Unterrichtsmaterialien Körper und ihre Eigenschaften: Ganze Werke Seite 2/23
563 MaterialienIn über 563 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Mathematik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Mathematik
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Gesamtwerk
Mengenverständnis fördern in der Sekundarstufe I
Mit „Back to Basics“ wiederholen und festigen Ihre Schüler und Schülerinnen die grundlegenden Kompetenzen aus der Grundschule, die als Basis für die Sekundarstufe unerlässlich sind. Nach Abschluss der Grundschule wird ein elementares Mengenverständnis als mathematische Basiskompetenz vorausgesetzt. Dennoch stellt das Erkennen, Vergleichen und Quantifizieren von Mengen auch in der Sekundarstufe noch eine große Herausforderung für einige Kinder und Jugendliche dar. Die Kopiervorlagen mit Übungen zum Mengenverständnis bieten:eine gezielte Förderung der Basiskompetenz „Mengen“ anhand der Themen „Natürliche Zahlen“, „Größen“ und „Geld“ leicht verständliche und abwechslungsreiche Spiele und Aufgaben zur selbstständigen Bearbeitung undeinen unkomplizierten Einsatz im Unterricht in Form einer Lerntheke o. Ä.. So unterstützen Sie mit diesem Grundlagentraining Ihre Lernenden dabei, das Mengenverständnis zu fördern und zu festigen, und schaffen damit das notwendige Fundament für den Mathematikunterricht in der Sekundarstufe!
Gesamtwerk
Basiswissen Lehrerbildung: Mathematik unterrichten
Basiswissen für einen erfolgreichen Mathematikunterricht: Mathematiklehrkräfte sind erfolgreicher, wenn sie über ein breites und gut miteinander vernetztes Wissen in der Mathematik, in der Didaktik und in den Bildungswissenschaften verfügen. Woraus aber besteht genau das Basiswissen, um Mathematikunterricht erfolgreich zu gestalten und Schülerinnen und Schüler möglichst optimal zu fördern und zu fordern? Für das Fach Mathematik gibt dieses Buch Antworten, die sowohl die Primar- als auch die Sekundarstufe einschließen. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen in kompakter und anschaulicher Weise didaktische Erkenntnisse und Theorien vor, die zum ‚State of the Art‘ des Mathematikunterrichts gehören
Gesamtwerk
Generationen von Babyboomern, Alphas und andern Menschen
Babyboomer, die Generationen X, Y und Z, Millenials – immer wieder stößt man auf diese und andere Generationenbezeichnungen. Warum ist es ein Problem, dass jetzt die Babyboomer in Rente gehen?In dieser MatheWelt nähern wir uns solchen Fragen und nehmen die Generationen unter die statistische Lupe. Was hat sich seit der Zeit der Eltern oder Großeltern verändert? Haltungen, Überzeugungen, aber auch technische Möglichkeiten ändern sich. Durch Umfragen kann man diese Veränderungen herausfinden und dokumentieren, um dann Entscheidungen in Politik und Wirtschaft an die Entwicklungen angezupassen. Anhand von Daten und Grafiken zu Geburtenraten bis hin zur Mediennutzung arbeiten die Lernenden einige Unterschiede zwischen den Generationen heraus. Sie erkennen, dass Mathematik ein Werkzeug ist, mit dem es gelingen kann, gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen und damit auch Vorurteile, wie sie in den Medien häufiger auftauchen, besser zu durchschauen oder zu relativieren.
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Gesamtwerk
Umgang mit Texten: denken, schreiben, rechnen
Mathematikunterricht bedeutet für viele zunächst Zahlen, Formeln, Rechnen. Doch immer deutlicher zeigt sich: Wenn wir Mathematik lernen und verstehen wollen, brauchen wir auch Sprache. Wir brauchen die Fähigkeit, mathematische Gedanken schriftlich auszudrücken, zu begründen und zu reflektieren. „Mit Texten umgehen“ heißt in der Mathematik nicht nur, Textaufgaben zu entschlüsseln oder Informationen aus einem Sachkontext herauszufiltern. Es bedeutet auch, dass Lernende ihre Denkprozesse in Worte fassen können. Die Verschriftlichung eigener Lösungswege ist ein zentrales Mittel der kognitiven Auseinandersetzung: Wer schreibt, denkt genauer nach. Wer begründet, hinterfragt. Und wer erklärt, versteht oft selbst erst richtig. Die Beiträge dieser Ausgabe liefern zahlreiche Anregungen, wie sich sprachliches Arbeiten im Mathematikunterricht konkret und lernförderlich gestalten lässt, und zeigen, wie durch die gezielte Förderung von Sprachkompetenz mathematisches Denken vertieft werden kann. Aus dem Inhalt: „Texte schreiben und Mathematik“ – Denkprozesse in Worte zu fassen, unterstützt das Lernen; „Klassendienste verknobeln“ – Geschichten schreiben über das Verlosen von Klassendiensten; „Schön gezeichnet und prima erklärt!“ – Mit Mathebriefen die Vorgehensweisen beim Diagrammerstellen beschreiben; „Medieneinsatz beim Texte schreiben“ – Addition mit Übertrag legen und beschreiben; „Konstruktionen beschreiben“ – Eine E-Mail zur Erstellung der Mittelsenkrechten; „Reflektieren mit erdachten Dialogen“ – Von Brüchen zu Dezimalbrüchen und Prozenten; „Die Gleichung zum Text“ – Ein Modell zur Diagnose und Förderung beim Umgang mit Sachaufgaben; „Ich sehe das so …“ – Der Sesseltanz: Rückmeldungen geben; „Seile spannen und Quadrate legen“ – Im Lerntagebuch Erkenntnisse zu Dreiecken und ihren Quadraten sichern; „Fahrtauglichkeitsprüfung für Ältere?“ – Datenbasiert einen Onlinepost schreiben; „Erdachte Dialoge in der Mathematik“ – Eine Methode zur Förderung und Diagnose von mathematischem Verständnis; „Schokolade – welch ein Genuss!“ – Welttag der Schokolade am 7. Juli; „Der Limes: territoriale Grenze“ – Mathematische Betrachtungen zum Limes in Deutschland; „Algebra und Funktionen“ – Ein fachlich und fachdidaktisch strukturiertes (Selbstlern-)Lehrbuch.
Gesamtwerk
Falten im Mathematikunterricht - Sekundarstufe I
Mit diesen Materialien machen Sie Mathematik greifbar. Die Schülerinnen und Schüler entdecken geometrische Zusammenhänge durch aktives Tun – von Symmetrien bis zu Winkelsätzen. Dabei entstehen nicht nur mathematische Erkenntnisse, sondern auch wertvolle Lernmomente auf allen Ebenen. Die Arbeitsblätter sind praxiserprobt und für den direkten Einsatz im Unterricht geeignet. Mathematische Begriffe werden durch Handeln lebendig und lassen sich von den Lernenden leichter begreifen. Der Band bietet Materialien zu Themen für die Klassen 5 bis 10, darunter Achsensymmetrie, Bruchrechnung, Kongruenz, Satz des Pythagoras und exponentielles Wachstum. Besonders praktisch: Die mitgelieferten Lösungen ermöglichen ein einfaches Überprüfen der Aufgaben. Entfachen Sie die Begeisterung für Mathematik – mit der Kraft des Faltens!
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Komm, lass uns würfeln!
Bereits die Kleinsten spielen und würfeln mit unterschiedlichsten Würfeln. Im Alltag benutzen wir Würfel meist ganz intuitiv, zum Beispiel für Gesellschaftsspiele oder zum Festlegen von Reihenfolgen. Warum also nicht den vertrauten Würfel als Hilfsmittel im Mathematikunterricht nutzen? In dieser Einheit für den Mathematikunterricht in der Grundschule üben und festigen die Kinder ihr Verständnis vom Zahlenraum bis 20 und erweitern ihr Wissen über den Würfel.
Gesamtwerk
Die Vermessung unserer Welt
Genaue Landkarten gibt es seit etwas mehr als 200 Jahren. In dieser Zeit wurde mit markanten Punkten, wie Türmen oder Berggipfeln, ein Netz von Dreiecken über die Landschaft gelegt und von den Dreieckspunkten aus vermessen. So konnten nach und nach die geografischen Koordinaten dieser Punkte ermittelt und damit maßstabsgetreue Landkarten erstellt werden. Bis in die 1990er Jahre war die Triangulation Stand der Technik in der Landvermessung. Heute kommt die Standortbestimmung mittels GPS-Satelliten hinzu. Mit speziellen GPS-Referenzstationen auf der Erde bietet sie Zentimeter-Genauigkeit. Letztendlich basiert aber auch GPS auf der Triangulation, nur dass die Vorgänge und Berechnungen für uns unsichtbar in Smartphone-Apps ablaufen, währenddessen die klassische Landvermessung viel aufwändiger war.
Gesamtwerk
Kegelschnitte falten, fädeln, fabrizieren
Diese Ausgabe legt den Schwerpunkt auf das Thema „Kegelschnitte falten, fädeln, fabrizieren.
Gesamtwerk
Kegelschnitte
Kreis und Ellipse, Parabel und Hyperbel – diese Kurven werden als Kegelschnitte bezeichnet. Denn sie ergeben sich tatsächlich als Schnitt eines (hohlen) Kegels mit einer Ebene. Kannst du dir das räumlich vorstellen? Dazu ein Koordinatensystem, eine Gleichung? Entdecke eine faszinierende Vielfalt! Kegelschnitte vernetzen die Gebiete Algebra, Geometrie und Analysis. Sie kommen auch bei vielen Umweltsituationen vor und liefern spannende Aufgaben für das Problemlösen. Obwohl Kegelschnitte nur punktuell und nicht mehr als eigenständiger Themenblock in vielen Schul-Curricula auftauchen, eignen sie sich hervorragend, um andere Themen zu ergänzen und erweitern - in allen Klassenstufen. Damit wird vernetzendes und auch fächerverbindendes Lernen ermöglicht.
Gesamtwerk
Quader
Diese Ausgabe widmet sich dem dreidimensionalen geometrischen Objekt Quader und den damit verbundenen vielfältigsten Handlungserfahrungen. Das Ausbilden von Raumvorstellung und der Aufbau eines geometrischen Begriffsverständnisses zum und am Begriff Quader stehen im Fokus. Warum lohnt es sich aus geometriedidaktischer Perspektive, über Quader nachzudenken? In unserer Umwelt gibt es eine Dominanz quaderförmiger Objekte. So werden vielfach quaderförmige Bausteine und Verpackungen verwendet und die Kinder machen auch selbst sehr früh entsprechende Erfahrungen, zumal Konstruktionsspiele oftmals quaderförmige (Holz-)Bausteine zum Bauen bereithalten. Über diese Handlungserfahrungen bildet sich allerdings auch ein eher prototypischer Quaderbegriff. Besonders flache, schmale oder lange Quader, die diesem Prototypen weniger entsprechen, werden nicht als solche erkannt und benannt. Das Herausfordernde des Quaderbegriffs ist also u. a., dass der Quader in sehr vielen verschiedenartigen konkreten Repräsentationen auftreten kann. Diese lassen sich typisieren und bieten Gelegenheit zur Anbahnung von Begriffsnetzen im Bereich der geometrischen Körper, vor allem auch im Zusammenhang mit dem Begriff des Würfels. Mit der Erstellung von Quadermodellen, aber auch im Zusammenspiel mehrerer Quader sind zudem vielfältige Übungen zur Förderung aller Aspekte von Raumvorstellung möglich, die sich niedrigschwellig in den Unterricht integrieren lassen. Vor diesem Hintergrund bietet diese Ausgabe folgende Inhalte: Erfahrungen mit Repräsentanten des Quaders sammeln; Begriffsverständnis entwickeln; Quadermehrlinge; Quader in der Umwelt und in Bezug zu Würfeln; Quadergebäude und Seitenansichten; Kippfolgen von Quadern kopfgeometrisch ausführe;n Quader aus quadratischen Magnetflächen konstruieren; Lagebeziehungen beim symmetrischen Bauen mit quaderförmigen Bauklötzen.
Gesamtwerk
Grundlagen der ebenen Geometrie
Die Materialien behandeln die Grundlagen der ebenen Geometrie und eignen sich sowohl als Ergänzung zur Einführung in das Thema als auch zur Wiederholung. Die Schülerinnen und Schüler lernen zweidimensionale Vektoren kennen und bilden damit Geraden in der Ebene. Es folgt eine Betrachtung von Kreisen. Dabei unterscheiden die Lernenden die verschiedenen Möglichkeiten, wie zwei Kreise zueinander liegen können, aber auch, wie eine Gerade zu einem Kreis liegen kann. Schließlich betrachten die Jugendlichen auch die Kegelschnitte und ihre Gleichungen in der Ebene: die Ellipse, die Hyperbel und die Parabel.
Gesamtwerk
Würfelgebäude bauen und untersuchen
Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen ist nicht nur für den Mathematikunterricht wichtig, auch die Umwelt wird dadurch besser erschlossen. In dieser Unterrichtseinheit bauen die Kinder Würfelgebäude mit und ohne Vorgaben. Sie nutzen, erstellen und prüfen Baupläne, beschäftigen sich mit den verschiedenen Perspektiven der Gebäude, berechnen die Anzahl der verbauten Würfel und ergänzen Würfelgebäude zu vollen Quadern. Ein Spiel rundet die Unterrichtseinheit ab.
Gesamtwerk
Zuordnungen und Funktionen verstehen, üben und erweitern
Unruhe und Unsicherheit in der Klasse bei der Einführung einer neuen Funktionsklasse? Das muss nicht sein! Mit einfachen Tätigkeiten und behutsamer Einführung neuer Formulierungen und Begriffe wecken Sie bei Ihren Schüler:innen das Interesse und vertiefen das Verständnis für Funktionen. Der Begriff der Funktion gilt als einer der wichtigsten Begriffe in der Mathematik, und so widmet sich diese Ausgabe dem Verständnis für funktionale Zusammenhänge. Zu Beginn üben Sie mit Ihren Schüler:innen anhand praktischer Anwendungen das grundlegende Konzept der Zuordnung. Im nächsten Schritt wechseln Sie die Darstellungsformen zwischen Text, Tabelle, Schaubild, Graph und Gleichung, erarbeiten neue Begriffe und Verfahren und erforschen die funktionale und die algebraische Seite der Funktionen. Mit Waagen und Nagelbrettern, Papiertaschenrechnern und Parabelschablonen ausgestattet betreten Ihre Schüler:innen neugierig die spannende Welt der Funktionen. Aus dem Inhalt: „Funktionale Zusammenhänge“ – Verständnis aufbauen und festigen; „Gleich und doch anders“ – Funktionale Zusammenhänge durch Wiegen erkennen; „Schulwege beschreiben“ – Vom Schaubild zum Text und umgekehrt; „Einmaleins mal anders“ – Funktionaler Zusammenhang der Multiplikation; „Über Treppenstufen zur Steigung“ – Mit gespannten Geoboard-Gummibändern zum Steigungsbegriff; „Zuordnungen erkunden“ – Stationsarbeit zur Einführung der Begriffe „proportional“ und „antiproportional“;„Fehlvorstellungen als Chance“ – Typische Fehler beim „Graphen gehen“; „Fieberwahn“ – Ein Mystery zum Thema „Lineare Funktionen“; „Formeln funktional betrachten“ – Übergang vom Zylindervolumen zu quadratischen Funktionen; „Spielereien mit der Normalparabel“ – Die funktionale und die algebraische Seite einer Parabel betrachten; „Dem Bluthochdruck an den Kragen“ – Zerfallsprozesse beim Wirkstoff eines Medikaments untersuchen; „Die Sprache der Funktionen“ – Praktische Ansätze für eine fach- und sprachintegrierte Förderung; „Der Osteralgorithmus“ – Mit dem Gauß-Algorithmus den Termin für Ostern berechnen; „Mathematik zum BeGreifen“ – Der MUED-Funktionenkoffer; „Praxisbuch Infografik“ –Ein Nachschlagewerk mit vielen Anregungen und Ergänzungen zum Schulbuch
Gesamtwerk
Elternarbeit
Elternarbeit kann eine Herausforderung sein: Wie gelingt es, Eltern sinnvoll einzubinden und dabei professionell und souverän zu agieren? Entdecken Sie darüber hinaus konkrete Unterrichtsideen für die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Religion und Kunst der Sekundarstufe I. Seien es literarische Begegnungen im Deutschunterricht oder eine KI-gestützte Sprachförderung in Englisch, informative Figuren in Mathematik oder der Point of view als zentrales Thema des Kunstunterrichts – die Ausgabe bietet Ihnen vielfältige Anregungen, um Ihre Schüler:innen zu motivieren und Kompetenzen zu fördern. Material inklusive! Beispielthemen aus dieser Ausgabe: Deutsch: Mein Text, meine Entscheidung – Eine digitale Lerntheke zur Forderung bewusster sprachlicher Entscheidung bei der Textproduktion; Englisch: School days around the world – Berichte verfassen, vortragen und mithilfe der KI die Aussprache verbessern; Mathematik: Pottwale – Die größten lebenden Räuber auf der Erde; Biologie: Fachbegriffe wiederkäuen – Mit spielerischen Methoden Fachbegriffe zum Thema; Religion: Das Beste für das Kind!? – Religion in christlichen und bireligiösen Familien, Kunst: Vertraute Erinnerungsobjekte – Abformungen mit Folie und Klebeband.
Gesamtwerk
Unterricht grundlegen und gestalten
Entdecke, wie sich dein Unterricht schon beim Planen, also beim didaktischen Grundlegen und methodischen Gestalten weiterentwickelt. Mit kleinen Aufgaben (Mikro-Selbstlernumgebungen), die selbstständiges Lernen anregen und durch reduzierte, reichhaltige Entdeckungshorizonte großen Output bieten. Aus dem Inhalt: Austausch über (Fehl-)Vorstellungen bei Brüchen; Problemlösen lernen mit Winkeldetektivaufgaben; Das Haus der Vierecke handelnd entdecken – durch Messen, Falten, Ordnen; Einstieg in Aufgabenvariation durch die Lernenden; Funktional argumentieren – ohne Formalismus; Über Exaktheit und Genauigkeit philosophieren; Digital gestütztes Experimentieren mit dynamischen Bruchstreifen; Vielecke am Geobrett
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Mathematik für Naturwissenschaften: Analysis
Ziel dieses Buches ist eine angewandte Einführung in die Grundthemen der Analysis für Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Schwerpunkt sind die Integral- und Differentialrechnung, das Modellieren mithilfe von Differentialgleichungen, die Behandlung von einigen elementaren numerischen Methoden sowie eine Einführung in komplexe Zahlen. Sowohl bei der Entwicklung der mathematischen Konzepte als auch in den zahlreichen Übungen wird auf eine anwendungsbezogene und verständnisorientierte Heranführung an die Themen geachtet.
Gesamtwerk
Doppelband: Escape-Rooms Mathematik – Sek
Escape-Rooms und Breakouts: Mathematik 5-7 Klasse: Die sechs fertig ausgearbeiteten Escape-Rooms in diesem Band orientieren sich inhaltlich an zentralen Lehrplanthemen der Klassen 5 bis 7 (Größen, Geometrie, Bruchrechnung, Prozentrechnung und Zuordnungen). Escape-Rooms und Breakouts: Mathematik 8-10 Klasse: Die sechs fertig ausgearbeiteten Escape-Rooms in diesem Band orientieren sich inhaltlich an zentralen Lehrplanthemen der Klassen 8 bis 10 (Dreiecksberechnungen, Terme und Gleichungen, lineare Gleichungssysteme, Wahrscheinlichkeiten, lineare und quadratische Funktionen). Im Bundle: 12 spannende Escape-Games für den Mathematikunterricht. Lassen Sie Mathematik lebendig werden und fördern Sie Motivation und Teamfähigkeit mit unterrichtsfertigen Escape-Games - inklusive editierbarer Word-Dateien! Escape-Rooms, auch Escape-Games oder Breakouts genannt, sind aktuell eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten – ob live in einem echten Raum, auf Papier in Form von Brettspielen und Rätselbüchern oder virtuell am Computer. Die Mischung aus gemeinsamem Knobeln und leichtem Nervenkitzel erfreut sich großer Beliebtheit in fast allen Altersgruppen. Warum dieses Potenzial nicht auch für den Mathematikunterricht nutzen? Sie können mit wenig Aufwand direkt eingesetzt werden. Beim gemeinsamen Lösen der Rätselaufgaben trainieren die Lernenden dabei neben fachlichen wichtige allgemeine und soziale Kompetenzen wie Leistungsbereitschaft, Konzentrationsfähigkeit, Zielorientierung, aber auch gegenseitige Rücksichtnahme und erfolgreiche Zusammenarbeit. Die angebotenen Escape-Rooms lassen sich im Mathematikunterricht bevorzugt am Ende einer Themeneinheit oder allgemein zur Wiederholung von bereits Gelerntem einsetzen. Alle Arbeitsmaterialien werden zusätzlich als editierbare Word-Dateien angeboten, sodass Sie diese bei Bedarf schnell und einfach individuell anpassen können. Neben den eigentlichen Materialien bietet das E-Book außerdem Musterlösungen, Tippkarten und eine Abschlussurkunde im digitalen Zusatzmaterial sowie praktische Hinweise zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung für die Lehrkraft. So steht Lernen, Spannung und Knobelspaß im Mathematikunterricht nichts mehr im Weg.
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10 Minuten Knick-Textaufgaben
Wer kennt das nicht? Kinder lesen eine Textaufgabe und liefern die abenteuerlichsten Rechenwege und verblüffend gewagte Antwortsätze. Damit soll jetzt Schluss sein. Die Kopiervorlagen in diesem Lehrmittel schaffen Abhilfe und helfen den Kindern, Textaufgaben gezielt und strategisch anzugehen. Die Aufgaben beschäftigen sich mit den Grössen Geld, Zeit, Längen, Gewichte und Hohlmasse. Selten scheitern Schüler*innen an ihrer Rechenfertigkeit, wenn sie Textaufgaben lösen. Oft sind es die Lesefertigkeiten oder das Sprachverständnis, die sie vor Herausforderungen stellen. Es fällt ihnen schwer, den Sinn/Inhalt eines Aufgabentextes richtig zu erfassen. Was steckt dahinter? Die häufigsten Schwierigkeiten sind: Rechenwege und Sachzusammenhänge werden nicht erkannt, sinntragende Wörter werden übersehen. Die Schüler*innen konzentrieren sich nur auf die Zahlenangaben und rechnen nur planlos nach Gefühl. Unsinnige Ergebnisse werden unhinterfragt akzeptiert. Die Kopiervorlagen gehen gezielt auf diese Schwierigkeiten ein Bei den enthaltenen Aufgaben steht nicht die rechnerische Lösung im Vordergrund, sondern das genaue und konzentrierte Lesen des Aufgabentextes. Ziel der Übungen ist es, die Lesefertigkeit zu steigern, aber auch das Begriffsverständnis sowie das logische und kritische Denken der Kinder zu schulen. Denn je genauer die Informationen aus dem Text bekannt sind, desto leichter lassen sie sich miteinander in Beziehung setzen. Je besser es dabei gelingt, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, desto leichter wird es dem Kind fallen, zum Rechenproblem vorzudringen und die Aufgabe zu lösen. So funktionieren die Knick-Textaufgaben Die Arbeitsblätter sind als Knick-Blätter gestaltet. Sie werden senkrecht in der Mitte gefaltet und an den Schnittlinien von links eingeschnitten. Dann liest das Kind aufmerksam und genau die Angaben in den grauen Feldern – Abschnitt für Abschnitt. Die Aufgabe dazu steht rechts davon im weissen Feld. Die Fragen auf der rechten Seite führen das Kind gezielt durch die Textaufgabe. Die Arbeitsblätter können sowohl in Einzelarbeit als auch zu zweit bearbeitet werden.
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Mit Pythagoras in Körper blicken
Mit Pythagoras in Körper blicken
Gesamtwerk
Nachhaltig üben – mit dem "Aha"-Effekt
Üben, üben, üben. Immer die gleiche Leier. Öde Aufgaben, die sich schier unendlich aufreihen? Unmotivierte Kinder, die ihrer Freizeit beschnitten werden und zu Recht das oft ineffektive, stupide Wiederholen hinterfragen? Das geht auch anders! Gestalten Sie das Üben spannend, entdeckend und nachhaltig mit den Unterrichtsbeispielen dieser Ausgabe. Die Autor:innen haben sich für Sie mächtig ins Zeug gelegt und im didaktisch oft vernachlässigten Üben ungeahntes Potenzial aufgedeckt: Denken Sie mit Ihrer Klasse mal um die Ecke beim Winkelmessen, und lassen Sie die Schüler:innen ihren eigenen Divisionsalgorithmus kreieren. Quirlige Kinder werden die Busstopp-Methode lieben, die Bewegung ins Üben bringt. Oder drehen Sie den Spieß einmal um – statt Aufgaben zu lösen, sind jetzt die Lernenden gefragt sie zu entwickeln. Ein Fehler – „Ach du Schreck!“ – oder ein toller Ansatz zum Üben. Oft reicht auch schon ein spielerischer Grundgedanke, um die Klasse zu motivieren, und sich ins Gedächtnis zu brennen. Aus dem Inhalt: „Üben will geplant sein“ – „Aha“-Effekte statt Aufgabenkolonnen; „Von anderen lernen“ – Flächeninhalte vergleichen; „Um die Ecke denken“ – Winkelmessen an Faltlinienmustern; „Mein Algorithmus“ – Halbschriftliches Dividieren neu entdecken; „Weniger ist mehr“ – Differenziert Äquivalenzumformungen üben mit der Busstopp-Methode; „Toller Fehler!“ – Typische Denkfehler in Klassenarbeiten zum Üben nutzen; „Anders als gedacht“ – Volumina von Prismen berechnen; „Parabelquartett“ – Kooperativ den Darstellungswechsel von Funktionen üben; „Den Spieß umdrehen“ – Aufgaben für eine themenübergreifende Klassenarbeit erstellen; „Endliche Unendlichkeit?“ – Mit der Halbkreisschlange an den Grenzwertbegriff annähern; „Üben … bitte produktiv!“ – Aufgabenstellungen kreativ entwickeln; „Faszinierende Gebirge“ – Internationaler Tag der Berge; „Rund um den Polarkreis“ – Unglaubliche Zahlen und Fakten des hohen Nordens; „Statistik unterrichten“ – Eine Sammlung spannender und schulalltagstauglicher Experimente Arbeitsblätter, Vorlagen und Bildkarten zu den Beiträgen im Heft.
Gesamtwerk
Mengen erfassen
Kinder beginnen schon sehr früh zu zählen. Dabei zählen sie jedes Element einzeln ab. Erst später erfassen sie Mengen auf einen Blick oder durch taktisches Zählen, wie in 2er- oder 3er-Schritten. Es hat sich bewährt, in der 1. Klasse den Zahlenraum schrittweise zu erweitern und die Mengen sukzessive zu vergrößern. Deshalb gliedert sich diese Einheit für den Mathematikunterricht der Grundschule in drei Zahlenraum-Bereiche (bis 6, bis 10 und bis 20) mit vielfältigen und abwechslungsreichen Übungsangeboten. Im anschließenden Stationenlauf mit fünf Stationen können Ihre Schülerinnen und Schüler ihr erworbenes Wissen noch einmal testen. Hierbei steht das Arbeiten in Gruppen und das spielerische Miteinander im Vordergrund. Eine Reihe von Bewegungsspielen und der Ausblick auf den Zahlenraum größer 20 runden den Beitrag ab.
Gesamtwerk
Lernumgebungen gestalten – Schule neu denken
Um Schule im 21. Jahrhundert zeitgemäß an die Lebensrealität anzupassen, muss sie sich in mehrfacher Hinsicht ändern und für neue Konzeptionen öffnen. Die Schulräume müssen eine zentrale Bedeutung als „dritter Pädagoge“ erhalten, um einen modernen, kompetenzorientierten Unterricht zu ermöglichen. Neben einer Veränderung von Schulgebäuden geht es innerhalb der Schule darum, zeitgemäße Lernumgebungen zu gestalten. Hier muss jede Schule ihren individuellen Weg gehen, aber es gibt gemeinsame „Entwicklungszentren“. Methodik und Leistungsbegriff müssen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen angepasst werden, auch eine stark rhythmisierende Gestaltung des schulischen Alltags hilft dabei, die Leistungspotenziale der Schülerschaft optimal abzurufen. Nicht zuletzt gilt es, die Rolle der Lehrer:innen völlig neu zu konzipieren in Richtung Lernbegleitung und Coaching der Schüler:innen sowie verstärkt kooperative Elemente im Schulalltag im Sinne einer Teamkultur an jeder Schule zu etablieren. Aus dem Inhalt: Teamentwicklung im inklusiven Setting. Inklusive Bildung als Antrieb für eine gelingende Kooperation; Mit Mut und Weitblick klare Akzente setzen. Zukunftsgerichteter Unterricht in einer unsicheren Welt – Prinzipien und Wege „Ganztag und Raum“. Integrierte Konzepte für einen qualitativen Ganztag; Die Körschtal-Gemeinschaftsschule. Möglichkeiten der Rhythmisierung in der Ganztagesschule; Kulturelle Bildung in der Schulentwicklung. Zukunftsfähiges Lernen durch künstlerisch-ästhetische Bildung am Beispiel Hessen; Das Schulfach Glück. Die Operationalisierung und Realisierung des Lernziels Wohlbefinden Lernwirksamen Unterricht ermöglichen. Zwei mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnete Schulen und ihr Weg; Eine eigene E-Mail-Adresse. Was es für Jugendliche zu beachten gilt; Gehirnjogging online. Kostenloses mentales Aktivierungstraining; Diskutieren mit „Chatbots“. Kann mich KI überzeugen? Ein Debattenspiel für den Deutschunterricht; Berechnungen beim Einkochen und Einmachen. Mathematik im Alltag im ökonomisch orientierten Haushalt; Share your thoughts. Writing different texts about healthy eating; Kolonialismus zu Beginn der Neuzeit. Die historischen Ursprünge für Rassismus am Beispiel der Eroberung Amerikas; Die Bauernkriege. Die Folgen reformatorischer Ideen und sozialer Ungleichheit; Essstörungen. Ein im Jugendalter häufiges, jedoch selten angesprochenes Phänomen; Island: Feuer und Eis. Den nördlichsten Staat Europas kennenlernen; Nachhaltigkeit. Eine Annäherung an den Begriff; Mentale Probleme im Fokus. Suizid bei Jugendlichen – über ein Tabuthema aufklären; Jugend und Bildung. Rezensionen.
Gesamtwerk
Problemlösen analysieren und gestalten
Problemlösen analysieren und gestalten
Gesamtwerk
Wendepunkt, Extremwertprobleme und ein Rotationskörper
Funktionsuntersuchungen mit der Bestimmung von Extrem- und Wendepunkten einer Funktion gehören zu den Standardaufgaben des Analysisunterrichts der Oberstufe. Erweitert wird diese Aufgabensdtellung um die zeichnerische Ermittlung des Wendepunktes und um die Betrachtung der ""Güte"" der zeichnerisch ermittelten Wendestelle. Die Funktionsuntersuchung lässt sich um Extremalwertaufgaben erweitern, indem zwischen zwei Graphen Dreiecke oder Rechtecke eingefügt werden, deren Flächeninhalt maximal wird. Ebenso können Graphen den Umriss eines Rotationskörpers wiedergeben. Dieser Rotationskörper wird hinsichtlich Volumen und Oberfläche untersucht.
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Würfeln mit Oktaeder und Tetraeder
Als Spielwürfel werden überwiegend sechsseitige Würfel (Hexaeder), dessen Seitenflächen mit einem bis sechs Punkten beschriftet sind, genutzt. Im vorliegenden Material untersuchen Ihre Schülerinnen und Schüler das Würfeln mit einem Oktaeder sowie das Würfeln mit einem Oktaeder und einem bzw. zwei Tetraedern. Durch das zusätzliche Werfen einer Münze werden die gewürfelten Punkte gewichtet. Die Lernenden bestimmen hierzu (bedingte) Wahrscheinlichkeiten durch das Zeichnen von Baumdiagrammen bzw. durch Anwenden der Binomialverteilung. Ebenso berechnen sie den Erwartungswert und überprüfen, ob ein Spiel mit Tetraeder und Oktaeder fair ist.
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