Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 73/88
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Begegnung von Christen und Muslimen in der Schule
Schule ist Lebensraum von Kindern und Jugendlichen. Zu der Gestaltung dieses Lebensraums gehört auch das gemeinsame Feiern – wie bei Einschulungsgottesdiensten und Trauerfeiern. Dieses Buch gibt praktische Impulse für das Miteinander – insbesondere für das gemeinsame religiöse Feiern. Etwa ein Drittel der Schülerschaft in Deutschland hat einen Migrationshintergrund, viele davon sind Muslime. In Bezug auf religiöse Feiern stehen viele ev. und kath. Lehrkräfte vor Fragen wie: "Was tun bei einem Schulgottesdienst? Laden wir nicht christliche Schülerinnen und Schüler ein oder aus?" "Kann man überhaupt angemessen und respektvoll miteinander religiös feiern?" "Worauf muss ich als ev. Lehrkraft achten, wenn ich an meiner Schule mit muslimischen Schülerinnen und Schülern beten möchte?" Diese Arbeitshilfe wurde in christlich-muslimischer Kooperation entwickelt. Sie gibt Antworten und leistet einen Beitrag zu einer pluralitätsfähigen Schule. Dr. Harmjan Dam ist seit 1991 Pfarrer der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau und war von 1996-2015 Studienleiter am Religionspädagogischen Institut der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und Hessen-Nassau mit den Schwerpunkten Gymnasium, Schulseelsorge und Schönberger Hefte.
Gesamtwerk
Bilderbuchstunden
Bilderbücher gelten als klassische Kleinkinderliteratur, das trifft häufig zu. Aber es ist eine vertane Chance, wenn man den Einsatz nur auf dieses Alter beschränkt. Wie man kreatives Arbeiten mit diesem Medium in der Unterrichtspraxis umsetzen kann, wird anhand von fast 100 Bilderbüchern überblicksartig angeregt.Mit Bilderbüchern kann man mit Kindern, aber auch mit Jugendlichen arbeiten. Vom Kindergarten bis hin zur Sekundarstufe kann man mit Hilfe von Bilderbüchern religiöse Bildungsprozesse initiieren. Bilderbücher steuern nämlich schon lange nicht mehr nur Kleinkinder als Zielgruppe an, sondern durch Stil, Erzählweise und eine breite Themenpalette weit darüber hinaus auch ein durchaus erwachsenes Publikum. Diese Inhaltsfülle macht es möglich, unterschiedliche religiöse Fragestellungen zu verorten und eine große Bandbreite religiöser Themen anzusprechen. Dieser Band belegt dies eindrücklich. Nach einer informativen knappen Einführung werden zunächst ausführliche Unterrichtsbeispiele für alle Altersstufen präsentiert. Daran anschließend wird eine Fülle von Bilderbücher nach Themen geordnet vorgestellt, kurz charakterisiert und zudem didaktische und methodische Hinweise für die Praxis gegeben. Lernen Sie die Möglichkeiten von Bilderbüchern neu kennen. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
Gesamtwerk
Sprachförderlicher Fachunterricht
„Bildungssprachförderlicher Unterricht – wie geht denn das?“ Lehrerinnen und Lehrer aus sechs Bundesländern haben sich auf den Weg gemacht, diese Frage in ihrer Praxis zu beantworten. Ihre Ideen und Erfahrungen sind in diesem Band und der beiliegenden DVD versammelt. Gezeigt und kommentiert werden Beispiele dafür, wie sprachliche Bildung in den (Fach-)Unterricht integriert werden kann und wie Schulen sich zu bildungssprachförderlichen Institutionen entwickeln.
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Gesamtwerk
Leistungsüberprüfung im inklusiven Unterricht
Der sichere Weg zur individuellen Leistungsmessung und -bewertung! Der Unterricht erfährt eine immer stärkere Individualisierung. Die Schüler lernen auf verschiedenen Niveaus, offene Unterrichtsformen ermöglichen differenziertes Üben und Lernen. Die Lehrkraft steht vor der Herausforderung, auch die Leistungsüberprüfung in Form von Tests und Klassenarbeiten differenziert zu gestalten. Sie ist verunsichert, welche konkreten Möglichkeiten vorhanden sind, wie sie das Leistungsspektrum Ihrer Klasse möglichst breit abdecken kann und welche rechtlichen Vorgaben zu beachten sind. Der Band gibt Antworten auf diese Fragen. Er bietet einen Einblick in Formen differenzierter Leistungsmessung und -bewertung für alle Schüler. Er stellt dar, wie die Heterogenität der Schüler die Unterrichtsorganisation beeinflusst und welche Rückschlüsse daraus gezogen werden müssen. Rechtliche Vorgaben mit Hinweisen auf zulässige und nicht zulässige Verfahren zeigen Möglichkeiten der Konzeption differenzierter Klassenarbeiten auf. Neun Formen differenzierter Klassenarbeiten, wie z. B. das Aufgabenwahlmodell oder das Hilfekartenmodell, werden im Hinblick auf Eignung, Bewertungsaspekt, Vorteile und Stolpersteine thematisiert. Für jedes Modell schließt sich ein Praxisbeispiel an: So kann eine differenzierte Klassenarbeit konkret aussehen.
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Wider die Verplanung der Kindheit
Schlechtes Abschneiden bei PISA, Fachkräftemangel in der Wirtschaft, fehlende Betreuungsmöglichkeiten zur Unterstützung junger Mütter, stetig sinkende Geburtenraten – es gibt kaum ein gesellschaftliches Problem, für das die Ganztagsschule nicht die vermeintliche Lösung anbietet.Das erklärt die rasante Zunahme dieser Schulform im letzten Jahrzehnt. Weitgehend unbeachtet blieb, welche tiefgreifenden Veränderungen des gesamten Bildungs- und Erziehungsprozesses damit verbunden sind und stillschweigend in Kauf genommen werden. Welche wichtigen Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen, nachhaltige Erziehung und gesundes Aufwachsen bleiben aus strukturellen und organisatorischen Gründen unberücksichtigt oder werden gar missachtet? Welche gesellschaftlichen Konsequenzen hat es, wenn Erziehung mehr oder weniger ganztägig »professionalisiert« abläuft? Welche individuellen Entfaltungsmöglichkeiten, die eben noch selbstverständlich waren, entfallen künftig aus Zeitgründen? Und: Wollen wir das? Diese Fragen stellen die Autoren nicht nur aus beruflicher, pädagogischer Perspektive, sondern ebenso aus gemeinsamer Elternsicht. Das Buch bietet den im öffentlichen Diskurs bisher fehlenden Kristallisationspunkt, an dem sich die überfällige gesellschaftspolitische Diskussion entzünden kann. Hiltrud Schwetje-Wagner studierte Violine und arbeitet seit vielen Jahren als Instrumentalpädagogin in Trier.
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Mit Freude lernen – ein Leben lang
»Hurra, Ferien!«, »Endlich Urlaub!« – Wir alle kennen das. Weshalb wollen eigentlich die meisten Kinder spätestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzt der Knirps, der als Baby lustvoll die Welt entdeckt hat, spätestens jetzt seine Kreativität nur noch, um dem Lernen möglichst zu entfliehen? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener Lernen als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und beglückend? Gerald Hüthers Antwort: Weil unser Verständnis von »Lernen« historisch und gesellschaftlich verkrüppelt wurde. Weil wir Lernen in den engen Rahmen einzwängen, den die speziell zu diesem Zweck geschaffenen Einrichtungen vorgeben. Weil wir nicht mehr wissen, dass Lernen für uns Menschen lebensnotwendig ist. Das zuzulassen, war ein Fehler. Aber aus Fehlern können wir lernen. Lernen heißt nicht weniger, als lebendig zu bleiben. Wer nichts mehr lernt, ist tot. Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern im deutschsprachigen Raum, ist Autor zahlreicher (populär-)wissenschaftlicher Publikationen und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.
Gesamtwerk
Stimmlich stimmiger Unterricht
Wie lässt sich die eigene Stimme im schulischen Alltag flexibel, zielführend und auf gesunde Art und Weise einsetzen? Wie kann ich mit der eigenen Stimme Kommunikationsprozesse effektiv steuern? Die Stimme ist das Handwerkszeug einer jeden Lehrkraft, vielfältig einsetzbar und bei kompetenter Nutzung der Steuermann in vielfältigen Kommunikations- und Vermittlungsprozessen. Anhand praktischer Übungen und mit viel praxisnahem Hintergrundwissen begleitet Sie Marita Pabst-Weinschenk beim Erwerb professioneller Gesprächskompetenzen für den schulischen Alltag. Beugen Sie durch einfache und praktikable Übungen lästigen Stimmerkrankungen vor und entdecken Sie dialogische Gestaltungsmöglichkeiten von Unterrichtsprozessen, die Ihre Stimme schonen und belastbarer machen. Profitieren Sie gleichzeitig von rhetorischen Tipps und Tricks, die das Leben im Schulalltag leichter machen. Die Übungen auf der beiliegenden CD beziehen Wahrnehmung, (innere) Haltung, Präsenz, Atmung, Stimme und Artikulation – also den ganzen Körper – mit ein und schulen die Aufmerksamkeit.
Gesamtwerk
Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht
Das in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Handbuch bietet Lehrkräften, ReferendarInnen und Studierenden Praxishilfen für den Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Es liefert sowohl kompakte fachliche Informationen als auch konkrete Vorschläge, wie Religion in Unterricht und Schulleben dialogisch gestaltet werden kann. Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Er macht erfahrbar, dass der christlichen Religion eine wichtige Bedeutung für das Selbst- und Weltverstehen zukommt. Didaktische Fragestellungen werden in Form von Gegenüberstellungen, Übersichten, Schaubildern oder Thesen bearbeitet. Vielfältige Materialien unterstützen einen dialogischen Religionsunterricht in der inklusiven Schule. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
Gesamtwerk
Sozialisation und Erziehung in der Schule
Praxis- und theoriebezogene Einführungsliteratur zum Thema Sozialisation in der Schule. Das Buch wendet sich u.a. folgenden konkreten Erziehungsproblemen zu: Wie wird gewaltfreies Verhalten gestützt? Wie kann die Schule zu demokratischem Handeln erziehen? Wie werden Übergänge bewältigt? Wie wird Devianz und Abweichung verhindert? Zu diesen Aspekten werden Situationen aus der Praxis geschildert, um von dort Perspektiven für ein angemessenes Erzieherverhalten in der Schule herauszuarbeiten.
Gesamtwerk
Diagnostik im Kontext inklusiver Bildung
Die Schulpraxis sucht in Bezug auf die Ausgestaltung inklusiver Bildung nach diagnostischen Konzepten, die Hilfestellung geben könnten, gemeinsames Lernen für die Vielfalt der Lerner und Lernerinnen zu ermöglichen. Auf der Suche nach diagnostischen Konzepten für einen inklusionsorientierten Unterricht zeichnet sich jedoch eine kritisch zu bewertende Entwicklung ab. Möglicherweise auch aufgrund des hohen Handlungsdruckes, der auf allen Akteurinnen und Akteuren lastet, ist der Bedarf nachschnellem „Rezeptwissen“ auch im Bereich der Diagnostik bei Lehrkräften besonders hoch. Es ist ein Trend zu beobachten, Konzepte zu favorisieren, die eher behavioristischorientiert sind und Screening bzw. Intervention in den Mittelpunkt rücken. Im vorliegenden Sammelband wird daher das Thema der Rolle diagnostischer Konzepte in Zeiten inklusiver Bildung unter der Fragestellung beleuchtet, inwiefern durch den Bildungsauftrag Inklusion auch diagnostische Konzepte angepasst werden müssten bzw. neu entwickelt werden sollten. Es wird diskutiert, welche Chancen u.a. dialogische, rehistorisierende und partizipative Konzepte einer entwicklungsunterstützenden/unterrichtsunterstützenden Lernbegleitung für diesen Prozess haben könnten.
Gesamtwerk
Flucht und Vertreibung
Die Begriffe Flucht und Vertreibung stehen im kollektiven Gedächtnis der Deutschen zumeist für die erzwungenen Migrationsprozesse aus Ost- und Südosteuropa zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Diskussionen darum waren nicht nur in den Anfangsjahren der Bundesrepublik brisant, sondern erfahren durch Filme, Dokumentationen und neue politische Debatten in den letzten Jahren wieder mehr Aufmerksamkeit. Die aktuelle Situation an den Grenzen Europas zeigt zudem, wie aktuell Flucht und Vertreibung gerade auch in der Welt des 21. Jahrhunderts sind. Am Beispiel der Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten geht dieses Heft zentralen Grundfragen und -problemen nach: Was sind die Ursachen von Flucht und Vertreibung? Was bedeutet eine solche Erfahrung für die betroffenen Menschen? Wie kann für Flüchtlinge und Vertriebene eine neue Heimat geschaffen werden? Wie geht man mit der Erinnerung an solche Ereignisse um? Zahlreiche Unterrichtsmaterialen ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine gegenwartsbezogene Auseinandersetzung mit diesem heute wieder so wichtigen Thema.
Gesamtwerk
Von der Dampfmaschine zum Internetche
Die im 19. Jahrhundert einsetzende Industrialisierung hat die Lebenswelt der Menschen binnen kürzester Zeit radikal und in allen Bereichen verändert. Die Folgen dieser Entwicklung bestimmen nicht nur die Welt, in der wir heute leben, sondern werden sich auch in der Zukunft fortsetzen. Für Schülerinnen und Schüler ist die Industrialisierung deshalb ein Thema mit starkem Gegenwartsbezug. Neben Quellen zur „klassischen“ Industrialisierung des langen 19. Jahrhunderts bietet dieses Heft zahlreiche Materialien zu den Industriellen Revolutionen des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Industrialisierung wir für Schülerinnen und Schüler so als bis heute andauernder Prozess verständlich, der spürbare Auswirkungen auf ihren Alltag hat.
Gesamtwerk
Konzentriert gelernt
Kennen Sie das? Alle Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert an einer selbst gewählten Aufgabe. Nur Lara schafft es nicht, länger als drei Minuten an ihrem Text zu schreiben. Immer wieder fragt sie nach - Konzentrationsschwierigkeiten können das schulische Lernen gravierend beeinträchtigen. Individueller Lernraum und aktiver Unterricht können die Konzentration aber fördern. Sie erfahren, wie spielerisches Lernen hilft, die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, und wie Sie es in Ihrem Unterricht umsetzen können.
Gesamtwerk
Planung von Unterrichtseinheiten
Im Fach Geschichte kommt der Planung von Unterrichtseinheiten besondere Bedeutung zu: Historische Gegenstände werden zu Themen gruppiert und Erkenntniswege historischen Denkens eröffnet. Dennoch fehlte es bisher an fachspezifischen Konzepten und Handreichungen, auf die sich Lehrerinnen und Lehrer angesichts der gewachsenen Anforderungen in diesem Feld der Unterrichtsplanung beziehen können. Denn viele neue Lehrpläne enthalten keine ausführlich beschriebenen Themeneinheiten mehr oder diese müssen in Form von Schulcurricula sogar vollständig vor Ort erstellt werden. Dieses Buch entwickelt Kriterien, nach denen Unterrichtseinheiten entlang der Operationen historischen Denkens geplant werden können. Der Band richtet sich an Praktikanten, Referendare und Lehrer in den ersten Berufsjahren. Die Überlegungen orientieren sich an den Anforderungen der Alltagspraxis, also einem Unterricht, der unter der Normalbelastung eines Lehrers von 25 Unterrichtsstunden oder mehr bewältigt werden muss.
Gesamtwerk
Handbuch Professionsentwicklung
Professionen wie Medizin, Recht, Soziale Arbeit, Gesundheits- und Erziehungsberufe u. a. erbringen gesellschaftlich existenzielle Leistungen. Ihre Tätigkeit ist wissensbasiert und realisiert sich in engen Beziehungen zu Klienten. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Qualifizierung, Fort- und Weiterbildung der Professionellen. Im Handbuch Professionsentwicklung führen namhafte Autorinnen und Autoren verständlich in die Professionstheorie und ihre wichtigsten Begriffe ein, erläutern anwendungsbereit eine große Auswahl an Methoden der Professionsentwicklung und stellen ausgewählte Professionen entlang ihrer historischen Entwicklung und aktuellen Herausforderungen vor. Pädagogische, soziologische und psychologische Zugänge werden eng mit den professionellen Handlungsfeldern verknüpft. Das Handbuch richtet sich an Praktiker aller Professionen, an Aktive in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, an Studierende und Lehrende in allen Professionen, die an ihrer eigenen und der Weiterentwicklung anderer professioneller Akteure interessiert sind.
Gesamtwerk
Einführung in die Allgemeine Didaktik
Um gegenwärtige Prozesse in der Pädagogik kritisch reflektieren zu können, ist es für (angehende) Lehrkräfte entscheidend, Einblick in didaktische Theorien und Modelle zu gewinnen. Der Band beinhaltet 14 Beiträge von Expertinnen und Experten der Allgemeinen Didaktik, Lehr-Lernforschung und Schulpädagogik. Sie führen verständlich in die Grundbegriffe und Geschichte der Didaktik, in bedeutsame Theorien und Modelle sowie in aktuelle Prinzipien der Gestaltung von Unterricht und Schule ein. Diese Kenntnisse sind eine Voraussetzung, um Probleme der zielgeleiteten Gestaltung von Unterricht verstehen zu können. Zugleich ermöglichen sie die kompetente Teilhabe an unterrichts- und schulbezogenen sowie generellen bildungspolitischen Diskussionen. Diese Einführung ist der ideale Begleiter für alle Lehramtsstudierenden.
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Literaturdidaktik Deutsch
Diese Einführung hilft in allen Phasen der Lehrerbildung: Sie gibt einen Überblick über wissenschaftliche Grundlagen der Literaturdidaktik und bietet Orientierung für die Planung, Durchführung und Evaluation von Literaturunterricht im Praktikum und Referendariat. So gelingt ein Anschluss der Theorie an die Praxis. Begriffsdefinitionen und zahlreiche Übungsaufgaben machen das Buch zum praktischen Begleiter, auch in der Prüfungsvorbereitung.
Gesamtwerk
Einführung in die Berufspädagogik
Das Buch führt in den Diskussionsstand der modernen Berufspädagogik ein und stellt dabei gleichzeitig ihre traditionellen Begrifflichkeiten sowie historischen Leitstudien und Leitkonzepte dar. Unter anderem behandelt das Werk die Geschichte der Berufspädagogik, die Grundbegriffe und theoretischen Ansätze, die Forschungsfelder und -themen sowie die Berufschancen für Berufspädagoginnen und -pädagogen. Abgerundet wird der Band mit Hinweisen zu Studienorten und Tipps. Die Autoren: Dr. phil. habil. Rolf Arnold ist Professor für Pädagogik (insbes. Berufs- und Erwachsenenpädagogik) und Wissenschaftlicher Direktor des „Distance and Independent Studies Center“ (DISC) an der TU Kaiserslautern sowie Sprecher des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP).
Gesamtwerk
Schüler leben Inklusion
Der Arbeitskreis "Zeichen setzen" sucht die Begegnung mit Schülerinnen und Schülern der Partnerschule aus dem benachbarten Ort. Im Nachbarort steht ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt für geistige Entwicklung. Es werden dort geistig oder mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche unterrichtet. Die Mitglieder des AK "Zeichen setzen" betreuen die Schülerinnen und Schüler bei unterschiedlichen Begegnungen wie einem gemeinsamen Unterricht oder auch neben der normalen Schulzeit als Freizeitbegleiter. Die Jugendlichen leben die viel zitierte Inklusion von geistig und körperlich beeinträchtigten Altersgenossen sozusagen aus eigenem Antrieb und in eigener Initiative. Zusatzmaterial: 15 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (8 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Smartphone und Internet
Darf ein Kind ins Internet wann und wie es will? Laut einer neuen Studie, stellt die Hälfte der Eltern dem Nachwuchs keinerlei Regeln auf, was das Surfen betrifft. Wenn Kinder und Jugendliche auf sich allein gestellt sind, folgen sie immer ihren Impulsen. Das ist das große Dilemma bei einer Suchtentwicklung. Doch die wenigsten Eltern wissen das. Der Untersuchung zufolge geben 70 % der Eltern nicht vor, wo Kinder surfen und spielen dürfen, 50 % setzen kein zeitliches Limit und 30 % kontrollieren nicht, was die Kinder im Netz treiben. Häufig bekommt das Handy den Vorzug vor dem echten Leben. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 18 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Werte und Normen in Deutschland
Das Medium zeigt auch aus der Perspektive von Flüchtlingen die Werte und Normen der deutschen Gesellschaft. Die Themen Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, gewaltfreie Erziehung, Schulbildung und Gleichberechtigung werden besprochen. Zusatzmaterial: 33 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple-Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Werte und Normen
Der Animationsfilm zeigt in verschiedenen Alltagssituationen die Werte und Normen in Deutschland wie Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Schulbildung und gewaltfreie Erziehung. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter.
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Neue Heimat Deutschland
Vorgestellt wird eine 17-jährige Syrierin. Sie lebt in der Erstaufnahme für Flüchtlinge im thüringischen Eisenberg. Ihr großer Wunsch ist ein Leben in Frieden. Moasasa spricht gutes Englisch und möchte so schnell wie möglich wieder in die Schule gehen. In Deutschland ist vieles anders. Es gab gute und schlechte Erfahrungen. Sie hält die Verbindung zur Heimat über WhatsApp. Das Smartphone ist die einzige Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben. Den Unterschied zu Syrien merkt sie nicht nur an den Straßen und Häusern – sondern auch an kulturellen Dingen. "Wenn wir, so wie jetzt, in Syrien nebeneinander herlaufen würden, würden uns alle anschauen und sagen: „Was ist das denn? Das ist nicht gut für das Mädchen!" »Ich bin hier in Deutschland, weil bei mir zuhause Krieg herrscht«, erzählt die 17jährige Moasasa von der täglichen Todesangst in ihrer Heimat, von den Entbehrungen auf der langen Flucht, ihren Eindrücken von Deutschland, das nun ihre neue Heimat werden soll. Zusatzmaterial: 20 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 18 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 6 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Unsere Klasse ist ein Team!
Eine Klasse ist ein Team, doch Teamarbeit ist nicht immer leicht! Konflikte zwischen Mädchen und Jungen, Streit zwischen mehreren Schüler/-innen und Leistungsdruck stellen an Sie als Lehrkraft hohe Herausforderungen. Warum nicht einmal spielerisch mit den Problemen fertig werden? Spiel- und theaterpädagogische Methoden fördern den Teamgeist und helfen den Schüler/-innen, ihre Stärken zu entdecken oder auf die Gefühle der anderen zu achten. Für jeden ist in der kunterbunten Spielesammlung etwas dabei: ruhige Spiele, bewegte Spiele, wilde Spiele... Klare und übersichtliche Anleitungen machen alle Aktionsformen leicht umsetzbar. Teamarbeit bedeutet nicht Mehrarbeit, sondern bringt Schwung in das Klassenzimmer! Der Band enthält: ausgearbeitete Unterrichtseinheiten zu den unten genannten Themenkomplexen | viele Spiele und Übungen | zahlreiche Kopiervorlagen. Die Themen des Bandes: Kennenlernen | Gefühle | Stärken | Mädchen- und Jungengruppen | Teamgeist | Konflikte. Inhaltliche Schwerpunkte: Aggression | Gemeinschaft | Gewalt | Klassenklima | Sozialerziehung | Teamarbeit | Lernklima
Gesamtwerk
Fachsprachenvermittlung im Unterricht
Gegen Fachchinesisch – für Fachsprache: Wenn Schüler Erklärungen nicht folgen, ihre Fragen nicht formulieren können oder Schulbuchtexte nicht verstehen, kann es sein, dass sie mit den Begriffen und der Sprache ihres Faches nicht vertraut sind. Fachsprachenvermittlung gehört deshalb zum guten Unterricht. In diesem utb erfahren Lehramtsstudierende und Lehrer – insbesondere der naturwissenschaftlichen Fächer – wie sie anspruchsvollen, die Sprachkompetenz erweiternden Unterricht gestalten.
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