Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Wirklich wahr?! Über Lüge, Wahrheit und Wirklichkeit
Muss man immer die Wahrheit sagen? Und will man sie immer hören? Was ist DIE Wahrheit? Diese Frage stellt sich in Bezug auf die Religionen und die biblischen Erzählungen. Sind biblische Geschichten unwahr, weil sie nicht genau so passiert sind? Mit diesen und anderen Fragen werden wir uns in dieser Ausgabe auseinandersetzen und hoffen, Sie und Ihre Schüler:innen auf vielfältige Weise zum Nachdenken und Weiterdenken anzuregen. In dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE RELIGION machen wir uns auf Spurensuche zum Thema „Wahrheit und Lüge“. Wahrscheinlich würde jeder Mensch sich Wahrhaftigkeit im Umgang miteinander wünschen. Was bedeutet das? Manchmal möchte man sie vielleicht lieber doch nicht hören, oder? Wir kennen alle Situationen, in denen gelogen, geflunkert, verheimlicht wird. Auch in der Bibel finden sich Gedanken zum Thema Wahrheit und Lüge. Vielfältige Unterrichtsbeispiele in diesem Heft zeigen Zugänge zu diesem alltagsrelevanten Thema. In unseren Rubriken finden Sie daneben Unterrichtsanregungen zum Bilderbuch „Ich bin wie der Fluss“ sowie Tipps und Ideen zur Auseinandersetzung mit dem Thema Fake-News. Aus dem Inhalt: „Ist das wirklich wahr?“ – Zum Umgang mit biblischen Texten; Ist der Weihnachtsmann eine Lüge? – Auf Spurensuche nach Weihnachtsmann, Nikolaus und Christkind; Und welche Religion ist nun wirklich wahr? – Ein Bilderbuch zur Frage nach der Wahrheit der Religionen; „Nüsse haben kurze Beine“ – Ein Bilderbuch über kleine Lügen und größere Bauchschmerzen; Was sehen alle, wenn alle eine Katze sehen? – Mit einem Bilderbuch nach der Wahrnehmung der Wirklichkeit fragen; König Wirklichwahr – Oder: Muss man immer die Wahrheit sagen? Was ist Wahrheit? – Eine kleine biblische Spurensuche; Bilderbuchstunden: Ich bin wie der Fluss – Ein Bilderbuch zum Thema Inklusion; Fakt oder Fake? Über Fake News ins Gespräch kommen.
Gesamtwerk
Literatur im Religionsunterricht
Literatur im Religionsunterricht zu behandeln ist eine große Aufgabe, weil Schüler:innen kaum mehr Bücher lesen. Dennoch wollen wir mit diesem entwurf-Heft Lust machen, gute Bücher im Unterricht zu verorten und die Liebe zur Literatur wecken. Unsere Autor:innen haben Vorschläge zu 22 Bücher zusammengestellt. Auch wenn man heutzutage „Literatur“ in einem weiteren Sinne verstehen muss, wollen alle Beiträge auf das Buch als Ausgangsmedium zurückgreifen. Für viele Bücher gibt es ja auch das Angebot von zusätzlichen podcasts, Hörspielen, Kurzfilmen oder Literaturverfilmungen, Bilderbüchern, Videoclips, Memes usw., die den Kindern und Jugendlichen heute zugänglicher sind und mit eingebaut werden können. Nicht zuletzt wollen wir auch Sie als unsere Kolleg:innen ermutigen, die vielen schönen Angebote zu nutzen.
Gesamtwerk
Meinungsfreiheit
Das Heft befasst sich mit den Grenzen der Meinungsfreiheit anhand konkreter Fragestellungen und Beispiele und berücksichtigt dabei Themen wie Meinungsbildung, Mut zur eigenen Meinung, Kunstfreiheit, die Relevanz eines kritischen Diskurses sowie die Rolle digitaler Medien im Meinungsbildungsprozess. Meinungsfreiheit und Demokratie gehören untrennbar zusammen. Demokratien leben von Pluralismus und Meinungsfreiheit, denn nur so sind gesellschaftliche und politische Veränderungen möglich. Es stellt sich aber die Frage, ob Meinungsfreiheit in Demokratien uneingeschränkt gilt bzw. ob es eine Grenze der Meinungsfreiheit geben kann und darf. Dieses Problem stellt sich immer dann, wenn es sich um Meinungen handelt, die demokratiefeindlich sind, die Angriffe auf die demokratische Gesellschaft und ihre Grundwerte betreffen und/ oder sich gegen die in den Menschenrechten verbrieften Rechte stellen, vor allem gegen die Gleichheit und Gleichwertigkeit der Menschen und den Minderheitenschutz. Gleichzeitig ist neben gesetzlich verordneten Grenzen der Meinungsfreiheit ist aber auch immer öfter zu beobachten, dass sich Menschen fragen, was man denn eigentlich sagen dürfe, ohne sich einem Shitstorm auszusetzen. So werden zum einen unliebsame Positionen mit Totschlagargumenten niedergeknüppelt, es entsteht aber auch eine Schweigespirale, weil Minderheiten sich nicht mehr trauen, öffentlich Position zu beziehen. Das Meinungsklima wird durch Einschüchterungen vergiftet. Konformitätsdruck breitet sich aus. In allen Unterrichtseinheiten finden Sie praxisnahe Vorschläge zur Differenzierung. Aus dem Inhalt: Meinungsfreiheit als umkämpfter Begriff; Wie eine Meinung im Kopf entsteht; Die Grenzen des Sagbaren; Keine Toleranz den Intoleranten!
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Gesamtwerk
Islam im Religionsunterricht
Spuren des Islams in einem Wimmelposter entdecken, eine Moschee erkunden, mit einer Lernkartei etwas über die Religion erfahren: Die Materialien dieses Heftes bieten die Möglichkeit, den Islam im Religionsunterricht lebensnah darzustellen und ermöglichen zudem einen direkten Einsatz im Unterricht. Mithilfe eines Wimmelposters können Momente muslimischen Lebens wahrgenommen und betrachtet werden. Das Bild hat einen hohen Aufforderungscharakter und regt die Kinder an, auf Spurensuche des religiösen Lebens zu gehen. Die praktischen Unterrichtsideen zur Arbeit mit dem Wimmelposter ermöglichen einen kreativen Einsatz im Unterricht. Hier finden sich unterschiedliche Methoden, um einzelne Aspekte des Bildes genauer in den Blick zu nehmen. Acht Karteikarten informieren ausführlicher über den Islam. Den Kindern werden zum Beispiel die Moschee, die Pilgerfahrt, der Ramadan, das Gebet und der Koran erklärt. Mithilfe des Erkundungsbogen wird ein Moscheebesuch als belebter Ort erfahrbar. Aus dem Inhalt: Wimmelposter; Unterrichtsideen zum Wimmelposter; Infokarten zum Islam; Moscheebesuch mit Erkundungsbogen.
Gesamtwerk
Begegnung mit dem Islam
In Begegnungen können wir voneinander lernen – Funktioniert eine Begegnung mit dem Islam, wenn keine Musliminnen und Muslime im Religionsunterricht anwesend sind? Wie kann es gelingen, dass wir nicht nur über eine fremde Religion sprechen, sondern in einen Dialog gehen? In den Beiträgen dieses Heftes wird diesen und weiteren Fragen nachgegangen. Die verschiedenen Unterrichtsideen laden Kinder dabei zum Kennenlernen, Nachdenken und zur persönlichen Auseinandersetzung ein. Den Schülerinnen und Schülern werden vielfältige Zugänge zum Islam geboten und eine authentische Begegnung ermöglicht, die die Religion lebendig werden lässt. So lernen die Kinder beispielsweise Geschichten und religiöse Gegenstände aus dem Islam kennen, erfahren etwas über das Ramadanfest und entdecken, dass Gott viele Namen hat. Durch das beiliegende Material wird das Heft komplettiert: Auf einem Wimmelposter können eine Moschee, eine Koranschule, Momente muslimischen Lebens und Szenen der Barmherzigkeit entdeckt werden und mit den kleinen Karteikarten erhalten die Kinder eine Auswahl der 99 Namen Allahs in Arabisch mit deutscher Übersetzung. Aus dem Inhalt: Auf dem Weg zum interreligiösen Lernen; Barmherzigkeit für alle Welt; Muhammed – Religionsstifter und Vorbild; Der Monat Ramadan; Gott hat viele Namen; Eine kurze Einführung in den Islam; Bilderbuchstunden: Und danach; Digitales: TaskCards als digitalen Lernraum nutzen; Rezensionen. Material: Wimmelposter; Die schönsten Namen Allahs.
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Gesamtwerk
Als Gottes Geschöpfe gut zusammenleben?
Wie leben wir im Einklang mit allen Mitgeschöpfen und der Natur? Die „Fridays for Future“-Bewegung hat nachdrücklich darauf aufmerksam gemacht, welche Konsequenzen menschliches Fehlverhalten für Natur und Umwelt haben: Die Erde mit ihren natürlichen Schätzen ist massiv gefährdet und damit auch das Leben nachfolgender Generationen. Das Heft greift gesellschaftliche Diskussionsprozesse auf und bietet vielfältige Möglichkeiten, im Unterricht mit Schülerinnen und Schülern zu arbeiten. Dabei werden Pflanzen- und nicht verklärt. Vielmehr geht es darum, das Eigenrecht aller Lebewesen und die damit verbundene menschliche Verantwortung in den Blick zu nehmen und Ambivalenzen zu erkennen. Es werden Fragen nach einer artgerechten Haustierhaltung, nach Schöpfungsnarrativen in den Weltreligionen, nach Pilgerübungen mit Alpakas, nach der „Fridays for Future“-Bewegung, nach Fleischkonsum und Veganismus sowie nach der Seele bei Tieren aufgegriffen. Die Perspektive eines Försters und einer Jägerin vermittelt eine individuelle Sicht auf das Leben im Wald. Aus dem Inhalt (Auswahl): Wenn Greta in die Schule kommt; Haben Tiere eine Seele? Darf man Tiere essen? Sind Bäume Mitgeschöpfe?
Gesamtwerk
Ethikunterricht in Klasse 5 und 6
Unterscheidet sich der Ethikunterricht in Klassenstufe 5/6 vom Ethikunterricht in den höheren Klassen? Guter Ethikunterricht realisiert grundsätzlich alle drei Dimensionen der Didaktik des Ethikunterrichts gemeinsam: Lebenshilfe und Entwicklungsbegleitung, Moralerziehung und ethische Reflexion sowie praktische Philosophie – in unterschiedlicher Gewichtung zwar, aber auf allen Klassenstufen. Stärker als in anderen Jahrgangsstufen knüpft der Ethikunterricht in der Eingangsstufe dabei an die Lebenswelt der Kinder an und geht induktiv von dieser aus, um sich mit ethischen Problemen auseinanderzusetzen. Natürlich bedeutet dies nicht, beim Lebensweltbezug stehen zu bleiben. Eine systematische Horizonterweiterung wird angestrebt. Aufgrund des induktiven Vorgehens und des höheren Lebensweltbezuges haben die in diesen Jahrgangsstufen verwendeten Materialien eine höhere Anschaulichkeit als in anderen Jahrgangsstufen. Dazu gehören Bilder, Bildergeschichten und Comics, Filmszenen und anschauliche Problemsituationen, bzw. Fallgeschichten. Aus dem Inhalt: Mit der Zeichentrickserie SpongeBob Schwammkopf filmtheoretische Fragen reflektieren; Die hässlichen Fünf sind schön; Angst: Vom Umgang mit einem komplexen Gefühl; Muss man immer helfen? Die goldene Regel.
Gesamtwerk
Fragen am Ende des Lebens
Im Hinblick auf das Ende des Lebens stellen sich für alle Menschen existentielle Fragen: Wann und wie werde (und will) ich sterben? Was bedeutet selbstbestimmtes Sterben in Würde? Wie ist es mit der Sterbehilfe? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Unsere Autoren haben innovative Unterrichtsmaterialien zusammengestellt. Auch in der Schule ist es – in keiner Klassenstufe – leicht, über diese Fragen zu sprechen. Gleichwohl ist der Religionsunterricht wohl wie kaum ein anderes Fach für die Auseinandersetzung mit diesen Fragen prädestiniert, auch wenn wir als Religionslehrer:innen ebenso Fragende sind wie die Kinder und Jugendlichen. Unsere Autorinnen und Autoren stellen sich diesen Schwierigkeiten und greifen Themen wie Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen, Sterbebegleitung, Assistierter Suizid und Sterbehilfe, Auferstehung in christlicher Perspektive und Vorstellungen über das Sterben in anderen Religionen auf.
Gesamtwerk
Kommt Gott im Leben vor?
Über religiöse Erfahrungen wird nicht leicht geredet. Die Frage, ob das Göttliche aber irgendwie erfahrbar ist, ist keine nebensächliche Frage, auch für junge Menschen nicht. Der Religionsunterricht ist nicht als Ort für religiöse Erfahrungen konzipiert, aber hier kann der Austausch über vielfältige „God-Stories“ stattfinden. Die Jugendlichen wissen, dass man Gott nicht auf gängige empirische oder naturwissenschaftliche Weise beweisen kann, aber möchten schon wissen, wie und wo sie der Frage nach der Wahrheit und Erfahrbarkeit Gottes nachgehen können. Glaubwürdige Religionslehrerinnen und -lehrer können dabei eine wichtige Rolle spielen, ebenso biblische Figuren wie Maria oder Personen der Zeitgeschichte, in deren Lebensläufen entdeckt werden kann, welche Erfahrungen andere Menschen mit Gott gemacht haben. Die Frage nach Gott in Lebensgeschichten wird umso spannender, je mehr die eigene Lebensgeschichte ins Spiel gebracht wird. Dies verspricht ein Mehr an Lernchancen und erhöht gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit biografischer Fragen an die Lehrkraft. Das vorliegende Heft zeigt Lernarrangements, in denen über diese Fragen gemeinsam nachgedacht werden kann. Aus dem Inhalt (Auswahl): Gott im Leben; Rassismus und die Frage nach Gott; Theologisieren mit Kindern; Auf den Spuren von Maria – eine Mitdenkgeschichte (Extra-Arbeitsheft zum individuellen Arbeiten). Zu jeder Einheit finden Sie Hinweise auf Differenzierungsmöglichkeiten.
Gesamtwerk
Jakob und Esau
Jakobs Geschichte ist prall mit Leben gefüllt: Geschwisterrivalität, Trennungen, Angst, Betrug, Täuschung … Der Religionsunterricht bietet Kindern die Möglichkeit zu verstehen, wie sich Konflikte entwickeln, welche Handlungskonsequenzen sich ergeben, aber auch, wie und woher Hilfe kommt und wie Hoffnung angeboten wird. In der spannenden und bildhaften Biografie Jakobs können auch Kinder sich wiederfinden, mitfühlen, mitleiden und sich mit den Konflikten auseinandersetzen. Die Beiträge des Hefts beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten der Geschichte von Jakob und Esau: Der Gott Jakobs mischt sich ein, bietet sich an, erscheint in Träumen. Es sind die Grunderfahrungen, die die Erzväter und – mütter Israels machen, im Unterwegssein, im Zusammenleben, im Miteinander – immer ist Gott dabei. Er zeigt sich in Träumen, in Engeln, an dunklen Orten und in dunklen Gestalten. Er ist ein Gott, der nicht moralisch urteilt oder verurteilt. Er erscheint, um Mut zu machen, um einen Weg nach vorne zu öffnen, er baut auf und lässt Hoffnung entstehen – er segnet. Das illustrierte Erzählheft „Jakob und Esau“ begleitet die Kinder durch die biblische Geschichte und kann als Begleiter der Praxisbeiträge ebenso genutzt werden wie auch zum selbstständigen Lesen oder Vorlesen. Aus dem Inhalt: Jakob und Esau: Zwillingsbrüder im Konflikt; Geschwisterrivalität; Kinder gestalten den Eingang zum Haus Gottes; Jakob begegnet Gott und sich selbst; Versöhnung ist nicht leicht; Bilderbuchstunden: Alle zählen; Mit dem Bookcreator die Geschichte von Jakob und Esau erzählen; Filmreif: Jakob und Esau – eKami; Rezensionen; Material: Erzählheft "Jakob und Esau".
Gesamtwerk
Gender & Vielfalt
Vorgegebene und über die Medien verbreitete Rollenbilder machen es Heranwachsenden nicht immer leicht, den für sie richtigen Weg zu finden. Dabei kommt es darauf an, sie pädagogisch zu begleiten und ihnen zu vermitteln, dass Vielfalt bereichernd ist. Sexuelle Bildung erfordert einen sensiblen pädagogischen Umgang und entsprechende Methoden der Vermittlung, um die es in dieser Ausgabe gehen soll. Um sich mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Gender & Vielfalt" angemessen zu beschäftigen, ist eine aufklärende Sexualpädagogik notwendig, die mit Fachwissen und ohne Scham die Basis für das Verstehen des Körpers und seine Bedürfnisse je nach Entwicklungsstufe schafft. Denn Wissen ist Macht. Die Reflexion und Auseinandersetzung mit Geschlecht, Geschlechterrollen, Erwartungen, Normen und Machtverhältnissen bilden die Basis für ein konstruktives Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Anregungen, Impulse und Methoden dazu finden sich in diesem Heft. Aus dem Inhalt: Sexuelle Bildung gestern und heute; Spielerische Erweiterung von Männlichkeiten in der Jungenarbeit; Mädchen und junge Frauen in ihren handwerklichen Fähigkeiten unterstützen; Ein Gender-Sensibilisierungstraining für Kinder und Jugendliche; Workshops zu Sexualität, Liebe und Partnerschaft für Kinder und Jugendliche; Welche Bedeutung Gaming für Mädchen hat. Mit acht Spielkarteikarten und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Individuum und Gemeinschaft
Das reizvolle Spannungsverhältnis von Individuum und Gemeinschaft prägt unser ganzes Leben, auch in der Schule, in dem nicht endenden Prozess von Abgrenzung und Teilhabe, von Beteiligung und Rückzug, „Einzel- und Gruppenarbeit“. Wir haben hilfreiche Unterrichtsentwürfe für dieses Thema bereitgestellt. Nach einer theologisch-didaktischen Einführung durch Joachim Ruopp, Christiane Tietz und Horst Heller zeigt Claudia Müller für Kl. 1-6, wie Kooperations- und Vertrauensspiele die Klassengemeinschaft stärken, Andreas Hinz, wie theaterpädagogische Übungen und Spiele diese befördern (Kl. 5 – 6). Ole Wangerin reflektiert, wie die Corona-Pandemie Individuum und Gemeinschaft herausfordern (Kl. 7– 8), Andreas Oelze, wie konfliktträchtig religiös-weltanschauliche Vielfalt sein kann (Kl. 9 –10). Für die Kursstufe (Kl. 11–13) stellt sich Marcus Held dem herausfordernden Thema trans*und Jürgen Hudelmayer führt in die Ich-Du-Philosophie Martin Bubers ein. Unsere AV-Hinweise und Rezensionen ergänzen. Zusatzmaterial zum Heft Claudia Müller: Beihefter: Acht Kooperations- und Vertrauensspiele (DIN A6) zum Beitrag: Das „kotzende Känguru“ mit der „magischen Mütze“ Ole Wangerin: Beihefter Vier Cartoonkarten (DIN A6) zum Beitrag: Corona, ich und die anderen Andreas Oelze: Beihefter: Vier Bildkarten (DIN A6) zum Beitrag: „Ist das eine Sekte?“
Gesamtwerk
Zukunftschancen
Der Gedanke an die Zukunft kann grausen, ängstigen, betrüben, Sorgen bereiten – oder er kann Hoffnung stiften und Aussicht auf Besserung bieten. Keiner vermag die Zukunft sicher vorherzusehen. Der Blick in die Zukunft eröffnet dem Menschen damit immer auch die Dimension des Unverfügbaren und Ungewissen. Die Beiträge und Materialien greifen die Gelegenheiten für eine bessere Zukunft in unterschiedlichen ethischen Zusammenhängen auf: Mit den Chancen, die Klimakatastrophe noch etwas abzumildern, befassen sich mehrere Artikel. Über die Vor- und Nachteile von Zukunft und Fortschritt wird in einem Beitrag zur Schule der Zukunft reflektiert. Die Zukunft findet sich als fiktive Erzählung in zahlreichen Werken der Science-Fiction wieder oder als Zukunftsvisionen im Film. Hier werden Fragen nach den Chancen des gegenseitigen Verstehens behandelt. Inwiefern Utopien überhaupt ein geeignetes Mittel darstellen, die Gegenwart zu verstehen oder die Chancen auf eine bessere Zukunft zu erhöhen, wird in einem weiteren Beitrag hinterfragt. Aus dem Inhalt: Was schulden wir künftigen Generationen?; Plane deine Stadt!; Abenteuer des Verstehens; Gute Lebensqualität für alle Menschen?!; Träume von einer besseren Welt.
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Ostern – Die Kraft der Hoffnung
Was bewirkt Hoffnung? Was ist die Hoffnung, auf die Christen bauen? Und wie kann ich meine Hoffnung nähren? Der Religionsunterricht bietet die Möglichkeit, der Hoffnung anhand biblischer Geschichten und Bilderbücher auf die Spur zu kommen und mit den Kindern die Kraft der Hoffnung zu entdecken. In den letzten zwei Pandemiejahren ist die Hoffnung ein äußerst wertvolles Gut geworden und das auch in besonderer Weise für Kinder. Die unterschiedlichen Beiträge des Heftes nehmen verschiedene Hoffnungsgeschichten aus der Bibel unter die Lupe und regen zum Entdecken und Nachdenken über die kleine und große Hoffnung an. Die Kinder begeben sich auf die Spuren des Osterglaubens, indem sie die Frauen am Grab begleiten, die Hoffnung der Emmausjünger erleben, die neu entflammte Hoffnung zu Pfingsten deuten und anhand eines Bilderbuches über die Kraft der Hoffnung nachdenken. Dabei erfahren die Kinder Hoffnung durch Achtsamkeit und Verbundenheit und werden angeregt, diese durch kreative Impulse zu gestalten. Aus dem Inhalt: Auf den Spuren des Osterglaubens; Die Frauen am Grab; Von der Trauer zur Hoffnung – die Emmausgeschichte Eine neu entflammte Hoffnung zu Pfingsten; Das Bilderbuch „Hoffnung“; Warum die Hoffnung für uns Menschen wichtig ist; Hoffnung für Kinder; Bilderbuchstunden: Der Schneeflockensammler; Filmreif: Chiripajas – Die kleine Schildkröte; Rezensionen. Material: Hoffnungskartei; Hoffnungsheft: Achtsam wahrnehmen. und kreativ gestalten
Gesamtwerk
Geld oder Leben?
Geld oder Leben!? – Kann dieser Widerspruch aufgelöst werden oder nötigt er in der Sprache Jesu zu einer radikalen Wahl: „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“? Für viele Jugendliche gehören allerdings Geld und Leben eng zusammen, je mehr Geld, desto mehr Leben. Geld bestimmt in zentraler Weise unsere Lebenszusammenhänge bis in die Erziehung und die Religion hinein. Ohne Geld, so lernt man von früh an, kommt man im Leben nicht aus, und auch bei Jugendlichen lässt sich beobachten, dass vom Geld eine Sogwirkung ausgeht. Deshalb stellt sich schnell die Frage nach dem ethischen Gebrauch von Geld und seiner religiösen Affinität. Darf ich mein Leben so nach Geld und Wohlstand ausrichten, wie andere dies tun? Steht in der Bibel nicht etwas ganz anderes? Das Heft bietet vielfältige Unterrichtsbeiträge, die die Schülerinnen und Schüler dazu anregen, sich über die eigene Einstellung zu Wert und Bedeutung des Geldes sowie zum Umgang mit Geld klar zu werden. Aus dem Inhalt (Auswahl): Geiz ist geil?; Spenden in den Weltreligionen; Wie fühlt es sich an, arm zu sein?; Das bedingungslose Grundeinkommen.
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