Dieses Buch behandelt Unterricht als Kunstwerk und argumentiert, dass Lehren eine künstlerische Tätigkeit ist, die sich grundlegend von maschinellen Prozessen unterscheidet. Der Autor Martin Kramer verbindet seine Erfahrungen als Theaterpädagoge und Mathematikdidaktiker mit Erkenntnissen aus seinem Kunststudium, um zu zeigen, wie ästhetische Prinzipien wie Komposition, Rhythmus und Beziehung auf die Unterrichtsgestaltung angewendet werden können.