Diese Autobiografie von Johannes Lähnemann dokumentiert sein Leben und seinen Weg zur Interreligiosität von 1941 bis 2017. Das Werk behandelt seine religiöse Sozialisation im evangelischen Pfarrhaus, sein Theologiestudium, seine akademische Karriere in Religionspädagogik und Didaktik der Weltreligionen, sowie seine umfangreiche Arbeit im interreligiösen Dialog und in der Friedenserziehung.