätantiken Kurzfassungen (breviaria, epitomae) sind vielfältig. Dass dabei der eigenständige literarisch-historische Wert dieser spätantiken Kurzgeschichten blindlings über Bord geworfen wird, zeigt das kleine Werk (opusculum) des Iulius Exuperantius. Angelehnt an Sallust, entwirft dieser durch geschicktes Exzerpieren und Umgestalten seiner literarischen Vorlagen (Bellum Iugurthinum, Historiae) eine eigene Deutung des Untergangs der Römischen Republik - und spielt damit auch auf seine eigene, konservative Position in den politischen Debatten seiner Zeit an.
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55 Methoden Latein
Methodische Vielfalt im Fach Latein Lehrkräfte im Fach Latein, die auf ein breites Repertoire an Methoden für den Lateinunterricht zurückgreifen können, sind für alle Fälle gewappnet. Gute Dienste leistet Ihnen der vorliegende Band, denn er liefert Ihnen 55 neue und bewährte Methoden für einen abwechslungsreichen Unterricht in der Sekundarstufe. Neues und Bekanntes kombinieren Die Methodensammlung dieses Bandes soll dazu dienen, Ihnen neue Methoden für den Lateinunterricht vorzustellen und Sie gleichzeitig zu ermuntern, auch mal wieder auf Altbewährtes zurückzugreifen. So entsteht ein methodisch vielfältiger Unterricht, bei dem keine Langeweile aufkommt. Leicht im Lateinunterricht umsetzbar Jede der Methoden Latein ist an einem konkreten Beispiel eines Stundenthemas ausgeführt und kann einfach und kompliziert auf andere Lerninhalte abstrahiert werden. Zusätzlich bietet Ihnen dieser Band Varianten und Alternativen jeder Methode sowie verschiedene ergänzende Hinweise. Die Themen: - Wortschatz lernen und Formenlehre - Texterschließung - Übersetzung lateinischer Texte - Interpretation lateinischer Texte - Wiederholung und individuelle Förderung
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Cicero, Philippische Reden
Ciceros 14 Philippische Reden entstanden in den Monaten nach Caesars Ermordung, als noch überhaupt nicht klar war, wohin die römische Republik steuert. Der Band erlaubt durch Sacherläuterungen und verhältnismäßig viele Vokabelangaben eine flüssige Lektüre; Geschichte wird als offener Prozess begriffen und Entscheidungsoptionen werden in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet. Der Lehrerband präsentiert Erwartungshorizonte und Lösungsansätze. Dr. Matthias Hengelbrock ist Fachberater bei der niedersächsischen Landesschulbehörde und unterrichtet am Alten Gymnasium Oldenburg.
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