Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 3/25
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Geschichte
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RAABE
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Postcolonial spaces
Kolonialismus hinterlässt ein schwieriges Erbe – sowohl für die ehemaligen Kolonien als auch für die ehemaligen Kolonialmächte. Im Fokus dieser Einheit steht die Globalgeschichte. 1914, kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges, gab es auf der Welt nur wenige Gebiete, die nicht von Europäern kolonisiert worden waren. Diese ungeheure Expansion europäischer Mächte erfolgte in weniger als vier Jahrhunderten. Sie veränderte die Welt, über die Zeit der beiden Weltkriege und die Erreichung formeller Unabhängigkeit der Kolonien nach dem Zweiten Weltkrieg hinaus. Der Vorgang betraf nicht nur Räume, Natur und Menschen – die Welt an sich –, sondern auch die Weltsicht, die Ideologie – mit Folgen, die heute zu diskutieren sind.
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Der Vietnamkrieg
Auch aufgrund seiner geopolitischen Lage wurde Vietnam zum Schauplatz von Stellvertreterkriegen während des Kalten Krieges. Frankreich verlor 1954 sein Kolonialreich gegen eine unterschätzte ""Bauernarmee"". Die USA unterlagen in Vietnam mit weitreichenden innenpolitischen Folgen. Heute vergleichen viele – zu Recht oder zu Unrecht – den Rückzug der USA aus Afghanistan mit dem Desaster in Vietnam.
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U.S. Presidential Elections and the Aftermath
Die bevorstehenden Wahlen des amerikanischen Präsidenten werfen ihre Schatten voraus. Weltweit beobachten Regierungen, Bündnissysteme und Zivilgesellschaften die Entwicklungen und Entscheidungen auf dem nordamerikanischen Kontinent. Dabei geht es keineswegs nur um die Neuauflage des 2020 erfolgten Zweikampfes zwischen Biden und Trump, sondern auch um die Auswirkungen auf die gegenwärtigen globalen Krisen und Konflikte sowie die Zukunft der internationalen Friedensordnung.
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Inner-German Relations During the Cold War
Die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik ab 1949 sind eng an die globalen Entwicklungen im Zuge des Kalten Krieges gekoppelt. Im Beitrag erfahren die Schülerinnen und Schüler mehr über die Gründung der beiden deutschen Staaten und ihre Einbindung in die verschiedenen Blocksysteme. Sie lernen wichtige Stationen von der Teilung über den Weg der Annäherung bis hin zur Wiedervereinigung kennen.
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Neokolonialismus
Die moderne, von Kapitalismus und Globalisierung geprägte Welt ist ohne den Hintergrund kolonialer Herrschaft und Ausbeutung in der Vergangenheit nicht zu verstehen. Aber auch in der Gegenwart sind koloniale und imperiale Tendenzen und Strukturen zu beobachten. Kolonialismus ist nicht nur ein historisches Thema, sondern prägt Gegenwart und Zukunft.
Verwandte Themen
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Der Stalinismus
1953, als Stalin starb, war die Sowjetunion ein Industriestaat und kontrollierte als Weltmacht Ost- und Mitteleuropa bis an die Elbe. Noch heute ist der Stalin-Mythos präsent, aber die kommunistische Gesellschaft, von der Marx und Engels träumten und die Lenin propagierte, errichtete Stalin nicht. Die Lernenden untersuchen die Zeit zwischen 1917/1924 und 1953 mit dem Schwerpunkt auf der Innenpolitik und lernen Ursachen, Ziele und Maßnahmen einer Diktatur kennen.
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Ludwig XVI. und die Generalstände 1789
Die Krise der Ständegesellschaft ist eine Ursache der Französische Revolution. In einem Rollenspiel zur Versammlung der Generalstände 1789 nehmen die Lernenden die Perspektive des Dritten Standes, des Adels und des Klerus ein. Welche Ziele und Forderungen haben die Vertreter der Stände? Wie werden sie abstimmen?
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Antike Götterwelt
Jupiter trifft Mars, Diana unterhält sich mit Apollo und Mars flüstert mit Hera: Die Lernenden begeben sich auf eine spannende Reise in die geheimnisvolle Götterwelt der Antike. Mithilfe von Götter-Karten lernen sie spielerisch die griechisch-römischen Gottheiten kennen. Die Karten geben den Schülerinnen und Schülern Ideen, wonach sie fragen können, und liefern Informationen für die passenden Antworten. In einem Götterquiz stellen am Ende alle ihr neues Wissen unter Beweis!
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Kindheit im 19. und 21. Jahrhundert vergleichen
Schule, Freizeit, Arbeit: Was prägte die Kindheit der Kinder und Jugendlichen im 19. Jahrhundert? Und was heute? In einem Stationenlernen entdecken die Lernenden vergangene Lebenswelten und vergleichen Sie mit ihren eigenen. Dabei werden Aspekte wie Industrialisierung, Soziale Frage und Kinderrechte aufgegriffen und im Hinblick auf ihre Gegenwartsbedeutung diskutiert.
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Galileo Galilei & Co.
Die Renaissance war eine Zeit der Veränderungen: Entdecker wie Christoph Kolumbus brachen zu neuen Welten auf, Wissenschaftler wie Galileo Galilei fanden neue Forschungsmethoden und Künstler wie Leonardo da Vinci revolutionierten die Kunst durch neue Techniken. Renaissance bedeutet auch "Wiedergeburt", da man sich auf die Antike zurückbesann. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit vier ausgewählten Persönlichkeiten dieser Epoche auseinander: Galileo Galilei, Christoph Kolumbus, Leonardo da Vinci und Jakob Fugger. Anhand ihrer Lebensläufe erarbeiten sie Charakteristika der Renaissance.
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Die Gründung Roms
"7, 5, 3 – Rom schlüpft aus dem Ei." Vielen ist dieser Merksatz zu den Anfängen des Römischen Reiches bekannt. Doch was steckt dahinter? Der Beitrag rückt die Sagen der römischen Frühzeit in den Fokus und vergleicht diese mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Schülerinnen und Schüler stellen in einfacher Form fest, dass Geschichtsschreibung auch Deutung ist. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, welche Bedeutung Gründungsmythen damals wie heute haben.
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"Vergangenheitsbewältigung"
Anhand zeitgenössischer Quellen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler das Thema der Ahndung von Kriegsverbrechen der Nazis. Sie setzen sich mit dem Umgang mit der NS-Vergangenheit und der sogenannten Entnazifizierung auseinander, diskutieren das Demokratieverständnis in der jungen Bundesrepublik und werden befähigt, eigene Urteile zu fällen. Schwerpunkte liegen auf den Nürnberger Prozessen, dem Bergen-Belsen-Prozess sowie den Spruchkammerverfahren.
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Is the Idea of the Commonwealth still going strong?
Im Commonwealth werden Stimmen lauter, die Reparationen und eine Loslösung von London fordern. Seit Colstons Statue in Bristol (2020) vom Sockel gerissen wurde, sind die Bilder der Sklavenhändler und der Profiteure des Empire zum Abschuss freigegeben. Mittels der vorliegenden Materialien blicken wir zurück auf geschichtliche Angelpunkte und versuchen den Sinneswandel bis hin zur Gegenwart zu ergründen.
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Contemporary History
Diese Reihe gibt den Schülerinnen und Schülern einen kurzen Überblick über die regionalen und sozialen Identitäten im Vereinigten Königreich. Das übergeordnete Ziel der Einheit sind interkulturelle Kompetenzen, mit denen die Lernenden die Diskussionen infolge des Brexit besser einordnen können.
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Frieden und Konflikte nach 1945
Die Unterrichtseinheit thematisiert Konflikte und Friedensbemühungen zwischen 1945 und 1963. Die ausgewählten Ereignisse sind historisch relevant und exemplarisch in ihrem Bemühen, Frieden zu schaffen und Konflikte zu lösen. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren die geschichtlichen Hintergründe und erarbeiten sich in Gruppen komplexe Primärquellen zum Korea-Krieg, zur Kuba-Krise und zum Bau der Berliner Mauer.
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Die Gesellschaft der Weimarer Republik
Die Weimarer Republik der 20er-Jahre war eine Zeit der Kontraste: Sehnsucht und Überdruss, Fortschrittsoptimismus und Kulturpessimismus, Hoffnung, Begeisterung und Angst prägten eine Gesellschaft, die sich erst noch finden musste. Die Ambiguität zwischen Krise und Moderne weist Parallelen zu unserem heutigen Zeitempfinden auf, die es zu untersuchen gilt. Lassen sich aus diesem Jahrzehnt Lehren für unsere Zeit ziehen?
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Weltpolitik im Kalten Krieg
Jahrzehntelang dominierte der Konflikt zwischen Ost und West die Weltpolitik des 20. Jahrhunderts. Zwei hochgerüstete Gesellschaftssysteme standen sich in ihrer ideologischen und machtpolitischen Rivalität gegenüber. Deren Agieren zwischen Konfrontation und Koexistenz brachte die Welt an den Rand eines Atomkriegs und führte zu blutigen Auseinandersetzungen an der Peripherie. Die Lernenden erarbeiten die Etappen des Kalten Krieges durch die Produktion von Erklärvideos. Am Beispiel des russischen Angriffs auf die Ukraine diskutieren sie die Aktualität des Begriffs im 21. Jahrhundert.
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Copy & Play: "Hellenion"
Spiele als interaktive Modelle ermöglichen einen motivierenden Zugang zu komplexen Inhalten. Im Geschichtsunterricht veranschaulichen sie historische Prozesse und laden dazu ein, über deren Darstellung nachzudenken. In "Hellenion" übernehmen Spielende die Rolle je eines griechischen Stadtstaates. Nahrung, Rohstoffe und Waren müssen produziert werden, damit die eigene Bevölkerung wächst. Wer baut die ersten Schiffe, handelt klug und gründet eine eigene Kolonie? Die erfolgreichste Polis gewinnt!
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Der Zweite Weltkrieg als globaler Krieg
Mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. 63 Nationen waren am Kriegsgeschehen beteiligt, etwa 70 Millionen Menschen wurden getötet. In einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit zu den Kriegsschauplätzen in Ost-, Nord-, West- und Südosteuropa, in Nordafrika und im Pazifikraum erarbeiten die Lernenden die Charakteristik des Krieges als globales Ereignis.
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Die Kreuzzüge
Als Kreuzzüge gelten gemeinhin die Kriegszüge, die zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert vom Westen ausgehend in den Orient unternommen wurden, um dort die christliche Vorherrschaft zu etablieren. Welche Motive die Teilnehmenden an einem Kreuzzug hatten, was die Ursprünge vor allem des Ersten Kreuzzuges sind, welche Folgen sich daraus ergaben und wie Historikerinnen und Historiker sie heute sehen, erfahren die Lernenden in diesem Beitrag.
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Entnazifizierung und Re-Education
Der Umgang mit der Vergangenheit war in den ersten Nachkriegsjahre von verschiedenen geopolitischen, wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Zielvorstellungen der Alliierten bestimmt. Die praktische Umsetzung der Entnazifizierung verlief in jeder Besatzungszone unterschiedlich. Während Re-Education-Maßnahmen in den westlichen Besatzungszonen die Bindung an den Westen fördern sollte, hielt in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) sowjetische Ideologie Einzug. Die Lernenen analysieren das Problem der Entnazifizierung in Deutschland nach 1945 und diskutieren den Umgang damit.
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The People's Republic of China under Mao Zedong from 1949 to 1976
Mao Zedong ruft am 1. Oktober 1949 die Volksrepublik China auf dem Tiananmen-Platz in Peking aus. Das einstige Machtzentrum des kaiserlichen Chinas erstrahlt in den alten Farben Gelb und Rot, die jetzt für das Neue stehen: Mao und der Kommunismus versprechen, China zu alter Größe zu führen - und die Massen jubeln. Der Beitrag zeigt, wie Mao das Selbstverständnis Chinas nutzt und formt. Chinesische Propagandaplakate sind Ausdruck seiner ideologischen Vision, Zeitzeugen berichten von den erschütternden Ergebnissen des "Großen Sprungs nach vorn" und der "Proletarischen Kulturrevolution".
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Creating a podcast: Chancellors of the Federal Republic of Germany
In dieser Unterrichtseinheit erkunden die Lernenden wichtige Aspekte zur Geschichte der Bundesrepublik von ihrer Gründung bis zur Wiedervereinigung ausgehend von den Bundeskanzlern dieser Zeit. Sie erarbeiten sich die wichtigsten Ereignisse während der jeweiligen Amtszeit und stellen arbeitsteilig je einen Amtsinhaber in Form eines Podcasts vor.
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Die Entstehung der USA 1763 bis 1783
Amerika, du hast es besser – der Zeitgenosse Johann Wolfgang v. Goethe sah in der Amerikanischen Revolution ein Vorbild für die Alte Welt. Mit ihren Gedanken von Freiheit und dem unerschütterlichen Glauben an die eigene Stärke im Kampf gegen Unfreiheit gilt sie als Gründungsmythos der USA und prägt das amerikanische Selbstverständnis bis heute. Der aktuelle Beitrag analysiert die Ereignisse rund um das Jahr 1776 und zeigt deren Rezeption und Tradierung in der Folgezeit.
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Spielend durch das Mittelalter
Wie sah der Tag eines Ritters auf seiner Burg aus? Was machten die Mönche im Kloster? Und wer lebte in einer mittelalterlichen Stadt? Rätsel, Lückentexte und Puzzle geben auf spielerische Weise den Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Leben im Mittealter.
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