Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 10/89
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Didaktik & Methodik
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Eignungsabklärung im Lehramt mittels Online Self-Assessments
Online Self-Assessments (OSA) werden seit längerem von Hochschulen zur Studienorientierung angeboten und von Studierenden entsprechend genutzt, um sich über ihre Neigung zu bestimmten Studiengängen zu informieren und die Passung mit ihren eigenen Interessen und Neigungen zu reflektieren. Dies gilt insbesondere bei Lehramtsstudiengängen, da die KMK den Einsatz von OSA als ein Instrument der Eignungsabklärung empfiehlt. In einem Mixed-Methods- Design wird in dieser Arbeit der Einsatz von OSA in der Lehrkräftebildung an verschiedenen Hochschulstandorten nachgezeichnet und eine Befragung von Studierenden zu den wahrgenommenen Wirkungen und ihren Einstellungen zu OSA präsentiert. Heterogenität aus schulpraktischer Perspektive herausgegeben von Silvia Greiten, Marcel Veber, Patrick Gollub und Teresa Schkade.
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Spiele und Aktionen im Ganztag
Spielerisches Lernen und ganzheitliche Bildung. Spiele können weit mehr bewirken als nur Spaß und Unterhaltung: Klug eingesetzt ermöglichen sie im Ganztag kreatives Lernen und ganzheitliche Bildung und damit einen wirkungsvollen Beitrag zu einer neuen Lern- und Schulkultur. Über 100 übersichtlich dargestellte Spielvorschläge bilden den Kern dieses Methodenbuchs. Die Ideen wurden von erfahrenen Spielpädagogen zu 10 exemplarischen Spielprogrammen zusammengestellt, sind aber auch flexibel einzeln neu kombinierbar – ganz nach den Erfordernissen der Ganztagsangebote an der einzelnen Schule. In diesem Buch erfahren Sie, mit welchen kreativen Spiel- und Aktionsideen Sie den Ganztag bereichern können, welche Spielideen bereits erfolgreich in die Praxis umgesetzt worden sind, in welcher Weise Bewegung und soziales Miteinander durch Spiele gefördert werden, wie Spiele die Auseinandersetzung mit fachübergreifenden Themen anregen können und wo die Chancen und Grenzen des spielerischen Lernens und der kreativen Beschäftigung liegen. Das Buch richtet sich an alle, die mit der Ganztagsbildung an unseren Schulen zu tun haben – von der täglichen pädagogischen Praxis bis zur Entwicklung von Curriculum und Schulkultur. Zugleich ist es nützlich für alle, die sich um erfolgreiche Ganztagsangebote und eine kreative Schulkultur insgesamt kümmern.
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Teamgeist, Fairness und Respekt fördern
Eine Schulleitung braucht u.a. ein tiefgreifendes Verständnis für die soziale Dynamik innerhalb ihres Hauses. Professionelle Beziehungen zu pflegen ist oft ein Balanceakt. Doch Respekt, Fairness und wertschätzende Kommunikation fördern eine gute Arbeitsatmosphäre - für die gesamte Schulgemeinschaft. Aus dem Inhalt Beziehungen im und mit System Vertrauen als Schlüssel Positive Konfliktkultur aufbauen Kontrolle, aber beziehungsstärkend Beziehungsmanagement mit "Gefühlsmonstern" Balance zwischen Führung und Freundschaft Beziehungspfege in großen Schulen Schulleitung und Schulaufsicht.
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Gute Fragen
Frage ist nicht gleich Frage. Im Unterricht kann eine gut gestellte Frage neue Perspektiven eröffnen, aber auch bewirken, dass sich eine Tür schließt. Mit welchen Fragen lassen sich also Lernprozesse auslösen, fördern und Verstehen ermöglichen? Voraussetzung dafür ist eine offene Haltung, die über bloßes Wissenabfragen hinausgeht und darauf abzielt, sich gemeinsam fragend mit dem jeweiligen Unterrichtsgegenstand auseinanderzusetzen. Die Beiträge dieser Ausgabe möchten Türöffner sein und Einblicke geben, wofür sich unterschiedliche Kategorien von Fragen nutzen lassen. So gibt es systemische Fragen, die sich für Gespräche mit Schüler:innen eignen, aber auch als Vorbereitung für Elterngespräche dienen können. Bei Lerncoachinggesprächen stehen wiederum ganz andere Fragen im Mittelpunkt, als wenn es um forschendes Lernen geht. Entdecken Sie noch mehr Themen, bei denen sich bewusst gestellte Fragen lohnen: Durch Skalierungsfragen erfahren, in welcher Situation sich Schüler:innen befinden; Schüler:innen beim selbstständigen Lernen durch gezielte Fragetechniken unterstützen; Forschendes Lernen anbahnen und dafür fünf Fragekategorien nutzen; Schüler:innen zum Philosophieren anregen; Feedback geben und die Kompetenzen der Schüler:innen berücksichtigen; Eine demokratische Unterrichtskultur etablieren durch lösungsfokussiertes Fragen; Kennenlernfragen als Basis für eine positive Klassenatmosphäre einsetzen.
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Gespräche über Lernen
Wie fühlst du dich gerade in der Schule? Was interessiert dich und was gelingt dir schon besonders gut? Gespräche über Lernen bieten Ihnen und Ihren Schüler:innen Gelegenheit, den Lernstand festzustellen, die Lernentwicklung über einen längeren Zeitraum zu beobachten und Lernziele festzulegen. So können Schüler:innen Verantwortung für ihr Lernen übernehmen. Entdecken Sie, welches Potenzial in Lerngesprächen und Lernentwicklungsgesprächen steckt. Wir stellen Techniken und Methoden vor, um Lerngespräche effektiv zu führen und die Schüler:innen aktiv einzubeziehen. Von Mathetürmen, Lernentwicklungswaagen oder Impulsfragen bis hin zur Entwicklung individueller Arbeitspläne – hier erhalten Sie das nötige Rüstzeug, um Lernprozesse effektiv zu unterstützen und zu fördern. Mit Kindersprechstunden können Sie einen regelmäßigen Austausch über Lernen etablieren. Dazu stellen wir Ihnen ein Beispiel für gelungene Schulentwicklung vor. Und hätten Sie gedacht, dass Bewertung eine lernförderliche Rückmeldung sein kann? Lesen Sie noch mehr zu Lernberatung, Elterngesprächen und mehrsprachigen Lebenswelten in dieser Ausgabe. Das macht Gespräche über Lernen aus: Lernziele gemeinsam mit den Schüler:innen entwickeln; Individuelle Stärken und Herausforderungen berücksichtigen; Gezieltes Feedback geben und auf den aktuellen Lernstand eingehen; Schüler:innen bei der Reflexion ihres Lernwegs unterstützen.
Verwandte Themen
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Kontinuität und Wandel von Wissen in Bildungsmedien
Wissen in Bildungsmedien ist im schulischen Kontext ausgerichtet an Gesetzen, Bildungsstandards und Lehrplänen; in außerschulischen Kontexten ist es meist weniger stark reguliert, aber dennoch orientiert an Vereinbarungen oder Leitbildern. Bildungsmediales Wissen zeigt dabei teilweise eine erstaunliche Beharrungskraft; zugleich können die Inhalte von Bildungsmedien Seismographen für Veränderungen sein, mitunter gar „subversives“ Potenzial entfalten, indem sie Vorgaben unterlaufen. Ihr Potenzial in beiderlei Hinsicht ist erst in Relationierung mit außerhalb des Bildungsmediums liegenden Bezügen und Wissensproduktionen einordenbar. Die Beiträge dieses Bandes tragen dem Facettenreichtum des Wissensbegriffs Rechnung und bieten vielschichtige Zugänge zum Themenkomplex. Neben fachlichen Betrachtungen zu bildungsmedialem Wissen stehen Untersuchungen zur Umsetzung pädagogischdidaktischen Wissens, Auseinandersetzungen mit medial-materiellen Präfigurationen von Wissensvermittlung und -aneignung sowie Rekonstruktionen von soziokulturellem Wissen und dessen historische oder kulturgeschichtliche Einordnung.
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Basiswissen Tanz
Basiswissen Tanz
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Schulleistungen
Schulleistungen
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Pädagogik und Rehabilitation bei geistiger Behinderung
Pädagogik und Rehabilitation bei geistiger Behinderung
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 9
Dieses Heft widmet sich den Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von Videovignetten zur Professionellen Unterrichtswahrnehmung (PU). Wie erstellt man theoriegeleitet lernwirksame Videovignetten? Welche Unterstützung benötigen Studierende bei der Arbeit mit Vignetten? Wie können Lernumgebungen gestaltet werden? – Ergebnisse aus dem Erasmus+ Projekt VidNuT – Überblick über Unterrichts-Videovignetten – Wirksamkeit von eLearning-Modulen mit Unterrichtsvignetten – Einbettungsvarianten von Videovignetten – Entwicklung von Funktionen zur Arbeit mit Videovignetten in UnterrichtOnline.org – Annäherungen aus phänomenologischer bzw. kritisch-konstruktiver Perspektive Im Dialog – „Videovignetten in der hochschulischen Lehre einsetzen“ Hannes Helmut Nepper, Verena Huber Nievergelt, Anja Lembens und Lutz Kasper im Gespräch. Vorschau auf Heft 10 (2024): Die nächste Ausgabe setzt sich mit aktuellen Entwicklungen des nachhaltigen Lernens sowie mit praxisrelevanten Umsetzungen in der Bewegungs-, Ernährungs- und Gesundheitsbildung auseinander: Was sind die damit verbundenen Herausforderungen in Lernsettings in unterschiedlichen Altersstufen? Welche Forschungsergebnisse gibt es aus dem (Hoch-)Schulbereich zur Bewegungs-, Ernährungs- und Gesundheitskompetenz von Schüler*innen und Studierenden? Welche Tools und Angebote stehen Lehrkräften zur Verfügung, um Nachhaltigkeit im Unterricht erlebbar zu machen? Was sind konkrete Inhalte in Aus-, Fort- und Weiterbildung?
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Klassenführung neu denken
Klarer Kurs im Klassenzimmer – besonders in Krisenzeiten. Nach dem Ende der Pandemie gibt es in den meisten Klassenzimmern kein einfaches Zurück zur Normalität. Mehr denn je sehen sich Lehrkräfte konfrontiert mit Aggressivität auf der einen und Regression auf der anderen Seite. Viele Schüler:innen sind auf der Suche nach ihrem Platz im Klassengefüge, einige müssen erst wieder lernen, wie man sich in einer Gemeinschaft verhält. Zudem lösen Ukraine-Krieg, Inflation und Klimaveränderung bei vielen Heranwachsenden Ängste aus und verstärken psychische Probleme. In solchen Krisenzeiten ist der Zusammenhalt in der Klasse besonders wichtig. Dafür braucht es neue, erweiterte Konzepte für Klassenführung und Classroom Management. In diesem Buch finden Sie Antworten und Anregungen u.a. auf folgende Fragen: Wie können soziale Defizite in der Klasse aufgefangen und die Klassengemeinschaft wiederbelebt werden? Wie können zurückgezogene und tendenziell depressive Kinder und Jugendliche unterstützt werden? Wie können soziale Kompetenzen, das Selbstwertgefühl und die Resilienz der Lernenden gefördert werden? Wie können Sie selbst ein gutes Beispiel für integres Verhalten, für Selbstkontakt und Selbstfürsorge geben? Wie können Sie ihre persönliche Autorität stärken, um auch schwierige Situationen im Klassenzimmer zu bewältigen? Vielfältige Impulse, Praxis-Beispiele, Übungen sowie schnell umsetzbare Instrumente und Methoden gehen gezielt auf die aktuellen Herausforderungen ein und unterstützen bei deren Bewältigung. Der Band richtet sich an Lehrkräfte aller Schularten und Schulstufen, insbesondere an Klassenlehrer:innen, Referendarinnen und Referendare sowie Seiteneinsteiger:innen, die das komplexe Beziehungsgeflecht in ihrer Klasse verstehen und positiv beeinflussen möchten.
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Lehr- und Lernmittel für den Sprachunterricht im ladinischen Sprachraum Südtirols
Die Bildungsinstitutionen der ladinischen Dolomitentäler (Südtirol/Italien) zeichnen sich seit jeher durch ihre Mehrsprachigkeit aus. Mehrsprachiger Unterricht bedarf auch entsprechender Lehr- und Lernmittel. Die Publikation setzt sich zum Ziel, einige besonders bedeutsame Lehr- und Lernmittel für den Sprachunterricht an den ladinischen Grundschulen des Gadertals und Grödens zu analysieren. Zum einen betreffen die Lehr- und Lernmittelanalysen historische Schulbücher, die auf die Zeit der Errichtung der paritätischen Schule (1948) zurückgehen, und zum anderen neue Lehr- und Lernmittel, die aktuell (2023) in den ladinischen Grundschulen Einsatz finden. Der Fokus liegt insbesondere im Bereich der Sprachdidaktik. Insgesamt geben die Lehr- und Lernmittelanalysen einen Einblick in die Entwicklungen und Veränderungen der ladinischen Schule Südtirols zwischen 1948 und dem 21. Jahrhundert.
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Nachteile ausgleichen
Der Nachteilsausgleich ist ein wichtiges schulisches Instrument, damit alle Schüler:innen erfolgreich in der Schule lernen können. Der Begriff hat viele Facetten: Ursprünglich ein Gesetzestext, beinhaltet er viele technische Aspekte und dies mit einer pädagogisch-didaktischen Relevanz. Ausgehend vom Unterrichtsalltag lesen Sie in dieser Ausgabe über verschiedene Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis, die Sie dabei unterstützen, rechtssicher und kindorientiert zu agieren. Was das Grundgesetz proklamiert („Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ GG Art. 3 Abs. 3), unterstützt der Nachteilsausgleich im schulischen Kontext. Wie Sie dieses wertvolle Instrument in Ihrem Unterricht einsetzen können, damit alle erfolgreich lernen können, lesen Sie anhand von praktischen Beispielen aus den Bereichen Rechenschwäche, Vörbeeinträchtigung und Depression. Ebenso erhalten Sie Hilfen beim Verfassen eines Förderplans bei einer Dyslexie sowie für die Durchführung einer Klassenkonferenz, in der es um die Sensibilisierung bei der Anwendung des Nachteilsausgleichs geht. In unseren Rubriken können Sie sich über die sequenzielle Traumatisierung bei Geflüchteten und das Universal Design for Learning informieren. Zusätzlich stellen wir Ihnen die App „Kuno taucht ab“ vor, ein interaktives Leseabenteuer zum Mitmachen. Aus dem Inhalt: Der Nachteilsausgleich; Wie Sie ein wertvolles Instrument einsetzen, damit alle in der Schule erfolgreich lernen können; Mathe ist so schwer!; Den Nachteilsausgleich bei einer Rechenschwäche anwenden; Ich versteh‘ dich nicht!; Den Nachteilsausgleich bei einer Hörbeeinträchtigung anwenden; Ist doch eh alles egal …; Den Nachteilsausgleich bei einer Depression anwenden; Einen Förderplan erstellen; Wenn Dyslexie zum Problem wird; Wieso darf ich das nicht?; Im Klassenrat über unterschiedliche Begabungen sprechen.
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Starke Kinder mit sozialer Kompetenz!
Starke Kinder mit sozialer Kompetenz! Ein Trainingsbuch zum personalen und sozialen Lernen für Grundschulkinder.
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Der umgeschulte Linkshänder
Der Band gibt Hilfestellungen und Hinweise zu den Folgen der Umschulung und ihren Auswirkungen auf die schulischen Leistungen sowie auf Verhalten und Psyche der Betroffenen. Die Umstellung der angeborenen Händigkeit ist einer der massivsten Eingriffe in das menschliche Gehirn: Durch den Gebrauch der nicht dominanten Hand, besonders zum Schreiben, kommt es im Gehirn oft zu schwersten Störungen und Irritationen, die den Menschen individuell meist sehr belasten und Auswirkungen für sein ganzes Leben haben können. Die Autorin stellt ausführlich die Umschulung der Händigkeit dar und analysiert an zahlreichen Einzelschicksalen die daraus resultierenden möglichen Persönlichkeitsentwicklungen. Dabei gibt sie einen fundierten Einblick in die Erkenntnisse der medizinischen und pädagogischen Forschung. Das Buch bietet auch viele praktische Hilfestellungen für Betroffene und Berufsgruppen, die mit Linkshändigkeit und umgeschulter Händigkeit im Kindes- und Erwachsenenalter konfrontiert sind.
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Agile Methoden für die Schulentwicklung
Wenn Schulen in der sich so schnell verändernden Welt weiterhin guten Unterricht veranstalten wollen, ist die Umstellung auf agiles Lernen im Schulalltag von entscheidender Bedeutung. Dieser Beitrag erkundet und untersucht die Grundlagen der agilen Schulentwicklung. Dabei werden anhand von Beispielen konkrete Auswirkungen agiler Ansätze auf die Schulentwicklung beleuchtet und gezeigt, wie Schulen ihre Agilität steigern können, um eine optimale Lernumgebung für Schülerinnen und Schüler zu schaffen.
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Excel für Schulleitungen
In einer Welt, in der Daten und Technologie immer mehr in den Vordergrund rücken, hebt sich Excel als ein unschätzbares Werkzeug für jede Schulleitung hervor. Der vorliegende Beitrag zeigt, dass Excel als dynamisches Instrument Schulleitungen hilft, den Überblick zu behalten, Entscheidungen zu treffen und die Effizienz zu steigern.
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Rätsel für Kinder
Rätsel für Kinder - Fragen für Kinder
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Kreativität als Treibstoff für die Schule der Zukunft
In diesem Beitrag wird die gesellschaftliche Funktion des Kreativitätsbegriffs kritisch beleuchtet und die Frage beantwortet, weshalb wir Kreativität für die Schule im 21. Jahrhundert dringend brauchen werden. Wie Kreativität in der Schule durch die Einrichtung kreativer Felder wirksam wird, steht anschließend im Zentrum. Zur Frage „Was kann Kreativität zur Schulentwicklung beitragen?“ erläutert der Beitrag verschiedene Entwicklungskonzepte und bietet einige methodische und praktische Hinweise zur Kreativität und ihrer Anwendung in Schule und Unterricht.
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Individuelle Leistungsbewertung in der Begabungsförderung
Wenn heterogene Lerngruppen im Sinne der Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit bewertet werden müssen, ist eine gewisse Individualisierung des Unterrichts und auch der Rückmeldekultur unerlässlich. Anstelle von standardisierten Tests müssen Methoden zum Einsatz kommen, die dem individuellen Lernentwicklungsstand und Potenzial der einzelnen Schülerinnen und Schüler Rechnung tragen. Das vorliegende Themenheft widmet sich alternativen Konzepten der Leistungsrückmeldung und -beurteilung, vor allem im Rahmen schulischer Begabtenförderung. Unterrichtende erhalten hier neben fundierten pädagogischen Grundlagen auch praxiserprobte Materialien für den direkten Einsatz.
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Helmut Reiser – Über die Themenzentrierte Interaktion zur Theorie Integrativer Prozesse
Helmut Reiser zählt zu den renommiertesten Vertreter*innen Inklusiver Pädagogik im deutschsprachigen Raum. Seit den 1980er Jahren erarbeitete er mit seinen Forschungsgruppen über die Jahrzehnte bedeutsame theoretische Grundlagen inklusiver Pädagogik. Seine Arbeiten zeichnen sich von Anfang an durch ein Verständnis der Gemeinsamen Erziehung und Bildung aller Kinder als demokratische Selbstverständlichkeit aus. Die Möglichkeit individueller Entwicklung unter der Bedingung verbindlicher Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft unterschiedlicher Individuen formuliert er auf wissenschaftlicher Ebene in der Theorie Integrativer Prozesse. Das Buch versammelt Texte Helmut Reisers aus den letzten 40 Jahren. Es leistet einen Beitrag zur Erweiterung des Inklusionsdiskurses durch die Erinnerung an frühe Themen, damit an überwundene, vergessene oder sich durchziehende Fragen im Diskurs. Ergänzt wird dies durch zwei einordnende Beiträge der Herausgeberinnen.
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Didaktik in einer Kultur der Digitalität
Das geht nicht wieder weg. Die Tatsache, dass der digitale Wandel in unserer Gesellschaft unumkehrbar ist, unterstreicht die Notwendigkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit digitalen Technologien in der Schule. Bei der Bewertung des Einsatzes digitaler Medien wird jedoch häufig ausschließlich das Argument des Lernerfolgs herangezogen. Dies wird den Umbrüchen, die sich aus der Leitmedientransformation ergeben, nicht gerecht. Wie lässt sich dann die Wirkmächtigkeit einer Mediendidaktik bestimmen, was sind die Aspekte und Kriterien wirkmächtiger Mediendidaktik und wie lässt sich diese legitimieren? Nur ein theoriegeleiteter und praxisrelevanter Ansatz, der die neuen Möglichkeiten des Digitalen mit der Didaktik in Beziehung setzt, führt uns zu einer zukunftsorientierten Pädagogik. Dieser Sammelband soll ein Beitrag dazu sein, Lehrkräfte und Pädagog*innen bei der Integration digitaler Medien in den Unterricht zu unterstützen und neue Chancen für eine zukunftsorientierte Pädagogik zu nutzen. Wir wollen zur Reflexion bisheriger Ansätze anregen und neue Möglichkeiten aufzeigen, wie das Digitale zu einer besseren schulischen Bildung beitragen kann.
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Kinder in Not
Ausgrenzungsroutinen von Kindern und Jugendlichen gehen zumeist einher mit Stigmatisierungsdynamiken in schulischen und außerschulischen Institutionen. In Erziehungs- und Bildungssystemen kann sich die entwertende Monotonie von Unerwünschtheit als „Störer*innen“ verfestigen. Im Verbund mit dem aktuellen Krisenchor über den Fachkräftemangel und den massiven Ressourcendeckelungen in allen pädagogischen Praxisfeldern entstehen weitere, oft hoch tabuisierte Krisen- und Konfliktdynamiken. Die theorie- wie praxisorientierten Beiträge in diesem Band machen nicht nur aufmerksam auf spezifische Entwicklungsrisiken und psychosoziale Beeinträchtigungen, wie bspw. Armut, Klimakatastrophen, psychophysische Gewalt, sondern fokussieren ebenso die spezifischen Herausforderungen an Professionelle. Die Autorinnen und Autoren ermutigen zugleich zu kreativem, kritisch-konstruktiven Handeln in dem ausgesprochen heterogenen und zumeist irritierenden Alltag mit „Kindern und Jugendlichen in Not“.
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Autismus-Spektrum-Störung in der Schule
Mit diesem Ratgeber erhalten Lehrer und Lehrerinnen ein praktisches Werkzeug, um Schüler und Schülerinnen mit Autismus-Spektrum-Störungen besser zu verstehen, ihnen angemessen zu begegnen und sie bestmöglich zu unterstützen. Der Fokus liegt auf konkreten Handlungsoptionen zur Gestaltung von Lernumgebungen und Arbeitsmaterialien, dem Erkennen unpassender Konzepte und Herangehensweisen und der Vermeidung unnötiger Stolperfallen innerhalb der Kommunikation und Interaktion mit den Schülern und Schülerinnen. Aufgrund der Vielfalt der Ausprägungen einer Autismus-Spektrum-Störung vermeidet der Ratgeber eine pauschale Betrachtung, jedoch werden darin die wesentlichen Aspekte im Hinblick auf Schule und Unterricht hervorgehoben. Mit Blick auf die Innensicht betroffener Schüler und Schülerinnen bietet dieser Ratgeber eine umfassende Unterstützung für ein inklusives und optimal gestaltetes Lernumfeld.
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Angst
Angst ist eine starke Emotion. Sie gehört zu unserer Grundausstattung. Auch in der Schule begegnen wir Ängsten: Kinder haben sie oder bringen sie mit, Lehrkräfte ebenso und auch Eltern machen sich Sorgen. In dieser Ausgabe machen wir Angst zum Thema und suchen nach geeigneten Strategien gegen die Angst in der Schule. Angst in der Schule hat viele Gesichter: Manche Kinder empfinden eine Präsentation allein vor der Klasse als große Herausforderung, andere zittern vor Tests oder lärmenden Situationen. Ein sensibler Umgang mit diesen Ängsten kann viel bewirken. Im Praxisbericht zeigen wir, wie Sie mit Kindern über Angst philosophieren können. Oder wollen Sie wissen, wie Sie stille und schüchterne Kinder fördern können? Die vorgestellten Bilderbücher bieten Zugänge, um mit Kindern über schwierige Situationen zu sprechen, aber auch um Strategien für die Bewältigung von Ängsten zu entwickeln. Nicht zu vergessen: Ängste machen auch stark. Sie haben eine wichtige Funktion im Bildungs- und Entwicklungsprozess von Kindern und Jugendlichen.
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