Unterrichtsmaterialien Cicero: Ganze Werke Seite 2/3
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Latein
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Gesamtwerk
Römer im Exil
Exil – ein Thema von zeitloser Aktualität. Heute ist Deutschland eine Zuflucht für viele – noch vor nicht einmal hundert Jahren waren es Deutsche, die aus politischen Gründen ihre Heimat verlassen mussten. Und vor 2000 Jahren waren es Römer, die Ähnliches erleben mussten. Wie aber wurde, wie wird ein solches Emigrantenschicksal erfahren? Zorn und Scham, Selbstmitleid und Schuldzuweisungen, Identitätsverlust, aber auch Rückbesinnung auf jene Güter, die unverlierbar sind, bestimmen die Reaktionen der Betroffenen. Die Unterrichtsreihe präsentiert Cicero, Ovid und Seneca mit Texten aus dem Exil; ihre Kontrastierung untereinander sowie mit Brecht ermöglicht einen exemplarischen Blick nicht nur auf individuelle Unterschiede, sondern auch auf das in jeder Epoche neu und anders auszubalancierende Spannungsverhältnis zwischen Staat und Individuum. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Macht, Mensch, Cicero
Marcus Tullius Cicero (106–43 v. Chr.) wird den Schülerinnen und Schülern vor allem als großer Redner und Politiker, Philosoph, als heroischer Entdecker der Verschwörung des Catilina, als pater patriae präsentiert. Aber wie war Cicero als Mensch, als Familienvater, als Freund? Bei wem hat er sich in Notsituationen Rat geholt? War er sogar manchmal verzweifelt? Diese Fragen können Reden und theoretische Schriften viel weniger gut beantworten als seine Briefe, in denen er sich so nachdenklich und verletzlich zeigt wie selten sonst. (Lernjahr 4,Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Werte
Wertbegriffe sind in antiken Texten allgegenwärtig. Ideale und tatsächliche Eigenschaften eines Statthalters, der Kontrast zwischen zwei Wertekonzepten in einer Phaedrus-Fabel oder der zentrale Begriff der pietas in verschiedenen Metamorphosen-Erzählungen Ovids: einen umfassenden Blick auf Werte in der römischen und griechischen Antike bietet dieses Heft. Sind Werte einfach nur Worte? Bedeutet die Diskrepanz zwischen Worten und Taten einen Mangel an Authentizität? Diese Fragen greift der Basisartikel dieses Heftes auf und bindet einzelne Tugenden – humanitas, integritas und ratio, fides, prudentia und fortitudo – in beispielhafte Kontexte ein. Er zeigt aber auch, wie Wertbegriffe mitunter gar als Deckmantel von Schandtaten dienten. In den Praxisbeiträgen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler u.a. mit Bedeutungsnuancen von Wertbegriffen, vergleichen Auszüge aus Herodots Historien und Platons Menexenos mit dem Art. 6 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte sowie dem Art. 3 GG, und richten bei der Lektüre des Bellum Gallicum einen wachem Blick auf Caesars Darstellungen dessen, was heute wohl als Kriegsverbrechen eingestuft würde. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Werte ja, Laster nein?; Die Gleichheit vor dem Gesetz – ein moderner Wert?; Sicherheit oder Freiheit? (Phaedrus, Wolf und Hund); Kritische Wertediskussion in der Anfangslektüre Bellum Gallicum ; Pietas in Ovids Metamorphosen
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Gesamtwerk
Interaktive Fachdidaktik Latein
Interaktiv greift das Handbuch alle einschlägigen Themen der lateinischen Fachdidaktik auf und regt Leserinnen und Leser beständig zum Mitdenken an. Als Arbeitsbuch mit Aufgaben, Anregungen und Erläuterungen enthält der Band alle Basics, die für den Lateinunterricht nötig sind. Er eignet sich deshalb besonders für die grundlegende Erarbeitung der fachdidaktischen Teilbereiche während der Ausbildungsphase. Lösungen der fachdidaktischen Interaktiv-Teile und konkrete Unterrichtsbeispiele finden sich im Downloadbereich unten in der Mediathek.
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Von Augustinus bis Vergil - Ein Klausuren Potpourri
Diese Einheit bietet eine Zusammenstellung verschiedener Klausurvorschläge vom Einstieg in die Lektürephase bis hin zur Vorbereitung auf das Abitur. Von den zwölf Klausuren bieten sich vier zum Einsatz in der Mittelstufe an. Dabei handelt es sich um Texte beliebter Einstiegsautoren wie Caesar oder Phaedrus sowie exotischere Autoren wie Catull und Augustinus. Die übrigen acht Klausuren sind auf den Einsatz in der Oberstufe ausgerichtet und bieten mit Autoren wie Cicero, Sallust, Tacitus oder Martial eine Menge Abwechslung.
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Gesamtwerk
Plato Romanus
Die für den Unterricht zentralen lateinischen Werke lassen sich zwar auch ohne einen Blick auf die zugrundeliegenden griechischen Texte lesen und verstehen, doch die Erschließung dieser Subtexte ermöglicht eine vertiefte Interpretation. Mit der Verknüpfung des griechischen und römischen Gedankenguts beschäftigen sich die Beiträge dieser Ausgabe. Deutliche Spuren platonischen und sokratischen Denkens finden sich vor allem bei Cicero, aber auch in den Satiren des Horaz, bei Sallust, Seneca und Tacitus. Die Praxisbeiträge dieses Heftes zeigen, wie Cicero und Augustinus das Gedankengut des Sokrates, Platons und des Aristoteles aufgreifen und im römischen bzw. christlichen Sinne adaptieren. Wie die Beschäftigung mit den Subtexten auch schon in der Lehrbuchphase möglich ist, demonstriert der Basisartikel von Rainer Nickel.
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Lateinische Stilübungen: Ein Arbeitsbuch mit Texten aus Cäsar und Cicero
Das Arbeitsbuch bietet Texte aus Cäsars Gallischem Krieg und Ciceros Catilinarien und Tusculanen zur Rückübersetzung ins Lateinische. Zu jedem Text wird ein lateinischer Übersetzungsvorschlag geboten, der mithilfe des Neuen Menge und Rubenbauer-Hofmann ausführlich erläutert wird.
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Ermordung als Pflicht? - Das "senatus consultum ultimum" und der Notstand in Rom (5. Lernjahr)
Darf der Staat im Notfall die verfassungsgemäßen Grundrechte seiner Bürger einschränken? Diese Diskussion kam nicht erst unter den 68ern auf, sondern kennzeichnete die Auseinandersetzungen zwischen Popularen und Optimaten während der Späten Römischen Republik. In seiner Verteidigungsrede für Rabirius rechtfertigt Cicero nicht nur dessen Beteiligung an einem Mord, sondern erklärt diesen sogar zur patriotischen Pflicht - nicht ganz uneigennützig, da er selbst die Verantwortung für die Hinrichtung der Catilinarier trug. Neben der inhaltsorientierten Frage, wie der Staatsnotstand im republikanischen Rom und in der Bundesrepublik gerechtfertigt wird, geht es in der Unterrichtseinheit darum, die Erschließung von Ciceros Satzperioden zu üben. Ferner erarbeiten sich die Schüler einen Überblick über den Aufbau einer Verteidigungsrede vor Gericht anhand von Auszügen aus Ciceros rhetorischen Schriften.
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Interpretieren im Lateinunterricht
Das Handbuch bietet für Texte der Lehrbuch- und der Lektürephase praktische Hinweise zur Erarbeitung von Interpretationen. Vier wichtige Interpretationskonzepte werden vorgestellt und neue Gesichtspunkte durch konsequentes Ausschöpfen und Erweitern der pädagogischen Interpretation eingebracht. Daraus werden Aufgabenstellungen entwickelt, die textanalytische mit produktiv-kreativen Verfahren verbinden und besonders dem quid ad discipulos? breiten Raum schenken. Ein breit gefächerter Katalog von Operatoren und weitere methodisch-didaktische Möglichkeiten erweitern das Instrumentarium. Insbesondere die Macht der Bilder ist ein zentrales Thema. Bilder für die Interpretation nutzbar zu machen, ist didaktisch oft hilfreich. Die Heterogenität der Schüler fordert, auf verschiedene Lernniveaus Rücksicht zu nehmen: durch horizontale Differenzierung, definiert als Vervielfältigung bzw. Spezialisierung von Aufgaben und Tätigkeiten. Verena Göttsching ist pensionierte Lateinlehrerin und hat an verschiedenen Baden-Württemberger Gymnasien unterrichtet. Zudem war sie Fachberaterin für Latein am Regierungspräsidium Freiburg sowie Lehrbeauftragte für das Fach Latein am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg.
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Interpretieren im Lateinunterricht – konkret
Die Arbeitsblätter bieten jeweils Kopiervorlagen zu drei Schwerpunkten mit je einem Beispiel inkl. Lösungshinweisen aus Lehrbuch, Übergangslektüre und Originallektüre. Schwerpunkt 1: historisch-pragmatische Texte; Schwerpunkt 2: philosophische / ethisch-moralische Texte; Schwerpunkt 3: kürzere Ganzschriften oder größere Abschnitte aus längeren Ganzschriften. Besonderer Wert wird auf den funktionalen Einsatz von Bildern gelegt; daneben gibt es Hinweise zum Text-Text-Vergleich, Text-Bild-Vergleich und zur szenischen Interpretation, jeweils mit Beispielen. Überlegungen zur Umsetzung horizontaler Binnendifferenzierung und konkrete Hilfen dazu runden den Band ab.
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Cicero
Die bemerkenswerte Vielfalt von Ciceros Werken bereichert nach wie vor den Lateinunterricht. Seine rhetorischen Schriften, politischen Reden und philosophischen Themen gewähren einen Einblick in sein Leben und Denken und die Gesellschaft der späten römischen Republik. Mit Cicero als einem der zentralen Autoren des altsprachlichen Unterrichts befasst sich dieses AU-Heft. Als Anwalt vor Gericht und als Verteidiger der res publica nimmt er kein Blatt vor den Mund, seine Preisung „vitae philosophia dux“ bietet ein Sprungbrett in das Thema „Philosophie“ und an dem Beispiel humanitas in seinem Villendialog De oratore können die Schüler erkennen, dass römische Werte mehr als nur abstrakte Ideale sind: Die Praxisbeiträge dieses Heftes laden zu einer Auseinandersetzung mit bekannten und weniger bekannten Texten Ciceros ein. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Ciceros Hymnus auf die Philosophie Humanitas und Rhetorik Philosophische Lektüre in Modulen Politische Korrektheit - Ciceros Angriff auf Gabinius und Piso
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Cicero, Philippische Reden
Ciceros 14 Philippische Reden entstanden in den Monaten nach Caesars Ermordung, als noch überhaupt nicht klar war, wohin die römische Republik steuert. Der Band erlaubt durch Sacherläuterungen und verhältnismäßig viele Vokabelangaben eine flüssige Lektüre; Geschichte wird als offener Prozess begriffen und Entscheidungsoptionen werden in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet. Der Lehrerband präsentiert Erwartungshorizonte und Lösungsansätze. Dr. Matthias Hengelbrock ist Fachberater bei der niedersächsischen Landesschulbehörde und unterrichtet am Alten Gymnasium Oldenburg.
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Römische Rhetorik: Ciceros Reden gegen Verres und Catilina
Der Lehrerband enthält zu jedem Kapitel der Lektüreausgabe methodische Hinweise, Interpretationsskizzen, Lösungsvorschläge zu den Übungsaufgaben sowie Kopiervorlagen mit zusätzlichen Sachtexten und Grammatikinfos.
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bellum iustum
Wenige Themen sind so emotional aufgeladen wie die Diskussion um die Notwendigkeit von kriegerischen Einsätzen in Krisengebieten – eine Diskussion zwischen Idealismus und Realismus. Am bellum iustum lässt sich die Bedeutung einer antiken Gedankenfigur nachvollziehen, deren Kriterien fast unverändert noch immer eine zentrale Position einnehmen. Ciceros Kriterien eines gerechten Krieges wirken bis heute in den Kriterien ius ad bellum, ius in bello und ius post bellum weiter. Kirchenväter, Staatsmänner und Philosophen haben einzelne Aspekte herausgegriffen und ihren Begebenheiten angepasst oder den Kriterienkatalog erweitert. Die Beiträge dieses Heftes stellen Ansichten zum bellum iustum von Isokrates bis Grotius vor. Sie sensibilisieren die Lernenden, den Einsatz dieser Gedankenfigur in der Rhetorik von Politikern, in der öffentlichen Diskussion und in den Medien zu erkennen und kritisch zu reflektieren. Sie motivieren die Schüler, ihre eigene Meinung zu bilden und argumentativ zu vertreten. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Der gerechte Kampf gegen die Barbaren Cicero und Barack Obamas Nobelpreisrede Augustins bellum-iustum-Interpretation Der Erste Kreuzzug Krieg und Frieden in der Utopia des Thomas Morus.
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Römische Philosophie: Epikur bei Cicero
Im Epikureismus begegnet den Schülerinnen und Schülern eine philosophische Lehre, die aus einer materialistischen Begründung heraus eine religions- und mythenkritische Haltung und eine Ethik der vernünftigen "Selbstsorge" des Menschen für sein Glück entwickelt. Der Lehrerband präsentiert Erwartungshorizonte und Lösungsansätze. Dr. Peter Kuhlmann ist Professor für Klassische Philologie (Latein u. Fachdidaktik der Alten Sprachen) an der Universität Göttingen.
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Shitstorm ohne Internet
Internet und soziale Netzwerke gehören zum Leben von Schülern beinahe so selbstverständlich wie essen und trinken. Auch die Gefahren dieser Netzwerke sind ihnen nicht unbekannt. Ein "Shitstorm" kann sich heutzutage gegen jeden beliebigen Menschen oder jede beliebige Gruppe wenden. Im Unterschied dazu wendeten sich die Schmähreden und -gedichte in der Antike vor allem gegen bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Diese Unterrichtseinheit untersucht, welche Möglichkeiten in der Antike genutzt wurden, um dem politischen Gegner zu schaden, ob und welche Stereotype es gab und wer in der Regel die Opfer dieser Angriffe waren. Nach der Beschäftigung mit Texten von Catull, Quintus Cicero und Sallust dürfen die Schüler ihrer Fantasie freien Lauf lassen und verfassen selbst eine Schmährede - natürlich nach dem Vorbild der Antike!
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Römische Briefliteratur: Plinius und Cicero
Der Lehrerband enthält zu jedem Text eine Interpretationsskizze und einen stichpunktartigen Erwartungshorizont zu den Aufgaben. Dr. Peter Kuhlmann ist Professor für Klassische Philologie (Latein u. Fachdidaktik der Alten Sprachen) an der Universität Göttingen.
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Texterschließung
Einen neuen Text übersetzen Schüler oft sofort Wort für Wort und füllen Lücken durch abenteuerliche Inhalte: Ihnen fehlt der Blick auf das Textganze. Die Beiträge zeigen, wie die Schüler durch Beobachtung von Kohärenzmerkmalen zu einem ersten groben Verständnis kommen und sich zu einem vertieften Textverständnis vorarbeiten können.
Dieses Heft bietet Anregungen zur Texterschließung in der Lehrbuch- und Lektürephase. Je mehr Gelegenheit die Schüler bekommen, die Merkmale zu verinnerlichen, desto souveräner können sie im Unterricht, in Klassenarbeiten und Hausaufgaben den Inhalt des Textes erfassen. Dies beschleunigt die Interpretation und legt die Grundlage zu einer wirklich „verständigen“ Übersetzung.
Gesamtwerk
Cicero, de re publica
Der Lehrerband enthält zu jedem Text eine Interpretationsskizze, Vorschläge zur Unterrichtsplanung sowie einen stichpunktartigen Erwartungshorizont zu den Aufgaben. Thorsten Fuchs unterrichtet Latein und Geschichte an der Goetheschule Wetzlar.
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Lateinunterricht
Ein Klassiker der Lateindidaktik: ungebrochen aktuell, weiterhin verfügbar. »Lateinunterricht. Didaktik und Methodik« geht in seinen Grundzügen auf das Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurück. Das Werk war seinerzeit eine Antwort auf die Krise des Lateinunterrichts, dessen Wert und Methodik seit den 60er Jahren deutlich in Frage gestellt wurden. Der Band wurde zum Standardwerk. Die Neuauflage ist ergänzt um ein aktuelles Vorwort und macht diesen Klassiker mit seinen nach wie vor gültigen Aussagen auch für nachfolgende Generationen fruchtbar.
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Literarische Räume
Lesen bedeutet eintauchen in andere Welten. Der Autor beleuchtet diesen Raum, in den Personen und Handlungen eingebettet sind, indem er gezielt Details nennt oder verschweigt. Art und Umfang dieser Raumschilderungen unterstreichen die Intention des Autors, daher ist die Analyse und Deutung des literarischen Raumes von grundlegender Bedeutung für die Interpretation eines Textes.
Die Beiträge dieses Heftes arbeiten die eigene Dynamik der literarischen Räume heraus: Unterschiedlichste Räume – von der Inselwelt Griechenlands bis in den Zeichensaal einer Schule, vom Junotempel in Karthago bis zum Mond – sind beim Schreiben entstanden und gewinnen nun durch das Lesen im Kopf des Lesers Realität.
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Fit für Cicero! Texte fürs Latinum mit Cicero als zentralem Autor (9.–13. Klasse)
Die Texte dieses Beitrags dienen der intensiven Vorbereitung auf eine mündliche Latinumsprüfung mit Cicero als zentralem Autor. Alternativ können sie zur Evaluation eingesetzt werden, um zu prüfen, inwieweit die Lerngruppe über eine angemessene Sprach-, Grammatik-, Text- und Kulturkompetenz verfügt. Die Reihe beinhaltet ausgewählte Texte, an deren Übersetzung sich repräsentative Aufgaben zur Stilistik, Grammatik und Altertumskunde anschließen.
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De re publica. Die römische Verfassung in Theorie und Praxis (Oberstufe)
Monarchie, Aristokratie, Demokratie – alle diese Staatsformen haben Vorteile. Doch sind auch alle drei anfällig für äußerst negative Abweichungen. Wie sieht also der perfekte Staat aus? Nun, man nehme etwas königliche Macht, aristokratische Beschlüsse und füge ein bisschen demokratische Freiheit hinzu. Und schon hat man Rom bzw. den idealen Staat nach Cicero. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den reinen Verfassungstypen und deren negativen Abwandlungen, entwerfen selbst ein Modell für eine gelungene Mischverfassung und prüfen schließlich, inwiefern die römische Verfassung ihren Bürgern tatsächlich libertas gewährte.
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Denn sie wissen, was sie können
What accounts for good or poor school performance? And how can teachers properly evaluate and differentiate students?The theme of evaluating performance is a hotly disputed topic among students, parents and teachers alike. Based on the grades they get, students are rarely able to understand what they are truly capable of (or not) and whether (and how) they will be able to expand their capabilities and resolve their weaknesses in the future. The authors of this volume provide many examples from differentiated Latin classes that show how the teachers can test, judge and evaluate the performance of students and provide proper perspectives for their future performance. Karl-Christian Weber ist seit 2007 Lehrer für Latein, Geschichte und Ethik am Mönchseegymnasium in Heilbronn.
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Menschenrecht und Menschenwürde
Die Frage nach gleichen Rechten und der Würde jedes einzelnen Menschen impliziert zutiefst philosophische Fragestellungen mit kulturellen, sozialen, medizinischen und nicht zuletzt religiösen Dimensionen: Was bedeutet es, Mensch zu sein? Was sollen Menschen (nicht) tun, um die Rechte und die Würde anderer Menschen nicht zu verletzen bzw. sie zu schützen? Die Beiträge zeigen verschiedene Diskussionsansätze zu diesem Thema.
Menschenrechte als „allgemeine und unveräußerliche“ waren und sind keineswegs unumstritten, und Produkt der jeweiligen Zeiten und Räume. Der Basisartikel geht darauf ein und zeigt, dass Menschenrechte in rechtsgültiger Form eine Erscheinung der Neuzeit sind. Mit zentralen Fragestellungen aber haben sich bereits die Menschen in der Antike beschäftigt. Dies verdeutlichen die Praxisbeispiele mit Bezug auf philosophische, theologische, historische und fiktionale Texte aus Antike, Mittelalter und Neuzeit.
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