Unterrichtsmaterialien Vorwissen und Intelligenz: Ganze Werke Seite 1/1
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Aufgaben anpassen – Binnendifferenzierung erreichen
Wie kann es gelingen, alle Kinder trotz unterschiedlicher Voraussetzungen bestmöglich zu fördern? Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption bietet hier eine zentrale Lösung. Ausgewählte Beispiele dafür finden sich in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule; Aus dem Inhalt:; Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption – Dem Unterricht für alle ein Stück näher kommen; Adaptive Leseförderung – Klassische Förderschritte und innovationspotenzial von KI für Lesematerialen; Early Literacy: für alle! – Förderung durch Unterstützte Kommunikation am Beispiel des Bilderbuchlesens mit der SPEAKall! App; Passgenaue Matheaufgaben: aber wie? – Drei Schritte am Beispiel von Rechenmauern; Digitale Problemlösekompetenzen fördern – Digitale Lernumgebungen im Unterricht schaffen und spielerisch nutzen; Individuell und doch in der Gruppe – Bewegungsförderung im Anfangsunterricht
Gesamtwerk
Binnendifferenzierung 2.0
Um allen Schüler:innen gerecht zu werden, braucht es im Unterricht einen differenzierenden Ansatz. Ein Weg dabei ist die Binnendifferenzierung über das eingesetzte Material. Lesen Sie in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule über verschiedene Möglichkeiten im Deutsch-, Mathematik, Sach- und Musikunterricht, die Schüler:innen dort abzuholen, wo sie sich in ihrer jeweiligen Entwicklung befinden. Ein guter Unterricht erkennt die Verschiedenheit der Schüler:innen an und akzeptiert diese als grundsätzliches Phänomen. Eine homogenisierende Unterrichtsgestaltung erschwert es, dass sich jede:r Schüler:in frei entsprechend der eigenen Möglichkeiten und Potenziale entfalten kann. Wird Binnendifferenzierung als ein wichtiges Ziel im eigenen Unterricht angesehen, muss der Umbau zu einem solchen Unterricht gut geplant sein. Ideen und Anregungen, wie dies über eingesetztes Material erfolgreich gelingen kann, lesen Sie in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule. In unseren Rubriken finden Sie außerdem den zweiten Teil der Testvorstellung der Intelligence and Development Scales 2 (IDS 2), ein Interview zum Thema „Digitalisierung in der Grundschule“ sowie praktische Vorschläge für Spiele in der Natur. Aus dem Inhalt: Binnendifferenzierung – Material im Unterricht gezielt nutzen; „Komm, wir fliegen auf den Mond!“ – Kontraste als Erlebnisprinzip ästhetischer Erfahrungsprozesse nutzen; Lesetheater – Individuelle Leseförderung mit sprachlich angepassten Rollentexten; Stellenwertverständnis aufbauen – Materialgestützt die Struktur mehrstelliger Zahlen vermitteln; Erfolgreich experimentieren – Das Experiment im Sachunterricht: differenziert anbahnen und einsetzen; Sprachförderung inklusiv – Unterrichtsanregungen zur Teilhabe für Kinder mit Downsyndrom.
Gesamtwerk
Digitale Grundbildung für alle
Der kompetente Umgang mit digitalen Medien ist wichtig – und will gelernt sein! Warum eine digitale Grundbildung für alle Schüler:innen notwendig ist und wie Lehrkräfte jungen Lernenden helfen können, digitale Hürden der unterschiedlichsten Art zu meistern und Medienkompetenz im Klassenzimmer zu fördern, lesen Sie in dieser Ausgabe. Die digitale Grundbildung ist weit mehr als nur eine gesellschaftliche Anforderung – sie ist eine grundlegende Voraussetzung, um sich in der digitalen Welt erfolgreich und sicher zu bewegen. Angesichts der rasanten Entwicklung in der Digitalisierung ist es unerlässlich, digitale Bildung früh in der Grundschule zu integrieren. Ziel muss es sein, die Schüler:innen zeitig mit Kompetenzen auszustatten, die für eine aktive und gleichberechtigte Teilnahme in unserer Gesellschaft unabdingbar sind. In dieser Ausgabe erhalten Sie vielfältige Anregungen und Initiativen zur digitalen Grundbildung, die allen Kindern dieselben Bildungschancen bieten. In unseren Rubriken finden Sie zusätzlich den ersten Teil der Testvorstellung der Intelligence and Development Scales 2 (IDS 2) sowie einen Beitrag zum Lesen online sowie zur adaptiven Unterrichtsgestaltung als Qualitätsmerkmal sonderpädagogischer Unterstützungsangebote. Aus dem Inhalt: Digitale Grundbildung – Der Schlüssel zur Bildungsgerechtigkeit für alle Schüler:innen; Sind Eichhörnchen nachtaktiv? – Mit assistiven Hilfen selbstständig Informationen erschließen; Alles Fake, oder? – Kompetenzerwerb zum Umgang mit Fake News; Alle Kinder sind Erfinder! – Digitale Konstruktionstools in der Grundschule; Digitales Lesetheater – Die Leseflüssigkeit fördern; Roboter und Sternenstaub – Eine kleine Reise durchs Weltall.
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Gesamtwerk
Mathematische Modellierungskompetenz von Grundschulkindern sprachbewusst fördern
Das Interesse des Mamola-Projekts (Mathematical Modelling and Language Awareness) liegt in der Sprachbewusstheitsförderung für den Mathematikunterricht der Grundschule, wobei konkret das mathematische Modellieren fachlich sowie didaktisch aufbereitet und beforscht wird. Es gilt übergreifend zu untersuchen, wie sich ein unterschiedlich hoher Grad an Sprachbewusstheitsförderung auf die mathematische Modellierungskompetenz von Grundschulkindern auswirkt. Dafür werden zur Förderung der Sprachbewusstheit die Designprinzipien Scaffolding, Formulierungsvariation, (korrektives) Feedback sowie Selbstreflexion herausgearbeitet und für den Fachunterricht an der Grundschule angepasst. Die Ergebnisdarstellung beruht auf einer Mixed-Methods Interventionsstudie mit insgesamt 228 SchülerInnen aus zehn Klassen in Jahrgangsstufe 3, die in zwei Experimentalgruppen eingeteilt sind. Neben quantitativen Tests werden auch qualitative Daten aus Interviews zur Erfassung der Sprachbewusstheit mithilfe von Sprachwitzen vorgestellt.
Gesamtwerk
Lehramt Sonderpädagogik
Die Publikation stellt eine Einführung in das Lehramtsstudium der Sonderpädagogik im Schwerpunkt Lernen dar. Sie bietet einen Überblick über verschiedene Problemfelder im Lehramtsstudium für Schülerinnen und Schüler mit Lernbeeinträchtigungen, bietet als Advance Organizer Orientierung und lädt zur Reflexion ein, bevor inhaltliche Krisen den Studienverlauf unnötig erschweren.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Verschiedene Menschen – verschiedene Berufe
Binnenschifffahrtskapitänin, Online-Redakteur oder Schädlingsbekämpferin: Wissen Sie was diese Berufe ausmacht? Gerade für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf kann es schwieriger sein, das richtige Berufsfeld auszuwählen. In dieser Ausgabe finden Sie zahlreiche Praxisideen zur Erkundung von Berufen – fachübergreifend oder im Rahmen Ihres AWT- , Politik-, Wirtschafts- oder Deutschunterricht. Geben Sie Ihren Schüler:innen Orientierung! Binnenschifffahrtskapitänin, Online-Redakteur oder Schädlingsbekämpferin: Wissen Sie was diese Berufe ausmacht? Für welchen würden Sie sich entscheiden? Gerade für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf kann es schwieriger sein, das richtige Berufsfeld auszuwählen. Kein Wunder, bei über 300 Ausbildungsberufen, die verschiedene Interessen und Stärken ansprechen. Doch genau hier liegt eine Chance: Denn bei der Berufswahl haben die Schüler:innen die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen, sich selbst zu entscheiden und ihren Talenten zu folgen. In dieser Ausgabe des Fördermagazins Sekundarstufe finden Sie neben einem Überblick zur beruflichen Orientierung zahlreiche Praxisideen zur Erkundung von Berufen. Begeben Sie sich fachübergreifend oder im Rahmen Ihres AWT- , Politik-, Wirtschafts- oder Deutschunterricht mit Ihren Schüler:innen auf Entdeckungstour – so manch eine:r mag Sie überraschen! Aus dem Inhalt: Basis: Berufswahl differenzieren(d) – Differenzierung als wesentliche Dimension Beruflicher Orientierung. Praxis: AWT, Politik: Berufe digital erkunden – Das Serious Game „like2be“ und virtuelle Betriebsbesichtigungen; fachübergreifend: "Und was genau machen Sie in Ihrem Beruf?“ – Expert:inneninterviews in der beruflichen Orientierung; fachübergreifend: Einen Interviewtermin vereinbaren ‒ aber wie? – Sprachliche Modellierungstechniken und produktive Übungen in der Einzelförderung; Deutsch, Wirtschaft: "Heute werde ich Klimatechnikerin!“ – Mit Rollenspielen das Selbstkonzept zur Berufwahl stärken; fachübergreifend: Probierʼ mal was Neues! – Der Girlsʼ und Boysʼ Day eröffnet neue Chancen. Fördern im Fokus: Fördern & Lernen digital: Die Social Media-Sprechstunde – Thomas Hiller, Lehrer und Gründer des Angebots, im Interview; Entwicklung durch Spiel: Kennenlernen im Spiel – Mit Kennenlernspielen das Verständnis füreinander Fördern; Diagnostik: Die Grundintelligenz bestimmen – Grundintelligenztest CFT 20-R mit Wortschatz- und Zahlenfolgetest.
Gesamtwerk
Intelligenz, Kreativität und Hochbegabung
Intelligenz, Kreativität und Hochbegabung von Schülerinnen und Schülern sind wertvolle Ressourcen für ihre Persönlichkeits- und Leistungsentwicklung. Ihre Entfaltung ist auf Anregung und Unterstützung angewiesen. Lehrpersonen und die Schule spielen dabei eine wesentliche Rolle. Ein positiver Umgang mit der Heterogenität von Schülerinnen und Schülern und der Ausbildung ihrer Potenziale kann Unterricht und das Lernklima verändern. Dieses Buch liefert (angehenden) Lehrpersonen gesichertes Grundlagenwissen zu Intelligenz, Kreativität und Hochbegabung. Es beschreibt konkrete Möglichkeiten zum Erkennen sowie praxistaugliche Förderansätze in der Schule. Die Inhalte sind mit Fallbeispielen und Erfahrungen von Lehrpersonen angereichert und laden zur Reflexion und vertieften Weiterarbeit in den drei Themenfeldern ein.
Gesamtwerk
Differenzierung
Wie unterschiedlich Schülerinnen und Schüler sowie deren Lernvoraussetzungen und Leistungsentwicklungen sein können, zeigt sich bereits im Spektrum des Vorwissens zur Einschulung, das im Bereich des Schreibens von der Kenntnis einzelner Buchstaben bis zum Verschriften erster Wörter reicht. Und auch im weiteren Verlauf der Grundschule zeigen sich deutliche Differenzen. – Seit sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass so gut wie keine Klasse homogen besetzt ist, hat sich das Thema „Differenzierung“ unter Beachtung der individuellen Begabungen, Kenntnisse und Interessen der Kinder in die Mitte der Wahrnehmung bewegt. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden, aber auch praktische Beispiele für eine weite Sicht auf das Thema „Differenzierung“. Aus dem Inhalt: Differenzierung im Unterricht – Zugänge und Möglichkeiten der Umsetzung; Eine schöne, blaue, weiche Kuscheldecke – Differenzierung mit Bilderbüchern; Differenzierung statt Individualisierung – Fachdidaktische Vorschläge für einen inklusiven Arithmetik-Unterricht; Differenzierung mit Apps – Räume im Sachunterricht mit dem Smartphone erschließen; Für alle Fälle! Größere Zahlen, altes Problem? – Das Teil-Teil-Ganze-Konzept im erhöhten Zahlenraum differenziert üben; Diagnostik: KABC-II – Teil 1 – Kaufman Assessment Battery for Children – Second Edition.
Gesamtwerk
Psychologie für die Lehrerbildung
Wann und wie verändert sich das Denken von jungen Menschen? Was sind die Voraussetzungen von Disziplin im Unterricht? Welche Bedingungen beeinflussen erfolgreiches Lernen? Psychologische Kenntnisse gehören zum Handwerkszeug jeder Lehrkraft. Sie bieten abseits von Patentrezepten Orientierungshilfen für die zahlreichen komplexen Entscheidungen, die im Schulalltag getroffen werden müssen. Das Lehrbuch fasst die pädagogisch relevanten Inhalte der Psychologie auf fundierte und gut verständliche Art zusammen. Bei allen Bereichen wurde besonderer Wert auf einen klar erkennbaren Praxisbezug mit zahlreichen Fallbeispielen und Übungen gelegt. Dieses Buch richtet sich an Studierende und Referendare aller Lehrämter der Sekundarstufe, die sich im erziehungswissenschaftlichen Teil der Ausbildung mit schulbezogenen Aspekten der Psychologie befassen.
Gesamtwerk
Diversität in der Schule
Die Frage, wie man mit individuellen Verschiedenheiten pädagogisch reflektiert umgehen kann und will, rückt zunehmend in den Fokus sozialpolitischer Diskussionen im Bildungswesen und spielt in der Lehrerbildung eine zentrale Rolle. Beiträge zur „Inklusion“ befassen sich bereits mit der Antwort auf diese Frage. Die vorliegende Arbeit geht einen Schritt zurück und behandelt die Voraussetzungen für die Beantwortung der Frage: Zunächst sollen Erscheinungsformen von Diversität und der gesellschaftliche Umgang mit ihr aufgezeigt werden, um das Spannungsfeld und die Rahmenbedingungen zu verdeutlichen, die sich daraus für das pädagogische Handeln in der Schule ergeben. Im nächsten Teil geht es darum, wie (angehende) Lehrpersonen Besonderheiten ihrer Schüler erkennen und durch Gestaltung der Lernbedingungen darauf eingehen können.
Gesamtwerk
Pädagogische Psychologie
Diese kompakte Einführung in die Pädagogische Psychologie begleitet Studierende optimal durch Vorlesungen, Seminare und Prüfungen: Das Buch gibt einen Überblick über menschliches Erleben, Verhalten und Handeln im pädagogischen Kontext und erklärt anschaulich und kritisch Prozesse der Erziehung, des Unterrichts und der Bildung. Im Buch enthalten ist ein kostenloser Zugang zu dem passenden E-Learning-Kurs auf www.e-study-psychologie.de. Zusammenfassungen, Beispiele und Definitionen erleichtern das Lernen; Abbildungen machen Fakten anschaulich; Kontrollfragen fördern das Verständnis; Ideal für die Prüfungsvorbereitung.
Gesamtwerk
Diagnostik für Lehrkräfte
Wie können Lehrkräfte Lernvoraussetzungen, Lernverläufe und Lernerfolge ihrer Schülerinnen und Schüler explizit diagnostizieren? Wie kann die Früherkennung von Lernschwierigkeiten und Verhaltensproblemen diagnostisch unterstützt werden? Die Autorinnen erklären theoretische Grundlagen der pädagogisch-psychologischen Diagnostik und bearbeiten beispielhaft relevante schulpraxisbezogene Diagnoseanlässe. Ziel ist, neben psychologischem Wissen vor allem Strategien zur Optimierung der diagnostischen Tätigkeit für Lehrkräfte aufzuzeigen. Die dritte, vollständig überarbeitete Auflage wurde besonders um Anregungen erweitert, wie Lehrkräfte soziale Beziehungen und soziale Kompetenzen diagnostizieren können, um Integration und Inklusion wirksam zu begleiten. Der Band eignet sich für die Lehreraus- und -weiterbildung, als Seminarlektüre für alle Lehramtsstudiengänge sowie zum Selbststudium.
Gesamtwerk
Fachdidaktik Psychologie
Fachdidaktik Psychologie rekonstruiert erstmalig die deutschsprachige Psychologiedidaktik für die gymnasiale Oberstufe und zeigt anhand von Unterrichtsbeispielen viele Möglichkeiten des kompetenzorientierten Psychologieunterrichts auf. Dabei wird sichtbar, dass die Kompetenzorientierung in der Psychologiedidaktik bereits in den 1980er-Jahren entdeckend-forschend (Seiffge-Krenke) für das Fach erschlossen, integrativ (Nolting) weiterentwickelt und paradigmenorientiert (Sämmer) vertieft wurde. Die Darstellung von Fachmethoden (Experiment, Beobachtung, Test, Umfrage, Interview, Fallanalyse) zeigt zahlreiche Wege auf, wie diese kompetenzorientiert zu Unterrichts- und Arbeitsmethoden transformiert werden können. Kapitel über die Geschichte des Psychologieunterrichts, über Lehrpläne und Reifeprüfungsordnungen (Matura, Abitur, Maturität) machen dieses Lehrmittel für die Psychologielehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz gut einsetzbar.
Gesamtwerk
Diagnostik im Kontext inklusiver Bildung
Die Schulpraxis sucht in Bezug auf die Ausgestaltung inklusiver Bildung nach diagnostischen Konzepten, die Hilfestellung geben könnten, gemeinsames Lernen für die Vielfalt der Lerner und Lernerinnen zu ermöglichen. Auf der Suche nach diagnostischen Konzepten für einen inklusionsorientierten Unterricht zeichnet sich jedoch eine kritisch zu bewertende Entwicklung ab. Möglicherweise auch aufgrund des hohen Handlungsdruckes, der auf allen Akteurinnen und Akteuren lastet, ist der Bedarf nachschnellem „Rezeptwissen“ auch im Bereich der Diagnostik bei Lehrkräften besonders hoch. Es ist ein Trend zu beobachten, Konzepte zu favorisieren, die eher behavioristischorientiert sind und Screening bzw. Intervention in den Mittelpunkt rücken. Im vorliegenden Sammelband wird daher das Thema der Rolle diagnostischer Konzepte in Zeiten inklusiver Bildung unter der Fragestellung beleuchtet, inwiefern durch den Bildungsauftrag Inklusion auch diagnostische Konzepte angepasst werden müssten bzw. neu entwickelt werden sollten. Es wird diskutiert, welche Chancen u.a. dialogische, rehistorisierende und partizipative Konzepte einer entwicklungsunterstützenden/unterrichtsunterstützenden Lernbegleitung für diesen Prozess haben könnten.
Gesamtwerk
Tastaturschreiben
Muss die kompetente Nutzung von Tastaturen in der Grundschule überhaupt vermittelt werden? Warum dies überaus sinnvoll ist und wie dies auch fächerübergreifend vermittelt werden kann, stellen die Autor:innen anhand vieler praktischer Unterrichtsbeispiele anschaulich vor. Digitale Geräte sind in unserem Alltag omnipräsent. Viele dieser Geräte sind mit Tastaturen als „Eingabeinterfaces“ ausgestattet. Gerade unerfahrene Schreiber:innen kann dies vor große Herausforderungen stellen. Der Erwerb einer effektiven und effizienten Nutzung des digitalen Schreibens ist für einen gewinnbringenden Einsatz digitaler Medien im Schreibunterricht unabdingbar und muss entsprechend vermittelt und eingeübt werden, u. a. auch, weil dies in den Bildungsstandards von 2022 auf nationaler Ebene gefordert wird. Ideen und Anregungen, wie dies erfolgreich gelingen kann, lesen Sie in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule. In unseren Rubriken finden Sie außerdem den dritten Teil der Testvorstellung der Intelligence and Development Scales 2 (IDS 2), Anregungen zum Einsatz von KI-Chatbots in der Grundschule sowie Vorschläge zur persönlichen und sozialen Entwicklung mithilfe von Theater und Rollenspielen. Aus dem Inhalt: Schreiben lernen mit der Tastatur – eine fächerübergreifend aufzubauende Alltagskompetenz; Fingerballet – Musikalische Fingerübungen zum Aufwärmen und zur Förderung der Koordination auf der Tastatur; Orientierung im Tastaturdschungel – Tastaturen erforschen und neu erfinden; Tastaturparkour – Unterschiedliche Tastaturen als Schreibwerkzeuge erkunden; Texte digital überarbeiten – Technische Kompetenzen der digitalen Textüberarbeitung überarbeiten; Tastaturschreiben beobachten – Diagnostik und Förderung durch Peer-, Selbst- und Lehrkraftbeurteilung.
Gesamtwerk
Begabtenförderung – ganz praktisch
Unerkannt und unverstanden, unterschätzt und unterfordert. So kann für manche hochbegabte Kinder und Jugendliche der Familien-, Kindergarten- oder Schulalltag aussehen. Wie kann es gelingen, dass begabte Kinder und Jugendliche Selbstvertrauen entwickeln, ihre Fähigkeiten entfalten und zu starken Persönlichkeiten heranwachsen? Wie können Lehrkräfte, Eltern und Erzieherinnen hochbegabte Kinder frühzeitig erkennen, begleiten und angemessen fördern und fordern? Das Buch eröffnet anhand von zahlreichen Fallbeispielen praxisorientierte Einblicke in dieses vielschichtige Thema und stellt erprobte und bewährte Methoden der Begabten- und Begabungsförderung vor, die im Kindergarten und im ganz normalen Schul- und Familienalltag zum Einsatz kommen können. Das Autorenteam besteht aus ausgewiesenen Expertinnen, die auf jahrzehntelange Erfahrungen mit hochbegabten Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Bildungs- und Beratungsinstitutionen zurückblicken können. Begabtenförderung aus der Praxis für die Praxis!
Gesamtwerk
Rechenstörungen bei Kindern
Rechenstörungen bei Kindern sind für Eltern und Lehrer oft rätselhaft. Die Kinder können einfache arithmetische Konzepte nicht verstehen und ihre Unfähigkeit, leichte Aufgaben zu lösen, steht oft in krassem Gegensatz zu einer ansonsten guten Auffassungsgabe und positiven Leistungen in anderen Schulfächern.Rechenschwäche ist kein einheitliches Phänomen, sondern tritt in vielfältigen Erscheinungsformen auf. Aber ihre Auswirkung ist immer, dass sie das zukünftige Leben der Kinder in vielen Bereichen beeinträchtigt – wenn nicht bereits im Grundschulalter eine Förderung stattfindet. Dieses interdisziplinäre Fachbuch steuert unterschiedliche fachwissenschaftliche Perspektiven bei und gibt Hinweise, wie das Problem der Rechenschwäche verstanden, frühzeitig diagnostiziert und erfolgreich behandelt werden kann. Großer Raum wird den Förderaspekten gewidmet, die auf die Behebung der lernhemmenden Ursachen abzielen. Das Buch möchte allen an der Behandlung der Dyskalkulie Beteiligten einen differenzierten Zugang zum Denken der Kinder und seiner Entwicklung öffnen und dabei helfen, Rechenschwäche als schulisches Problem mit seinen im individuellen Fall gravierenden negativen biographischen Auswirkungen zu mildern. Damit wäre für das einzelne Kind viel gewonnen.
Gesamtwerk
Praxis der Frühförderung
Die interdisziplinäre Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder im Alter von 0–6 Jahren hat sich zu einem strukturierten und professionellen Arbeitsfeld entwickelt. Das vorliegende Lehrbuch beschreibt und analysiert dieses Arbeitsfeld nach den Bereichen Diagnostik, Förderung und Therapie, Zusammenarbeit mit den Eltern und institutionelle Voraussetzungen. Die Autoren vermitteln interdisziplinäres Grundlagenwissen und wichtige wissenschaftliche Ergebnisse. Mit zahlreichen Praxisbeispielen illustrieren sie die einzelnen Arbeitsschritte des Frühförderprozesses. Für die 4. Auflage wurden die Teile zur Diagnostik dem aktuellen Stand entsprechend überarbeitet und ergänzt, einige andere Passagen aktualisiert. Das Buch richtet sich an Studierende der Sonder- und Heilpädagogik, Sozialpädagogik, Pädagogik und Psychologie, Praktiker in der Frühförderung, Leiterinnen und Leiter von Frühfördereinrichtungen.
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