Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Menschen wertschätzen und helfen
Was bedeutet Nächstenliebe? Worin besteht der Zusammenhang zwischen Selbst- und Nächstenliebe? Und wie gelingt es im Alltag, anderen Menschen zu helfen? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der goldenen Regel, dem kategorischen Imperativ sowie Auszügen aus der Bergpredigt. Sie setzen sich mit Vorbildern auseinander und reflektieren, was sie selbst zum gelingenden Miteinander beitragen können.
Gesamtwerk
Die Jünger Jesu
Die Jünger Jesu spielen im gesamten Neuen Testament eine wichtige Rolle. Doch wer waren diese Jünger? Welche Aufgaben hatten sie? Und welche Rolle kam ihnen nach Jesu Tod zu? Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die wichtigsten Informationen zu den Jüngern und nehmen drei von ihnen besonders in den Blick: Petrus, Thomas und Judas. Zum Abschluss setzen sie sich mit dem letzten Abendmahl auseinander und interpretieren Leonardo da Vincis berühmtes Gemälde.
Gesamtwerk
Das Vaterunser
Das Vaterunser bildet den Kern der Bergpredigt. Es ist das Gebet, das Jesus selbst seine Jünger zu beten lehrte. Es verbindet Christen aller Konfessionen weltweit. Es ist eine Schule des Gebetes, die zum rechten Handeln anleitet. Es form unsere Gedanken und unser Handeln am Beispiel Jesu. Diese Einheit bietet einen modernen, lebenstauglichen Zugang zum wichtigsten Gebet der Christenheit.
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Gesamtwerk
Gleichnisse
Das Standardwerk für den wissenschaftlichen Umgang mit biblischen Gleichnissen und Metaphern bietet einen Überblick über die Gleichnisforschung seit Jülicher, führt die Gleichnistheorie innovativ weiter und eröffnet so einen umfassenden Problemhorizont. Thesen und Begriffsklärungen erleichtern den Einstieg ins Thema. Ein Leitfaden zur Auslegungsmethodik und Musterexegesen helfen bei der exegetischen Erschließung der Texte. Ein Abschnitt zur Theologie der Gleichnisse zeigt deren inhaltliche Reichhaltigkeit. Pädagogische und didaktischmethodische Impulse mit exemplarischen Unterrichtsskizzen runden das Konzept ab. Textboxen, Tabellen, Grafiken und ein ergiebiger Serviceteil machen das Lehrbuch zu einem wertvollen Begleiter für Studium und Unterrichtspraxis.
Gesamtwerk
Modelle als Wege des Theologisierens
Offene Gespräche über religiöse Fragen zu führen ist eine wichtige Aufgabe für den Religionsunterricht. Doch viele Religionslehrkräfte fühlen sich unbehaglich, wenn vonseiten der Schüler/innen Beiträge kommen, die sie nicht recht einordnen können und die sie in der Vorbereitung nicht eingeplant haben. „Fruchtbare Momente“ verstreichen unter Umständen ungenutzt. Man fühlt sich, als wäre man vom Weg abgekommen, hätte sich verirrt. Nun müsste man wissen, wo man gerade ist und welche Wege wohin führen. Das vorliegende Buch möchte genau das erreichen. Zu den wichtigen Themen des Lehrplans bietet es einen Modellrahmen an, der die benötigte Orientierungshilfe leistet. Der Modellrahmen verdichtet die möglichen Verstehensweisen eines Themas. Er kann dazu beitragen, dass jede Religionslehrkraft ihren eigenen Standpunkt genau kennt und ihn in Beziehung zu den Positionen der Schüler/innen, der Fachtheologie und des Lehrplans setzen kann. Sie kennt die Stärken und Schwächen der verschiedenen Positionen und kann die Schüler/innen dabei unterstützen, die jeweils eigene Position weiterzuentwickeln. Das Operieren mit Modellen schützt damit vor Einseitigkeiten und Beliebigkeit, weil es theologische Positionen in einem mehrperspektivischen Netz von Begründungen verortet. So können Religionslehrkräfte die Vielfalt theologischer Positionen bewusst(er) als didaktische Ressource nutzen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Praxishandbuch Rituale für die Kinder- und Jugendhilfe
Spiritualität kann einer der größten Resilienz- oder Risikofaktoren sein. In der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten Fachkräfte, deren (nicht-) spirituellen Ausrichtungen genauso divers sind, wie die der Betreuten. Rituale können diesbezüglich Brücken bauen. Martin Baierl zeigt Einsteigern und erfahrenen Fachkräften, wie wirksame Rituale sinnvoll in den Alltag eingebunden werden können. Spiritualität kann so – unabhängig der Ausrichtung des Trägers – einen festen Platz neben anderen Resilienzfaktoren einnehmen. Etliche bewährte Rituale werden direkt umsetzbar vorgestellt. Ein Ritualbaukasten erlaubt in Kombination mit der Vorstellung von Wirkweisen und Funktionen von Ritualen das individuelle Erstellen passgenauer Rituale.
Gesamtwerk
Der Umgang mit Homosexualität in Kirche und Gesellschaft
Die Einführung der "Ehe für alle" im Juni 2017 war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur rechtlichen Gleichstellung homosexueller Menschen. Doch auf wie viel Akzeptanz treffen gleichgeschlechtlich Liebende in Deutschland heute wirklich? Wie positionieren sich die beiden christlichen Kirchen zur Segnung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften? Und was sagt die Bibel zum Umgang mit Homosexualität? Diese Einheit gibt Einblick in zentrale kirchliche Stellungnahmen und die Geschichte des Paragrafen 175. Die Arbeit mit dem Film "Pride" fördert Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt.
Gesamtwerk
Von Hiob lernen
Die Frage, wie Gott all das Leid in der Welt zulassen kann, bezeichnet Georg Büchern als "Fels des Atheismus". Sie vereint Christen und Atheisten, Zweifler und Agnostiker. Ist Gott gut, wie kann er teilnahmslos zusehen? Ist Gott allmächtig, warum greift er nicht ein? Diese Unterrichtseinheit lädt ein, sich anhand der Geschichte von Hiob mit der Theodizee-Frage auseinanderzusertzen. Dabei spielt der Bezug zur Lebenswelt der Lernenden, spielen deren Leiderfahrugnen eine zentrale Rolle. Sie tauschen sich aus, wie es gelingen kann, mit Leid umzugehen und - im besten Fall - gestärkt daraus hervorzugehen.
Gesamtwerk
Parallelen zwischen Star-Wars und Christentum
Der ewige Kampf zwischen Licht und Dunkelheit steht im Zentrum der Skywalker-Saga. Deren Schöpfer, George Lucas, griff insbesondere Motive aus dem Christentum auf. Christliche Symbolik, sowie Wissen und Weisheit des Evangeliums werden hier kulturell adaptiert und im Rahmen einer ganz anderen Welt lebendig. Diese Unterrichtseinheit zeigt Parallelen zwischen dem symbolischen Universum der Filmreihe und christlichem Gedankengut auf. Zugleich schult sie die Deutungsfähigkeit der Lernenden für religiöse Motive in Alltagsmedien.
Gesamtwerk
Was wir an Advent feiern
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Kinder die Bedeutung des Wortes „Advent“ sowie verschiedene Bräuche hier und anderswo kennen.
Gesamtwerk
Ein Mädchen sucht die Seele seiner Großmutter
Schon Grundschulkinder machen sich Gedanken, warum wir sterben müssen, was nach dem Tod passiert und ob wir geliebte Menschen, z. B. die Großeltern, wiedersehen.
Gesamtwerk
Gott stärkt unsere Resilienz
Kann man Engel sehen? Gibt es sie überhaupt? Die Kinder gehen diesen und weiteren spannenden Fragen zum Thema nach.
Gesamtwerk
Salafismus
Nach einem Überblick über die historische Entwicklung, Definition und Charakteristika des islamistischen Extremismus zeichnet der Autor die Etablierung des Salafisten-Netzwerkes in Bayern nach, das er 2016 und 2017 wissenschaftlich erforscht hat. Gezeigt wird, dass das radikale religiöse Narrativ, indem es Passagen aus den heiligen Texten des Islams (Koran und Sunna) missbraucht, sowohl Feindbilder innerhalb des Islams als auch Angriffe auf Christen und Juden generiert. Freilich ist es nicht Ziel des Buches, den Islam und Muslime zu verteufeln und sie allesamt des Terrorismus zu beschuldigen. Es gilt jedoch zu verstehen, in welcher Weise Salafisten ihre Ideologie mit religiöser Legitimität versehen, um nicht zuletzt da oder dort Präventions- oder Gegenmaßnahmen zu setzen.
Gesamtwerk
Jahrbuch der Religionspädagogik
An der Art, wie Judentum und Islam im christlichen Religionsunterricht thematisiert werden, kann man zugleich Signifikantes über die christliche Religionspädagogik selbst ablesen. Zumeist wurden diese als Objekte aus christlicher Perspektive unterrichtet. Was aber, wenn zunächst jüdische und islamische Stimmen selbst eingeholt würden, wenn untersucht würde, unter welch komplexen Bedingungen religiöser, sozialer oder auch kultureller Art Muslimas und Muslime sowie Jüdinnen und Juden in Deutschland leben? Was wenn zugleich theologische, didaktische und methodische Grundierungen eingespielt würden und man analysierte, wie sich derzeit das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam unter den Herausforderungen zunehmender Säkularität und Heterogenität darstellte? Dann könnte sich daraus eine vieldimensionale Konstellation ergeben, die für die didaktische Erörterung von Judentum und Islam höchst ertragreiche wie vielversprechende Perspektiven anbahnt. Genau solches unternimmt dieses Jahrbuch. Von erfahrungsbasierten Schlaglichtern über interdisziplinäre Perspektiven bis in didaktische Konkretionen hinein eröffnet es somit innovative Horizonte, die schließlich auch für Interreligiöses Lernen insgesamt relevant sind.
Gesamtwerk
"Ich lege Protest ein"
Religionsunterricht hat u. a. die Aufgabe von Erinnerung. Dies gilt auch für das dunkle Kapitel des Nationalsozialismus in der jüngsten deutschen Vergangenheit. Dieses Werk setzt zur Auseinandersetzung mit der NS-Zeit einen Fokus auf den evangelischen Pfarrer Paul Schneider (1897–1939), der neben Dietrich Bonhoeffer und Martin Niemöller zu den bekannten Persönlichkeiten der Bekennenden Kirche gehört. So eröffnet es Schülerinnen und Schülern einen Einblick in diesen geschichtlichen Abschnitt aus der Perspektive eines Pfarrers, der seinen Protest gegen den Unrechtsstaat mutig zum Ausdruck gebracht hat. Historische Quellentexte, interaktive Lernformen und (Selbst-)Reflexionsanstöße machen Schülerinnen und Schülern die Glaubensüberzeugungen, Handlungsmotivationen, Ängste und Gedanken Paul Schneiders zugänglich und bieten die Chance, vor diesem Hintergrund die eigene Sichtweise auf die NS-Zeit zu hinterfragen. Damit verbindet der Materialband die Aufgabe des Erinnerns mit der Frage nach den Herausforderungen für christlich begründetes politisches und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein heute. Der Band ist aus der Zusammenarbeit von Dozierenden der Religionspädagogik, Religionslehrerinnen und einer Studierenden der Theologie entstanden. Er gliedert sich in sechs Kapitel: Begegnung mit Paul Schneider – ein Weg zwischen Glauben und politischer Verantwortung (Marita Koerrenz); Dem Glauben Taten folgen lassen – Glaube als Handlungsmotivation (Jennifer M. Keller); VerAntwort-l-Ich? Der Weg Paul Schneiders zum entschiedenen Protest (Katharina Muth; Lernen an einem Lebensweg – Paul Schneider und die Frage nach dem Vorbild (Nicole S. Keller; Politische und gesellschaftliche Verantwortung heute (Stefanie Espig); Paul Schneider aus ökumenischer Sicht (Marita Koerrenz). Mit dem Materialband erhalten Sie zugleich digitalen Zugriff auf den Dokumentarfilm von Sabine Steinwender-Schnitzius über Paul Schneider: „Ihr Massenmörder – ich klage euch an!“ (20 Min.). Dieser Film aus dem Jahr 2000 enthält wichtige Zeitzeugendokumente (u. a. Margarete Schneider und Ernst Cramer) und ist für den Einsatz in Schulen und Gemeindegruppen im Auftrag der EKiR produziert worden.
Gesamtwerk
Nach dem Virus ist vor dem Virus – was Pandemien und der Umgang mit ihnen uns Menschen verraten
Auch wenn aktuell nur eine Momentaufnahme möglich ist – die Veränderungen, die mit der Corona- Pandemie einhergehen, sind immens, so viel lässt sich heute schon sagen – wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich ... Es gibt eine Zeit vor und wird eine Zeit nach dem Virus geben. Die Einheit Nach dem Virus ist vor dem Virus – was Pandemien und der Umgang mit ihnen uns Menschen verraten stellt nicht nur aktuelle Diskussionen und Prognosen vor, sie zeigt auch, wie altbekannte und klassische Argumentationsmuster und Positionen, die die Ethik und Philosophie seit Jahrhunderten prägen, auch in aktuellen Diskussionen wichtig werden: z. B. die Positionen des Utilitarismus und der deontologischen Ethik und Fragen der Verteilungsgerechtigkeit.
Gesamtwerk
Ordnung ist das halbe Leben – und die andere Hälfte?
Im Supermarkt finden wir Äpfel im Obstbereich, in der Bücherei „Pippi Langstrumpf“ in der Abteilung Kinder- und Jugendbücher, in den Speisekarten ist der Eisbecher unter Desserts zu finden und im Küchenschrank sind die Teller (nach Größe) übereinander gestapelt – Ordnung überall! In der Einheit Ordnung ist das halbe Leben – und die andere Hälfte? setzen sich die Schüler mit Ordnungssystemen auseinander. Sie vollziehen spielerisch nach, inwiefern diese hilfreich sind, z. B. um mehr Platz zu schaffen oder um etwas schnell zu finden. Wie wird Ordnung aber erlebt und bewertet, wenn dadurch Spiel und Kreativität verhindert werden? Wenn ein Ordnungsmensch seinen Maßstab Teamkollegen aufdrängt? Wie – wenn Ordnung bloß Selbstzweck ist oder gar zum Zwang wird? Diese Fragen werden in der Einheit diskutiert und die Schüler dazu ermuntert, eigene kreative Ideen für Ordnungssysteme in ihren Lebensbereichen zu entwickeln und vorzustellen (Schreibtisch, Rucksack, Spielsachen, Handydisplay, Kleiderschrank …).
Gesamtwerk
Neugier: Zwischen offen sein und Gier nach Neuem
Neue Speisen probieren, Reisen, wie man es noch nie zuvor gemacht hat, sich neuen Menschen zuwenden, nach einer Sendung etwas recherchieren, was Interesse geweckt hat … dies sind nur einige von vielen Beispielen, wie Neugier sich zeigen kann. Dieses menschliche (auch tierische) Verhalten ist ein wichtiger Motor für unsere Eigentätigkeit in der Auseinandersetzung mit unserer Umwelt und damit Basis für (lebenslanges) Lernen. In der Einheit Neugier: zwischen offen sein und Gier nach Neuem gehen die Schüler anhand von Texten und Experimenten diesem Verhalten auf die Spur. Auch geht es um die Kehrseiten, denn: Wie ist Neugier zu bewerten, wenn jemand aus Neugier Drogen konsumiert, ohne Führerschein Auto fährt, Nachrichten von fremden Handys liest, Unfälle mit Schwerverletzten beobachtet, unangenehme Fragen stellt …? Die feinen Nuancen gilt es hier zu diskutieren und zu reflektieren, inwiefern Erkenntnis- bzw. Wissensdrang auch mit Verantwortung für sich selbst und andere (hier kommt noch Respekt hinzu) einhergehen sollte.
Gesamtwerk
Von Halloween und Allerheiligen
Im Spätherbst freuen sich viele Kinder auf das Fest Halloween. Der Beitrag „Von Halloween und Allerheiligen“ macht es sich unter anderem zum Ziel, den Kindern Wissen über die Ursprünge dieses bei Kindern zunehmend populären Festes näherzubringen. Erweitert werden kann diese Betrachtung durch einen Blick auf das Fest Allerheiligen und dessen Bedeutung. Anhand liebevoll konzipierter Geschichten und Materialien können Sie mit den Schülerinnen und Schülern Zusammenhänge zu verschiedenen Bräuchen erkennbar machen. Auch der religiöse Aspekt kann hier mit einbezogen werden.
Gesamtwerk
Schön und gut?
Mit diesem Heft wollen wir das Thema „Schönheit“ für den Religionsunterricht fruchtbar machen. Dabei spielen verschiedene Aspekte eine Rolle: zum einen Ästhetisierungen im Bereich der Architektur. Schön ist, was aufgeräumt ist. Ein minimalistischer Stil gilt heutzutage als schön. Selbst der Katalog des Möbelhauses, das mit „Wohnst du noch oder lebst du schon?“ Werbung macht, zeigt zwar belebte Räume, aber verstaubte Grünpflanzen, herumliegende Wäsche und Menschen in schmuddeliger Kleidung sehen wir auch dort nicht. Zum anderen spielt Schönheit auch eine ambivalente Rolle in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler: Jugendliche folgen den Vorgaben der Instagram-Community. Sie „teilen“, was als „schön“ gilt: Frisuren, Körperformen, Makellosigkeit. Eigene Inszenierungen folgen den Selbstinszenierungen der Influencer. Deshalb bedarf kritisches Hinterfragen besonderer Sensibilität. In religiöser Hinsicht spielen die Schönheit der Schöpfung („Alles war sehr gut“) und der Geschöpfe (Ps 139,14) eine Rolle, herausragende Protagonisten wie David sind von „schöner“ Gestalt (1 Sam 16,12). Wie hängen hier das Gute und das Schöne zusammen? Für das Christentum, zumal evangelischer Prägung, ist auch immer eine gewisse Skepsis gegenüber der Schönheit lebendig geblieben: Das Sündersein, das Gebrochensein, das Fragment – auch darin ist Schönheit zu finden. Und die Schönheit selbst ist (wie auf dem Foto) ambivalent, wenn man sich mit ihr beschäftigt. Luther schreibt in seiner Heidelberger Disputation 1518: „Denn die Sünder sind deshalb schön, weil sie geliebt werden, sie werden nicht deshalb geliebt, weil sie schön sind.“ (These XXVIII)
Gesamtwerk
Corona – Herausforderung an die Ethik
Corona – Herausforderung an die Ethik
Gesamtwerk
Digitalisierung im RU
Die Corona-Pandemie mit dem sog. digitalen Fernunterricht ließ in einer Art technischem Offenbarungseid jahrelange Versäumnisse an deutschen Schulen deutlich werden. Das Stichwort „Digitalisierung an Schulen“ ist nun in aller Munde, die Bundesregierung hat einen ambitionierten Digital-Pakt mit sehr viel Geld unterlegt. Allerdings: Nach wie vor ist abseits der technischen Ausstattung der Schulen noch ziemlich unklar, welche Didaktik und welche Methodik sich in schulischem Kontext mit dem Stichwort verbinden lassen – mit welcher Absicht und mit welchem Ziel wollen wir die Schule „digitalisieren“? Wir haben mit Experten gesprochen und den „real existierenden“ Religionsunterricht auf „Digitalisierung / Digitalität“ hin überprüft und Ideen für die Zukunft entwickelt.
Gesamtwerk
Ethische Konflikte - Antworten der Weltreligionen
Das vorliegende Arbeitsheft bietet Ihnen Materialien, die sich mit brennenden moralisch-ethischen Fragen und ihrer Beurteilung durch Christen, Juden und Muslime befassen. Insgesamt werden sieben spannende Themen behandelt (z.B. Empfängnisverhütung, Abtreibung, Todesstrafe). Zu den meisten Fragestellungen gibt es offizielle Verlautbarungen der o.g. Religionen. Diese sollen den Schülern eine hilfreiche Orientierungsmöglichkeit bieten und zum Diskutieren anregen. In jedes Thema wird kurz eingeführt. Anschließend folgen ausgewählte Texte der katholischen und protestantischen Kirche sowie des Judentums und des Islam, die von den Schülern in Form von sehr handlungsorientierten Aufgaben verglichen und erarbeitet werden. In einem zweiten Schritt sollen die Schüler ihre neu gewonnenen Kenntnisse im konkreten Fall anwenden. Die Themen dieses Bandes: Empfängnisverhütung, Pränataldiagnostik, Abtreibung, Ehescheidung, Sterbehilfe, Organspende, Todesstrafe. Der Band enthält: eine umfangreiche Sammlung von Texten zu moralisch-ethischen Grundfragen aus Sicht der verschiedenen Welteligionen; zu jedem Thema eine kurze Einführung; Kopiervorlagen mit Diskussionsanregungen. Inhaltliche Schwerpunkte: Christentum; Judentum; Islam; Sexualität; Ehe; Familie; Recht.
Gesamtwerk
Der Mythos der Biene
Der Mythos der Biene
Gesamtwerk
Jesus und die Frau am Brunnen
Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema "Jesus und die Frau am Brunnen" ermöglichen den Schülern einen Zugang zu Erzählungen aus der Bibel. Der Inhalt des Textes wird Schritt für Schritt untersucht und durch kreative Schreibaufträge vertieft. Die Bildbetrachtung ermöglicht einen weiteren Zugang zum Inhalt und bietet die Möglichkeit, die Erzählung auf die eigene Lebenswirklichkeit zu deuten. Eine Sinngeschichte verbindet den Gedanken des Brunnens mit dem eigenen Glaubensweg.
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