Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 60/90
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Didaktik & Methodik
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Effektive Bewegungspausen für AD(H)S Schüler - GS
Der gesteigerte Bewegungsdrang vieler AD(H)S-Schüler kann zu einem echten Problem in der Grundschule werden: Zappelige Mitschüler sorgen für Unruhe im Raum und lenken ihre Kameraden ab. Konzentriertes Lernen wird zur Unmöglichkeit. Betroffene Schüler kurz zum Auspowern vor die Tür zu schicken sorgt nur kurzfristig für Ruhe und löst das Problem nicht nachhaltig. Wie Sie besser auf den Bewegungsdrang der Kinder eingehen können, erfahren Sie in diesem Heft: von kleinen Entspannungsübungen am Platz bis hin zu bewegungsreichen Spielen auf dem Schulhof. Um typische AD(H)S-Defizite auszugleichen, werden gezielt die Steuerung von Impulsivität sowie die Grob- und Feinmotorik trainiert. Eine farbliche Gruppierung der Förderschwerpunkte ermöglicht eine schnelle Orientierung.
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Midlife-Power für Lehrer
Neue Ideen für die zweite Berufshälfte: Sie als Lehrkraft wissen es genau: Der Lehrerberuf ist anstrengend - auch für erfahrene Lehrende, die sich schon viele Jahre im Unterrichtsalltag bewährt haben. Wenn auch Sie müde geworden sind und sich gefangen fühlen zwischen neuen Herausforderungen und alltäglichem Unterrichtsstress, ist es Zeit Bilanz zu ziehen. Änderungen für die Zukunft: Was wünschen Sie sich für Ihre Zukunft als Lehrkraft? Dieser Band möchte Ihnen dabei helfen, Ihren Unterricht wieder mit mehr Elan angehen zu können und Ihren Beruf unbeschwert und mit Schwung zu meistern. Dazu ist es nötig, dass Sie achtsam sind und gut mit Ihren Ressourcen umgehen. Für mehr Power im Lehreralltag: Der Band hält eine Fülle an Ratschlägen, Tipps und Tricks für mehr Kraft und Energie für Sie bereit. So können Sie Ihre Komfortzone endlich verlassen und mit neuer Power die nächsten Jahre Ihres Lehrerlebens angehen. Die Themen: Neue schulische Herausforderungen | Umgang mit knallharten Problemen | Hilfen bei Betriebsmüdigkeit | Wohlfühlen | Wertvolle Life Hacks | Gestaltungsmöglichkeiten für die letzten Dienstjahre.
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Vorbereitungen für die 1. Klasse und Elternarbeit
Auszug aus dem Originaltitel "Wie führe ich eine 1. Klasse?"
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Erste Schulwochen, Regeln & Didaktik in Klasse 1
Auszug aus dem Originaltitel "Wie führe ich eine 1. Klasse?"
Gesamtwerk
Lehrerhabitus
Der Band schließt an praxeologische und kulturtheoretische Zugänge in der Forschung zum Lehrerberuf an. Im Zentrum steht dabei das Habituskonzept von Bourdieu, das einerseits auf die jeweils spezifischen, inkorporiert vorliegenden Haltungen, Orientierungen und impliziten Wissensbestände von Lehrerinnen und Lehrern und andererseits auf die verobjektivierte Erwartungs- und Anforderungsstruktur des schulischen Feldes, auf die Konstruktionen der symbolischen Ordnung von Schule und Unterricht, verweist. Diese doppelte Perspektivierung wird in dem vorliegenden Sammelband aufgegriffen und theoretisch-konzeptionell, methodologisch sowie empirisch weitergeführt. In den Beiträgen werden sowohl Bezüge zur Professionalisierung im Lehrerberuf als auch zur Habitusgenese und -transformation aufgezeigt. Die Praxis hervorbringende Relevanz des (Lehrer-)Habitus wird dabei auch über die Spezifik des Lehrerberufes und das Feld der Schule hinaus sichtbar.
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Förderung von Lehrerkompetenzen zur adaptiven Unterrichtsgestaltung
Die vorliegende Studie analysiert, ob sich durch situierte und in hohem Maße anwendungsbezogene Fortbildungssettings Lehrerkompetenzen, die für eine adaptive Unterrichtsgestaltung erforderlich sind, erfolgreich fördern lassen. Damit zielt die Studie darauf ab, das mögliche Potenzial situierter Lernumgebungen für den Bereich der Lehrerfortbildung zu erfassen. Dazu wird domänenspezifisch untersucht, inwiefern sich die Kompetenzen von Erstklasslehrpersonen zur adaptiven Unterrichtsgestaltung durch die Teilnahme an situierten Schriftspracherwerbsfortbildungen weiterentwickeln. Zunächst werden in theoretischer Hinsicht wichtige Zusammenhänge zwischen der Notwendigkeit adaptiver Lehrerkompetenzen, der Bedeutsamkeit wirksamer Fortbildungen und der Relevanz situierter Lernumgebungen für den Professionalisierungskontext thematisiert. Daraus leiten sich die Fragestellungen sowie die Anlage der vorgestellten Untersuchung ab. Im Zentrum der Analysen steht eine möglichst umfassende Ermittlung der Wirksamkeit der situierten Fortbildungssettings. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse aus einer Fragebogen-, Interview-, Video- und Fallstudie trianguliert. Die Befunde weisen in der Summe darauf hin, dass die Weiterentwicklung von (adaptiven) Lehrerkompetenzen durch die hohe Anwendungsorientierung in situierten Fortbildungen begünstigt wird. Aus diesem Potenzial situierter Lernumgebungen können entsprechende Impulse für die Optimierung der dritten Phase der Lehrerbildung gewonnen werden.
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LEA Liest – Literatur für alle
Das Lesen in den LEA Leseklubs® gehört für Hunderte von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu einer beliebten Freizeitaktivität. Wie aber ermöglichen die LEA Leseklubs® inklusive Leseerfahrungen? Worin besteht der Zauber der gemeinsamen Beschäftigung mit literarischen Texten? Und wie kann Literatur für alle erfahrbar gemacht werden? Diesen und anderen Fragen widmete sich zur Feier des 10-jährigen Bestehens der LEA Leseklubs® die Tagung „LEA Liest – Literatur für alle“, deren Beiträge hier versammelt sind. LEA-Teilnehmende, Kulturschaffende und internationale Wissenschaftler geben darin Einblick in die Praxis des inklusiven Lesens. Sie zeigen auf, was und wie in den amerikanischen Next Chapter Book Clubs und den deutschen Leseklubs gelesen wird, wie unterstützt kommunizierende Menschen einbezogen werden können und welche Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe für Menschen mit Komplexer Behinderung bestehen. Neben den Fachbeiträgen sind Kurzgeschichten und Gedichte in vereinfachter Sprache abgedruckt. Dieser Band bietet damit erstmals literarische sowie sachlich orientierte Leseanlässe für die Leseklubs und weitere Leseinteressierte.
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Wie führe ich eine 1?
Sie übernehmen die Klassenleitung für eine 1 und dürfen Ihre Schützlinge in einen spannenden, neuen Lebensabschnitt begleiten? Vielleicht haben Sie sich dann auch schon einige der folgenden Fragen gestellt: Was mache ich eigentlich in der allerersten Schulstunde ? Was gibt es bei der Zusammenarbeit mit den Eltern zu beachten? Wie richte ich den Klassenraum sinnvoll ein? Und welche Unterrichtsformen sind für meine 1 besonders hilfreich? Zu diesen und weiteren Fragen bietet Ihnen unser Ratgeber praxiserprobte Tipps und Vorlagen, die Ihnen durch das erste Schuljahr mit Ihrer neuen 1n helfen.
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Fächerübergreifende Präsentationsformen für Unterricht und (Schul)Projekte
Die in diesem Beitrag vorgestellten Präsentationsformen sind Beispiele aus unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Projekten. Sie sind zum Teil fächerübergreifend und in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit entstanden. Vom Anspruchs- bzw. Leistungsniveau her wurden Präsentationsformen ausgewählt, die von Schülerinnen und Schülern des Sekundarbereichs I und darauf aufbauend auch später im Sekundarbereich II eingesetzt werden können, denn sie geben Prinzipien wieder und lassen sich inhaltlich und altersgerecht anpassen.
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Keinen Bock auf Schule?!
Schulvermeidung und Schulschwänzen sind keine Seltenheiten. Frühes, gezieltes und abgestimmtes pädagogisches Handeln ist notwendig, um die Abwehrhaltung gegenüber der Schule zu durchbrechen und die Gründe für die Abwesenheiten zu ermitteln. Entwickeln Sie ein schulinternes Handlungskonzept und bauen Sie die Vernetzung mit externen Unterstützungssystemen aus. Der Beitrag vermittelt ein Grundverständnis von Schulverweigerung und zeigt Maßnahmen zur Prävention und Intervention auf.
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Bewegung in die Ganztagsschule
Neue schulreformerische Bewegungen wollen Ganztagsschulen als einen Lern-, Lebens- und Erfahrungsort von Kindern zu verstehen. In diesem Verständnis spielt Bewegung insbesondere für Ganztagsschulen eine entscheidende Rolle. Diese wichtige Bedeutung wird an fünf ganztagsschulspezifischen Handlungsfeldern anschaulich erläutert: Bewegungsverständnis, Rhythmisierung des Schultags, Bewegung und Unterricht bzw. Bewegung und Lernen, Schulraum als Bewegungsraum und Bewegungsangebote und Bewegungskooperationen.
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Didaktik-Methodik goes digital
Digitales Klassenbuch, Stundenplansoftware, Smartboards – das alles klingt gut, nur wie können Sie die Digitalisierung an Ihrer Schule konkret anpacken? Begleiten Sie den digitalen Transformationsprozess an Ihrer Schule erfolgreich, indem Sie die Handlungsfelder digitalen Didaktik-Methodiks kennen lernen und reflektieren sowie den Digitalisierungsgrad Ihrer Schule analysieren. Leiten Sie davon Maßnahmen für einen gelingenden strategischen Digitalisierungsprozess ab, die Sie direkt in der Praxis umsetzen – wie wäre es z.B. mit einem digitalen Lehrerzimmer, in dem Sie Mitteilungen, Adresslisten oder Stunden- und Vertretungspläne online blitzschnell austauschen können?
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Emotional Leading
Ein autoritärer Führungsstil, der auf Stärke und Machtdemonstration setzt, ist nicht mehr zeitgemäß. Emotionen am Arbeitsplatz sind heute trotzdem noch immer ein Tabuthema. Im komplexen Schulalltag kann die Selbst- und Mitarbeiterführung jedoch erheblich erleichtert werden, wenn Sie Ihre Gefühle bewusst steuern, Ihre eigenen und die Bedürfnisse anderer wahrnehmen und positive Emotionen im zwischenmenschlichen Umgang fördern.
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Inklusive Klassenfahrten und Schulausflüge
Inklusive Klassenfahrten und Schulausflüge eignen sich besonders, um das soziale Miteinander im Klassengefüge zu stärken. In diesem Beitrag erfahren Sie, was im Vorfeld inklusiver Klassenfahrten beachtet werden muss – von der Information der Eltern bis zur Planung des Programms für die Schüler. Sie erhalten Planungshilfen für Klassenfahrten und Schulausflüge, die Sie direkt in die Vorbereitungen mit einbeziehen können, und Sie bekommen einen kurzen Überblick über die Gesetzesvorgaben bei inklusiven Klassenfahrten.
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Achtsamkeit macht Schule
Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen kämpfen im Schulalltag mit steigenden Anforderungen und sozialen Konflikten. Mit gezieltem Achtsamkeitstraining können Sie in der Schule Stress, Unruhe und Leistungsdruck entgegentreten. Im Beitrag erfahren Sie, was Achtsamkeit ist, wie Sie die Grundvoraussetzungen für einen achtsamen Umgang in Ihrer Schule schaffen und wie Sie Achtsamkeit als Chance nutzen, um stark und resilient zu werden. Das Konzept der „Stille-Inseln“ bietet eine Anleitung, wie Sie im Schulalltag gezielt Ruhephasen für Sie, ihr Kollegium und Ihre Schüler etablieren können.
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"Bald bin ich auch ein Schulkind!"
Immer mehr Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf besuchen heute den allgemeinen Kindergarten. Im Anschluss daran stehen die Familien vor der Frage, ob auch die wohnortnahe allgemeine Schule den geeigneten Lernort für ihr Kind darstellt. Die richtige Schulwahl zu treffen und Familien in diesem komplexen Transitionsprozess gut zu begleiten, stellt Schulleitungen, pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte vor neue Herausforderungen. Sie erhalten Hintergrundinformationen zur Beratung von Eltern sowie Praxisbeispiele zum Übergang in die inklusive Schule.
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Mentorenarbeit in der Lehrerausbildung
Das E-Book Mentorenarbeit in der Lehrerausbildung ist Ihr idealer Begleiter, um Ihren Lehramtsanwärter erfolgreich durch das Referendariat zu führen. Sie suchen Material, das Ihnen den Alltag als Mentor erleichtert? Sie möchten die Entwicklung Ihres Referendars bestmöglich fördern? Als Mentor stehen Sie vor der verantwortungsvollen Aufgabe, einen Lehramtsanwärter durch das Referendariat zu begleiten. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis und unterstützen Ihren Schützling dabei, im Schulalltag anzukommen, guten Unterricht zu geben und das Referendariat im Idealfall erfolgreich abzuschließen. Eine zentrale Rolle spielt dabei, die kompetente Vorbereitung, Durchführung und Reflexion von Unterricht zu vermitteln. Mit diesem E-Book finden Sie im Handumdrehen in Ihre neue Rolle als Mentor. Praktische Hilfen für das Führen von Beratungsgesprächen, Kriterien für die Unterrichtsbeobachtung und Formulierungshilfen für das Gutachten erleichtern Ihnen die Arbeit. Formulare und Checklisten wie Beobachtungsbögen, Einsatzpläne oder Gesprächsprotokolle erhalten Sie sowohl als Kopiervorlagen als auch als veränderbare Word-Dateien. So behalten Sie bei den vielfältigen Aufgaben den Durchblick und können sich ganz darauf konzentrieren, den Lehramtsanwärter von Ihrer beruflichen Erfahrung profitieren zu lassen.
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Frühe Extremismusprävention
Sozial kompetente und resiliente Kinder meistern kleine und große Herausforderungen besser. Und: Kinder, die sich eingebunden und zugehörig fühlen, sind im Laufe ihres Lebens weniger anfällig für die Propaganda von extremistischer Seite und neigen weniger zu Gewalt. Lehrkräfte nehmen dabei eine wichtige Rolle ein: Sie ermöglichen Teilhabe und Partizipation, initiieren Lernprozesse, unterstützen Kinder bei der Bewältigung von Konflikten und geben Orientierung und Halt. Diese Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT informiert über Ursachen sowie Erscheinungsformen von Radikalisierung und Extremismus. Die Beiträge stellen damit verbundene Herausforderungen für Lehrkräfte vor, bieten aber zugleich Lösungsansätze und Praxisideen an. Dabei folgt das Heft dem Ansatz einer primären bzw. universellen Prävention, die alle Kinder in der Grundschule stark und resistent gegen menschenfeindliche Einstellungen sowie ausgrenzende Verhaltensweisen machen möchte. Die Lektüre zu dieser Ausgabe „Rita“ von Heinz Janisch mit Bildern von Ingrid Godon handelt von einem Mädchen, das auf ungewöhnliche Weise Mut zeigt und mit ihrem scheinbaren Versagen keck und selbstbewusst umgeht.
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Lernen mit Bewegung
Sie stehen vor der Herausforderung, Ihre Klasse zu aktivieren, zu motivieren und gleichzeitig alle Schüler Lernerfolge erzielen zu lassen? Dieses E-Book unterstützt Sie bei dieser Herausforderung sowohl theoretisch als auch praktisch! Im ersten Teil wird Ihnen unter anderem die Bedeutung von Bewegung für Bildungs- und Entwicklungsprozesse nähergebracht und die Relevanz der exekutiven Funktionen für das Lernen erläutert. Der zweite Teil bietet Ihnen praxisorientierte Spielideen, mit denen Sie Bewegung ganz einfach und ohne großen Materialaufwand in Ihren Mathematik- und Deutschunterricht integrieren können. So beschreiten Sie motivierende Lernwege und Ihre Kinder erreichen leichter ihre Lernziele!
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Das Fräulein Lehrerin
Das „Fräulein Lehrerin“ war als Berufsgruppe fast 200 Jahre vielfach missachtet und gedemütigt. Die Zumutung des Lehrerinnenzölibats und die Vorenthaltung verfassungsrechtlich zugesagter Gleichberechtigung sind Beispiele der kirchlichen und staatlichen Verstöße gegen elementare Menschenrechte. Die großartigen Leistungen des „Fräulein Lehrerin“ für die Schule, besonders aber auch ihre Leistungen für die Emanzipation der Frauen wurden übersehen oder verschwiegen. Helene Käferlein (1901-1975) ist ein Musterbeispiel für das Leben eines „Fräulein Lehrerin“, für deren Leid und deren Leistungen: Kirchlich/staatlich diszipliniert in der Weimarer Zeit, widerständig in der Nazizeit, nach dem Krieg Kampf für die Entnazifizierung und Demokratisierung der Gesellschaft und für die Humanisierung von Erziehung und Unterricht.
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Volksschule in Aufbruch
Ausgangspunkt für das Pilotprojekt „Volksschule im Aufbruch“ war ein Schulrechtsänderungsgesetz in Österreich, in dessen Mittelpunkt insbesondere die Weiterentwicklung des elementaren Bildungsbereichs und der Grundschule steht.Das Pilotprojekt umfasste zwei Phasen: Im ersten Schritt wurden projektspezifische Rahmenvorgaben, Bedingungen und Merkmale sowie konkrete Ideen zur Umsetzung erarbeitet, die im zweiten Schritt an zehn Pilotschulen und -kindergärten in Tirol verwirklicht wurde. Die Umsetzung und die damit verbundene Entwicklung der elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen und Schulen wurde in einer qualitativen Studie evaluiert. Der Fokus der Evaluation wurde auf die Reformbereiche „Übergang von Kindergarten in die Grundschule (Transition)“ sowie „Sprachliche Bildung“ gelegt. Sie berücksichtigt auch spezifische Herausforderungen im Bereich inklusiver Bildung und Erziehung bzw. Pädagogischer Diagnostik. Die diskutierten Empfehlungen zur Weiterentwicklung beziehen sich einerseits auf die in der Erhebung beschriebenen bewährten Arbeitsweisen in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen und Grundschulen, andererseits auf die Grundanliegen der Initiative „Schulqualität Allgemeinbildung“, in deren Zentrum die Weiterentwicklung des Lernens und Lehrens steht.
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Gruppenleitung in der Kita
Welche Aufgaben hat eine Gruppenleitung? Wie gelingt der Einstieg als Gruppenleitung nach einer Beförderung in der eigenen Kita oder als Berufsneuling in einem erfahrenen Team? Mit der Rollenübernahme als Gruppenleitung gehen Anforderungen einher, die erst in der praktischen Arbeit erlebt werden und die mit den wachsenden – nicht allein auf die pädagogische Arbeit mit Kindern und Eltern begrenzten – Aufgaben entstehen. Die Gruppenleitung übernimmt im Kleinteam eine besondere Rolle und ist auch verantwortlich für die Teamarbeit und -entwicklung. Anja Cantzler vermittelt praxisnah die vielfältigen Aufgaben einer Gruppenleitung, gibt Hilfestellung bei der Entwicklung der eigenen Rollenklarheit und stellt verschiedene Methoden und Werkzeuge für die Teamarbeit dar.
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Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
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Lehrer werden - Lehrer sein - Lehrer bleiben
Studium, Referendariat und Beruf: Das Lehrerwerden und Lehrersein erfordert immer wieder Anpassung und mutige Reflexion der eigenen Rolle. Dieser Band hilft, sich mit den eigenen Vorstellungen und Schwierigkeiten auseinanderzusetzen, ein Verständnis von pädagogischer Professionalität zu entwickeln und so langfristig erfolgreich und zufrieden zu unterrichten - auch in schwierigen Phasen.
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Teaching English: Differentiation and Individualisation
Heterogenität im Klassenzimmer ist Alltag und eine Herausforderung. Auch Englischlehrkräfte sind aufgefordert, dies mit speziell zugeschnittenen Lernarrangements zu berücksichtigen. Maria Eisenmann führt daher nicht nur in die Theorien von Heterogenität, Differenzierung und Inklusion ein, sondern stellt individualisierende Methoden und Lernstrategien für die Praxis des Unterrichts vor.
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