Unterrichtsmaterialien Moral: Ganze Werke Seite 1/3
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RAABE
Gesamtwerk
Soziale Experimente
Was ist der Mensch? Bereits im 19. Jahrhundert führten Forschende sozialpsychologische Experimente durch, um herauszufinden, was das menschliche Erleben und Verhalten beeinflusst. Zu den bekanntesten Experimenten gehört das Milgram-Experiment aus dem Jahr 1961. Die vorliegende Unterrichtseinheit dient als Einstieg in die Thematik und stellt zentrale Forschungsergebnisse vor. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit zehn sozialen Experimenten auseinander und werden dazu angeregt, ihr eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren. Sind wir tatsächlich so aufmerksam, ehrlich, sozial und mündig, wie wir oftmals annehmen?
Gesamtwerk
Verschwörungstheorien
Verschwörungstheorien gibt es seit der Frühen Neuzeit. Mit ihnen versuchen Menschen seit jeher, sich Unbegreifbares zu erklären. Was nährt diese Narrative? Wer lanciert sie und mit welchem Interesse? In dieser Unterrichtseinheit werden die Lernenden für die Gefahren von Verschwörungstheorien sensibilisiert. Sie setzen sich mit historischen und aktuellen Beispielen auseinander, befassen sich mit kognitiven Verzerrungen und erörtern geeignete Gegenmaßnahmen.
Gesamtwerk
Was ist der Mensch?
In einem dreiminütigen Basketballspiel zwischen einer Gruppe von Menschen taucht ein Gorilla auf, den viele Zuschauer nicht bemerken. Warum nicht? Der Mensch ist ein komplexes Wesen und seit Jahrhunderten Gegenstand von Betrachtung und Forschung. Sozialpsychologische Experimente lehren uns viel über uns selbst und darüber, wie Menschen miteinander interagieren. In der Einheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler anhand solcher Experimente mit Aufmerksamkeit, Risikoverhalten, Ehrlichkeit und Gemeinsinn auseinander. Sie entdecken, wie komplex menschliches Verhalten ist und wie bewusstes Nachdenken helfen kann, das eigene Wahrnehmen und Handeln besser zu verstehen und bewusst zu gestalten.
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Gesamtwerk
Folgen- und Pflichtethik, Tugend- und Diskursethik
Die Frage „Was soll ich tun?“ gehört zu den vier Grundfragen philosophischen Denkens. Sie zielt nicht ab auf konkrete Handlungsanleitungen. Sie fragt nach grundsätzlichen Prinzipien und Werten für moralisch gutes Handel, die helfen, vernunftbasierte Entscheidungen zu treffen. Im Fokus dieser Reihe stehen vier Antwortmöglichkeiten: Die aristotelische Tugendethik, Kants Pflichtethik, Benthams Utilitarismus und Habermas’ Diskursethik. Deutlich wird, wie schwierig ethische Entscheidungen sein können, selbst wenn wir uns für eine der grundlegenden ethischen Positionen entschieden haben.
Gesamtwerk
Kunst und Grenzen des Verzeihens
Diese Unterrichtsreihe lädt dazu ein, persönliche Erfahrungen mit Enttäuschung und Unrecht zu reflektieren und verschiedene Wege im Umgang damit zu erkunden. Die Lernenden hinterfragen spontane Reaktionen wie Rückzug oder Rache und entwickeln eigene Vorstellungen davon, was Verzeihen bedeutet. Sie beschäftigen sich mit Schuld und Vergebung in Kirche und Strafrecht und diskutieren die Bedeutung von Vergebung im zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Miteinander. Anhand konkreter Beispiele erarbeiten sie, wie Vergeben gelingen kann – und wo es an Grenzen stößt, etwa bei historischen Verbrechen wie dem Holocaust.
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Was wäre, wenn …
Was wäre, wenn …? – Menschen träumen, imaginieren eine andere Welt, sie denken in Alternativen, überlegen, was hätte sein können, wäre es anders gekommen. Gedankenexperimente im Ethikunterricht laden ein, philosophischen Fragestellungen auf die Spur zu kommen, Handlungsalternativen zu erörtern und mögliche Konsequenzen des eigenen Handelns zu reflektieren. Diese Einheit bietet das fachliche und methodische Know-how zu Gedankenexperimenten als Methode sowie drei beispielhafte, flexibel einsetzbare und kombinierbare Sequenzen. Die Reihe schließt mit einer Methodenreflexion durch die Lernenden.
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Verbrechen und Strafe
Prävention, Abschreckung oder Vergeltung: Welche Zwecke verfolgen Strafen? Wann empfinden wir eine Strafe als ausgewogen und gerecht? Helfen Strafen, Verbrechen zu verhindern? Regelmäßig wirft unser Strafrecht Kontroversen auf, deren Wurzeln zum Teil bis in die Zeit der Aufklärung zurückreichen. In dieser Unterrichtsreihe werden reale Fallbeispiele und die darüber gefällten Urteile und verhängten Strafen analysiert. Herausgearbeitet werden Paradigmenwechsel in Bezug auf die Zwecke von Strafen. Die Lernenden prüfen die Stimmigkeit der erarbeiteten Straftheorien und positionieren sich begründet.
Gesamtwerk
Gibt es einen gerechten Krieg?
Gibt es gute und böse, gerechte und ungerechte, zumindest doch mehr oder weniger gerechtfertigte Kriege? Oder ist militärische Gewalt als letztes Mittel zur Beilegung eines Konfliktes unter keinen Umständen moralisch zu rechtfertigen? Im Fokus dieser Einheit steht die Lehre des bellum iustum in unterschiedlichen Spielarten. Zentrale Positionen werden erarbeitet und in arbeitsteiliger Gruppenarbeit auf historische und aktuelle Entscheidungssituationen angewandt. Die Lernenden werden befähigt, sich zu positionieren.
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Egoismus in der Ethik
Ist menschliches Handeln ausschließlich egoistisch motiviert? Ist es gut, vielleicht sogar notwendig, Egoist zu sein? Anhand der Theorien des psychologischen und ethischen Egoismus erabeiten sich die Lernenden den Unterschied zwischen deskriptiven und normativen Sätzen. In Gedankenexperimenten wägen sie Konsequenzen und mögliche Folgen unterschiedlicher Handlunsweisen ab, die sich aus dem ethischen bzw. psychologischen Egoismus ergeben. Im Philo-Talk erörtern sie Für und Wider dieser Theorien. Zwei Klausurvorschläge mit ausgearbeiteten Erwatungshorizonten runden die Reihe ab.
Gesamtwerk
Recht und Gerechtigkeit
Sind Staaten berechtigt, jedes beliebige Recht zu setzen? In welchem Verhältnis stehen Legalität und Legitimität von Recht? Texte von Hobbes, Kelsen, Radbruch und Kant bilden die Grundlage für ein Rollenspiel zu einem fiktiven Szenario aus dem Roman „Die Mauer“ von John Lanchester. Die Lernenden versetzen sich in den Protagonisten und erörtern, ob sie im Ernstfall auf Flüchtlinge schießen würden (im Roman geltendes Recht) bzw. welche Handlungsalternativen bestünden. Ein Klausurvorschlag zur Rechtslage in China rundet die Einheit ab.
Gesamtwerk
Gute und schlechte Geheimnisse
Das erste Verliebtsein, eine riskante Mutprobe, eine Schummelei in der Klassenarbeit – jedes Kind hat Geheimnisse. Doch nicht alle Geheimnisse sind schön. Manchmal ist es wichtig, sich einer erwachsenen Person anzuvertrauen. Im Rollenspiel schulen die Lernenden ihr Gespür für gute und schlechte Geheimnisse. Sie erfahren, dass sie das Recht auf Privatsphäre haben, und lernen die UN-Kinderrechtskonvention kennen.
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Geheimnisse dürfen sein!
Das erste Verliebtsein, eine riskante Mutprobe, eine Schummelei in der Klassenarbeit – Geheimnisse sind ein wichtiger Schritt in Richtung Autonomie. Doch nicht alles sollten Kinder für sich behalten. Warum sind Geheimnisse wichtig für die kindliche Entwicklung? Wie erleben Kinder und Jugendliche Geheimnisse? Was dürfen sie für sich behalten? Und wovon sollten sie den Eltern erzählen? Rollenspiele zu lebensnahen Fallbeispiele schulen das Feingefühl für den Unterschied zwischen positiven und negativen Geheimnissen und die Notwendigkeit der eigenen Privatsphäre. Die Auseinandersetzung mit der UN-Kinderrechtskonvention sensibilisiert die Lernenden für Kinderrechte weltweit. In einem Brief setzen sie sich für deren Umsetzung ein und entwickeln konkrete Lösungsvorschläge.
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Fleisch essen
Dieser Klausurvorschlag zur Unterrichtseinheit „Ist es ethisch vertretbar, Tiere zu essen? – Fleischverzehr aus utilitaristischer, gerechtigkeitstheoretischer und religiöser Perspektive“, bietet variable Bausteine für eine Lernerfolgskontrolle, in deren Rahmen die Jugendlichen ihre auf allen Anforderungsstufen erworbenen Kompetenzen zur Anwendung bringen. In den Blick genommen werden unterschiedliche Aspekte der Tierethik. Im Fokus steht dabei die Frage, ob Fleischverzehr ethisch zu rechtfertigen ist. Die Lernenden untersuchen einen Essay, der, utilitaristisch argumentierend, die Position vertritt, es sei eine ethische Notwendigkeit, Fleisch zu essen. Eine Bewertungsfrage rundet die Leistungsüberprüfung ab.
Gesamtwerk
Das Gewissen
Im täglichen Leben sind wir alle ständig vor die Wahl gestellt, uns gewissenhaft zu verhalten oder eben nicht. Meist handeln wir nach erlernten Normen und Werten und tragen damit unseren Teil zum Gelingen der Gesellschaft bei. Die Schule als Ort möglicher Erziehung von Gewissen ist dabei ein essenzieller Aspekt. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Rundumblick zu den Zielen und Umsetzungsmöglichkeiten einer Gewissenserziehung.
Gesamtwerk
Von der Banalität des Bösen
„Das Böse ist immer nur extrem, aber niemals radikal, es hat keine Tiefe, auch keine Dämonie. Es kann die ganze Welt verwüsten, gerade weil es wie ein Pilz an der Oberfläche weiterwuchert.“ Für diese Einschätzung, zu der Hannah Arendt 1961 nach dem Gerichtsprozess gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann gelangt, wurde sie scharf kritisiert. Die Frage, wie das Böse im und durch den Menschen entsteht und wie eine unabhängige Grundlage moralischer Entscheidungen aussehen kann, die Menschen befähigt, auch unter schwierigen Bedingungen moralisch zu handeln, bschäftigt sie von diesem Zeitpunkt an ein Leben lang. Im Fokus dieser Einheit steht die Frage nach dem richtigen Handeln des Einzelnen unter den geltenden Bedingungen eines Unrechtstaates und der Bewertung und Verurteilung dieses Handelns durch nachfolgende Generationen.
Gesamtwerk
Gewaltfreiheit, eine Alternative?
Zwei offene Briefe an Bundeskanzler Scholz liefern sich einen Schlagabtausch: In dem einen appelieren Intellektuelle, keine schweren Waffen mehr an die Ukraine zu liefern, im anderen fordern andere Intellektuelle und Künstler das Gegenteil. Eine Debatte entbrennt, in der sich alte Fragen neu stellen: Kann Gewalt nur mit Gewalt bekämpft werden? Besteht eine Alternative zwischen militärischer Gegenwehr und Kapitulation? Ist Pazifismus zwangsläufig naiv? Ausgehend von der innerdeutschen Debatte um Waffenlieferungen an die Ukraine erarbeiten die Lernenden selbsttätig und produktionsorientiert Konzepte des gewaltfreien Widerstandes und erörtern pazifistische Positionen - damals und heute.
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Vlogger und Influencerinnen
YouTuberinnen, Vlogger oder Influencer – sie beeinflussen das Handeln, den Kleidungsstil, die neuesten Beautytrends vor allem junger Menschen. Die schauen ihnen beim Kochen, beim Einkaufen und beim Dekorieren der Wohnung zu. Viele kennen ihren Lieblings-YouTuber besser als ihre Sitznachbarin im Klassenzimmer. Was macht diese Menschen so interessant? Birgt der Personen-Hype auch Gefahren? Die vorliegende Reihe schult den kritischen Blick der Jugendlichen auf die inszenierte Internetwelt und regt zum Nachdenken an.
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Identitätsentwicklung
Menschen konstruieren ihre Identität in unterschiedlichen sozialen Kontexten und sind mit verschiedenen Erwartungen seitens ihrer Umwelt konfrontiert. Im Jugendalter ist die Frage nach der eigenen Identität eine besondere Herausforderung. Gesellschaftliche Rollenerwartungen können dabei Sicherheit bieten, aber auch zum Problem werden. Diese Einheit stellt die Frage nach den Bedingungen einer gelingenden Identitätsentwicklung zwischen individuellen Autonomiebestreben und Rollenerwartungen der Außenwelt.
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Entwicklung der moralischen Urteilsfähigkeit
Das Modell der kognitiven Entwicklung von Piaget erweiternd, entwarf der amerikanische Psychologe Lawrence Kohlberg ein viel diskutiertes Stufenkonzept der moralischen Entwicklung. Die Lernenden erhalten sowohl einen Einblick in dieses Konzept als auch in die Methoden der Ermittlung moralischer Urteilsfähigkeit. Sie erörtern unterschiedliche Handlungsoptionen in komplexen Situationen und entwickeln anschließend ähnliche Dilemma-Situationen selbst. Abschließend erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Arbeit Kohlbergs.
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Wirtschaftsethik und Bioethik
Dürfen wir das Wohl der Tiere unseren Zwecken unterordnen? Oder sind sie moralisch ebenso zu berücksichtigen wie Menschen? Sind mit Nutzungsrechten auch Schutzpflichten verbunden? Die weltweite Verflechtung wirtschaftlicher Aktivitäten und der regualitve Wettbewerb erschweren den Tierschutz. Nimmt die Bioökonomie die Lebewesen und deren Habitate in ihren Gegenstandsbereich der Wirtschaftslichkeit auf, so stellt die Bioethik ein Gegengewicht dar. Sie wendet sich gegen Profitorientierung auf Kosten von Menschen, Tieren und Umwelt. Im Rollenspiel diskutieren die Lernenden über den Erhalt des Hambacher Forstes. Sie erörtern, ob Veganismus ein Heilmittel sein kann und erkennen, warum der weltweite Sojaanbau für Tierfutter den Regenwald gefährdet. Peter Ulrichs integrative Wirtschaftsethik verdeutlicht, dass niemand mehr ökonomische Entscheidungen treffen kann, ohne alle Beteiligten und Betroffenen zu berücksichtigen.
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Wie wollen wir leben?
Wie wollen wir leben? Was macht ein gutes Leben aus? Wie lassen sich in einer pluralen Gesellschaft tragfähige Antworten finden, die für das gemeinschaftliche Leben Geltung beanspruchen können? Gibt der christliche Glaube Antworten, die plausibel und relevant erscheinen? Vor dem Hintergrund des christlichen Menschen- und Weltbildes reflektieren die Lernenden im rahmen dieser Unterrichtseinheit eigene Wertvorstellungen. Sie entwickeln handlungsorientiert ein Projekt, um mit anderen Jugendlichen und externen Experten im Rahmen eines selbstorganisierten Barcamps in einen offenen Austausch über die Frage nach dem guten Leben zu treten.
Gesamtwerk
Die Würde ist antastbar!
"Die Würde des Menschen ist unantastbar." So steht es im Grundgesetz. Was aber ist Würde? Warum werden wir ihrer Existenz und Bedeutsamkeit erst inne, wenn sie verletzt wird? Die uns heute so selbstverständliche Verknüpfung von Würde und deren rechtlichem Schutz ist eine der Kosequenzen der unvorstellbaren Verbrechen der NS-Zeit. In seinem Essay "Die Würde ist antastbar" zeigt Ferdinand von Schirach, dass unser Staat auf der absoluten und unbedingten Wahrung menschlicher Würde gründet. Und legt anhand von Beispielen aus der Rechtsgeschichte dar, wie häufig diese dennoch verletzt wird.
Gesamtwerk
Relativismus und Universalismus -
Wie gelingt ein friedliches Zusammenleben in unserer multikulturellen Gesellschaft? Die Philosophie bietet zwei grundlegende Antworten: Entweder akzeptieren wir jede Kultur so, wie sie ist oder wir legen grundlegende Regeln fest, die für alle Mitglieder der Gesellschaft gelten. Relativismus oder Universalismus? Diese Frage steht im Zentrum dieser Reihe.
Gesamtwerk
Der Mensch in der Komsumgesellschaft -
Jugendliche sind auf der Suche nach Identität und Anerkennung. Die sozialen Medien und Influencer spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie das Bedürfnis nach Zugehörigkeit stillen. Zugleich binden sie die Jugendlichen an Marken. In dieser Unterrichtseinheit hinterfragen die Lernenden diese und andere Mechanismen der Kommerzialisierung und setzen sich mit alternativen Lebensmodellen auseinander.
Gesamtwerk
Wie gehen wir mit unserer Lebenszeit um?
Ist Zeit absolut oder formbar wie der Raum? Stellt sie eine universale Größe dar oder verläuft sie an unterschiedlichen Orten unterschiedlich schnell? Und warum ist ihre Richtung unumkehrbar? Zeit ist ein elementarer Bestandteil des Menschseins. Seit der Antike fragen Menschen nach ihrem Wesen. Bis heute ist das Interesse ungebrochen. Diese Einheit lädt ein zu einem interdisziplinären Diskurs. Die Lernenden reflektieren ihren Umgang mit der Zeit, tauschen sich über prägende Lebensphasen aus und erörtern Zukunftspläne.
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