Ganzes Werk • Raabe
Von der Banalität des Bösen
Diese Unterrichtseinheit behandelt Hannah Arendts Konzept der „Banalität des Bösen" im Kontext des Eichmann-Prozesses und befasst sich mit grundlegenden Fragen von Ethik, Recht und Moral. Das Material umfasst Lehrerhinweise, Arbeitsblätter, Textauszüge zu Kant, Radbruch und Arendt sowie eine Lernerfolgskontrolle für die Qualifikationsphase (Klassen 11/12).
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Philosophie
11. Klasse
Gymnasium
9 Einheiten
Lernziele
- Schüler können Hannah Arendts Konzept der Banalität des Bösen erklären und kritisch reflektieren
- Schüler analysieren den Eichmann-Prozess und die damit verbundenen rechtlichen und ethischen Fragen
- Schüler verstehen Kants kategorischen Imperativ und können dessen Missbrauch durch Eichmann erkennen
- Schüler können die radbruchsche Formel anwenden und das Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit diskutieren
Geförderte Kompetenzen
- Textanalyse
- Interpretation
- Quellenarbeit
- Kritisches Denken
- Selbstreflexion
- Kommunikationsfähigkeit
- Bewertung und Reflexion
Unterrichtsmethoden
- Einzelarbeit
- Gruppenarbeit
- Partnerarbeit / Tandem
- Diskussion
Didaktik
- Kooperatives Lernen
- Selbstständiges Lernen
- Entdeckendes Lernen
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