Unterrichtsmaterialien Geschichte der Didaktik: Ganze Werke Seite 2/4
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Migration und Bildungsmedien
Migration aus unterschiedlichsten Motiven – freiwilliger Wechsel des Aufenthaltsortes, z.B. aus beruflichen oder Bildungsgründen, unter Druck erfolgte Auswanderung, beispielsweise aufgrund von wirtschaftlicher oder politischer Bedrängnis, aber auch erzwungene Flucht, etwa wegen politischer oder weltanschaulicher Verfolgung – war und ist zu allen Zeiten für die Migrant*innen selbst, aber auch für die Gesellschaft der Aufnahmeländer eine große Herausforderung, nicht zuletzt in bildungspolitischer Hinsicht. Dieser Band führt Forschung und praxisnahe Überlegungen aus unterschiedlichen Disziplinen – Erziehungswissenschaft, verschiedene Fachdidaktiken (z.B. Fremdsprachen, Biologie, Religion) – sowie von Lehrkräften zu Migration und Bildungsmedien zusammen. Die Beiträge befassen sich mit der Entwicklung und Herstellung von Bildungsmedien für unterschiedliche Migrant*innengruppen im 20. Jahrhundert und in der Gegenwart, sowohl mit deren Vorbereitung und Veröffentlichung in der Heimatsprache durch sie selbst, die vor allem der Bewahrung der eigenen Kultur dient, als auch durch die jeweiligen Aufnahmeländer, die den Kontakt mit den Migrant*innen herstellen bzw. deren Integration in die neue Gesellschaft fördern sollen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Beiträge über die Darstellung von Migrant*innen in Bildungsmedien – in Texten, Abbildungen etc. – dar; diese Texte machen deutlich, dass die Art der Präsentation nicht ohne Folgen für die Selbst- und Fremdwahrnehmung der Dargestellten bleibt.
Gesamtwerk
Einführung in die Interkulturelle Pädagogik
Pädagogik als Brückenbauer. Deutschland ist ein Einwanderungsland und die Gesellschaft ist multikulturell. Welche Herausforderungen stellt dies an die Pädagogik? In dritter Auflage bietet diese bewährte Einführung einen Überblick über das Aufgabengebiet der Interkulturellen Pädagogik. Vorgestellt werden die Geschichte der Interkulturellen Pädagogik, ihre theoretischen Diskurse und zentralen Forschungsfelder. Zudem erhalten die Leserinnen und Leser einen Überblick über Studienmöglichkeiten sowie Hinweise zur Literaturlage und zum wissenschaftlichen Arbeiten in diesem Bereich. Sie gewinnen somit einen Gesamtüberblick über das komplette Feld der Interkulturellen Pädagogik, das aktueller ist denn je.
Gesamtwerk
Pädagogisches Grundwissen
Die Erziehungswissenschaft ist in den letzten Jahrzehnten außerordentlich expandiert. Darum ist ein Überblick – beim Studienbeginn, vor allem aber auch vor Prüfungen – über Themenbereiche und Erkenntnisse dringend gefragt. Dieses bewährte Lehrbuch bietet die aktuellen Grundkenntnisse in 12 Kapiteln: Gliederung der Erziehungswissenschaft, Richtungen, Forschungsmethoden, Geschichte der Pädagogik, Kindes- und Jugendalter, Sozialisation, Erziehung und Bildung, Lernen, Didaktik, Bildungswesen, außerschulische Arbeitsfelder, aktuelle Herausforderungen. Pädagogisches Grundwissen ist in verständlicher Sprache geschrieben und enthält zur Veranschaulichung zahlreiche Grafiken. Ausgewählte Lese- und Arbeitsvorschläge regen zum vertiefenden Weiterstudium an.
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Gesamtwerk
Beziehungsgestaltung in der Sozialen Arbeit
Beziehungsarbeit ist ein zentrales Merkmal sozialarbeiterischer Professionalität. Eine gute Arbeitsbeziehung kommt nicht zufällig zustande und hängt zu weiten Teilen auch nicht von der Persönlichkeit der Sozialarbeitenden ab: Sie ist lernbar. Im Buch werden Ideen zur schrittweisen Umsetzung eigener Beziehungsarbeit entwickelt – von einem kurzen Überblick über die Entwicklung von Sozialer Arbeit als Beziehungsprofession hin zu den in der Praxis geforderten und von Hochschulen angestrebten Kernkompetenzen von angehenden Sozialarbeitenden. Das Buch bietet Grundlagen der Beziehungsarbeit, die als Ausgangspunkt für professionelles Handeln verstanden werden. Neben der Auseinandersetzung mit den verschiedenen (personalen und strukturellen) Einflussgrößen auf die Beziehungsarbeit runden Übungs- und Reflexionsaufgaben die einzelnen Abschnitte ab. Anhand von Fallbeispielen, die die Beziehungsgestaltung mit Adressat*innen in spezifischen Handlungssituationen der Sozialen Arbeit beschreiben, werden zentrale Kompetenzen herausgearbeitet.
Gesamtwerk
Das Kreuz der Elementardidaktik
Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den Lehr- und Lernprozessen in der Kita und entwickelt mit dem elementardidaktischen Kreuz die Möglichkeit, das gesamte Feld der gezielten und zieloffenen Lernsituationen abzubilden. Hierdurch gelingt es aufzudecken, dass „Didaktik“, im Verständnis der Fachkräfte lediglich einen kleinen Part ihrer Arbeit beschreibt: die gezielte Beschäftigung. Demgegenüber liegt der Schwerpunkt ihres Handelns in der Förderung der intuitiven Lernkunst (Mathetik) der Kinder. Die Untersuchungsergebnisse zeigen auf, dass insbesondere die nicht intendierten Lernprozesse der Kinder, die von den Fachkräften beobachtet werden, nachfolgend zu einem intensiven didaktischen Geschehen führen. Diese „selbstlaufenden didaktischen Bewegungen“ stehen maximal konträr zu der Auffassung, Didaktik sei ein bewusstes und intendiertes Arrangement von Zeit, Raum, und Handlung im Sozialen. Sie kennzeichnen damit die Besonderheit der Elementardidaktik.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Didaktische Reduktion
Jeder Lehrende kennt das Problem: Die Komplexität der Lerninhalte nimmt ständig zu, gleichzeitig steht immer weniger Zeit für Lernprozesse zur Verfügung. Martin Lehner zeigt, wie man komplexe Sachverhalte ohne falsche Vereinfachung so aufbereitet, dass sie auch in kurzer Zeit zu verstehen sind. Abhängig von den jeweiligen Rahmenbedingungen kann es sich bei der Didaktischen Reduktion sowohl um eine Reduktion der Stofffülle (Auswahl) als auch um eine Reduktion der inhaltlichen Komplexität (Konzentration und Vereinfachung) handeln. Martin Lehner führt in Konzepte der didaktischen Reduktion ein und gibt konkrete Hinweise für die tägliche Lehrpraxis. Ein Buch, für das jeder Lehrer und Dozent dankbar sein wird.
Gesamtwerk
100 Jahre Grundschule
In den Schulartikeln der Weimarer Reichsverfassung vom August 1919 wird eine für alle Kinder gemeinsame Grundschule gefordert und das Grundschulgesetz vom April 1920 leitet die Realisierung dieser Forderung ein. Erstmals haben Schulfragen Verfassungsrang und das vom Reichstag verabschiedete Grundschulgesetz ist bis heute das einzige von einem nationalen deutschen Parlament beschlossene Schulgesetz. Es markiert den Beginn der Entwicklung des modernen Schulsystems im 20. Jahrhundert. Dieser Sammelband zeichnet diese Entwicklung nach. Er zeigt zudem den gegenwärtigen Stand sowie die Perspektiven von Theorie und Praxis der Grundschularbeit auf. 18 Beiträge befassen sich mit den Funktionen der Grundschule im Bildungssystem, ihren erzieherischen Aufgaben, den spezifischen Inhalten und Zielen grundlegender Bildung, z.B. Schriftspracherwerb, literarischer Unterricht, Mathematik und Sachunterricht, den Methoden altersgemäßen Lehrens und Lernens, der Differenzierung und Förderorientierung sowie der Professionalisierung der Lehrkräfte an Grundschulen.
Gesamtwerk
Grundbegriffe der Erziehungs- und Bildungswissenschaft
Diese auf Verständlichkeit und interne Konsistenz fokussierte Einführung erläutert ausführlich die Zentralbegriffe Erziehung, Bildung, Lernen und Sozialisation hinsichtlich ihrer Geschichte, ihrer theoretischen Leistung, an Theoriebeispielen und aufeinander bezogen. Ein heuristisches Modell zur Analyse von Erziehungs- und Bildungstheorien schließt die Einführung ab.
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Geschichte der Bildung und Erziehung
Grundlagen für die Pädagogik: Eine Geschichte der Bildung und Erziehung ist auch eine Geschichte ihrer Medien. Marcelo Caruso verfolgt sie vom Aufkommen der Schrift über die Durchsetzung und Verbreitung der Bücher bis zur Digitalisierung in Schule und Familie der Gegenwart. Denn nur, wer weiß, dass auch pädagogische Vorstellungen und Praktiken historischem Wandel unterworfen sind und dessen Folgen kennt, kann erkennen, wo wir heute stehen.
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Spannungsfelder der Lehrerbildung
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts erfährt die Lehrerbildung verstärkte Aufmerksamkeit, u.a. durch Schulleistungsvergleiche, Meta-Studien oder Förderprogramme wie die Qualitätsoffensive Lehrerbildung. In der Diskussion über deren Reform wird zweifach argumentiert: Zum einen werden zentrale gesellschaftliche Herausforderungen identifiziert, auf die das Bildungssystem, d.h. auch die Lehrkräfte angemessen zu reagieren hätten. Zum anderen wird auf innersystemische Probleme verwiesen, die im Zuge der Professionalisierung des Lehrerberufs entstanden sind und deren Lösung schon lange drängt. Es zeigt sich, dass System und Praxis der Lehrerbildung durch verschiedene Spannungsfelder charakterisiert sind; drei davon (Ziele – Verortung, gesellschaftliche Herausforderungen – systemische Persistenz, Globalisierung - Partikularisierung) werden in diesem Band näher beleuchtet.
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Europa und Bildungsmedien
Die Europäische Union konnte bei den jüngsten Europa-Wahlen zwar viele Anhänger mobilisieren; allerdings ist auch sichtbar geworden, dass sie immens an Attraktivität eingebüßt hat. Eine Wiederbelebung der europäischen Idee von Menschenrechten, Demokratie, Freiheit und Toleranz und damit auch des Wertefundaments der Europäischen Union kann allerdings nur gelingen, wenn eine deutliche Mehrheit der Bürger*innen Europas mitzieht. Hierfür kommt den Bildungsinstitutionen vom Kindergarten über die Schule und außerschulische Jugendbildungsstätten bis zu Einrichtungen der Erwachsenenbildung eine immense Bedeutung zu. In all diesen Institutionen kommen Bildungsmedien zum Einsatz; von daher ist es von hoher Relevanz, dass sich Bildungsmedienforscher*innen mit Fragen auseinandersetzen, wie Europa in Bildungsmedien in Geschichte und Gegenwart repräsentiert wurde und wird, ob und, wenn ja, wie die Vorteile der EU und eines Europa ohne Grenzen und auf menschenrechtlichem Fundament jungen Menschen nahegebracht werden oder ob nationale Vorurteile und Stereotypen Platz finden oder gar überwiegen. Eine wichtige, hoffnungsvoll stimmende Perspektive bieten in diesem Zusammenhang gemeinsame Bildungsmedienprojekte verschiedener europäischer Länder, die in diesem Band ebenfalls vorgestellt werden.
Gesamtwerk
Methodologien der Forschungen zur Didaktik des Sachunterrichts
In der Didaktik des Sachunterrichts hat die empirische Forschung in den letzten Jahren einen bedeutenden Schub erfahren, was sich sichtbar in der methodischen Qualität der Forschungsarbeiten niedergeschlagen hat. Im Vergleich dazu erfährt der methodologische Diskurs allerdings eine geringere Beachtung. Die kritische Reflexion über die der Forschung zugrundeliegende Methodenlogik, insbesondere über Erkenntnismöglichkeiten und -grenzen der angewandten Methoden bestimmt jedoch maßgeblich die Transfermöglichkeiten der darüber gewonnenen Erkenntnisse mit Blick auf Theorie und Praxis. Der Band verfolgt daher die Zielstellung, Forschende im Bereich der Didaktik des Sachunterrichts zu einem verstärkten methodologischen Diskurs anzuregen und diesen anhand von Beispielstudien zu illustrieren.
Gesamtwerk
Didaktik
Didaktik ist die Wissenschaft von der Lehre und die Kunst des Unterrichtens. Stets geht es darum, die Bedingungen des Lehrens und Lernens zu klären sowie Möglichkeiten der Verbesserung von Lehre zu erkennen und kritisch zu erproben. Theorien und Konzepte zur Analyse und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen werden vorgestellt und mit empirisch gestützten Informationen zu den diesbezüglichen Voraussetzungen und Wirkungen ergänzt. Martin Lehner führt in didaktische Ansätze ein und verbindet dies mit praktischen Hinweisen zur Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen.
Gesamtwerk
Wolfgang Klafki: Allgemeine Didaktik. Fachdidaktik. Politikberatung.
Wolfgang Klafki war einer der bedeutendsten deutschsprachigen Erziehungswissenschaftler ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Nicht nur die Didaktische Analyse, die „doppelseitige Erschließung“ in der Kategorialen Bildung, das (vorläufige) Perspektivenschema zur Unterrichtsplanung und die kritisch-konstruktive Didaktik gehen auf ihn zurück. Auch war er über Jahrzehnte unermüdlich als Berater in der Bildungspolitik tätig. In diesem Band zum Marburger Gedenksymposium, das zu Ehren Wolfgang Klafkis am 1. September 2017 stattfand, widmen sich zahlreiche Autorinnen und Autoren aus den Erziehungswissenschaften und Fachdidaktiken einer Bestandsaufnahme, Analyse und Weiterentwicklung seiner publizierten Ansätze im Bereich der Bildungstheorie und der Allgemeinen Didaktik mit besonderer Berücksichtigung der Rezeption in den Fachdidaktiken.
Gesamtwerk
Bildungswissenschaftliche Handlungsfelder des Lehrkräfteberufs
Was Lehramtsstudierende wissen sollten. Diese Einführung in das bildungswissenschaftliche Studium fokussiert die Profession der Lehrkraft und zeichnet sich besonders durch seine didaktische Aufbereitung und eine konsequente Orientierung an den KMK-Standards für die Lehrerbildung aus. Der erste Teil führt in die allgemeinen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen sowie in die Grundlagen des Lehrerberufs ein. Der zweite Teil nimmt die vier von der KMK beschriebenen Bereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen und Innovieren in den Blick. Der Band wird durch einen Online-Anhang komplettiert, der wesentliche Inhalte in Form einer Single-Choice-Klausur resümiert. Übungs- und Reflexionsfragen sowie Fallvignetten bieten Möglichkeiten, das Wissen einzuüben und zu überprüfen. Dieser Band unterstützt Studierende, das eigene Denken in einem pädagogisch-wissenschaftlichen Sinn zu trainieren, um Gründe für ein angemessenes pädagogisches Handeln anzuführen - eine unabdingbare Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit als Lehrer oder Lehrerin.
Gesamtwerk
Heterogenität, Sprache(n), Bildung
Vielfalt als pädagogische Herausforderung: Der Band macht die unterrichtspraktisch relevanten Differenzen aus einer gesellschaftstheoretischen und machtkritischen Perspektive heraus als soziale Konstruktionen verstehbar. Zugleich werden Wege des reflexiven Umgangs mit den Differenzen diskutiert. Heterogenität hat als Begriff in wissenschaftlichen, politischen und medialen Diskursen über (Schul-)Bildung Konjunktur.
Gesamtwerk
Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen
Das Handbuch für den "Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen" macht theologisches Grundlagenwissen mit Blick auf die spezielle Unterrichtspraxis berufsbildender Schulen zugänglich. Der in evangelisch-katholischer Trägerschaft verantwortete Band ist unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für Religionspädagogik Villigst e.V. mit Unterstützung durch den Verband katholischer Religionslehrer/innen (VKR) entstanden. Er ist ein Wegweiser für jede Religionslehrerin und jeden Religionslehrer an einer berufsbildenden Schule – insbesondere für Referendarinnen und Referendare sowie Berufseinsteigerinnen und -einsteiger.In fünf Kapiteln werden strukturiert und umfassend alle wesentlichen Facetten des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen (BRU) erschlossen. Im ersten Kapitel werden systemische Aspekte, u. a. die Vielfalt berufsbildender Schulen, veranschaulicht. Das zweite Kapitel widmet sich personalen Aspekten und wirft einen fokussierten Blick auf die Schüler- und Lehrerschaft an berufsbildenden Schulen. Zentral sind die didaktischen Aspekte im dritten Kapitel, in denen u. a. Schlüsselbegriffe, Berufsschul-spezifische Themen und didaktisch-methodische Herausforderungen in der Praxis behandelt werden. Essenziell für die stetige Weiterentwicklung des BRU ist seine Reflexion. Das vierte Kapitel beleuchtet unter dieser Prämisse wissenschaftsbezogene Aspekte und gibt Impulse zur Berufspädagogik und berufsbezogenen Religionspädagogik. Das fünfte Kapitel setzt sich mit der Bedeutsamkeit, den didaktischen Herausforderungen und Entwicklungen des interreligiösen Lernens auseinander. Abgerundet wird der Band mit einem Ausblick zur Wichtigkeit des BRU sowie einem kurzen Überblick über zentrale Materialien und Medien. Dr. Roland Biewald ist Professor für Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie der Technischen Universität Dresden.
Gesamtwerk
Handbuch schulische Inklusion
Sozialwissenschaftlich und pädagogisch: Inklusion in der Schule. Das Handbuch stellt zentrale Diskurse und theoretische Grundlagen zur schulischen Inklusion aus einer sozialwissenschaftlich geprägten pädagogischen Perspektive dar. Es beschäftigt sich mit Fragen von Inklusion und Exklusion im Bildungsbereich und bietet eine Einführung in die Thematik wie auch eine Reflexionsfolie für die Praxis schulischer Inklusion. Ein Grundlagenwerk für alle, die im Bereich Schule arbeiten.
Gesamtwerk
Bildungswissenschaften für Lehramtsstudierende
Eine Orientierung für die Bildungswissenschaften. Das Lehrbuch stellt die Bildungswissenschaften mit ihren Teildisziplinen vor und schließt so eine Lücke im Lehrbuchangebot. Es richtet sich speziell an Lehramtsstudierende sowie Studierende pädagogischer Fachrichtungen und bietet einen fundierten Einblick in die Geschichte, Theorien und Ergebnisse der Teildisziplinen. Um den Studierenden eine solche Orientierung zu bieten, ist das Lehrbuch nach bildungswissenschaftlichen Teildisziplinen gegliedert. Die Beiträge wurden von einschlägigen Fachvertretern verfasst und bilden den derzeitigen Forschungsstand ab.
Gesamtwerk
Einführung in die Erziehungswissenschaft
Basiswissen Erziehungswissenschaft. Jörg Zirfas erläutert Studienanfängern die Grundlagen erziehungswissenschaftlicher Studiengänge. Er bietet einen Überblick über Theorien und Modelle, die Geschichte der Pädagogik, die pädagogischen Institutionen und die Pädagogische Anthropologie. Dabei werden zentrale Fragestellungen, Problematiken, Strukturen und Entwicklungen der Erziehungswissenschaft in exemplarischer Weise dargestellt. Im Mittelpunkt steht der Zusammenhang von pädagogischer Theorie und Praxis. Damit ist das Buch eine Unterstützung für den gelungenen Studienbeginn und eine fundierte Orientierungshilfe für das gesamte BA-Studium.
Gesamtwerk
Lernen in der Begegnung
Einer der bedeutendsten Vertreter des interreligiösen Dialogs in Deutschland erinnert sich. Leserinnen und Lesern erschließt sich das lebenslange Engagement von Johannes Lähnemann aus neuer Perspektive – aus seiner persönlichen Motivation heraus. Seine erste Begegnung mit der orientalischen Welt fand 1965 anlässlich seiner Verlobungsfeier in Ostanatolien statt, im Ausgrabungslager seines Schwiegervaters, unter deutschen und türkischen Grabungsmitarbeitern. Die hier gemachten Erfahrungen waren faszinierend und seitdem begleitet ihn das Motto: »Stell an den Anfang das Staunen, das Wahrnehmen, richte deine Sinne auf das, was dir begegnet.«In seiner mehr als vierzigjährigen Tätigkeit in Theologie und Religionspädagogik, in Universität, Kirche und Schule beschäftigte Lühnemann sich mit den Weltreligionen und beteiligte sich am Aufbau der Ausbildung islamischer Religionslehrkräfte in Deutschland. Zu seinen Wirkungsfeldern gehören die Arbeit im Rahmen der Nürnberger Foren zur Kulturbegegnung, am Runden Tisch der Religionen in Deutschland, in der internationalen Bewegung Religions for Peace und beim Projekt Weltethos. 2008 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz für seinen Einsatz im christlich-islamischen Dialog verliehen. Sein ereignis- und facettenreicher Lebensweg eignet sich als Inspirationsquelle für das eigene Handeln. Prof. em. Dr. Johannes Lähnemann lehrte Religionspädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er gilt als einer der Begründer interreligiöser Bildung in Deutschland und arbeitet auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene für Religions for Peace, die weltweit größte Koalition der Religionen in Friedensfragen.
Gesamtwerk
Fachdidaktik der ökonomischen Bildung
Für einen erfolgreichen Wirtschaftsunterricht. Lehrkräfte und Studierende der ökonomischen Bildung können die Herausforderungen eines modernen Wirtschaftsunterrichts an allgemeinbildenden Schulen nur bewältigen, wenn sie sich auf verlässliche fachdidaktische Grundlagen stützen können. Hans Kaminskis Werk führt zuverlässig in wichtige Kernbereiche der Fachdidaktik ökonomischer Bildung ein. Darüber hinaus erhalten Leser praktische Hinweise für die Unterrichtsplanung und Gestaltung.
Gesamtwerk
Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht
Jeder Schüler ist anders und die Heterogenität in Schulen nimmt zu. Das Studienbuch stellt den "state of the art" der Forschung zur Heterogenität in Schule und Unterricht dar und fasst die aktuelle Diskussion für Studierende des Lehramts sowie der Erziehungswissenschaft präzise und verständlich zusammen. Die Beiträge repräsentieren den nationalen und internationalen Forschungsstand und sind verständlich geschrieben.
Gesamtwerk
Vielperspektivität im Sachunterricht
Vielperspektivität ist ein konstituierendes Merkmal des Sachunterrichts und ein zentrales Konzept seiner Didaktik. Im Band wird aus Sicht der Wissenschaftsdisziplin über den Stand der Theoriebildung, Forschung und Entwicklung zur Vielperspektivität im Sachunterricht berichtet. Darüber hinaus werden Forschungsarbeiten zur Professionalität und Professionalisierung im sachunterrichtsbezogenen Lehramtsstudium vorgestellt und diskutiert. Hinsichtlich des Schulfaches Sachunterricht werden Fragen und Probleme der Planung, Gestaltung und Evaluation von Sachunterricht als vielperspektivisches Fach unter besonderer Betonung der Heterogenität und Inklusion sowie des naturwissenschaftlich-technischen Lernens thematisiert.
Gesamtwerk
Allgemeine Pädagogik
Grundbegriffe, Forschungsfelder und wissenschaftliche Methodik der Allgemeinen Pädagogik werden in diesem Buch – nun in der 2., überarbeiteten Auflage – verständlich dargestellt. Erziehung, Bildung und Lernen werden im Zusammenhang mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen definiert und die wichtigsten erziehungswissenschaftlichen Forschungsmethoden werden vorgestellt. Parallel zum Buch ist eine Lern-App mit Multiple-Choice-Fragen, Lückentexten, Single-Choice-Fragen und weiteren Aufgabentypen erhältlich – für die optimale Prüfungsvorbereitung! UTB basics Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Merksätze, Definitionen und Boxen erleichtern das Lernen; 25 Tabellen und 14 Abbildungen machen Fakten deutlich; im Glossar werden wichtige Fachbegriffe erklärt; Prüfungsfragen fördern das Verständnis; ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt- und Nebenfach.
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