Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Kirchen auf neuen Wegen!?
In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Kirche auf neuen Wegen!?" setzen sich die Schüler mit den verschiedenen Methoden auseinander, die die Seelsorger in der Corona-Krise angewandt haben, um mit den Gläubigen in Kontakt zu bleiben. Die Inhalte der Einheit sind jedoch auch nach der Corona-Krise aktuell, da auf Vergangenes, Aktuelles und Zukünftiges geblickt werden kann. Hier steht dann die Frage: Was haben die Kirchen, die Seelsorger gelernt aus der Krise? Welche neuen Wege konnten sie einschlagen? Die Vielfalt der Gottesdienste hat sich ggf. noch erweitert. Die Schüler erarbeiten Modelle für die drei großen Festkreise und präsentieren sie Gremien der Kirchengemeinde, um sie umzusetzen.
Gesamtwerk
Barmherzigkeit - nicht nur in Zeiten der Krise
Der Beitrag zum Thema "Barmherzigkeit - nicht nur in Zeiten der Krise" zeigt Möglichkeiten auf, wie Menschen miteinander umgehen können. Die Schüler untersuchen den Begriff Barmherzigkeit. Mithilfe verschiedener Bibeltexte erarbeiten sie die sieben Werke der Barmherzigkeit. Ein Video und Gespräche von Zeitzeugen zeigen Beispiele auf, wie man barmherzig handeln kann. Abschließend erarbeiten die Schüler eine Wandzeitung zu einer Kinderorganisation.
Gesamtwerk
Drinnen und draußen
Die Monate der Pandemie brachten unerwartete Erfahrungen mit drinnen und draußen mit sich. Viele Kinder erlebten eine lange Zeit, in der sie sich hauptsächlich zu Hause aufhielten. Die grundlegenden Erfahrungen von drinnen und draußen spielen auch in vielen religiösen Erzählungen und Bildern eine Rolle, denen im Religionsunterricht nachgegangen werden kann. Wir können Kindern anbieten, den verschiedenen Facetten der beiden Begriffe nachzuspüren, um ihre eigene Wahrnehmung und die Wahrnehmung anderer zu schärfen und mögliche Handlungsspielräume zu entdecken. Die Bausteine dieser Ausgabe können mithilfe der Materialien ohne aufwendige Vorbereitung umgesetzt werden. Nach Möglichkeit können dabei Kinder einbezogen werden, indem sie die Angebote durch kleine und größere Beiträge mitgestalten. Aus dem Inhalt: Drinnen und draußen - Alltagserfahrungen mit symbolischer Dimension; Alltagserfahrungen bewusst wahrnehmen; Was man gern nach drinnen holt - Schätze für die Seele sammeln; Lasst mich ein, ihr Kinder - Bausteine für einen multireligiösen Gottesdienst in der Adventszeit.
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Angst und Mut
Wie entsteht Angst und welche Bedeutung hat sie in unserem Leben? Was stellen wir der Angst gegenüber? Ist Mut tatsächlich die zweite Seite der Medaille? Angst ist ein Gefühl, das uns verbindet. Ein Gefühl, das wir alle kennen und gerne vermeiden. Im Religionsunterricht können wir uns Fragen rund um das Thema Angst und Mut stellen und dabei einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung von Identität leisten. Passt das Nachdenken über Angst in den Religionsunterricht? Wie kann ich etwas Neues wagen? Wie gehe ich meiner Angst auf die Spur? Grundschulkinder haben Ängste: Konkrete Ängste, z. B. vor der Schule und vor der Dunkelheit, aber auch diffuse Ängste, wie Ängste vor Monstern. Im Religionsunterricht werden diese Ängste zum Thema. Dazu braucht es eine vertrauensvolle Atmosphäre und viel Sensibilität. In ganz unterschiedlichen Beiträgen des Heftes finden sich viele Ideen, über Ängste und Vertrauen ins Gespräch zu kommen. Auch der Frage nach eigenen Handlungsmöglichkeiten sowie der Entdeckung von Mut-mach-Geschichten wird in Theorie und Praxis nachgegangen. So kann der Religionsunterricht ein Ort sein, in dem die Angst Zuspruch erfährt, wo Vertrauen gestärkt und entwickelt und Mut greifbar wird. Aus dem Inhalt: Angst und Mut – zwei Seiten einer Medaille; „Trau dich, Koalabär“; Nachts in einer Löwengrube; Schau der Angst ins Gesicht; Verzweiflung und Mut – das kenn ich!; Mehr Mut zur Angst; Bilderbuchstunden: Das kleine WIR; Filmreif: Kleiner großer Bär;
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Placemat mit Oncoo Religion-Ethik
In dieser Anleitung erhalten Sie die Zugangsdaten für ein Placemt mit dem digitalen Tool "Oncoo" für das Fach Religion-Ethik.
Verwandte Themen
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Katholische Religion unterrichten, Klasse ¾
Unterrichtsvorbereitung Katholische Religion leicht gemacht. Mit diesem Band erhalten Sie alles, was für einen fundierten und ansprechenden Unterricht im Fach Katholische Religion in der Grundschule nötig ist. Der Band liefert Ihnen fertige Unterrichtsstunden komplett mit direkt einsetzbaren Materialien zu allen zentralen Lernthemen der Klassen 3 und 4. Übersichtliche Darstellung: Die einzelnen Stundenverläufe sind übersichtlich dargestellt und enthalten sowohl Hinweise auf die Kompetenzerwartungen als auch auf die Ziele der Unterrichtseinheit. So können Sie schnell und unkompliziert in die Thematik einsteigen. Die zugehörigen Materialien sind ebenfalls gleich dabei, so ist die Unterrichtsvorbereitung ein Kinderspiel. Wesentliche Aspekte des Religionsunterrichts: Die Materialien helfen Ihnen dabei, Ihren Schülerinnen und Schülern alle Kernthemen des Lehrplans im Fach Katholische Religion in der Grundschule zu vermitteln. Die Kinder werden aber auch wach für die religiösen Inhalte und werden dazu ermutigt, Bezüge zu ihrem eigenen Leben herzustellen.
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Mit der Theologie anfangen
Zentrale Sachfragen der Theologie. Mit der Theologie anfangen – das eröffnet den weiten Horizont, Grundfragen des menschlichen Lebens vor Gott zu betrachten, und führt in die eigene Geschichte, sich selbst im Ganzen von Welt und Mensch zu entdecken. Dietrich Korschs Einladung, mit der Theologie anzufangen, erörtert zentrale theologische Themen – etwa den Religionsbegriff und die Identität Jesu Christi – im Blick auf eine individuelle Aneignung in lebens- und berufspraktischer Absicht.
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Religion noch besser unterrichten
Bei diesem Band handelt es sich um die erste zusammenfassende Darstellung zu Qualität und Qualitätsentwicklung im Religionsunterricht. Er nimmt damit die in fast allen Bundesländern derzeit aktuelle Umstellung von Qualitätsentwicklung sowie der Aus- und Fortbildung im Sinne empiriebasierter Verfahren auf und stellt die dafür erforderlichen wissenschaftlichen Grundlagen bereit. Zugleich ist er so angelegt, dass er nicht nur auf der Ebene von Ausbildungs- oder Fortbildungseinrichtungen genutzt werden kann, sondern auch von der einzelnen Religionslehrkraft her denkt und dieser Möglichkeiten an die Hand gibt, den eigenen Unterricht weiterzuentwickeln. Der Band widmet sich drei großen essenziellen Fragen: Welche Kriterien sind für »guten Religionsunterricht« entscheidend? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht erfassen und beurteilen? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht weiterentwickeln? Die Abfolge dieser drei Themenkomplexe folgt damit einem leicht nachvollziehbaren Aufbauverhältnis: Von Qualität kann nur gesprochen werden, wenn Rechenschaft über die Kriterien gegeben wird, anhand derer Qualität bestimmt werden soll. Auf dieser Grundlage können dann die unterschiedlichen Ansätze religionspädagogischer Unterrichtsforschung sowie deren Ergebnisse dargestellt werden, um auf diese Weise in Möglichkeiten der Wahrnehmung und Beurteilung der Qualität von Religionsunterricht einzuführen. Am Ende entscheidend ist aber der dritte Schritt, der nach Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung fragt.
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Warum an Gott glauben?
Warum an Gott glauben?
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Die Geschichte des Propheten Jona – Nichts wie weg!
Die Schülerinnen und Schüler lernen Jona kennen, der zunächst vor Gottes Auftrag davonlief, von einem Wal verschluckt wurde und sich dann doch der Herausforderung stellte.
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Vom richtigen Umgang mit Neid und Streit – Kain und Abel
Streit unter Geschwistern – ganz normal? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Kinder mit der biblischen Geschichte der Brüder Kain und Abel auseinander.
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Über Schuld und die Konsequenzen nachdenken – Ich war's nicht!
Die Kinder überlegen, warum wir immer wieder schuldig werden, wie wir damit umgehen und was uns helfen kann, unser Verhalten zu ändern.
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Ist Gott tot?
Ist Gott tot, eine Projektion des Menschen oder Resultat kindlicher Wunschvorstellungen? Wie wird Religionskritik vorgetragen? Was lässt sich ihr entgegnen? Und wie kann es gelingen, heute glaubwürdig über Gott zu reden? In der Auseinandersetzung mit zentralen religionskritischen Positionen wie Marx, Freud, Feuerbach, Nietzsche und Dawkins reflektieren die Lernenden eigene Glaubensüberzeugungen. Sie entwickeln problemorientierte Fragestellungen für eine Präsentationsprüfung im Fachbereich Religionskritik, informieren sich über Aufbau und notwendige Schritte der Vorbereitung und erarbeiten Kriterien, eine GFS zu beurteilen.
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Für uns gelitten, für uns gestorben
Die biblischen Erzählungen über das Leiden Jesu wirken oftmals befremdlich. Hatte Jesus den Menschen nicht zeitlebens Hoffnung auf das Kommen des Reich Gottes gepredigt? Nun stirbt er, verraten und von fast allen verlassen, am Kreuz. Das hier offenbar werdende Ausmaß an Gewalt erscheint uns heute fremd und nah zugleich. Die Lernenden gestalten einzelne Stationen des Kreuzweges selbst und befassen sich mit den geschichtlichen und theologischen Hintergründen der Passionsgeschichte.
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Nächstenliebe
Was bedeutet Nächstenliebe? Wie gelingt es, im Alltag wertschätzend miteinander umzugehen? Und in welchem Verhältnis stehen Selbst- und Fremdenliebe zueinander? Anhand von Lernvideos werden die goldene Regel, der kategorische Imperativ und Auszüge aus der Bergpredigt erarbeitet und miteinander verglichen. Vorbilder aus Geschichte und Gegenwart laden die Jugendlichen ein, über Möglichkeiten, Grenzen und Konsequenzen ihres eigenen Verhaltens im Horizont der Nächstenliebe nachzudenken.
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Mohammeds Leben – Ein Edubreakout zu den Lebenstationen des Religionsgründers
Mohammed ist die zentrale Gestalt des Islams, der zweitgrößten Weltreligion. Seine Biografie vom Waisenkind aus armen Verhältnissen zum Religionsstifter ist bemerkenswert und spannend zugleich und daher fester Bestandteil des Religionsunterrichtes, wenn über den Islam gesprochen wird. In dieser Einheit erschließen sich die Schüler die Lebensstationen Mohammeds in Form eines Edubreakouts, einer medienpädagogischen Form des Escape-Rooms. Ausgehend von einer spannenden Rahmengeschichte lösen sie analoge und digitale Rätsel in Form von LearningApps. Ziel ist es, den Code zu knacken, um wieder in die Gegenwart zurückkehren zu dürfen.
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Umgang mit Leiden – Was können wir von Hiob lernen?
Warum sterben Tausende Kinder täglich an Hunger? Warum werden Kriege geführt? Warum gibt es verheerende Naturkatastrophen? Müsste nicht Gott, wenn es ihn gibt, all das verhindern? Diese und weitere Fragen stellen sich viele Schülerinnen und Schüler immer wieder. In dieser Unterrichtseinheit bekommen die Lernenden die Möglichkeit, sich anhand der Geschichte von Hiob mit dem Thema "Leid" und der Theodizeefrage auseinanderzusetzen. Dabei spielt der Bezug zu ihrer Lebenswelt sowie ihre eigenen Erfahrungen eine wichtige Rolle. Die Jugendlichen lernen Möglichkeiten kennen, mit Leiderfahrungen richtig umzugehen und im besten Fall gestärkt aus schwierigen Lebenslagen hervorzugehen.
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"Möge die Macht mit dir sein" – Ein Vergleich zwischen der Skywalker-Saga und dem Christentum
Im Jahr 2015 fand in Berlin der erste "Star Wars"-Gottesdienst statt. Thema des Gottesdienstes war die Frage nach dem Guten und dem Bösen, ein Motiv, das in allen "Star Wars"-Filmen zum Tragen kommt. Mit dieser Unterrichtseinheit können den Schülern zentrale Themen des christlichen Glaubens auf vielfältige Weise mithilfe der "Star Wars"-Filme vermittelt werden. Gleichzeitig wird die Deutungsfähigkeit der Schüler für religiöse Motive in Alltagsmedien geschult.
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Jüdische Bibelauslegung
Einzigartige Verflechtung von Kulturen. In diesem Lehrbuch präsentiert Hanna Liss die Geschichte der jüdischen Bibelauslegung vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert. Die Bibelauslegung gewinnt in diesem Werk erstmals ein eigenes Gewicht neben der rabbinischen Literatur oder der jüdischen Philosophie. Neben der Darlegung zeitgeschichtlicher und geokultureller Kontexte stellt Hanna Liss einzelne Bibelkommentatoren vor und bietet zahlreiche Auslegungsbeispiele, in denen die jeweils aktuellen Themen und exegetischen Herausforderungen zur Sprache gebracht werden. Die jüdische Schriftauslegung erweist sich als einzigartiger Zugang, um die Verflechtung der religiösen, sprachwissenschaftlich-exegetischen und philosophischen Kulturen von Judentum, Christentum und Islam aufzuzeigen.
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Wie soll man reisen? – Zu einer Ethik des Reisens
Wie soll und darf man heute noch reisen, wie den Bereisten begegnen? Was hat sich in den letzten rund 250 Jahren verändert? In dem Kapitel Wie soll man reisen? Zu einer Ethik des Reisens reflektieren die Schülerinnen und Schüler diese und weitere Fragen vor dem Hintergrund der Geschichte des Reisens. Thematisiert wird auch die aktuelle Diskussion, so z. B. die „Flugscham“, aus dem Schwedischen „flygskam“. Es meint die Scham darüber, als Flugzeugnutzer auf Kosten der Umwelt zu reisen. „Reisen! – Es ist wohl die schönste und unschuldigste aller Leidenschaften, die Reiselust“, so notierte es der österreichische Dichter Moritz Hartmann im Jahr 1851. Eine Aussage, der wir heute noch zustimmen können? Dies gilt es zu diskutieren.
Gesamtwerk
Containern: Mülltauchen – zwischen Knappheit und Überschuss
Der Fall der zwei Studentinnen aus Olching sorgte im Jahr 2019 für viele Schlagzeilen und große Diskussionen: Sie nahmen Lebensmittel aus Abfallbehältern eines Supermarktes mit und erhielten Geldstrafen und die Auflage, soziale Stunden zu leisten. Warum ist das verboten? Warum werden so viele Lebensmittel weggeschmissen, obwohl sie noch verwertbar sind? Was hat das mit unserem Konsumverhalten, mit unseren Erwartungen an Produkte zu tun? In dem Kapitel Containern: Mülltauchen – zwischen Knappheit und Überschuss gehen die Schüler diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Sie setzen sich sowohl mit verschiedenen Motiven für das Containern als auch mit der rechtlichen Lage auseinander und diskutieren Zahlen und Fakten rund um unsere Lebensmittelverschwendung. Einen Schwerpunkt bilden hierbei Aktionen und Initiativen, die sich für einen wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln einsetzen.
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Geschlechtliche Vielfalt: Es gibt mehr als nur Männer und Frauen
Öffentliche Toiletten, Umkleideräume, Formulare … dies sind nur einige Beispiele dafür, dass in unserer Gesellschaft (noch) von dem Prinzip der Zweigeschlechtlichkeit ausgegangen wird. Doch in der Realität wurden und werden schon immer vielfältige Formen von Geschlechtlichkeit gelebt. In dem Kapitel Geschlechtliche Vielfalt: Es gibt mehr als nur Männer und Frauen setzen sich die Schüler mit LGBT*QI Lebens- und Liebesweisen auseinander, lernen die Vielfalt von Geschlechtlichkeit und sexuellen Orientierungen kennen, die u. a. durch unser AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) geschützt werden. Anhand von Berichten und Studien vollziehen die Schüler nach, dass das Leben und Lieben fernab von heteronormativen Vorstellungen leider auch mit Diskriminierungserfahrungen verbunden ist. In den Aufgaben geht es daher um die Anerkennung und Sichtbarmachung von geschlechtlicher Vielfalt – um Toleranz für weitere geschlechtliche Perspektiven neben der scheinbar naturgegebenen.
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Vom Loslassen und Neubeginnen
Vom Loslassen und Neubeginnen erzählt dieser Beitrag. Es geht darum, dass jeder Neuanfang leichter möglich ist, wenn vorher das Alte losgelassen wird. Anhand einfühlsam gestalteter Materialien können Sie sich mit den Kindern dieser Thematik annähern. Weitergeführt wird das Thema mit der biblischen Geschichte des Abraham, der genau diese Erfahrung des Loslassens und des völligen Neuanfangs – in seiner Situation im vollen Vertrauen auf Gott – gemacht hat. Es steht Ihnen dabei frei, ob Sie in Ihrer Klasse überhaupt den religiösen Aspekt mit einfließen lassen wollen. Mit der ersten Unterrichtseinheit bleibt der Beitrag auf der Ebene des Erfahrungsaustausches ohne den biblischen Bezug. Mit der Geschichte des Abraham ist der Beitrag dann aber auch geeignet als Thema für einen Schulschlussgottesdienst am Schuljahresende, wo sich ja viele Kinder von ihrer vertrauten Schule verabschieden müssen oder dürfen. Aber auch für einen Schulanfangsgottesdienst bietet der Beitrag gute Impulse.
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Angewandte Ethik
»Wo wird meine Kleidung hergestellt?« »Darf ich Fleisch essen?« »Ist es okay, für ein Wochenende eine Flugreise zu machen?« Die Angewandte Ethik bildet seit ihren Anfängen vor rund 50 Jahren als eigenständige philosophische Disziplin eine Brücke zu praktischen Fragestellungen, die sich aus dem medizinischen und technischen Fortschritt ergeben, der sich zeitgleich rasant entwickelt hat. Für den Unterricht bedeutet das, dass die Ethik mitten im Alltagsleben der Jugendlichen angekommen ist: »Fridays For Future« führt zu einer Auseinandersetzung sowohl mit Umweltethik als auch mit der Frage nach einer tragfähigen Zukunftsethik. Dieses Heft bietet dazu ein spannendes Mystery-Spiel ab Jahrgang 8 und für die Sekundarstufe II ein Gedankenexperiment zu Schefflers Zukunftsethik. Auf der Grundlage eines Bilderbuchs gibt es einen Einstieg in die Tierethik als praktisches moralisches Problem schon für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5/6. Mit je einem Beitrag zu Crispr/Cas 9 und Cognitive Enhancement ist die Medizinethik für die Jahrgangsstufen 9 bzw. 10 vertreten, an die Wissenschaftsethik führt der Beitrag zum Thema Plagiat ab Klasse 8/9 heran. Das Material Extra enthält zusätzliche Arbeitsblätter zu Bereichsethiken der Angewandten Ethik, z.B. zur Sportethik, Wirtschaftsethik oder zur Digitalen Ethik. Der Kurzfilm von Steve Cutts "MAN" bietet einen visuellen Zugang zu verschiedenen Aspekten der Angewandten Ethik, die mit zwei Arbeitsblättern erschlossen werden können.
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Bibel
Die Bibel ist nach wie vor ein elementarer Bestandteil des Religionsunterrichts, gleichzeitig aber auch ein Thema, das bei Schülerinnen und Schülern nicht immer „gut ankommt“. Wir haben uns nach dem großen Erfolg unseres Bibelheftes (entwurf 2–3/2007, leider vergriffen) neue Zugänge zu diesem alten Buch überlegt. Natürlich spielen dabei wichtige Texte aus dem Alten und Neuen Testament, aber auch didaktische und methodische Überlegungen eine große Rolle: Was sollen unsere Schülerinnen und Schüler nach ihrer Schulzeit über dieses Buch und seine Inhalte wissen, wie können sie sich die Bibel erschließen, „kompetent“ damit umgehen, und – nicht zuletzt: Wie können sie heute damit leben? Die Bibel – Zugänge, Aktualität, Relevanz. Dies sind die drei Stichworte, die wir in diesem Heft umgesetzt haben: Im thematischen Teil führen uns Jörg Barthel und Martin Vahrenhorst in den Stand der bibelhermeneutischen Diskussion bzw. in jüdische und christliche Zugänge zur Bibel ein, Michael Landgraf stellt neue didaktische und methodische Ideen im Hinblick auf Relevanz und Aktualität der Bibel vor. Im unterrichtspraktischen Teil des Heftes geht Karin Hank mit Grundschülern auf Entdeckungstour in der Bibel, Christian van Randenborgh weckt mit seinem Beitrag (für Klasse 5 – 6) Freude und Interesse, sich mit der Bibel neu zu beschäftigen. Anknüpfend an seinen thematischen Beitrag überträgt Michael Landgraf biblische Texte in die Sprach-, Denk- und Bildwelt von Jugendlichen unterschiedlichen Alters von Klasse 6 bis 10, Susanne Bahret zeigt für Klasse 10 einen kreativ-malerischen Zugang zur Bibel am Beispiel des Psalms 22. Mit Hilfe eines exklusiv für den entwurf zur Verfügung gestellten Dekalog-Zyklus der Künstlerin Imo Quero-Lehmann (siehe Beilage) erschließt Horst Heller die 10 Gebote, Bruno Landthaler zeigt in Aufnahme des thematischen Beitrags von Martin Vahrenhorst, wie im christlichen Religionsunterricht die Bibel mit „jüdischen Augen“ gelesen werden kann. Hartmut Rupp schließlich erinnert an das alte Prinzip vom vierfachen Schriftsinn und stellt dar, wie dieses gewinnbringend eingesetzt werden kann.
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