Unterrichtsmaterialien Didaktik: Ganze Werke Seite 12/31
773 MaterialienIn über 773 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Professionalisierung für ein inklusives Schulsystem
Grundlagen und Ideen für die inklusive Schule. Vor dem Hintergrund eines inklusiven Schulsystems werden verschiedene Themenkomplexe für die Arbeit im inklusiven Setting dargestellt. Lehramtsstudent*innen, Lehrer*innen und Schulleiter*innen sowie in der Lehrer*innenbildung Tätige erhalten damit ein Fundament für einen theoretischen Diskurs und Anregungen für die schulische Praxis in einer inklusiven Schule.
Gesamtwerk
Forschendes Lernen
Forschendes Lernen begegnet Schulen in vielfältiger Form, aktuell vermutlich am häufigsten durch Forschungsprojekte von Studierenden. Forschendes Lernen beschränkt sich aber nicht auf Studierende, auch für Schülerinnen und Schüler kann es ein gewinnbringendes Konzept sein. Lehrpersonen können ebenfalls forschend tätig werden und damit zu Unterrichts- und Schulentwicklung beitragen. Die Vielfältigkeit der Akteurinnen und Akteure korrespondiert mit einer Vielfältigkeit der Konzepte und Verständnisse forschenden Lernens. Das Heft gibt deshalb einen Überblick über forschendes Lernen für Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen, zeigt aber auch, wie forschendes Lernen in der Schule umgesetzt werden kann und wie alle Beteiligte daraus einen Nutzen ziehen können. Die Vielfalt Beiträge bietet einen guten Einblick in die Thematik und Anregungen für die Praxis.
Gesamtwerk
Inklusion „am seidenen Faden“
Die vorliegende Langzeitstudie „Inklusion am seidenen Faden“ untersucht, wie inklusiv die Schullaufbahn von zehn Jugendlichen mit Beeinträchtigung seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2009 verlaufen ist, wie gut die jungen Erwachsenen gesellschaftlich integriert sind, welche Zukunfts- und Berufsaussichten sie haben. Dieses Buch schreibt damit den Band Thoma/Rehle: „Inklusive Schule – Leben und Lernen mittendrin“ aus dem Jahr 2009 fort. In der Dokumentation kommen die betroffenen Jugendlichen und ihre Familien in Interviews zu Wort. Deren Analyse zeigt zahlreiche strukturelle Barrieren sowie Gelingensfaktoren für inklusive Prozesse auf. Damit steht das Buch nicht nur für die Geschichten von zehn Familien, sondern identifiziert typische gesellschaftliche Hindernisse, mit denen beeinträchtigte Menschen immer noch zu kämpfen haben. Daraus leiten sich notwendige Veränderungsschritte für eine tatsächlich inklusive Gesellschaft ab.
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Gesamtwerk
Kategoriale Urteilsbildung im Politikunterricht
Die Urteilsbildung ist das zentrale Anliegen des Politikunterrichts. Doch diese Kompetenz kann im Unterricht oft nur mit viel Mühe nachhaltig entwickelt werden. In diesem Band wird ein erweitertes Urteilsmodell in Theorie und Praxis dargelegt, das Schüler*innen aller Leistungsniveaus befähigt, politische Urteile differenzierter zu formulieren.
Gesamtwerk
Religionspädagogik
Kunstmanns nun in aktualisierter Auflage vorliegende Einführung bietet einen umfassenden Überblick über sämtliche Arbeitsfelder einer zeitgemäßen Religionspädagogik. Der Band behandelt die Grundfragen und traditionellen Themen des Faches, trägt aber auch neuesten Entwicklungen Rechnung, so der zunehmenden Hinwendung der Religionspädagogik zu Gegenwartsthemen wie der Individualisierung und Kulturbezogenheit von Religion, ferner zu ästhetischen Themen. Eine als strukturierend für alle klassischen Orte christlich-religiöser Erziehung, Sozialisation und Bildung ausgewiesene Religionsdidaktik ist ebenso in das Konzept integriert wie die Gemeindepädagogik. Das Buch ist somit ein unentbehrlicher Begleiter für Studium, Lehre und Gemeindearbeit.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Page breaks
Seitenumbrüche als Übergang zwischen zwei Seiten (page breaks) eines Bilderbuches werden eignen sich in besonderem Maße dazu, herausfordernde Inferenz- und Sinnbildungsprozesse im Kontext des literarischen Lernens zu fördern. Wie solche entstehenden narrativen Lücken im Unterricht umgesetzt werden können und welche Techniken und Methoden sich praxiserprobt erschließen, um page breaks im Literaturunterricht effektiv einzusetzen, zeigt diese Ausgabe des Fördermagazins Grundschule. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden, aber auch praktische Beispiele für eine differenzierte Sicht auf das Thema „Page breaks“. Aus dem Inhalt: Page breaks in Bilderbüchern – Leerstellen als Motoren literarischen Lernens; Narrative Handlungslogik – Bildzusammenhänge im Gespräch über page breaks rekonstruieren; „Sie ist nicht mehr im Buch!“ – Handlungs- und produktionsorientierte Zugänge zum textfreien Bilderbuch; Spannungsmomente – Kinder lernen page breaks kennen und gestalten sie nach; Page breaks erschreiben – Individuelle Vorstellungsbilder herausfordern; Für alle Fälle! „Was passiert zwischen den Seiten?“ – Literarisches Lernen mit page breaks; Diagnostik! Mit Kügelchen gegen den Zappelphilipp? – Alternativtherapie bei ADHS, Teil 2: Homöopathie.
Gesamtwerk
Mentoringgespräche über Englischunterricht
Wie sprechen Praktikant*innen und ihre schulischen Mentor*innen gemeinsam über Englischunterricht? Welche Wissensbestände bringen sie in Mentoringgespräche ein? Und wie setzen sie diese zu denen der anderen Gesprächsteilnehmer*innen in Relation? Diesen Fragen geht die rekonstruktive Studie auf der Basis von 26 audiographierten Vor- und Nachbesprechungen von Englischunterricht nach. Sie generiert erstmals Erkenntnisse bezüglich fremdsprachendidaktischer Professionalisierungsprozesse Studierender in Mentoringgesprächen in der zweiphasigen Lehrer*innenbildung in Deutschland. Es werden vier Typen von Mentoringgesprächen über Englischunterricht rekonstruiert, anhand derer professionalisierungsförderliche sowie -hinderliche Praktiken diskutiert werden. Dabei erweist sich letztlich die Frage als zentral, ob Normen als verhandelbar oder als feststehend konzeptualisiert werden.
Gesamtwerk
Unterricht als Kunstwerk
Wenn Kunst zum Strukturgeber für Schulunterricht wird, werden Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit und Lernfreude gefördert. Das Unterrichtskonzept überträgt zentrale Kunstbegriffe wie Perspektive, Kontraste, Komposition oder Beziehungen auf den Schulunterricht und rückt ästhetische Überlegungen an die Stelle eines maschinell geprägten und orientierten Lernens. Anschaulich und systematisch führt der Autor in die moderne konstruktivistisch-systemische Vorstellung von Unterricht ein und ermutigt zu einem neuen Blick auf Unterrichtsstunden und -vorbereitung, Lehrer:innenausbildung und das Lernsystem Schulen.
Gesamtwerk
Studienbuch Religionsdidaktik
Religionsdidaktik als praxisbezogene Theorie. Orientiert an einem Kerncurriculum für das Lehramtsstudium entfaltet das „Studienbuch Religionsdidaktik“ einen theoriefundierten Ein- und Überblick zu wesentlichen Aspekten des schulischen Religionsunterrichts. Was es dem aktuellen Forschungsstand entsprechend zu diesem Schulfach zu wissen gilt, wird in elf Kapiteln, die stimmig aufeinander aufbauen, geordnet und über 40 Einzelbeiträge gezielt erschlossen.
Gesamtwerk
Falldarstellungen für eine komparative, praxeologische Seminararbeit
Das Studien- und Arbeitsbuch ermöglicht Einblicke in Schule und Unterricht in Deutschland, Frankreich, Senegal und England. In vier Fallkapiteln sind Praktiken von Unterrichtsanfängen, Autoritätsbeziehungen, Gegenstandskonstituierungen und Bewertungssituationen mit Fragen systematisch aufbereitet. Zudem werden Hinweise zu länderspezifischen und institutionellen Rahmenbedingungen der Fälle gegeben, der theoretische Forschungsstand zu den vier Themen dargestellt und methodische Analyseschritte vorgeschlagen. Die Publikation ist für eine Lehre in der Erziehungswissenschaft und Lehrer*innenbildung konzipiert, die dazu beiträgt, Unterrichtspraktiken in internationaler Perspektive jenseits von Kulturalisierungen reflektiert in den Blick zu nehmen.
Gesamtwerk
Lesen von Beginn an unterstützen
Lesen bildet die Grundlage für schulischen Erfolg und und ist wesentliche Voraussetzung, um aktiv an der Gesellschaft teilhaben zu können. Daher ist es unbedingt notwendig, den Leseerwerb von Beginn an zu unterstützen und zu fördern. Der entscheidende Schritt in das Lesenlernen beginnt mit dem Verständnis, dass die Schrift in Grapheme gegliedert ist und gesprochene Wörter lautiert und in Phoneme gegliedert werden können. Dieses Themenheft zeigt, wie Sie Sprechsilben zur Leseförderung einsetzen und Ihre Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, die Bedeutung von Wörtern zu erfassen. Die umfangreichen Materialien und Spielideen erleichtern Ihnen die Umsetzung in der Praxis.
Gesamtwerk
Medienbildung in Schule und Unterricht
Die Medienlandschaft bietet mit ihren digitalen Grundlagen vielfältige Möglichkeiten der Information und des Lernens, der Analyse und der Simulation, der Unterhaltung und des Spiels, des Austausches und der Kooperation, der Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie der Steuerung und Kontrolle. Dies führt sowohl zu neuen Chancen als auch Risiken. Die Schule steht vor der Herausforderung, alle Aufwachsenden zu einem sachgerechten, selbstbestimmten, kreativen und sozial verantwortlichen Handeln in einer von Mediatisierung und Digitalisierung gekennzeichneten Welt zu befähigen. Das Buch zeigt, wie eine handlungs-, entwicklungs- und kompetenzorientierte Medienbildung gestaltet werden kann, und richtet sich an alle, die pädagogisch tätig sind oder werden wollen. Es eignet sich insbesondere für die Lehreraus- und Lehrerfortbildung und ermöglicht eine anwendungsbezogene Auseinandersetzung mit praxis- und theorierelevanten Fällen.
Gesamtwerk
Transkulturalität – Prozesse und Perspektiven
Bi-, Multi-, Interkulturalität, und nun auch noch Transkulturalität? Der Band zeigt, dass es hierbei nicht um alten Wein in neuen Schläuchen geht, sondern um die Erforschung von Prozessen kulturellen Wandels und um Perspektiven auf Verflechtungen kultureller Praktiken im Zuge von Migration, Kontakt und Mobilität. Und dass sich Sprache und Sprachen hierbei als zentrales Medium erweisen.
Gesamtwerk
Die österreichische Landschulreform von den 1920er- bis zu den 1960er-Jahren
Die Geschichte der österreichischen Landschulreform im 20. Jahrhundert ist heute so gut wie vergessen. Doch gab es von den 1920er-Jahren bis in die 1960er-Jahre eine intensive Debatte über die Reform der ländlichen Volksschulen, die damals als besonders schwieriges Terrain galten. In diesem Buch wird diese Debatte aus der Perspektive von Lehrerinnen, Lehrern und Schulverwaltungspersonal rekonstruiert. Die Analyse einer vergangenen Schulreformdebatte über mehrere Jahrzehnte hinweg zeigt, dass für diese Akteursgruppe schon die Debatte selbst, unabhängig von konkreten Reformerfolgen, bedeutsam war. Gezeigt wird auch, wie Anliegen zur Verbesserung des Unterrichts mit weitausholenden gesellschaftlichen und politischen Zielvorstellungen verknüpft wurden. Dabei bestand für lange Zeit eine beachtliche Kontinuität, was Themen und Anliegen der Debatte betraf. Zugleich wurde diese flexibel an wechselnde politische Kontexte angepasst. Während die Zeit von den 1920er-Jahren bis Ende der 1950er-Jahre in dieser Hinsicht ungeachtet aller politischen Wechselfälle als relativ einheitliche Epoche erscheint, kam es um 1960 zu einem nachhaltigen Wandel in der Problemperspektivierung. Dieser hing mit der Bildungsexpansion, in diesem Fall konkret mit der zunehmenden Bedeutung der Hauptschule im ländlichen Raum, zusammen.
Gesamtwerk
Professionalisierung durch Schüler*innen-Mehrsprachigkeit?
Kann die Wahrnehmung von Mehrsprachigkeit der Schüler*innen Professionalisierungsprozesse bei Englischlehrer*innen anstoßen? Welche Normen stehen dem systematischen Einbezug von Mehrsprachigkeit im Englischunterricht entgegen? Und wie gehen Englischlehrer*innen mit fremdsprachendidaktischen Normen um? Die vorliegende qualitativ-rekonstruktive Interviewstudie untersucht das implizite, handlungsleitende Wissen von Englischlehrer*innen im Umgang mit Mehrsprachigkeit. Dabei wird – trotz eigener biografischer Erfahrungen der Lehrpersonen – deutlich, dass dem Einbezug von sprachlichen Fähigkeiten der Schüler*innen (institutionelle) Normen im Wege stehen, wie z.B. die in dieser Studie rekonstruierte Korrektheitsnorm. Die Positionierung zur Norm sowie der Umgang mit Korrektheit verdeutlicht das Spannungsverhältnis zwischen Norm und Habitus, in welchem sich die Lehrpersonen befinden. Dieses Spannungsverhältnis wird aus professionstheoretischer sowie praxeologisch-wissenssoziologischer Perspektive beleuchtet und diskutiert.
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MINT Zirkel - Ausgabe 2, Mai 2021
Wie sich die Sprache der mathematischen Formeln entwickelte, was ihr beachten müsst, wenn ihr Fotos und Bilder für Unterrichtsmaterialien nutzen wollt, wie ein Schulvivarium den Unterricht belebt und vieles Weitere, erfahrt ihr in der neuen Ausgabe des MINT Zirkel. Außerdem dürft ihr euch auf die Arbeitsblätter „Borkenkäfer: Schädling oder Nützling“ und „Globales Erwärmungspotenzial von Baustoffen“ freuen. Schaut doch mal rein!
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Forschendes Lernen im Politikunterricht
Forschendes Lernen hat in der politischen Bildung eine lange praktische Tradition, wird aber in der Fachdidaktik überwiegend in Verbindung mit Methoden- und Projektlernen gesehen. Diese Einführung zeigt, wie Lernende an den mündigen Umgang mit Wissenschaft und an ein komplexeres Verständnis von der Natur der Sozialwissenschaften herangeführt werden können. Mit den Unterrichtsbeispielen des Buches gelingt es, Forschendes Lernen in die alltägliche Praxis zu integrieren.
Gesamtwerk
Unterrichtsplanung II
Unterrichtsplanung II - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 5/6 2021
Gesamtwerk
Lehren und Lernen in und nach der Pandemie
Wie ein Brennglas haben die vergangenen Monate die schon lange bestehenden Schwachstellen unseres Schulsystems sichtbar werden lassen. Die Probleme sind nicht neu, aber noch dringender: inhaltliche Konzepte für digitalen Unterricht werden benötigt, Lösungen für die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft auf verschiedenen Ebenen sowie Ressourcen für den steigenden Förder- und Unterstützungsbedarf. Zugleich werden damit auch die Chancen sichtbar, aus der Krise zu lernen und die großen Herausforderungen anzugehen. Die Schülerinnen und Schüler können auf diesem Weg zu einer größeren Selbstständigkeit gelangen, flexiblere Konzepte von Unterricht sind denkbar und endlich vielleicht auch umsetzbar. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet Erfahrungsberichte aus der Praxis der vergangenen Monate, die vermitteln, was es zu bewahren gilt und was neu hinzukommen kann. Sie zeigt ganz praktisch, wie sich Videokonferenzen partizipativ gestalten lassen, welche digitalen Tools so eingesetzt werden können, dass sie Aha-Erlebnisse auf allen Seiten ermöglichen und gibt viele praktische Impulse für die Zukunft. Aus dem Inhalt: Interview: "Ich will nicht zurück zu dem, was vorher war"; Sprachförderung: Hören und Sprechen, Dialogisches Lesen; Theaterspiel im Lockdown; Digitales Feedback; Tipps für die Videokonferenz.
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R-A-D-E-V
R-A-D-E-V steht für fünf Standards religionsunterrichtlicher Arbeit: Relevanz, Anspruchsniveau, Dramaturgie, (Lehrer-)Expertise und Vernetzung. Empirischen Befunden zufolge ist der gegenwärtige Religionsunterricht in diesen fünf Punkten verbesserungsfähig. Das Buch nimmt diese Schwachpunkte gezielt in den Blick: Es werden fünf Lehrstücke zu ‚großen‘ theologischen Fragen entwickelt, die an den RADEV-Standards orientiert sind; die dazu ausgearbeiteten Unterrichtsreihen werden im Religionsunterricht verschiedener Jahrgangsstufen und Schulformen durchgeführt, videografisch aufgezeichnet und analysiert. Dabei werden Aufschlüsse gewonnen, die nicht nur etwas über das Potenzial religionsdidaktischer Lehrstücke sagen, sondern auch über Entwicklungsmöglichkeiten des Religionsunterrichts: R An welchen Punkten werden theologische Themen für heutige Schüler/innen relevant? A Inwieweit kann die Auseinandersetzung mit religiösen Fragen zu einer gedanklichen Herausforderung werden? D Wie können Unterrichtsreihen so komponiert werden, dass Spannungsbögen entstehen? E Wie wichtig ist das Einbringen fachlicher Expertise für die Verstehensmöglichkeiten der Schüler/innen? V Warum ist das gezielte Bemühen um aufbauendes Lernen auch im Religionsunterricht unverzichtbar?
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Handbuch ethische Bildung
Ethische Bildung aus religionspädagogischer Perspektive. Das „Handbuch ethische Bildung“ gibt einen Überblick über Dimensionen ethischen Lernens, die es zu berücksichtigen gilt, um Lernende bei ihrem ethischen Bildungsweg religionspädagogisch zu unterstützen. 49 Artikel erschließen ein breites Spektrum ethischer Themen und Fragen, Kontexte und medialer Lernwege.
Gesamtwerk
Boxsport im schulischen Feld
In der vorliegenden Veröffentlichung wird die Bedeutung des Leichtkontaktboxsports im außerunterrichtlichen schulischen Kontext dargestellt. Der zentrale Forschungsansatz ist durch eine Beteiligung des Forschers an den Praktiken gekennzeichnet: Die teilnehmende Beobachtung wird durch eine beobachtende Teilnahme ergänzt. Um die jeweilige Perspektive analytisch nutzbar zu machen, und um das Feld aus verschiedenen Perspektiven beleuchten zu können, wird auf die Habitustheorie Bourdieus‘ und deren methodologische Erweiterungen zurückgegriffen. Die Dichte Beschreibung zeigt auf, dass im Boxsport sozio-emotionale Dynamiken bei allen beteiligten Akteur*innen hervorgerufen werden, die über Sportangebote hinaus von Relevanz für schulische Bildungspraxis insgesamt sind: Erziehungs- und Beziehungsdynamiken geraten dabei in den Fokus der Betrachtung.
Gesamtwerk
Diklusion: digitale Tools in inklusiven Lernsettings
Was ist Diklusion? In diesem Artikel lernen Sie die theoretischen Grundlagen des Lehrens zu diklusiven Zwecken kennen. Sie erhalten zahlreiche Beispiele aus der Praxis: vielseitige Impulse zur Feststellung des Lernstands anhand präventiver und/oder lernprozessbegleitender Diagnostik sowie Anregungen zur Unterrichtsvor- und -nachbereitung mit digitaler Software. Erfahren Sie darüber hinaus, wie Sie effizient differenzieren und individualisieren und dabei digitale Tools ganz selbstverständlich in Ihren Unterricht integrieren.
Gesamtwerk
Denkmäler im Geschichtsunterricht
Denkmäler verknüpfen die drei Zeitebenen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander und sind Medien des kollektiven Gedächtnisses. Sie geben Auskunft, welche Bestandteile der Vergangenheit für eine Gruppe von Menschen bewahrenswert erschienen. Allerdings sind sie auch nicht unumstritten. Im Laufe der Zeit verstärkten sich Diskussionen und Debatten über die Denkmalwürdigkeit dargestellter Personen oder erinnerter Ereignisse oftmals noch. Denkmäler enthalten also ein erhebliches historisches Lernpotential und sind daher für den Geschichtsunterricht überaus geeignete Medien. Der vorliegende Band zeigt zahlreiche methodische Möglichkeiten auf, wie man Denkmäler sinnvoll im Geschichtsunterricht thematisieren kann.
Gesamtwerk
Mysterys im Fach Naturwissenschaft
Vernetztes Denken in den naturwissenschaftlichen Fächern. Rätsel sind spannend und machen einfach Spaß. Die Unterrichtsmethode der Mysterys macht sich dies zunutze: Sie ermöglicht es Schüler*innen, sich motiviert und aktiv mit einem Thema auseinandersetzen. Der neue Band fokussiert auf den übergreifenden naturwissenschaftlichen Unterricht in der Sekundarstufe I. Die Mysterys setzen Fakten zu einem Themenbereich in Beziehung zueinander und erfordern vernetzte Denkprozesse. So können die Schülerinnen und Schüler lösungsorientiertes, naturwissenschaftliches Denken entwickeln. Die spannenden Rätsel greifen Kerninhalte des naturwissenschaftlichen Unterrichts auf und bieten ein abwechslungsreiches Herangehen an die Themen: Allergien und Medikamente, Boden, Düngemittel, Elektroautos, Eutrophierung, Haut, Pandemie, Recycling, und Kleidung. Bei allen Themen wird der Aspekt der Nachhaltigkeit berücksichtigt. Mysterys im Fach Naturwissenschaft enthält 9 Mysterys für die Jahrgangsstufen 5–10 mit jeweils 24 Grund- und 8 Erweiterungskarten pro Mystery sowie einer Arbeitsanleitung für die Lernenden. Texte zu „Naturwissenschaften als Fach“ sowie „Mystery als Unterrichtsmethode“ bieten Lehrkräften eine fundierte Einführung, und Hintergrundinformationen unterstützen bei der Planung des Unterrichts. Der Band richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendarinnen und Referendare sowie an Lehrkräfte, insbesondere des Wahlpflichtfachs Naturwissenschaft, die ihren Unterricht mit einer ungewöhnlichen Methode bereichern und dabei naturwissenschaftliche Themen motivierend für ihre Schülerinnen und Schüler bearbeiten möchten.
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