Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Jesus von Nazareth
Sich Bibeltexte zu erschließen, fällt Schülerinnen und Schülern nicht leicht. Fremde Lebenswelten und Brauchtümer, die unbekannte politische Gesamtsituation zur Zeit Jesu, all das erschwert die Rezeption biblischer Texte. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, die zu erarbeitenden Texte stärker an die Lebenswelt der Jugendlichen anzubinden und ihnen Situation und Umstände der Zeit und des Lebens Jesu transparenter zu machen. Was wissen wir über Jesu Geburt? Welche Auslegungsvarianten gibt es zur „Rede auf dem Berg“? Wie sind die Wunder Jesu zu deuten im damaligen und heutigen Kontext? Was erlebten die Jünger nach Jesu Tod? Und wie interpretieren andere Religionen Jesus von Nazareth heute? Im synoptischen Vergleich werden die Erzählabsichten der Evangelisten deutlich. Sie bezeugen Jesus von Nazareth als den Msessias, den Auferstandenen, den Erlöser der Welt.
Gesamtwerk
Rituale
Rituale gibt es, seit Menschen existieren. Sie stiften Gemeinschaft, geben dem Leben Struktur und helfen Veränderungen zu gestalten. Sie geben Halt, wenn uns die Worte fehlen, machen Unfassbares handhabbar, lassen das Transzendente erfahrbar werden. In unserer Erlebnisgesellschaft haben sie Hochkonjunktur. Was sind Rituale? Welche Funktion haben sie? Und wann kommen sie zum Einsatz? Was unterscheidet religiöse und säkulare Rituale voneinander? Und wie kann man Rituale selbst gestalten? Diese Unterrichtseinheit lädt ein, religiöse und religionsähnliche Spuren in unserer Alltagskultur aufzuspüren und zu entschlüsseln. Die Lernenden entdecken die heilende Kraft von Ritualen, erörtern säkulare Ritualalternativen und setzen das Gelernte abschließend produktionsorientiert um, indem sie zu einem selbstgewählten Anlass rituelle Elemente erarbeiten.
Gesamtwerk
Kant heute unterrichten
»Ohne Kant kein Abitur.« – So lakonisch pflegte ein älterer Kollege den Schülerinnen und Schülern stets zu antworten, die ihn fragten, warum sie sich in der Oberstufe durch die komplexen und schwer zu lesenden Texte des Königsberger Philosophen quälen mussten. Der Umstand, auf den der Kollege anspielte, dass nämlich die Auseinandersetzung mit Kant vielerorts stabil curricular im Oberstufenunterricht der Fächer Philosophie und Ethik verankert ist – so gibt es etwa im nordrhein-westfälischen Zentralabitur verlässlich immer eine Klausur, die in irgendeiner Form auf Kant Bezug nimmt –, würde vermutlich allein schon rechtfertigen, ein Heft zu Kants Philosophie herauszugeben: Das ›verdrießliche Geschäft‹ der Kant-Lektüre wird in einer schnelllebigen – man möchte fast sagen: veloziferischen – Zeit, in der Kürzesttexte (tweets) das Tagesgeschäft dominieren und selbst mittlere Zeitungsartikel im Netz mittlerweile eine tl;dr-Kurzzusammenfassung bekommen (tl;dr = too long, didn‘t read), nicht eben einfacher. Angebote, die die Lektüre unterstützen, sind da natürlich gern gesehen. Aber auch jenseits lehrplantechnischer Notwendigkeiten ist die Auseinandersetzung mit Kant heute angezeigt: Seine Schriften lohnen die Lektüre, weil sie uns ein ethisches Denken präsentieren, das Menschenwürde hochschätzt, die Autonomie des Individuums immer wieder betont und den Einzelnen gerade nicht unter Nützlichkeitsaspekten ›verrechnet‹. In einer Zeit, in der Bullshit als alternative facts (Kellyanne Conway) nobilitiert oder Propaganda als fake news verharmlost werden, ist Kants Aufforderung, sich des eigenen Verstandes zu bedienen und von Vormündern jeglicher Art zu emanzipieren, aktueller denn je. Gleichwohl stellen die lesenswerten Texte Kants Schüler wie Lehrer in der gemeinsamen Unterrichtsarbeit vor beträchtliche Herausforderungen. Die Beiträge dieses Heftes machen Vorschläge dazu, wie man diese Herausforderungen gemeinsam meistern kann; der Schwerpunkt liegt dabei einerseits auf der Sekundarstufe II – wenn es auch Angebote für die Sekundarstufe I gibt – und andererseits, aufgrund der oben genannten curricularen Festlegungen, auf der Erarbeitung von Kants Ethik. Das MaterialExtra bietet binnendifferenzierendes Material zur Erarbeitung der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten.
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Gesamtwerk
Für eine bessere Welt
Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist ein internationaler Vertrag, der 2015 auf einem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen geschlossen wurde. Darin haben die Mitgliedstaaten festgelegt, wie sie globale Probleme wie Armut, Umweltzerstörung oder Klimawandel gemeinsam bewältigen können. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Agenda und den darin enthaltenen 17 Millenniumszielen auseinander und überlegen, wie sie diese auch selbst umsetzen können. Dabei beschäftigen sie sich auch mit der Bergpredigt und verstehen deren Relevanz für eine gerechte Welt im Sinne der Agenda 2030.
Gesamtwerk
Symbole, Feste, heilige Stätten
Das Judentum ist die Wurzel unserer christlichen Religion. Dennoch wissen wir oft wenig über diese älteste monotheistische Religion. In dieser Unterrichtseinheit begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf Entdeckungsreise: Sie verstehen die Bedeutung wichtiger Symbole wie den Davidstern, die Menora oder die Mesusa, sie lernen wichtige Ereignisse wie die Bar/Bat Mizwa kennen und sie erfahren mehr über heilige Stätten wie die Klagemauer. Nicht zuletzt diskutieren die Lernenden über die Shoah und machen sich Gedanken, was man gegen den heutigen Antisemitismus unternehmen kann.
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Gesamtwerk
UNESCO-Welterbe
Welche Kriterien müssen erfüllt werden, damit ein Gebäude oder ein Ort zum Welterbe werden? Wie viele Welterbestätten gibt es in Deutschland? Und welches Weltkulturerbe teilen sich mehrere Religionen? Diesen und weiteren Fragen gehen Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit nach. Dabei beschäftigen sie sich zum einen mit ausgewählten Welterbestätten in Deutschland und setzen sich zum anderen mit zwei Konflikten ums Welterbe auseinander: der Hagia Sophia und der Altstadt von Hebron.
Gesamtwerk
Sensibilität: zwischen dünner Haut und dickem Fell
Vom Sonnenuntergang inspiriert ein Gedicht schreiben, wahrnehmen, dass jemand Hilfe braucht, auch wenn es nicht ausgesprochen wurde, jemanden im Flüsterton trösten, damit andere es nicht mitbekommen … sensibles Verhalten zeigt sich oft durch Intuition, Fingerspitzengefühl und Empathie. Doch wie wird es z. B. erlebt und bewertet, wenn jemand während eines Filmes weint? Ab wann kann Sensibilität hinderlich sein? Wann ist es gut und gesund, sich ein dickes Fell anzulegen? Wo sind aber die Grenzen zur Gefühlskälte? In dem Unterrichtsmaterial Sensibilität: zwischen dünner Haut und dickem Fell setzen sich die Schüler mit den feinen Nuancen von Sensibilität und dickem Fell auseinander. Auch wird kritisch reflektiert, inwiefern gesellschaftliche (wirtschaftliche) Vorstellungen vom „widerstandsfähigen“ Menschen leider oftmals zu einer Abwertung von sensiblen Reaktionen führen.
Gesamtwerk
Weisheit: eine verstaubte Tugend?
Ein Greis mit weißem, langen Bart, Yoda aus „Krieg der Sterne“, Frau Holle aus dem gleichnamigen Märchen – dies sind nur einige unzähliger Figuren, die wir mit Lebensklugheit verbinden: Sie sind erfahren, können Rat geben – sie sind weise. Doch wird das Wort „weise“ in unserem Alltag überhaupt verwendet? Gibt es auch reale weise Menschen? Wenn ja – was macht sie aus? In dem Unterrichtsmaterial Weisheit: eine verstaubte Tugend? setzen sich die Schüler zunächst mit weisen Figuren aus Märchen, Mythen, Filmen, Büchern, Religionen u. a. auseinander. Sie vollziehen Studien dazu nach und diskutieren, inwiefern weises Denken und Handeln heute – vor allem in Anbetracht der zunehmenden Komplexität in vielen Lebensbereichen – wichtig für das eigene als auch für das Wohl aller ist.
Gesamtwerk
Kleine Geschichte des Heldentums vor dem Hintergrund einer postheroischen Gesellschaft
Welches Filmgenre war der Kassenschlager im letzten Jahr? Filme aus dem Superhelden-Bereich, vor allem, die bei Jugendlichen beliebten Geschichten rund um Avenger-Figuren. Das ist erstaunlich, denn viele Philosophen und Soziologen wähnen uns heute in einer postheroischen Epoche, also in einer Zeit, in der Helden nicht mehr nötig sind, ja beinahe schon gefährlich sind. Wie erklärt sich aber diese Analyse mit der bei vielen Menschen vorhandenen Sehnsucht nach Heldentum? In dem Unterrichtsmaterial "Kleine Geschichte des Heldentums vor dem Hintergrund einer postheroischen Gesellschaft" wird dieser und weiteren Fragen nachgegangen: Brauchen wir keine Helden mehr? Oder treten Helden anders auf als die antiken und modernen Superfrauen und -männer, angefangen von Achilles über Batman bis Superwoman?
Gesamtwerk
Morgenimpulse
Dieses Unterrichtsmaterial aus dem Fachbereich Religion und Ethik enthält kleine Morgenimpulse, mit denen Sie jeden Tag in Ihrer Klasse beginnen können. Diese Denkanstöße geben Raum für ein kurzes Inne halten von der Hektik des Alltags oder können Anlass für ein Gespräch in der Klassengemeinschaft sein. Die Morgenimpulse sind dabei nicht alle religiös geprägt, sondern zum Teil bewusst neutral gehalten. Vielleicht können sie ja sogar dazu ermuntern, mit der Klasse eigene kleine Impulstexte zu verfassen.
Gesamtwerk
Digitale Bildung in der Grundschule
Sie wollen Ihren Unterricht in der Grundschule modern gestalten und den Schülern frühzeitig das richtige Know-how für den Umgang mit digitalen Medien auf den Weg geben? Dieses Buch bietet Ihnen dazu eine vielfältige Auswahl an motivierenden und lehrreichen Ideen für fast alle Fächer. Für die Umsetzung müssen Sie nicht einmal ein Technik-Ass sein! Dieses Buch liefert genaue Anleitungen mit Best-Practice-Beispielen für Ihre Schüler zum Nachmachen. Ob Textverarbeitung, Präsentation oder das Erstellen eines eigenen Stop-Motion- Films – indem Sie spielerisch den richtigen Umgang mit Apps, Tablets und Co. vermitteln, legen Sie wichtige Grundsteine für die Medienerziehung Ihrer Schüler.
Gesamtwerk
Aristoteles: Nikomachische Ethik
Die Werke von Aristoteles sind bis heute in ihrem Einfluss kaum zu überschätzen. Sie umfassen neben Schriften zur Staatskunst, Metaphysik, Logik, Poetik und den Naturwissenschaften auch die ersten sogenannten Ethiken. Mit seiner "Nikomachischen Ethik" leistet Aristoteles einen praktischen Beitrag zur Frage, wie man als Mensch handeln soll. Die Tugenden sind dabei der Schlüssel zum Glück. Sie müssen durch Anwendung der Mesotes-Lehre praktisch eingeübt werden. Zwei Tugenden, der Gerechtigkeit und der Freundschaft, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Auch die Frage, was der Staat zum Tugenderwerb beitragen kann, wird in der Nikomachischen Ethik erörtert. Diese Einheit führt ein in alle lehrplanrelevanten Aspekte der Thematik und bereitet die Lernenden auf die abschließende Lernerfolgskontrolle vor.
Gesamtwerk
Was ich an Dir mag!
In der Pubertät beginnen Jugendliche, sich für andere zu interessieren, zu schwärmen, sich zu verlieben. Zwischen Freundschaft und Liebe zu unterscheiden fällt Ihnen jedoch oftmals schwer. Was macht einen guten Freund, was wahre Freundschaft aus? Worin besteht der Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe? Kann mein Partner auch mein Freund sein? Diese Fragen beschäftigen Jugendliche in dieser Lebensphase. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler sich und andere in Wahrnehmungsübungen kennen. Anschließend setzen sie sich anhand von Bildern, Zitaten und einem Rollenspiel mit Merkmalen von Freundschaft auseinander. Mithilfe einer selbsterarbeiteten Umfrage, anhand fiktiver Tagebucheinträge und Bildern erkunden sie den Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft. Ziel ist es, den Jugendlichen in dieser Zeit der Gefühlsschwankungen sensibel zur Seite zu stehen.
Gesamtwerk
Wie gehen wir mit Tieren um?
Welche Rechte haben Tiere? Und welche Pflichten haben wir Menschen Ihnen gegenüber? Darf man Tiere in der Landwirtschaft nutzen? Ist es erlaubt, Haustiere zu halten? Sollte man auf Fleischkonsum verzichten? Ist Zootierhaltung artgerecht? Sind menschliche Interessen tierischen vorzuziehen? Kaum ein Thema beschäftigt Kinder und Jugendliche so sehr wie der Umgang mit Tieren. In dieser Einheit erörtern die Lernenden gemeinsam mit den beiden gleichaltrigen Protagonisten Hannah und Paul, wie ein respektvoller Umgang mit Haus- und Nutztieren konkret aussehen könnte. Kant und Schopenhauer unterstützen sie dabei, ihre Überlegungen argumentativ zu untermauern. Anschließend fassen sie das Erlernte in einem selbstgestalteten Info-Flyer zusammen.
Gesamtwerk
Spenden oder nicht?
Herz, Niere, Leber – wenn Organe versagen, hoffen die Betroffenen, ein Spenderorgan zu bekommen. Nur einer von drei Kranken erhält jedoch ein rettendes Organ. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem umstrittenen Thema „Organspende“ auseinander. Ein Fragenkatalog, Fallbeispiele, ein Webquest und ein Rollenspiel helfen ihnen dabei, eine wohlüberlegte Entscheidung zu treffen.
Gesamtwerk
Nein zu Hass und Gewalt
Kämpfer des IS wurden zwar aus den strategisch wichtigen Gebieten weitgehend zurückgedrängt, aber die Gefahr, die vom Islamischen Staat ausgeht, ist noch nicht gebannt. Islamistische Terrorgruppen und Einzeltäter sorgen weltweit für Unsicherheit. Vor allem junge Menschen geraten in den Einflussbereich islamistischer Terrorgruppen und sind bereit, in den Heiligen Krieg zu ziehen. Wie funktioniert religiöse Propaganda? Wer ist gefährdet? Und wie kann man auf religiösen Extremismus reagieren? Diese Unterrichtseinheit hilft Ihnen bei der Extremismusprävention.
Gesamtwerk
Haben oder Sein?
Jugendliche sind auf der Suche nach Identität und Anerkennung. Die sozialen Medien und insbesondere die Influencer spielen dabei eine große Rolle, da sie das Bedürfnis nach Zugehörigkeit stärken. Zugleich binden sie die Jugendlichen an bestimmte Marken und werden selbst zur Ware, die sich vorteilhaft präsentieren muss. In dieser Unterrichtseinheit hinterfragen die Lernenden die Mechanismen der Kommerzialisierung und setzen sich mit Alternativen auseinander. Dabei diskutieren sie über den christlichen Glauben und das Reich Gottes.
Gesamtwerk
Soll ich mein Christsein zeigen?
„Ich bin Christ, ich bin Christin.“ Was hierzulande manchem und mancher nur zögerlich über die Lippen geht, aus Furcht, für uncool gehalten zu werden, kann in anderen Ländern tödliche Folgen haben. Auch historisch betrachtet setzten sich die frühen Christen der Todesstrafe durch die Mehrheitsgesellschaft aus. Das vorliegende Heft spannt den Bogen von den frühen Christenverfolgungen zu aktuellen Bedrohungen für Christinnen und Christen weltweit. Es beschäftigt sich aber auch mit den Mechanismen früher oder fundamentalistischer christlicher Missionsbestrebungen und eröffnet im Gegensatz dazu Zugänge zu einem einladenden Christsein. Einen Schwerpunkt bildet die Unterrichtsreihe zum Thema Bekenntnisse. Das vielfältige Material unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, sich mit ihren persönlichen Glaubenshaltungen auseinanderzusetzen, diese zu formulieren und ihre je eigene Position zu entwickeln. Ein Beitrag zur Internetrecherche im Unterricht vermittelt unverzichtbare Kompetenzen für den Umgang mit und die Bewertung von Internetquellen. Aus dem Inhalt: Christ sein wie Simon Petrus Christenverfolgung damals und heute Was sind einladende Gottesdienste Mission – Weg damit oder jetzt erst recht? Was glaube ich, was glauben andere – Glaubensbekenntnisse Heimerziehung – Christsein zwischen Nächstenliebe und Schuld
Gesamtwerk
Hilft beten?
Das Gebet ist die zentrale Kommunikationsform des christlichen Glaubens und ein wesentlicher Lerngegenstand im Religionsunterricht: Die Kinder lernen unterschiedliche Gebete und verschiedene Gebetsformen, wie Danken, Loben, Bitten und Klagen kennen. Sie schauen sich Körperhaltungen und Ausdrucksformen an, erfahren etwas über die eigenen und fremden Religionen und diskutieren über Fragen des Wozu und Wie. In ganz unterschiedlichen Beiträgen des Heftes finden sich viele Ideen, um über das Beten ins Gespräch zu kommen. Auch der Frage nach dem Beten in anderen Religionen sowie der Wirkung von Gebeten wird in Theorie und Praxis nachgegangen. Aus dem Inhalt: Darf man im Religionsunterricht beten? Das muslimische Gebet probieren? Ein buntes Perlenarmband entdecken Hilft beten, Varenka? Mithilfe eines Bilderbuches über das Beten nachdenken Psalm 23 als Gebet gegen die Angst Warum es sich lohnt zu beten Bilderbuchstunden: „Haselnusstage“ Filmreif: „Ein Apfel für den lieben Gott“ – ein Filmtipp mit Ideen für die Umsetzung im Unterricht Material: Gebetekartei
Gesamtwerk
Inklusion – Partizipation – Menschenrechte
Der vorliegende Band dokumentiert ausgewählte Vorträge der 33. Inklusionsforscher*innentagung, die bilanzierend danach fragen, inwiefern die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in den vergangenen zehn Jahren gesellschaftliche Transformationsprozesse vorangebracht hat. Denn Inklusion ist mehr als die rechtliche Umsetzung der UN-BRK, weil sie gesellschaftliche Partizipation grundsätzlich neu justiert. Mit diesem Fokus wird die Sicherung der individuellen Würde in Bezug auf Teilhabe, Gleichheit, Freiheit, Sicherheit, Sozialität und Existenzsicherung marginalisierter Gruppen in unterschiedlichen sozialen Systemen (Bildung, Erziehung, Wissenschaft, Recht) in den Blick genommen. Diese Veränderungen zeigen sich auf der System-, Organisations-, Handlungs- oder Subjektebene, auch mit Effekten für neue Ex- und Inklusionsmechanismen, Anerkennungsformen und Zugehörigkeiten.
Gesamtwerk
Das Jahrhundert des Kindes?
Reformpädagogik, NS-Drill, antiautoritäre Erziehung – die verschiedenen Ideen von Erziehung im 20. Jahrhundert könnten unterschiedlicher nicht sein. Entdecken Sie gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern diese wichtige Epoche der Erziehungswissenschaft und deren Auswirkungen auf das heutige Verständnis von der „perfekten“ Kindheit.
Gesamtwerk
Ein Tisch ist ein Tisch, oder?
Sprache ist das grundlegende menschliche Kommunikationsmittel. Man kann durch Sprache loben, aufmuntern und Komplimente machen, allerdings auch beeinflussen, verletzen und manipulieren. Die Lernenden untersuchen in dieser Unterrichtseinheit verschiedene Probleme der Sprachphilosophie und setzen diese zur Beurteilung politischer und ethischer Fallbeispiele ein.
Gesamtwerk
Sie wissen, was du tust!
Die Nutzung des Internets ist selbstverständlicher Bestandteil des Alltags Jugendlicher. Oftmals aber erfolgt sie unreflektiert. Wissen wir, welche Informationen bei einer Online-Recherche im Hintergrund über uns gersammelt werden? Wie werten Algorithmen unsere Daten aus? Sind die Ergebnisse, die Suchmaschinen ausgeben, wirklich objektiv? Was erzählen wir über uns in sozialen Netzwerken? Und warum sollten wir dort veröffentlichte Bilder immer mit Skepsis betrachten? Wie kann es gelingen, nicht zu viele Informationen über sich preiszugeben? Diese Einheit sensibilisiert die Lernenden im Umgang mit ihren Daten, sie schult die Urteils- und Handlungskompetenz der Jugendlichen im Umgang mit digitalen Medien und fördert die Medienkompetenz.
Gesamtwerk
Werte und Normen
In Schule, Wirtschaft oder Medizin - überall werden Werte postuliert. Was aber sind Werte? Und wie lassen sich aus ihnen allgemeingültige Normen ableiten? Was im moralischen und außermoralischen Sinne "gut" ist und wie die Lernenden unterschiedliche Werte für sich gewichten, das erörtern sie in dieser Einheit. Anhand von Dilemmata schulen sie ihre moralische Kompetenz und entwickeln so eine ethische Richtschnur für ihr Leben. Alle Arbeitsblätter werden auf zwei Niveaus angeboten.
Gesamtwerk
Jugendkriminalität
Welche Ursachen hat Jugendkriminalität? Auf der Grundlage welcher Gesetze entscheiden Gerichte über jugendliche Straftäter? Und welche Möglichkeiten der Prävention gibt es? Im Gruppenpuzzle setzen sich die Lernenden mit Vor- und Nachteilen unterschiedlichen Sanktionsmöglichkeiten auseinander und erarbeiten Vorschläge für die Verbesserung im Umgang mit jungen Straffälligen. Im Rahmen einer simulierten Gerichtsverhandlung und einer abschließenden Fiskbowl-Diskussion üben sie den Perspektivwechsel und schärfen ihre Urteilskompetenz.
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