Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
203 MaterialienIn über 203 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Religion
Auswählen
Auswählen
Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Angewandte Ethik
»Wo wird meine Kleidung hergestellt?« »Darf ich Fleisch essen?« »Ist es okay, für ein Wochenende eine Flugreise zu machen?« Die Angewandte Ethik bildet seit ihren Anfängen vor rund 50 Jahren als eigenständige philosophische Disziplin eine Brücke zu praktischen Fragestellungen, die sich aus dem medizinischen und technischen Fortschritt ergeben, der sich zeitgleich rasant entwickelt hat. Für den Unterricht bedeutet das, dass die Ethik mitten im Alltagsleben der Jugendlichen angekommen ist: »Fridays For Future« führt zu einer Auseinandersetzung sowohl mit Umweltethik als auch mit der Frage nach einer tragfähigen Zukunftsethik. Dieses Heft bietet dazu ein spannendes Mystery-Spiel ab Jahrgang 8 und für die Sekundarstufe II ein Gedankenexperiment zu Schefflers Zukunftsethik. Auf der Grundlage eines Bilderbuchs gibt es einen Einstieg in die Tierethik als praktisches moralisches Problem schon für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5/6. Mit je einem Beitrag zu Crispr/Cas 9 und Cognitive Enhancement ist die Medizinethik für die Jahrgangsstufen 9 bzw. 10 vertreten, an die Wissenschaftsethik führt der Beitrag zum Thema Plagiat ab Klasse 8/9 heran. Das Material Extra enthält zusätzliche Arbeitsblätter zu Bereichsethiken der Angewandten Ethik, z.B. zur Sportethik, Wirtschaftsethik oder zur Digitalen Ethik. Der Kurzfilm von Steve Cutts "MAN" bietet einen visuellen Zugang zu verschiedenen Aspekten der Angewandten Ethik, die mit zwei Arbeitsblättern erschlossen werden können.
Gesamtwerk
Judenfeindschaft – Was hab' ich damit zu tun?
Judenfeindschaft hat in Deutschland eine lange Tradition, die ihre schlimmsten Auswüchse unter dem Hitlerregime gezeigt hat. Doch ist vielen Jugendlichen nicht bewusst, dass Antisemitismus auch ein aktuelles Problem ist. Dazu gehören nicht nur die breite Öffentlichkeit schockierende Taten, wie der Anschlag auf die Synagoge in Halle 2019, sondern auch der latente Alltagsantisemitismus, der seine Wurzeln u. a. in der Unkenntnis von jüdischen Traditionen und Lebenswelten hat. Umso wichtiger ist es, dass die Unterrichtsangebote die Schülerinnen und Schüler in ihrem eigenen Alltag erreichen. Vermeintlich längst überwundene Vorurteile gegenüber Juden bilden zusammen mit Halbwahrheiten und Unwissenheit über heutiges jüdisches Leben einen Nährboden für Judenfeindschaft. Der Ausdruck „Du Jude!“ und seine eindeutige Verwendung als Schimpfwort machen diese Haltung auf drastische Weise deutlich. Für die Jahrgangsstufen 5/6 eröffnet ein Projekttag auf den Spuren jüdischer Familien anhand von Stolpersteinen einen Zugang zu Leben und Schicksal jüdischer Familien. Zwei Unterrichtsreihen für die Jahrgänge 7/8 führen anhand von Kirchenfassaden zurück zu den mittelalterlichen Wurzeln des Judenhasses. Noch weiter zurück geht ein Beitrag für die Klassen 9/10, in dem die Übersetzungsproblematik bei antijudaistischen Bibelstellen am Beispiel von Joh 8,44 im Mittelpunkt steht. Auf der Basis eines spannenden Spielfilms wird Antisemitismus unter muslimisch geprägten Jugendlichen für die Klassenstufen 9/10 thematisiert. Umfangreiches Sondermaterial rundet das Angebot ab. Aus dem Inhalt: Was erzählen Stolpersteine? | Merkwürdige Gestalten – Das Brautportal an der Osnabrücker Kirche St. Marien | Kaddisch für einen Freund – Antisemitismus im Film | „Du Jude!“ – Warum für Christen Judenverachtung ein No-Go ist | Was tun mit Antijudaismus in der Bibel? | Skandal in Wittenberg!? Wie eine Kirchengemeinde mit mittelalterlichem Antisemitismus heute umgeht.
Gesamtwerk
Schöpfung: bebauen und bewahren
Jeden Freitag werden wir aufgerüttelt: Kinder und Jugendliche sind unterwegs mit kunterbunten Plakaten „Fridays for future“. Ihre Motivation ist nicht unbedingt religiös begründet, und doch berührt ihr Anliegen ein zutiefst theologisches Thema: die Bewahrung der Schöpfung. Im Religionsunterricht gilt es, den biblischen Schöpfungsauftrag des „Bebauen“ und „Bewahren“ neu zu interpretieren. In welcher Weise beeinflusst die Klimakrise die seelischen Stimmungen der Kinder? Wie können wir ihre Zuversicht hinreichend stärken? Ist Gottvertrauen eine Option gegen die Verzweiflung? Was müssen wir ändern, wenn wir bleiben wollen? In ganz unterschiedlichen Beiträgen des Heftes finden sich viele Ideen, um über die Bewahrung der Schöpfung ins Gespräch zu kommen. Auch der Frage nach eigenen Handlungsmöglichkeiten sowie der Erkundung des Schöpfungsauftrages wird in Theorie und Praxis nachgegangen. Geschichten, Hintergrundinformationen und vertiefende Fragen bieten Anregungen für konkrete Aktionen für die Schülerinnen und Schüler. Aus dem Inhalt: Klimakrise zwischen Angst und Hoffnung – Warum die Klimakrise auch ein Thema des Religionsunterrichts ist | Wenn viele kleine Leute viele kleine Schritte tun … | „Man ist nie zu jung, um etwas zu bewegen“ – Ein Bilderbuch über Greta Thunberg | Wie viel ist genug? Vom ökologischen Fußabdruck zur Frage nach dem richtigen Maß | Zum Umgang mit der ökologischen Krise – Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen | Bebaue und bewahre! Mit Schülerinnen und Schülern den Schöpfungsauftrag erkunden | Corona-Spezial: Mit Corona Schule machen | Filmreif: Der Baum | Bilderbuchstunden: Hier sind wir.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Gott
Mit diesem Heft feiern wir das 50-jährige Jubiläum. Deshalb haben wir uns dem zentralen Thema „Gott“ genähert und uns folgenden Fragen und Themen gestellt: Was sind die Intentionen und angestrebten Kompetenzen, die wir im Religionsunterricht mit der Gottesfrage verbinden? Wie können wir Gottesvorstellungen von Kindern, ihrer Artikulationsfähigkeit im Theologisieren zu diesem Thema Raum geben? Wie können wir Kinder und Jugendliche bekannt machen mit biblischen Bildern von Gott, aber auch die Wahrheitsfrage thematisieren und Gottesvorstellungen in anderen Religionen beleuchten? Themen, die uns dabei wichtig wurden: Die Frage der Allmacht – Gott oder Google? Künstliche Intelligenz als „Über-Gott“? / Die Frage nach Monotheismus und Polytheismus im Dialog mit anderen Religionen / Gott im Computerspiel – das Bild von Gott bei unseren Schülerinnen und Schülern / Wie kann man heute über die Trinitätslehre sprechen? / Und schließlich: Wie können wir unseren Schülerinnen und Schülern erzählen von dem, was uns als Religionslehrerinnen und -lehrer motiviert, das „Thema Gott“ immer wieder neu zu bedenken?
Gesamtwerk
Kant heute unterrichten
»Ohne Kant kein Abitur.« – So lakonisch pflegte ein älterer Kollege den Schülerinnen und Schülern stets zu antworten, die ihn fragten, warum sie sich in der Oberstufe durch die komplexen und schwer zu lesenden Texte des Königsberger Philosophen quälen mussten. Der Umstand, auf den der Kollege anspielte, dass nämlich die Auseinandersetzung mit Kant vielerorts stabil curricular im Oberstufenunterricht der Fächer Philosophie und Ethik verankert ist – so gibt es etwa im nordrhein-westfälischen Zentralabitur verlässlich immer eine Klausur, die in irgendeiner Form auf Kant Bezug nimmt –, würde vermutlich allein schon rechtfertigen, ein Heft zu Kants Philosophie herauszugeben: Das ›verdrießliche Geschäft‹ der Kant-Lektüre wird in einer schnelllebigen – man möchte fast sagen: veloziferischen – Zeit, in der Kürzesttexte (tweets) das Tagesgeschäft dominieren und selbst mittlere Zeitungsartikel im Netz mittlerweile eine tl;dr-Kurzzusammenfassung bekommen (tl;dr = too long, didn‘t read), nicht eben einfacher. Angebote, die die Lektüre unterstützen, sind da natürlich gern gesehen. Aber auch jenseits lehrplantechnischer Notwendigkeiten ist die Auseinandersetzung mit Kant heute angezeigt: Seine Schriften lohnen die Lektüre, weil sie uns ein ethisches Denken präsentieren, das Menschenwürde hochschätzt, die Autonomie des Individuums immer wieder betont und den Einzelnen gerade nicht unter Nützlichkeitsaspekten ›verrechnet‹. In einer Zeit, in der Bullshit als alternative facts (Kellyanne Conway) nobilitiert oder Propaganda als fake news verharmlost werden, ist Kants Aufforderung, sich des eigenen Verstandes zu bedienen und von Vormündern jeglicher Art zu emanzipieren, aktueller denn je. Gleichwohl stellen die lesenswerten Texte Kants Schüler wie Lehrer in der gemeinsamen Unterrichtsarbeit vor beträchtliche Herausforderungen. Die Beiträge dieses Heftes machen Vorschläge dazu, wie man diese Herausforderungen gemeinsam meistern kann; der Schwerpunkt liegt dabei einerseits auf der Sekundarstufe II – wenn es auch Angebote für die Sekundarstufe I gibt – und andererseits, aufgrund der oben genannten curricularen Festlegungen, auf der Erarbeitung von Kants Ethik. Das MaterialExtra bietet binnendifferenzierendes Material zur Erarbeitung der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Soll ich mein Christsein zeigen?
„Ich bin Christ, ich bin Christin.“ Was hierzulande manchem und mancher nur zögerlich über die Lippen geht, aus Furcht, für uncool gehalten zu werden, kann in anderen Ländern tödliche Folgen haben. Auch historisch betrachtet setzten sich die frühen Christen der Todesstrafe durch die Mehrheitsgesellschaft aus. Das vorliegende Heft spannt den Bogen von den frühen Christenverfolgungen zu aktuellen Bedrohungen für Christinnen und Christen weltweit. Es beschäftigt sich aber auch mit den Mechanismen früher oder fundamentalistischer christlicher Missionsbestrebungen und eröffnet im Gegensatz dazu Zugänge zu einem einladenden Christsein. Einen Schwerpunkt bildet die Unterrichtsreihe zum Thema Bekenntnisse. Das vielfältige Material unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, sich mit ihren persönlichen Glaubenshaltungen auseinanderzusetzen, diese zu formulieren und ihre je eigene Position zu entwickeln. Ein Beitrag zur Internetrecherche im Unterricht vermittelt unverzichtbare Kompetenzen für den Umgang mit und die Bewertung von Internetquellen. Aus dem Inhalt: Christ sein wie Simon Petrus Christenverfolgung damals und heute Was sind einladende Gottesdienste Mission – Weg damit oder jetzt erst recht? Was glaube ich, was glauben andere – Glaubensbekenntnisse Heimerziehung – Christsein zwischen Nächstenliebe und Schuld
Gesamtwerk
Hilft beten?
Das Gebet ist die zentrale Kommunikationsform des christlichen Glaubens und ein wesentlicher Lerngegenstand im Religionsunterricht: Die Kinder lernen unterschiedliche Gebete und verschiedene Gebetsformen, wie Danken, Loben, Bitten und Klagen kennen. Sie schauen sich Körperhaltungen und Ausdrucksformen an, erfahren etwas über die eigenen und fremden Religionen und diskutieren über Fragen des Wozu und Wie. In ganz unterschiedlichen Beiträgen des Heftes finden sich viele Ideen, um über das Beten ins Gespräch zu kommen. Auch der Frage nach dem Beten in anderen Religionen sowie der Wirkung von Gebeten wird in Theorie und Praxis nachgegangen. Aus dem Inhalt: Darf man im Religionsunterricht beten? Das muslimische Gebet probieren? Ein buntes Perlenarmband entdecken Hilft beten, Varenka? Mithilfe eines Bilderbuches über das Beten nachdenken Psalm 23 als Gebet gegen die Angst Warum es sich lohnt zu beten Bilderbuchstunden: „Haselnusstage“ Filmreif: „Ein Apfel für den lieben Gott“ – ein Filmtipp mit Ideen für die Umsetzung im Unterricht Material: Gebetekartei
Gesamtwerk
Abschied und Neubeginn
Kleine und große Abschiede begleiten uns ein Leben lang und auch Kinder kommen täglich in Situationen, in denen sie sich verabschieden müssen. Wenn sie auch bestenfalls noch nicht mit größeren oder traurigen und endgültigen Abschieden konfrontiert sind, so ist es doch hilfreich für sie, einen bewussten Umgang mit Lebensabschnitten zu erlernen. Umgangsformen und Rituale werden eingeübt, die durch schwierige Abschiede hindurchtragen und helfen, neue Perspektiven wahrzunehmen. Biblische Geschichten bieten Anknüpfungspunkte, um in Abschiedssituationen den Blick für Neuanfänge zu weiten. Die Bausteine dieser Ausgabe können mithilfe der Materialien ohne aufwendige Vorbereitung umgesetzt werden. Nach Möglichkeit können dabei Kinder einbezogen werden, indem sie die Angebote durch kleine und größere Beiträge mitgestalten. Aus dem Inhalt: Abschied gibt es immer wieder – Kinder bei kleinen und großen Abschieden begleiten; Begrüßung und Verabschiedung – alltägliche Rituale bewusst erleben; Nach Tod und Abschied neu beginnen – Eine Andacht zu den Emmausjüngern; Exodus – Ein Abschlussgottesdienst für Viertklässler.
Gesamtwerk
Bilderbuch und Comic
Comics und Bilderbücher im Philosophieunterricht? Na klar! Denn: Sachbilderbücher vermitteln anschaulich philosophische Theorien, Erzählbilderbücher bieten eine Gesprächsgrundlage und Anknüpfungspunkte an ethische Themen und Helden in Comics stehen immer wieder vor moralischen Entscheidungen. Das Medium eröffnet somit eine schülernahe und spannende Herangehensweise an durchaus komplexe Gedanken. Diese Ausgabe zeigt, wie man mit Bilderbüchern und Comics philosophieren kann und bietet konkrete Empfehlungen und praxisnahe Unterrichtsvorschläge dazu. Aus dem Inhalt: Gehören Bilderbücher und Comics in den Philosophie- und Ethikunterricht?; Medien, Formen und Erzählweisen des graphischen Erzählens; Enkulturation: die Entstehung und Überwindung ethnischer Vorurteile (Das Vier-Farben-Land); Drei Pilze sind einer zu viel: Verteilungsgerechtigkeit (Zwei für mich, einer für dich); Ms. Marvel, Identität, Transkulturalität und Körperideale (Ms. Marvel); Plastikkonsum reflektieren und Handlungsstrategien im Umgang mit Plastik entwickeln (Müll – Alles über die lästigste Sache der Welt); Erkenntnistheoretische Überlegungen mit einer Graphic Novel (Ganz allein)
Gesamtwerk
Zeit
„Alles hat seine Zeit“ (Koh 3) – die Weisheit aus dem Buch Kohelet ist heute noch aussagekräftig, vielleicht mehr denn je. Denn ohne Frage stehen viele Menschen unter enormem Zeitdruck, durch beschleunigte Lebensumstände bedingt. Auch in der Schule spielt das Thema „Zeit“ eine große Rolle, bei Lehrer/innen wie Schüler/innen. Im Religionsunterricht taucht das Thema in unterschiedlichen Unterrichtseinheiten von der Grundschule bis in die Kursstufe immer wieder auf. Wir möchten mit diesem entwurf-Heft die theologische Frage nach der Zeit in den Mittelpunkt rücken, mit Kindern über Zeit nachdenken und dem Sonntag die Ehre geben. Wir wollen das Zeitverständnis in unterschiedlichen Religionen verstehen, die Zeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, aber auch das eschatologische Zeitverständnis und nicht zuletzt biblische Vorstellungen von Zeit. Peter Kliemann eröffnet das Heft mit einem Überblick zum Thema, Dorothee Schlenke und Andreas Hinz steuern theologische und religionspädagogische Grundlagen bei. Im unterrichtspraktischen Teil zeigt Ulrike Schölch, wie man mit Grundschülerinnen und -schülern über Zeit nachdenken kann, Cordula Modrack weist auf den Sonntag als Aus-Zeit hin (für Kl. 5/6). Katrin Stickel reflektiert den Umgang von Jugendlichen mit Zeit (für Kl. 7/8) und für Klasse 9/10 führt uns Ulrich Aichinger in das Zeitverständnis Japans ein. Die Wahrnehmung von Zeit in einem klösterlichen Kontext thematisiert Andreas Obenauer, Simon-Martin Schäfer stellt uns die Perspektive eschatologischer Zeit vor, Joachim Ruopp erarbeitet einen Clip von und mit Harald Lesch zum Zeitverständnis (alle für Sek II). Abgerundet wird das Angebot durch diverse Rezensionen zum Thema sowie Impulskarten, ebenfalls von Joachim Ruopp, zum Thema „Zeit“, die in der Heftmitte angebracht sind. Die Beilage zum Heft: Neben Hinweisen auf hilfreiche Bücher finden Sie in der Heftmitte einen Beihefter eingeordnet, der 16 Impulskarten zum Thema „Zeit“ enthält – über diese können diverse Einstiege in Unterrichtseinheiten vorgenommen werden.
Gesamtwerk
Was ist wirklich wahr?
Was ist wirklich wahr?
Gesamtwerk
An der Krippe
Worum geht es an Weihnachten? Spielt die Suche nach dem Wunder von Weihnachten noch eine Rolle? Welche Bedeutsamkeit von Weihnachten gilt es, Kindern in der Grundschule zu erschließen? Wenn das Geschehen rund um die Krippe in den Mittelpunkt rückt, kann das Wunder der Menschwerdung Gottes anschaulich erfahren werden. Die Krippe in Bethlehem zieht viele Besucher an: Tiere, Hirten – und vielleicht noch ganz andere Gestalten. Das Kind Gottes wird nicht als großer König geboren. Es zeigt sich von Anfang an als verletzlich, klein und sogar ausgestoßen. Doch es wird entdeckt! Die biblischen Geschichten zeugen davon, dass sich sogar Menschen vom anderen Ende der Welt auf die Suche nach dem Kind Gottes machten. Und somit zeigt sich: Gott wird Mensch und er lässt sich entdecken, wenn man den Zeichen nachspürt. In den ganz unterschiedlichen Unterrichtsideen finden Sie viele Materialien, um die Weihnachtserzählung mitzuerleben und menschliche Erfahrungen, wie Licht und Dunkelheit, Reichtum und Armut, Freude und Angst mit den Kindern zu thematisieren.
Gesamtwerk
Zukunft – Wohin geht die Reise
Nationalspieler, Astronautin, Influencer oder was? Eine lange Ausbildung, wenn doch in wenigen Jahren der Planet nicht mehr zu retten ist? Für Schülerinnen und Schüler ist Zukunft Verheißung und angstbesetzt zugleich. Die eigenen Lebenskonzepte sind dabei offenbar eher pragmatisch auf das „kleine Glück“ gerichtet, die christliche Zukunftshoffnung, die quer zu den medialen Welten wie zum kleinen Glück im Privaten liegt, wird dagegen gar nicht mehr wahrgenommen. Wo und wie finden Schülerinnen und Schüler also Antworten auf ihre Fragen: Indem sie sich mit den sogenannten großen Fragen auseinandersetzen oder doch lieber mit den eigenen Wünschen und Plänen beschäftigen? Die Unterrichtseinheiten dieses Heftes nehmen die Möglichkeiten und Sorgen auf, die Kinder und Jugendliche im Blick auf die Zukunft begleiten. Beginnend mit den Zukunftsvorstellungen im Christentum und später der Beschäftigung mit apokalyptischen Szenarien, wird die Frage nach der Bedeutung von Wünschen, von Zeit und danach, was wirklich wichtig ist, reflektiert. Die Schülerinnen und Schüler lernen, über die rein pragmatische orientierte Zukunftsplanung hinauszudenken und sich kreativ über individuelle Zukunftshoffnungen auszutauschen. Der Beitrag von Peter Neumann zu Poetry- Slam bietet einen Zugang zum Thema „Zukunft“, der über den Religionsunterricht hinausweist und für die gesamte Schule genutzt werden kann.
Gesamtwerk
Menschenwürde
Das Konzept der Menschenwürde beruht auf einer einfachen normativen Vorstellung: Würde kommt jedem Menschen zu, bloß indem und weil er Mensch ist. Daher hat jeder Mensch den gleichen moralischen Wert, verdient gleichermaßen Wertschätzung, ist in seinen fundamentalen Rechten und Interessen in gleicher Weise geschützt und berechtigt. Doch was heißt es überhaupt, dass die Menschenwürde »unantastbar« oder mit einem unbedingten und allgemeinen Geltungsanspruch verbunden ist? In welchem Sinne gibt (oder gab) es Menschenwürde, unabhängig von historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen, gewissermaßen »schon immer«? Das vorliegende Heft leitet durch historische, systematische und anwendungsbezogene Fragen der Philosophie, Ethik und Didaktik der Menschenwürde. Anhand konkreter Anwendungsfelder wie Obdachlosigkeit, Rassismus, Folter oder Bioethik und unter Berücksichtigung verschiedener Medien, darunter ein Bilderbuch und Songs, werden diese Fragen diskutiert.
Gesamtwerk
Danke sagen
Schon in jungen Jahren begegnen Kinder dem Thema Dankbarkeit in ihrer Erziehung. Ein guter Anlass, über das „Danke sagen“ nachzudenken: Ein „Dankeschön“ – Höflichkeitsfloskel oder Ausdruck von Wertschätzung? Muss ich eigentlich immer Danke sagen? Warum lohnt es sich, dankbar zu sein? Welche Rolle spielt die Dankbarkeit in den Religionen und Kulturen dieser Welt? Die Beiträge in diesem Heft zeigen, was Dankbarkeit ist, wie Kinder sie erleben und wie Dankbarkeit zur eigenen Lebenshaltung werden kann. Die Bibel ermutigt uns zu einer Haltung der Dankbarkeit gegenüber dem eigenen Leben, den Mitmenschen und gegenüber Gott, als Schöpfer des Lebens. Aber auch die Psychologie beschreibt die Dankbarkeit als wichtige Ressource, um das eigene Leben zu meistern. In den ganz unterschiedlichen Unterrichtsideen finden Sie viele Ideen, um über das Danken ins Gespräch zu kommen und eine Haltung von Dankbarkeit mit den Kindern einzuüben. Aus dem Inhalt: Trainingslager Dankbarkeit: Eine Anleitung zum Glücklichsein!; Bilderbuch „Sag mal DANKE, du Frosch!“; Erntedank – wir sagen Danke und feiern ein Fest; Psalm 139: Danke Gott, dass du da bist; Der dankbare Samaritaner; Dankfeste in verschiedenen Religionen und Kulturen; Bilderbuchstunden: „Duhuu? Hast du mich lieb?“; Filmreif: „Die großen Fragen des Lebens“ – ein Filmtipp mit Ideen für die Umsetzung im Unterricht; Material: Kartei: Dankfeste in verschiedenen Religionen und Kulturen; Märchen: Als das DANKE in einen tiefen Schlaf fiel.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀